Henkel (Unternehmen)

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Henkel AG & Co. KGaA
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Rechtsform AG & Co. KGaA
ISIN DE0006048408
Gründung 1876
Sitz Düsseldorf, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 46.850 (Dezember 2013)[1]
Umsatz 16.355 Mio. (2013)[1]
Branche Konsumgüterindustrie
Website www.henkel.com
Stand: 31. Dezember 2013 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2013

Die Henkel AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf-Holthausen ist ein börsennotierter Hersteller der Konsumgüterindustrie mit weltweiten Marken und Techniken in den drei Geschäftsfeldern Laundry & Home Care (Wasch-/Reinigungsmittel), Beauty Care (Schönheitspflege) und Adhesive Technologies (Klebstoffe) tätig. Von den 46.850 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent (38.800) außerhalb Deutschlands beschäftigt.[1]

Geschäftsbereiche[Bearbeiten]

Teroson-Logo

Henkel ist gegliedert in drei Unternehmensbereiche:

  • Laundry & Home Care (Wasch-/Reinigungsmittel)
  • Beauty Care (Schönheitspflege) sowie
  • Adhesive Technologies (Klebstoff-Techniken)

Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Pril, Weißer Riese, Perwoll, Fewa. Spee, Dixan, Vernel, Somat, Sidolin und Bref im Bereich Laundry & Home Care (Wasch-/Reinigungsmittel) aktiv. Die Produktpalette reicht von Universalwaschmitteln über Spezialwaschmittel und Weichspüler bis hin zu Bad- und Glasreinigern.

Im Bereich Beauty Care (Schönheitspflege) verkauft Henkel u.a. Produkte der Marken Schwarzkopf, Syoss, Fa, Schauma, Taft, Gliss Kur und Diadermine und stellt Produkte für Haare, Körper, Haut und Mundhygiene her.

Klebstoffe, Dichtstoffe und Funktionsbeschichtungen von Henkel werden in einer Vielzahl von Branchen verwendet – unter anderem in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Elektronik und Medizintechnik. Die Produkte werden unter den fünf Marken Loctite, Bonderite, Technomelt, Teroson und Aquence verkauft. Zudem produziert Henkel Klebstoffe für Heim, Schule und Beruf. Zu den bekanntesten Marken zählen: Pritt, Ponal, Pattex, Ceresit, Metylan, Sista und Tangit.

Geschichte[Bearbeiten]

Gebäude in Düsseldorf-Holthausen

Im Jahre 1876 gründete der Unternehmer Fritz Henkel die Waschmittelfabrik Henkel & Cie in Aachen. Als erstes Produkt stellte er ein Pulver-Waschmittel auf Basis von Wasserglas her. Es hieß Universalwaschmittel. Wegen besserer Verkehrsanbindungen und höherer Absatzchancen verlegte Henkel seine Firma 1878 nach Düsseldorf am Rhein. Im selben Jahr hatte das Unternehmen mit Henkel’s Bleich-Soda den ersten Markenerfolg: Im Gegensatz zu allen anderen Waschmittel, die damals lose angeboten wurden, verkaufte Henkel das Universalwaschmittel in handlichen Päckchen. Der Absatz von Henkel's Bleich-Soda wuchs so stark, dass innerhalb eines Jahres die gemietete Fabrik nicht mehr ausreichte. Fritz Henkel beschloss, eine eigene Fabrik mit Bahnanschluss zu bauen und erwarb an der Gerresheimer Straße im Stadtteil Oberbilk ein Grundstück. Der erhoffte und dringend erforderliche Bahnanschluss konnte jedoch aufgrund von Geländeproblemen nicht gelegt werden. Die Transportprobleme sowie Grundsätze der Unternehmenspolitik veranlassten Fritz Henkel, erneut einen Standortwechsel zu planen: Ab März 1900 produzierte Henkel in Düsseldorf-Holthausen – dort, wo sich noch heute die Firmenzentrale befindet.[2]

1903 brachte die Firma Schwarzkopf – die seit 1995 eine Tochtergesellschaft von Henkel ist – das erste Haarwaschpulver auf den Markt und bot somit eine Alternative zu der bis dahin üblichen Haarwäsche mit Kernseife oder teuren Ölen. 1906 wurde in Minden an der Weser die Firma Cordes & Co GmbH gegründet. Sie entwickelte sich zu einem Spezialisten für Klebstoffe, später vor allem bei Kunstharzdispersionen für die Tapetenindustrie. Cordes kam 1970 zu Henkel. Im Juni 1907 brachte Henkel Persil auf den Markt. Dieses Produkt wurde als „erstes selbsttätiges Waschmittel der Welt“ beworben. 1918 wurde Sil als Wäsche-Nachspülmittel eingeführt. Zwei Jahre später erschloss Henkel mit der Marke Ata das Marktsegment der Putz- und Reinigungsmittel.[2]

Im Jahr 1921 wurde der Grundstein für ein Zweigwerk in Genthin gelegt. Hier entstand in den Zwanzigerjahren die modernste Waschmittelproduktion in Deutschland. 1945 enteignet, wurde das Werk 1949 zu einem Volkseigenen Betrieb (VEB) der DDR. 1990 kaufte Henkel das Werk zurück. 1922 wurde mit der Produktion von Klebstoff für den Eigenbedarf begonnen. 1929 startete Henkel mit der Vermarktung von P3-Reinigern für Industrie und Handwerk. Oberflächentechnik wurde zu einem bedeutenden Geschäftsbereich bei Henkel.[2]

Henkel in Düsseldorf nahm 1934 die erste Fabrik für Dextrin, ein alternativer Rohstoff für Klebstoffe, in Betrieb. 1937 besaß Henkel Produktionsfirmen in elf europäischen Ländern – nach dem Zweiten Weltkrieg wurden alle Firmen beschlagnahmt oder unter öffentliche Verwaltung gestellt. Nachdem Henkel bereits 1935 ein Patent für ein „Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten“ erhalten hatte, kamen 1938 erste Kunstharzleime in der Buchbindung zum Einsatz. Direkt nach Kriegsbeginn 1939 musste Persil vom Markt genommen werden, da vom Deutschen Reich die Produktion eines Einheitswaschpulvers für Weiß-, Grob- und Buntwäsche verordnet worden war.[2] Während des Zweiten Weltkriegs hat auch Henkel ausländische Fremdarbeiter und Kriegsgefangene beschäftigt. Es wurden keine Häftlinge aus Konzentrationslagern eingesetzt.[3] Am 16. April 1945 wurde das Werk in Düsseldorf durch US-amerikanische Truppen besetzt, die britische Militärregierung erteilte ab Juli die Produktionserlaubnis für Waschmittel, P3-Reiniger, Wasserglas und Klebstoffe von Henkel.[2]

1946 wurde in Düsseldorf die Polycolor chemisch-pharmazeutische Gesellschaft mbH gegründet (ab 1948 TheraChemie, Ohligs). Sie führte ein Jahr später das flüssige Haarfärbemittel Poly Color auf den Markt ein. Die TheraChemie wird 1950 von Henkel erworben. 1951 wurde das Spülmittel Pril in Pulverform durch die (ehemals Chemnitzer) Henkel-Tochter „Böhme Fettchemie“ auf dem Markt eingeführt. Drei Jahre später führte die Tochterfirma Dreiring-Werke die Feinseife Fa ein. 1956 wurde mit Werbung für Persil der erste kommerzielle TV-Spot im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.[4] 1958 wurde die Dr.-Jost-Henkel-Stiftung anlässlich des 25-jährigen Dienstjubiläums von Jost Henkel, einem Enkel des Firmengründers gegründet. 1962 führte der Konzern den Geschirrspülmaschinenreiniger Somat ein. Im selben Jahr geht in Hannover der schärfste deutsche Klebstoff-Konkurrent Sichel-Werke AG in den Besitz von Henkel über. 1969 kam der erste Klebestift, Pritt, auf den Markt. Unter dieser Marke führte Henkel im Laufe der Zeit weitere Produkte für Papier-, Büro- und Schreibwaren ein. Die Henkel GmbH wird 1975 in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) umgewandelt und zur Dachgesellschaft von Henkel. Diese umfasst zu dieser Zeit rund 70 Töchter und angeschlossene Unternehmen. Die Rechtsform KGaA ermöglicht 1985 den Gang an die Börse.[2]

1986 erwarb Henkel das Bauchemie-Geschäft von der Beecham Group mit verschiedenen Unternehmen und Marken: In Frankreich Rubson, in Großbritannien Unibond-Copydex Ltd sowie in Deutschland die 1905 gegründete Ceresit GmbH. Ceresit wurde 1990 in die Henkel Bautechnik integriert. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 kaufte Henkel die enteigneten Persil-Werke in Genthin zurück. Sie wurden 2009 allerdings wieder verkauft. Ein Jahr später wurde das europäische Joint Venture Henkel-Ecolab zwischen Henkel und der US-amerikanischen Ecolab gegründet, welches das Gemeinschaftsunternehmen Ende 2001 vollständig übernommen hat. 1995 übernahm Henkel die Firma Dorus. Die Übernahme machte Henkel laut eigenen Angaben zum größten Anbieter von Klebstoffen im Bereich Bauwesen und Möbelindustrie. 1997 folgte die Übernahme des Klebstoffhersteller Loctite. 1999 wurde der Unternehmensbereich Chemieprodukte und rechtliche Verselbstständigung unter dem Firmennamen Cognis ausgegliedert und 2001 an eine Gruppe Finanzinvestoren verkauft.[2]

2002 führte Henkel erstmals ein weltweit einheitliches Corporate Design ein. 2003 trat der Konzern der Initiative Global Compact der Vereinten Nationen bei. 2004 übernahm Henkel in der bis dahin größten Akquisition in der Firmengeschichte die Dial Corporation in Scottsdale/Arizona (USA). In das Jahr 2006 fiel das 130-jährige Firmenjubiläum, das unter dem Motto „Jahr der Innovationen“ begangen wurde. Dabei seien im Lauf des Jahres mehr als 80.000 Ideen von Mitarbeitern aus der ganzen Welt für neue Markenprodukte oder die Verbesserung von Produkten und Geschäftsprozessen zusammengekommen.

2008 erwarb Henkel mit der Übernahme von ICI durch Akzo Nobel die ICI-Geschäftsfelder „Adhesives“ und „Electronic Materials“ (National Starch) für rund 3,7 Mrd. Euro. Die hinzugekauften Geschäftsfelder hatten einen Umsatz von rund 1,83 Mrd. Euro.[2] Im gleichen Jahr startete Henkel ein Einsparprogramm, das den Abbau von 3000 Stellen weltweit vorsah.[5] Im selben Jahr wurde aus der Henkel KGaA die Henkel AG & Co. KGaA, mit der Henkel Management AG als alleinige persönlich haftende Gesellschafterin. Neuer Vorsitzender wurde der Unternehmer Kasper Rorsted. Er folgte auf Ulrich Lehner.[6] Am 22. September 2009 wurde Simone Bagel-Trah zur Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Henkel AG & Co. KGaA gewählt.[7]

2011 führte das Unternehmen weltweit ein neues Corporate Design ein, verbunden mit dem Claim „Henkel – Excellence is our Passion“.[8]

Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Seit den 1980er Jahren verpflichtet sich Henkel in den „Grundsätzen und Zielen zu Umweltschutz und Sicherheit“ zu Arbeitsschutz, Ressourcenschonung und Emissionsminderung.[9]

1992 veröffentlichte das Unternehmen seinen ersten Umweltbericht.[10] 1997 wurden integrierte Managementsysteme und konzernweit verbindliche Standards zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz (SHE) eingeführt, sowie mit der Durchführung weltweiter SHE-Audits begonnen.[11] Henkel ist Gründungsmitglied im „World Business Council for Sustainable Development“ (WBCSD)[12] und hat sich im Jahr 1995 der internationalen Initiative „Responsible Care“ der chemischen Industrie verpflichtet. Im Jahr 2003 ist Henkel dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten und hat sich damit zur Einhaltung der dort heute festgelegten zehn Prinzipien bekannt. Seit April 2008 ist Henkel offiziell Mitglied des „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ (RSPO). Dieser wurde im Jahr 2003 in Kuala Lumpur, Malaysia, gegründet und setzt sich für die nachhaltige Gewinnung und Verwendung von Palmöl ein.[13] Henkel war im Jahr 2008 außerdem als eines von 10 Unternehmen am Pilotprojekt Product Carbon Footprint beteiligt, in dem Partner aus Forschung, Industrie und Nichtregierungsorganisationen gemeinsam an einer einheitlichen Methodik zur Berechnung von Kohlendioxid-Fußabdrücken für Produkte und deren Kommunikation arbeiteten.[14]

Als konkreten Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit betrachtet Henkel den 2008 erfolgten Start der neuen Reinigungsmittelserie Terra Activ – im Oktober 2010 ohne den Zusatz „Activ“ relaunched – die zu einem Großteil auf nachwachsenden Rohstoffen basiert.[15] Weiterhin senkte man von 2007 bis 2010 nach eigenen Angaben den Energieverbrauch um 21 Prozent, den Wasserverbrauch um 26 Prozent, die Abfallproduktion um 24 Prozent und die Zahl der Arbeitsunfälle um 29 Prozent.[9] Von 2011 bis 2015 möchte Henkel in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall weitere 15 Prozent pro Produktionseinheit einsparen. Gleichzeitig soll der Umsatz pro Produktionseinheit um 10 Prozent steigen und die Unfallrate um weitere 20 Prozent sinken. Bis zum Jahr 2030 soll sich das Verhältnis zwischen dem Wert, der geschaffen wird und dem ökologischen Fußabdruck um den Faktor 3 verbessern.[16]

Im September 2013 wurde das Unternehmen zum siebten Mal in Folge Gewinner im Welt- und Europa-Index des Dow Jones Sustainability Index in der Kategorie „Kurzlebige Konsumgüter“. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Jahr 2010 belegte das Unternehmen Platz 61 in der Liste der 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit.[17]

Als Mitinitiator der Initiative Energiepolitischer Appell - „Energiezukunft für Deutschland“ setzte sich Henkel 2010 für einen verantwortungsvollen Einsatz modernster Kohlekraftwerke und eine Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken ein, die ein preiswertes und schnelles Erreichen der CO2-Minderungsziele gewährleisten.[18]

Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten]

Henkel hat sein gesellschaftliches Engagement in der Fritz Henkel Stiftung gebündelt und in drei Bereiche gegliedert. Dazu gehören die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Mitarbeitern und Pensionären (MIT-Initiative: Miteinander im Team), die schnelle Soforthilfe bei Katastrophen sowie das Unternehmens- und Markenengagement in Social Partnerships. Seit Beginn der MIT-Initiative im Jahr 1998 haben sich nach eigenen Angaben mehr als 4.000 Mitarbeiter und Pensionäre von Henkel in über 50 Ländern in rund 10.600 Projekten engagiert. [19]

Kritik[Bearbeiten]

Umstrittene Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Die von Henkel gefahrene Nachhaltigkeitsstrategie ist umstritten. Henkel setzt zwar bei der Produktion von Wasch- und Reinigungsmitteln nachwachsende Rohstoffe wie Palmöl ein. Allerdings sind die Anbaumethoden der Ölpalme kritisch zu beurteilen. Zum Teil werden Regenwaldgebiete gerodet oder Torfmoore trockengelegt, um weitere Anbauflächen zu gewinnen. Um sicherzustellen, dass Henkel nur solches Palmöl bezieht, das ökologisch verträglich und sozial verantwortlich hergestellt wurde, engagiert sich das Unternehmen in der Organisation RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil). Sie hat unter anderem ein Zertifizierungsmodell für Palmöl aus nachhaltigem Anbau verabschiedet. Die RSPO besteht jedoch zum Großteil aus Industrievertretern (von 303 Mitgliedern sind 282 Wirtschaftsunternehmen ggü. 21 Umwelt- und Sozialorganisationen)[20], was bei der Bewertung einer solchen Organisation nicht außer Acht gelassen werden sollte. Selbst die eigenen, minimalen Richtlinien scheint die RSPO nicht strikt durchzusetzen. Greenpeace berichtete beispielsweise im November 2008, dass ein Palmöllieferant und Mitglied der RSPO massiv gegen Zertifizierungskriterien verstößt und gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien zerstört.[21]

Kartellbildung[Bearbeiten]

Die Europäische Kommission hat im April 2011 mehrere internationale Waschmittelhersteller wegen Bildung eines Kartells verurteilt. Es bestand von 2002 bis 2005 in den Ländern Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Belgien, Portugal und Griechenland und wurde zu systematischen Absprachen bei der Preisgestaltung für Vollwaschmittelpulver für die Maschinenwäsche genutzt. Gegen Henkel wurde aufgrund der umfassenden Zusammenarbeit mit der Kartellbehörde kein Bußgeld verhängt.[22]

Auch in dem Verfahren um Absprachen mit Reckitt Benckiser zu illegalen Preiserhöhungen von Spülmaschinentabs blieb Henkel straffrei. Das Unternehmen hatte sich selbst angezeigt.[23]

Kennzahlen[Bearbeiten]

Jahr Umsatz Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss Mitarbeiter
2001 9.082 Mio. EUR 734 Mio. EUR 426 Mio. EUR 47.362
2002 9.656 Mio. EUR 664 Mio. EUR 431 Mio. EUR 47.203
2003 9.436 Mio. EUR 768 Mio. EUR 530 Mio. EUR 48.328
2004 10.592 Mio. EUR 808 Mio. EUR 551 Mio. EUR 49.947
2005 11.974 Mio. EUR 1.042 Mio. EUR 770 Mio. EUR 51.724
2006 12.740 Mio. EUR 1.176 Mio. EUR 871 Mio. EUR 51.716
2007 13.074 Mio. EUR 1.250 Mio. EUR 941 Mio. EUR 52.303
2008 14.131 Mio. EUR 1.627 Mio. EUR 1.233 Mio. EUR 55.513
2009 13.573 Mio. EUR 885 Mio. EUR 628 Mio. EUR 51.361
2010 15.092 Mio. EUR 1.552 Mio. EUR 1.143 Mio. EUR 48.141
2011 15.605 Mio. EUR 1.610 Mio. EUR 1.191 Mio. EUR 47.265
2012 16.510 Mio. EUR 2.058 Mio. EUR 1.556 Mio. EUR 46.610
2013 16.355 Mio. EUR 2.172 Mio. EUR 1.625 Mio. EUR 46.850

Verwandte Themen[Bearbeiten]

Die Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf widmet sich intensiv der Wissenschaftsförderung.

Die Dr.-Jost-Henkel-Stiftung betreut und unterstützt talentierte Studenten aller gesellschaftlich und wirtschaftlich zukunftsweisenden Fakultäten.

Die Genealogie der Unternehmerfamilie ist auf Henkel (Unternehmerfamilie) dargestellt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rüdiger Liedtke: Wem gehört die Republik? Die Konzerne und ihre Verflechtungen in der globalisierten Wirtschaft – 2007 – Namen, Zahlen, Fakten. Eichborn Verlags AG, Frankfurt a. M. 2006, S. 213–219.
  • Manfred Schöne: Henkel 70 Jahre in Holthausen, Reihe Schriften des Werksarchivs Nr. 1. Henkel GmbH, Düsseldorf 1969.
  • Ulrich Viehöver: Die EinflussReichen: Henkel, Otto u. Co. – Wer in Deutschland die Macht hat. Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG AG, Bergisch Gladbach 2007, S. 192–217.
  •  Bernd Kaiser: Die Implikationen wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen für die Rohstoffbeschaffung internationaler Industrieunternehmen und sich hieraus ergebende Unternehmensstrategien am Beispiel der Henkel-Gruppe. Dissertation. Nürnberg 2009 (PDF-Datei; 4,94 MB).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Henkel AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Henkel AG & Co. KGaA: Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 21. Mai 2014 (PDF).
  2. a b c d e f g h Henkel: Unternehmensgeschichte
  3. Wilfried Feldenkirchen/Susanne Hilger: Menschen und Marken. 125 Jahre Henkel 1876 - 2001. Herausgegeben im Auftrag der Henkel KGaA. Düsseldorf 2001
  4. SPIEGEL ONLINE: 50 Jahre Fernsehwerbung: Wenn Xaver kleckert, hilft Persil
  5. FAZ: Sparprogramm: Henkel streicht 3000 Stellen
  6. W&V: Kasper Rorsted neuer Henkel Vorstandsvorsitzender
  7. sueddeutsche.de: Simone Bagel-Trah - Die erste Chefin deutscher Aufsichtsräte
  8. horizont.net: Henkel will mit neuem Corporate Design Marke stärken
  9. a b finanztreff.de: Unsere Nachhaltigkeitsziele – Unsere Fortschritte 2010: Ziele vorzeitig erreicht
  10. Henkel: Nachhaltigkeit bei Henkel
  11. Henkel: Umwelt, Sicherheit, Gesundheit (Umweltbericht 1998; PDF; 1,6 MB).
  12. World Business Council for Sustainable Development: About the WBCSD – Membership & governance
  13. Roundtable on Sustainable Palm Oil
  14. pcf-project.de: Product Carbon Footprint
  15. TERRA - Für ein sauberes Heute und Morgen: Fragen und Antworten
  16. Henkel: Unsere Ziele
  17. Henkel: Externe Bewertungen
  18. FAZ: Energiepolitischer Appell: 40 Manager greifen Röttgens Politik an
  19. Henkel: Gesellschaftliches Engagement
  20. regenwald.org: Protestaktionen
  21. greenpeace.de: Etikettenschwindel bei Palmöl-Lieferung nach Europa
  22. Werner Mussler: Hohe Strafe für Waschmittel-Kartell. In: FAZ.NET vom 13. April 2011, abgerufen am 28. April 2011
  23. Mitteldeutsche Zeitung: Verbraucher zahlten zuviel für Calgonit und Somat, 24. November 2011