Taunusstein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Taunusstein
Taunusstein
Deutschlandkarte, Position der Stadt Taunusstein hervorgehoben
Koordinaten: 50° 9′ N, 8° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis
Höhe: 393 m ü. NHN
Fläche: 67,03 km²
Einwohner: 28.721 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 428 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65232
Vorwahl: 06128
Kfz-Kennzeichen: RÜD, SWA
Gemeindeschlüssel: 06 4 39 015
Stadtgliederung: 10 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Aarstraße 150
65232 Taunusstein
Webpräsenz: www.taunusstein.de
Bürgermeister: Sandro Zehner (CDU)
Lage der Stadt Taunusstein im Rheingau-Taunus-Kreis
Lorch (Rheingau) Rüdesheim am Rhein Geisenheim Oestrich-Winkel Kiedrich Eltville am Rhein Walluf Schlangenbad Bad Schwalbach Heidenrod Aarbergen Hohenstein (Untertaunus) Taunusstein Hünstetten Idstein Niedernhausen Waldems Rheinland-Pfalz Wiesbaden Landkreis Limburg-Weilburg Main-Taunus-Kreis Hochtaunuskreis Kreis Groß-GerauKarte
Über dieses Bild
Blick von Nordwest auf die beiden größten Stadtteile Hahn und Bleidenstadt

Taunusstein ist mit etwa 29.000 Einwohnern die größte Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen, neun Kilometer nordwestlich der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Sitz der Stadtverwaltung liegt im Stadtteil Hahn.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohenstein Hünstetten Idstein
Bad Schwalbach Nachbargemeinden Niedernhausen
Schlangenbad Wiesbaden

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taunusstein besteht aus zehn Stadtteilen:

Stadtteil Einwohner
Stand Dezember 2015[2]
Bleidenstadt 7637
Hahn (Sitz der
Stadtverwaltung)
7233
Hambach 379
Neuhof 3354
Niederlibbach 528
Orlen 1214
Seitzenhahn 1360
Watzhahn 298
Wehen 6851
Wingsbach 766
Gesamt 000000000029620.000000000029.620

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Taunusstein entstand am 1. Oktober 1971 durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Bleidenstadt, Hahn, Neuhof, Seitzenhahn, Watzhahn und Wehen. Mit dem Zusammenschluss wurden Taunusstein die Stadtrechte verliehen. Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Hambach, Niederlibbach, Orlen und Wingsbach in die Stadt Taunusstein eingegliedert.[3]

Im Jahre 1991 wurde im Ortsteil Hahn der nach dem langjährigen Taunussteiner Bürgermeister benannte Dr.-Peter-Nikolaus-Platz eingeweiht. Er ist umgeben vom Bürgerhaus „Taunus“, dem katholischen Kirchenzentrum St. Johannes Nepomuk sowie dem neuen Rathaus und bildet mit der Bündelung dieser öffentlichen Funktionen das neue Stadtzentrum. Das Bürgerhaus „Taunus“ wurde 1989 eröffnet, das Kirchenzentrum 1991, beide entworfen von dem Hamburger Architekten Bernhard Hirche, von dem auch das städtebauliche Konzept für die neue Ortsmitte stammt. Das vom Hohensteiner Architekten Armin Bielak entworfene Rathaus konnte dagegen erst 1998 eingeweiht werden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeweils zum 31. Dezember des entsprechenden Jahres (bis 1990 mit Nebenwohnsitzen, danach nur Hauptwohnsitz)

Einwohnerentwicklung als Diagramm
Jahr 1961[4] 1970 1972 1980 1990 2000 2001 2002 2003
Einwohner 9.769 16.056 20.962 27.255 29.130 28.745 28.942 29.113 29.307
Jahr 2004 2005 2006 2007 2008 2012 2013 2014 2015
Einwohner 29.389 29.325 29.206 29.221 29.012 28.535 29.081 29.208 29.620

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung ist das oberste Organ der Stadt. Ihre politische Zusammensetzung wird alle fünf Jahre in der Kommunalwahl durch die Wahlbevölkerung der Stadt bestimmt. Wählen darf, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und Deutscher Staatsbürger im Sinne des Grundgesetzes oder Staatsangehöriger eines der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist. Für alle gilt, dass sie seit mindestens drei Monaten in der Stadt gemeldet sein müssen.

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Parteien und Wählergemeinschaften 2016
2011
2006
2001
1997
Anteila Sitze Anteila Sitze Anteila Sitze Anteila Sitze Anteila Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 39,9 18 35,1 16 40,7 18 37,1 17 28,5 13
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 22,7 10 30,3 14 30,2 14 37,2 17 36,9 17
Freie Wählergemeinschaft FWG 15,3 7 7,5 3 8,7 4 7,7 3 10,2 5
Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE 12,0 5 21,1 9 14,4 6 10,8 5 11,5 5
Freie Demokratische Partei FDP 10,1 5 6,0 3 6,1 3 7,2 3 5,2 2
Die Republikaner REP 7,7 3
prozentualer Anteil ungültiger Stimmabgaben 3,5 3,7 3,4 2,7 2,9
Sitze gesamt 45 45 45 45 45
Wahlbeteiligung 50,4 % 48,9 % 46,3 % 51,2 % 62,1  %
Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
     
Von 45 Sitzen entfallen auf:
a prozentualer Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen

Es waren 45 Stadtverordnete sowie die Ortsbeiräte der Stadt für die Legislaturperiode vom 1. April 2016 bis 31. März 2021 zu wählen. Von 22.657 Wahlberechtigten gingen 11.411 zur Wahl. Somit stieg die Wahlbeteiligung von 48,9 % im Jahr 2011 auf 50,4 % im Jahr 2016.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister Sandro Zehner (CDU) wurde am 22. September 2013 im ersten Wahlgang mit 60,5 % der Stimmen gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 73,2 %.

Finanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schulden der Stadt Taunusstein liegen zum 31. Dezember 2012 bei 75.664.097 Euro. Dies entspricht 2.669 Euro je Einwohner.[8] Als eine der ersten Kommunen in Deutschland hat Taunusstein für den Bereich der städtischen Finanzen freiwillig eine sogenannte Nachhaltigkeitssatzung eingeführt, über die die Stadt anstrebt, finanzielle Belastungen künftiger Generationen zu verhindern und die Verschuldung abzubauen.[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Taunusstein.png

Das Stadtwappen zeigt auf blauem Hintergrund einen goldenen Löwen, der in seinen Pranken einen Schild mit rotem Kreuz auf silbernem Grund trägt. Mit dem goldenen Löwen erinnert das Wappen an die jahrhundertelange Herrschaft der Grafen und Fürsten von Nassau und nimmt zugleich die Tradition der Wappen des nassauischen Amtssitzes Wehen und der Gemeinden Hahn und Seitzenhahn auf, die sämtlich einen goldenen Löwen oder Löwenkopf führten. Das Kreuz ist Attribut des heiligen Ferrutius, des Schutzpatrons des Klosters Bleidenstadt. Dieses Kloster wurde schon im 8. Jahrhundert gegründet und hat in jahrhundertelangem Wirken große Verdienste um Christentum und Kultur im Raum an der oberen Aar erworben. Die ehemalige Gemeinde Bleidenstadt hat dieses Kreuz bereits früher in ihrem Wappen geführt.

Die amtliche Blasonierung lautet: „In blau ein rotbewehrter goldener Löwe, in seinen Pranken ein silberner Schild mit durchgehendem roten Kreuz.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schild in Wingsbach

Taunusstein unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Hahn-Wehen sowie der Haltepunkt Bleidenstadt liegen an der Strecke der zurzeit nur teilweise von der Nassauische Touristik-Bahn betriebenen Aartalbahn. Im Rahmen des eingestellten Projekts Stadtbahn Wiesbaden war eine Nahverkehrsanbindung an die Landeshauptstadt vorgesehen.

Omnibusse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Busverkehr in Taunusstein wird zum großen Teil von der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft geplant und in Auftrag gegeben. Jedoch berühren auch vom Rhein-Main-Verkehrsverbund vergebene Linien die Stadt.

In Taunusstein gibt es zwei Umstiegsknoten im Integralen Taktfahrplan, Hahn Busbahnhof und Neuhof Mitte. Von beiden Knoten dauert eine Fahrt zum Hauptbahnhof Wiesbaden etwa 25 Minuten.

Weitere Linien fahren vom Hahner Busbahnhof in Richtung Hohenstein und Aarbergen, Bad Schwalbach sowie zu den Taunussteiner Stadtteilen Seitzenhahn und Watzhahn. Von Neuhof Mitte aus bestehen Verbindungen in Richtung Idstein, Niedernhausen, Orlen sowie zu einem Schnellbus nach Limburg an der Lahn. Zwischen den beiden Umstiegspunkten verkehren mehrere Buslinien, die ca. 20 Minuten für die Strecke benötigen.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet wird von der B 275 der Länge nach durchquert. Verbindungen nach Wiesbaden werden durch die B 417 (Neuhof/Wehen) und die B 54 (Hahn) hergestellt. Der nächstgelegene Autobahnanschluss ist die Anschlussstelle Idstein der A 3, 12 km vom Stadtteil Hahn entfernt.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächste internationale Verkehrsflughafen ist der Flughafen Frankfurt am Main in etwa 40 km Entfernung. Der nächste Verkehrslandeplatz ist der Flugplatz Mainz-Finthen in 26 km Entfernung.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Regenbogenschule - Grundschule in Bleidenstadt
  • Silberbachschule - Grundschule in Wehen
  • Sonnenschule - Grundschule in Neuhof
  • Integrierte Gesamtschule „Obere Aar“ im Schulzentrum Hahn (mit Grundstufe)
  • Gymnasium Taunusstein in Bleidenstadt
  • Berufliche Schulen Untertaunus im Schulzentrum Hahn
  • Obermayr Europa-Schule Taunusstein - Bilinguale Grundschule, Bilinguale Realschule und Bilinguales Gymnasium in Neuhof

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadion am Halberg in Wehen, ehemaliges Heimstadion der 1. Mannschaft des SV Wehen
  • Freibad in Hahn
  • Silberbachhalle in Wehen
  • Aartalhalle in Neuhof
  • Bürgerhaus/Dorfgemeinschaftshaus in jedem Stadtteil
  • Sportplätze in Bleidenstadt, Hahn, Neuhof, Orlen, Seitzenhahn, Wehen (alle Kunstrasenplätze)
  • Sport- und Jugendzentrum in Bleidenstadt
  • Soccerhalle in Bleidenstadt
  • Bouleplätze in Hahn, Orlen und Neuhof
  • Bolzplätze in fast jedem Stadtteil

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wehener Schloss

1995 wurde das Museum der Stadt Taunusstein mit festen Räumen im Wehener Schloss eingerichtet. Als Themenschwerpunkte findet seitdem eine dauernde Ausstellung zur jüngeren Regionalgeschichte statt, die auch über den Zustand Taunussteins im, vor und nach dem Zweiten Weltkrieg berichtet. Dabei handelt es sich überwiegend um die Darstellungen der Alltagskultur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ein zweites und gleichberechtigtes Standbein bilden die Ausstellungen der Reihe „Kunst im Schloss“, mit denen der zeitgenössischen Kunst, nicht nur der engeren Region, ein Forum in Taunusstein geboten wird.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wehener Schloss
Genutzt unter anderem als Witwensitz und Jagdschloss. Dort befindet sich heute das Taunussteiner Museum.
Evangelische Kirche Wehen
Ev. Kirche Wehen
Die denkmalgeschützte[10] Evangelische Kirche Wehen wurde 1810–1812 unter Verwendung von Steinen der alten Stadtbefestigung (Stadtmauer, Obertorturm) am Standort des früheren fürstlichen Jagdzeughauses nach Plänen des herzoglich nassauischen Baudirektors Carl Florian Goetz aus Wiesbaden erbaut. Die historische Voigt-Orgel der Ev. Kirche Wehen ist eine der wenigen original erhaltenen Instrumente des Wiesbadener Orgelbauers Heinrich Voigt. Im Oktober 1999 wurde sie restauriert und in den Originalzustand zurückgeführt.
Ehemalige Wehener Schule
Erbaut um 1900, ein Bauwerk des Übergangs von der Gründerzeit zum Jugendstil.
Ehemaliges Kloster mit Kirche, Bleidenstadt
(heute Pfarrkirche der kath. Pfarrei „St. Ferrutius“). Über dem Hauptportal der Kirche die Statue des heiligen Ferrutius (Schutzpatron) aus 1718, im Gebäude ein im Chor eingebauter Wandtabernakel aus Sandstein aus der Zeit der Hochgotik, ein Taufstein von 1696, eine spätbarocke Madonnenfigur und eine mit barockem Umbau versehene Orgel. Im Turm zwei Glocken von 1309 und 1411.
Evangelische Kirche, Bleidenstadt
(ehemalige kath. Pfarrkirche „St. Peter auf dem Berg“, nach 1530 der neuen protestantischen Gemeinde als Kirche überlassen) mit dem ältesten Steindenkmal des Stadtteils, einer Grabplatte des 1363 verstorbenen Pfarrers Johannes von Spangenberg. Der Turm ist im unteren Teil romanischen Ursprungs. Ein dekoratives Rosenfenster mit Ornamenten aus Sandstein versehen befindet sich über dem Eingang im Osten.
Kastell Zugmantel, Orlen
Ein ehemaliges römisches Kohortenkastell an der westlichen Taunusstrecke des Obergermanischen Limes, der seit 2005 den Status des UNESCO-Weltkulturerbes besitzt. Das obertägig im Gelände noch sehr gut wahrnehmbare Bodendenkmal befindet sich in einem Waldrandgebiet von Taunusstein-Orlen im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis.

Jüdischer Friedhof in Wehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdischer Friedhof

Der jüdische Friedhof am Halberg in Wehen ist ungefähr so alt wie die Siedlung selbst.

1329 ordnete Graf Gerlach von Nassau-Weilburg die Niederlassung von Juden an. Die Grabsteine von damals existieren nicht mehr. Der älteste noch stehende ist aus dem Jahre 1694. Heute gibt es auf dem Friedhof noch 58 sichtbare Gräber.[11] Bis 1749 wurden auf dem Wehner jüdischen Friedhof auch Wiesbadener Juden beigesetzt. 1726 stellten die Juden den Antrag, eine Mauer um den Friedhof zu bauen, was allerdings untersagt blieb, weil der jüdische Friedhof nicht schöner sein durfte als der christliche. So hoben sie bloß einfach einen Graben aus. Nach 1933 fanden auch noch Beisetzungen statt, allerdings war es verboten, dass Grabsteine aufgestellt wurden.[12]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt gibt es in Taunusstein sechs regelmäßig stattfindende Kirchweihfeste (Kerben): Die Bleischter Kerb, die Orlener Kerb, die Hahner Kerb, die Weher Kerb sowie die Wingsbacher Kerb und die Neuhofer Kerb.

Darüber hinaus gibt es noch den Orlener Markt und den Weher Markt, wobei es bei letzterem eine Tradition ist, dass die Wehner Firmen morgens mit Ihren Angestellten zum Frühschoppen auf den Markt gehen. Ferner gibt es noch das Hahner Zentrumsfest. Außerdem gibt es drei Weihnachtsmärkte: Den Taunussteiner Weihnachtsmarkt, den Waldweihnachtsmarkt Hahn am Forsthaus Altenstein sowie seit 2004 den Weihnachtsmarkt in Orlen, dessen Einnahmen für einen guten Zweck gespendet werden.

Alle zwei Jahre in den geraden Jahren findet außerdem die TIGA (Taunussteiner Industrie- und Gewerbeausstellung) statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Taunusstein geborene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Einwohnerstatistik Taunusstein - HW
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 377 und 378.
  4. 1961 und 1970: Volkszählungsergebnisse am 6. Juni 1961 und am 27. Mai 1970 einschließlich der später eingemeindeten Orte, siehe Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 378.
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2011 und 2006
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2001 und 1997
  8. Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Integrierte Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände - Anteilige Modellrechnung für den interkommunalen Vergleich - Stand 31. Dezember 2012 - Gemeinschaftsveröffentlichung
  9. Nachhaltigkeitssatzung der Stadt Taunusstein, abgerufen am 30. August 2014
  10. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Evangelische Pfarrkirche Wehen. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen
  11. Jüdischer Friedhof Wehen im Landesgeschichtlichen Informationssystem Hessen
  12. Jüdische Friedhöfe im Rheingau-Taunus-Kreis Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterführende Informationen in den
Schwesterprojekten von Wikipedia:
Multimedia-Inhalte