Tramm (Lauenburg)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Tramm
Tramm (Lauenburg)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Tramm hervorgehoben
Koordinaten: 53° 34′ N, 10° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Herzogtum Lauenburg
Amt: Büchen
Höhe: 42 m ü. NHN
Fläche: 6,75 km2
Einwohner: 360 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21516
Vorwahl: 04156
Kfz-Kennzeichen: RZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 53 126
Adresse der Amtsverwaltung: Amtsplatz 1
21514 Büchen
Website: www.amt-buechen.eu
Bürgermeister: Heinrich Hanisch
Lage der Gemeinde Tramm im Kreis Herzogtum Lauenburg
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Über dieses Bild

Tramm ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf wurde im Ratzeburger Zehntregister von 1230 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1465/68 gelangte es mit den Besitzungen der Ritterfamilie von Ritzerau zu Lübeck. 1747 wurde der Ort durch einen Vergleich in Hannover als Lübecker Besitz bestätigt und gehörte bis 1937 als Exklave zur Hansestadt Lübeck. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz kam Tramm 1937 zum Kreis Herzogtum Lauenburg. Die Stadt Lübeck blieb jedoch weiterhin Eigentümerin von ca. 183 Hektar Wald (Trammer Stubben).[2]

Ursprünglich wurde Tramm vom Amt Breitenfelde verwaltet; zum 1. April 2007 trat die Gemeinde dem Amt Büchen bei.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold ein sich nach unten in Form eines Tatzenkreuzarmes verbreiternder, schräglinker blauer Balken, oben eine grüne Ranke mit acht Lindenblättern, unten ein grüner Dachfirst mit Wendenknüppeln.“[3]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Tramm (Lauenburg) stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luise Klinsmann (1896–1964), erste Senatorin von Lübeck, Landtagsabgeordnete

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tramm (Lauenburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Hans Rathje Reimers: Tramm und Schretstaken - zwei Dörfer - zwei ehemalige Lübecker Exklaven. In: Lübeckische Blätter 2012 Heft 13 (Digitalisat; PDF; 1,2 MB), S. 224
  3. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein