Großer Preis von Italien 1980

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1980
Renndaten
12. von 14 Rennen der Formel-1-Saison 1980
Streckenprofil
Name: LI Gran Premio d'Italia
Datum: 14. September 1980
Ort: Imola
Kurs: Autodromo Dino Ferrari
Länge: 300 km in 60 Runden à 5 km
Wetter: heiß
Zuschauer: ~ 130.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:33,988 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:36,089 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams

Der Große Preis von Italien 1980 fand am 14. September auf dem Autodromo Dino Ferrari in Imola statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Saison 1980.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Infolge des Massenunfalls, der sich beim Grand Prix 1978 ereignet hatte und in dessen Zusammenhang Ronnie Peterson verstorben war, wurden für die Saison 1980 am Autodromo Nazionale di Monza einige Sicherheitsmodifikationen gefordert. Diese wurden zwar rechtzeitig zum Rennen 1980 durchgeführt, doch zu diesem Zeitpunkt bestand bereits ein Vertrag mit den Betreibern des Autodromo Dino Ferrari in Imola, die bereits 1979 ein nicht zur Weltmeisterschaft zählendes Formel-1-Rennen ausgetragen hatten und nun als Ersatzveranstalter für den Grand Prix einspringen wollten. Somit fand 1980 zum ersten und bislang einzigen Mal der Große Preis von Italien nicht in Monza statt.

Als Ersatz für den weiterhin verletzten Jochen Mass wurde bei Arrows der deutsche Grand-Prix-Debütant Manfred Winkelhock engagiert.

Jody Scheckter, dem seine fehlende Motivation nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft im Vorjahr bereits die gesamte Saison über anzumerken war, kündete an diesem Wochenende seinen Ausstieg aus dem Motorsport für das Ende des Jahres an.

Training[Bearbeiten]

Manfred Winkelhock kollidierte während des ersten Trainings mit dem Lotus 81 von Nigel Mansell. Obwohl beide Piloten am zweiten Qualifikationstraining am Samstag mit reparierten Fahrzeugen beziehungsweise ihren T-Cars teilnahmen, konnten sie sich nicht für das Rennen qualifizieren.

Da die Motorleistung auf dem Kurs von Imola eine entscheidendere Rolle spielte als die Aerodynamik, qualifizierten sich die beiden Renault-Piloten René Arnoux und Jean-Pierre Jabouille erwartungsgemäß für die erste Startreihe. Carlos Reutemann auf Willams und Alfa Romeo-Pilot Bruno Giacomelli bildeten die zweite Reihe vor Nelson Piquet und dem in der WM-Wertung führenden Alan Jones.

Während des Trainings testete Gilles Villeneuve einen turbogetriebenen Ferrari mit der Bezeichnung 126C, der sich jedoch als noch nicht konkurrenzfähig erwies.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Am Start übernahm Reutemann zwar sofort die Führung, fiel jedoch nach wenigen Metern aufgrund von Kupplungsproblemen auf den letzten Platz zurück. Somit beendeten die beiden Renault-Piloten Arnoux und Jabouille die erste Runde auf den Positionen, von denen sie gestartet waren, gefolgt von Piquet und Giacomelli.

In der dritten Runde ging zunächst Jabouille an seinem Teamkollegen vorbei in Führung. Nur einen Umlauf später lag Piquet an der Spitze, nachdem er beide Renault überholt hatte.

In der sechsten Runde hatte Villeneuve einen spektakulären Unfall infolge eines Reifenschadens vor der Tosa-Kurve. Der Ferrari wurde nach einem heftigen Einschlag in die Leitplanken auf die Strecke zurückgeschleudert. Villeneuve entkam unverletzt, da das Monocoque im Gegensatz zum Rest des Wagens unzerstört blieb. Giacomelli musste das Rennen aufgrund eines Reifenschadens nach dem Überfahren von Trümmerteilen aufgeben. Der Streckenabschnitt, in dem sich der Unfall ereignete, wurde später nach Villeneuve benannt.

Nachdem Jones in der zwölften Runde Arnoux überholt hatte, übernahm er in der 29. Runde den zweiten Rang von dessen Teamkollegen Jabouille. Da sein härtester Konkurrent im Kampf um die Weltmeisterschaft, Nelson Piquet, jedoch uneinholbar vorn lag, reichte der zweite Platz nicht aus, um die Führung in der WM-Tabelle zu verteidigen.

Da beide Renault aufgrund technischer Probleme ihre Punkteplatzierungen nicht bis ins Ziel halten konnten, erreichte Carlos Reutemann den dritten Platz vor Elio de Angelis, Keke Rosberg und Didier Pironi.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 1 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 312T5 Ferrari 015 3.0 F12 M
2 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Tyrrell Team 3 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Tyrrell 010 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 IrlandIrland Derek Daly
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49 G
6 MexikoMexiko Héctor Rebaque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren M29C G
8 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren M30
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 SchweizSchweiz Marc Surer ATS D4 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Essex Lotus 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 81 G
12 ItalienItalien Elio de Angelis
43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 81B
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Unipart Racing Team 14 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Ensign N180 G
41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RE20 Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Brasilien 1968Brasilien Skol Fittipaldi Team 20 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
21 FinnlandFinnland Keke Rosberg
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 ItalienItalien Vittorio Brambilla Alfa Romeo 179 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 G
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Ligier Gitanes 25 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ligier JS11/15 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Williams Racing Team 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07B G
28 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warsteiner Arrows Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3 G
30 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Osella FA1B G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM/Penthouse Rizla Racing 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Williams FW07B G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:34,759 189,956 km/h 1:33,988 191,514 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:34,339 190,801 km/h 1:34,411 190,656 km/h 02
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:35,471 188,539 km/h 1:34,686 190,102 km/h 03
04 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:35,082 189,310 km/h 1:34,912 189,649 km/h 04
05 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:35,414 188,652 km/h 1:34,960 189,553 km/h 05
06 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:35,177 189,121 km/h 1:35,109 189,257 km/h 06
07 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:36,495 186,538 km/h 1:35,618 188,249 km/h 07
08 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:36,350 186,819 km/h 1:35,751 187,988 km/h 08
09 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:36,700 186,143 km/h 1:35,872 187,750 km/h 09
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:36,511 186,507 km/h 1:36,084 187,336 km/h 10
11 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:37,136 185,307 km/h 1:36,091 187,322 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:38,007 183,660 km/h 1:36,181 187,147 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:36,444 186,637 km/h 1:36,422 186,679 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:37,388 184,828 km/h 1:36,450 186,625 km/h 14
15 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:38,162 183,370 km/h 1:36,758 186,031 km/h 15
16 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 1:36,827 185,899 km/h 1:37,571 184,481 km/h 16
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever ItalienItalien Osella-Ford 1:37,931 183,803 km/h 1:36,884 185,789 km/h 17
18 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:37,722 184,196 km/h 1:36,919 185,722 km/h 18
19 ItalienItalien Vittorio Brambilla ItalienItalien Alfa Romeo 1:37,488 184,638 km/h 1:36,929 185,703 km/h 19
20 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:36,972 185,621 km/h 1:37,306 184,983 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:37,848 183,959 km/h 1:37,169 185,244 km/h 21
22 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:37,683 184,270 km/h 1:37,215 185,157 km/h 22
23 SchweizSchweiz Marc Surer DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:38,509 182,724 km/h 1:37,270 185,052 km/h 23
24 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:37,284 185,025 km/h 1:37,541 184,538 km/h 24
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford keine Zeit 1:37,661 184,311 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford keine Zeit 1:38,212 183,277 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:41,800 176,817 km/h 1:38,215 183,271 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:38,745 182,288 km/h 1:38,451 182,832 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 60 0 1:38:07,52 05 1:36,31
02 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 60 0 + 28,93 06 1:36,089
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 60 0 + 1:13,67 03 1:36,65
04 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 59 0 + 1 Runde 18 1:37,64
05 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 59 0 + 1 Runde 11 1:37,00
06 FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier-Ford 59 0 + 1 Runde 13 1:37,59
07 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 59 0 + 1 Runde 24 1:37,78
08 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 59 0 + 1 Runde 16 1:38,46
09 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 59 0 + 1 Runde 20 1:38,59
10 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 58 0 + 2 Runden 01 1:38,31
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 58 0 + 2 Runden 21 1:38,82
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever ItalienItalien Osella-Ford 57 1 + 3 Runden 17 1:38,36
13 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 54 0 DNF 12 1:37,99 Bremsdefekt
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 53 0 DNF 02 1:36,45 Getriebeschaden
SchweizSchweiz Marc Surer DeutschlandDeutschland ATS-Ford 45 0 DNF 23 1:39,41 überhitzter Motor
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 40 0 DNF 10 1:38,17 Motorschaden
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 38 0 DNF 07 1:38,43 überhitzter Motor
IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 33 0 DNF 22 1:39,74 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 20 0 DNF 14 1:38,59 Radlagerschaden
MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 18 0 DNF 09 1:38,47 Aufhängungsschaden
Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 17 0 DNF 15 1:39,58 Unfall
KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 05 0 DNF 08 1:39,86 Reifenschaden
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 05 0 DNF 04 1:39,78 Reifenschaden
ItalienItalien Vittorio Brambilla ItalienItalien Alfa Romeo 04 0 DNF 19 1:42,24 Reifenschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 54
02 AustralienAustralien Alan Jones Williams 53
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 37
04 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 32
05 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 29
06 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ligier 24
07 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 10
08 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault 9
09 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 7
10 IrlandIrland Derek Daly Tyrrell 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Tyrrell 6
12 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi 6
13 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi 5
14 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren 5
15 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 4
16 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Arrows 4
17 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 4
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 3
19 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 2

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 90
02 FrankreichFrankreich Ligier 56
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 54
04 FrankreichFrankreich Renault 38
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 12
06 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 11
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 10
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 8
10 ItalienItalien Ferrari 6
11 ItalienItalien Alfa Romeo 4

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. September 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 29. September 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. September 2012)

Weblinks[Bearbeiten]