Infineon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Infineon Technologies AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0006231004
Gründung 1999
Sitz Neubiberg, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 26.725 (30. September 2013)[2]
Umsatz 3.843 Mio. EUR (2012/13)[2]
Gewinn 272 Mio. EUR (2012/13)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 5.905 Mio. EUR (30. September 2013)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Produkte HalbleiterbauelementeVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.infineon.com
Campeon: Hauptsitz der Infineon Technologies AG in Neubiberg bei München
Campeon: Hauptsitz der Infineon Technologies AG in Neubiberg bei München

Die Infineon Technologies AG ist ein im Jahr 1999 durch die Ausgliederung des Halbleitergeschäfts der Siemens AG über einen Börsengang (IPO) im Jahr 2000 entstandener Halbleiterhersteller. Die Unternehmenszentrale Campeon befindet sich seit Ende 2005 in der Gemeinde Neubiberg (Landkreis München).

Infineon Technologies bietet Halbleiter- und Systemlösungen mit Schwerpunkt auf den Themen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit.[3] Das Unternehmen gliedert sich in die Geschäftsbereiche Automotive, Industrial Power Control, Power Management & Multimarket sowie Chip Card & Security. Mit weltweit rund 26.700 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2013 (Ende September) einen Umsatz von 3,843 Milliarden Euro.[4] Das DAX-Unternehmen ist an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol IFX notiert.

Geschäftstätigkeit und Geschäftsbereiche[Bearbeiten]

Aktivitäten nach Geschäftsbereichen[Bearbeiten]

Nach mehreren Umstrukturierungen umfasst Infineon vier Geschäftsbereiche:

  • Automotive (ATV): Infineon liefert Halbleiterprodukte für den Einsatz im Antriebsstrang (Motor- und Getriebesteuerung), der Komfortelektronik (z. B. Lenkung, Dämpfung, Klimaanlage) sowie in Sicherheitssystemen (ABS, Airbag, ESP). Das Produktportfolio umfasst Mikrocontroller, Leistungshalbleiter und Sensoren. Im Geschäftsjahr 2013 (Ende September) belief sich der Umsatz des Segments auf 1.714 Mio. €.[4]
  • Industrial Power Control (IPC): In der Industriesparte des Unternehmens sind Leistungshalbleiter und -module gebündelt, die bei Erzeugung, Übertragung und Verbrauch elektrischer Energie zum Einsatz kommen. Zu den Anwendungsfeldern zählen die Steuerung von elektrischen Antrieben für Industrieanwendungen, wie zum Beispiel für Maschinen und Lokomotiven, und Haushaltsgeräte. Die Halbleiter-Komponenten werden darüber hinaus in Modulen für erneuerbare Energieerzeugung in Solar- und Windkraftanlagen sowie Energieübertragung und -wandlung eingesetzt. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte IPC einen Umsatz vom 651 Mio. €.[4]
  • Power Management & Multimarket (PMM): Die Division Power Management & Multimarket (PMM) fasst das Geschäft mit Chips für energieeffiziente Stromversorgungen und Hochfrequenz-Anwendungen zusammen. Diese werden vor allem in Konsumgütern wie Fernsehern, Spielkonsolen, PCs, mobilen Endgeräten sowie in Computer-Servern eingesetzt. PMM erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 987 Mio. €.[4]
  • Chip Card & Security (CCS): Der Geschäftsbereich CCS liefert Mikrocontroller für SIM-Karten der Mobiltelefonie, Sicherheitschips für Bezahlkarten und Zugangsberechtigungskarten sowie chipbasierte Lösungen für Reisepässe, Personalausweise und sonstige behördliche Dokumente. So liefert Infineon beispielsweise einen beträchtlichen Teil der Chips für den neuen deutschen Personalausweis.[5] Darüber hinaus entwickelt CCS Lösungen für Anwendungen mit hohen Sicherheitsanforderungen wie zum Beispiel Bezahlfernsehen, Trusted Computing sowie der Near Field Communication (NFC). Der Umsatz dieser Sparte lag 2013 bei 463 Mio. €.[4]

Die beiden Divisionen IPC und PMM entstanden durch Aufteilung des Geschäftsbereichs Industrial & Multimarket am 1. Januar 2011.[6]

Der ehemalige Geschäftsbereich Speicherchips wurde im Jahr 2006 in die Tochtergesellschaft Qimonda ausgelagert, von der Infineon zuletzt noch etwas über drei Viertel hielt. Im Januar 2009 hat Qimonda beim Amtsgericht München Insolvenz beantragt.

Am 7. Juli 2009 hat sich die Infineon Technologies AG mit dem US-Investor Golden Gate Capital auf den Verkauf ihres Segments Wireline Communications über 250 Millionen Euro vertraglich geeinigt.[7] Das dadurch neu entstandene Unternehmen firmiert jetzt als Lantiq.[8]

Am 31. Januar 2011 wurde der im August 2010 beschlossene Verkauf des bisherigen Geschäftsbereichs Wireless Solutions an Intel abgeschlossen. Das dadurch neu entstandene Unternehmen hat weltweit rund 3.500 Mitarbeiter und firmiert jetzt als Intel Mobile Communications GmbH (IMC).[9][10]

Aktivitäten nach Regionen[Bearbeiten]

Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten auch über Landesgesellschaften: in den USA aus Milpitas, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio.[11] Nach Regionen aufgeteilt wurden 41 Prozent des Umsatzes in Europa, davon 21 Prozent in Deutschland, 13 Prozent in Nordamerika und 46 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum und Japan erzielt.[4]

Tochterunternehmen[Bearbeiten]

Die Danube Integrated Circuit Engineering GmbH & Co. KG (DICE) konzentriert sich auf die Entwicklung von Chips für den Mobilfunk (UMTS). Infineon hält 50,3 % an der DICE.[12]

Die Infineon Technologies IT Services GmbH wurde 2004 gegründet und betreut von Klagenfurt am Wörthersee aus wesentliche Teile der weltweiten IT von Infineon. Infineon hält 100 % der Infineon Technologies IT Services GmbH.[13]

Die Infineon Technologies Bipolar GmbH mit Sitz in Warstein ist seit 2007 ein gemeinschaftliches Tochterunternehmen von Infineon und Siemens. Infineon hält 60 % der Unternehmensanteile und Siemens 40 %.[14]

Geschichte[Bearbeiten]

Ausgliederung aus der Siemens AG[Bearbeiten]

Die Siemens AG hatte Infineon ausgegliedert, da dem Konzern das Speicherchip-Geschäft zu volatil war. [15] Nach dem zunächst erfolgreichen Börsengang sank der Anteil von Siemens durch Paketverkäufe unter 50 % im Dezember 2001, im Januar 2004 und im März 2006 wurden alle restlichen Anteile veräußert.

Name[Bearbeiten]

Infineon ist ein Kofferwort und setzt sich aus infinity (englisch für ‚Grenzenlosigkeit‘) und aeon (griechisch für ‚Leben, Ewigkeit, Unendlichkeit‘) zusammen.

2000er Jahre[Bearbeiten]

Zum 1. Mai 2006 gliederte Infineon seine Speichersparte unter dem Namen Qimonda als eigenständige Gesellschaft mit 12.000 Mitarbeitern aus. Das neue Unternehmen wurde im August 2006 an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet. Infineon gelang es allerdings zunächst nicht, Altaktien zu platzieren. Stattdessen ging der gesamte Emissionserlös durch Ausgabe neuer Aktien an Qimonda, Infineon hielt im Oktober 2008 rund 77,5 Prozent aller Aktien an der Gesellschaft. Qimonda meldete am 23. Januar 2009 Insolvenz beim Amtsgericht München an und war zu diesem Zeitpunkt nach wie vor mehrheitlich im Besitz von Infineon.

Unmittelbar vor der Übernahme der in Baden-Württemberg erzielten Tarifeinigung der Metall- und Elektrobranche nach Bayern ist Infineon am 13. November 2008 aus dem bayerischen Arbeitgeberverband ausgetreten.[16]

Peter Bauer, der seit 2008 Vorstandsvorsitzender von Infineon war, schied am 30. September 2012 auf eigenen Wunsch wegen gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand aus. Reinhard Ploss trat zum 1. Oktober 2012 seine Nachfolge an.[17]

Vorstand[Bearbeiten]

Strategische Partnerschaften[Bearbeiten]

  • GLOBALFOUNDRIES (Entwicklungs- und Fertigungskooperation für 40-Nanometer-Technologie)[18]
  • UMC (Technologieentwicklung für die Herstellung von Logikprodukten)
  • TSMC (Entwicklungs- und Fertigungskooperation für 65-Nanometer-Technologie)[19]

Aktie[Bearbeiten]

Die Aktie ist eines der volatilsten Papiere im DAX. Am 27. Juli 2000 stieg der Kurs auf 92,50 Euro. Der bisher niedrigste Wert lag am 10. März 2009 bei 0,39 Euro und stieg bis 12. Mai 2011 auf 8,277 Euro. Für die Jahre 2011 und 2012 wurde jeweils 0,12 Euro Dividende je Aktie gezahlt. Gegenwärtig befinden sich 100 % der Aktien im Streubesitz (Stand September 2013).

Aktionärsstruktur
(Stand: 31. Dezember 2013[20])
Anteil Anteilseigner
9,95 % Dodge & Cox Investment Managers
8,02 % Capital Group Companies, Inc.
5,08 % BlackRock Inc.
2,51 % UBS AG
74,44 % Streubesitz

Kontroversen[Bearbeiten]

Verurteilung wegen illegaler Preisabsprachen[Bearbeiten]

Im Juni 2002 wurden vom US-Justizministerium Untersuchungen gegen Infineon und andere DRAM-Hersteller wie die südkoreanischen Konzerne Samsung und Hynix angestrengt, nachdem sich Computerhersteller über die steigenden Speicherchippreise beschwert hatten. 2004 bekannte sich Infineon gegenüber dem US-Justizministerium als Erstes dieser Unternehmen für schuldig, zwischen Juli 1999 und Juni 2002 durch illegale Preisabsprachen bei DRAM-Speicherchips die Verbraucher – bzw. Computerhersteller wie Dell, IBM und Apple – geschädigt zu haben, und erklärte sich bereit, in Raten bis zum Jahr 2009 160 Millionen US-Dollar als Entschädigung zu bezahlen.

Am 2. Dezember 2004 erklärten sich vier leitende Angestellte bereit, Gefängnisstrafen von vier bis sechs Monaten anzutreten und je 250.000 US-Dollar Geldstrafe (umgerechnet ca. 188.000 Euro) zu bezahlen:[21] Ein Infineon-Sprecher erklärte hierzu, dass diese Verurteilung eine Angelegenheit der betroffenen Manager sei und die Firma Maßnahmen getroffen habe, weitere Auswüchse dieser Art zu verhindern.

Am 19. Mai 2010 verhängte die EU-Kommission der Infineon AG ein Bußgeld über 56,7 Millionen Euro wegen verbotener Preisabsprachen für DRAM-Chips mit den Chipherstellern Micron, Samsung, Hynix, NEC, Hitachi Zosen, Mitsubishi, Toshiba, Elpida und Nanya.[22]

Korruptionsskandal[Bearbeiten]

Im Juli 2005 ermittelte die Münchner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung gegen Infineon-Topmanager. Namentlich genannt wurden Andreas von Zitzewitz, ehemals COO und Vorstand der Speicherchip-Sparte, Harald Eggers, früherer Infineon-Manager, der das Schweizer Technologieunternehmen Unaxis Holding AG leitete, und Udo Schneider, Betreiber der Schweizer Sponsoring-Agentur BF Consulting. Daraufhin trat Andreas von Zitzewitz am 18 Juli 2005 mit sofortiger Wirkung als Vorstand zurück.[23]

Mitarbeitervertretung[Bearbeiten]

Betriebsratswahlen 2006[Bearbeiten]

Bei den Betriebsratswahlen erhielt am Hauptstandort Campeon die Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger (AUB) den größten Stimmenanteil. In Koalition mit einer anderen gewerkschaftsunabhängigen Arbeitnehmervereinigung, dem Arbeitskreis Ingenieure und Naturwissenschaftler (ain[24]), bildet sie eine knappe Mehrheit gegenüber zwei gewerkschaftsorientierten Listen, der IG Metall.[25] und den Hi tecs[26]

AUB und Johannes Feldmayer[Bearbeiten]

Die Nachfolgeorganisation der AUB bei Infineon nennt sich FMC (Freie Mitarbeiter Campeon). Im Zusammenhang mit Zahlungen der Siemens AG an den damaligen AUB-Vorsitzenden Wilhelm Schelsky wurde Johannes Feldmayer, ein Mitglied des Infineon-Aufsichtsrats, zu einer Geldstrafe und einer Gefängnisstrafe verurteilt, die gegen Bewährung ausgesetzt wurde. Feldmayer ging dagegen in Berufung. Er blieb unter der Berufsbezeichnung „Management-Consultant“[27] Mitglied des Infineon-Aufsichtsrats.[28][29][30], war aber nicht mehr in den Aufsichtsräten anderer Unternehmen vertreten[27] Am 26. Februar 2009 zog er die Berufung zurück und legte sein Amt im Aufsichtsrat nieder.

Unternehmensethik[Bearbeiten]

Alle Produktionsstandorte haben eine OHSAS 18001 Zertifizierung für das Arbeits- und Gesundheitsschutz-Management-System. Hierzu verfolgt Infineon nach eigenen Angaben einen präventiven Ansatz um mögliche Gefahren zu minimieren.[31] Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Unfällen, sondern um die Vorbeugung gegen alle arbeitsbezogenen Ereignisse, die eine Verletzung oder Erkrankung (ohne Berücksichtigung der Schwere) oder einen tödlichen Unfall zur Folge hatten oder hätten zur Folge haben können.[32]

Infineon wurde im September 2010 in den Nachhaltigkeitsindex Dow Jones Sustainability Index aufgenommen.[33]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Gerd Otto, Kurt Rümmele, Hermann Jacobs (Hrsg.): 50 Jahre Zukunft - Der Weg vom Regensburger Siemens Bauelementewerk zum Innovationsstandort der Infineon Technologies AG. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2235-1.
  •  Jörg Berkner: Vom Wernerwerk zum Campeon - Sternstunden von Siemens Halbleiter und Infineon. Selbstverlag, Unterhaching 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Infineon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Infineon AG: Vorstandsvorsitzender - Reinhard Ploss, Zugegriffen am 1. Oktober 2012.
  2. a b c d Infineon Technologies AG: Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 19. Januar 2014 (PDF).
  3. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  4. a b c d e f Infineon Technologies AG: Presseinformation Geschäftsjahr 2013. Abgerufen am 27. November 2013 (PDF; 265 KB).
  5. Computerwoche Infineon liefert Chips für neuen Personalausweis, 7. Dezember 2010.
  6. Pressemitteilung vom 28. Oktober 2011: Arunjai Mittal wird Vorstand für Vertrieb, Marketing und Strategieentwicklung - Infineon teilt Industrial & Multimarket Geschäft in zwei Divisionen auf
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInfineon AG: Infineon verkauft Wireline Communications Geschäft an US-Investor. 7. Juli 2009, abgerufen am 12. April 2010.
  8. Meldung bei Elektroniknet vom 11. August 2009
  9. Pressemitteilung Infineon vom 31. Januar 2011
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInfineon AG: Intel kauft Wireless Solutions-Geschäft von Infineon. 30. August 2010, abgerufen am 11. September 2010.
  11. Infineon Regional Subdidiaries (engl.)
  12. Pressemeldung zu DICE (PDF; 32 kB)
  13. Standorte Infineon Österreich
  14. Siemens und Infineon gründen Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung und Fertigung von Hochleistungshalbleitern
  15. Siemens Halbleiter wird zu "Infineon", 18. März 1999
  16. Handelsblatt: Infineon verlässt Arbeitgeberverband, vom 13. November 2008
  17. www.infineon.com
  18. Infineon und Globalfoundries kündigen Kooperation an, 29. April 2013.
  19. Gemeinsame Entwicklung von 65-nm Embedded-Flash-Prozesstechnik für Automobil- und Chipkartenanwendungen, 5. November 2009.
  20. Aktuelle Daten: http://www.infineon.com/cms/de/corporate/investor/infineon-share/shareholder-structure.html
  21. 4 Infineon-Manager nehmen Strafen für DRAM-Preisabsprachen an, 2. Dezember 2004
  22. dpa-AFX EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Infineon, 10. Mai 2010
  23. Korruption bei Infineon – Zitzewitz hat angeblich schon gestanden. Auf: FAZ.net. 19. Juli 2005.
  24. http://www.ainbetriebsrat.de/, eine gewerkschaftsferne Abspaltung vom jetzt in Ver.di organisierten AIN (http://www.ain-online.net/)
  25. IG-Metall: Infineon Dialog
  26. Hi tecs - Infineon Mitarbeitervertretung
  27. a b Infineon: Annual Report 2008, S. 88
  28. manager magazin: Finanzchef Günther soll gehen - will aber nicht, 4. August 2007
  29. FAZ: „Alles hat seine Ordnung“, Infineon-Finanzvorstand Peter Fischl über Behauptungen seines geschassten Nachfolgers, die geplante Trennung von Qimonda und über das Aufsichtsratsmitglied Johannes Feldmayer, 24. August 2007
  30. Heinz-Joachim Neubürger, ein ehemaliger Siemens-Finanzvorstand, gegen den ebenfalls im Zusammenhang mit Zuwendungen an den ehemaligen AUB-Vorsitzenden ermittelt wird, war bis 2002 Mitglied des Aufsichtsrates von Infineon.
  31. http://www.infineon.com/cms/de/corporate/company/csr/occupational-safety-and-health.html
  32. OHSAS 18001:2007, Definition 3.9
  33. Elektronik Praxis: Infineon Technologies - Deutscher Halbleiterhersteller wirtschaftet nachhaltig, vom 31. März 2011