Kulpin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt die norddeutsche Gemeinde. Die gleichnamige serbische Gemeinde in der Batschka gehört zu Bački Petrovac.
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Kulpin führt kein Wappen
Kulpin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kulpin hervorgehoben
53.7110.69555555555641Koordinaten: 53° 43′ N, 10° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Herzogtum Lauenburg
Amt: Lauenburgische Seen
Höhe: 41 m ü. NHN
Fläche: 6,07 km²
Einwohner: 209 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23911
Vorwahl: 04541
Kfz-Kennzeichen: RZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 53 078
Adresse der Amtsverwaltung: Fünfhausen 1
23909 Ratzeburg
Webpräsenz: www.amt-lauenburgische-seen.de
Bürgermeister: Heinz Dohrendorff (AWG)
Lage der Gemeinde Kulpin im Kreis Herzogtum Lauenburg
Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Kreis Segeberg Kreis Stormarn Lübeck Lübeck Albsfelde Alt Mölln Aumühle Bäk Bälau Basedow (Lauenburg) Basthorst Behlendorf Berkenthin Besenthal Bliestorf Bliestorf Börnsen Borstorf Breitenfelde Bröthen Brunsmark Brunstorf Buchholz (Herzogtum Lauenburg) Buchhorst Büchen Dahmker Dalldorf Dassendorf Düchelsdorf Duvensee Einhaus Elmenhorst (Lauenburg) Escheburg Fitzen Fredeburg Fuhlenhagen Geesthacht Giesensdorf Göldenitz Göttin (Lauenburg) Grabau (Lauenburg) Grambek Grinau Groß Boden Groß Disnack Groß Disnack Groß Grönau Groß Pampau Groß Sarau Groß Schenkenberg Grove (Schleswig-Holstein) Gudow Gülzow (Lauenburg) Güster (Lauenburg) Hamfelde (Lauenburg) Hamwarde Harmsdorf (Lauenburg) Havekost (Lauenburg) Hohenhorn Hollenbek Hornbek Horst (Lauenburg) Juliusburg Kankelau Kasseburg Kastorf Kittlitz (Lauenburg) Klein Pampau Klein Zecher Klempau Klinkrade Koberg Köthel (Lauenburg) Kollow Kröppelshagen-Fahrendorf Krüzen Krukow (Lauenburg) Krummesse Kuddewörde Kühsen Kulpin Labenz Labenz Langenlehsten Langenlehsten Lankau Lanze (Lauenburg) Lauenburg/Elbe Lehmrade Linau Lüchow (Lauenburg) Lütau Mechow Möhnsen Mölln Mühlenrade Müssen Mustin (bei Ratzeburg) Niendorf bei Berkenthin Niendorf a. d. St. Nusse Panten Pogeez Poggensee Ratzeburg Ritzerau Römnitz Rondeshagen Roseburg Sachsenwald Sahms Salem (Lauenburg) Sandesneben Schiphorst Schmilau Schnakenbek Schönberg (Lauenburg) Schretstaken Schürensöhlen Schulendorf Schwarzenbek Seedorf (Lauenburg) Siebenbäumen Siebeneichen Sirksfelde Sierksrade Steinhorst (Lauenburg) Sterley Stubben (Lauenburg) Talkau Tramm (Lauenburg) Walksfelde Wangelau Wentorf (Amt Sandesneben) Wentorf bei Hamburg Wiershop Witzeeze Wohltorf Woltersdorf (Lauenburg) Worth Ziethen (Lauenburg)Karte
Über dieses Bild

Kulpin ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein östlich von Hamburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Kulpin wurde urkundlich erstmals im Jahre 1228 erwähnt und ist eine slawische Gründung. Im Mittelalter war Kulpin Sitz einer Burg, an deren Standort heute das seit 1919 im Besitz der Familie von Keiser befindliche Gut Kulpin zu finden ist.

Der Ortsname ist vom wendischen Wort für Schwan abgeleitet. Dieser ist auch auf einem Findling in der Ortsmitte dargestellt. Der Schwan dient bis in die heutige Zeit als Symbol für die Gemeinde Kulpin.

Politik[Bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft AWG alle neun Sitze in der Gemeindevertretung.

Sonstiges[Bearbeiten]

Einige Aufnahmen für die ZDF-Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs wurden im Schloss Kulpin durchgeführt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kulpin (Lauenburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)