Milla Jovovich

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Milla Jovovich [ˈjɔvɔvit͡ʃ] (* 17. Dezember 1975 in Kiew, Ukrainische SSR als Milica Jowowitsch; russisch Милла Йовович bzw. serbisch Milica Jovović) ist ein amerikanisches Fotomodell, Schauspielerin, Musikerin, Songwriterin und Designerin serbisch-russischer Abstammung.[1]

Leben[Bearbeiten]

Milla Jovovich wurde als Tochter des aus Montenegro (damals Jugoslawien) stammenden serbischen Arztes Bogić Jovović und der aus der Ukraine (damals Sowjetunion) stammenden russischen Schauspielerin Galina Loginova Jovović geboren.[2][3] Die Familie ihres Vaters stammt ursprünglich aus Zlopek bei Peć.

Als Jovovich fünf Jahre alt war, emigrierte ihre Familie 1981 aus politischen Gründen aus der Sowjetunion nach London.[4] Anschließend gingen sie in die Vereinigten Staaten und lebten im kalifornischen Sacramento, bevor sie sieben Monate später nach Los Angeles zogen. Kurze Zeit später trennten sich ihre Eltern. Ihr 1988 geborener Halbbruder Marco ging aus einer Beziehung ihres Vaters mit einer Frau aus Argentinien hervor.[5]

Jovovich heiratete im Alter von 16 Jahren ihren Filmpartner Shawn Andrews, mit dem sie für den Film Confusion – Sommer der Ausgeflippten zusammen arbeitete. Die Ehe wurde jedoch nach nicht ganz zwei Monaten auf Antrag ihrer Mutter annulliert.

Jovovich besitzt seit 1994 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Im selben Jahr erhielt sie einen Vertrag bei EMI Records und veröffentlichte unter diesem Label ihr erstes Album The Divine Comedy, das sie bereits im Alter von 15 Jahren geschrieben und mit 16 Jahren aufgenommen hatte. Es bekam einige gute Kritiken, blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. Das Konzert im texanischen Austin am 16. Dezember 1994 – also ein Tag vor ihrem 19. Geburtstag – wurde live aufgenommen.

In den Jahren von 1997 bis 1999 war sie mit Luc Besson verheiratet, der 1997 als Regisseur mit ihr an dem Film Das fünfte Element zusammen arbeitete.

Im März 2003 verlobte sie sich mit dem Regisseur Paul W. S. Anderson, den sie bei den Dreharbeiten zum ersten Resident-Evil-Film kennenlernte und ist mit ihm seit dem 22. August 2009 verheiratet.[6] Am 3. November 2007 kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt.[7]

Jovovich spricht neben Englisch auch Russisch.

Modelkarriere[Bearbeiten]

Im Alter von neun Jahren begann sie zu modeln und wurde von der Modelagentur Prima unter Vertrag genommen.[8][9] Als Jovovich elf war, wurde der Fotograf Richard Avedon auf sie aufmerksam.[10] Avedon war zu dieser Zeit Marketingleiter bei Revlon und entschied, sie zusammen mit den Models Alexa Singer und Sandra Zatezalo als Most Unforgettable Women in the World abzulichten.[10] 1987 machten die Fotografen Gene Lemuel und Peter Duke Polaroids von der zwölf Jahre alten Jovovich. Lemuel zeigte die Fotos später Herb Ritts. Ritts war von den Fotos so beeindruckt, dass er sie für das Cover des italienischen Fashion-Magazins Lei fotografieren ließ. Dies war das erste von vielen Covers ihrer Karriere. Jovovich löste zusammen mit anderen Models eine heftige öffentliche Debatte zum Thema Kinder als Fotomodelle aus.[11]

Später war sie auf dem Cover von The Face zu sehen, was zu neuen Aufträgen und Covern in der Vogue und dem Cosmopolitan führte. Seither war Jovovich auf über 100 Covern zu sehen, unter anderem für die Zeitschriften Mademoiselle, Glamour, Harper’s Bazaar und InStyle.[12]

Während ihrer Modelkarriere war sie in Kampagnen für Banana Republic, Christian Dior, Donna Karan, Gap, Versace, Calvin Klein, DKNY, Giorgio Armani, H&M, und Revlon tätig. Seit 1998 ist sie eine internationale Botschafterin für L’Oréal. Außerdem hatte sie einen Cameo-Auftritt in Bret Easton Ellis’ Roman Glamorama, einer Satire über die High Society.[13]

In einem Artikel, der im Jahr 2002 veröffentlicht wurde, wird sie als die Muse von Miuccia Prada bezeichnet und in einem Artikel aus 2003 im Harpers-&-Queen-Magazin nennt man sie Gianni Versaces Lieblings-Supermodel.[13][9]

Milla Jovovich wird zudem das neue Gesicht der Mercedes-Benz Fashion Week 2011 von Berlin und wird die Protagonistin des Campari-Kalenders 2012.[14] 1998 und 2012 wurde sie für den Pirelli-Kalender ausgewählt.

Schauspielkarriere[Bearbeiten]

Frühe Karriere (1985–1993)[Bearbeiten]

Jovovichs Mutter unterstützte sie bei dem Vorhaben Schauspielerin zu werden und so schrieb Jovovich sich im Jahr 1985 bei einer professionellen Schauspielschule in Kalifornien ein. 1988 spielte sie ihre erste professionelle Rolle in dem Fernsehfilm The Night Train to Kathmandu als Lily McLeod. Im selben Jahr hatte sie eine kleine Rolle als Samantha Delongpre in dem Kinofilm Two Moon Junction. Daraufhin folgten Rollen in den Fernsehserien Paradise (1988), in der vierten Staffel von Eine schrecklich nette Familie (1989) und Parker Lewis – Der Coole von der Schule (1990). Ein Jahr später erhielt sie eine Hauptrolle in Rückkehr zur blauen Lagune. In der Presse wurde sie aus diesem Grund als slawische Brooke Shields bezeichnet,[15] die der Star im Originalfilm Die blaue Lagune war. Milla Jovovich wurde für den Film im Jahr 1992 für den Young Artist Award und die Goldene Himbeere nominiert.[16]

1992 spielte sie an der Seite von Christian Slater in der Komödie Kuffs und ergatterte eine kleine Rolle in der Filmbiografie Chaplin. Im Jahr danach spielte sie in dem Kultfilm Dazed and Confused als Michelle Burroughs die Freundin von Pickford (Shawn Andrews), der während der Dreharbeiten auch im echten Leben zu ihrem Freund wurde.

Der Durchbruch (1997–2001)[Bearbeiten]

Im Jahr 1997 heiratete sie Luc Besson, den Regisseur des Science-Fiction-Filmes Das fünfte Element, in dem Jovovich in der weiblichen Hauptrolle neben Bruce Willis und Gary Oldman ihren Durchbruch schaffte. Für die Rolle hatte Jovovich eine Aliensprache mitentwickelt und gelernt.[15] Außerdem trug sie ein Kostüm, das als „ACE-bandage“-Kostüm bekannt wurde. Das Kostüm bestand aus einem offenherzigen Ganzkörperanzug aus medizinischen Bandagen und wurde von Jean-Paul Gaultier gestaltet.[15] Der Film war der Eröffnungsfilm beim Cannes Film Festival und spielte insgesamt 263 Millionen US-Dollar ein.[17] Jovovich wurde für den Film für den Blockbuster Entertainment Award, den Saturn Award, den MTV Movie Award (für die Beste Kampfszene) und den Negativpreis die Goldene Himbeere nominiert. In einem Interview im Jahr 2003 verriet sie, dass die Rolle der Leeloo ihre Lieblingsrolle war.[18]

1998 hatte sie eine Rolle in Spike Lees Drama Spiel des Lebens, in dem sie die misshandelte Prostituierte Dakota Burns spielte. 1999 war Jovovich im Musikvideo If you can’t say no von Lenny Kravitz zu sehen. Im selben Jahr verkörperte sie unter der Regie von Luc Besson die französische Nationalheldin und Heilige Johanna von Orleans in dem gleichnamigen Film. Im Jahr 1999 wurde die Ehe mit Besson wieder geschieden. Obwohl sie für den Film insgesamt gute Kritiken erhielt, wurde sie auch für diese Rolle für die Goldene Himbeere nominiert.

Im Jahr 2000 spielte sie in Wim Wenders’ Thriller The Million Dollar Hotel die Eloise. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Bono der Band U2 und Nicholas Klein. Jovovich sang auch einige Lieder des Soundtracks zu dem Film. Danach spielte sie die Barbesitzerin Lucia in dem britischen Western Das Reich und die Herrlichkeit (2000) und die teuflische Katinka in der Komödie Zoolander (2001).

Internationaler Erfolg (ab 2002)[Bearbeiten]

Im Jahr 2002 war sie der Star in dem Film Resident Evil, basierend auf der gleichnamigen Videospielreihe. Sie spielte die Alice und kämpfte gegen Zombies und die teuflische Umbrella Corporation. Sie nahm die Rolle an, weil ihr Bruder und sie Fans der Videospielserie waren. Außer einer Szene, in der sie auf eine Zementplattform springen musste, machte sie alle Stunts in dem Film selbst.[19] Vor dem Film trainierte sie Karate, Kickboxen und weitere Kampfsportarten.[20] Der Film war mit einem Einspielergebnis von 102 Millionen US-Dollar ein großer kommerzieller Erfolg.

Die Model- und Werbearbeit gaben ihr die notwendige finanzielle Sicherheit, um sich einige Freiheiten bei ihrer Filmwahl zu verschaffen. Von Kritikern gelobte Filme wie No Good Deed und Dummy wurden zumeist nur auf Filmfestivals gezeigt und auf DVD veröffentlicht. Die Rolle der Fangora in Dummy gab Jovovich die Möglichkeit mit dem Oscar-Gewinner Adrien Brody zu drehen, der bereits vor dem Film ein Freund von ihr war.

Im Jahr 2003 tauchte Jovovich auf dem Soundtrack zum Film Underworld mit dem Titel Rocket Collecting auf.

Im Jahr 2004 schlüpfte sie wieder in die Rolle der Alice in der Fortsetzung zu Resident Evil, Resident Evil: Apocalypse. Für die Rolle musste sie täglich drei Stunden trainieren,[18] in den drei Monaten vor dem Film hatte sie Schießtraining, Kampftraining und mehr.[21] Die Fortsetzung erhielt schlechtere Kritiken als der erste Teil, hatte aber einen größeren kommerziellen Erfolg. Im folgenden Jahr war sie in einem Remake von Gore Vidals Caligula als Drusilla, Schwester von Caligula, zu sehen. 2006 war sie in dem Science-Fiction Ultraviolet zu sehen. Sie spielte als Violet Song jat Shariff die Hauptrolle in diesem Action-Film, in dem sie viele Kampfszenen zu bewältigen hatte. Im selben Jahr war sie zusammen mit dem englischen Schauspieler und DJ Matt Maurice auch der Star in dem Kinofilm Kaliber 45 als Kat, einer von Rache getriebener Freundin eines Waffen- und Drogendealers.

Jovovich 2013 bei den Filmfestspielen von Cannes

Den dritten Teil der Resident-Evil-Serie, Resident Evil: Extinction, drehte Jovovich im Jahr 2007. Der Film spielte am Eröffnungswochenende in den Vereinigten Staaten bereits 24 Millionen US-Dollar ein.[22] Aufgrund der schlechten Kritiken der ersten beiden Filme wurde der dritte Teil vor dem offiziellen Kinostart keinen Filmkritikern vorgeführt.[23]

2009 kam der Spielfilm A Perfect Getaway in die Kinos, in dem Jovovich zusammen mit Kiele Sanchez, Timothy Olyphant, und Steve Zahn vor der Kamera stand. Sie spielte den weiblichen Teil eines frisch verheirateten Pärchens in den Flitterwochen. Danach spielte sie Lucetta, die Frau eines inhaftierten Brandstifters neben Robert De Niro in Stone (2010). Die Dreharbeiten starteten im Mai 2009 und fanden in der 2007 geschlossenen Southern Michigan Correctional Facility in Jackson, Michigan statt.[24] Im Science-Fiction-Thriller Die vierte Art spielte sie die Dr. Abigail Tyler. Der Film ist im Stil eines Mockumentary gehalten. Von den Filmmachern wird behauptet, dass der Film angeblich auf wahren Begebenheiten beruht, die von Tonband- und Filmaufnahmen gestützt werden, die von der Psychologin Dr. Abigail Tyler und ihren Patienten von Geschehnissen im Oktober 2000 in Nome, Alaska gemacht wurden.

Im November 2009 veröffentlichte Jovovich zusammen mit Puscifer das Musikvideo The Mission, in dem sie singt. Gleichzeitig veröffentlichte Puscifer die EP C Is For (Please Insert Sophomoric Genitalia Reference Here), auf der sich das Lied befindet.[25]

Im Jahr 2010 kehrte Jovovich als Alice im vierten Teil der Resident-Evil-Saga zurück. Resident Evil: Afterlife, der von ihrem Ehemann Paul W. S. Anderson produziert wurde, wurde komplett in 3D gedreht. Außerdem ist sie neben Juno Temple, William H. Macy, Mary Steenburgen und Tim McGraw in Dirty Girl zu sehen, der am 12. September 2010 auf dem Toronto International Film Festival Premiere feierte.

2011 war sie als Milady de Winter in Die drei Musketiere zu sehen, der ebenfalls von ihrem Ehemann produziert und inszeniert wurde. Neben Konstantin Jurjewitsch Chabenski und Ivan Urgant spielt sie eine weitere Hauptrolle in der russischen Beziehungskomödie Vykrutasy, die am 17. Februar 2011 in Russland Premiere feierte.

2012 folgte mit Resident Evil: Retribution ein weiterer Teil der Resident-Evil-Filmreihe. Erneut übernahm ihr Ehemann die Regie.

Modelabel[Bearbeiten]

Im Jahr 2004 gründeten Jovovich und ihre Modelkollegin Carmen Hawk das Modelabel Jovovich-Hawk. Sie eröffneten am 13. September 2005 eine eigene Boutique in New Yorks Greenwich Village. Das Modelabel existierte vier Jahre, wobei viele Kleider des Labels vom Designer Gerardo Reyes kreiert wurden. Das Studio war in Los Angeles, aber Stücke konnten auch bei Fred Segal in Los Angeles, Harvey Nichols, und in über 50 Geschäften rund um die Welt gekauft werden. Die Vogue schreibt darüber folgendes: Zarte Stoffe und viele Ornamente verleihen den Trägerinnen dieser Mode einen feenhaften Look.[26]

Im November 2006 nominierten die Council of Fashion Designers of America (CFDA) und die US-Vogue das Jovovich-Hawk Label für den CFDA/Vogue Fashion Fund Award. Jovovich-Hawk kam bis ins Finale, den Hauptpreis gewann allerdings Doo-Ri Chung.[27]

2007 designten Jovovich und Hawk das Kostüm für Jovovichs Charakter in Resident Evil: Extinction. Die Shorts, die Alice, ihr Filmcharakter, trägt, ist eine Variante der Alice-Star-Shorts aus der Frühjahr-2007-Kollektion.[23] Ende 2008 entschieden Jovovich und Hawk einvernehmlich, das Unternehmen aufgrund des Zeitaufwandes aufzugeben. Jovovich erklärte: „Ich bin eine Künstlerin. Ich bin nicht jemand, der mit Versandkosten und Steuern umgehen kann.“[28]

Filmografie[Bearbeiten]

Jovovich promotet auf der Comic Con 2010 mit Ali Larter den Film Resident Evil: Afterlife
Jovovich 2010 bei den Dreharbeiten zu Die drei Musketiere in Würzburg

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Scream Award

Saturn Award

Blockbuster Entertainment Award

  • 1998: Nominierung als Beliebtester weiblicher Newcomer in Das fünfte Element

Goldene Himbeere

Hollywood Spotlight Award

  • 2010: Beste Schauspielerin in Stone

MTV Movie Award

  • 1998: Nominierung in der Kategorie Beste Kampfszene für Leeloo vs. Aliens in Das fünfte Element

Teen Choice Award

Young Artist Award

  • 1991: Nominierung als Beste junge Hauptdarstellerin in einem Spielfilm in Rückkehr zur blauen Lagune

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Milla Jovovich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Biographie auf ihrer Website
  2. „Ich bin zu schön“. Vom Laufsteg auf die Leinwand: Milla Jovovich über ihre Probleme mit Hollywood und das neue Action-Spektakel „Resident Evil“. Focus Online, 18. März 2002, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  3. Ilija Đukić: A onda Boris postane bred. In: Kurir, 8. September 2007, abgerufen am 13. Oktober 2012 (serbisch).
  4. Marko Lopusina: Holivud je srpsko selo. In: Svi Srbi sveta (Serbisch). Princip, Belgrad 1998, ISBN 86-82273-07-1 (Zugriff am 7. September 2006).
  5. Interview von J. Rentilly auf ihrer Website
  6. 3news.co.nz: Hochzeit am 22. August 2009
  7. Premiere: Milla Jovovich bringt Tochter zur Welt. In: Spiegel Online, 5. November 2007, abgerufen am 13. Oktober 2014
  8. California Style, Mai 2006, abgerufen am 3. November 2010
  9. a b Harpers & Queen, Milla’s Tale Januar 2003, abgerufen am 3. November 2010
  10. a b Informationen zur Modelkarriere auf Milla Jovovichs offizieller Webseite, abgerufen am 3. November 2010
  11. OneWorld, 1997, abgerufen am 3. November 2010
  12. Profil von Milla Jovovich im Fashion Model Directory, abgerufen am 3. November 2010
  13. a b Arena, Juli 2002, abgerufen am 3. November 2010
  14. Milla Jovovich wird 13. Campari-Star
  15. a b c Biografie von Milla Jovovich bei Yahoo.com, abgerufen am 6. November 2010
  16. IMDB-Award-Übersicht, abgerufen am 6. November 2010
  17. Box Office Mojo, abgerufen am 6. November 2010
  18. a b Toronto Star, 8. September 2003, abgerufen am 3. November 2010
  19. DVD-Kommentar Resident Evil (2002)
  20. InStyle (UK), Juli 2002, abgerufen am 6. November 2010
  21. Alice get your Guns, Film Preview (UK), September 2004, abgerufen am 7. November 2010
  22. InStyle (UK)Box Office Mojo – Resident Evil 3, abgerufen am 7. November 2010
  23. a b Hintergrundinformationen laut Internet Movie Database
  24. De Niro, Norton film at Jackson prison. In: Associated Press am 20. Mai 2009, abgerufen am 7. November 2010
  25. Visions.de: Puscifer – „The Mission“-Video
  26. Milla Jovovich macht Mode vom 2. August 2007, abgerufen am 7. November 2010
  27. Vogue fashion choices vom 26. Juli 2006, abgerufen am 7. November 2010
  28. http://millaj.com/pics/townandcountry08093.jpg