Großer Preis von Italien 1978

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1978
Renndaten
14. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1978
Streckenprofil
Name: XLIX Gran Premio d'Italia
Datum: 10. September 1978
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale di Monza
Länge: 232 km in 40 Runden à 5,8 km
Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:37,520 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:38,23 min
Podium
Erster: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Dritter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Italien 1978 fand am 10. September auf dem Autodromo Nazionale di Monza statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Saison 1978.

Berichte[Bearbeiten]

Der Arrows A1 von Riccardo Patrese
Der gestrippte Wolf WR5 von Jody Scheckter

Hintergrund[Bearbeiten]

Als die Teams zum letzten Europarennen der Saison nach Monza anreisten, war die Weltmeisterschaft quasi bereits zugunsten von Mario Andretti entschieden, da der einzig verbliebene Pilot, der ihm rechnerisch noch die WM-Führung hätte streitig machen können, sein Teamkollege Ronnie Peterson war. Dieser hatte ihm jedoch vertraglich seine Unterstützung zugesichert und sich während der vorangegangenen Rennen auch strikt daran gehalten.

Aufgrund von Beinbrüchen, die er sich bei Testfahrten für das ATS Racing Team in Silverstone zugezogen hatte, konnte Jochen Mass die Saison nicht beenden. Stattdessen nahm Michael Bleekemolen, der bereits beim Großen Preis der Niederlande zwei Wochen zuvor als Gaststarter für das Team angetreten war, seinen Platz ein. Nachdem Harald Ertl freitags im Ensign an der Vorqualifikation gescheitert war, durfte er das reguläre Training am Steuer des zweiten ATS HS1 absolvieren.

Beim Team Surtees wurde der nach wie vor verletzte Rupert Keegan von dem einheimischen Debütanten Carlo Franchi vertreten. Dessen Landsmann Alberto Colombo nahm in einem zweiten Merzario A1 am Rennwochenende teil.

Training[Bearbeiten]

Das Training wurde ausnahmsweise nicht von Lotus völlig dominiert. Dennoch erreichte Mario Andretti seine siebte Pole-Position der Saison. Gilles Villeneuve folgte vor Jean-Pierre Jabouille und Niki Lauda. Ronnie Peterson teilte sich die dritte Startreihe mit Alan Jones. John Watson, Jacques Laffite, Jody Scheckter und James Hunt komplettierten die Top Ten.[1]

Nur die 24 schnellsten der 31 anwesenden Piloten wurden für das Rennen zugelassen.

Rennen[Bearbeiten]

Da Ronnie Peterson mit dem Lotus 79 aufgrund eines Bremsdefekts am Sonntagvormittag im Warm-up verunglückte, musste er das Rennen mit dem Vorjahreswagen des Typs Lotus 78 aufnehmen.

Der Starter Gianni Restelli gab das Rennen bereits frei, als die Piloten auf den hinteren Rängen noch zu ihren Startpositionen rollten. Während also die ersten Startreihen regulär aus dem Stand anfahren mussten, hatten die nachfolgenden Fahrer einen Beschleunigungsvorteil. Dies führte zu einem sehr kompakten Feld. Da zudem die Startgerade in Monza ungewöhnlich breit war, kam es zu gewagten Manövern, die sich am Ende dieser Geraden, wo sich die Strecke vor der ersten Schikane massiv verjüngte, als Fehler herausstellten.[2]

Villeneuve erreichte als Erster die Schikane vor Andretti und Lauda. Jabouille folgte vor Jones, Watson, Laffite, Scheckter, Peterson und Hunt. Riccardo Patrese befand sich im dichten Getümmel auf der falschen Seite der Strecke und musste, um die Schikane anbremsen zu können, nach innen ziehen. Dort gewährte ihm jedoch Hunt nicht den nötigen Raum, was zur Kollision der beiden führte. Petersons Lotus wurde daraufhin nach einer Berührung mit Hunts Wagen in die Leitplanken geschleudert, prallte zurück auf die Strecke und ging in Flammen auf. In die folgende Massenkollision wurden die beiden Shadow-Piloten Clay Regazzoni und Hans-Joachim Stuck, die Tyrrell-Werksfahrer Didier Pironi und Patrick Depailler, sowie Vittorio Brambilla, Derek Daly und Brett Lunger verwickelt, die allesamt keine Chance hatten, auszuweichen. Durch die Luft fliegende Trümmerteile trafen Stuck am Helm. Brambilla wurde gar von einem abgerissenen Rad getroffen und schwer verletzt. Hunt, Depailler und Regazzoni zogen Peterson, der bei vollem Bewusstsein war, aus seinem brennenden Wagen. Notärzte trafen erst einige Minuten später am Unfallort ein. Mit schweren Beinbrüchen wurde Peterson zusammen mit Brambilla in ein Krankenhaus nach Mailand transportiert. Das Rennen war inzwischen mit der roten Flagge abgebrochen worden.

Als die 19 verbliebenen Fahrer, die aufgrund zu starker Beschädigungen an ihren Einsatzfahrzeugen zum Teil in ihre T-Cars umsteigen mussten, die Einführungsrunde zum Neustart absolvierten, verlor Jody Scheckter in einer der beiden Lesmo-Kurven ein Rad und schlug heftig in die Streckenbegrenzung ein. Andretti, Hunt, Lauda, Reutemann und Fittipaldi besichtigten daraufhin die Unfallstelle und weigerten sich zu starten, sofern die Leitplanken nicht repariert würden. Durch die erforderlichen Reparaturarbeiten verzögerte sich der Neustart auf kurz vor 18 Uhr.

Villeneuve und Andretti gingen mit einem Frühstart in das neugestartete Rennen. In der 35. Runde des auf 40 Umläufe verkürzten Rennens übernahm Andretti die Führung, da Villeneuve mit schlechter werdenden Bremsen und Reifen zu kämpfen hatte. Nachdem Jabouille aufgrund eines Motorschadens ausgeschieden war, nahm Lauda den dritten Platz ein. Watson belegte den vierten Rang vor Reutemann, Laffite und Tambay. Dieser Zieleinlauf blieb jedoch nicht bestehen, da die Frühstarts von Andretti und Villeneuve im Nachhinein mit einer Zeitstrafe geahndet wurden, was die beiden auf die Plätze sechs und sieben zurückwarf. Lauda wurde somit zum Sieger erklärt.

Aufgrund der Tatsache, dass Peterson im Krankenhaus lag, fanden trotz des gewonnenen Weltmeistertitels keinerlei Siegesfeierlichkeiten bei Lotus statt. Die Nachricht, dass er keine ernsthaften Verbrennungen erlitten habe und seine Beinverletzungen nicht lebensgefährlich seien, sorgte immerhin für Erleichterung.[3]

Während einer Operation in der Nacht zum Montag kam es jedoch zu Komplikationen. Ronnie Peterson fiel ins Koma und starb schließlich überraschend. Mario Andretti erfuhr dies, als er seinen Kollegen im Krankenhaus besuchen wollte.

Riccardo Patrese wurde als Auslöser der Katastrophe angesehen. Erst einige Jahre später entschied ein Gericht auf Basis von Videoaufzeichnungen, dass es vielmehr James Hunt war.[4]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham BT46 Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 008 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 79 G
6 SchwedenSchweden Ronnie Peterson1 Lotus 79
Lotus 78
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M26 G
8 FrankreichFrankreich Patrick Tambay
33 ItalienItalien Bruno Giacomelli
DeutschlandDeutschland F&S Properties/ATS Racing Team 9 NiederlandeNiederlande Michael Bleekemolen ATS HS1 G
DeutschlandDeutschland ATS Racing Team 10 DeutschlandDeutschland Harald Ertl2
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 312T3 Ferrari 015 3.0 F12 M
12 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 14 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F5A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Shadow DN9 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Durex Team Surtees 18 ItalienItalien Carlo Franchi Surtees TS20 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team Surtees 19 ItalienItalien Vittorio Brambilla
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf WR5 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tissot Ensign 22 IrlandIrland Derek Daly Ensign N177 G
DeutschlandDeutschland Sachs Racing 23 DeutschlandDeutschland Harald Ertl2 G
MexikoMexiko Team Rebaque 25 MexikoMexiko Héctor Rebaque Lotus 78 G
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS9 Matra MS78 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Grand Prix Engineering 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW06 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BS Fabrications 29 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet McLaren M23 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Liggett Group/BS Fabrications 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger McLaren M26 G
Hongkong 1959Hongkong Theodore Racing Hong Kong 32 FinnlandFinnland Keke Rosberg Wolf WR3 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 35 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A1 G
36 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
ItalienItalien Team Merzario 37 ItalienItalien Arturo Merzario Merzario A1 G
38 ItalienItalien Alberto Colombo

1 Ronnie Peterson verunglückte im Warm-up mit dem Lotus 79 und startete daraufhin mit dem Lotus 78 ins Rennen.
2 Harald Ertl war an diesem Wochenende sowohl für das Team Sachs Racing als auch für ATS gemeldet.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:37,520 214,110 km/h 01
02 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:37,866 213,353 km/h 02
03 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:37,930 213,214 km/h 03
04 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:38,215 212,595 km/h 04
05 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:38,256 212,506 km/h 05
06 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:38,271 212,474 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:38,610 211,743 km/h 07
08 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:38,917 211,086 km/h 08
09 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 1:38,937 211,043 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:38,938 211,041 km/h 10
11 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 1:38,959 210,996 km/h 11
12 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:39,179 210,528 km/h 12
13 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:39,421 210,016 km/h 13
14 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,531 209,784 km/h 14
15 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:39,621 209,594 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,630 209,575 km/h 16
17 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:39,701 209,426 km/h 17
18 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:40,075 208,644 km/h 18
19 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,163 208,460 km/h 19
20 ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,199 208,385 km/h 20
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,302 208,171 km/h 21
22 ItalienItalien Arturo Merzario ItalienItalien Merzario-Ford 1:40,702 207,344 km/h 22
23 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:40,805 207,133 km/h 23
24 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,846 207,048 km/h 24
DNQ MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:41,063 206,604 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Harald Ertl3 DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:41,185 206,355 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Michael Bleekemolen DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:41,408 205,901 km/h
DNQ ItalienItalien Carlo Franchi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:41,677 205,356 km/h
DNPQ DeutschlandDeutschland Harald Ertl3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:40,274 208,238 km/h
DNPQ FinnlandFinnland Keke Rosberg KanadaKanada Wolf-Ford 1:40,754 207,246 km/h
DNPQ DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:40,934 206,876 km/h
DNPQ ItalienItalien Alberto Colombo ItalienItalien Merzario-Ford 1:42,554 203,608 km/h

3 Harald Ertl bestritt die Vorqualifikation für das Team Sachs Racing und das reguläre Training für ATS.
4 Während der Vorqualifikation wurden keine Tausendstelsekunden gemessen.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 40 0 1:07:04,54 04 1:39,06
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 40 0 + 1,48 07 1:38,77
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 40 0 + 20,47 11 1:39,89
04 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 40 0 + 37,53 08 1:39,66
05 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 40 0 + 40,39 19 1:40,26
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 40 0 + 46,335 01 1:38,23
07 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 40 0 + 48,485 02 1:38,99
08 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 40 0 + 55,24 13 1:39,70
09 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 40 0 + 1:06,83 24 1:39,98
10 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 40 0 + 1:09,11 18 1:41,11
11 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 40 0 + 1:16,57 16 1:40,60
12 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 39 0 + 1 Runde 09 1:41,25
13 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 39 0 + 1 Runde 06 1:39,35
14 ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 39 0 + 1 Runde 20 1:40,67
SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 33 0 NC 15 1:41,25 nicht gewertet
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 28 0 DNF 12 1:40,03 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 19 0 DNF 10 1:40,86 defekter Zündverteiler
ItalienItalien Arturo Merzario ItalienItalien Merzario-Ford 14 0 DNF 22 1:42,96 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 06 0 DNF 03 1:40,67 Motorschaden
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 00 0 DNF 05 tödlicher Unfall
FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 00 0 DNF 14 Kollision
DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 00 0 DNF 17 Kollision
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 00 0 DNF 21 Kollision
ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 00 0 DNF 23 Kollision

5 Mario Andretti kreuzte vor Gilles Villeneuve als Erster die Ziellinie. Beide Piloten erhielten jedoch eine nachträgliche Zeitstrafe wegen eines Frühstarts.

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[5]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 64
02 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 51
03 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham 44
04 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 35
05 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 32
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 25
07 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 19
08 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi 15
09 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf 14
10 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 8
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 8
13 FrankreichFrankreich Patrick Tambay McLaren 7
14 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 7
15 AustralienAustralien Alan Jones Williams 5
16 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Shadow 4
17 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Shadow 2
18 MexikoMexiko Héctor Rebaque Lotus 1
19 ItalienItalien Vittorio Brambilla Surtees 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 86
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 53
03 ItalienItalien Ferrari 40
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 36
05 FrankreichFrankreich Ligier 19
06 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 15
Pos. Konstrukteur Punkte
07 KanadaKanada Wolf 14
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 14
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 8
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 6
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 5
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 17. August 2012)
  2. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 206
  3. „Bericht“ (abgerufen am 17. August 2012)
  4. 60 Jahre Formel 1, Michael Schmidt, Motorbuch Verlag: Stuttgart, ISBN 978-3-613-03127-2, S. 106-107
  5. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 17. August 2012)

Weblinks[Bearbeiten]