Magdeburger Straßen/A
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Nachfolgend werden Bedeutungen und Umstände der Namengebung von Magdeburger Straßen und ihre Geschichte aufgezeigt. Aktuell gültige Straßenbezeichnungen sind in Fettschrift angegeben, nach Umbenennung oder Überbauung nicht mehr gültige Bezeichnungen in Kursivschrift. Soweit möglich werden auch bestehende oder ehemalige Institutionen, Denkmäler, besondere Bauten oder bekannte Bewohnerinnen und Bewohner aufgeführt.
Die Liste erhebt zunächst noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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Magdeburger Straßen: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z |
Abendstraße; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Heute: ?
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Abendstraße; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Benannt nach der Tageszeit Abend. In der Nachbarschaft befinden sich noch die Morgenstraße und die Mittagstraße. Früher gab es auch noch die Mitternachtsstraße. Diese vier Straßen umschlossen den im 19. Jahrhundert neu geplanten und erbauten Ort Neue Neustadt, wobei jede dieser Straßen nach der entsprechenden Himmelsrichtung benannt wurde. Die Abendstraße lag im Westen (Sonnenuntergang) und erhielt daher ihre Bezeichnung.
Abendstraße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Heute: ?
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Ackendorfer Straße; Stadtteil Rothensee; PLZ 39126
- Benannt nach dem Dorf Ackendorf, südlich von Haldensleben. In der Nachbarschaft dieser Straße finden sich mehrere Straßen, die Ortsbezeichnungen dieser Gegend tragen (Jersleber Straße, Vahldorfer Straße etc.).
Ackerstraße; Stadtteil Leipziger Straße; PLZ 39112
- Vormals:
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- Ackerstraße
- Gustav-Nachtigal-Straße (Bereich zwischen Leipziger Straße und Buckauer Straße von 1935 bis 1946)
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- Heute:
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- Cochstedter Straße (Bereich nördlich des Fermersleber Weg)
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- Die Benennung der Straße könnte 1887 erfolgt sein und dürfte sich an die ursprüngliche Nutzung des Gebietes für die Landwirtschaft angelehnt haben.
Adalbertstraße; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Heute: Büchnerstraße
- Diese Straße war nach dem Begründer der deutschen Marine Prinz Adalbert von Preußen benannt. In der Zeit der DDR erfolgte die Umbenennung.
Adele-Elkan-Straße; Stadtteil Prester; PLZ 39114
- Die Benennung der Straße erinnert an die deutsche in Magdeburg geborene Schriftstellerin Adele Elkan (1884 - 1943). Der Beschluss zur Benennung erfolgte am 16. Oktober 2006. Zeitgleich wurden auch drei benachbarte Straßen (Christa-Johannsen-Straße, Ilse-Voigt-Straße und Willy-Rosen-Straße) nach Künstlern benannt. Alle Straßen entstanden neu auf einem ehemaligen Kasernengelände und dienen zur Erschließung der dort geplanten Wohnbebauung. Mit der Benennung nach Künstlern sollte die Benennungsreihe der bereits einige Jahre zuvor neu errichteten benachbarten Straßen fortgesetzt werden. Dort waren Schriftsteller geehrt worden.[1]
Adelheidring; Stadtteil Stadtfeld Ost; PLZ 39108
- Vormals: Ringstraße
- Benannt nach der deutschen Kaiserin Adelheid von Burgund.
Adersstraße; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Heute: Oldenburger Straße
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Adolf-Hitler-Brücke; Stadtteile Buckau und Werder; PLZ 39104 und 39114
- Vormals: Sternbrücke
- Heute: Sternbrücke
- Die Brücke über die Elbe war während der Zeit des Nationalsozialismus nach Adolf Hitler benannt. Die Brücke wurde in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges im April 1945 von der sich nach Osten vor den US-amerikanischen Verbänden zurückziehenden Wehrmacht gesprengt. Die verbliebenen Trümmer und die bedeutungslos gewordene Zufahrt wurden dann in "Sternbrücke" umbenannt. Fast 60 Jahre blieben die Reste der Brücke stehen. Zwischen 2002 und 2005 erfolgte der Wiederaufbau der Sternbrücke.
Adolf-Hitler-Straße; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Später: Ernst-Thälmann-Straße
- Heute: Birkenallee [2]
- In der Zeit des Nationalsozialismus war diese Straße nach Adolf Hitler benannt.
Adolf-Hitler-Straße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Heute: Richard-Dembny-Straße
- In der Zeit des Nationalsozialismus war diese Straße nach Adolf Hitler benannt.
Adolf-Jentzen-Straße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Benannt nach dem 1899 in Klein Ottersleben geborenen Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Adolf Jentzen.
Adolfstraße; Stadtteil Fermersleben; PLZ 39122
- Schon als Fermersleben 1910 nach Magdeburg eingemeindet wurde trug die Straße diesen Namen. Die Namensgebung dürfte auf den Vornamen Adolf zurückgehen. Eine konkrete Person stand bei der Benennung wohl nicht Pate.
Adolph-Kolping-Platz; Stadtteil Alte Neustadt; PLZ 39106
- Benannt nach dem katholischen Priester und Begründer katholischer Gesellenvereine Adolph Kolping. Die Benennung erfolgte per Stadtratsbeschluss vom 6. Dezember 2001 und beruhte auf einem Wunsch des Kolpingwerkes welches ein nahe gelegenes Grundstück erworben hatte. Die Namensgebung erfolgte dann wunschgemäß. Einen sachlichen Grund zur Benennung des zuvor als Kreuzung Sieverstorstraße/Letzlinger Straße bezeichneten Bereichs gab es nicht. Die "Namensgebung auf Bestellung" stieß im Stadtrat auch auf Kritik.
Agneswerder; Stadtteil Industriehafen; PLZ 39126
- Seit 1912 gibt es diese Straße. Der Name dürfte auf das Agnetenkloster zurückgehen. Vermutlich stand die in der Nähe der Elbe gelegene Fläche (Werder) vormals im Eigentum dieses Klosters.
Agnetenstraße; Stadtteil Alte Neustadt; PLZ 39106
- Die Benennung erinnert an das ehemals in dem Stadtteil gelegene Agnetenkloster.
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- ehemalige Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Hochhaus Agnetenstraße, elfgeschossiges Wohnhaus mit 72 Wohnungen, erbaut 1962/1963, jedoch noch nicht in industrieller Bauweise, der Abriss des Gebäudes erfolgte 2005.
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- ehemalige Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Agrarstraße; Stadtteile Alt Olvenstedt und Großer Silberberg; PLZ 39130
- Vormals:
- Ebendorfer Straße (südlicher Teil) (bis 1979]])
- Ebendorfer Chaussee (nördlicher Teil) (bis 1979)
- Nach der Eingemeindung Olvenstedts nach Magdeburg 1979 machte sich eine Umbenennung erforderlich, da die Ebendorfer Straße und die Ebendorfer Chaussee auch in Magdeburg bestanden. Um an die vor allem durch die Landwirtschaft geprägte Geschichte Olvenstedts zu erinnern, erhielt die Straße die Bezeichnung Agrarstraße.
Ahornweg; Stadtteil Hopfengarten; PLZ 39120
- Vormals:
- südlicher Teil:
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- Berthold-Privatweg
- Platanenweg (bis 1960)
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- südlicher Teil:
Akazienstraße; Stadtteil Rothensee; PLZ 39126
- Seit 1904 ist diese Straße nach der Pflanzengattung Akazie benannt.
Akazienweg; Stadtteil Beyendorf-Sohlen; PLZ 39122
- Benannt nach der Pflanzengattung Akazie.
Akener Weg; Stadtteil Neustädter Feld; PLZ 39128
- Vormals: Windhuker Weg (bis 1946)
- Benannt nach der westlich von Dessau in Sachsen-Anhalt gelegenen Stadt Aken (Elbe).
Albert-Dankert-Straße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Coburger Straße (bis 1950/1951)
- Diese Straße wurde nach dem in der Arbeitersportbewegung engagierten, in Ottersleben geborenen Albert Dankert benannt.
Albert-Fischer-Straße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Benannt nach dem Hymnologen und evangelischen Pfarrer Albert Fischer.
Albert-Hößler-Straße; Stadtteil Sudenburg; PLZ 39116
- Heute: Springe
- Diese Straße war in der Zeit der DDR nach dem Kommunisten und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Albert Hößler benannt.
Albert-Kuntz-Straße; Stadtteil Brückfeld; PLZ 39114
- Vormals: Dirschauer Straße
- Heute: Bauhausstraße
- In der Zeit der DDR war diese Straße nach dem KPD-Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Albert Kuntz benannt.
Albert-Löber-Privatweg; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Heute: ?
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Albert-Schweitzer-Straße; Stadtteil Neustädter See; PLZ 39126
- 1975 beschloss die Magdeburger Stadtverordnetenversammlung die im neu errichteten Wohngebiet Neustädter See entstandene Straße nach dem Arzt und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer zu benennen. Die Umsetzung des Beschlusses erfolgte 1976.
Albert-Uffenheimer-Platz; Stadtteil Hopfengarten; PLZ 39120
- Diese Straße ist seit 2001 nach dem Arzt Albert Uffenheimer benannt.
Albert-Vater-Straße; Stadtteil Stadtfeld Ost; PLZ 39108
- Vormals:
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- Steinkuhlenstraße
- Hindenburgstraße
- Landsbergstraße (bis 1964)
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- Benannt nach dem KPD-Politiker Albert Vater.
- Die Straße wurde häufig aus politischen Gründen umbenannt. Nachdem der ursprüngliche Name "Steinkuhlenstraße" der politischen Benennung "Hindenburgstraße" (siehe dort) weichen musste, wurde nach Ende des Zweiten Weltkrieges der ebenfalls politische Name "Landsbergstraße" (siehe dort) gewählt. Noch in der Zeit der DDR erfolgte 1964 jedoch eine erneute Umbenennung, diesmal nach Albert Vater. Dies ist insofern bemerkenswert, als Albert Vater 1921 wegen Hochverrats im Zusammenhang mit einer Geiselnahme im Jahre 1919 am Reichsjustizminister Otto Landsberg (SPD) angeklagt war. In der Zeit nach dem Ende der DDR behielt man den Namen "Albert-Vater-Straße" bei.
Albinmüllerweg; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Benannt nach dem Architekten und Maler Albin Müller, der unter dem Künstlernamen "Albinmüller" auftrat.
- Die Benennung erfolgte durch den Stadtrat am 8. Juni 2000, war jedoch umstritten. Die Treuhandliegenschaftsgesellschaft mbH (TLG) wollte ein neues Wohngebiet mit 9 neuen Straßen erschließen. Die TLG schlug zur Benennung im wesentlichen Magdeburger Künstler, so auch Albin Müller vor. Hiergegen wandte sich die Bürgerinitiative "Bürger für Ottersleben" e.V. Sie schlug alte Flurbezeichnungen und dörfliche Begriffe zur Benennung vor. Der Albinmüllerweg sollte danach "Zum Brachfeld" heißen. Die CDU-Ratsfraktion brachte einen entsprechenden Änderungsantrag in den Stadtrat ein. Zur Begründung hieß es Benennungen nach Personen seien in dem Gebiet eher unüblich und es fehle eine Verbindung zu Ottersleben. Der Änderungsantrag fand im Kommunal- und Rechtsausschuss eine Mehrheit. Im Stadtrat wurde der Antrag jedoch abgelehnt, so dass die Benennung nach Albin Müller erfolgte.
Albrecht-Thaer-Straße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Heinrich-Heine-Straße
- Benannt nach dem Begründer der modernen Agrarwissenschaft Albrecht Daniel Thaer.
Albrechtstraße; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals:
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- Albrechtstraße
- Bruno-Strutz-Straße (bis 1992)
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- Die Benennung der Straße erinnert an Albrecht von Brandenburg, der von 1513 bis 1545 Erzbischof in Magdeburg war. Dies gilt jedoch erst seit 1992. Die ursprüngliche Benennung als Albrechtsstraße bezog sich auf den preußischen General und Bruder des Kaisers Wilhelm I., Prinz Albrecht von Preußen.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 7, ehemalige Guericke-Schule und heutige Wilhelm-Raabe-Schule, Schulkomplex (vormals größte Lehranstalt in Preußen), gebaut 1871 bis 1874.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Alemannstraße; Stadtteil Alte Neustadt; PLZ 39106
- Die Benennung der Straße erfolgte 1899 nach Mitgliedern der alten Magdeburger Ratsherrenfamilie Alemann.
Alexander-Puschkin-Straße; Stadtteil Stadtfeld Ost; PLZ 39108
- Vormals: Schrotestraße (bis 1949)
- Benannt nach dem russischen Schriftsteller Alexander Puschkin.
Alexanderstraße; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Die Benennung der Straße erfolgte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erinnert an den russischen Zaren Alexander I. Bei der Namengebung dürfte die Tatsache, dass Alexander I. im Krieg gegen Napoleon ein deutscher Verbündeter war und die Neue Neustadt, mit ihr die Alexanderstraße, angelegt werden musste, da auf Napoleons Befehl die Alte Neustadt weitgehend abgerissen wurde, eine wichtige Rolle gespielt haben.
Alfredstraße; Stadtteil Reform; PLZ 39118
- Heute: Paul-Schreiber-Straße
- Diese Straße entstand in den Jahren 1910 und 1911 durch den Bauverein der Grusonwerk-Beamten und diente der Schaffung kostengünstiger Wohnhäuser mit Garten für Mitarbeiter des Krupp-Gruson-Werkes. Insgesamt entstanden 29 Ein- und Zweifamilienhäuser in 3 Straßen. Die Straßen erhielten Namen von Mitgliedern der Familie Krupp. Die Alfredstraße war daher Alfred Krupp gewidmet. Die anderen Straßen waren die Barbarastraße und Berthastraße.
Alfried-Privatweg; Stadtteil Hopfengarten; PLZ 39120
- Heute: Heinz-Sommer-Weg
- Der Bau der Straße erfolgte ab 1932. Das benachbarte Krupp-Gruson-Werk errichtete hier auf einem ursprünglich für eine mögliche Werkserweiterung vorgesehenen Gelände zunächst 15 Doppelhäuser für Werksangehörige. Bis 1938 erfolgt die Errichtung von insgesamt 5 Bauabschnitten in der näheren Umgebung. 7 Straßen der ersten Bauabschnitte erhalten die Vornamen von 7 Kindern der Familie Krupp. Der Alfried-Privatweg war somit dem 1907 geborenen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach gewidmet.
Allerstraße; Stadtteil Industriehafen; PLZ 39126
- Vormals: Posener Straße
- Die Straße ist nach dem Fluss Aller benannt. Die Benennung erfolgte durch Beschluss des Stadtrates vom 8. Juni 2000. Eine bis dahin unbenannte Straße in einem ehemaligen Industriekomplex war zu benennen, da sich mehrere Betriebe dort neu angesiedelt hatten und eine ordnungsgemäße Adressierung brauchten. Da in der Nachbarschaft mehrere Straßen nach Flüssen in Sachsen-Anhalt benannt waren (Saalestraße, Havelstraße, Ohrestraße) erfolgte auch hier eine entsprechende Benennung. Die ursprünglich bereits einmal bestehende, aber aufgegebene Benennung Posener Straße wurde nicht wieder aufgenommen.
Alt Benneckenbeck; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Lindenstraße
- Diese Straße führt durch den Ortskern des Dorfes Benneckenbeck, welches zum Ortsteil des jetzigen Magdeburger Stadtteils Ottersleben wurde.
Alt-Diesdorf; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Vormals: Breite Straße (bis April 1926)
- Die Straße führt durch den Ortskern des eingemeindeten Dorfes Diesdorf.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 31, Gehöft, erbaut 1844.
- Haus Nr. 39, Villa des Gutsbesitzers Albrecht Schulze, erbaut 1886.
- Haus Nr. 46, Gehöft, erbaut Ende des 18. Jahrhundert|18./Anfang des 19. Jahrhunderts.
- Haus Nr. 48, Gehöft, erbaut im 19. Jahrhundert.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Alt-Fermersleben; Stadtteil Fermersleben; PLZ 39122
- Vormals: Schönebecker Straße (bis 1912)
- Die Straße führt durch den Ortskern des eingemeindeten Dorfes Fermersleben.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 71, Martin-Gallus-Kirche, einzige Fachwerkkirche Magdeburgs, erbaut um 1200.
- Haus Nr. 80-80k, Wohnanlage Alt-Fermersleben, erbaut 1998.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Alt Ottersleben; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Breite Straße
- Die Straße führt durch den Ortskern des eingemeindeten Dorfes Ottersleben.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 40/41, Bethge-Stift, von der Bauernfamilie Bethge gestiftetes ehemaliges Siechen- und Armenhaus der Gemeinde Groß Ottersleben, erbaut 1883.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Alt Prester; Stadtteil Prester; PLZ 39114
- Die Straße führt durch den Ortskern des eingemeindeten Dorfes Prester. Den Namen erhielt die Straße 1931.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 86, Immanuelkirche, 1997 zur Gaststätte umgebaute aus Bruchsteinen errichtete Kirche, erbaut 1832.
- Trafohaus, historisierendes an den Barock anknüpfendes technisches Gebäude, erbaut um 1920.
- Nr. 102, 1995 im Fachwerkstil errichtetes Hotel-Restaurant
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Alt Salbke; Stadtteile Salbke und Westerhüsen; PLZ 39122
- Vormals: Schönebecker Straße (bis 1912)
- Die Straße führt durch den Ortskern des eingemeindeten Dorfes Salbke.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 6 - 10, SKL-Werksgelände, Industriearchitektur zum Teil im Jugendstil, erbaut 1906 bis 1908 und 1938.
- Haus Nr. 11 - 13, RAW-Werksgelände, Industriearchitektur der ehemaligen Königlichen Eisenbahnhauptwerkstatt, erbaut ab 1892 und 1908/1909.
- Wasserturm, diente der Wasserversorgung der Eisenbahnhauptwerkstatt, erbaut 1893/1894
- Haus Nr. 80, Sankt-Gertraud-Kirche, evangelische Kirche, erbaut 1865.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Alt Westerhüsen; Stadtteile Westerhüsen und Salbke; PLZ 39122
- Vormals: Schönebecker Straße (bis 1912)
- Die Straße führt durch den Ortskern des eingemeindeten Dorfes Westerhüsen.
Alte Ulrichstraße; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Diese Straße war nach der an der nördlichen Straßenseite gelegenen Sankt-Ulrich-und-Levin-Kirche benannt. Der Zusatz "Alte" unterschied sie von der etwas nördlich gelegenen Neuen Ulrichstraße.
- Die Straße verlief vom Breiten Weg in westlicher Richtung zur Prälatenstraße. Nach den schweren Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges fand in der Zeit der DDR ein Wiederaufbau der Stadt statt, der sich nicht an die gewachsene Stadtstruktur hielt. So wurden die Ulrichskirche gesprengt. An der Stelle der Straße entstand eine Grünanlage. In der Zeit nach der politischen Wende von 1989 wurde der östliche Teil der Straße mit dem Einkaufszentrum Ulrichshaus überbaut. Der westlich davon entstandene Platz erhielt den Namen Ulrichplatz.
Altenhäuser Straße; Stadtteil Rothensee; PLZ 39126
- Die Benennung erfolgte 1994 nach dem westlich von Haldensleben in Sachsen-Anhalt gelegenen Dorf Altenhausen. Auch einige Straßen der Nachbarschaft tragen Ortsnamen aus dieser Region.
Alter Markt; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Der Alte Markt war und ist der Marktplatz der Stadt Magdeburg. Er stellt den Kern der 965 erstmals erwähnten Kaufmannsansiedlung an dieser Stelle dar. Trotz der schweren Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg blieb die grundsätzliche Form des Platzes erhalten. Diese Form galt seit dem 12. Jahrhundert als Vorbild für die Gründung anderer Märkte nach Magdeburger Recht. Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten fast alle Gebäude des Platzes vollständig neu errichtet werden.
- Die Bezeichnung Alter wurde als Unterscheidung zum Neuen Markt, dem heutigen Domplatz, eingeführt und beibehalten. Erstmalig wurde die Bezeichnung gegen Ende des 13. Jahrhunderts verwendet.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 6, Magdeburger Rathaus, erbaut von 1691 bis 1698 von Heinrich Schmutze
- Gewölbekeller Buttergasse, ehemalige Verkaufshalle der Gerberinnung, erbaut ab der Mitte des 12. Jahrhunderts, heute Gaststätte
- Magdeburger Reiter
- Magdeburger Roland
- Eulenspiegelbrunnen
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- ehemalige Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Magdeburger Börse, bis zum 2. Weltkrieg im Haus Nr. 5 (damalige Nummerierung)
- Hirschsäule, bis 1631 vor dem Haus Alter Markt Nr. 14
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- ehemalige Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Altes Fischerufer; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals: Unter dem fischer-Ufer (Im Plan Otto von Guerickes 1632)
- Bis zur Zerstörung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg lag diese Straße vor der Stadtmauer. Die Straße war im wesentlichen durch eine Pforte vom Kirchhof des Augustinerklosters zu erreichen. Bei der Zerstörung Magdeburgs 1631 wurde diese Straße nicht zerstört, während die übrige Stadt weitgehend durch Feuer zerstört wurde. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in dieser Straße ein Personenbahnhof ("Magdeburger Fischerufer") angelegt.
- Ursprünglich verlief die Straße vom Petriförder bis zur Lukasklause. Durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und den späteren veränderten Aufbau, insbesondere der neu angelegten Hauptverkehrsstraße Schleinufer wurde die Straße in ihrem nördlichen und südlichen Abschnitt überbaut. Die ursprünglich parallel verlaufende Straße "Neues Fischerufer" verschwand vollständig.
Altmärker Privatstraße; Stadtteil Alte Neustadt; PLZ 39106
- Diese seit 1938 bestehende Straße wurde nach der im Norden Sachsen-Anhalts liegenden Region Altmark benannt.
Alvenslebenstraße; Stadtteil Leipziger Straße; PLZ 39112
- Heute:
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- nördlicher Teil: Semmelweisstraße
- südlicher Teil: unbenannt, als öffentliche Straße aufgegeben
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- Der Straßenname erinnerte an das in der Region von Magdeburg über Jahrhunderte ansässige Adelsgeschlecht Alvensleben.
Alwin-Brandes-Straße; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Vormals:
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- Windthorststraße
- Karl-Mohr-Straße (bis 1946)
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- Benannt nach dem Gewerkschaftsführer Alwin Brandes.
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- Bekannte Personen die hier lebten:
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- Ernst Reuter, Oberbürgermeister und späterer Regierender Bürgermeister von Berlin lebte hier Anfang der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts im Haus Nr. 7 der damaligen Windthorststraße.
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- Bekannte Personen die hier lebten:
Am Akazienbusch; Stadtteil Lemsdorf; PLZ 39118
- Die Siedlung entstand in der Form der modernen Architektur der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts und wurde vom Magdeburger Architekten Willy Zabel 1926/1927 im Auftrag des Vereins Wohlfahrt e.V. Magdeburg errichtet. Die in den Jahren 1927/1928 am südlichen Ende der Straße für den Verein errichteten Gebäude für Verwaltung und Lehrlingswerkstätten wurden 1933 zunächst zu Wohnzwecken umgebaut. 1942 erfolgte ein weiterer Umbau zu einem Kriegsgefangenenlager.
Am Alten Brücktor; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals: vor dem bruggedor/Vor dem Brücktor (von 1523 bis 1861)
- Heute: unbenannt
- Diese Straße befand sich etwas südlich der heutigen Neuen Strombrücke etwa dort, wo sich heute die Zufahrt zu den Parkdecks des Einkaufszentrums Allee-Center befindet. Bis 1861 führte von hier die Strombrücke über die Elbe. Der Übergang war im Zuge der Stadtmauer durch das Brücktor, auch Elbtor genannte, Stadttor gesichert, worauf sich die Straßenbezeichnung bezieht. Mit dem Bau einer neuen Strombrücke 1861 und der Errichtung eines neuen Brücktores, wurde der Straßenbezeichnung das Wort alt beigefügt. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und dem sich nicht an die gewachsene Stadtstruktur haltenden Wiederaufbau entstand an der Stelle der Straße zunächst eine Grünanlage. Nach dem Ende der DDR entstand an der Stelle eine Zufahrt zum Parkdeck eines innerstädtischen Einkaufszentrums. Eine Benennung blieb jedoch aus.
Am Alten Theater; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals: Viktoriastraße
- Südlich dieser Straße befand sich bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg das Stadttheater Magdeburg. Nach dem Krieg war das vorher dicht bebaute Gebiet in eine Grünanlage umgestaltet worden. Nach dem Ende der DDR erfolgte eine Neubebauung des Geländes. Die dabei an alter Stelle neu entstehende Straße erhielt ihren Namen in Erinnerung an das ursprünglich hier befeindliche Theater.
Am Alten Turm; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Der Name der Straße rührt von dem dort befindlichen Wohnturm Benneckenbeck her, der um 1500 als Wohnturm errichtet wurde. Bis 1945 wurde der Turm genutzt. Dann brannte jedoch aufgrund eines Blitzeinschlags der Dachstuhl aus. Der Turm ist daher derzeit eine Ruine. Es bestehen jedoch Bestrebungen ihn zu erhalten und wieder nutzbar zu machen.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 2, Wohnturm Benneckenbeck, erbaut ca. 1500.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Bäckerstieg; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Zwischen Halberstädter Chaussee und Amtsgartenstraße verlief ein kleiner Fußweg. Diesen Durchgang nutzten die Bewohner um zu einer Bäckerei zu gelangen, die sich über einen längeren Zeitraum dort befand. Lange Zeit war der Weg für den Bäcker der kürzeste Weg zur Wasserschöpfstelle an der Quelle. Für diesen Weg hatte sich die Bezeichnung Bäckerstieg (auch Bäckersteig oder Bäckersteg) eingebürgert. Beim Bau einer benachbarten neuen Eigenheimsiedlung machte sich die Benennung der neuen Erschließungsstraße erforderlich. Um die lokale Bezeichnung zu erhalten, schlug der Bürgerverein "Bürger für Ottersleben e.V." vor, die Bezeichnung "Am Bäckerstieg" zu verwenden. Dem Vorschlag folgte der Stadtrat mit Beschluss vom 13. Juni 2002.
Am Biederitzer Busch; Stadtteil Berliner Chaussee; PLZ 39114
- Diese Straße wurde 1988 nach dem in der Nähe befindlichen Waldgebiet Biederitzer Busch benannt.
Am Birnengarten; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Diese seit 1994 bestehende Straße entstand auf dem Gelände einer ehemaligen Obstplantage zu der sehr viele Birnbäume gehörten. Hieraus wurde der Name abgeleitet.
Am Bördegarten; Stadtteil Nordwest; PLZ 39128
- Diese seit 1995 bestehende Straße wurde nach dem angrenzenden Park Bördegarten benannt, der jedoch im Jahr 2004 auf Wunsch eines Einkaufszentrumbetreibers in Florapark umbenannt wurde.
Am Brellin; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Die Bezeichnung Brellin soll Sumpf bedeuten. Sumpfwiesen begannen im Bereich der heutigen Babelsberger Straße Nr. 10 und 12, führten über die heutige Simonstraße in Höhe der Nr. 14 bis 16, weiter über den Bereich Am Brellin bis zu einem Kolk am Elb-Damm in der Verlängerung der Potsdamer Straße.
Am Brückbusch; Stadtteil Pechau; PLZ 39114
- Die Benennung der Straße soll durch Beschluss des Stadtrates vom 14. Juli 1997 erfolgt sein. Die Namensgebung nimmt Bezug auf ein in der Nähe befindliches Flurstück Brückbusch.
Am Brunnen; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Mittelstraße
- Diese Straße dürfte nach einem hier, in der Ortsmitte des Dorfes Benneckenbeck, ursprünglich einmal befindlichen Brunnen erfolgt sein.
Am Buckauer Tor; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals: Am Sudenburger Tor bis 1927 (deren östlicher Teil)
- An dieser Stelle befand sich das Tor in den Festungsanlagen der Stadt Magdeburg in Richtung des Ortes Buckau, das Buckauer Tor. Die Straße gehörte ursprünglich zur Straße Am Sudenburger Tor. Die Benennung nach dem Buckauer Tor erfolgte erst lange nach der Aufhebung der Festung im Jahr 1912.
Am Busch; Stadtteil Reform; PLZ 39118
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Benneckenbecker Steinbruch, ehemaliger jetzt mit Wasser gefüllter Steinbruch.
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- Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Am Buttersteig; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Der Name der Straße rührt daher, das sie sich in unmittelberer Nähe der durch Cracau führenden Straße Buttersteig (der heutigen Cracauer Straße) befindet.
Am Charlottentor; Stadtteile Brückfeld und Cracau; PLZ 39114
- Vormals: Artilleriestraße (bis 1946)
- Mit dem Bau der neuen Berliner Chaussee wurde in die hier befindliche Schanze "Prinzeß Charlotte" 1818 das Charlottentor als östlicher Festungsausgang eingefügt, nachdem die Straße dann später benannt wurde. Zuvor bestand nur ein Ausgang nach Süden durch das Cracauer Tor in Richtung Cracau. Benannt war dieses Tor möglicherweise nach der Prinzessin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz, die durch Heirat Königin von Großbritannien geworden war.
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- ehemalige Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
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- Haus Nr. 12, Wohnhaus (dreigeschossig), es war das letzte Gebäude welches die ehemalige Bebauungsart des Stadtteils zeigte, erbaut 1865, der Abriss erfolgte ca. 2001.
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- ehemalige Institutionen, Bauwerke, Denkmäler:
Am Costerberg; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Holzweg (bis 1952, dann bis 1995 unbenannt)
- Die Straße in ihrer heutigen Form entstand 1995 und wurde nach der in der Nähe befindlichen Bodenerhebung Costerberg benannt. Der Name dieses Hügels könnte unter Umständen auf die Nutzung durch einen Küster zurückgehen. Ursprünglich bildete die Straße gemeinsam mit der Straße An der Wanzleber Chaussee den Holzweg. Mit der Eingemeindung Otterslebens nach Magdeburg wurde die Benennung der sich eher als Feldweg darstellende Straße aufgegeben, da es im Stadtgebiet bereits eine gleichnamige Straße gab.
Am Cracauer Tor; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Aus der hier liegenden und von 1718 bis 1721 erneuerten Turmschanze führte nach Süden das Cracauer Tor in Richtung Cracau.
Am Deichfeld; Stadtteil Leipziger Straße; PLZ 39112
- Die Straße trägt bereits seit ihrer Entstehung 1925 den Namen "Am Deichfeld". Der Name geht auf die Bezeichnung eines hier befindlichen Flurstücks zurück, welches bereits 1838 auf einer Karte so bezeichnet wurde. Es wird vermutet, dass der Name auf einen hier einmal befindlichen Deich zurückgeht. Der Deich diente möglicherweise dem Hochwasserschutz gegen die in der Nähe befindliche Klinke.
Am Deichwall; Stadtteil Rothensee; PLZ 39126
- Diese Straße entstand im Jahr 1937. Den Namen erhielt sie 1938 nach einem in der Nähe befindlichen Flurstück, welches wohl nach Deichanlagen an der Elbe benannt worden war.
Am Denkmal; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Vormals: Lindenplatz (bis 1908)
- An der Straße befindet sich das alte Diesdorfer Kriegerdenkmal. Auf ihm wird (namentlich) den Diesdorfern gedacht, die in Kriegen in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts (insbesondere dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871) und später im Ersten Weltkrieg umkamen.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 5, Sankt-Eustachius-und-Agathe-Kirche, evangelische Kirche, erbaut um 1350.
- Kriegerdenkmal, erbaut 1902 zum Gedenken an die Diesdorfer Opfer der Kriege von 1866 und 1870/1871. Am 1. Juli 1934 erfolgte die Ergänzung um die Opfer des Ersten Weltkrieges.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Dom; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals: Domstraße (bis 1899, deren östlicher Teil)
- Die Straße führt direkt südlich am Magdeburger Dom entlang und trägt daher diesen Namen. Bis 1899 gehörte sie zu Domstraße (siehe dort) und war deren östliche Teil. Im Zuge der Umgestaltung des Gebiets nach der Stadterweiterung Ende des 19. Jahrhunderts, erhielt dieser Straßenteil eine eigene Benennung.
Am Dorfteich; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Teichstraße
- Die Benennung der 1811 entstandenen und 1850 gepflasterten Straße[3] erfolgte nach dem in der Nähe gelegenen Dorfteich des Dorfes Groß-Ottersleben.
Am Eckardtshof; Stadtteile Ottersleben und Beyendorfer Grund; PLZ 39116
- Vormals: Osterweddinger Straße (deren südlicher Teil) (bis 2006)
- Die Umbenennung erfolgte mit Beschluss des Stadtrates vom 1. Juni 2006. Durch den Bau des Magdeburger Rings war die Osterweddinger Straße in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts in zwei nicht miteinander verbundene Teile getrennt worden. Mit Beschluss des Stadtrates vom 6. Dezember 2001 war festgelegt worden, dass solche Situationen nach Möglichkeit behoben werden sollten, um etwaige Irrfahrten insbesondere von Rettungskräften zu vermeiden. Der südliche Abschnitt der Osterweddinger Straße diente nur noch als Zufahrt zum sogenannten Eckardtshof, ein Wohnanwesen was an der ehemaligen Ausfallstraße nach Osterweddingen liegt. Daher erfolgte die Neubenennung. Der einzige Anlieger gab vorab seine Zustimmung zur Umbenennung.[4]
Am Eulegraben; Stadtteil Lemsdorf; PLZ 39118
- Die Straße ist seit 1933 nach dem am südlichen Straßenende verlaufenden Bach Eulegraben benannt. Der Bau der Straße begann im Jahr 1932 auf einer Ackerfläche nahe dem alten Ortsrand von Lemsdorf. Mit Schreiben des städtischen Wohlfahrtsamtes an die städtische Baupolizei vom 11. Oktober 1932 wurde diese Siedlung als städtisches Bauvorhaben mitgeteilt. Als Name der 34 Siedlerstellen umfassenden Anlage wurde zunächst Lemsdorf II genutzt. Dies in Anlehnung an das bereits zuvor begonnene ähnlich gelagerte Bauvorhaben Lemsdorf I (Kreuzbreite). Bei den Siedlungen handelte es sich um Modellprojekte der Stadt mit dem Ziel eines sozialen Wohnungsbaus. Die Bauausführung erfolgte durch arbeitslose spätere Bewohner der Häuser und arbeitslose Maurerlehrlinge die sonst ihre Lehre nicht hätten beenden können.
Am Fischertor; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Fabrikstraße
- Diese Straße ist nach einem Tor in der ehemals den Ort Ottersleben umgebenden Mauer benannt. Diese Befestigungsanlage bestand vermutlich schon im 10. Jahrhundert. 5 Tore führten durch die Mauer. Über kleine Brücken konnte der davor befindliche Graben überwunden werden. Die Anlagen bestanden zumindest bis um 1739. Eines dieser Tore war das Fischertor, welches zuvor auch als Western- oder Brautor bezeichnet worden war. Das Tor befand sich nach Angabe des Heimatforschers Christian Peicke ungefähr an der Kreuzung der heutigen Straßen Am Dorfteich, Karlstraße und Am Fischertor. Die östliche Seite der Straße Am Fischertor stellte ursprünglich die Ortsgrenze Otterslebens dar.
Am Fort; Stadtteil Fermersleben; PLZ 39122
- Vormals:
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- Am Fort
- Hermann-Gieseler-Straße
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- Hier befand sich das Fort I des ab 1866 angelegten Fortgürtels der Festung Magdeburg. Die Straße selbst entstand 1927.
Am Freiheitsplatz; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Vormals:
- Dieser Platz wurde nach dem Zweiten Weltkrieg umbenannt. Wieso es zu der Bezeichnung Freiheit kam ist unklar. Es wird spekuliert gemeint sei die Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee. In Olvenstedt rückten im April 1945 jedoch zunächst US-amerikanische Truppen ein.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 1, Gehöft, erbaut im Stil der Neorenaissance in den Jahren 1841, 1860 und 1906.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Freihof; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Der Name der Straße geht auf eine alte Flurbezeichnung zurück. In einer alten Ortschronik Olvenstedts wird berichtet, dass das Erzbistum Magdeburg einer Person namens Osulfsdidi Land im Bereich des heutigen Ortes geschenkt hätte, mit der Auflage es urbar zu machen. Zugleich wurde ihm der Zehnt erlassen. Daher soll der Hof den Namen freier Hof getragen haben, woraus sich die Bezeichnung Freihof erhalten habe. Im Mittelalter war die Bezeichnung Freihof für Höfe mit einem bestimmten Privileg gebräuchlich.
Am Fuchsberg; Stadtteil Leipziger Straße; PLZ 39112
- Diese Straße wurde im Jahr 1887 nach einem in der Nähe befindlichen Flurstück Fuchsberg benannt. Die Flurbezeichnung Fuchs wurde häufiger für Flurstücke genutzt, die sich weit vom Dorf entfernt oder etwas höher gelegen befanden. Es wurden jedoch auch Äcker mit gelben Sandboden so bezeichnet.
Am Grenzweg; Stadtteil Neu Olvenstedt; PLZ 39130
- Heute: ?
- Der Name der Straße, die ursprünglich zu Alt Olvenstedt gehörte, dürfte auf einer räumliche Nähe zur Straße Grenzweg beruht haben.
Am Großen Silberberg; Stadtteil Großer Silberberg; PLZ 39130
- Benannt wurde diese 1993 entstandene Straße nach der in einiger Entfernung gelegenen Kuppe Großer Silberberg.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 3, Niederlassung von Mercedes-Benz, erbaut von 1993 bis 1994.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Großen Stadtmarsch; Stadtteil Herrenkrug; PLZ 39114
- Später: General-Ludendorff-Straße
- Heute: Breitscheidstraße
- ?
Am Gutshof; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Heute: Reichelstraße
- ?
Am Hammelberg; Stadtteile Berliner Chaussee und Brückfeld; PLZ 39114
- Diese 1936 eingeweihte Straße wurde nach einem benachbarten Flurstück namens Hammelberg benannt. Bis etwa 1900 wurde dieses Gelände vom Gut Königsborn als Weide für Kühe und Schafe genutzt. Daher soll die Bezeichnung Hammelberg rühren, die der Straße den Namen gab.
Am Hammelberg Weg 1; Stadtteil Berliner Chaussee; PLZ 39114
- Diese 1936 eingeweihte Straße wurde nach einem benachbarten Flurstück namens Hammelberg benannt. Bis etwa 1900 wurde dieses Gelände vom Gut Königsborn als Weide für Kühe und Schafe genutzt. Daher soll die Bezeichnung Hammelberg rühren, die der Straße den Namen gab.
Am Hammelberg Weg 2; Stadtteil Berliner Chaussee; PLZ 39114
- Diese 1936 eingeweihte Straße wurde nach einem benachbarten Flurstück namens Hammelberg benannt. Bis etwa 1900 wurde dieses Gelände vom Gut Königsborn als Weide für Kühe und Schafe genutzt. Daher soll die Bezeichnung Hammelberg rühren, die der Straße den Namen gab.
Am Hansehafen; Stadtteil Gewerbegebiet Nord; PLZ 39126
- Die 1993 gebaute Straße wurde nach dem in der direkten Nachbarschaft geplanten und seit 2004 im Bau befindlichen Hansehafen Magdeburg benannt.
Am Holländer; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Vormals: Mühlenstraße (bis 1926)
- Der Name der Straße geht auf eine Holländerwindmühle zurück. Diese befand sich am Ende der Straße, wohl auf der nördlichen Seite. Auf einer um das Jahr 1700 entstandenen Ansicht Diesdorfs ist diese Mühle bereits verzeichnet. Die Umbenennung der Straße erfolgte im Zuge der Eingemeindung Diesdorfs nach Magdeburg um die Vergabe doppelter Straßennamen in der Stadt zu vermeiden.
Am Hopfengarten; Stadtteile Hopfengarten, Fermersleben und Salbke; PLZ 39120, 39122
- Vormals: Ottersleber Weg (bis 1918)
- Heute: Friedrich-List-Straße (östlicher Teil der Straße in den Stadtteilen Fermersleben und Salbke)
- Der Name Hopfen findet in dieser Gegend Verwendung, da das Gebiet über mehrere Jahrhunderte einem Kloster als Hopfenanbaugebiet für die Klosterbrauerei diente. Noch heute trifft man in den Gärten regelmäßig wilden Hopfen an.
Am Hügel; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Die Straße befindet sich auf einer kleinen Bodenerhebung und führt daher leicht bergauf. An ihrem Ende befand sich einmal eine Mühle. Möglicherweise rührt aus dieser örtlichen Lage an einem Hügel der Name.
Am Hünenkeller; Stadtteil Westerhüsen; PLZ 39122
- Der Name der Straße geht auf eine Flurbezeichnung Auf dem Hünenkeller für ein Gebiet südwestlich des Bahnhofs Magdeburg Südost zurück. Diese dürfte sich auf ein Hügelgrab beziehen, welches früher in diesem Bereich bestand. Zuletzt erwähnt wurde das Grab in einem Bericht von 1725. Danach muss es zerstört worden sein. Vermutlich wurden die Steine als Baumaterial entnommen und so die Anlage zerstört. Viele der prähistorischen Städten verschwanden auf diese Weise.
Am Kanal; Stadtteil Pechau; PLZ 39114
- Diese Straße liegt direkt am Elbe-Umflutkanal und überquert diesen.
Am Kaufhof; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Heute: unbenannt
- Diese Straße befand sich in der Nähe der Elbe etwas südlich dem heutigen Petriförder und verlief zwischen der Werftstraße(heute in etwa Schleinufer) und der Straße Holzhof (heute in etwa Elbuferpromenade). Südlich der Straße befand sich ein großes Barockgebäude, der Alte Packhof. Vormals wurde dieser Bau auch als Kaufhof bezeichnet, woraus der Name der Straße resultiert. Im Zuge des sich nicht an die gewachsene Stadtruktur haltenden Wiederaufbaus der Stadt nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verschwand diese Straße.
Am Kiebitzpfuhl; Stadtteil Nordwest; PLZ 39128
- Heute: Distelweg (östliches Teilstück/Gartensparte)
- Diese Straße wurde nach der alten in der Gegend bestehenden Flurbezeichnung Kibitzphul benannt. Diese Bezeichnung besteht in diesem Bereich schon auf Karten um 1838.
Am Kirschberg; Stadtteil Beyendorf-Sohlen; PLZ 39122
- ?
Am Kleinen Silberberg; Stadtteil Neustädter Feld; PLZ 39128
- Die Benennung erfolgte 1980 nach der in der Nähe befindlichen Erhebung Kleiner Silberberg.
Am Klosterfeld; Stadtteil Fermersleben; PLZ 39122
- Die Benennung dieser Straße erfolgte 1927 nach einer in der Nähe bestehenden Flurbezeichnung. Bereits auf Karten um 1838 besteht in diesem Bereich eine solche Bezeichnung. Es ist davon auszugehen, das dieses Gebiet ursprünglich einem Kloster gehörte.
Am Krähenberg; Stadtteile Neustädter See und Neue Neustadt; PLZ 39126
- Vormals: Am Krähenberge
- Diese Straße ist seit 1925 nach der in der Nähe bestehenden Flurbezeichnung Krähenberg benannt. Die Herkunft der Flurbezeichnung ist unbekannt, möglicherweise bestand hier ein Sammelplatz von Krähen.
Am Krähenberge; Stadtteile Neustädter See und Neue Neustadt; PLZ 39126
- Heute: Am Krähenberg (nördlicher Teil)
- Diese Straße verlief von der Barleber Straße, weitgehend parallel zu dieser, zur Klosterwuhne. Durch die in der Zeit der DDR erfolgende Bebauung des Gebietes mit dem neuen Wohngebiet Neustädter See wurde diese Straße fast vollständig überbaut. Im nördlichen Teil ist ein kleines Stück des ursprünglichen Straßenverlaufs erhalten, die heutige Straße Am Krähenberg.
Am Krökentor; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Diese Straße ist seit 1902 nach einem ursprünglich in der Nähe befindlichen Stadttor, dem Krökentor, benannt.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 1a - 3, Schulkomplex, heute als Berufsbildende Schule III (Elektrotechnik genutzt, erbaut von 1902 bis 1907
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Krug; Stadtteil Salbke; PLZ 39122
- Der Name der Straße dürfte wohl auf einen hier ursprünglich befindlichen Gasthof hinweisen. Im Jahr 1913 wird im Adressbuch unter der Nr. 4 auch eine Gaststätte erwähnt.
Am Kuhanger; Stadtteil Salbke; PLZ 39122
- ?
Am Mittellandkanal; Stadtteil Barleber See; PLZ 39126
- Die Straße verläuft parallel zum Mittellandkanal.
Am Mittelteich; Stadtteil Pechau; PLZ 39114
- Diese Straße wurde 1997 nach dem in der Nähe befindlichen Gewässer Mittelteich benannt.
Am Mühlberg; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Die Straße befindet sich an einer Erhebung auf der sich in der Vergangenheit eine Windmühle befand. Um 1800 stand sie im Eigentum eines Johann Andreas Brennecke.
Am Mühlenfeld; Stadtteil Prester; PLZ 39114
- ?
Am Neuber; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Die seit 1927 für diese Straße bestehende Bezeichnung Neuber geht vermutlich auf die Standesbezeichnung Neubauer, so dass möglicherweise in der Nähe der Straße ein oder mehrere Neubauern siedelten.
Am Neustädter Feld; Stadtteile Neue Neustadt und Nordwest; PLZ 39124 und 39128
- Vormals: Eupener Straße (bis 1946)
- Diese Straße verläuft durch das historische westliche Vorfeld der Magdeburger Neustadt, dem Neustädter Feld. Auf dem ursprünglich landwirtschaftlich genutzten Gebiet entstand später der Magdeburger Stadtteil Neustädter Feld, der nördlich der Straße liegt.
Am Nordenfeld; Stadtteile Lemsdorf und Ottersleben; PLZ 39118 und 39116
- Vormals: Königsweg
- Der Name der Straße geht auf die in dieser Gegend bestehende Flurbezeichnung Nordenfeld zurück. Dieser alte Flurname ist bereits auf Karten aus dem Jahr 1838 (Das Norden Feld) für diese nördlichste Ackerfläche der Gemarkung Ottersleben enthalten.
Am Pfahlberg; Stadtteil Sülzegrund; PLZ 39128
- Diese seit 1996 bestehende Straße ist nach dem hier ursprünglich bestehenden Großsteingrab Pfahlberg benannt.
Am Pfändetor; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- ?
Am Polderdeich; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Die Benennung der 1908 bebauten Straße erfolgte nach einem in der Nähe befindlichen Deich eines Polders, der bereits auf Karten aus dem Jahr 1838 verzeichnet ist.
Am Polderdeich Seitenweg; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Diese Straße zweigt von der Straße Am Polderdeich ab
Am Rosenbusch; Stadtteil Neustädter See; PLZ 39126
- Die Benennung der Straße geht möglicherweise auf die benachbarte Kleingartenanlage Am Rosenbusch zurück.
Am Schäferbrunnen; Stadtteile Nordwest und Neustädter Feld; PLZ 39128
- Die Straße entstand im Jahr 1935.
Am Schöppensteg; Stadtteile Neustädter See, Neue Neustadt und Rothensee; PLZ 39126 und 39124
- Die Benennung dieser Straße erfolgte nach der benachbarten Straße Schöppensteg. Der Straßenname Am Schöppensteg wird erstmalig im Adressbuch der Stadt Magdeburg von 1911 aufgeführt.
Am Schraderhof; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Die Benennung der Straße erfolgte 1995 im Zusammenhang mit der Errichtung eines neuen Wohngebietes. Der Name lehnt sich an eine hier ursprümglich einmal befindliche Obstversuchsstation eines Willi Schrader her. Die Geschichte dieses Schraderhofes begann 1898 als der Magdeburger Kaufmann Theodor Franke nördlich von Groß Ottersleben in der Nähe von Villen eine Obstgärtnerei gründete. Neben Obstbau und Baumschule beschäftigte man sich auch mit Zierpflanzen und vor allem Orchideen. Ab 1904 war Willi Schrader im Betrieb tätig. Wohl bedingt durch die aufwendige Orchideensparte meldete das Unternehmen 1913 Konkurs an. Schrader pachtete aus der Konkursmasse den Obstanbau und übernahm 1919 noch die restlichen Teile. Die Zierpflanzenproduktion und die Baumschule stellte er jedoch ein und spezialisierte das Unternehmen auf den Obstanbau. Schrader blieb ohne Kinder. Er brachte den Betrieb daher 1938 in eine von ihm gegründete Stiftung ein, die er am 1. Januar 1939 der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg übertrug. Der Betrieb erhielt eine Versuchsstation. Es erfolgten wissenschaftliche Untersuchungen und die Prüfung neuer Obstsorten. Bekannt wurden die Aprikosensorte Marena und die Aprikosenunterlage Hindu. In der Zeit der DDR wurde der Schraderhof dem VEB Baumschulen Ottersleben angegliedert. Nach dem Ende der DDR wurde der Betrieb an diesem Standort aufgegeben. Auf dem Gelände der Versuchsstation entstand das neue Wohngebiet Frankefelde.
Am Schroteanger; Stadtteil Stadtfeld West; PLZ 39110
- Die seit 1924 bestehende Straße folgt dem Verlauf der Schrote, einem kleinen Nebenfluss der Elbe. Ursprünglich könne sich hier ein Anger, ein Weideplatz, befunden haben.
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- Bekannte Personen die hier lebten:
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- Hermann Prübenau, Abgeordneter des ersten Landtags von Sachsen-Anhalt wohnte Am Schroteanger 54.
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- Bekannte Personen die hier lebten:
Am Schweineanger; Stadtteil Salbke; PLZ 39122
- Der Name der Straße geht auf einen in der Gegend bestehenden Flurnamen zurück. Es ist anzunehmen, dass sich hier einmal ein Anger bestand, auf welchem vor allem Schweine gehalten wurden.
Am See; Stadtteil Pechau; PLZ 39114
- Die Straße verläuft entlang des Pechauer Sees.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Sankt-Thomas-Kirche, evangelische Kirche, erbaut von 1221
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Seeufer; Stadtteil Neustädter See; PLZ 39126
- Diese Straße liegt am westlichen Ufer des Neustädter Sees. 1975 beschloss die Magdeburger Stadtverordnetenversammlung den Namen dieser in einem seit 1973 entstehenden Neubaugebiet geplanten Straße. 1978 erfolgte dann die öffentliche Widmung.
Am Siel; Stadtteil Pechau; PLZ 39114
- Benannt nach dem an der Straße befindlichen Siel, welches vermutlich während des Baus des Elbe-Umflutkanals zwischen 1871 und 1876 entstand.
Am Sonnenanger; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Die Benennung erfolgte durch Beschluss des Stadtrates vom 8. Juni 2000 Die Treuhand Liegenschaftsgesellschaft (TLG) hatte ein neues Gebiet für den individuellen Wohnungsbau erschlossen und schlug den Namen "Am Sonnenanger" für die zentrale Straße vor. Einen historischen Hintergrund für diesen Namen gibt es nicht. Die TLG hatte unter dieser Bezeichnung die Grundstücksvermarktung durchgeführt. Die positiv besetzten Begriffe Sonne und Anger schienen unter Marketinggesichtspunkten geeignet.
Am Spionskopf; Stadtteil Salbke; PLZ 39122
- Diese 1935 entstandene Straße wurde nach der benachbarten Bodenerhebung Spionskopf benannt.
Am Sportplatz; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Die Straße führt nördlich am Alt Olvenstedter Sportplatz, der mit Flutlicht und 1000 Plätzen, davon überdachten 80 Sitz- und 100 Stehplätzen, ausgerüsteten Spielstätte des SV Germania Olvenstedt, vorbei.
Am Stadion; Stadtteil Sudenburg; PLZ 39112
- Der Name der Straße beruht auf dem südlich dieser Straße befindlichen Heinrich-Germer-Stadion.
Am Stadtblick; Stadtteil Neustädter Feld; PLZ 39128
- Vormals: Straße der FDJ (bis 1990)
- Die Umbenennung der Straße erfolgte zum 1. Januar 1991 und ging auf Vorschläge von Anwohnern zurück. Begründet wurde der Name mit der, von den hier stehenden Wohngebäuden, guten Sicht auf das Stadtgebiet Magdeburgs.
Am Steg; Stadtteil Stadtfeld Ost; PLZ 39108
- Heute: ?
- ?
Am Sudenburger Bahnhof; Stadtteil Stadtfeld West; PLZ 39110
- Die seit 1889 bestehende Straße befindet sich direkt am Bahnhof des Magdeburger Stadtteils Sudenburg und trägt nach diesem Sudenburger Bahnhof ihren Namen.
Am Sudenburger Tor; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Heute: Am Buckauer Tor (seit 1927, östliches Teilstück der Straße)
- In der Nähe dieser Straße befand sich das Stadttor der Stadt Magdeburg in Richtung des 1867 eingemeindeten Ortes Sudenburg.
Am Sülzehafen; Stadtteil Buckau; PLZ 39104
- Die zur Erschließung eines neu entstandenen Wohngebiets erforderliche Erschließungsstraße erhielt, da direkt nördlich des Sülzehafens gelegen, den Namen "Am Sülzehafen". Der Beschluss des Stadtrates erfolgte am 14. November 2002.
Am Teich; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Der Name der Straße entstand im späten 18. Jahrhundert und ging auf den hier ursprünglich befindlichen Olvenstedter Teich zurück.
Am Thie; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Die Bezeichnung Thie verweist auf einen hier ursprünglich befindlichen Versammlungsort der Dorfbewohner.
Am Unterbär; Stadtteil Brückfeld; PLZ 39114
- Die Benennung der Straße erfolgte 1925 nach einer in dem Bereich ehemals bestehenden Stauschleuse. Nahe der Turmschanze wurden zwei Stauschleusen mit Anschluss an die Elbe zur Regulierung des Wasserstandes im Festungsgraben angelegt - der "Oberbär" und der "Unterbär". Die Anlage dieser Wehre erfolgte bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg. Der Namensbestandteil Bär ist ungewöhnlich. Denkbar erscheint, dass die eigentliche Bezeichnung Unterwehr und Oberwehr durch den Volksmung in Bär verfremdet wurde. Da die Wehre auch als Barrieren oder Barren bezeichnet wurden, erscheint es auch möglich, dass aus Barriere Bär wurde. Der Oberbär lag weiter oberhalb am Flusslauf. Im Gegensatz zum Unterbär befand sich dort ein für Zivilisten nicht zugängliches Sperrgebiet, so dass der Oberbär weniger bekannt war. Der Graben am Unterbär war durch eine öffentliche Brücke in Richtung Zuckerbusch überbrückt.
Am Unterhorstweg; Stadtteil Salbke; 39122
- Die Benennung der Straße erfolgte am 8. November 1993. Der Name rührt von der benachbarten Straße Unterhorstweg her.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 11 - 13, Wohnkomplex, erbaut 1994/1995
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Vogelgesang; Stadtteile Neue Neustadt und Neustädter See; PLZ 39124 und 39126
- Der Name der 1936 benannten Straße geht auf ein hier im Mittelalter befindliches Waldstück zurück, in welchem Vogelfänger Netze aufspannten um Singvögel zu fangen. An die Straße grenzt der Vogelgesang-Park Magdeburg.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 12, Zoologischer Garten Magdeburg, mit dem Dickhäuterhaus ( 1967), dem Giraffenhaus ( 1991) und dem Menschenaffenhaus ( 2000])
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Am Volkspark; Stadtteil Westerhüsen; PLZ 39122
- Die Straße befindet sich in der Nähe des Volksparks Westerhüsen.
Am Vorhorn; Stadtteil Neue Neustadt; PLZ 39124
- Der Name der seit 1930 bestehenden Straße beruht auf einer in der Nähe ursprünglich bestehenden Siedlung und gleichnamigen Wald- bzw. Flurstück Vorhorn. Die Siedlung wurde auch als Klein Rothensee bezeichnet.
Am Weinhof; Stadtteil Alte Neustadt; PLZ 39106
- Die Herkunft des Namens der zumindest seit 1847 bestehenden Straße ist ungeklärt. Naheliegend wäre die Herkunft von hier etwaig praktiziertem Weinbau. Tatsächlich wurde in der Nähe der Elbe auch im Raum Magdeburg zumindest im Mittelalter Wein angebaut. Für die konkrete Stelle ist jedoch kein Weinanbau nachweisbar. So wird auch die Ansicht vertreten bei dem Weinhof könne es sich um den Marstall der Neustadt gehandelt haben.
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- Bekannte Personen die hier lebten:
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- Georg Schümer, Politiker und Pazifist lebte zumindest um 1914 und 1916 im Haus Nr. 15/16 im Erdgeschoss.
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- Bekannte Personen die hier lebten:
Am Wellenberge; Stadtteil Westerhüsen; PLZ 39122
- Bau und Benennung der Straße erfolgten im Jahr 1935. Der Name rührt vom Verlauf der Straße entlang des Höhenzugs der Wellenberge her.
Am Winterhafen; Stadtteil Werder; PLZ 39114
- Vormals: Kommandantenwerder (bis 1951)
- In der Nähe der Straße befindet sich der 1842 errichtete Winterhafen Magdeburg.
Am Wolfswerder; Stadtteil Buckau; PLZ 39104
- Die Straße besteht seit 1930. Der Name geht auf eine Flurbezeichnung zurück. Bereits auf einer Karte aus dem Jahr 1838 ist ein zwischen Buckau und der Elbe gelegenes Gebiet namens Wolfswerder verzeichnet. Die Herkunft der Bezeichnung Wolf für diesen Werder ist unklar. In jüngeren Veröffentlichungen enthaltene Spekulationen über einen Zusammenhang mit dem Magdeburger Industriellen Rudolf Ernst Wolf sind jedoch falsch, da das Gebiet bereits zum Zeitpunkt der Geburt Wolfs den Namen Wolfswerder trug.
Am Zweigkanal; Stadtteil Gewerbegebiet Nord; PLZ 39126
- Die Straße befindet sich in der Nähe des parallel zur Elbe verlaufenden [[Zweigkanal Magdeburg|Zweigkanals und trägt seit 1999 ihren Namen. Zuvor wurde sie unter der Adresse August-Bebel-Damm 6a geführt.
Ambrosiusplatz; Stadtteil Sudenburg; PLZ 39112
- Vormals: Marktplatz
- Der Platz wurde nach der hier befindlichen Sankt-Ambrosius-Kirche benannt.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Sankt-Ambrosius-Kirche, evangelische Kirche, erbaut von 1875 bis 1877
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Ammensleber Straße; Stadtteil Stadtfeld West; PLZ 39110
- Die seit 1927 bestehende Straße wurde nach den nördlich von Magdeburg in Sachsen-Anhalt gelegenen Dörfern Groß Ammensleben und Klein Ammensleben benannt.
Ampfurther Weg; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Die 1954 entstandene Straße wurde nach dem südlich von Wanzleben in der Magdeburger Börde gelegenen Dorf Ampfurth benannt.
Amsdorfstraße; Stadtteil Sudenburg; PLZ 39112
- Die Benennung erfolgte 1903 nach dem Theologen und Mitstreiter Martin Luthers Nikolaus von Amsdorf. In diesem Stadtteil sind weitere Straßen zu dieser Thematik benannt (Luther, Worms, Melanchthon).
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Haus Nr. 5 - 7, Laubenganghaus, Wohnkomplex, erbaut 1931
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
Amselsteg; Stadtteil Neustäder See; PLZ 39126
- Benannt nach der Vogelart Amsel.
Amtsgartenstraße; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Heute: Nomi-Rubel-Straße (Teilstück zwischen Hängelsbreite und Käthe-Kollwitz-Straße)
- Die Straße befindet sich in der Nähe der Parkanlage Amtsgarten Ottersleben.
An den Barroseen; Stadtteil Neustädter See; PLZ 39126
- Vormals: westliches Teilstück der Oebisfelder Straße (bis 8. Juni 2000)
- Die Benennung erfolgte nach den Barroseen die sich beidseitig der Straße befinden. Die Bezeichnung "Barro" geht auf die Lage der Seen zwischen BARleben und ROthensee zurück. Die Umbenennung erfolgte, da die Eisenbahnbrücke, die den östlichen und den westlichen Teil der Oebisfelder Straße verband, abgerissen wurde und eine völlig neue Verkehrsführung erfolgte. Das östliche Teilstück ist nun eine Sackgasse, stattdessen ist die Burger Straße über eine neue Brücke mit dem westlichen Teilstück verbunden. Beide Teilstücke der Oebisfelder Straße hatten somit keine direkte Verbindung mehr. Da am westlichen Teilstück deutlich weniger Anwohner von einer Umbenennung betroffen waren, erfolgte dort die Neubenennung.
An den Gärten; Stadtteil Beyendorf-Sohlen; 39122
- ?
An den Rennwiesen; Stadtteil Herrenkrug; PLZ 39114
- Die Straße verläuft südlich an der Pferderennbahn Herrenkrugwiesen entlang.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Denkmal Walter Wittig, Denkmal für den am 23. August 1927 hier ermordeten Kraftdroschkenführer Walter Wittig.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
An den Röthen; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Verweist auf den in Olvenstedt entspringenden Bach.
An den Sohlener Bergen; Stadtteil Westerhüsen; PLZ 39122
- Die Straße befindet sich in der Nähe der Hügelkette Sohlener Berge.
An der Alten Synagoge; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Vormals:
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- Große Schulstraße
- Julius-Bremer-Straße (bis Mai 1999)
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- An der Stelle dieses Platzes befand sich bis 1939 die Alte Synagoge Magdeburgs. In Erinnerung hieran wurde eine kleine ursprünglich zur Julius-Bremer-Straße gehörende Fläche nach der Synagoge benannt.
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- Mahnmal für die Alte Synagoge
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- Institutionen/Bauwerke/Denkmäler:
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- ehemalige Institutionen/Bauwerke/Denkmäler
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- Alte Synagoge, sie befand sich an der Adresse Große Schulstraße 22c.
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- ehemalige Institutionen/Bauwerke/Denkmäler
An der Autobahn; Stadtteil Beyendorf-Sohlen; PLZ 39122
- Diese Straße wurde 2002 nach der Bundesautobahn 14 benannt, über die sie in Richtung Osterweddingen hinweg führt. Die Fortsetzung der Straße auf Osterweddinger Seite trägt dort die gleiche Bezeichnung, welche dann durch die Stadt Magdeburg übernommen wurde.
An der Darre; Stadtteil Alt Olvenstedt; PLZ 39130
- Die Benennung der Straße erfolgte im Jahr 2000 nach einer Darre, einer Vorrichtung zum Trocknen von Pflanzen. Bereits seit dem 15. Jahrhundert bestanden in Olvenstedt Zichoriendarren. Vermutlich befand sich in der Nähe der Straße eine solche Einrichtung.
An der Elbaue; Stadtteil Randau-Calenberge; PLZ 39114
- Diese Straße stellt die Verbindungsstraße der bis 1994 selbständigen Dörfer Pechau und Randau-Calenberge dar und führt durch die Flussaue der Elbe. Die Benennung der Straße erfolgte 1995.
An der Elbe; Stadtteil Buckau; PLZ 39104
- Die Straße verläuft parallel zur Elbe und erhielt daher den beschreibenden Namen.
An der Halberstädter Chaussee; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Diese Straße verläuft parallel zur Halberstädter Chaussee. Die Benennung nach dieser Situation erfolgte 1994.
An der Kälberweide; Stadtteil Cracau; PLZ 39114
- Die Straße entstand ab 1932. Die Benennung geht auf einen in diesem Bereich bestehenden Flurnamen zurück, der vermutlich durch die historische Nutzung des Gebiets als Weide für Kälber entstand.
An der Klinke; Stadtteil Lemsdorf; PLZ 39118
- Die Straße verläuft parallel zum Bach Klinke. Die Straße bestand schon lange als wenig befestigter namenloser Feldweg und wurde dann 1997 benannt.
An der Lake; Stadtteile Berliner Chaussee, Brückfeld und Herrenkrug; PLZ 39114
- Der Name der Straße beruht auf dem in der Nähe verlaufenden Bach Furtlake. Die Benennung erfolgte 1934.
An der Nachtweide; Stadtteil Pechau; PLZ 39114
- Die Benennung der Straße erfolgte nach der Bezeichnung eines hier befindlichen Flurstücks. Dessen Bezeichnung dürfte auf eine hier ursprünglich wohl bestehende Nachtweide zurückgehen.
An der Ölmühle; Stadtteil Brückfeld; PLZ 39114
- Diese Straße entstand auf dem Gelände der ehemaligen Ölmühle Vereinigte Ölfabriken Hubbe und Farenholtz. Die Benennung durch den Stadtrat erfolgte am 13. Januar 2000.
An der Quelle; Stadtteil Ottersleben; PLZ 39116
- Vormals: Friedenstraße (bis 1952)
- Die Benennung geht auf eine im nahen Amtsgarten Ottersleben befindliche Quelle zurück. Das Wasser der Quelle wurde über den Quellgraben bis zu einer Schöpfstelle geführt und dort von der Bevölkerung Klein Otterslebens nach Bedarf geschöpft. Nach dem aufgrund durch Überdüngung der umliegenden landwirtschaftlichen Nutzflächen die Wasserqualität stark nachgelassen hatte, verfiel die Anlage. 2001 erfolgte eine Sanierung.
An der Schloßmauer; Stadtteil Randau-Calenberge; PLZ 39114
- Die Straße verläuft nördlich an der Schloßmauer des Schloß Randau entlang und wurde im Zuge der Eingemeindung Randaus nach Magdeburg 1994 entsprechend benannt.
An der Schrote; Stadtteil Diesdorf; PLZ 39110
- Heute:?
- Der Name der Straße ging auf den in der Nähe fließenden Bach Schrote zurück.
An der Steinkuhle; Stadtteile Nordwest und Stadtfeld Ost; PLZ 39128
- Vormals: Rennetal (bis 1933)
- Die Benennung erfolgte im Jahr 1933 nach ursprünglich in dem Bereich einmal bestehenden Steinbrüchen. In den Steinbrüchen wurde über Jahrhunderte hinweg Grauwacke für die Verwendung im Haus- und Festungsbau abgebaut. Die Steinbrüche waren verhältnismäßig flach. Neuere Untersuchungen von Baugründen ergaben keine Verfüllungen von mehr als 5 Metern Mächtigkeit. Daher stammt wohl die Bezeichnung als Kuhle. Bereits Anfang des 10. Jahrhundert]]s bestanden jedoch in dem Gebiet keine Steinbrüche mehr.
An der Strombrücke; Stadtteil Altstadt; PLZ 39104
- Die