Großer Preis von Italien 1963

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1963
Renndaten
7. von 10 Rennen der Formel-1-Saison 1963
Streckenprofil
Name: XXXIV Gran Premio d'Italia
Datum: 8. September 1963
Ort: Monza, Italien
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 494,5 km in 86 Runden à 5,75 km
Wetter: warm, trocken, sonnig
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:37,3 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Runde 60) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zeit: 1:38,9 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Dritter: NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax

Der Große Preis von Italien 1963 fand am 8. September 1963 auf dem Autodromo Nazionale Monza bei Monza statt und war das siebte Rennen der Formel-1-Saison 1963.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die eigentlich vorgesehene Streckenführung, die im ersten Training noch verwendet wurde

Ursprünglich war von den Veranstaltern geplant, die gesamte Veranstaltung auf der 10 km langen Streckenvariante auszutragen. Die Streckenvariante mit den zwei Steilkurven wurde zuletzt 1961 von der Formel 1 genutzt. Im ersten Training wurden die Risse im Asphalt und der schlechte Gesamtzustands des Ovalteils bereits bemängelt. Diese führten zu mehreren Unfällen und Aufhängungsschäden und das zweite Training wurde dann sogar aus den selben Gründen abgebrochen. Daraufhin legten die Organisatoren die 5,75 km lange Straßenkursvariante ohne die Steilkurven als Streckenführung für das restliche Rennwochenende fest.

Nachdem Ferrari einen Großteil der Saison den Ferrari 156/63 eingesetzt hatte, ging die nächste Ausbaustufe des Wagens an den Start, den Ferrari 156 Aero. Die für den Wagen charakteristische Haifischnase wurde entfernt und durch eine konventionelle Öffnung ersetzt, wie sie in ähnlicher Form auch die Fahrzeuge anderer Teams hatten. Außerdem wurde die Front des Wagens verlängert. Den Ferrari 156 Aero fuhr John Surtees, Teamkollege Lorenzo Bandini, der von Scuderia Centro Sud zu Ferrari gewechselt war, den alten Wagen.

Bei Lotus fiel Trevor Taylor wegen einer Verletzung, die er sich bei einem Unfall beim Großen Preis des Mittelmeeres zugezogen hatte, für ein Rennen aus. Er wurde durch Mike Spence ersetzt. Spence debütierte in der Automobilweltmeisterschaft und fuhr ab dem Großen Preis von Großbritannien 1964 dauerhaft für Lotus als neuer Teamkollege von Jim Clark. Nach mehreren Rennen Pause kehrte A.T.S. zurück und meldete Phil Hill sowie Giancarlo Baghetti für den Grand Prix. Scirocco beendete nach dem Großen Preis von Italien die Saison, für ihren Fahrer Tony Settember war es die letzte Meldung bei einem Rennen der Automobilweltmeisterschaft.

Weitere Änderungen im Fahrerfeld gab es bei den Teams mit privaten Wagen und Kundenfahrzeugen. Für British Racing Partnership waren Jim Hall und Innes Ireland gemeldet. Ireland beendete anschließend die Saison. Bei Reg Parnell Racing fuhren Chris Amon und Mike Hailwood das letzte Mal einen Lola Mk4A. Der Wagen wurde nur noch ein weiteres Mal in der Automobilweltmeisterschaft gefahren. Die Scuderia Centro Sud setzte drei verschiedene Wagen für Maurice Trintignant, Mário de Araújo Cabral und Ernesto Brambilla ein. Trintignant und Cabral waren das letzte Mal für dieses Team gemeldet und beendeten anschließend die Saison. Für Brambilla war es die erste Meldung; erst 1969 folgte eine weitere. In beiden Fällen qualifizierte er sich jedoch nicht. Masten Gregory und Bob Anderson fuhren das letzte Mal in ihren Karrieren einen Lotus und beendeten die Saison. Auch Ian Raby und André Pilette bestritten 1963 keine weiteren Grands Prix. Für Roberto Lippi war es der letzte Grand Prix im Rahmen der Automobilweltmeisterschaft.

Vor dem Großen Preis von Italien fanden drei nicht zur Weltmeisterschaft zählende Rennen statt. Clark gewann das Kanonloppet, Surtees den Großen Preis des Mittelmeeres und Jack Brabham den erstmals stattfindenden Großen Preis von Österreich. Mit Phil Hill und Graham Hill nahmen zwei ehemalige Sieger am Rennen teil, bei den Konstrukteuren waren zuvor Lotus und Cooper jeweils einmal erfolgreich, Ferrari fünfmal.

In der Fahrerwertung führte Clark überlegen mit 20 Punkten Vorsprung auf Surtees. Alle Fahrer mit mindestens sechs Zählern hatten noch theoretische Chancen auf die Fahrerweltmeisterschaft, allerdings reichte Clark ein weiterer Sieg für den vorzeitigen Titelgewinn. Die Situation in der Konstrukteursweltmeisterschaft war vor dem Rennen ähnlich. Lotus hatte einen großen Vorsprung auf die Konkurrenz und ein weiterer Sieg hätte für das Team den Gewinn des Titels bedeutet.

Training[Bearbeiten]

Surtees dominierte das Training und erreichte seine erste Pole-Position der Saison. Mehr als eine Sekunde war er mit dem neuen Wagen schneller als der Zweitplatzierte Graham Hill, dessen Teamkollege Richie Ginther Vierter wurde. Clark, dessen Serie von vier Pole-Positions in Folge brach, qualifizierte sich zwischen den beiden B.R.M.-Fahrern auf Rang drei. Auf Platz fünf und sieben fuhren die Brabham-Fahrer Dan Gurney und Brabham; zwischen ihnen lag Bandini. Die ersten Zehn wurden von Bruce McLaren, Spence und Ireland komplettiert. Bester A.T.S. im Feld war der von Phil Hill auf Startplatz 14, die beiden Lola qualifizierten sich im hinteren Feld. Chris Amon verunfallte und verletzte sich dabei schwer. Er nahm daraufhin nicht am Rennen teil.

Das Starterfeld war auf 20 Fahrzeuge begrenzt. Aus diesem Grund schieden sieben Fahrer nach dem Training aus. Diese waren Cabral, Raby, Settember, Carel Godin de Beaufort, Brambilla, Pilette und Lippi. Baghetti, der vom letzten Platz ins Rennen ging, hätte die Qualifikation zugunsten von Cabral verpasst, da seine Zeit schlechter war. Allerdings erhielt er dennoch eine Starterlaubnis und Cabral qualifizierte sich nicht.

Rennen[Bearbeiten]

Weltmeister 1963: Jim Clark

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke in Monza war erneut von Windschattenduellen und einer Vielzahl von Führungswechseln, sowie Überholmanövern geprägt. Clark und Graham Hill setzten sich am Start gegen Surtees durch, Graham Hill führte nach der ersten Rennrunde. Daraufhin überholte Surtees Clark und attackierte Graham Hill. Nach vier Runden gelang ihm ein Überholmanöver gegen Graham Hill und Clark profitierte in dieser Situation mit einer Verbesserung auf Rang zwei. Surtees und Clark duellierten sich daraufhin um die Führung, während der Abstand zu Graham Hill kontinuierlich anwuchs. In Runde 16 schied Surtees mit Motorschaden aus und Clark übernahm erstmals im Rennen den ersten Rang, die Position, die er benötigte, um vorzeitig Weltmeister zu werden.

Nach 23 Runden entwickelte sich an der Spitze ein Dreikampf zwischen Clark, Graham Hill und Dan Gurney. Graham Hill führte für drei Runden das Rennen an, anschließend überholte Gurney beide Kontrahenten. Clark wurde bereits in der nächsten Runde wieder Erster, fiel dann aber erneut hinter Graham Hill und Gurney zurück. Viermal wechselte die Führung anschließend zwischen diesen beiden Fahrern innerhalb von nur fünf Runden, bevor Clark wieder an der Spitze war. Der Dreikampf dauerte weiter an und alle drei Fahrer wechselten in jeder weiteren Rennrunde die Positionen, bis Graham Hill mit einem Schaden an der Kupplung zurückfiel. Zuvor waren bereits Gregory, Bandini und Jo Siffert mit technischen Problemen ausgeschieden. Noch weitere fünf Führungswechsel fanden zwischen Clark und Gurney statt, bevor Gurney mit einem fehlerhaften Kraftstoffsystem ausschied. Er wurde noch auf Platz 14 gewertet. Der Ausfall seiner beiden Konkurrenten erlaubte Clark das Tempo zu verringern, wodurch Ginther ihn überholte, der allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits eine Runde Rückstand auf Clark hatte.

Mit über zwei Minuten Rückstand siegte Clark und gewann drei Rennen vor Saisonende vorzeitig seine erste Fahrerweltmeisterschaft. Zum vierten Mal in der Saison fuhr Clark die schnellste Rennrunde. Clark gewann in den folgenden Jahren keinen Großen Preis von Italien mehr, Lotus erst wieder 1972. Dies waren die ersten Titelgewinne für Lotus, da das Team auch die Konstrukteursweltmeisterschaft mit diesem Sieg sicherte. Auf der Ehrenrunde saß Teambesitzer Colin Chapman auf dem Heck des Wagens und hatte den Siegerpokal in den Händen, während er von Clark um die Strecke gefahren wurde. Der Lotus 25 war das erste Fahrzeug mit Monocoque in der Automobilweltmeisterschaft, mit dem ein Titel gewonnen wurde. In den folgenden Jahren übernahm auch die Konkurrenz diese erfolgreiche Bauweise. Zweiter des Rennens war Ginther vor McLaren, Ireland, Brabham und Maggs.

In der Fahrerwertung baute Clark seinen Vorsprung uneinholbar auf 27 Punkte aus. Ginther verbesserte sich auf Rang zwei vor Surtees. In der Konstrukteurswertung betrug der Vorsprung von Lotus auf die Konkurrenz 23 Punkte, BRM war neuer Zweite vor Ferrari.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 02 ItalienItalien Lorenzo Bandini Ferrari 156/63 Ferrari 1.5 V6 D
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Ferrari 156 Aero
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Lotus 25 Climax 1.5 V8 D
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther BRM P57 BRM 1.5 V8 D
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill BRM P61 [# 1]
BRM P57[# 1]
ItalienItalien A.T.S. 14 ItalienItalien Giancarlo Baghetti A.T.S. 100 A.T.S. 1.5 V8 D
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 18 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper T66 Climax 1.5 V8 D
20 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham Racing Organisation 22 AustralienAustralien Jack Brabham Brabham BT3 Climax 1.5 V8 D
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Brabham BT7
NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen 28 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich British Racing Partnership 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hall Lotus 24 BRM 1.5 V8 D
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland BRP Mk1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scirocco-Powell 34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Settember Scirocco 01 BRM 1.5 V8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reg Parnell Racing 38 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Lola Mk4A Climax 1.5 V8 D
40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood Lola Mk4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Parnell 42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Lotus 24 BRM 1.5 V8 D
ItalienItalien Scuderia Settecolli 44 ItalienItalien Roberto Lippi De Tomaso 001 Ferrari 1.5 V6 D
BelgienBelgien André Pilette 46 BelgienBelgien André Pilette Lotus 18/21 Ferrari 1.5 V6 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DW Racing Enterprises 48 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Lola Mk4 Climax 1.5 V8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Raby Racing 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Raby Gilby 62 BRM 1.5 V8 D
SchweizSchweiz Siffert Racing Team 54 SchweizSchweiz Jo Siffert Lotus 24 BRM 1.5 V8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 58 SchwedenSchweden Jo Bonnier Cooper T66[# 2] Climax 1.5 V8 D
Cooper T60[# 2]
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 62 ItalienItalien Ernesto Brambilla Cooper T53 Maserati 1.5 L4 D
64 PortugalPortugal Mário de Araújo Cabral Cooper T60 Climax 1.5 V8
66 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant BRM P57 BRM 1.5 V8
Anmerkungen
  1. a b Graham Hill fuhr den BRM P61 mit der Nummer 12 in den Trainingssitzungen und im Rennen.
  2. a b Jo Bonnier fuhr den Cooper T66 mit der Nummer 58 in den Trainingssitzungen und im Rennen.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees ItalienItalien Ferrari 1:37,3 212,74 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:38,5 210,15 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:39,0 209,09 km/h 03
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:39,2 208,67 km/h 04
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 1:39,2 208,67 km/h 05
06 ItalienItalien Lorenzo Bandini ItalienItalien Ferrari 1:40,1 206,79 km/h 06
07 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 1:40,4 206,18 km/h 07
08 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:40,5 205,97 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:40,9 205,15 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRP-B.R.M. 1:41,6 203,74 km/h 10
11 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:41,9 203,14 km/h 11
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:42,1 202,74 km/h 12
13 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:42,2 202,54 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien A.T.S. 1:42,7 201,56 km/h 14
15 SchweizSchweiz Jo Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:43,3 200,39 km/h 15
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hall Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:43,8 199,42 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 1:43,9 199,23 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 1:44,2 198,66 km/h 18
19 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:44,4 198,28 km/h 19
20 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien A.T.S. 1:46,8 193,82 km/h 20
21 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax keine Zeit
DNQ PortugalPortugal Mário de Araújo Cabral Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:44,8 197,52 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Raby Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby-B.R.M. 1:45,1 196,96 km/h
DNQ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Settember Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scirocco-B.R.M. 1:45,9 195,47 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 1:46,4 194,55 km/h
DNQ ItalienItalien Ernesto Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:50,3 187,67 km/h
DNQ BelgienBelgien André Pilette Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:53,7 182,06 km/h
DNQ ItalienItalien Roberto Lippi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich De Tomaso-Ferrari 2:03,9 167,07 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 86 0 2:24:19,6 03 1:38,9
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 86 0 + 1:35,0 04 1:39,9
03 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 85 0 + 1 Runde 08 1:40,9
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRP-B.R.M. 84 0 + 2 Runden 10 1:40,4
05 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 84 0 + 2 Runden 07 1:40,8
06 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 84 0 + 2 Runden 13 1:42,0
07 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 84 0 + 2 Runden 11 1:41,0
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hall Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 84 0 + 2 Runden 16 1:41,3
09 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 83 0 + 3 Runden 19 1:41,1
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 82 0 + 4 Runden 17 1:41,8
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien A.T.S. 79 0 + 7 Runden 14 1:42,9
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 79 0 + 7 Runden 18 1:41,8
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 73 0 + 13 Runden 09 1:41,3
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 64 0 + 22 Runden 05 1:39,2
15 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien A.T.S. 63 0 + 23 Runden 20 1:44,7
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 59 0 DNF 02 1:39,3 Kupplung
SchweizSchweiz Jo Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 41 0 DNF 15 1:43,3 Öldruck
ItalienItalien Lorenzo Bandini ItalienItalien Ferrari 37 0 DNF 06 1:39,9 Getriebe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 26 0 DNF 12 1:42,5 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees ItalienItalien Ferrari 16 0 DNF 01 1:39,6 Motorschaden
NeuseelandNeuseeland Chris Amon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 00 0 DNS Trainingsunfall/Verletzung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus zehn Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax 51
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther B.R.M. 24
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Ferrari 22
04 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 14
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. 13
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Brabham-Climax 12
07 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Cooper-Climax 9
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland BRP-B.R.M. 6
09 AustralienAustralien Jack Brabham Brabham-Climax 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter Porsche 3
11 SchwedenSchweden Jo Bonnier Cooper-Climax 3
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hall Lotus-B.R.M. 3
13 ItalienItalien Lorenzo Bandini B.R.M. 2
14 SchweizSchweiz Jo Siffert Lotus-B.R.M. 1
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Lotus-Climax 1
16 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 1
17 ItalienItalien Ludovico Scarfiotti Ferrari 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 51 (52)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 28
03 ItalienItalien Ferrari 22
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 21
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 15
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRP-B.R.M. 6
07 DeutschlandDeutschland Porsche 4

Weblinks[Bearbeiten]