Großer Preis von Italien 1959

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1959
Renndaten
8. von 9 Rennen der Formel-1-Saison 1959
Streckenprofil
Name: XXIX Gran Premio d'Italia
Datum: 13. September 1959
Ort: Monza, Italien
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 414 km in 72 Runden à 5,75 km
Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:39,7 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:40,4 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zweiter: Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari
Dritter: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax

Der Große Preis von Italien 1959 fand am 13. September 1959 auf dem Autodromo Nazionale Monza bei Monza statt und war das achte Rennen der Formel-1-Saison 1959.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Große Preis von Italien 1959 wurde wie im Vorjahr auf der Streckenvariante ohne der Steilkurve ausgetragen. Neben dem Großen Preis von Deutschland und dem Großen Preis von Frankreich war die Strecke in Monza ein weiterer Hochgeschwindigkeitskurs, der den frontmotorbetriebenen Wagen Vorteile brachte. Allerdings hatte Cooper im Laufe der Saison seinen heckmotorbetriebenen Cooper T51 stark verbessert, sodass der Wagen auch auf solchen Strecken mit der Konkurrenz mithielt und siegfähig war. Für Cooper fuhren Jack Brabham, Bruce McLaren und Giorgio Scarlatti. Scarlatti ersetzte für ein Rennen Masten Gregory, der verletzungsbedingt den Rest der Saison aussetzte. Sowohl Scarlatti, als auch Gregory fuhren anschließend keine weiteren Rennen mehr für das Cooper Werksteam. Ferrari erhöhte die Anzahl seiner Wagen für das Heimrennen auf fünf. Neben den Stammfahrern Tony Brooks, Phil Hill und Dan Gurney kehrten Cliff Allison und Olivier Gendebien zum Team zurück. Gendebien fuhr sein zweites und letztes Saisonrennen, er fuhr im folgenden Jahr private Cooper, kehrte aber 1961 für ein Rennen zu Ferrari zurück. Für Gurney war es das letzte Rennen für die Scuderia Ferrari in seiner Karriere, er wechselte im folgenden Jahr zu B.R.M..

B.R.M. verzichtete auf einen Start beim Großen Preis der USA 1959, wodurch Harry Schell das letzte Rennen für B.R.M. fuhr. Harry Schell beendete anschließend seine Karriere mit zwei weiteren Rennen in einem privaten Cooper. Auch Ron Flockhart fuhr ein letztes Mal für B.R.M, Jo Bonnier blieb dem Team noch ein weiteres Jahr als Fahrer erhalten. Das Team begann bereits mit der Entwicklung des Nachfolgewagens des BRM P25, dem BRM P48. Das neue Auto war ähnlich zum Vorgänger, hatte allerdings einen Heckmotor. Man meldete einen P48 für Bonnier, setzte den Wagen jedoch noch nicht ein, Bonnier fuhr Training und Rennen mit dem P25. Erst beim zweiten Saisonrennen der Automobilmeisterschaft 1960 debütierte der neue B.R.M. Auch Aston Martin fuhr das letzte Saisonrennen mit den beiden Stammfahrern Roy Salvadori und Carroll Shelby. Das Team nahm anschließend nur noch am Großen Preis von Großbritannien 1960 teil und zog sich danach mangels Konkurrenzfähigkeit aus der Automobilmeisterschaft zurück. Für Shelby war der Große Preis von Italien 1959 das letzte Formel-1-Rennen seiner Karriere. Lotus fuhr mit Graham Hill und Innes Ireland, Graham Hill kündigte ebenfalls seinen Vertrag und wechselte in der folgenden Saison zu B.R.M. Erst in der Automobilmeisterschaft 1967 kehrte Graham Hill wieder zu Lotus zurück.

Viele Fahrer waren mit privaten Wagen für das Rennen gemeldet. Stirling Moss und Maurice Trintignant fuhren Cooper T51 für das RRC Walker Racing Team, Colin Davis und Ian Burgess für die Scuderia Centro Sud. Dies war Davis letzter Grand Prix. Jack Fairman fuhr einen veralteten Cooper T45 für High Efficiency Motors, Giulio Cabianca einen Maserati 250F.

In der Fahrerwertung führte Brabham mit vier Punkten Vorsprung auf Brooks und 9,5 Punkten auf Moss. Brabham hatte somit die Chance vorzeitig Weltmeister zu werden, hätte er, Streichresultate und dem Punkt für die schnellste Rennrunde miteinberechnet fünf Punkte mehr als Brooks erzielt und gleichzeitig mehr Punkte als Moss erhalten. Alle drei Fahrer konnten noch aus eigener Kraft Weltmeister werden. Die Konstrukteursweltmeisterschaft wurde zwischen Cooper und Ferrari entschieden, wobei Cooper ein weiterer Sieg gereicht hätte um den Titel vorzeitig zu gewinnen. Moss gewann das Rennen zuvor zweimal, Maserati und Ferrari waren ebenfalls jeweils zweimal erfolgreich.

Training[Bearbeiten]

Im Training duellierten sich Ferrari und einzelne Cooper-Fahrer um die Pole-Position. Moss erreichte zum zweiten Mal hintereinander die schnellste Rundenzeit, eine Zehntelsekunde schneller als Brooks. Brabham qualifizierte sich auf den dritten Platz, wodurch alle drei Titelaspiranten aus Startreihe eins ins Rennen starteten. Auf den Plätzen vier bis acht qualifizierten sich Brooks Teamkollegen, lediglich Schell auf B.R.M. schob sich mit Position sieben zwischen die Ferraris. Der nächstbeste Teamkollege von Brabham war McLaren auf Platz neun, Graham Hill komplettierte auf Lotus die ersten Zehn.

Aston Martin erreichte im Training Startplätze im hinteren Feld, Cabianca auf Maserati wurde letzter. Beide Wagen waren mehrere Sekunden langsamer als die Konkurrenz.

Rennen[Bearbeiten]

Cooper T51 - erster heckmotorbetriebener Wagen, mit dem die Konstrukteursweltmeisterschaft gewonnen wurde

Das Rennen wurde zum Strategieduell zwischen Ferrari und Cooper. Während die meisten Teams versuchten, ohne einen Boxenstopp für Reifenwechsel durchzufahren, entschied sich Ferrari bei all seinen Wagen für eine Ein-Stopp-Strategie. Unmittelbar nach dem Start erlitt Brooks einen Kupplungsschaden, der für ihn das Rennende bedeutete. Brooks Chancen auf den Fahrertitel sanken damit deutlich und Moss, sowie Brabham hatten die Möglichkeit ihre Ausgangslage für das letzte Saisonrennen zu verbessern. Moss behielt am Start die Führung, Hill gewann mehrere Positionen und lag hinter ihm auf Rang zwei. Brabham folgte auf Position drei, vor Gurney und Schell. Auch Graham Hill schied kurze Zeit nach dem Rennstart mit einem Kupplungsschaden aus.

In Runde zwei verbesserte sich die Klassifizierung für Ferrari, Phil Hill überholte Moss und ging somit in Führung, Gurney überholte dahinter Brabham. Anschließend wechselte die Führung mehrmals zwischen Moss und Phil Hill. Moss überholte Phil Hill in Runde vier, Phil Hill konterte eine Runde später. Dann führte er bis zur Runde 15, als Moss erneut für eine Rennrunde auf Platz eins lag. Erst in Runde 32 entschied Moss das Duell für sich, als Phil Hill für einen Reifenwechsel an die Box kam. Zuvor schied auch der zweite Lotus aus, Ireland hatte ein Bremsversagen an seinem Wagen. Außerdem gab es noch drei Motorschäden, wodurch Fairman, McLaren und Salvadori ausschieden.

Ferrari entschied nach der Hälfte der Renndistanz alle seine Fahrer für einen Reifenwechsel an die Box zu holen. Das Team erwartete, dass Cooper und das RRC Walker Racing Team eine ähnliche Strategie fuhren und ebenfalls einen Boxenstopp machen würden, doch Ferrari blieb das einzige Team mit Ein-Stopp-Strategie. Cooper täuschte dabei immer wieder Reifenwechsel an, um Ferrari in Sicherheit zu wiegen, doch die Wagen blieben auf der Strecke. Am Ende holte Ferrari zwar wegen frischerer Reifen auf die Cooper auf, trotzdem gewann Moss das Rennen mit einem Vorsprung von 46 Sekunden auf Phil Hill. Moss gewann das zweite Rennen in Serie, Cooper reichte dieser Sieg für den vorzeitigen Gewinn der Konstrukteursweltmeisterschaft. Dies war der erste Titel der Teamgeschichte und gleichzeitig der erste Konstrukteurstitel für einen Wagen mit Heckmotor. Dies war auch der Beginn einer neuen Ära in der Formel, denn in den nächsten Jahrzehnten gelang es keinem weiteren Team mehr, mit einem Frontmotor eine Weltmeisterschaft zu gewinnen.

Phil Hill wurde Zweiter, Brabham komplettierte das Podium auf dem dritten Platz. Damit blieb die Fahrerweltmeisterschaft noch offen, sowohl Brabham, als auch Moss und Brooks hatten noch Chancen den Titel zu gewinnen. Brabham ging mit einem Vorsprung von 5,5 Punkten auf Moss und 8 Punkten auf Brooks ins letzte Saisonrennen. Die weiteren Plätze belegten drei Ferrari-Fahrer, Gurney und Allison erhielten Punkte für die Positionen Vier und Fünf, Gendebien wurde Sechster. Die B.R.M.-Fahrer Schell und Bonnier belegten die Plätze sieben und acht, Trintignant und Shelby komplettierten die ersten Zehn.

Für Moss war es der dritte und letzte Sieg in Monza, außerdem blieb es der einzige Erfolg für Cooper auf der Rennstrecke. Im folgenden Jahr wurde das Rennen von vielen Teams boykottiert da man zur alten Streckenführung mit den Steilkurven zurückkehrte, wodurch Ferrari den letzten Sieg eines frontmotorbetriebenen Wagens erzielte.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 02 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Harry Schell BRM P25 BRM 2.5 L4 D
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
06 SchwedenSchweden Jo Bonnier BRM P25
BRM P48
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 08 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
10 ItalienItalien Giorgio Scarlatti
12 AustralienAustralien Jack Brabham
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RRC Walker Racing Team 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
16 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Lotus 16 Climax 2.5 L4 D
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich High Efficiency Motors 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Cooper T51 Maserati 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Organisation 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Aston Martin DBR4 Aston Martin 2.5 L6 A
26 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Carroll Shelby
SchweizSchweiz Ottorino Volonterio 28 ItalienItalien Giulio Cabianca Maserati 250F Maserati 2.5 L6 D
ItalienItalien Scuderia Ferrari 30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 D
32 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill
34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison
36 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney
38 BelgienBelgien Olivier Gendebien
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis Cooper T51 Maserati 2.5 L4 D
42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:39,7 207,62 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks ItalienItalien Ferrari 1:39,8 207,41 km/h 02
03 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:40,2 206,59 km/h 03
04 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney ItalienItalien Ferrari 1:40,8 205,36 km/h 04
05 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 1:41,2 204,55 km/h 05
06 BelgienBelgien Olivier Gendebien ItalienItalien Ferrari 1:41,4 204,14 km/h 06
07 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:41,6 203,74 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison ItalienItalien Ferrari 1:41,8 203,34 km/h 08
09 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:42,0 202,94 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:42,9 201,17 km/h 10
11 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:43,1 200,78 km/h 11
12 ItalienItalien Giorgio Scarlatti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:43,3 200,39 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:43,4 200,19 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:43,5 200,00 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:43,6 199,81 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:44,6 197,90 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 1:44,7 197,71 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:44,9 197,33 km/h 18
19 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Carroll Shelby Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 1:46,4 194,55 km/h 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:49,4 189,21 km/h 20
21 ItalienItalien Giulio Cabianca ItalienItalien Maserati 1:51,5 185,65 km/h 21

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 72 2:04:05,4 01 1:41,0
02 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 72 + 46,7 05 1:40,4
03 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 72 + 1:12,5 03 1:43,1
04 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney ItalienItalien Ferrari 72 + 1:19,6 04 1:41,5
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison ItalienItalien Ferrari 71 + 1 Runde 08 1:41,8
06 BelgienBelgien Olivier Gendebien ItalienItalien Ferrari 71 + 1 Runde 06 1:43,3
07 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 70 + 2 Runden 07 1:44,9
08 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 70 + 2 Runden 11 1:43,8
09 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 70 + 2 Runden 13 1:44,2
10 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Carroll Shelby Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 80 + 2 Runden 19 1:45,4
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 68 + 4 Runden 18 1:45,5
12 ItalienItalien Giorgio Scarlatti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 68 + 4 Runden 12 1:45,2
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 67 + 5 Runden 15 1:44,7
14 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 67 + 5 Runden 16 1:45,3
15 ItalienItalien Giulio Cabianca ItalienItalien Maserati 64 + 8 Runden 21 1:53,4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 44 DNF 17 1:44,7 Motorschaden
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 22 DNF 09 1:42,8 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 18 DNF 20 1:51,6 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 14 DNF 14 1:44,8 Bremsen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill ItalienItalien Lotus-Climax 01 DNF 10 1:57,7 Kupplung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks ItalienItalien Ferrari 00 DNF 02 Kupplung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 31
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Cooper-Climax / B.R.M. 25,5
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Ferrari 23
04 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 20
05 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney Ferrari 13
06 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper-Climax 12
07 SchwedenSchweden Jo Bonnier B.R.M. 10
08 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Masten Gregory Cooper-Climax 10
09 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 8,5
10 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Rodger Ward Watson-Offenhauser 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Jim Rathmann Watson-Offenhauser 6
12 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Johnny Thomson Lesovsky-Offenhauser 5
13 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Harry Schell B.R.M. 5
14 BelgienBelgien Olivier Gendebien Ferrari 3
15 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Tony Bettenhausen Epperly-Offenhauser 3
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus-Climax 3
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Ferrari 2
18 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Paul Goldsmith Epperly-Offenhauser 2
19 FrankreichFrankreich Jean Behra Ferrari 2

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 38 (45)
02 ItalienItalien Ferrari 32 (34)
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 18
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 3

Weblinks[Bearbeiten]