Russische Seekriegsflotte
| Russische Seekriegsflotte
(ru: Военно-Морской Флот Российской Федерации) |
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|---|---|
Emblem der Russischen Seekriegsflotte |
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| Aufstellung | 17. Januar 1992 |
| Land | |
| Streitkräfte | Russische Streitkräfte |
| Teilstreitkraft | Russische Seekriegsflotte |
| Truppengattung | Seestreitkräfte |
| Typ | Teilstreitkraft |
| Grobgliederung | Nordflotte Pazifikflotte Schwarzmeerflotte Baltische Flotte Kaspische Flottille Marineflieger Marineinfanterie Küstenartillerie |
| Stärke | 133.000 (im Jahre 2005) |
| Kommandeur | |
| Befehlshaber | Admiral[1] Wiktor Wiktorowitsch Tschirkow[2] |
| Insignien | |
| Marineflagge | |
| Gösch | |
Die Russische Seekriegsflotte (russisch Военно-Морской Флот Российской Федерации — ВМФ России/ Transkription Wojenno-Morskoi Flot Rossiskoi Federazii — WMF Rossii) - wörtlich: Kriegs-See Flotte der Russischen Föderation — KSF Russlands) ist eine der sechs Teilstreitkräfte der Russischen Streitkräfte seit 1992. Die internationale Bezeichnung für ein Schiff der Russischen Seekriegsflotte ist „RFS“-„Russian Federation Ship“ (Schiff der Russischen Föderation).
Die gegenwärtige russische Seekriegsflotte entstand, als am Ende des Kalten Krieges nach der Auflösung der Sowjetunion im Dezember 1991 die Sowjetische Seekriegsflotte geteilt wurde - in jene Russlands und in die Ukrainische Marine.
Die Russische Seekriegsflotte besteht zum Großteil aus den früheren sowjetischen Seestreitkräften.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Ursprung bis 1917 [Bearbeiten]
Die ersten slawischen Flotten bestanden aus kleinen Segelschiffen und Ruderbooten, die seetüchtig und fähig waren, in Flussbetten zu navigieren. Vom 9. bis ins 12. Jahrhundert gab es Flotten des Kiewer Rus, die aus hunderten Schiffen mit einem, zwei oder drei Masten bestanden. Mithilfe dieser Fluss- und Seeflotten zugleich unternahmen die Russen über den Dnepr Feldzüge nach Konstantinopel und über die Wolga in den Kaspischen Raum. Die Bürger von Nowgorod waren bekannt dafür, dass sie Feldzüge in der Ostsee führten (z. B. die Belagerung von Sigtuna 1187) Ladja (russisch: ладья, „Meereschiff“) war ein typisches Boot der Armee von Nowgorod (Länge: 30 m, Breite: 5–6 m, 2 oder 3 Masten, bewaffnet mit Rammböcken und Katapulten, Besatzung: 50-60 Mann). Es gab auch kleinere Segel- und Ruderboote, z. B. die Uschkuis (ушкуи) zum Segeln in Flüssen, Seen und Schären, Kotschis (кочи) und Nosads (носады), die man zum Transport von Frachten nutzte.
Im 16. und 17. Jahrhundert nutzten die Kosaken für ihre Feldzüge gegen Tataren und Turkvölker Segel- und Ruderboote. Die Saporoger Kosaken nannten diese Boote entweder Tschaika (чайка, "Möwe") oder Tscheln (челн). Die Don-Kosaken nannten sie Strugs (струг). Diese Boote konnten bis zu 80 Mann transportieren.
Das Zarentum Russland kämpfte seit dem 16. Jahrhundert um einen Zugang zur Ostsee, zum Schwarzen Meer und zum Asowschen Meer. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts hatten die Russen einige Erfahrungen bei der Nutzung von Flussschiffen zusammen mit Landstreitkräften. Von 1667 bis 1669 versuchten die Russen, auch Marineschiffe zu bauen, um die Handelswege entlang der Wolga zu verteidigen, die ins Kaspische Meer fließt. 1668 bauten sie die Orjol (Орёл, Adler), ein Schiff mit 26 Kanonen, eine Yacht und einige Ruderboote.
Das blau-weiß quer-gestreifte baumwollene traditionelle Unterhemd der Matrosen heißt Telnjaschka.
Russische Seekriegsflotte ab 1991 [Bearbeiten]
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und den raschen Kürzungen im Wehretat geriet die neue russische Seekriegsflotte in eine schwere Finanzkrise, unter der die gesamte Einsatzbereitschaft litt. Zwar wurden noch bis 1997 U-Boote und vereinzelt Überwasserschiffe in Dienst gestellt, doch der Sold für die Besatzungen blieb häufig aus. Schiffe gingen teils zur Instandsetzung ins Dock und blieben dort. Ab 1992 unterstützen die USA personell wie auch finanziell Russland beim Abwracken von ehemals sowjetischen Atom-U-Booten; zerstört wurden hierbei ein U-Boot von Projekt 667A und sechs U-Boote von Projekt 667B.
Nachdem Wladimir Putin im Jahr 2000 als Präsident vereidigt wurde, besserte sich die Lage. Auch nach dem Unglück von K-141 Kursk wurden erhebliche Summen in Krisentraining und Modernisierung investiert.
Seit 2006 verfolgt Russland einen Ausbau vor allem seiner strategischen und technischen Fähigkeiten. Bis 2026 soll die zweitgrößte Flugzeugträgerflotte der Welt mit sechs Flugzeugträgerkampfgruppen entstehen. Zudem befanden sich ab 2007 zunehmend Detachments auf offener See im Atlantik, Pazifik und im Mittelmeer; weiterhin werden zunehmend Seemanöver abgehalten.
2008 operierte die russische Seekriegsflotte mehrmals in den Weltmeeren. So nahm sie in der Karibik an einer gemeinsamen Übung mit der venezolanischen Marine teil und passierte erstmals seit 1944 wieder den Panamakanal. Weitere Flottenbesuche fanden in Nicaragua und Kuba statt. Seit 2008 betreibt die russische Seekriegsflotte einen Stützpunkt in der syrischen Marinebasis Tartus.[3]
Neue Bauprogramme [Bearbeiten]
Die Stereguschtschi-Klasse, die neuen strategischen U-Kreuzer der Borei-Klasse, die konventionellen U-Boote der Lada-Klasse und die Mehrzweckkampfschiffe der Admiral-Gorschkow-Klasse sowie die Stealth-Kanonenboote der Bujan-Klasse sind die wichtigsten Programme des russischen Militärschiffbaus und bedeuten einen deutlichen Technologiesprung.
Auftrag [Bearbeiten]
Die russische Seekriegsflotte hat folgende Aufgabenstellungen:[4]
- Die Abschreckung vom Einsatz militärischer Gewalt oder der Androhung militärischer Gewalt gegen die Russische Föderation.
- Militärischer Schutz der territorialen Integrität der Russischen Föderation über die Landmasse und territoriale Gewässer hinaus bis in internationale Gewässer.
- Militärischer Schutz der Freiheit der Meere.
- Aufbau und Sicherstellung des Schutzes wirtschaftlicher Aktivitäten der Russischen Föderation auf den Ozeanen.
- Sicherstellung der Präsenz der Seekriegsflotte der Russischen Föderation auf den Meeren.
- Teilnahme an militärischen, friedenssichernden und humanitären Einsätzen, die den Interessen der Russischen Föderation entsprechen und von der Weltgemeinschaft ausgeführt werden.
Organisation [Bearbeiten]
Das Hauptquartier der Marine befindet sich seit 2012 wieder im historischen Admiralitätsgebäude "Admiralteistvo" in Sankt Petersberg, wo sich bis zum Umzug 1925 nach Moskau schon das Hauptquartier der Vorgängermarinen befunden hatte.
Oberbefehlshaber [Bearbeiten]
Seit 1992 wurden die nachstehenden Offiziere zum Oberbefehlshaber der Russischen Seekriegsflotte berufen.
| Nr. | Name, Rangbezeichnung | Bild | Amtsbeginn | Amtsende |
|---|---|---|---|---|
| 5 | Wiktor Wiktorowitsch Tschirkow Admiral (OF-8) Vizeadmiral bis 2012 |
2012 | --- | |
| 4 | Wladimir Sergejewitsch Wyssozki Admiral (OF-8) |
2007 | 2012 | |
| 3 | Wladimir Wassiljewitsch Massorin Flottenadmiral (OF-9) Admiral bis 2006 |
2005 | 2007 | |
| 2 | Wladimir Iwanowitsch Kurojedow Flottenadmiral Admiral bis 2000 |
1997 | 2005 | |
| 1 | Felix Nikolajewitsch Gromow Flottenadmiral Admiral bis 1996 |
1992 | 1997 |
Chef des Hauptstabes [Bearbeiten]
Seit 1992 wurden die nachstehenden Offiziere zum Chef des Hauptstabes der Russischen Seekriegsflotte berufen.
| Nr. | Name | Bild | Amtsbeginn | Amtsende |
|---|---|---|---|---|
| 7 | A.A. Tatarinow Admiral (OF-8) |
2009 | ---- | |
| 6 | M.L. Abramow Admiral (OF-8) |
2005 | 2009 | |
| 5 | W.W. Massorin Admiral (OF-8) |
2005 | ||
| 4 | W.A. Krawtschenko Admiral (OF-8) |
1998 | 2005 | |
| 3 | W.I. Kurojedow Admiral (OF-8) |
1997 | ||
| 2 | I.N. Chmelnow Admiral (OF-8) |
1996 | 1997 | |
| 1 | W.J. Seliwanow Admiral (OF-8) |
1992 | 1996 | |
Flotten [Bearbeiten]
Gegliedert ist die Russische Seekriegsflotte in:
- Nordflotte
- Pazifikflotte
- Schwarzmeerflotte
- Ostsee- oder Baltische Flotte
- Kaspische Flottille
- Marineflieger
- Marineinfanterie
- Küstenartillerie
Ausrüstung [Bearbeiten]
Aufgelistet sind alle derzeit aktiven Einheiten.
U-Boote [Bearbeiten]
Die russische Seekriegsflotte betreibt insgesamt 60 U-Boote, davon 10 strategische und über 30 Angriffsboote mit Nuklearantrieb.[5]
Atom-U-Boote mit ballistischen Raketen (SSBN) [Bearbeiten]
Boote dieser Kategorie werden bei der NATO als Ship Submersible Ballistic Nuclear (SSBN) bezeichnet.
Da die letzte Taufe eines nuklearen Unterseebootes mit ballistischen Raketen 17 Jahre zurückliegt und damit noch zu Zeiten der Sowjetunion stattfand, ist die Jurij Dolgorukij das erste russische SSBN. Der nach dem Gründer Moskaus (die Stadt Moskau ist dann auch Pate) benannte Neubau liegt zur Ausrüstung vorerst im Trockendock. Im Oktober 2007 sind erste Standproben geplant, danach erste Probefahrten auf See. Die russische Seekriegsflotte gibt sich zuversichtlich, ihr erstes SSBN „der vierten Generation“ noch 2008 übernehmen und anschließend bei der Nordflotte in Dienst stellen zu können.
Schon 2008 soll bei Sewmasch in Sewerodwinsk (am Weißen Meer) mit dem Bau eines vierten strategischen U-Bootes der Borei-Klasse begonnen werden. Dies erklärte Präsident Wladimir Putin am 18. Oktober 2008 bei einer „Bürgerfragestunde“. Zugleich kündigte er noch für 2008 den Beginn erster Erprobungen des Typbootes an. Eine russische Fachzeitschrift berichtete, dass es der Werft an für den U-Bootbau geeignetem Stahl fehlte. Der bisherige Hauptlieferant Azovstal gehörte nach dem Zerfall der Sowjetunion zur Ukraine, und das Verteidigungsministerium hatte kein Geld, dort den nun plötzlich sehr teuren Stahl zu kaufen. So kam der Bau der Juri Dolgoruki im Januar 1998 (damals ohnehin nur zu 5 % fertig) zum Erliegen.
Dass das neue SSBN schließlich doch gebaut wurde, scheint vor allem auch dem Improvisationstalent der Werft zu verdanken zu sein, deren Direktor vorschlug, vorhandene Produktionsvorräte zu nutzen. Damit meinte er fertige Rumpfsektionen für bereits begonnene U-Boote anderer Klassen „vorhergehender Generationen“, deren Bau Sewmasch unter den Finanzproblemen ebenfalls eingestellt hatte. So soll die Juri Dolgoruki die komplette Bug – und Hecksektion des begonnenen, dann aber wegen Geldmangel nicht weiter gebauten U-Bootes K-337 Kugar vom Typ Projekt 971 (NATO-Code Akula II) erhalten haben. Bei Schwesterboot Alexander Newski sollen fertige Rumpfsegmente der Rijs, eines weiteren Projekt 971-Bootes verwendet worden sein. Daneben sollen sich auch Sektionen von U-Booten des Projekts 949 (Oscar II-Klasse) in den beiden ersten Booten der Borei-Klasse finden. Rumpfsegmente sollen überdies auch von der U-Bootwerft Komsomolsk, die ebenfalls Projekt 971-Boote baut, nach Sewerodwinsk verschifft worden sein.
Die Verwendung typfremder Rumpfsegmente hat vermutlich Veränderungen am ursprünglichen Design notwendig gemacht. Einem Medienbericht zufolge soll es sich bei der in diesem Jahr getauften Juri Dolgoruki gar nicht mehr um das ursprünglich 1996 begonnene U-Boot handeln. Dieses sei komplett abgerüstet worden. Offenbar stellte aber die ungewöhnliche Maßnahme die Fertigstellung des Typbootes der prestigeträchtigen neuen Klasse sicher. Zugleich zeigte sich, dass die Verwendung typfremder Module zu einer gewissen Standardisierung führte, die letztlich auch eine deutliche Senkung der Baukosten zur Folge hatte - ein für die eventuelle Fortsetzung des Borei-Programmes wesentlicher Faktor.
Die Boote des Projekts "941" (Nato-Code: "Typhoon-Klasse") werden bis mindestens 2019 im Dienst der russische Seekriegsflotte verbleiben. Während sich "Dmitri Donskoj" (TK-208) weiterhin im aktiven Dienst befindet, bereits auf das neue Raketensystem Bulawa umgerüstet wurde und einen wesentlichen Teil der derzeit laufenden Waffensystemetests für den Bulawa-Raketenkomplex durchläuft, steht eine Umrüstung und Modernisierung von "Archangelsk" (TK-17) and "Sewerstal" (TK-20) noch aus; beide Einheiten befinden sich derzeit in Reserve. Der Oberbefehlshaber der Seekriegsflotte, Admiral Wyssozki, billigte den Booten jedoch am 7. Mai 2010 gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti "großes Modernisierungspotential" zu. Daher ist davon auszugehen, dass beide Boote in nächster Zeit wohl umgerüstet werden.
- Projekt 955 Borei-Klasse
- Juri Dolgoruki (Indienststellung Nordmeerflotte am 29. Dezember 2012)
- Alexander Newski (Kiellegung am 19. März 2004, durchläuft Testfahrten, geplante Indienststellung 2013)
- Wladimir Monomach (Kiellegung am 19. März 2006, Stapellauf 2011)
- Knjaz Wladimir (Kiellegung am 30. Juli 2012, Projekt 955A)
- Projekt 941UM (NATO-Code: Typhoon-Klasse)
- TK-208 Dmitri Donskoj (Nordmeerflotte, bis 2019 Nutzung als Testplatform für SLBM "Bulawa" und weitere Waffen- und Sensorsysteme, kein aktiver Dienst vorgesehen)
- TK-17 Archangelsk (Nordmeerflotte, Reserve, keine Modernisierung bis 2020 geplant)
- TK-20 Sewerstal (Nordmeerflotte, Reserve, keine Modernisierung bis 2020 geplant)
- Projekt 667BDRM (NATO-Code: Delta-IV-Klasse)
- K-51 Werchoturje (Nordmeerflotte, Februar 2013 instandgesetzt und modernisiert)
- K-84 Ekaterinburg (Nordmeerflotte, Instandsetzung und Modernisierung bis 2014)
- K-114 Tula (Nordmeerflotte, Januar 2006 instandgesetzt und modernisiert)
- K-117 Brjansk (Nordmeerflotte, Februar 2008 instandgesetzt und modernisiert)
- K-18 Karelija (Nordmeerflotte, Januar 2010 instandgesetzt und modernisiert)
- K-407 Nowomoskowsk (Nordmeerflotte, Juli 2012 instandgesetzt und modernisiert)
- Projekt 667BDR (NATO-Code: Delta-III-Klasse)
Atom-U-Boote mit Lenkwaffen (SSGN) [Bearbeiten]
Boote dieser Kategorie werden in der NATO als Ship Submersible Guided Missile Nuclear oder SSGN bezeichnet. Sie sind waffentechnisch die Antwort auf die Carrier Vessel Battle Groups der US Navy.
Noch nicht ganz klar ist die Situation um den Bau eines multifunktionalen Atom-U-Bootes Sewerodwinsk des Projekts 885 Jassen. Das U-Boot sollte mit acht Startrampen für 24 schwer zu ortende Präzisions-Schiffabwehrflügelraketen P-800 Oniks ausgerüstet werden. Die Sewerodwinsk war bereits im Januar 1993 im Sewmasch-Betrieb auf Kiel gelegt worden und sollte 2000 vom Stapel laufen. Aber im staatlichen Rüstungsauftrag für 2006 waren für dieses U-Boot fast keine Mittel eingeplant. Das Verteidigungsministerium wollte ursprünglich noch sechs ähnliche U-Boote in Auftrag geben, auf die ein beachtlicher Anteil der konventionellen Abschreckung entfallen sollte: Die U-Boote sind hauptsächlich für die Vernichtung von Flugzeug-Trägerschiffen bestimmt.
Bei Sewmash in Sewerodwinsk wurde am 24. Juli 2009 mit dem Bau des zweiten nukleargetriebenen Angriffs-U-Bootes des Projektes 885 begonnen. Die Kazan soll sich in ihrer Ausstattung mit elektronischen Geräten und Systemen deutlich vom (2011 in Dienst zu stellenden) Typboot Sewerodwinsk unterscheiden. Mit dessen Bau war bereits 1993 begonnen worden, weshalb es technologisch als rückständig gilt.
Die Finanzierung für Baunummer 12 des Projekts 949 (Oscar II-Klasse) K-139 Belgorod, die die gesunkene Kursk 2007 ersetzen sollte, wurde 2006 gestrichen. Ob und wann das Boot nun fertiggestellt wird, ist unklar.
- Projekt 885 (NATO-Code: Granay-Klasse)
- K-329 Sewerodwinsk (2013 durchläuft Testfahrten, geplante Indienststellung 2013)
- K- ? Kazan (24. Juli 2009 Kiellegung, Projekt 885M, geplante Indienststellung 2015)
- K- ? Ufa (Kiellegung im Sommer 2013 geplant, Projekt 885M)
- Projekt 949A (NATO-Code: Oscar-II-Klasse)
- K-173 Krasnojarsk (Pazifikflotte, seit November 1995 in Reserve)
- K-132 Irkutsk (Pazifikflotte, Instandsetzung seit 2001, Ende ungewiss)
- K-119 Woronesch (Nordmeerflotte, März 2012 instandgesetzt und modernisiert)
- K-410 Smolensk (Nordmeerflotte, Instandsetzung bis 2013)
- K-442 Tscheljabinsk (Pazifikflotte, seit Mai 1999 in Reserve)
- K-456 Twer (Pazifikflotte, Februar 2004 instandgesetzt, 2011 umbenannt in Twer)
- K-266 Orjol (Nordmeerflotte, 2013 durchläuft Instandsetzung und Modernisierung)
- K-186 Omsk (Pazifikflotte)
- K-150 Tomsk (Pazifikflotte, seit 2010 Reparatur, Schaden am Kühlkreislauf des Reaktors)
- K-139 Belgorod (wird seit Dezember 2012 als Spezial-Projekt 09852 umgebaut)
- K-135 Wolgograd (In der Bauhalle konserviert)
Atom-Jagd-U-Boote (SSN) [Bearbeiten]
Boote dieser Kategorie werden in der NATO als Ship Submersible Nuclear (SSN) bezeichnet.
Ein SSN der 4. Generation soll in Planung sein. Ob und wann die beiden unfertigen Boote vom Typ Projekt 971M (Akula II) K-337 und K-333, die bei Sewmasch in der Halle liegen, in Dienst gestellt werden, ist bisher unklar. Es heißt, ihre Sektionen wurden für die neuen SSBN benutzt. Mit K-317 Pantera, die vor kurzem ihre Instandsetzung und Modernisierung abschloss, hat die Nordmeerflotte erstmals seit zehn Jahren wieder alle Projekt 971-Boote im Dienst. Auch B-534 Nischnij Nowgorod des Projektes 945A (Sierra II-Klasse) kehrte am 29. April 2008 nach vierjähriger Instandsetzung zur Nordmeerflotte zurück.
Weiterhin werden sechs Boote des Projekt 671 (Victor III) im Dienst gehalten. Diese sind als einzige SSN der russischen Seekriegsflotte zu Flachwasseroperationen in der Lage. Alle anderen U-Boote dürfen sich wegen ihres empfindlichen Reaktorkühlsystems nicht weniger als 25 Meter dem Meeresboden nähern.
- Projekt 971M (NATO-Code: Akula-II-Klasse)
- Projekt 971U (NATO-Code: Improved (verbesserte) Akula-I-Klasse)
- Projekt 971 (NATO-Code: Akula-I-Klasse)
- Projekt 945A (NATO-Code: Sierra-II-Klasse)
- Projekt 945 (NATO: Sierra-I-Klasse)
- Projekt 671RTMK (NATO-Code: Victor-III-Klasse)
U-Boote mit konventionellem Antrieb (darunter SSG) [Bearbeiten]
Die russische Seekriegsflotte hat noch immer mit Problemen beim Betrieb des neuen Bootes B-585 Sankt-Peterburg des Projekts 677 ("Lada-Klasse") zu kämpfen. Die Flotte stellte das Projekt 677 daraufhin ein, da die technische Unzuverlässigkeit nicht nachhaltig behoben werden konnte.
- Projekt 677 (NATO-Code: Lada-Klasse)
- B-585 Sankt-Peterburg (Baltische Flotte)
- zwei weitere Einheiten im Bau mit unklarer Zukunft
- Projekt 877 (NATO-Code: Kilo-I-Klasse)
- B-260 Tschita (Pazifikflotte)
- B-227 (Baltische Flotte)
- B-401 Nowosibirsk (Nordmeerflotte)
- B-402 Wologda (Nordmeerflotte)
- B-806 (Baltische Flotte)
- B-808 Jaroslawl (Nordmeerflotte)
- B-445 (Baltische Flotte)
- B-394 (Pazifikflotte)
- B-800 Kaluga (Nordmeerflotte)
- B-459 Wladikawkas (Nordmeerflotte)
- B-464 Ust-Kamtschatsk (Pazifikflotte)
- B-471 Magnitogorsk (Nordmeerflotte)
- B-871 Alrossa (Schwarzmeerflotte)
- B-494 Ust-Bolscherezk (Pazifikflotte)
- B-177 Lipezk (Nordmeerflotte)
- B-190 (Pazifikflotte)
- B-345 (Pazifikflotte)
- B-187 (Pazifikflotte)
Überwasserschiffe [Bearbeiten]
Flugzeugträger/Flugdeckkreuzer [Bearbeiten]
Laut Admiral Massorin soll die russische Seekriegsflotte in etwa 20 Jahren über zwei Flugzeugträgereinsatzgruppen - je eine bei Nordflotte und Pazifikflotte - verfügen, zu denen jeweils drei Träger gehören würden. Die Notwendigkeit zu jeweils drei Schiffen ergebe sich aus dem Betriebszyklus: In jeder Gruppe sei jeweils ein Träger voll einsatzklar und ein zweiter in der Einsatzvorbereitung, der notfalls ebenfalls einsetzbar sei, während der dritte eine planmäßige Wartungs- und Instandsetzungsperiode durchlaufe.
In einem weiteren Schritt sollen bis Ende 2011 in enger Abstimmung zwischen Seekriegsflotte und Industrie grundlegende Parameter für die neuen Schiffe bestimmt werden. Maßgeblich seien dabei die Fähigkeiten vorhandener bzw. derzeit entwickelter Kampfflugzeuge sowie die operativen Aufgaben der russischen Seekriegsflotte. Prestigedenken habe in den Hintergrund zu treten. Im Ergebnis würden demnach Schiffe entstehen, die nicht so groß seien wie die amerikanischen Flugzeugträger, dafür aber auch deutlich billiger. Danach werde man dann in die Designarbeiten einsteigen. Einen Baubeginn für einen ersten neuen Flugzeugträger sieht Admiral Massorin erst nach 2015.
- Admiral-Kusnezow-Klasse
- Admiral Flota Sowetskogo Sojusa Kusnezow (Nordmeerflotte)
Nach 2015 sind insgesamt vier bis sechs mittlere Flugzeugträger geplant.
Raketenschlachtkreuzer [Bearbeiten]
Offiziell befindet sich von der Kirow-Klasse nur noch ein Schiff im aktiven Dienst. Während die Pjotr Weliki das Flaggschiff der Nordmeerflotte ist, soll Admiral Nachimow auf einen anderen Antischiffraketen-Komplex umgerüstet werden. In Frage kämen P-800 Onkis oder Klub-N. Admiral Lasarew liegt weiterhin am Pier in Wladiwostok. Ob auch hier Gelder für eine Instandsetzung genehmigt werden, bleibt abzuwarten. In Sewerodwinsk liegt auch die Admiral Uschakow, die seit 1991 nicht mehr im Einsatz war, obwohl sie noch bis 2002 ohne besondere Alterungserscheinungen an ihrer Pier in Seweromorsk lag. Ob das Schiff verschrottet wird, wurde nicht bekannt gegeben.
- Projekt 1144 Kirow-Klasse
- Admiral Uschakow (ex „Kirow“) (Nordmeerflotte, aufgelegt, weitere Verwendung unklar)
- Admiral Lasarew (ex „Frunse“) (Pazifikflotte, aufgelegt, erwartet Instandsetzung)
- Admiral Nachimow (ex „Kalinin“) (Nordmeerflotte, Instandsetzung und Umrüstung auf neue FK)
- Pjotr Weliki (ex „Juri Andropow“) (Nordmeerflotte)
Raketenkreuzer [Bearbeiten]
Den Ausweg aus der Pattsituation um den immer noch unfertig in Nikolajew liegenden vierten Raketenkreuzer der Slawa-Klasse, Ukraina, scheint gefunden zu sein. Das geht aus der letzten Erklärung des ukrainischen Verteidigungsministers Jurij Jechanurow hervor, die er vor der Presse abgab. Ihm zufolge erwäge derzeit das Verteidigungsministerium Russlands den Einkauf des Raketenkreuzers. Nach seinen Informationen werden derzeit die Verhandlungen darüber mit den russischen Kollegen geführt.
Die Ukraina wurde im Jahre 1993 an die Ukraine als Teil der sowjetischen Schwarzmeerflotte übergeben. Sie ist zu 96 Prozent fertiggestellt, doch über weitere Mittel zum Abschluss der Arbeiten verfügt die Ukraine nicht. Kiew versuchte vielmals, die Ukraina an Russland oder ein anderes Land zu verkaufen, jedoch scheiterten diese Versuche bisher allesamt. Die drei anderen Kreuzer der Slawa-Klasse sind einsatzbereit. Moskwa und Warjag nahmen in den letzten beiden Jahren an mehreren internationalen Übungen im Mittelmeer und im Pazifik teil. Marschal Ustinow nimmt regelmäßig an Übungen der Nordmeerflotte teil und soll Ende 2007 überholt werden.
- Projekt 1164 Slawa-Klasse
- Moskwa (ex „Slawa“) (Schwarzmeerflotte)
- Marschal Ustinow (Nordmeerflotte)
- Warjag (Pazifikflotte)
- Projekt 1134B Kara-Klasse
- Kertsch (Schwarzmeerflotte)
Raketenzerstörer [Bearbeiten]
Während die Admiral Tschabanenko in der russischen Flotte das einzige Gegenstück zur amerikanischen Arleigh-Burke-Klasse bildet und erst kürzlich an Manövern teilnahm, werden die Raketenschiffe der Sowremenny-Klasse eher zurückgehalten. Von einst 18 Schiffen sind hier nur noch neun im Dienst, während der Rest entweder verschrottet oder außer Dienst gestellt wurde. Diese Tatsache ist auf die Finanzkrise der neunziger Jahre zurückzuführen. Im Juli 2007 wurde schließlich auch noch die Gremjaschtschi ausgemustert, da eine Grundinstandsetzung zu teuer gewesen wäre.
- Projekt 1155.1 Udaloy-II-Klasse
- 650 Admiral Tschabanenko (Nordmeerflotte) (2008 im Mittelmeer und in Venezuela)
- Projekt 956 Sowremenny-Klasse
- 720 Bojewoi - Боевой (1986) (Pazifikflotte)
- 778 Burny - Бурный (1988) (Pazifikflotte))
- 715 Bystry - Быстрый (1989) (Pazifikflotte)
- 420 Rastoropny - Расторопный (1989)
- 754 Besbojasnenny - Безбоязненный (1990) (Pazifikflotte)
- 406 Besuderschny -Безудержный (1991) (Nordmeerflotte)
- 405 Bespokoiny - Беспокойный (1992) (Baltische Flotte)
- 610 Nastoitschiwy - Настойчивый -(ursprünglich Moskowski Kosomolez) (1993) (Baltische Flotte)
- 434 Admiral Ushakow - Бесстрашный - (ursprünglich Bestraschny, Nordmeerflotte) (1994)
ASW-Raketenzerstörer [Bearbeiten]
Die U-Jagdschiffe der Udaloj-Klasse nehmen in letzter Zeit häufig an Einsätzen im offenen Ozean und internationalen Übungen teil. Nach 16 Jahren Inaktivität kehrt Witse Admiral Kulakow nach einer Grundinstandsetzung Ende 2007/Anfang 2008 zur Flotte zurück. Eine Instandsetzung lohnte sich nur deshalb, weil das Schiff von der Werft eigenmächtig rechtzeitig konserviert wurde, als 1996 während einer sich seit 1991 hinziehenden Reparatur der Antriebsanlage kein Geld mehr floss. Die Marschal Wasilewskij wurde am 10. Februar 2007 ausgemustert. Das Schiff verfiel während der Finanzkrise, so dass eine Instandsetzung zu aufwändig gewesen wäre.
- Projekt 1155 Udaloy-I-Klasse
- Wize-Admiral Kulakow (Nordmeerflotte, nach Modernisierung seit Dezember 2010 wieder im Dienst[6]
- Seweromorsk (Nordmeerflotte)
- Admiral Lewtschenko (Nordmeerflotte)
- Admiral Winogradow (Pazifikflotte)
- Admiral Charlamow (Nordmeerflotte)
- 543 Marschal Schaposchnikow (Pazifikflotte)
- 548 Admiral Pantelejew (Pazifikflotte)
- 552 Admiral Tribuz (Pazifikflotte)
- Projekt 61M Kaschin-Klasse
- Smetliwy (Schwarzmeerflotte)
Raketenfregatten (ASW-Schiffe) [Bearbeiten]
- Projekt 1154 Neustraschimy-Klasse
- Neustraschimy (Baltische Flotte)
- Jaroslaw Mudry (Baltische Flotte)
Landungsschiffe [Bearbeiten]
- Projekt 1232.2 Pomornik-Klasse
- 770 Jewgeni Kotscheschkow (vorher MDK-50)
- 782 Mordowija (vorher MDK-94)
Mehrzweckkampfschiffe [Bearbeiten]
Mit der Kiellegung der Admiral Sergej Gorschkow begann in Russland erstmals der Bau einer Fregatte, die in jeder Hinsicht westlichen Mustern entspricht. Die Übergabe war für 2009 angesetzt, allerdings bleibt hier die Zeit für die Seeerprobung anzurechnen. Die Kiellegung eines zweiten Schiffes soll demnächst stattfinden.
Am 15. November unterzeichnete der damalige Befehlshaber der Baltischen Flotte, Vizeadmiral Konstantin Sidenko, die Dokumente, mit denen die Übergabe der neuen Korvette von der St. Petersburger Sewernaja Werf an die WMF offiziell besiegelt wurde, worauf auch weitere Gelder an die Werft fließen. Der Stereguschtschi steht noch eine weitere Erprobungsserie bevor, ehe sie offiziell in Dienst gestellt wird.
Eigentlich sollte die Stereguschtschi schon 2004 geliefert werden. Finanzielle Engpässe bei zwischenzeitlich mehr als verdreifachten Baukosten, aber auch technische Probleme verzögerten die Fertigstellung der Korvette immer wieder. Bei Erprobungen sollen immer wieder Fehlfunktionen festgestellt worden sein, die z. T. erhebliche Designänderungen notwendig gemacht hätten. Das zweite Schiff dieses Typs, die ebenfalls bei Sewernaja Werf gebaute Soobrasitelny, soll erst 2011 fertig werden.
Als Grund nennt die russische Seekriegsflotte Prioritätenverschiebungen zugunsten des Baus neuer nuklear-strategischer U-Boote; vermutlich spielen aber auch die notwendigen Modifikationen eine Rolle.
- Projekt 20350 Admiral-Gorschkow-Klasse
- Admiral Sergei Gorschkow (Kiellegung am 2. Februar 2006)
- Admiral Kassatonow (Kiellegung am 26. November 2009)[7]
- Admiral Golowko (Kiellegung am 1. Februar 2012)
- Projekt 1135.6 Kriwak-Klasse
- Admiral Grigorovich (Kiellegung am 18. Dezember 2010)
- Admiral Essen (Kiellegung am 8. Juli 2011)
- Admiral Makarov (Kiellegung am 29. Februar 2012)
- Admiral Butakov (Kiellegung am 20. Februar 2013)
- Projekt 20380 Stereguschtschi-Klasse
- Stereguschtschi (Baltische Flotte)
- Soobrasitelny (Baltische Flotte)
- Boiki (Kiellegung am 27. Juli 2005)
- Sowerschenny (Kiellegung am 30. Juni 2006)
- Stoiki (Kiellegung 10. November 2006)
- Gromki (Kiellegung 17. Februar 2012)
- Projekt 20385 Stereguschtschi-Klasse
- Gremyashchy (Kiellegung 2. Februar 2012)
- Projekt 1166.1 Gepard-Klasse
- Projekt 21631 RaketeBujan-Klasse
- Grad Swijaschsk (Kiellegung am 27. August 2010)
- Uglitsch (Kiellegung 22. July 2011)
- Weliki Ustjug (Kiellegung 27. August 2011)
- Zeleni Dol (Kiellegung 29. August 2012)
- Serpuhov (Kiellegung am 25. Februar 2013)
- Projekt 21630 Bujan-Klasse (Stealth-Kanonenboot für Küsten- und Binnengewässerschutz)
- Astrachan (Kaspische Flottille)
- Wolgodonsk (ex-„Kaspijsk“, [10]Kaspische Flottille)
- Machatschkala, im Bau
Siehe auch [Bearbeiten]
- Liste der Schiffe der sowjetischen Marine
- Atommüllproblematik der Russischen Marine
- Kategorie: Militärschiff
- Kategorie: Militär
- Telnjaschka
- Dienstgrade der russischen Seestreitkräfte
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ flot.com: Главком ВМФ РФ Виктор Чирков стал адмиралом (10. August 2012). Abgerufen am 14. August 2012. (russisch, "Der Oberkommandierende der WMF Russlands Wiktor Tschirkow wurde Admiral")
- ↑ kremlin.ru: Виктор Чирков назначен главнокомандующим Военно-Морским Флотом (6. Mai 2012). Abgerufen am 6. Mai 2012. (russisch, "Wiktor Tschirkow zum Oberkommandierenden der Seekriegsflotte ernannt")
- ↑ Sources: Russian warships in Syrian port
- ↑ Webpräsenz des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, gesichtet am 15. Januar 2012
- ↑ o. V.: Up to 10 Russian subs at sea around world - Navy source, Agenturmeldung der RIA Novosti, 20. März 2009. Zugriff am 22. März 2009.
- ↑ Вице-адмирал Кулаков" вернулся в состав Северного флота Lenta.ru (8. Dezember 2010). Abgerufen am 12. April 2011.
- ↑ RIA Novosti: Sewernaja Werf baut neue Fregatte für russische Marine (24. November 2009). Abgerufen am 15. April 2010.
- ↑ Military Russia.ru: пр.11661 Гепард - GEPARD Abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ lenta.ru: Каспийская флотилия в 2011 году пополнится двумя кораблями (9. November 2011). Abgerufen am 19. November 2011.
- ↑ kommersant.ru: Projekte und im Bau befindliche Schiffe (27. Juli 2009). Abgerufen am 19. November 2011.
Weblinks [Bearbeiten]
- Russische Marinegeschichte (engl.)
- Einführung in die Russische Marine (engl.)
- Modernisierung der russischen Marine bei blacksnacks13.spaces.live.com
Diesel-U-Boote: 611 Zulu-Klasse | 613 Whiskey-Klasse | 615 Quebec-Klasse | 617 Whale-Klasse | 633 Romeo-Klasse | 641 Foxtrot-Klasse | 641B Tango-Klasse | 877 Kilo-Klasse | 677 Lada-Klasse
Jagd-U-Boote: 627 November-Klasse | 685 Mike-Klasse | 705 Alfa-Klasse | Victor-Klassen: 671 - I, 671PT - II, 671PTM - III | 945 Sierra-Klasse | 971 Akula-Klasse | 885 Graney-Klasse
U-Boote mit taktischen Raketen: 651 Juliett-Klasse | 659 Echo-Klasse | 661 Papa-Klasse | 670 Charlie-Klasse | 949 Oscar-Klasse
U-Boote mit ballistischen Raketen: 611 Zulu-Klasse | 629 Golf-Klasse | 658 Hotel-Klasse | 667A Yankee-Klasse | 667B Delta-I-Klasse | 667BD - II | 667BDR - III | 941 Typhoon-Klasse | 667BDRM Delta-IV | 955 Borei-Klasse
U-Jagd-Boote 122bis Kronsthadt-Klasse | 205P Stenka-Klasse | 133 Muravey-Klasse | 11451 Mukha-Klasse
P-/T-Boote 1400 Zhuk-Klasse | 183 P-6-Klasse | 206 Shershen-Klasse | 206M Turya-Klasse | 1041 Svetlyak-Klasse | 22460 Rubin-Klasse
Flugkörperschnellboote 183R Komar-Klasse | 205 Osa-Klasse | 206MR Matka-Klasse | 1240 Sarancha-Klasse
Korvetten: 204 Poti-Klasse | 133.1M Parchim-Klasse | 1124 Grischa-Klasse | 1234 Nanuchka-Klasse | 1239 Bora-Klasse | 1241.1 Tarantul-Klasse | 1241.2 Pauk-Klasse | 20380 Stereguschtschi-Klasse | 21630 Bujan-Klasse
Fregatten: 42 Kola-Klasse | 50 Riga-Klasse | 159 Petya-Klasse | 35 Mirka-Klasse | 1159 Koni-Klasse | 1135 Kriwak-Klasse | 1154 Neustraschimy-Klasse | 11661 Gepard-Klasse | 22350 AdmiralGorschkow -Klasse
Zerstörer: 30bis Skoryy-Klasse | 41 Neustraschimy-Klasse | 56 Kotlin-Klasse | 56-M Kildin-Klasse | 57A Kanin-Klasse | 61 Kaschin-Klasse | 61MP Kaschin-Mod-Klasse | 956 Sowremenny-Klasse | 1155 Udaloy-Klasse
Kreuzer: 68bis Swerdlow-Klasse | 58 Kynda-Klasse | 1134 Kresta-I-Klasse | 1134A Kresta-II-Klasse | 1134B Kara-Klasse | 1164 Slawa-Klasse | 1144 Kirow-Klasse
Flugzeug- und Hubschrauberträger: 1123 Moskwa-Klasse | 1143 Kiew-Klasse | 1143.5 Admiral Kusnezow-Klasse

