Bundesautobahn 14

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Bundesautobahn 14 in Deutschland
Bundesautobahn 14
 European Road 49 number DE.svg
Karte
Verlauf der A 14
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Wismar
Straßenende: Nossen
Gesamtlänge: 422 km
  davon in Betrieb: 267 km
  davon in Bau: 30 km
  davon in Planung: 124 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2×2 Fahrstreifen
2×3 Fahrstreifen im Raum Leipzig/Halle
Bundesautobahn 14 bei Wöbbelin
Bundesautobahn 14 bei Wöbbelin

Die Bundesautobahn 14 (Abkürzung: BAB 14) – Kurzform: Autobahn 14 (Abkürzung: A 14) – in Deutschland führt von Wismar über Schwerin zum Dreieck Schwerin an der A 24, sowie vom Kreuz Magdeburg an der A 2 über Halle (Saale) und Leipzig bis zum Dreieck Nossen an der A 4. Ein Lückenschluss vom Dreieck Schwerin bis Magdeburg ist in Planung und teilweise im Bau.

Obwohl die Autobahn überwiegend in Nord-Süd-Richtung verläuft, ist sie entgegen der in Deutschland üblichen Systematik mit einer geraden Zahl nummeriert, die sonst nur Autobahnen in West-Ost-Richtung tragen. Der Grund hierfür ist der Verlauf des zuerst gebauten südlichen Teilstücks, das noch annähernd in West-Ost-Richtung verläuft und erst später nach Norden verlängert wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Grünbrücke über die A 14 bei Schwerin
Rollbahn des Leipzig/Halle Airport über die A 14 bei Schkeuditz

Die Autobahn wurde in mehreren zeitlich recht weit auseinander liegenden Abschnitten eröffnet: Am 25. April 1936 Anschlussstelle Halle-Peißen bis Leipzig (Ost), damals Leipzig-Wiederitzsch. Ende der 1930er Jahre wurden zwischen Leipzig (Ost) und Klinga die Bauarbeiten fortgesetzt und dabei nahezu alle Brücken fertiggestellt. Infolge des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt.

In einer Karte um 1958 war der Plan einer Autobahnverbindung von Wismar über Schwerin, Magdeburg und Leipzig nach Dresden eingezeichnet worden.[2] Diese Planungen wurden in der DDR nur zum Teil umgesetzt: 1970 wurde die Strecke von Leipzig (Ost) bis Grimma eröffnet, 1971 von Grimma bis zum Autobahndreieck Nossen (A 4). Nach der Deutschen Wiedervereinigung folgten 1996 die Strecke zwischen Löbejün und Könnern, 1999 zwischen Schönebeck und Dahlenwarsleben sowie zwischen Halle-Peißen und Löbejün und am 5. Dezember 2000 zwischen Könnern und Schönebeck.

Am 24. August 2006 wurde der Abschnitt zwischen dem Kreuz Wismar und Jesendorf dem Verkehr übergeben. In der Planung war dieser rund elf Kilometer lange Abschnitt Teil der A 241. Seine Herstellung hat rund 50 Millionen Euro gekostet. Gleichzeitig wurden alle bestehenden Abschnitte der A 241 in A 14 umbenannt.

Ab dem 31. August 2006 wurde mit dem Anschluss zur A 38 (Südharzautobahn) am Dreieck Parthenaue eine Alternative für Autofahrer in Richtung Erfurt/München/Dresden geschaffen, welche die A 14 im Leipziger Norden zudem entlasten soll.

Der Weiterbau zwischen Wismar und Schwerin verzögerte sich aufgrund finanzieller und vor allem umweltrechtlicher Probleme. Erster Spatenstich des letzten Teilstücks zwischen den Anschlussstellen Jesendorf und Schwerin-Nord war der 30. Oktober 2007. Am 21. Dezember 2009 erfolgte die Verkehrsfreigabe für die nun zwischen A 20 und A 24 durchgängig befahrbare Autobahn.[3]

Lückenschluss Schwerin – Magdeburg[Bearbeiten]

Planungen[Bearbeiten]

Autobahnen im Raum Hamburg–Berlin–Hannover

In der Verkehrsuntersuchung Nord-Ost (VUNO) wurden 1995 verschiedene Varianten der Weiterführung untersucht. Bei der sogenannten X-Variante, welche unter anderem vom ADAC befürwortet wurde, verläuft sie von Magdeburg nach Lüneburg, während die A 39 von Wolfsburg nach Schwerin verlängert werden sollte.

In der sogenannten I- oder Hosenträgervariante, der 2004 der Vorzug gegeben wurde, verläuft hingegen die A 14 nach Schwerin und die A 39 nach Lüneburg. Salzwedel soll dabei durch eine „leistungsfähige“ Bundesstraße, die B 190n, in Ost-West-Richtung an beide Autobahnen angebunden werden. Hierunter ist eine 2+1-Lösung zu verstehen. Bei dieser Variante ergeben sich zusammen mit der A 7 drei parallel in Nord/Süd-Richtung verlaufende Autobahnen im Abstand von je etwa fünfzig Kilometern.

Geplant ist eine Verlängerung nach Norden über Colbitz, Lüderitz, Stendal, Osterburg (Altmark), Wittenberge, Karstädt und Ludwigslust mit einem Anschluss an das nördliche Teilstück am Dreieck Schwerin, das zum Autobahnkreuz ausgebaut werden soll. Das Raumordnungsverfahren für den Streckenverlauf wurde am 22. November 2004 abgeschlossen. Am 12. April 2005 wurde die Vorzugslinie der A 14 durch den Bundesverkehrsminister nach § 16 des Bundesfernstraßengesetzes bestimmt. Am 20. Juni 2007 unterzeichneten Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und die Verkehrsminister der betroffenen Bundesländer den Vertrag über den Bau der Strecke. Demnach sollte der Lückenschluss bis spätestens 2015 abgeschlossen sein. Im März 2011 wurde die Fertigstellung für 2020Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren erwartet.[4]

Der Finanzierungsplan sieht Gesamtkosten in Höhe von 775 Millionen Euro vor, die von Bund, Ländern und der Europäischen Union getragen werden. Im Mai 2008 wurde eine neue Kostenschätzung der DEGES publik, wonach die Kosten hauptsächlich wegen Umweltauflagen auf etwa 1,3 Milliarden Euro steigen könnten.[5]

Im Oktober desselben Jahres wurde festgelegt, dass der Bau dieses Teiles in drei Phasen erfolgen soll. Die erste soll 2015 beendet sein und ist nochmals in drei Abschnitte unterteilt. Dies sind einmal Wolmirstedt–Stendal, Osterburg–Karstädt und Grabow–Schwerin. Die Kosten dieser Phase betrugen 775 Millionen Euro, von denen 42 %, also rund 325 Mio. Euro aus dem 2015 auslaufenden EU-Förderprogramm EFRE entnommen werden sollten. Die zweite Phase ist in die Abschnitte Stendal–Osterburg und Karstädt–Grabow unterteilt. Erst in einer dritten Phase soll die Autobahn zwischen Wolmirstedt und Magdeburg geschlossen werden. Bis dahin soll zwischen dem Kreuz Magdeburg und Wolmirstedt die A 2 und die teilweise vierstreifige B 189 genutzt werden.[6] Bis Sommer 2012 konnte lediglich mit dem Bau eines 5,6 km langen Abschnittes bei Colbitz begonnen werden[7]. Für alle anderen Abschnitte in Sachsen-Anhalt liegt aufgrund von Verzögerungen bei der Planung kein Baurecht vor. Ohne Berücksichtigung eventueller Klagen könne das Baufeld für den nächsten Abschnitt in Sachsen-Anhalt frühestens 2014 freigemacht werden[8]. Die Nordverlängerung der A 14 durch Sachsen-Anhalt wird auch Altmark-Autobahn genannt.

Zudem ist die Verlängerung der A 143 bis zur A 14 geplant, die über das ebenfalls geplante Autobahndreieck Halle-Nord angeschlossen würde und somit den Autobahnring um Halle und auch die Mitteldeutsche Schleife schließen würde.

Baufortschritt[Bearbeiten]

Vorbereitete Waldschneise am Anschluss Ludwigslust, Oktober 2012

Für das 16,2 Kilometer lange Teilstück zwischen dem Dreieck Schwerin (A 24) und der Anschlussstelle Grabow (B 5) wurde am 16. März 2011 das Planfeststellungsverfahren eröffnet.[9] Am 23. April 2012 erging der Planfeststellungsbeschluss der mit Ablauf der Einwendungsfrist rechtskräftig wurde. Er wurde somit nicht beklagt. Für die Fertigstellung wird das Jahr 2015 angestrebt. Der symbolische erste Spatenstich erfolgte am 1. November 2012 an der zukünftigen Anschlussstelle Ludwigslust.[10] [11]

Für den 9,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Grabow und der Anschlussstelle Groß Warnow erging im November 2012 der Planfeststellungsbeschluss. Mit dem Bau soll im Herbst 2013 begonnen werden. [12]

Für den 12,6 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Groß Warnow und der Anschlussstelle Karstädt erging im März 2011 der Planfeststellungsbeschluss. Der Planfeststellungsbeschluss wurde beklagt. Die Klagen wurden vom Bundesverwaltungsgericht am 3. Mai 2013 abgewiesen. Die Vorarbeiten begannen im Herbst 2012 und die eigentlichen Bauarbeiten im Oktober 2013; sie sollen 2015 abgeschlossen werden. [13]

Für den 17,6 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Karstädt und der Anschlussstelle Wittenberge läuft seit April 2009 das Planfeststellungsverfahren.

Für den 2 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Wittenberge und der Landesgrenze Brandenburg / Sachsen-Anhalt läuft seit Februar 2010 das Planfeststellungsverfahren.

Für die insgesamt 8,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Landesgrenze Brandenburg / Sachsen-Anhalt über Wittenberge hinaus bis zur Anschlussstelle Vielbaum laufen seit Januar 2010 die Planfeststellungsverfahren.

Für den 16,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Vielbaum und der Anschlussstelle Osterburg soll das Planfeststellungsverfahren im ersten Halbjahr 2013 beginnen.

Für den 18,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Osterburg und der Anschlussstelle Uenglingen läuft seit Juli 2011 das Planfeststellungsverfahren.

Für den 12,9 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Uenglingen und der Anschlussstelle Lüderitz läuft seit Januar 2011 das Planfeststellungsverfahren.

Für den 12,5 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Lüderitz und Dolle erging im Juni 2012 der Planfeststellungsbeschluss. Dieser wurde beklagt.

Das 10,8 Kilometer lange Teilstück zwischen Dolle und der Anschlussstelle Colbitz ist seit März 2010 planfestgestellt und sollte ab Herbst 2010 gebaut werden.[14] Der Baubeginn wurde jedoch 2010 verzögert, weil der BUND und zwei Privatpersonen vor dem Bundesverwaltungsgericht Klage eingereicht hatten. Am 25. Mai 2011 wurde aber auch die letzte Klage vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen.[15] Jedoch wurde im Rahmen des Verfahrens aufgrund der Klage des BUND ein Vergleich mit dem Bund getroffen, wonach der erste Bauabschnitt um 1,5 km auf 6 km verkürzt wird.[16] Begonnen wurde mit diesem Abschnitt am 30. November 2011.[17]

Für den 5,7 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Colbitz und der Anschlussstelle Wolmirstedt erging im März 2010 der Planfeststellungsbeschluss. Der Baubeginn erfolgte im November 2011. Der Abschnitt soll am 29. Oktober 2014 für den Verkehr freigegeben werden.[18]

Für den 11,4 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Wolmirstedt und dem bisherigen Ende der A 14 läuft das Planfeststellungsverfahren seit Februar 2011.

VKE1

Abschnitt

Status

Länge
(km)
4.2 AK Schwerin2–AS Grabow3 im Bau (seit November 2011 bis 7/ 2015) 16,2
4.1 AS Grabow–AS Groß Warnow im Bau (seit Herbst 2011 bis 7/ 2015) 9,8
3.4 AS Groß Warnow–AS Karstädt im Bau (seit Oktober 2011 bis 7/ 2015) 12,6
3.3 AS Karstädt–AS Wittenberge in der Planfestellung (seit April 2009) 17,6
3.2b AS Wittenberge–Landesgrenze BB/SA in der Planfestellung (seit Februar 2010) 2,0
3.1/3.2a Landesgrenze BB/SA–AS Vielbaum im Planänderungsverfahren (seit Januar 2010) 8,8
2.2 AS Vielbaum–AS Osterburg in Vorbereitung zur Planfestellung 16,8
2.1 AS Osterburg–AS Uenglingen in der Planfestellung (seit Juli 2011) 18,2
1.5 AS Uenglingen–AS Lüderitz in der Planfestellung (seit Januar 2011) 12,9
1.4 AS Lüderitz–AS Dolle teilweise in Bau/Bauvorbereitung (seit November 2011) 12,5
1.3 AS Dolle–AS Colbitz planfestgestellt (seit Dezember 2012) 10,8
1.2 AS Colbitz–AS Wolmirstedt im Bau (seit November 2011 bis Herbst 2014) 5,7
1.1 AS Wolmirstedt–AS Dahlenwarsleben in der Planfestellung (seit April 2009) 11,4
Summe in Kilometer (km): ~155
1 Verkehrskosteneinheit (VKE)

Kontroversen[Bearbeiten]

Seit dem Herbst 2004 sammeln sich die Gegner des Ausbaus der A 14 im Bündnis „Keine A14“. Das Bündnis argumentiert mit dem geringen gegenwärtigen Verkehrsaufkommen von etwa 15.000 Fahrzeugen am Tag, was selbst den Ausbau der bestehenden Bundesstraßen (B 189, B 5 und B 106) nicht rechtfertigen würde. Dennoch seien zirka 1,3 Mrd. Euro für den Bau veranschlagt. Das Aktionsbündnis sieht darin eine Verschwendung von Steuergeldern. Es schlägt alternativ zur Autobahn den Ausbau der bestehenden Bundesstraßen 5 und 189 vor. Ein juristisches Verfahren, ähnlich dem Prozess gegen den Ausbau der A 143 bei Halle, wird erwartet und vom BUND angestrebt.[19]

Tatsächlich erwartet die für das Vorhaben maßgebende Verkehrsprognose „A 14 Magdeburg-Wittenberge-Schwerin“ für das Jahr 2025 auf keinem einzigen Abschnitt nur 15.000 Fahrzeuge pro Tag. Dem Abschnitt mit der niedrigsten Belegung (Wittenberge-Karstädt) werden 19.200 Fahrzeuge pro Tag prognostiziert. In Sachsen-Anhalt werden abschnittsweise Belegungen bis 39.400 Fahrzeuge pro Tag prognostiziert. Alle anderen Abschnitte liegen zwischen diesen Werten.[20] Grundlage der Verkehrsprognose für die A 14 ist die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellte Verflechtungsprognose 2025.[21] Das Gutachten des BUND schätzt die Verkehrsstärken dagegen deutlich niedriger ein und kommt für keinen Abschnitt über 26.000 Fahrzeuge.[22]

Fahrstreifen[Bearbeiten]

Sechsstreifiger Ausbau der A 14 an der Anschlussstelle Leipzig-Nordost im September 2010

Die Autobahn hat zwischen Halle/Peißen und Leipzig-Ost sowie zwischen Kreuz Magdeburg und Magdeburg-Stadtfeld je drei Fahrstreifen pro Richtung, ansonsten zwei. Seit August 2009[23] wurde sie zwischen der Anschlussstelle Leipzig-Messegelände und Leipzig-Ost sechsstreifig ausgebaut, wobei zwischen Leipzig-Nordost und Leipzig-Ost der Ausbau 2011 abgeschlossen wurde. Die feierliche Freigabe des Abschnittes zwischen Leipzig-Messegelände und Leipzig-Ost erfolgte am 27. Juli 2012.[24]

Baubeginn für den ersten Abschnitt des sechsstreifigen Ausbaus zwischen Halle/Peißen und dem Schkeuditzer Kreuz war 2006, der für den zweiten Abschnitt erfolgte im März 2007. Die offizielle Freigabe beider Abschnitte erfolgte am 8. Juli 2009[25].

Der Streckenabschnitt zwischen dem Autobahndreieck Schwerin und Schwerin-Ost besitzt keine Standstreifen. Eine nachträgliche Einrichtung dieser Standstreifen ist geplant. Zu diesem Zweck wurden bereits Brückendurchfahrten verbreitert. Eine nicht ausbaufähige Brücke zwischen Plate und Consrade wurde abgerissen und bis 2008 neu errichtet.[26]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 14 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorplanung der Trasse zur BAB 14 Auffahrt Schwerin-Süd
  2. Planungskarte um 1958 auf autobahn-online.de
  3. A 14 Lückenschluß zwischen Wismar und Schwerin
  4. A 14-Verlängerung wird weiter geplant, Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 2. März 2011
  5. „Umweltauflagen verteuern Autobahn auf 1,28 Milliarden“ in der Märkischen Allgemeinen (Version vom 9. Mai 2008 im Internet Archive)
  6. „A14 wird nach Norden verlängert“
  7. Antwort der Landesregierung Sachsen-Anhalt auf Große Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 13. September 2012
  8. Landesverkehrsminister Webel vor dem Landtag am 19./20. Juli 2012
  9. Pressemitteilung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt aufgerufen am 18. Mai 2011
  10. Pressemitteilung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt aufgerufen am 31. Oktober 2012
  11. Pressemitteilung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt aufgerufen am 31. Oktober 2012
  12. [1], zuletzt aufgerufen am 15. Oktober 2013
  13. Symbolischer erster Spatenstich für die A 14, Pressemitteilung des brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft vom 28. Oktober 2013
  14. Zeitungsbericht der Mitteldeutschen Zeitung vom 8. März 2010
  15. Pressemitteilung zur Entscheidung des BVerwG vom 25. Mai 2011, zuletzt aufgerufen am 28. Mai 2011
  16. Planfeststellung eines ersten Abschnitts der A 14 Magdeburg - Schwerin, bverwg.de
  17. Start für Bau der A 14-Nordverlängerung, Pressemitteilung des BMVBS vom 30. November 2011.
  18. http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1341403_Am-29.-Oktober-wirdTeilstueckder-A14-freigegeben.html
  19. Website des Aktionsbündnisses gegen die A 14
  20. Verkehrsprognose 2025 "A 14 Magdeburg-Wittenberge-Schwerin", IVV Aachen, 2008
  21. Prognose der deutschlandweiten Verkehrsverflechtungen 2025, ITP/BVU, 2007
  22. Gutachten im Auftrag des BUND belegt: Für die A 14 gibt es keinen Bedarf! Website des BUND, abgerufen am 24. April 2012
  23. A 14: Baustart für Autobahnausbau. Leipzig Fernsehen, 14. August 2009
  24. LVZ Online: A 14: Freie Fahrt zwischen Taucha und Schkeuditz, abgerufen am 28. Juli 2012
  25. Broschüre des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Bundesautobahn A14 Sechsstreifiger Ausbau Schkeuditzer Kreuz – Anschlussstelle Halle-Peißen, S. 21 (PDF; 4,6 MB), abgerufen am 29. Juli 2012
  26. „Brücke bei Plate fertig – Ampel bleibt“, Schweriner Volkszeitung, 15. April 2008