Großer Preis von Italien 2012

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 2012
Renndaten
13. von 20 Rennen der Formel-1-Saison 2012
Streckenprofil
Name: Formula 1 Gran Premio Santander d'Italia 2012
Datum: 9. September 2012
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 306,72 km in 53 Runden à 5,793 km
Wetter: sonnig
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:24,010 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:27,239 min (Runde 53)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zweiter: MexikoMexiko Sergio Pérez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari
Dritter: SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Italien 2012 fand am 9. September auf dem Autodromo Nazionale Monza in Monza statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Saison 2012.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Belgien führte Fernando Alonso die Fahrerwertung mit 24 Punkten Vorsprung auf Sebastian Vettel und 32 Punkten auf Mark Webber an. In der Konstrukteurswertung führte Red Bull-Renault mit 54 Punkten Vorsprung auf McLaren-Mercedes und 65 Punkten auf Lotus-Renault.

Beim Großen Preis von Italien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (silber) und P Zero Medium (weiß), sowie für nasse Bedingungen Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Bei Lotus kam es vor diesem Rennen zu einem Fahrerwechsel: Romain Grosjean wurde für das Verursachen einer Startkollision beim vorherigen Grand Prix für ein Rennen gesperrt. Jérôme D’Ambrosio, regulärer Ersatzfahrer des Rennstalls, erhielt das Cockpit für diesen Grand Prix.[2]

Bei diesem Rennen startete Michael Schumacher zum 300. Mal zu einem Formel-1-Grand-Prix.

Mit Schumacher (fünfmal), Alonso und Vettel (je zweimal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Silvia Bellot (ESP), Gerd Ennser (GER), Paolo Longini (ITA) und Emanuele Pirro (ITA).

Training[Bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Schumacher die schnellste Zeit, gefolgt von Jenson Button und Nico Rosberg. Alonso und Pastor Maldonado blieben mit technischen Problemen stehen.[3] In diesem Training übernahm Jules Bianchi den Force India von Paul di Resta, Valtteri Bottas den Williams von Bruno Senna und Qing Hua Ma den HRT von Narain Karthikeyan.[4] Ma wurde damit zum ersten Chinesen, der einen Formel-1-Wagen an einem Grand-Prix-Wochenende fuhr.[5] Im zweiten Freitagstraining fuhr Lewis Hamilton die schnellste Zeit. Nach ihm folgten sein Teamkollege Button und Alonso. Alonso erlitt in diesem Training einen weiteren technischen Defekt.[6][7] Beim dritten freien Training fuhr Hamilton erneut die schnellste Runde. Nur eine Tausendstelsekunde langsamer war Fernando Alonso, gefolgt von Paul di Resta. Vettel fiel mit einem technischen Defekt aus.[8][9]

Qualifying[Bearbeiten]

Im ersten Abschnitt war Alonso der schnellste Pilot. Nico Hülkenberg hatte einen technischen Defekt und erzielte keine Zeit. Er scheiterte somit an der Qualifikation. Die Rennkommissare ließen ihn nachträglich zum Rennen zu. Die Caterham-, HRT- und Marussia-Piloten schafften es nicht ins nächste Segment. Im zweiten Abschnitt blieb Alonso in Führung. Die Toro-Rosso- und Williams-Piloten sowie D’Ambrosio, Sergio Pérez und Webber schieden aus. Im dritten Segment fuhr Hamilton die schnellste Runde und erzielte die Pole-Position vor Button und Felipe Massa.

Di Resta und Maldonado wurden in der Startaufstellung um fünf bzw. zehn Positionen nach hinten versetzt. Di Resta wurde wegen eines Getriebewechsels bestraft, Maldonado erhielt zwei Strafversetzungen a fünf Positionen, da er beim Großen Preis von Belgien mit einem Frühstart und dem Verursachen einer Kollision aufgefallen war.

Schumacher gelang bei diesem Qualifying zum 300. Mal die Qualifikation zu einem Formel-1-Grand-Prix.

Rennen[Bearbeiten]

Jean-Éric Vergne (links) und Romain Grosjean (rechts) in der ersten Kurve

Massa startete gut in den Grand Prix und zog beim Start an Button vorbei. Er versuchte auch einen Angriff auf den Führenden Hamilton, der seine Position jedoch erfolgreich verteidigte. Während sich Hamilton in den folgenden Runden absetzte, entwickelten sich im Hintergrund mehrere Duelle. In der vierten Runde ging Vettel vorbei an Schumacher auf die vierte Position. Schumacher wurde anschließend von Alonso, der sich bereits auf den sechsten Platz vorgearbeitet hatte, unter Druck gesetzt. Nach mehreren gescheiterten Versuchen gelang Alonso in der siebten Runde auf der Start-Ziel-Geraden ein Überholmanöver.[10]

In der achten Runde duellierten sich Senna und di Resta in der Variante della Roggia. Dabei wich Senna durch die Auslaufzone aus, sodass es zu keiner Kollision kam. Eine Runde später brach Vergne beim Anbremsen vor der Rettifilo das Heck aus und er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Er hob kurz ab und landete in der Auslaufzone. Vergne klagte anschließend über Kopf- und Rückenschmerzen.[11][10]

Während sich das Geschehen auf den meisten Positionen stabilisiert hatte, griff Webber di Resta vor der Curva del Vialone an und behauptete in einem anschließenden Konter die zehnte Position. Webber setzte sich sofort von di Resta ab und behielt auch nach einem kleinen Fehler in der zweiten Lesmo die Position vor seinem Gegner. Von den Fahrern im vorderen Feld begannen die Mercedes-Piloten in der 14. Runde die Phase der ersten Boxenstopps. Die anderen Fahrer blieben zunächst draußen. Dabei gelang es Pérez an Kimi Räikkönen vorbeizuziehen. Räikkönen fuhr anschließend in die Box und absolvierte seinen Stopp in der 17. Runde. Zwei Runden später kam es zu einer ähnlichen Situation zwischen Massa und Button. Zunächst fuhr Button an seinem Gegner vorbei, dann ging Massa an die Box. Wiederum zwei Runden später gingen Vettel und Alonso an die Box. Vettel blieb vor Alonso und beide kamen hinter Massa zurück auf die Strecke.[10]

In der 24. Runde ging schließlich der Führende Hamilton an die Box. Da sein Teamkollege Button bereits kurz zuvor seine Reifen gewechselt hatte, übernahm Pérez für fünf Runden die Führung. Zwischen Vettel und Alonso entwickelte sich in der Zwischenzeit ein Zweikampf. Alonso machte Druck auf Vettel. In der 26. Runde versuchte Alonso außen in der Curva Grande vorbeizufahren, doch Vettel ließ ihm wenig Platz, sodass Alonso durchs Kiesbett fuhr und etwas Zeit verlor. Alonso hatte anschließend Probleme mit der Aufhängung, kam aber ins Ziel.[12] Kurz nachdem Hamilton in der 29. Runde auf der Start-Ziel-Geraden an Pérez vorbei auf die Führungsposition gefahren war, überholte Alonso Vettel vor der Variante della Roggia.[10]

Während Hamilton das Rennen vor Button anführte, lagen auf den Positionen dahinter die Ferrari von Massa und Alonso. Vettel wurde indes von der Rennleitung wegen unfairer Fahrweise mit einer Durchfahrtsstrafe belegt.[12] Kurz bevor Vettel diese absolvierte, schied Button mit technischen Problemen an der Benzinpumpe aus.[12] Der schnellste Fahrer zu diesem Zeitpunkt war Pérez, der mit schnellen Runden und Überholmanövern an die Ferrari heranfuhr. In der 40. Runde tauschten die Ferrari-Piloten die Plätze, sodass Alonso den zweiten Platz hinter Hamilton erhielt.[10]

Nachdem Pérez weitere schnelle Runden absolviert hatte, ging er an beiden Ferrari-Piloten vorbei auf die zweite Position. Zunächst überholte er Massa in der 43. Runde auf der Gegengeraden. In der 46. Runde ließ er Alonso vor der Curva del Vialone hinter sich. Pérez war zwar in der Lage, schnellere Runden als Hamilton zu fahren, auf ihn aufzuschließen, gelang ihm jedoch nicht mehr.[10]

Kurz vor Rennende fielen Vettel, Webber und Hülkenberg mit technischen Problemen aus. Da sie genügend Runden absolviert hatten, wurden sie gewertet. Bei Vettel war es ein weiterer Defekt der Lichtmaschine, die bereits am Samstagvormittag einen defekt hatte.[12][10]

Hamilton gewann schließlich mit etwa vier Sekunden vor Pérez. Alonso, Massa und Räikkönen folgten auf den Plätzen dahinter. Schumacher und Rosberg auf den Plätzen sechs und sieben waren die einzigen Fahrer in den Top-10, die zweimal an der Box waren. Rosberg fuhr zudem die schnellste Runde. Die restlichen Punkte gingen an di Resta, Kamui Kobayashi und Senna. Senna übernahm die letzte Punkteposition erst auf der Zielgeraden, da Daniel Ricciardo, der die Position zuvor belegt hatte, mit einem technischen Problem der Benzinversorgung aus der letzten Kurve nicht mehr beschleunigte.[11]

Während Alonso die Führung in der Weltmeisterschaft behielt, kam es zu mehreren Verschiebungen hinter ihm. Vettel und Webber verloren die Plätze zwei und drei an Hamilton und Räikkönen. Bei den Konstrukteuren übernahm Ferrari die dritte Position von Lotus, während die ersten zwei Positionen unverändert blieben.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull RB8 Renault 2.4 V8 P
02 AustralienAustralien Mark Webber
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vodafone McLaren Mercedes 03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren MP4-27 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari F2012 Ferrari 2.4 V8 P
06 BrasilienBrasilien Felipe Massa
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 07 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes F1 W03 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
08 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team 09 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus E20 Renault 2.4 V8 P
10 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 FrankreichFrankreich Jules Bianchi[# 1] Force India VJM05 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta[# 1]
12 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 14 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber C31 Ferrari 2.4 V8 P
15 MexikoMexiko Sergio Pérez
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 16 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso STR7 Ferrari 2.4 V8 P
17 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams F1 Team 18 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams FW34 Renault 2.4 V8 P
19 FinnlandFinnland Valtteri Bottas[# 2]
BrasilienBrasilien Bruno Senna[# 2]
MalaysiaMalaysia Caterham F1 Team 20 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Caterham CT01 Renault 2.4 V8 P
21 RusslandRussland Witali Petrow
SpanienSpanien HRT F1 Team 22 SpanienSpanien Pedro de la Rosa HRT F112 Cosworth 2.4 V8 P
23 China VolksrepublikVolksrepublik China Qing Hua Ma[# 3]
IndienIndien Narain Karthikeyan[# 3]
RusslandRussland Marussia F1 Team 24 DeutschlandDeutschland Timo Glock Marussia MR01 Cosworth 2.4 V8 P
25 FrankreichFrankreich Charles Pic
Anmerkungen
  1. a b Bianchi fuhr den Force India mit der Nummer 11 im ersten freien Training. Di Resta übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  2. a b Bottas fuhr den Williams mit der Nummer 19 im ersten freien Training. Senna übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  3. a b Ma fuhr den HRT mit der Nummer 23 im ersten freien Training. Karthikeyan übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 1:24,211 1:24,394 1:24,010 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 1:24,672 1:24,255 1:24,133 02
03 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari[# 1] 1:24,882 1:24,505 1:24,247 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta[# 2] IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 1:24,875 1:24,345 1:24,304 09
05 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 1:25,302 1:24,675 1:24,540 04
06 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 1:25,011 1:24,687 1:24,802 05
07 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 1:24,689 1:24,515 1:24,833 06
08 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 1:25,151 1:24,742 1:24,855 07
09 JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 1:25,317 1:24,683 1:25,109 08
10 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari[# 1] 1:24,175 1:24,242 1:25,678 10
11 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 1:25,556 1:24,809 11
12 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado[# 3] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 1:25,103 1:24,820 22
13 MexikoMexiko Sergio Pérez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 1:25,300 1:24,901 12
14 BrasilienBrasilien Bruno Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 1:25,135 1:25,042 13
15 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 1:25,728 1:25,312 14
16 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 1:25,834 1:25,408 15
17 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 1:25,649 1:25,441 16
18 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 1:26,382 17
19 RusslandRussland Witali Petrow MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 1:26,887 18
20 DeutschlandDeutschland Timo Glock RusslandRussland Marussia-Cosworth 1:27,039 19
21 FrankreichFrankreich Charles Pic RusslandRussland Marussia-Cosworth 1:27,073 20
22 IndienIndien Narain Karthikeyan SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:27,441 21
23 SpanienSpanien Pedro de la Rosa SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:27,629 23
107-Prozent-Zeit: 1:30,067 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:24,175 min)
DNQ DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] keine Zeit 24
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Rennwagen mit KERS
  2. Paul di Resta wurde aufgrund eines Getriebewechsels um fünf Positionen nach hinten versetzt.
  3. Pastor Maldonado wurde aufgrund eines Frühstarts beim Großen Preis von Belgien sowie des Verursachens einer Kollision beim Großen Preis von Belgien um je fünf Positionen nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 53 1 1:19:41,221 01 1:28,427 (52.)
02 MexikoMexiko Sergio Pérez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 53 1 + 4,356 12 1:27,562 (53.)
03 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari[# 1] 53 1 + 20,594 10 1:28,835 (44.)
04 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari[# 1] 53 1 + 29,667 03 1:28,914 (33.)
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 53 1 + 30,881 07 1:29,109 (52.)
06 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 53 2 + 31,259 04 1:27,718 (51.)
07 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 53 2 + 33,550 06 1:27,239 (53.)
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 53 1 + 41,057 09 1:29,068 (51.)
09 JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 53 1 + 43,898 08 1:29,032 (39.)
10 BrasilienBrasilien Bruno Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 53 1 + 48,144 13 1:28,742 (52.)
11 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 53 2 + 48,682 22 1:28,053 (51.)
12 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 53 1 + 50,316 14 1:28,621 (46.)
13 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 53 1 + 1:15,861 15 1:28,677 (52.)
14 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 52 2 + 1 Runde 17 1:29,399 (46.)
15 RusslandRussland Witali Petrow MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 52 2 + 1 Runde 18 1:29,066 (46.)
16 FrankreichFrankreich Charles Pic RusslandRussland Marussia-Cosworth 52 2 + 1 Runde 20 1:29,753 (44.)
17 DeutschlandDeutschland Timo Glock RusslandRussland Marussia-Cosworth 52 2 + 1 Runde 19 1:29,888 (50.)
18 SpanienSpanien Pedro de la Rosa SpanienSpanien HRT-Cosworth 52 1 + 1 Runde 23 1:30,398 (51.)
19 IndienIndien Narain Karthikeyan SpanienSpanien HRT-Cosworth 52 1 + 1 Runde 21 1:31,086 (44.)
20 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 51 1 DNF 11 1:29,202 (43.)
21 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 50 1 DNF 24 1:28,578 (46.)
22 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 47 2 DNF 05 1:28,713 (46.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 32 1 DNF 02 1:28,926 (31.)
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 08 0 DNF 16 1:31,962 (06.)
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Rennwagen mit KERS

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari 179
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 142
03 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus-Renault 141
04 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault 140
05 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault 132
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Mercedes 101
07 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 83
08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus-Renault 76
09 MexikoMexiko Sergio Pérez Sauber-Ferrari 65
10 BrasilienBrasilien Felipe Massa Ferrari 47
11 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes 43
12 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber-Ferrari 35
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India-Mercedes 32
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
14 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 31
15 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams-Renault 29
16 BrasilienBrasilien Bruno Senna Williams-Renault 25
17 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Ferrari 8
18 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso-Ferrari 4
19 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Caterham-Renault 0
20 RusslandRussland Witali Petrow Caterham-Renault 0
21 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Lotus-Renault 0
22 DeutschlandDeutschland Timo Glock Marussia-Cosworth 0
23 FrankreichFrankreich Charles Pic Marussia-Cosworth 0
24 IndienIndien Narain Karthikeyan HRT-Cosworth 0
25 SpanienSpanien Pedro de la Rosa HRT-Cosworth 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 272
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 243
03 ItalienItalien Ferrari 226
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 217
05 DeutschlandDeutschland Mercedes 126
06 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 100
Pos. Konstrukteur Punkte
07 IndienIndien Force India-Mercedes 63
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 54
09 ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 12
10 MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 0
11 RusslandRussland Marussia-Cosworth 0
12 SpanienSpanien HRT-Cosworth 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mario Fritzsche: „Pirelli: Mischungen für Belgien, Italien, Singapur stehen fest“. Motorsport-Total.com, 31. Juli 2012, abgerufen am 7. August 2012.
  2. Christian Nimmervoll: „Offiziell: D'Ambrosio in Monza im Lotus“. Motorsport-Total.com, 4. September 2012, abgerufen am 4. September 2012.
  3. Roman Wittemeier: „Schumacher vorn: Goldener Auftakt für Silber“. Motorsport-Total.com, 7. September 2012, abgerufen am 8. September 2012.
  4. „GP Italien in Monza / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 7. September 2012, abgerufen am 8. September 2012.
  5. Mario Fritzsche: „Ma mit erstem Freitagseinsatz im HRT“. Motorsport-Total.com, 5. September 2012, abgerufen am 7. September 2012.
  6. Roman Wittemeier: „Monza: McLaren knapp vor Ferrari“. Motorsport-Total.com, 7. September 2012, abgerufen am 8. September 2012.
  7. „GP Italien in Monza / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 7. September 2012, abgerufen am 8. September 2012.
  8. Roman Wittemeier: „Monza: McLaren und Ferrari auf Augenhöhe“. Motorsport-Total.com, 8. September 2012, abgerufen am 8. September 2012.
  9. „GP Italien in Monza / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 8. September 2012, abgerufen am 8. September 2012.
  10. a b c d e f g “GP Italien in Monza / Rennen”. Motorsport-Total.com, 9. September 2012, abgerufen am 5. Januar 2013.
  11. a b Fabian Hust: „Turbulentes Rennen für Toro Rosso mit Glück im Unglück“. Motorsport-Total.com, 9. September 2012, abgerufen am 5. Januar 2013.
  12. a b c d Roman Wittemeier: „Monza: Hamilton siegt, Perez macht die Show“. Motorsport-Total.com, 9. September 2012, abgerufen am 5. Januar 2013.