Conergy

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Conergy Global Solutions GmbH
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Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Gründung 1998
Sitz Hamburg, Deutschland
Leitung Alexander Gorski (COO Conergy Group und CEO Europe)

Marc Lohoff (CEO Asia Pacific and Middle East)

Anthony Fotopoulos (CEO American Regions)

Mitarbeiter 350
Branche Erneuerbare Energien
Website www.conergy.com

Conergy ist ein Solarunternehmen mit Sitz in Hamburg. Als Anbieter von Photovoltaik-Systemlösungen und -services bietet Conergy Solaranlagen aus einer Hand und ist spezialisiert auf die Planung, die Finanzierung, den Bau und den Betrieb von privaten und gewerblichen Dachanlagen sowie schlüsselfertigen Megawatt-Parks. Conergy hat weltweit etwa 350 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in 11 Ländern. Zu den Kunden gehören private und gewerbliche Dachbesitzer, Installateure, Solar-Großhändler, aber auch private und institutionelle Solarinvestoren. Der Unternehmenssitz ist Hamburg.[1]

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1998. Am 5. Juli 2013 stellte die Conergy AG einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Hamburg.[2] Betroffen waren auch die Conergy Produktionsgesellschaften Mounting Systems und Conergy SolarModule. Die Gesellschaften Conergy Deutschland GmbH und Conergy Services GmbH waren nicht betroffen[3]. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Sven-Holger Undritz aus der Kanzlei White & Case bestellt.[4] Ab dem 1. Oktober 2013 übernahm der US-amerikanische Asset Manager Kawa Capital Management wesentliche Teile der nicht insolventen inländischen und ausländischen Vertriebs- und Servicegesellschaften der Conergy AG.[5]

Mit dem neuen Mehrheitseigner Kawa geht es aufwärts. Im ersten Halbjahr 2014 baut das Solarunternehmen dreimal so viele Solaranlagen wie in der Vorjahresperiode.[6]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1998 von Hans-Martin Rüter gegründet. Im Jahr 2007 hatte Conergy Tochtergesellschaften in 25 Ländern und war im Bereich der erneuerbaren Energien in drei klar voneinander abgegrenzten Geschäftsfeldern tätig.

Im Jahr 2008 wurde der Produktionszweig Conergy Wind an den Investor Warburg Pincus verkauft.[7] Im Dezember 2010 wurden rund 300 Megawatt (MW) Windkraftkapazität der Tochtergesellschaft Epuron an eine Investmentgesellschaft verkauft.[8] Damit vollzog Conergy die Neuausrichtung zum Solarenergie-Anbieter.

Finanzielle Notlage und Insolvenz[Bearbeiten]

Anfang November 2007 wurde bekannt, dass das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten war und dringend einen dreistelligen Millionenbetrag an Liquidität benötigte. Dieser konnte nur zu dreißig Prozent durch weitere Bankkredite abgedeckt werden. Der Rest musste durch eine Notfall-Kapitalerhöhung aufgebracht werden. Für das gesamte Jahr 2007 wurde ein Verlust von 210 Millionen Euro im Geschäftsbericht angegeben. Darüber hinaus bestand der Verdacht auf Unregelmäßigkeiten im letzten Jahresabschluss, die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat eine Untersuchung gegen die Hamburger eingeleitet.[9][10]

Große Hoffnungen wurden auf den ehemaligen Tchibo-Chef Dieter Ammer gesetzt, der als - zunächst kommissarischer - Vorstandsvorsitzender ab Ende 2007 das Unternehmen retten sollte. Zudem wurde Andreas von Zitzewitz – ehemals bei Infineon – im März als neuer Kandidat für den Vorstand angeworben; dessen Vertrag wurde jedoch im August 2010 beendet.[11]

Im Juni 2009 wurde bekannt, dass es wegen des Verdachts auf Bilanzfälschung und unrichtiger Ad-hoc-Mitteilungen bei Conergy Hausdurchsuchungen der Staatsanwaltschaft Hamburg gegeben hat.[12][13] Im Zuge dieser Krise und aufgrund der schlechten Quartalszahlen musste der Gründer und Vorstandsvorsitzende Hans-Martin Rüter das Unternehmen verlassen.

Von der Staatsanwaltschaft wurden Ermittlungen gegen elf Spitzenmanager aufgenommen, die verdächtigt wurden, Bilanzen gefälscht, Aktienkurse manipuliert und Insiderhandel betrieben zu haben. Dabei wurde bei einer erneuten bundesweiten Großrazzia Anfang 2010 auch die Wohnung von Dieter Ammer durchsucht. Diese und weitere Vorfälle haben dem Unternehmen erheblichen Imageschaden zugefügt.[14]

Zusätzlich belastet wurde die wirtschaftliche Situation durch einen Vertrag mit dem amerikanischen Siliziumhersteller MEMC, in dem sich Conergy 2007 zur Abnahme von Siliziumwafern mit einem Gesamtvolumen von acht Milliarden US-Dollar verpflichtet hatte. In der Folgezeit waren die Siliziumpreise auf dem Weltmarkt massiv eingebrochen, was Conergy angesichts der mit MEMC vereinbarten Festpreise einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil gegenüber Konkurrenzunternehmen einbrachte. Aufgrund der neuen Marktbedingungen wurde der Vertrag jedoch außergerichtlich im Oktober 2009 von beiden Seiten aufgelöst.[15] Am 24. Januar 2010 einigte sich Conergy mit MEMC auf eine Anpassung des Siliziumliefervertrags dahingehend, dass die Wafer künftig zu aktuellen Marktpreisen und nur entsprechend dem jeweiligen Bedarf an Conergy geliefert werden[16].

Im Juli 2011 wurde schließlich aufgrund der Untersuchungen seit dem Jahre 2009 Anklage gegen sechs ehemalige Manager vor dem Landgericht Hamburg - unter anderem wegen Bilanzfälschung - erhoben. Außerdem wurde der Vorwurf erhoben, der Kurs der Aktie sei in den Jahren 2006 und 2007 künstlich hoch gehalten worden und einige Manager hätten während dieser Zeit ihre eigenen Aktien im Wert von insgesamt 42 Millionen Euro verkauft.[17]

Am 5. Juli 2013 stellte die Conergy AG beim Amtsgericht Hamburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Am 18. Dezember 2013 Mit drei Übernahmen hat der Insolvenzverwalter den Solarkonzern Conergy abgewickelt. Die Käufer kommen auch aus China und den USA. Nicht alle der rund 1000 Arbeitsplätze konnten erhalten werden.[18]

Am 07. Juli 2014 US-Investition Kapitalspritze für Solarunternehmen Conergy Vor einem Jahr bangte Conergy noch ums Überleben. Mit dem neuen Mehrheitseigner Kawa geht es aufwärts. Im ersten Halbjahr 2014 baut das Solarunternehmen dreimal so viele Solaranlagen wie in der Vorjahresperiode. [19]

Schadensersatzforderungen gegen ehemalige Vorstandsmitglieder[Bearbeiten]

Am 25. August 2011 wurden vier ehemalige Vorstandsmitglieder auf Schadensersatz in Höhe von insgesamt rund 268 Millionen Euro verklagt. Grundlage war ein Gutachten der Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer im Zusammenhang mit der Ertrags- und Liquiditätskrise der Conergy AG im Jahr 2007. Auch Aktionäre machten Ansprüche gegen ehemalige Vorstandsmitglieder persönlich geltend. Insgesamt richten sich die Vorwürfe gegen Hans-Martin Rüter, Albert Edelmann, Nikolaus Krane, Christian Langen, Heiko Piossek und Dr. Edmund Stassen. Mit diesen Personen wurde am 30. April 2013 eine Vergleichsvereinbarung abgeschlossen.[20]

Restrukturierung und Neuausrichtung[Bearbeiten]

Im Zuge einer Neustrukturierung zog sich Conergy aus anderen Bereichen der erneuerbaren Energien, für die Aktivitäten geplant waren, zurück und konzentriert sich jetzt auf Solarenergie.[21]

Im Juli 2010 einigte sich Conergy mit den finanzierenden Banken auf die Verlängerung ihrer Kredite bis Ende 2011; schließlich wurde im Dezember eine Umschuldung ausstehender Verbindlichkeiten im Rahmen von Kapitalmaßnahmen verkündet, die in der Hauptversammlung im Februar 2011 endgültig beschlossen wurden.[22] Bei dieser Umschuldung sollte das Grundkapital zunächst von 400 auf 50 Millionen herabgesetzt werden, wobei 8 Aktien zu 1 zusammengelegt werden sollten. Anschließend sollte das Grundkapital mit einer Erhöhung durch Bar- und Sacheinlagen um 188 Millionen Euro aufgestockt werden.[23] Gegen diese Kapitalmaßnahmen haben einige Aktionäre geklagt und somit zunächst die rechtskräftige Eintragung ins Handelsregister verhindert. Eine Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg hat schließlich im Juni 2011 doch noch die Umsetzung ermöglicht.

Aufgrund von Veränderungen bei den maßgebenden Aktionären wurde auf der Hauptversammlung am 26. August 2011 ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Im Dezember 2011 wurde bekannt gegeben, dass die Tochter voltwerk electronics GmbH, die Wechselrichter herstellt, an die Bosch GmbH verkauft werden sollte.[24] Hierzu mussten jedoch noch die Kartellbehörden zustimmen, so dass dieser Verkauf erst im April 2012 vollzogen werden konnte.[25]

Im Januar 2012 ist Philip Comberg vom Aufsichtsrat bis Ende Dezember 2012 in den Vorstand berufen worden und übernahm dort den Vorsitz. Aufgrund der Bestimmungen des Aktiengesetzes ruhte in dieser Zeit sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender. Das für Finanzen zuständige Vorstandsmitglied Sebastian Biedenkopf hat das Unternehmen im Februar 2012 verlassen. Seit 1. Januar 2013 war Andreas Pleßke Aufsichtsratsvorsitzender. Am 2. Oktober 2013 wurde ein Übernahmevertrag mit der Kawa Capital Management, Inc., die ihren Sitz in Miami (USA) hat, abgeschlossen. Philip Comberg wurde zum 1. Januar 2014 wieder in den Aufsichtsrat berufen und zugleich Mitglied im „Board of Directors“ der Muttergesellschaft Kawa Solar Ltd.[26]

Produktionsstandorte[Bearbeiten]

Werk in Frankfurt (Oder)

Das Unternehmen hat eine vollautomatische Wafer-, Zellen- und Modulfabrik in Frankfurt (Oder) errichtet. Seit Ende 2007 hat die Fabrik eine Kapazität bis zu fünfzig Megawatt (MW) an Modulen am Standort der ehemaligen Chipfabrik Frankfurt (Oder). Der Auftrag für den Bau der 250-Megawatt-Peak-Zelllinie in Frankfurt (Oder) wurde an die Roth & Rau AG, einem Anbieter für schlüsselfertige Zellfabriken, vergeben. Nach einem Ausbau des Werkes im Jahre 2009 hat sich die Kapazität des Werkes auf vier Zelllinien und fünf Produktionslinien zum Bau von Modulen erhöht.[27]

In den Entwicklungshallen von Bad Vilbel werden elektronische Komponenten und Softwarelösungen für den Betrieb von Photovoltaikanlagen produziert. Es werden sowohl Strang- als auch Zentralwechselrichter für unterschiedliche Anlagengrößen hergestellt. Sie dienen zur Umwandlung des von den Modulen produzierten Gleichstroms in Wechselstrom. In Bad Vilbel werden auch Nachführsysteme für Solaranlagen produziert. Ihre Aufgabe ist es, die einzelnen Solarmodule an den jeweils aktuellen Sonnenstand auszurichten.[28][29] Des Weiteren werden an diesem Standort Überwachungssysteme für Solaranlagen hergestellt und entwickelt.[30]

In Rangsdorf werden Einzelkomponenten, Modulrahmen und Komplettsysteme zur Montage einer Solaranlage produziert.[31]

Aktie[Bearbeiten]

Seit März 2005 ist die Conergy AG an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Ab Juni 2005 war die Aktie im TecDAX notiert und zählte zu den führenden deutschen Technologie-Werten. Spekulationen trieben den Kurs an der Börse im Jahre 2007 in die Höhe, so dass er am 24. September 2007 einen Spitzenwert von über 110 Euro erreichte. Seit 4. Juni 2007 war die Aktie mit Unterbrechungen im ÖkoDAX gelistet; zuletzt wurde sie am 19. März 2012 wieder aufgenommen. Im Zusammenhang mit der Finanzkrise, der daraufhin notwendigen Umschuldung und einiger Verdachtsfälle gegen führende Mitarbeiter des Unternehmens sank das Vertrauen in die Aktie und sie fiel im Laufe des Jahres 2011 bis auf 1 Euro. Hauptaktionärin war im März 2011 die Commerzbank mit 29 %, die jedoch ihren Anteil bis Juli auf 9 % senkte. Dafür stiegen die Deutsche Bank und der Investor York Global Finance ein. Im März 2011 verklagten 17 Aktionäre das Unternehmen auf rund 3,5 Millionen Euro Schadensersatz wegen fehlender Ad-hoc-Meldungen über die finanzielle Lage des Unternehmens und wegen des Verdachts auf Bilanzfälschung.[32]

Am 24. Juli 2013 stellte sich die Aktionärsstruktur wie folgt dar: Streubesitz: 79,85 %; York Global Finance: 20,15 %[33] Die Insolvenz führte zu weiterem Kursverfall. Anfang 2014 war der Streubesitz auf über 97 % gestiegen.[34]

Am 9. Dezember 2013, Acht Jahre nach der Erstnotierung zog sich der insolvente Solarkonzern Conergy von der Börse zurück. Wie das Unternehmen mitteilte, will der Insolvenzverwalter Sven-Holger Undritz den Widerruf der Börsennotierung beantragen.

Conergy gehörte einst zu den Vorzeigeunternehmen der Branche, geriet aber durch den zunehmenden Preiskampf und hausgemachte Fehler ins Schleudern. Im Juli musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Der Rückzug vom Parkett ist eine logische Folge der seither laufenden Zerschlagung. Schon im Oktober 2013 hatte der amerikanische Finanzinvestor Kawa Capital Management wesentliche Teile der Vertriebs- und Servicegesellschaften übernommen. Der chinesische Solarkonzern Astronergy hat die Modulfabrik in Frankfurt (Oder) gekauft[35] und führt die Modulproduktion mit einer Kapazität von 300 MW pro Jahr fort. Für die Tochtergesellschaft Mounting Systems wird noch ein Investor gesucht. [36]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Conergy Unternehmensfakten
  2. Conergy ist pleite. Online auf tagesschau.de vom 5. Juli 2013.
  3. [1]
  4. Amtsgericht Hamburg, 5. Juli 2013, Az. 67a IN 243/13
  5. http://cag-abwicklungsgesellschaft.de/
  6. http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/us-investition-kapitalspritze-fuer-solarunternehmen-conergy/10164764.html
  7. Neue Einigung mit Warburg Pincus: Verkauf der Conergy Wind erfolgreich abgeschlossen
  8. fondshttp://www.produktion.de/clean-tech/energieerzeugung/conergy-verkauft-groszteil-der-verlustsparte-epuron
  9. Handelsblatt.com am 7. November 2007, „Conergy in Finanznöten“
  10. Handelsblatt Nr. 216 vom 8. November 2007 Seite 16, 8. November 2007, „Solarkonzern Conergy erhält Finanzspritze“
  11. Chaos bei Conergy: Topmanager verlässt Solarkonzern im Streit. SpiegelOnline vom 19. August 2010.
  12. NDR Online vom 17. Juni 2009: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Conergy-Mitarbeiter
  13. SPIEGEL Online vom 17. Juni 2009: Verdacht auf Bilanzfälschung - Staatsanwaltschaft durchsucht Conergy
  14. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/conergy-chef-dieter-ammer-der-fall-des-sonnenkoenigs-1.121452
  15. IT-Times Deutschland vom 7. Oktober 2009 Conergy: MEMC lässt Klage fallen
  16. Handelsblatt vom 25. Januar 2010: Conergy einigt sich mit MEMC
  17. Ex-Conergy-Chef Rüter weist Vorwürfe zurück. Online auf handelsblatt.com vom 25. Juli 2011.
  18. http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/ausverkauf-abgeschlossen-alle-conergy-toechter-an-den-mann-gebracht/9238502.html
  19. http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/us-investition-kapitalspritze-fuer-solarunternehmen-conergy/10164764.html
  20. Bundesanzeiger vom 6. Mai 2013
  21. CIO vom 24. Juni 2010 Conergy führt SAP ein
  22. Handelsblatt vom 3. August 2010 Conergy erhöht Prognose. Erstmals wieder positives Nettoergebnis
  23. Pressemitteilung vom 25. Februar 2011
  24. Bosch übernimmt Spezialisten für Wechselrichter
  25. Kartellbehörden stimmen Verkauf von voltwerk electronics an Bosch zu. Pressemitteilung vom 19. April 2012. Online auf conergy-group.com. Abgerufen am 9. September 2013.
  26. http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2013/kw47/us-finanzinvestor-kawa-schliesst-finale-uebernahme-der-globalen-vertriebs-und-serviceeinheiten-des-photovoltaik-unternehmens-conergy-ab.html
  27. Märkische Oderzeitung vom 2. Dezember 2009 Conergy-Werk nahezu ausgelastet
  28. Fachzeitschrift Erneuerbare Energien vom Februar 2009
  29. Solar Server Voltwerk VT Single
  30. Photovoltaik-Guide Conergy stellt für den Eigenverbrauch Weichen für solare Energielösung der Zukunft
  31. Rangsdorf Produktion der Mounting System
  32. http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:solarunternehmen-musterprozess-gegen-conergy-beginnt-im-maerz/60145286.html (Version vom 21. Dezember 2011 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  33. http://www.conergy-group.com/desktopdefault.aspx/tabid-132/34_read-590/
  34. https://www.cortalconsors.de/Wertpapierhandel/Aktien/Kurs-Snapshot/Profil/Unternehmensprofil/DE000A1KRCK4-CONERGY-AG-INHABER-AKTIEN-ON
  35. http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/fr-astronergy-kam-conergy-bernahme-just-in-time_100014134/
  36. http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/nach-insolvenz-conergy-meldet-sich-von-der-boerse-ab-12702893.html