Albsfelde

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Albsfelde führt kein Wappen
Albsfelde
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Albsfelde hervorgehoben
53.68194444444410.69527777777848Koordinaten: 53° 41′ N, 10° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Herzogtum Lauenburg
Amt: Lauenburgische Seen
Höhe: 48 m ü. NHN
Fläche: 4,18 km²
Einwohner: 67 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23909
Vorwahl: 04541
Kfz-Kennzeichen: RZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 53 001
Adresse der Amtsverwaltung: Fünfhausen 1
23909 Ratzeburg
Webpräsenz: www.amt-lauenburgische-seen.de
Bürgermeister: Karl-Heinz Groschke
Lage der Gemeinde Albsfelde im Kreis Herzogtum Lauenburg
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Über dieses Bild

Albsfelde ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Sie liegt drei Kilometer westlich von Ratzeburg am 80 Meter hohen Albsfelder Berg.

Geschichte[Bearbeiten]

Albsfelde ist ein Straßendorf am Rande eines Waldstücks. Ebenso wie das benachbarte Giesensdorf gehörte auch Albsfelde bis 1937 als Exklave zu Lübeck, ehe es mit dem Groß-Hamburg-Gesetz der damals preußischen Provinz Schleswig-Holstein zugeschlagen wurde. Das Gut Albsfelde (123 ha) blieb weiterhin in Lübeckischen Besitz: es war bis 1935 im unmittelbaren Besitz der Stadt Lübeck und ist seither durch Gütertausch Eigentum der Stiftung Heiligen-Geist-Hospital in Lübeck.[2]

Politik[Bearbeiten]

Da die Gemeinde weniger als 70 Einwohner hat, hat sie eine Gemeindeversammlung anstelle einer Gemeindevertretung; dieser gehören alle Bürger der Gemeinde an.

Verkehr[Bearbeiten]

Albsfelde hat Busanschluss an die Linie Ratzeburg-Nusse, nächster Bahnhof ist Ratzeburg.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Albsfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2012 (XLS-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hans Rathje Reimers: Lübecks territoriale Entwicklung – Teil 3: Die Exklave Behlendorf. In: Lübeckische Blätter 177 (2012) (Digitalisat; PDF; 8,3 MB), S. 128 f.