Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim Deutschlandkarte, Position des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim hervorgehoben49.5710.47Koordinaten: 49° 34′ N, 10° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Verwaltungssitz: Neustadt an der Aisch
Fläche: 1.267,54 km²
Einwohner: 97.482 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 77 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Kreisschlüssel: 09 5 75
Kreisgliederung: 38 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Konrad-Adenauer-Str. 1
91413 Neustadt a.d.Aisch
Webpräsenz: www.kreis-nea.de
Landrat: Helmut Weiß (CSU)
Lage des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (amtlich Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim) liegt im Nordwesten des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis liegt im fränkischen Schichtstufenland an der Grenze zwischen dem Steigerwald im Norden und dem Naturpark Frankenhöhe im Süden. Bei Bad Windsheim entspringt die Aisch, ein Nebenarm der Regnitz. Bei Burgbernheim findet man die Altmühlquelle.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Würzburg, Kitzingen, Bamberg, Fürth und Ansbach (alle in Bayern) sowie an den Main-Tauber-Kreis (in Baden-Württemberg).

Geschichte[Bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises gehörte vor 1800 überwiegend zum Fürstentum Ansbach. 1810 kam das Gebiet an Bayern. 1812 wurden die Landgerichte Neustadt, Markt Erlbach, Markt Bibart und Windsheim errichtet. Bereits 1808 war das Landgericht Uffenheim errichtet worden. Sie alle gehörten zum Rezatkreis, der 1838 in Mittelfranken umbenannt wurde. 1852 wurde das Landgericht Scheinfeld aus den bisherigen Herrschaftsgerichten Schwarzenberg und Burghaslach gebildet.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurde aus den Landgerichten Neustadt und Markt Erlbach das Bezirksamt Neustadt, aus den Landgerichten Scheinfeld und Markt Bibart das Bezirksamt Scheinfeld und aus den Landgerichten Uffenheim und Windsheim das Bezirksamt Windsheim gebildet.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld und Uffenheim.

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus den Altlandkreisen Neustadt/Aisch, Landkreis Rothenburg ob der Tauber (nur Ermetzhof und Steinach an der Ens), Scheinfeld und Uffenheim (mit Ausnahme von zwei Gemeinden) ein neuer Landkreis gebildet, der zunächst den Namen Landkreis Neustadt an der Aisch trug. Am 1. Mai 1973 erhielt er seinen heutigen Doppelnamen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Einige Teile des Landkreises Scheinfeld wurden jedoch auch dem Landkreis Kitzingen angegliedert und kamen so an Unterfranken.

Am 1. Januar 1978 wurde der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim um die Gemeinde Bullenheim des Landkreises Kitzingen, die nach Ippesheim eingemeindet wurde, vergrößert.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2008 wuchs der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim um ca. 12.600 Einwohner bzw. um rund 15 %. Seit 2005 ist die Tendenz nach einem Höchststand von rd. 100.000 Einwohnern rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 73.736 70.060 70.488 102.484 86.771 86.868 85.686 95.063 98.671 99.979 98.509 97.409

Politik[Bearbeiten]

Landräte[Bearbeiten]

  • 1946–1948: Albrecht Hoefer (FDP)
  • 1948–1958: Heinrich Sperber (CSU)
  • 1958–1977: Konrad Frühwald jr. (FWG)
  • 1977–1995: Robert Pfeifer (CSU)
  • 1995–2002: Adolf Schilling (CSU)
  • 2002–2014: Walter Schneider (FWG/UWG)
  • seit Mai 2014: Helmut Weiß (CSU)

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 66,2 % (-3,6)
 %
40
30
20
10
0
37,7 %
19,1 %
18,8 %
9,7 %
8,2 %
5,0 %
1,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+1,2 %p
+1,3 %p
-2,8 %p
+2,1 %p
-1,0 %p
+0,9 %p
-1,8 %p
CSU SPD FWG UWG GRÜNE FDP ödp Gesamt
2008 22 10 14 5 5 2 2 60
2014 23 11 11 5 6 1 3 60

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014[3])

Wappen[Bearbeiten]

Über einem siebenmal von Silber und Blau gespaltenen Schildfuß gespalten; vorne in Gold ein von Silber und Schwarz gevierter, rotbezungter Brackenkopf (für Neustadt an der Aisch), hinten in Silber ein halber, rot bewehrter schwarzer Adler (Teil aus dem Wappen von Bad Windsheim) am Spalt.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Partner des Landkreises ist der Landkreis Aue-Schwarzenberg in Sachsen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wichtige Branchen[Bearbeiten]

Hauptwirtschaftszweig sind verschiedene Formen der Landwirtschaft. Im fruchtbaren Uffenheimer Gau überwiegt die Feldwirtschaft mit einem hohen Anteil von Zuckerrüben, im östlichen Landkreis findet man viele Fischweiher, die zur Aufzucht der überregional bekannten Aischgründer Karpfen dienen. Entlang der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße finden sich rund um Bad Windsheim die einzigen Weinbaugebiete Mittelfrankens. Wichtige Industriezweige sind die Reißzeugherstellung, die Musikinstrumentenfertigung und die Mineralwassergewinnung. Bayerns größter Getränkehersteller Franken Brunnen hat seinen Sitz in Neustadt/Aisch. Touristisch bedeutsam sind Bad Windsheim als einziger Kurort Mittelfrankens, das Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim und die Aischgründer Bierstraße (ein Zusammenschluss kleiner und mittelständischer Handwerksbrauereien des Landkreises). Vor allem im östlichen Landkreis finden sich viele Pendler nach Nürnberg, Erlangen (z. B. zu Siemens) und Herzogenaurach (z. B. zu Adidas und INA).

Verkehr[Bearbeiten]

Schienenverkehr und öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

Die Bayerischen Staatseisenbahnen eröffneten kurz hintereinander die beiden (inzwischen zweigleisig elektrifizierten) Hauptstrecken, die den Kreis durchziehen:

Diese beiden Hauptstrecken sind durch eine Nebenbahn verbunden und zwar durch die Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg, die 1876 zunächst von Neustadt nach Bad Windsheim gebaut und 1898 bis Steinach ganz im Westen des Landkreises weitergeführt wurde. In Steinach wurde 1873 ein Anschluss nach Rothenburg ob der Tauber eingerichtet, der 1905 bis Dombühl verlängert und in den 1970er Jahren wieder auf Rothenburg verkürzt wurde (siehe dazu Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg–Dombühl). Die Ortschaft Markt Erlbach im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim erhielt 1902 einen bis heute bestehenden Bahnanschluss mit der Zenngrundbahn nach Siegelsdorf und damit an die Hauptstrecke Nürnberg–Würzburg.

Ganz im Norden führt die Bahnstrecke Strullendorf–Schlüsselfeld (Obere Steigerwaldbahn) bei Burghaslach durch das Kreisgebiet, auf der jedoch nur noch Güter von und nach Schlüsselfeld transportiert werden. Von der heutigen Kreisstadt Neustadt aus erschloss ab 1904 eine weitere Lokalbahnlinie den Aischgrund bis Demantsfürth-Uehlfeld. Diese sogenannte Aischtalbahn wurde aber Mitte der 1990er Jahre endgültig stillgelegt. Die Schienen wurden abgebaut und die Züge durch Omnibusse vom Neustädter Bahnhof nach Uehlfeld und zurück ersetzt. Auf Teilen der alten Trasse verläuft heute der Aischtalradweg. Das Personenzugnetz in Kreisgebiet von 117 km Länge wurde seit der jeweiligen Einrichtung also nur um 15 km reduziert:

  • 1976: Aischtalbahn von Neustadt an der Aisch nach Demantsfürth-Uehlfeld
  • 1977: Obere Steigerwaldbahn von Strullendorf über Burghaslach nach Schlüsselfeld

Der Landkreis ist an den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) angeschlossen. Dieser beinhaltet die Hauptstrecke Nürnberg–Würzburg bis Kitzingen, die Nebenbahnlinien von Neustadt nach Steinach, von Siegelsdorf nach Markt Erlbach und von Steinach nach Rothenburg sowie die Hauptstrecke Treuchtlingen–Würzburg bis Uffenheim. Daneben bedienen zahlreiche VGN-Buslinien das Kreisgebiet.

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Im Westen des Landkreises läuft auf 13 km die Bundesautobahn 7 Würzburg–Ulm durch das Kreisgebiet. Im Kreisgebiet befinden sich die Anschlussstellen Bad Windsheim, Uffenheim-Langensteinach und Gollhofen. Wichtigste Straßenverbindung des Landkreises ist jedoch die Bundesstraße 8 von Nürnberg nach Würzburg. Darüber hinaus verlaufen durch den Landkreis die B 13 von Ansbach nach Würzburg sowie die B 470, die an der Anschlussstelle Bad Windsheim der Bundesautobahn 7 beginnt und nach Forchheim führt. Die B 8 und die B 470 treffen sich in Neustadt an der Aisch und verlaufen durch das Stadtgebiet streckenweise parallel. Die B 13 und die B 470 kreuzen sich im Kreisgebiet bei Illesheim. Die B 286, die in Enzlar von der B 8 abzweigt und nach Schweinfurt führt, verläuft auf einem kurzen Stück ebenfalls im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Daneben sind verschiedene Staatsstraßen von regionaler Bedeutung für den Straßenverkehr, z. B. Richtung Ansbach und Richtung Erlangen. Nicht durch das Kreisgebiet aber nördlich davon am unmittelbaren Rand des Landkreises und damit in direkter Erreichbarkeit verläuft die Bundesautobahn 3 von Würzburg nach Nürnberg. Die vom Kreisgebiet aus nächste Anschlussstelle ist Schlüsselfeld.

Luftverkehr[Bearbeiten]

Neustadt an der Aisch hat einen kleinen Flugplatz für Motorflug und Segelflug. Die asphaltierte Piste ist 600 Meter lang, ganzjährig befliegbar und für einmotorige Kleinflugzeuge und Segelflugzeuge geeignet.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Landkreis Fürth Landkreis Ansbach Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bamberg Gerhardshofen Bad Windsheim Baudenbach Burgbernheim Burghaslach Dachsbach Diespeck Dietersheim Emskirchen Ergersheim (Mittelfranken) Gallmersgarten Gollhofen Gutenstetten Hagenbüchach Hemmersheim Illesheim Ippesheim Ipsheim Langenfeld (Mittelfranken) Marktbergel Markt Erlbach Markt Nordheim Markt Taschendorf Münchsteinach Neuhof an der Zenn Neustadt an der Aisch Oberickelsheim Obernzenn Osing (Freimarkung) Simmershofen Sugenheim Trautskirchen Uehlfeld Uffenheim Weigenheim Wilhelmsdorf (Mittelfranken) Scheinfeld OberscheinfeldMunicipalities in NEA.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2013[4])

Städte

  1. Bad Windsheim (11.901)
  2. Burgbernheim (2997)
  3. Neustadt a.d.Aisch (12.432)
  4. Scheinfeld (4524)
  5. Uffenheim (6195)

Märkte

  1. Baudenbach (1165)
  2. Burghaslach (2502)
  3. Dachsbach (1711)
  4. Emskirchen (5844)
  5. Ippesheim (1141)
  6. Ipsheim (2110)
  7. Markt Bibart (1834)
  8. Markt Erlbach (5511)
  9. Markt Nordheim (1159)
  10. Markt Taschendorf (1011)
  11. Marktbergel (1525)
  12. Neuhof a.d.Zenn (2073)
  13. Obernzenn (2635)
  14. Oberscheinfeld (1175)
  15. Sugenheim (2292)
  16. Uehlfeld (2866)

Gemeinden

  1. Diespeck (3620)
  2. Dietersheim (2143)
  3. Ergersheim (1121)
  4. Gallmersgarten (756)
  5. Gerhardshofen (2499)
  6. Gollhofen (810)
  7. Gutenstetten (1310)
  8. Hagenbüchach (1272)
  9. Hemmersheim (685)
  10. Illesheim (928)
  11. Langenfeld (995)
  12. Münchsteinach (1377)
  13. Oberickelsheim (694)
  14. Simmershofen (888)
  15. Trautskirchen (1311)
  16. Weigenheim (1013)
  17. Wilhelmsdorf (1457)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Osing (2,74 km²)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Burgbernheim
    mit den Mitgliedsgemeinden Burgbernheim (Stadt), Gallmersgarten, Illesheim und Marktbergel (Markt)
  2. Diespeck
    mit den Mitgliedsgemeinden Baudenbach (Markt), Diespeck, Gutenstetten und Münchsteinach
  3. Hagenbüchach-Wilhelmsdorf
    mit den Mitgliedsgemeinden Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
  4. Neuhof an der Zenn
    mit den Mitgliedsgemeinden Neuhof an der Zenn (Markt) und Trautskirchen
  5. Scheinfeld
    mit den Mitgliedsgemeinden Langenfeld, Markt Bibart (Markt), Markt Taschendorf (Markt), Oberscheinfeld (Markt), Scheinfeld (Stadt) und Sugenheim (Markt)
  6. Uehlfeld
    mit den Mitgliedsgemeinden Dachsbach (Markt), Gerhardshofen und Uehlfeld (Markt)
  7. Uffenheim
    mit den Mitgliedsgemeinden Ergersheim, Gollhofen, Hemmersheim, Ippesheim (Markt), Markt Nordheim (Markt), Oberickelsheim, Simmershofen, Uffenheim (Stadt) und Weigenheim

Bildung und Freizeit[Bearbeiten]

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim befinden sich acht (Stand Juni 2014) Naturschutzgebiete.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim befinden sich 29 (Stand August 2013) vom Bayrischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Neustadt a.d.Aisch gültige Unterscheidungszeichen NEA zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen SEF (Scheinfeld) und UFF (Uffenheim) erhältlich.

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Westmittelfranken – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Westmittelfranken

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. kreis-nea.de
  4. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)