Torsten Sträter

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Torsten Sträter bei einer Tournee­vorstellung von Tegtmeiers Erben 2013 in der Stadthalle Mülheim
Torsten Sträter beim Prix Pantheon 2013

Torsten Sträter (* 4. September 1966 in Dortmund) ist ein deutscher Horror- und Comedy-Schriftsteller, Slam-Poet und Kabarettist.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sträter absolvierte eine Ausbildung zum Herrenschneider und arbeitete auch in diesem Beruf. Später arbeitete er zwölf Jahre lang für eine Spedition.[2] Er schrieb unter anderem für das Satiremagazin Pardon, seit geraumer Zeit schreibt er humoristische Kolumnen für das Kicker-Sportmagazin. In seinen Büchern finden sich ausschließlich Kurzgeschichten. Er tritt regelmäßig bei nuhr im Ersten und extra 3 auf.

Seine eigenen Depressionen thematisiert er auch kabarettistisch.[3]

Seit 2013 betreibt er mit Hennes Bender und Gerry Streberg den Podcast „Lutsch mich rund und nenn mich Bärbel“.

Sträter lebt in Waltrop am Rande des Ruhrgebiets und ist Vater eines Sohnes.[4]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hämoglobin, Eldur-Verlag 2004
  • Postkarten aus der Dunkelheit, Eldur-Verlag 2005
  • Hit the Road, Jack!, Eldur-Verlag 2006
  • Brainspam, Eldur-Verlag 2006
  • Der David ist dem Goliath sein Tod, Carlsen Verlag, September 2011
  • Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben, Carlsen Verlag, Oktober 2012
  • CD-Veröffentlichung bei Feez/Sony, Live-Mitschnitt von Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben aus dem Ebertbad in Oberhausen, September 2013
  • Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben, (Taschenbuchausgabe), Ullstein Verlag, 2014
  • Als ich in meinem Alter war, Lappan Verlag, 2016
  • Vinyl-Veröffentlichung bei Feez, Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit live aus dem Zack in Düsseldorf, Oktober 2017
  • Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein 2017

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Torsten Sträter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Porträt des Satirikers Torsten Sträter (Memento vom 22. Oktober 2014 im Internet Archive)
  2. Sven Astheimer: „Ein Cordanzug sieht aus wie ein Wandteppich“. Interview. In: FAZ, 14. Februar 2014
  3. derwesten.de: So lacht das Revier – Sträter schwitzt im Fitnessstudio
  4. https://www.carlsen.de/urheber/torsten-straeter/24312
  5. Deutscher Kleinkunstpreis: Preisträger 2018. Abgerufen am 8. November 2017.