Niederstetten

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Dieser Artikel behandelt die Kleinstadt Niederstetten in Baden-Württemberg. Für andere Orte dieses Namens siehe Niederstetten (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Niederstetten
Niederstetten
Deutschlandkarte, Position der Stadt Niederstetten hervorgehoben
49.4008333333339.9180555555556306Koordinaten: 49° 24′ N, 9° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Main-Tauber-Kreis
Höhe: 306 m ü. NHN
Fläche: 104,06 km²
Einwohner: 4858 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 97996,
97980 (Mönchshof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 07932, 07933, 07939 (Heimberg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
Gemeindeschlüssel: 08 1 28 082
Adresse der
Stadtverwaltung:
Albert-Sammt-Straße 1
97996 Niederstetten
Webpräsenz: www.niederstetten.de
Bürgermeister: Rüdiger Zibold
Lage der Stadt Niederstetten im Main-Tauber-Kreis
Ahorn Assamstadt Bad Mergentheim Boxberg Creglingen Freudenberg Großrinderfeld Grünsfeld Igersheim Igersheim Königheim Külsheim Lauda-Königshofen Niederstetten Tauberbischofsheim Weikersheim Werbach Wertheim WittighausenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Niederstetten

Niederstetten ist eine Stadt in Hohenlohe im fränkischen Nordosten von Baden-Württemberg, die dem Main-Tauber-Kreis angehört.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Niederstetten liegt im Tal des Vorbachs, eines Nebenflusses der Tauber.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Niederstetten gehören die folgenden ehemaligen Gemeinden mit ihren jeweiligen Ortsteilen:[3]

  • Adolzhausen mit den abgegangenen Ortschaften Dunkenrod[4] (mit Adolzhausen vereinigt), Lindlein (?), Radolzhausen, Reckertsfelden und Schöntal
  • Herrenzimmern mit dem Gehöft Untere Mühle sowie die abgegangenen Ortschaften Greifenbronn und Helmpach
  • Niederstetten mit den Weilern Eichhof, Ermershausen und Sichertshausen, Schloss und Haus Haltenbergstetten, dem Gehöft Rehhof und den Häusern Dreischwingen und Neuweiler sowie der abgegangenen Ortschaft Schafhof
  • Oberstetten mit dem Weiler Weilerhof, dem Gehöft Höllhof und den Häusern Fuggersmühle, Reutalsmühle und Stegmühle
  • Pfitzingen
  • Rinderfeld mit den Weilern Dunzendorf und Streichental sowie den abgegangenen Ortschaften Kunzenweiler und Wieset
  • Rüsselhausen
  • Vorbachzimmern
  • Wermutshausen mit dem Weiler Ebertsbronn sowie den abgegangenen Ortschaften Hohenweiler und Raweg (Lage wird nur in Wermutshausen vermutet)
  • Wildentierbach mit den Weilern Hachtel, Heimberg und Wolkersfelden, den Höfen Höllhof und Schönhof und dem Wohnplatz Landturm

Geschichte[Bearbeiten]

Niederstetten wurde im Jahre 780 in einem Zehntstreit zwischen dem Bischof Wolfgar von Würzburg und dem Abt Ratgar von Kloster Fulda in den Traditiones Fuldenses, dem Schenkungsbuch des Klosters Fulda, erstmals urkundlich erwähnt. 1367 wurden dem Ort von Kaiser Karl IV. die Stadtrechte verliehen. Die Geschichte Niederstettens ist mit der Burg, dem jetzigen Schloss Haltenbergstetten, eng verbunden.

Durch lehnsrechtlich bedingten Besitzwechsel im Mittelalter und später durch Erbschaft folgten nacheinander die Herren zu Hohenlohe, die Grafen von Castell, die Schenken von Limpurg, die Herren von Rosenberg und Hatzfeld (1641–1794), das Hochstift Würzburg und ab 1803 die Fürsten zu Hohenlohe-Jagstberg, die das Schloss Haltenbergstetten bis heute besitzen. 1806 fiel die Stadt im Zuge der Mediatisierung an das Königreich Württemberg, wo sie ab 1810 zum Oberamt Gerabronn (ab 1934 Kreis Gerabronn) gehörte und nach dessen Auflösung 1938 dem Landkreis Mergentheim zugeschlagen wurde. Nach Pierer’s Universal-Lexikon hieß der Ort bis 1807 Haltenbergstetten.[5]

Im April 1945 wurde Niederstetten durch Angriffe amerikanischer Jagdbomber und Artilleriebeschuss zur Hälfte zerstört.

Wildentierbach mit seiner Wehrkirche

Gemeindereform[Bearbeiten]

Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Oberstetten, Pfitzingen und Vorbachzimmern nach Niederstetten eingemeindet. Am 1. Februar 1972 folgten Rinderfeld und Wildentierbach, am 1. April 1972 Adolzhausen, am 1. Juli 1972 Herrenzimmern und Rüsselshausen und am 1. Januar 1974 Wermutshausen. Der Landkreis Mergentheim wurde aufgelöst und Niederstetten mit all seinen Ortsteilen kam 1973 zum neugebildeten Main-Tauber-Kreis.

Religionen[Bearbeiten]

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde:

Bereits im Mittelalter lebten Juden in Niederstetten. Sie waren vom Rintfleisch-Pogrom 1298 betroffen. Die Entstehung der neuzeitlichen Gemeinde geht in die Zeit des 17. Jahrhunderts zurück. Erstmals werden 1647 Juden am Ort genannt. 1748 gab es 15 jüdische Haushaltungen. Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde um 1844 mit 217 Personen erreicht. Danach ging sie durch Aus- und Abwanderung zurück (1900 163, 1910 116 Personen). Die jüdische Gemeinde gehörte seit 1832 zum Bezirksrabbinat Mergentheim. Die jüdischen Handels- und Gewerbebetrieben waren schon im 19. Jahrhundert von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Stadt. Bis um 1933 gehörten zahlreiche Betriebe jüdischen Familien, darunter Fellhandlungen, Handelsgeschäfte für Wein und Landesprodukte, Textilgeschäfte, Metzgereien und Viehhandlungen. Auch eine Schleiferei für Industriediamanten war vorhanden.

Am 25. März 1933 schleppten SA-Mitglieder die jüdischen Männer der Gegend ins Rathaus und schlugen sie unter den Augen der örtlichen Polizei brutal zusammen. Hermann Umfrid, evangelischer Pastor, protestierte öffentlich. Als die Nazis begannen, ihn zu verfolgen, kam ihm seine Kirche nicht zu Hilfe.[6]

Auf Grund der Judenverfolgungen und -ermordungen in der NS-Zeit kamen von den 1933 in Niederstetten wohnhaften 102 jüdischen Personen 44 in Konzentrationslagern ums Leben, 45 Gemeindemitglieder wanderten aus und 12 starben im Inland eines natürlichen Todes. Eine Frau kehrte aus der Deportation nach Niederstetten zurück. Die Synagoge wurde bei dem amerikanischen Bombenangriff im April 1945 zerstört.

Politik[Bearbeiten]

Rathaus mit Schimmelturm

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 54,0 % (+ 3,9) zu folgendem Ergebnis:

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze +/-
AWV 54,4 % + 1,5 13 + 1
CDU 21,3 % + 0,2 5 + 1
Junge Liste 15,9 % - 1,7 3 - 1
SPD 8,3 % - 0,2 1 ± 0

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: In Blau eine silberne Burg mit durchgehender gequaderter Zinnenmauer und zwei Zinnentürmen mit roten Spitzdächern, zwischen ihnen auf gestufter Zinne an schwarzem Mast eine rotsilberne Hissflagge, das Tor belegt mit einem fünfmal von Rot und Silber gespaltenen Schild.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Die Stadt unterhält seit 1996 partnerschaftliche Beziehungen zu Le Plessis-Bouchard im Val-d’Oise in Frankreich. Mindestens dreimal im Jahr werden gegenseitige Besuche organisiert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Schloss Haltenbergstetten
Innenhof von Schloss Haltenbergstetten

Theater[Bearbeiten]

Niederstetten verfügt über vier Theaterbühnen[7], die für verschiedene Aufführungen genutzt werden.

Freilichtspiele[Bearbeiten]

Seit 1991 finden alle zwei Jahre Freilichtspiele im Tempele statt, einem romantischen Ausläufer des ehemaligen Schlossgartens von Schloss Haltenbergstetten. Dabei sind ca. 30 Amateurschauspieler aus der Region beteiligt.[8]

Russland-Deutsches Theater[Bearbeiten]

Seit 1993 hat sich in Niederstetten das Russland-Deutsche Theater des Schauspielerehepaares Viktoria Gräfenstein und David Winkenstern niedergelassen. Dieses Theater ging aus dem ehemaligen Deutschen Theater in Alma-Ata hervor, dem einzigen deutschsprachigen Theater der ehemaligen Sowjetunion. Als Spielstätte nutzt das Theater das Amtshaus Oberstetten.

Theaterfreunde Herrenzimmern e. V.[Bearbeiten]

Seit 2009 gibt es die Theaterfreunde im Teilort Herrenzimmern, die zusammen mit dem Männergesangverein als Veranstalter jährlich im Januar/Februar einen Dreiakter auf die Bühne bringen. Die Theaterfreunde sind eine reine Laienschauspielgruppe, die sich auf humorvolles Dorftheater spezialisiert hat. An drei Wochenenden finden insgesamt zwischen vier und sechs Veranstaltungen vor jeweils ca. 100 Zuschauern statt. Seit 2014 sind die Theaterfreunde Herrenzimmern ein eingetragener Verein.

KULT[Bearbeiten]

Das KULT ist eine Spielstätte für Konzerte, Kleinkunst, Kabarett-Veranstaltungen und anderes. In dem Gebäude ist ebenfalls die Mediothek Niederstetten untergebracht.

Museen[Bearbeiten]

In Niederstetten sind das Heimatmuseum, das Albert-Sammt-Museum und ein Jagdmuseum angesiedelt. Im Ortsteil Wermutshausen befindet sich ein Weinbaumuseum. Zum Gedenken an den halbjährigen Aufenthalt Eduard Mörikes von September 1843 bis April 1844 bei seinem Freund, Pfarrer Wilhelm Hartlaub, wurde 1960 im Pfarrhaus Wermutshausen eine Mörike-Gedenkstube eingerichtet.

Bauwerke[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Rossmarkt am Donnerstag nach dem zweiten Montag im Januar.
  • Herbstfest am letzten Septemberwochenende
  • Weihnachtsmarkt (Anfang Dezember)

Alte Schule Niederstetten[Bearbeiten]

Die Alte Schule Niederstetten ist eine modellhafte Kreativwerkstatt für Jugendliche sowie ein Tagungszentrum. Fachkräfte aus verschiedenen Kreativberufen bieten in dem ehemaligen, komplett renovierten Schulgebäude Kurse aus den Bereichen Theater, Tanz, Film und Studiotechnik an.[9] Es ist eine Aus- und Fortbildungsstätte des Landesamateurtheaterverbandes Baden-Württemberg[10] und verfügt unter anderem über ein eigenes Tonstudio.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Niederstetten, insbesondere der Ortsteil Vorbachzimmern, ist ein traditioneller Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Tauberberg im Bereich Kocher-Jagst-Tauber des Weinbaugebietes Württemberg gehören.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch die Bundesstraße 290 (TauberbischofsheimWesthausen) ist Niederstetten an das überregionale Straßennetz angebunden.

Der Bahnhof Niederstetten liegt an der Eisenbahnlinie AschaffenburgMiltenbergWertheimLaudaBad MergentheimCrailsheim (Taubertalbahn / Maintalbahn). Die Strecke wird seit 1. Januar 2006 von der Westfrankenbahn betrieben und im Stundentakt bedient. Über die Bahnhöfe Würzburg und Crailsheim ist die Taubertalbahn an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn angebunden. Seit 2004 gibt es im Fahrplan jedoch Einschränkungen am Wochenende. Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Buslinien im Auftrag der VerkehrsGesellschaft Main-Tauber (VGMT) im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN).

Mit dem Flugplatz Niederstetten verfügt Niederstetten über einen Verkehrslandeplatz.

Das ehemalige Rathaus von Pfitzingen, im Hintergrund links der Schulbauernhof.

Bildung[Bearbeiten]

Das Bildungszentrum Niederstetten umfasst eine Realschule, eine Hauptschule und eine Grundschule.

Der im Ortsteil Pfitzingen gelegene Schulbauernhof ist der derzeit einzige staatliche Schulbauernhof in Deutschland.[11]

Bundeswehr[Bearbeiten]

In Niederstetten ist das Transporthubschrauberregiment 30 ansässig, das zur Division Schnelle Kräfte gehört.

Breitbandanschluss[Bearbeiten]

Der Satellitenbetreiber Eutelsat startete 2013 in der Gemeinde ein Modellprojekt zur Internetversorgung von Kommunen via Satellit. Die Teilnehmer erhalten den Internetzugang zwar wie üblich via DSL über die Kupferdoppelader, eingespeist werden die Internetdaten aber aus dem Orbit vom Ka-Sat-Satelliten in den örtlichen DSLAM (DSL-Zugangskonzentrator). Die Technik hat der Eutelsat-Partner Eusanat entwickelt, ehemals unter dem Namen Satspeed bekannt. [12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Wilhelm Bernheim, Fabrikant
  • Kurt Finkenberger (* 1940), ehemaliger Bürgermeister von Niederstetten
  • Gottlob Haag (1926–2008), Hohenloher Mundartdichter
  • Albert Sammt (1889–1982), Kommandant des Luftschiff Zeppelin II
  • Jakob Schroth, ehemaliger Bürgermeister von Niederstetten
  • Carl Weber, ehemaliger Bürgermeister von Niederstetten[13]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • 1770, 8. November, Friedrich Witt † 3. Januar 1836, deutscher Kapellmeister und Komponist
  • 1843, 28. Mai, Jakob Stern, † 1. April 1911 in Stuttgart, deutscher Rabbiner und Politiker (SPD), Schriftsteller
  • 1864, 26. Oktober, Gebhard Mehring, † 10. Oktober 1931 in Stuttgart, württembergischer Landeshistoriker
  • 1865, 9. Mai, Leonhard Bauer † 19. November 1964 in Shamlan, Missionslehrer am Syrischen Waisenhaus in Jerusalem und Pionier der arabischen Dialektologie.
  • 1873, 21. Februar, Walther Bacmeister, † 14. Juni 1966 in Stuttgart, Oberstaatsanwalt in Stuttgart und Ornithologe
  • 1874, 20. August, Johann Klein, † 22. Mai 1956 in Bad Mergentheim, geboren in Vorbachzimmern, Landwirt und Abgeordneter
  • 1885, 30. August, Gottlob Dill, † 30. Januar 1968 in Stuttgart, Jurist, württembergischer Ministerialbeamter und SS-Oberführer
  • 1929, 13. September, Günther Busch, † 1995, Verlagslektor für die edition suhrkamp, wird in Wermutshausen geboren
  • 1946, 21. September Hartmut Schmidt, Komponist

Sonstige mit Niederstetten in Verbindung stehende Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Main-Tauber-Kreis: Main-Tauber-Kreis: Städte und Gemeinden. Online auf www.main-tauber-kreis.de, abgerufen am 25. Oktober 2014
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 337–343
  4. vgl. Hartmut Schäfer: Die abgegangene Siedlung Dunkenrod, Gemeinde Niederstetten-Adolzhausen, Main-Tauber-Kreis. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 6. Jg. 1977, Heft 2, S. 70–75 (PDF)
  5. Pierer’s Universal-Lexikon auf zeno.org (Aufgerufen am 21. November 2012)
  6. Nach: Saul Friedländer: Das Dritte Reich und die Juden. München 1998, S. 54.
  7. Stadt Niederstetten - Theater, aufgerufen am 15. August 2014
  8. Webseite des Theatervereins Niederstetten, aufgerufen am 18. Dezember 2009
  9. Webseite der Alten Schule Niederstetten, aufgerufen am 18. Dezember 2009
  10. Fortbildungsprogramm 2010 des Landesverbands Amateurtheater Baden-Württemberg e.V. (PDF; 696 kB), S. 22, aufgerufen am 18. Dezember 2009
  11. BW-LT-Drucks. 14/2567 (PDF; 62 kB), Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zu Ökologischen Schulbauernhöfen in Baden-Württemberg, S. 2, aufgerufen am 18. Dezember 2009
  12. heise online 5. Sep. 2013
  13. Erwähnung der Ehrenbürger Bernheim, Haag, Sammt, Schroth und Weber in einem Artikel (PDF; 18 kB) der Tauber-Zeitung vom 18. Oktober 1996 auf privater Website; Korrektur des Namens Carl Weber nach 650 Jahre Stadt Niederstetten (s. Literatur); Erwähnung des Ehrenbürgers Finkenberger in Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an Walter Krüger und Wolfgang Dornberger auf niederstetten.de

Literatur[Bearbeiten]

  • Max Stern: Heimatbuch der Stadtgemeinde Niederstetten mit den Teilgemeinden Ermershausen und Sichertshausen. Knenlein, Niederstetten 1930
  • Walter Krüger (Red.): 650 Jahre Stadt Niederstetten. Stadt Niederstetten, Niederstetten 1991 (Veröffentlichungen zur Ortsgeschichte und Heimatkunde in Württembergisch Franken. 4)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Niederstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien