Around the World in a Day (Album)

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Around the World in a Day
Studioalbum von Prince and The Revolution

Veröffent-
lichung(en)

22. April 1985

Aufnahme

19. Februar 1984 – 24. Dezember 1984

Label(s) Warner Bros. Records / Paisley Park Records

Format(e)

LP, CD

Genre(s)

R&B, Funk, Pop, Psychedelic Rock, Rock

Titel (Anzahl)

9

Länge

42:34


Besetzung
  • Alle Songs wurden von Prince produziert, arrangiert, komponiert und vorgetragen. Die Bandmitglieder ergänzten die Aufnahmen folgendermaßen:[1]
  • Annette Atkinson, Tim Barr – Kontrabass in Pop Life
  • Denyse Buffum, Laury Woods – Bratsche in Pop Life
  • Eddie Minnifield – Saxophon in The Ladder, Temptation
  • Marcy Dicterow, Sid Page, Vaj – Violine in Pop Life
  • Novi Novog – Violine in Paisley Park, Raspberry Beret
  • Susannah Melvoin – Begleitgesang in Around the World in a Day, America, The Ladder
  • Suzie Katayama – Cello in Raspberry Beret, Pop Life
  • Taja Sevelle – Begleitgesang in America, The Ladder
  • The Revolution – Begleitgesang in Around the World in a Day, America, The Ladder
  • zweiter Toningenieur – David Leonard, David Tickle
  • Assistenz bei Abmischung – Susan Rogers
  • LP-Design – Laura LiPuma
  • Persönliches Management von Prince – Bob Cavallo, Joe Ruffalo, Steve Fargnoli

Produktion

Prince


Studio(s)

Capitol Records Building (Los Angeles)
Flying Cloud Drive Warehouse (Eden Prairie)
Kiowa Trail Home Studio (Minneapolis)
Sunset Sound (Los Angeles)

Chronologie
Purple Rain
(1984)
Around the World in a Day Parade
(1986)
Singleauskopplungen
15. Mai 1985 Raspberry Beret
24. Mai 1985 Paisley Park
10. Juli 1985 Pop Life
2. Oktober 1985 America

Around the World in a Day (englisch für In einem Tag um die Welt) ist das siebte Studioalbum des US-amerikanischen Musikers Prince. Er nahm es mit seiner Begleitband The Revolution auf und veröffentlichte es am 22. April 1985 bei dem Label Warner Bros. Records sowie erstmals bei seinem damals neu gegründeten eigenen Musiklabel Paisley Park Records.

Das Album zählt zum Genre R&B, Funk, Pop, Psychedelic Rock und Rock. Zudem setzt Prince Instrumente ein, die er auf seinen vorherigen Alben nicht benutzt hatte, wie beispielsweise Oud und Darbuka.[2] Die Zusammenarbeit mit anderen Musikern war für ihn intensiver als zuvor und in den darauffolgenden Jahren seiner Musikkarriere. Als Gastmusiker wirken die Geschwister Jonathan und Susannah Melvoin sowie Sheila E. mit.

Aus kommerzieller Sicht konnte Around the World in a Day zwar Platz eins der US-Albumhitparade erzielen, jedoch nicht den internationalen Erfolg von Purple Rain im Jahr zuvor wiederholen. Musikkritiker bewerteten das Album unterschiedlich; die Anzahl von Lob und negativen Kritiken waren in etwa ausgewogen. Zum ersten Mal in seiner Karriere ließ Prince keine Tournee zum Album folgen.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joni Mitchell, 1983

Prince stand durch den Erfolg seines Vorgängeralbums Purple Rain und des gleichnamigen Films im Jahr 1984 auf dem Höhepunkt seines kommerziellen Erfolgs. Entsprechend hoch waren die Erwartungen, als er seiner Plattenfirma Warner Bros. Records Anfang Februar 1985 in Los Angeles in Kalifornien das neue Album Around the World in a Day vorstellte. Bei der Präsentation des Albums waren sein Vater John L. Nelson (* 1916; † 2001) und die Musikerin Joni Mitchell als Gäste anwesend.[3] Die Reaktion der Warner-Angestellten auf das neue Album fiel jedoch verhalten aus. Saxofonist Eric Leeds, der seit 1985 regelmäßig bei Prince in der Band spielte, erklärte: „Wie Prince mir später sagte, konnte er an den Gesichtern der Warner-Leute ablesen, dass es nicht das Richtige war“.[3]

Bei dem Album Around the World in a Day war Prince’ Zusammenarbeit mit anderen Musikern intensiver als zuvor und in den darauffolgenden Jahren seiner Musikkarriere. Wendy Melvoin und Lisa Coleman übernahmen nicht nur den Begleitgesang, sondern beteiligten sich auch mit kreativen musikalischen Einfällen an dem Album. Zudem übten die Musiker David Coleman – der Bruder von Lisa Coleman[4] – und Wendy Melvoins Bruder[5] Jonathan Melvoin Einfluss auf das Album aus. David Coleman hatte sich mit der Kultur des Nahen Ostens beschäftigt und besaß zusammen mit Jonathan Melvoin verschiedene internationale Instrumente wie Oud, Darbuka und Fingerzimbeln.[4] Die genannten Instrumente wurden vor allem im Titelstück des Albums Around the World in a Day eingesetzt. Ferner wirkte bei dem Album Prince’ Vater John L. Nelson mit, wobei sein Beitrag nicht genau definiert werden kann. Verschiedene Quellen berichten, Prince habe seinen Vater nur deshalb bei zwei Songs des Albums als Songwriter erwähnt, um ihn finanziell zu unterstützen.[6][7] Susannah Melvoin – Wendy Melvoins Zwillingsschwester[8] – ist ebenfalls auf dem Album Around the World in a Day vertreten; mit ihr führte Prince in den Jahren von 1984 bis 1986 eine Beziehung.[9]

Das Album stellte Prince größtenteils vor Beginn seiner Purple-Rain-Tour im November 1984 fertig. Als ersten Song nahm er am 19. Februar 1984 Pop Life in Los Angeles im Sunset-Sound-Studio auf.[10] Am Folgetag fügte er Overdubs und Saiteninstrumente hinzu.[11] Am 9. März spielte Prince im Sunset Sound eine Instrumentalversion von Paisley Park ein,[12] die er sowohl am 19. März[13] als auch am 19. April, zusammen mit Pop Life, überarbeitete.[14]

America spielte Prince am 23. Juli im Flying-Cloud-Drive-Warehouse-Studio in Eden Prairie in Minnesota ein[15] und nahm davon am 5. August – erneut im Sunset Sound – eine Maxi-Single auf,[16] die 21:46 Minuten lang ist. Das Stück She’s Always in My Hair, das als B-Seite von der Singleauskopplung von Raspberry Beret dient, nahm Prince am 15. August wieder im Flying Cloud Drive Warehouse auf.[17] Dort spielte er einen Tag später auch das Titelstück Around the World in a Day ein.[18] Ursprünglich nahm Prince Raspberry Beret bereits am 27. April 1982 im Sunset Sound auf,[19] aber am 7. September 1984 überarbeitete er das Stück im Flying Cloud Drive Warehouse und schrieb eine neue Version, die letztendlich auch veröffentlicht wurde.[20] Am 10. September nahm Prince eine Version von Paisley Park mit Gesang im Flying Cloud Drive Warehouse auf[21] und zwei Tage später fügte er Saiteninstrumente hinzu.[22] Raspberry Beret fügte Prince Gesang und Saiteninstrumente am 13. September hinzu[23] und am 16. September mischte er das Titelstück neu ab.[24] Das Stück Tamborine nahm Prince am 27. September 1984 im Flying Cloud Drive Warehouse auf.[25]

Condition of the Heart spielte Prince am 9. Oktober im Sunset Sound ein[26] und überarbeitete es, zusammen mit Paisley Park, am 11. Oktober.[27] Am 14. Oktober mischte er erneut das Stück Around the World in a Day ab, wobei Prince diesmal wieder im Flying Cloud Drive Warehouse tätig war.[28] The Ladder nahm Prince am 31. Oktober im Saint Paul Civic Center in Saint Paul in Minnesota auf.[29] Als letzten Song spielte Prince am 6. Dezember Temptation im Richfield Coliseum in Ohio ein[30] und überarbeitete es am folgenden Tag im Capitol Records Building,[31] das sich ebenfalls in Los Angeles befindet. Am 24. Dezember nahm er den Monolog von Temptation auf, fügte Tamborine Overdubds hinzu, kürzte das Stück The Ladder und beendete sämtliche Album-Aufnahmen. Alle Arbeiten führte Prince in der Saint Paul Civic Center Arena in einem mobilen Tonstudio durch, die per LKW seine laufende Purple-Rain-Tournee begleiteten. Am selben Tag fuhr Prince von Saint Paul nach Chanhassen in Minnesota (Entfernung beträgt ungefähr 50 Kilometer) und stellte in seinem privaten Tonstudio Kiowa Trail Home Studio das Album Around the World in a Day fertig.[32]

Alle Songs wurden von Prince and The Revolution produziert, arrangiert, komponiert und vorgetragen, wobei der Einfluss von Prince’ Begleitband als gering einzuschätzen ist; lediglich bei dem Song America werden die Mitglieder von The Revolution als Ko-Komponisten erwähnt. Als Ko-Komponisten des Titelstücks werden Prince’ Vater John L. Nelson und David Coleman angegeben. John L. Nelson wird zudem bei dem Song The Ladder erwähnt.[33] Nach Prince’ Tod im Jahr 2016 sagte Keyboarder Dr. Fink über die Entstehung des Albums: „Diese Platte, Around the World in a Day, nennt Prince and The Revolution als Urheber, aber in erster Linie war es Prince, zusammen mit Wendy und Lisa“. Fink selbst sowie Schlagzeuger Bobby Z. und Bassist Brown Mark „waren nicht wirklich involviert“.[34]

1985 gründete Prince mit finanzieller Beteiligung von Warner Bros. Records das Label Paisley Park Records.[35] Zwar ist in den Liner Notes von Around the World in a Day zu lesen, es sei das erste Prince-Album, das bei diesem Label erschienen ist, was aber nicht der Fall gewesen ist; erst ab Januar 1986 führte Prince erste Aufnahmen im Paisley Park Studio durch.

Zum ersten Mal in den 1980er Jahren ließ Prince einer Album-Veröffentlichung keine Tournee folgen. Einige Songs des Albums von Around the World in a Day präsentierte er aber im Jahr 1986 live bei seiner Parade-Tour.[36]

Gestaltung des Covers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Covergestaltung war Doug Henders (* 1957) verantwortlich, der auch für die Malerei der LP-Innenhülle des Purple-Rain-Albums zuständig gewesen war. Als Prince mit den Arbeiten an Around the World in a Day begann, gab er Henders eine Liste mit 15 Elementen, die dieser in der Covergestaltung des Albums integrieren sollte.[37] Henders kreierte daraufhin ein detailreiches Gemälde, auf dem einige der Bandmitglieder von The Revolution sowie weitere Personen – in surrealistischer Darstellung – an einem Pool versammelt sind, aus dem eine Leiter bis in den Himmel ragt.

Die auf dem Frontcover sitzend Violine spielende Frau stellt Susannah Melvoin dar,[38] mit der Prince 1985 liiert war. Der im „Wolkenanzug“ Gitarre spielende Mann ist Henders selbst.[39] Die darüber stehende Tänzerin ist Clara Bow und der Mann mit Mundschutz ist Dr. Fink. Die Sängerin mit roten Haaren stellt Sheila E. dar.[40] Im Hintergrund beschreibt eine Hügellandschaft die Kontur einer auf dem Rücken liegenden Frau, die durch eine vielfarbige Collage getarnt ist.[41] Auf der Rückseite des Covers wird Wendy Melvoin als weinende alte Frau mit weißen Haaren gezeigt.[42] Prince wird nicht dargestellt.

Das Schallplattencover der LP wurde als Klappcover gestaltet, und die Liedtexte der einzelnen Songs von Around the World in a Day sind sowohl bei der LP-Ausgabe als auch im CD-Begleitheft abgedruckt.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikalischer Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie bei seinen vorangegangenen Alben widmete sich Prince bei dem Album Around the World in a Day abermals Musikrichtungen, die er zuvor nicht eingesetzt hatte. Instrumentiert ist das Album überwiegend mit echten Musikinstrumenten – elektronische Instrumente wie etwa Synthesizer oder der Drumcomputer Linn LM-1 spielen eine untergeordnete Rolle. Prince setzt beispielsweise Cello, Becken und Instrumente aus dem Nahen Osten wie Oud und Darbuka ein. Dadurch klingt das Album zuweilen nach Psychedelic Rock, gepaart mit einem Pop-Rock-Sound der 1960er Jahre. Musikrichtungen wie Pop, Rock und Funk lassen sich beispielsweise in den Songs Raspberry Beret, America oder Pop Life finden.[43][44][45]

Text und Gesang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Liedtexten des Albums Around the World in a Day befasst sich Prince nicht mehr ausschließlich mit sexuellen Inhalten. Lediglich der Song Raspberry Beret handelt von einem Mädchen, das von Prince verführt wird. Das Titelstück und der Song Paisley Park beschäftigen sich dagegen unter anderem mit dem Glauben an das Gelobte Land, und The Ladder befasst sich mit religiösen Fragen. Spirituelle Themen kommen in dem Stück Temptation vor; unter anderem simuliert Prince in dem Song eine Unterhaltung mit Gott, den er mit veränderter Stimme selbst interpretiert. Der Song Pop Life ist eine eindeutige Stellungnahme gegen Drogenkonsum, und im Song America beschreibt Prince unter anderem Ängste vor Atomkriegen.

Neben seinem charakteristischen Falsettgesang benutzt Prince auf dem Album Around the World in a Day auch tiefere Stimmlagen. Durch den Einsatz elektronischer Geräte klingt seine Stimme zuweilen verfremdet, wie beispielsweise bei seiner Interpretation von Gott in dem Song Temptation.[44][46][3]

Titelliste und Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Lied Autor Länge
01 Around the World in a Day Prince, John L. Nelson, David Coleman 3:27
02 Paisley Park Prince 4:40
03 Condition of the Heart Prince 6:48
04 Raspberry Beret Prince 3:31
05 Tamborine Prince 2:46
06 America Prince and The Revolution 3:42
07 Pop Life Prince 3:41
08 The Ladder Prince, John L. Nelson 5:26
09 Temptation Prince 8:18

Around the World in a Day wurde am 22. April 1985 in den USA und in Großbritannien veröffentlicht,[47] das Album erschien auf Schallplatte, Kompaktkassette sowie auf Compact Disc. Prince’ Begleitband The Revolution bestand im Jahr 1985 aus folgenden fünf Mitgliedern:

Singleauskopplungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von dem Album vier Singles ausgekoppelt: Raspberry Beret erschien am 15. Mai 1985, der Song der B-Seite heißt She’s Always in My Hair und war zuvor unveröffentlicht; der Liedtext handelt von Jill Jones.[8][48] Die zweite Single Paisley Park wurde am 24. Mai 1985 nur in Europa und in Australien ausgekoppelt,[49] als B-Seite dient erneut She’s Always in My Hair.[48]

Am 10. Juli 1985 wurde die dritte Single Pop Life ausgekoppelt.[50] Im Liedtext der zuvor unveröffentlichten B-Seite Hello äußert Prince seinen Zorn gegenüber Paparazzi.[51] America erschien am 2. Oktober 1985.[52] Die Single wurde nicht weltweit ausgekoppelt und als B-Seite ist die Ballade Girl vorhanden, die zuvor ebenfalls unveröffentlicht war.

Ende 1985 erschien in ausschließlich Japan die limitierte Promo-Doppel-LP His Majesty’s Pop Life/The Purple Mix Club, auf der unter anderem drei der vier Singleauskopplungen in der Maxi-Version zu hören sind. Im April 2019 brachte The Prince Estate (dt.: Der Prince-Nachlass) die Doppel-LP als Wiederveröffentlichung erneut heraus, im Juli 2020 auch als CD.

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pat Smear, 2017

Prince veröffentlichte mit Raspberry Beret, Paisley Park und America drei Musikvideos zu Songs des Albums Around the World in a Day. Das Musikvideo zu Raspberry Beret nahm er am 5. Juni 1985 in Los Angeles in Kalifornien im Studio Instrument Rentals (SIR) auf. Der Auftritt wird mit Interpretation des Liedtextes von Raspberry Beret in Cartoon-Form vermischt.[53] Abgesehen von Prince selbst und The Revolution, sind ungefähr 50 Tänzer sowie Jackie Swanson (* 1963), Kimberly Ann Delfin (* 25. März 1964; † 9. Mai 2011)[54] und Pat Smear zu sehen; Swanson ist Schauspielerin und übernahm beispielsweise die Rolle von „Kelly Gaines“ in der US-Sitcom Cheers (1982–1993). Im Musikvideo übergibt sie Prince nach 23 Sekunden seine Gitarre. Smear, weiß gekleidet mit langen Dreadlocks, ist ab Sekunde 26 mehrfach zu sehen. 2020 sagte er in einem Interview, er sei in den 1980er Jahren „größtenteils arbeitslos“ gewesen und habe deshalb verschiedene Jobs angenommen. Da er „zwei linke Füße“ besitze und nicht tanzen könne, habe er nicht damit gerechnet, für das Musikvideo ausgewählt zu werden. Aber „Prince’ Leute“ teilten ihm mit, dieser möge seinen Look und wollte, dass sich Smear „neben das Schlagzeug setze“. Prince habe damals nicht gewusst, dass er von 1977 bis 1980 Gitarrist bei der Punkband Germs war. Außerdem verriet Smear, er habe für den Videodreh eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen müssen und dürfe über seinen Auftritt im Musikvideo eigentlich nicht sprechen, was ihm mittlerweile aber „egal“ ist, weil alles „so lange her“ ist.[55] Delfin war Schauspielerin und Tänzerin; beispielsweise wirkte sie 1987 in einer Episode von der US-Sitcom Wer ist hier der Boss? (1984–1992) mit.[56] Sie ist im Video goldfarben gekleidet und ab Sekunde 29 mehrfach zu sehen.

Im Musikvideo zu Paisley Park ist zum ersten Mal weder Prince noch eines der Bandmitglieder zu sehen. Stattdessen ist eine Gruppe von Kindern zu sehen, die psychedelisch gekleidet sind und in einem Park spielen.[53] Wo die Dreharbeiten stattgefunden haben ist der Öffentlichkeit nicht bekannt, Prince’ Paisley Park Studio eröffnete jedoch erst im September 1987.

America ist als Liveversion aufgenommen; am 27. Oktober 1985 spielte Prince mit The Revolution sowie den Saxofonisten Eric Leeds und Eddie Mininfield (damaliges Bandmitglied bei Sheila E.) ein spontanes Konzert in Nizza im Théâtre de Verdure, da er zu dieser Zeit in Frankreich mit Filmarbeiten an Under the Cherry Moon – Unter dem Kirschmond beschäftigt war. Das Konzert ließ er nur über einen lokalen Radiosender ankündigen, inklusive 2.000 Freikarten für die Dreharbeiten.[52] In der zehnminütigen Version ist unter anderem zu sehen, wie Prince Schlagzeug spielt. Oftmals wird jedoch nur eine vierminütige Version des Videos ausgestrahlt, in der genannte Szene nicht vorkommt.[53] Regisseur der Musikvideos war Prince.[57] Zur Singleauskopplung Pop Life wurde kein Musikvideo produziert.

Coverversionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinzelt nahmen Musiker Coverversionen von Songs des Albums Around the World in a Day auf; beispielsweise interpretierten Hindu Love Gods den Song Raspberry Beret (1990), und Dead or Alive (1999) sowie Soulwax (2000) Pop Life. Das Stück Paisley Park wurde von Johnny Goudie (1998) und Richard Swift (2006) neu aufgenommen. Condition of the Heart coverten 2006 Susanna Wallumrød und 2009 Guillaume de Chassy & Daniel Yvinec.

Nach Prince’ Tod im April 2016 nahm Sheila E. im Juni 2017, anlässlich vom 59. Geburtstag des Musiker, eine neue Version von America auf, in der phasenweise auch der Song Free (1982) zu hören ist. Candy Dulfer spielt dabei Saxophon.[58]

Die B-Seite She’s Always in My Hair coverten Digital Underground (1990), D’Angelo (1997) und Somethin’ for the People (1997). Das Royal Philharmonic Orchestra interpretierte im Jahr 1995 die Songs Rasberry Beret und Pop Life.[59][60][61]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Presse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritiken zum Album Around the World in a Day waren geteilt. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schrieb: Das „seltsame, psychedelische, an Flower-Power-Stile der sechziger Jahre erinnernde Album“ sei ein bizarres und keineswegs leicht verständliches Werk[62] und fasste zusammen: „Genie und Wahn made in Minneapolis“.[63] Prince’ Gesang beschrieb das Nachrichtenmagazin als „Bowie-Pathos und Little-Richard-Gekreische“.[64] Rolf Lenz von der Münchner Abendzeitung war kritischer und schrieb: „Jetzt tickt er [Prince] langsam durch und haut seinen Jüngern eine Flut unterschiedlicher Ideen, Einflüsse und Zitate um die Ohren, die die wenigsten auf Anhieb werden verdauen können. Prince braucht keinen Tag rund um die Welt – er schafft den Weg von überall nach nirgends in 40 Minuten (…) verpackt in eine genial-undefinierbare Folklore-Mixtur, die in ihrer Uferlosigkeit symptomatisch ist für den gesamten Rest der Platte.“[63]

Auch Georg Schmidt vom Berliner Stadtmagazin tip konnte sich zu keinem eindeutigen Urteil durchringen und schrieb: „Prince will Gott gleichen und den Beatles und Jimi Hendrix und noch vielen mehr. Genauso klingt denn auch Around The World….“ [sic] Es sei „ein Album, dessen neun Songs so eklektizistisch wie prätentiös sind. (…) Wer bislang meinte, Prince sei einer der am meisten überschätzten Künstler der Gegenwart, hat sich, wie die Neue eindeutig zeigt, verschätzt. Denn Prince kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“. Andererseits diagnostizierte er „Alt- und Neu-Psychedelia, orientalische Cymbeln und Dampforgelklänge, die Räucherstäbchen von Haight-Ashbury und den schwülen Plüsch des Art Rock, die Klassizismen von She’s Leaving Home und die Betroffenheit eines schwarzen Entertainers. Prince vermischt alles und jede Idee zu einem zwar unidentifizierbaren, aber schillernden Seifenblasen-Sound. Er ist ebenso vielseitig wie stil- und geschmacklos. (…) Prince hat nichts zu erzählen, weder textlich noch musikalisch. Denn Prince ist der erste Popstar, der von seinen Fans alles verlangt und nichts zurückgibt. Auch darin ist er einzigartig.“[65]

Im US-Nachrichtenmagazin Newsweek bezeichnete Jim Miller das Album als „einen befremdlichen Versuch, die versponnene Launigkeit wiederauferstehen zu lassen, die Sgt. Pepper von den Beatles prägte“.[8] Der Journalist Robert Palmer (* 1945; † 1997) von der New York Times analysierte das Album folgendermaßen: „Prince nimmt in Kauf, dass man ihn der Imitation und einer gewissen stilistischen Beliebigkeit bezichtigt, indem er auf so viele Idole der Sechziger-Rockszene anspielt. Gleichzeitig bittet er darum, dass man ihn ernst nimmt – er verlangt es vielleicht sogar. Wenn Stg. Pepper von den Beatles allgemein als Kunstwerk gilt, dann würde er sich wünschen, dass Around The World In A Day [sic] bitte gleich an zweiter Stelle steht.“ In seinem schließlich positiven Fazit „Ob man es nun als Konzeptalbum der als Sammlung hervorragender Songs betrachtet, auf alle Fälle ist es ein musikalischer und stilistischer Kraftakt. Princes [sic] größte Leistung – bisher“ schätzte er das Album höher als Prince’ erfolgreiches Vorgängeralbum Purple Rain ein.[66]

Als Prince in einem Interview mit dem US-Musikmagazin Rolling Stone auf das Album Around the World in a Day angesprochen wurde, antwortete er: „Ich habe gehört, daß manche Leute behaupten, auf dieser Platte sei von gar nichts die Rede. Und viele andere Menschen verstehen etwas an der Platte falsch: Ich versuche nicht, der große, visionäre Zauberer zu sein. (…) Es geht da nicht um etwas, wofür ich die Schlüssel habe. Ich habe versucht, in etwa zu sagen, man soll in sich selbst schauen, um Vollkommenheit zu finden. (…) Viele meiner Altersgenossen meinen, wir bringen auf der Bühne und auf den Platten albernes Zeug, (…) die Musik, die Tänze, die Texte. Doch genau das ist es, was wir tun wollen. Es ist nicht albern, es ist krankhaft. Krank heißt im Slang doch nur, Dinge zu tun, die jemand anderes nicht täte. Darauf bin ich ständig aus“.[67]

Zudem hob Prince in dem Rolling Stone-Interview hervor, er habe das Album Around the World in a Day sofort nach Beendigung des Vorgängeralbums Purple Rain (1984) fertiggestellt. Er wollte nicht abwarten, „was mit Purple Rain passieren würde.“[68] Deshalb klängen beide Alben so verschieden. „Es wäre ein Leichtes gewesen, Around the World in a Day mit dem Gitarrensolo beginnen zu lassen, das den Schluss zu Let’s Go Crazy bildet. Das hätte allen den Wind aus den Segeln genommen, die jetzt behaupten, das neue Album sei nicht einmal halb so kraftvoll.“[69] Ferner bestritt Prince in dem Interview, er habe sich von Musik und Stil der 1960er Jahre inspirieren lassen. „Die Beatles waren kein Einfluss. Sie waren toll wegen der Sachen, die sie gemacht haben, aber ich weiß nicht, wie sie sich in der heutigen Musikszene ausnehmen würden.“[69]

Nach Prince’ Tod im April 2016 rezensierten die Musikjournalisten Albert Koch und Thomas Weiland von der deutschen Musikzeitschrift Musikexpress das Album Around the World in a Day und gaben vier von sechs Sternen. Sie schrieben unter anderem: „Gewohnte Konturen des Rock, Funk und Pop stellen sich als leicht verwischt dar. Eine neue inhaltliche Neigung zu Religion und Mystizismus verstärkt den rätselhaften Eindruck. Dennoch gehört das Material zu den essenziellen Arbeiten des Thronfolgers, allen voran das schwelgerische Paisley Park und der Hit Raspberry Beret“.[70] Auch Sassan Niasseri von der deutschen Ausgabe des US-Musikmagazins Rolling Stone gab nach Prince’ Tod ein Urteil über Around the World in a Day ab. Er verteilte mit fünf Sternen die Höchstpunktzahl und meinte unter anderem, die A-Seite sei „traumhaft schön“. Auf der B-Seite nehme Prince dann „an Fahrt auf“.[2]

Charts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prince hatte von der Vermarktung des Albums Around the World in Day seine eigenen Vorstellungen; so verlangte er von seiner Schallplattenfirma, dass es weder Singles noch Musikvideos zum Album geben sollte. Auch Werbeanzeigen in führenden Branchenmagazinen sollten nicht geschaltet werden. Marylou Badeaux, damalige Vizepräsidentin von Warner Bros. Records, sagte: „Alle standen kurz vor dem Herzinfarkt. Aber wir machten es schließlich so, wie er [Prince] wollte“.[71] Als die Verkaufszahlen des Albums nach einigen Wochen niedriger waren als die des Vorgängeralbums Purple Rain aus dem Jahr 1984, willigte Prince schließlich ein, doch noch Musikvideos zum Album zu veröffentlichen. Ferner gab er dem Musiksender MTV und einer Radiostation in Detroit in Michigan Interviews.[69]

Charts Höchst­platzie­rung Wo­chen
Chart­plat­zie­rungen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[72] 10 (24 Wo.) 24
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[73] 7 (6 Wo.) 6
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[74] 8 (11 Wo.) 11
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[75] 5 (21 Wo.) 21
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[76] 1 (3) (44 Wo.) 44

Around the World in a Day wurde international mehrfach mit Gold- und Platinstatus ausgezeichnet:

  • UK: 1× Gold für 100.000 verkaufte Exemplare am 22. April 1985[77]
  • US: 2× Platin für 2.000.000 verkaufte Exemplare am 2. Juli 1985[78]
  • NZ: 1× Gold für 7.500 verkaufter Exemplare am 15. September 1985[79]
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[80]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1985 Raspberry Beret DE35
(10 Wo.)DE
UK25
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US2
(17 Wo.)US
• UK: 29. Juni 2018: Silber (200.000+)[77]
Paisley Park UK18
(12 Wo.)UK
USn.v.US
• Nur in Europa, Australien und Neuseeland ausgekoppelt
• Höchstplatzierung Australien: 38
• Höchstplatzierung Neuseeland: 26[81]
Pop Life DE65
(4 Wo.)DE
UK60
(2 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US
Amerika UKn.v.UK US46
(7 Wo.)US
• Nicht weltweit ausgekoppelt
2016 Raspberry Beret UK47
(1 Wo.)UK
US33
(1 Wo.)US
• Wiedereinstieg postum am 29. April 2016

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prince wurde für die Around the World in a Day-Ära unter anderem mit folgenden Auszeichnungen geehrt:

Minnesota Music Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MTV Video Music Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alex Hahn: Besessen – Das turbulente Leben von Prince. Hannibal Verlag, Höfen 2016, ISBN 978-3-85445-610-0.
  • Arthur Lizie: Prince FAQ: All That’s Left to Know About the Purple Reign. Backbeat Books, Guilford (Connecticut) 2020, ISBN 978-1-61713-670-2.
  • Ben Greenman: Dig If You Will the Picture – Funk, Sex and God in the Music of Prince. Faber & Faber, London 2017, ISBN 978-0-571-33326-4.
  • Dave Hill: Prince – A Pop Life. Droemer Knaur, München 1989, ISBN 3-426-04036-0.
  • Duane Tudahl: Prince and the Purple Rain Era Studio Sessions 1983 and 1984 (Expanded Edition). Rowman & Littlefield, London 2018, ISBN 978-1538114629.
  • Jason Draper: Prince – Life & Times (Revised & Updated Edition). Chartwell Books, New York 2016, ISBN 978-0-7858-3497-7.
  • Jason Draper: Prince – Life & Times. Jawbone Press, London 2008, ISBN 978-1-906002-18-3.
  • Jon Ewing: Prince – CD Books: Carlton Books, Rastatt 1994, ISBN 3-8118-3986-1.
  • Mobeen Azhar: Prince 1958–2016: Sein Leben in Bild und Text. Edition Olms, Oetwil am See/ Zürich 2016, ISBN 978-3-283-01265-6.
  • Per Nilsen: DanceMusicSexRomance – Prince: The First Decade. Firefly Publishing, London 1999, ISBN 0-946719-23-3.
  • Roland Mischke: Vom Nobody zum Pop-Prinzen. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1989, ISBN 3-404-61157-8.
  • Steve Parke: Picturing Prince. Cassell Octopus Publishing Group Ltd, London 2017, ISBN 978-1-84403-959-3.
  • Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Princevault, Informationen zum Album Around the World in a Day

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nilsen (1999), S. 280.
  2. a b Sassan Niasseri: Prince and The Revolution – Around the World in a Day. In: Rollingstone.de. 21. April 2016, abgerufen am 31. März 2017.
  3. a b c Hahn (2016), S. 120.
  4. a b Hahn (2016), S. 116.
  5. Hill (1989), S. 228.
  6. Hahn (2016), S. 126.
  7. Nilsen (1999), S. 161.
  8. a b c Hahn (2016), S. 124.
  9. Hahn (2016), S. 104.
  10. Tudahl (2018), S. 270.
  11. Tudahl (2018), S. 272.
  12. Tudahl (2018), S. 292.
  13. Tudahl (2018), S. 296.
  14. Tudahl (2018), S. 315.
  15. Tudahl (2018), S. 365.
  16. Tudahl (2018), S. 377.
  17. Tudahl (2018), S. 383.
  18. Tudahl (2018), S. 384.
  19. Tudahl (2018), S. 407.
  20. Tudahl (2018), S. 400.
  21. Tudahl (2018), S. 402.
  22. Tudahl (2018), S. 406.
  23. Tudahl (2018), S. 410.
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