Ubstadt-Weiher

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ubstadt-Weiher
Ubstadt-Weiher
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ubstadt-Weiher hervorgehoben
49.1655555555568.625131Koordinaten: 49° 10′ N, 8° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Karlsruhe
Höhe: 131 m ü. NHN
Fläche: 36,48 km²
Einwohner: 12.739 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 349 Einwohner je km²
Postleitzahl: 76698
Vorwahlen: 07253, 07251
Kfz-Kennzeichen: KA
Gemeindeschlüssel: 08 2 15 084
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bruchsaler Straße 1–3
76698 Ubstadt-Weiher
Webpräsenz: www.ubstadt-weiher.de
Bürgermeister: Tony Löffler (CDU)
Lage der Gemeinde Ubstadt-Weiher im Landkreis Karlsruhe
Karlsdorf-Neuthard Malsch (Landkreis Karlsruhe) Malsch (Landkreis Karlsruhe) Bretten Bruchsal Bruchsal Ettlingen Forst (Baden) Gondelsheim Hambrücken Kronau Kürnbach Marxzell Oberderdingen Östringen Philippsburg Sulzfeld (Baden) Ubstadt-Weiher Walzbachtal Weingarten (Baden) Zaisenhausen Karlsbad (Baden) Kraichtal Graben-Neudorf Bad Schönborn Pfinztal Eggenstein-Leopoldshafen Linkenheim-Hochstetten Waghäusel Oberhausen-Rheinhausen Rheinstetten Stutensee Waldbronn DettenheimKarte
Über dieses Bild

Ubstadt-Weiher ist eine Gemeinde im Norden von Baden-Württemberg bei Bruchsal.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Ubstadt-Weiher liegt an der Grenze zwischen Rheinebene und Kraichgau im Norden des Landkreises Karlsruhe. Durch das Gemeindegebiet fließt der Kraichbach (auch „die Kraich“), der hier den Katzbach aufnimmt. Auf Stettfelder Gemarkung kurz nach der Katzbacheinmündung wird ein Kanal namens Kriegbach vom Kraichbach abgeschlagen. Der Ortsteil Weiher liegt in der Rheinebene, der Ortsteil Zeutern im Kraichgau, die Ortsteile Ubstadt und Stettfeld direkt am Kraichgaurand. Zwischen den Ortsteilen Ubstadt, Stettfeld und Weiher liegt das Naturschutzgebiet Bruch bei Stettfeld, welches einen der wenigen naturbelassenen Reste der Kinzig-Murg-Rinne darstellt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Benachbart sind die Gemeinden Bad Schönborn, Forst (Baden), Hambrücken sowie die Städte Bruchsal, Kraichtal und Östringen

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ubstadt-Weiher besteht aus vier Ortsteilen (in Klammern Einwohnerzahl vom 30. November 2010) mit den zugehörigen Kleinorten / Wohnplätzen:[2]

  • Ubstadt (4342): Häuser Bahnhofsiedlung, Bahnstation Ubstadt-Weiher
  • Weiher (3630)
  • Stettfeld (2200): Höfe der Hardtsiedlung, Gewerbegebiet Sand (direkt an Weiher anschließend)
  • Zeutern (2768): Haus Gasthaus zur Waldmühle, Wüstung Bösingen

Ein Kuriosum ist das im Jahr 2007 geschaffene Gewerbegebiet Sand im Ortsteil Stettfeld, das wegen seiner unmittelbar an den Ortsteil Weiher angrenzenden Lage laut Beschilderung zum geschlossenen Ortschaftsbereich des Ortsteils Weiher zählt.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist für die Rheinebene und die Region Karlsruhe typisch warm, an den Südhängen der Kraichgauausläufer ist Weinbau möglich, in der Rheinebene wird Spargel angebaut.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet von Ubstadt-Weiher war nachweislich schon in der jüngeren Stein- und Bronzezeit besiedelt.

Ubstadt-Weiher entstand im Rahmen der Baden-Württembergischen Gemeindereform als Vereinigung der vorher eigenständigen Gemeinden Weiher und Ubstadt am 1. April 1970. Am 1. September 1971 wurde Stettfeld und am 1. Januar 1972 Zeutern eingemeindet. Bis 1973 gehörte die Gemeinde (und zuvor die einzelnen Ortsteile) zum Landkreis Bruchsal, der dann im Landkreis Karlsruhe aufging.

Stettfeld[Bearbeiten]

Der Ortsteil Stettfeld entstand um 120 n. Chr. am Kreuzungspunkt der wichtigen Fernstraßen Basel–Mainz und Augsburg–Speyer, nachdem die Rheintalstraße etwas ostwärts auf die nächstgelegenen hochwassersicheren Hügel des Kraichgaus („Strata Montana“, „Bergstraße“) verlegt worden war. Jedoch wurde der Ort damals nicht namentlich erwähnt.

Auf einer Sanddüne beim heutigen Stettfeld entstand Mitte des 2. Jahrhunderts auf einer Fläche von fünf Hektar eine auf Ziegel und Töpferwaren spezialisierte zivile Großziegelei, die in der jüngeren Vergangenheit von Archäologen großflächig ergraben wurde. Die in Stettfeld gebrannten Ziegel tragen den Stempel LPL.[3]
In diesem Grabungsfeld fand man sechs Sandsteinkisten aus gelben Sulzfelder Schilfsandstein.[4]

Stettfeld wird 1241 das erste Mal nach der Römerzeit genannt, als Bischof Konrad V. für das Hochstift Speyer die Güter des Rudolph von Kislau im Ort aufkaufte. Wie das gesamte Gebiet kam auch Stettfeld durch die Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 an das Großherzogtum Baden.

Ubstadt[Bearbeiten]

Bereits 769 wird im Lorscher Codex Ubstadt erstmals erwähnt. Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zum Hochstift Speyer, bevor er 1803 an das Großherzogtum Baden fiel. Am 23. Juni 1849 lieferten während der Badischen Revolution nach dem verlorenen Gefecht bei Waghäusel hier badische Truppen ihren preußischen Verfolgern ein erfolgreiches Rückzugsgefecht. An die fünf gefallenen preußischen Soldaten erinnert ein Gedenkstein an der B 3 bei Ubstadt.[5]

Weiher[Bearbeiten]

863 wurde Weiher erstmals im Lorscher Codex erwähnt. Im Laufe der Zeit kam der Ort an die Herren von Kislau. Ende des 13. Jahrhunderts geriet es unter die Herrschaft des Hochstift Speyer, bevor die Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 zur Zugehörigkeit zum Großherzogtum Baden führte. Weiher ist nach dem römischen „villa“ (Landhaus) benannt und mit 3700 Einwohnern der zweitgrößte Ortsteil von Ubstadt-Weiher. Die Lage in der Rheinebene beschert dem Ort einen weithin bekannten Spargel.

Zeutern[Bearbeiten]

Alte Sankt-Martins-Kirche in Zeutern

Zeutern wurde erstmals als Villa Ziuterna im Lorscher Codex erwähnt, der Eintrag lässt sich auf 769/770 datieren. Zunächst im Besitz des Klosters Odenheim, kam der Ort 1225 an die Herren von Kislau und 1241 an das Fürstbistum Speyer. Das örtliche Adelsgeschlecht von Zeutern lässt sich ebenfalls bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, möglicherweise ist ihm auch Rainmar von Zweter zuzurechnen.

Im Jahr 1286 erhielt Zeutern durch eine Urkunde König Rudolfs von Habsburg Stadtrechte. In dieser Urkunde vom 13. Juni 1286 sicherte König Rudolf den Zeuterern Schutz und Freiheit zu. Mit dieser bevorzugten Behandlung hoffte der König die tatkräftige und fleißige Einwohnerschaft würde ihr Dorf zu einem Bollwerk gegen die vielen Feinde des Reiches ausbauen. Der alte Dorfkern war bisher lediglich durch eine notdürftige Mauer und einen Graben gesichert. Zeutern entwickelte sich jedoch nicht entsprechend den Vorstellungen König Rudolfs. Seine Lage erlaubte keine städtische Entwicklung und das Dorf Zeutern blieb ein Dorf.

Der Ort wurde im Lauf seiner Geschichte immer wieder von Kriegen und Epidemien heimgesucht. 1734 fand am Ortsrand ein Gefecht zwischen Franzosen und Kaiserlichen statt. Der Weinanbau ist im Ort seit 1150 belegt. Die Siedlung Waldmühle diente dagegen früh dem lokalen Gewerbe. Hier hat sich im Rahmen der Industrialisierung die Zuckerfabrik Waghäusel angesiedelt. Heute befindet sich hier eine Metallwarenfabrik. Seit 1896 schließt die von Bruchsal kommende Katzbachbahn Zeutern an das Eisenbahnnetz an.

Religionen[Bearbeiten]

Aufgrund der Zugehörigkeit des Gebietes der heutigen Gemeinde zum Hochstift Speyer blieben die Orte von der Reformation unberührt, so dass auch heute noch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung der katholischen Kirche angehört und es in allen vier Ortsteilen je eine römisch-katholische Kirche gibt. Durch den Zuzug von Protestanten gibt es aber inzwischen auch eine evangelische Gemeinde und im Ortsteil Zeutern eine Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

  • 1971: Stettfeld
  • 1972: Zeutern

Politik[Bearbeiten]

Das Rathaus in Ubstadt

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 brachte folgendes Ergebnis:

  • CDU 48,3 % (−5,2) – 10 Sitze (±0)
  • SPD 24,2 % (−1,8) – 5 Sitze (±0)
  • FW 27,5 % (+7,0) – 5 Sitze (+3)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten von Blau und Silber; rechts ein durchgehendes geschliffenes silbernes Kreuz, links ein roter Reichsapfel mit goldenem Kreuz und goldenen Beschlägen.“

Erklärung: Das verbindende Zeichen für die vier zusammengeschlossenen Gemeinden bildet das Kreuz, ein Hinweis auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Fürstbistum Speyer. Der Reichsapfel ist dem Ubstadter Wappen entnommen.[6]

Partnergemeinden[Bearbeiten]

Partnerschaften bestehen zu Montbard in Frankreich, zu Czolnok in Ungarn und zu Nünchritz in Sachsen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sankt-Andreas-Kirche mit Pfarrhaus in Ubstadt

Stettfeld und Ubstadt liegen an der Bertha Benz Memorial Route.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Hardtsee Ubstadt-Weiher mit Campingplatz

Museen[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Sankt-Marcellus-Kirche in Stettfeld, neugotischer Stil, mit Ölberggruppe und mittelalterlichem Turm
  • Sankt-Andreas-Kirche in Ubstadt, Barock
  • Sankt-Nikolaus-Kirche in Weiher, neoromanischer Stil (Baujahr 1870/72) mit dem „Alten Chor“ von 1440/1529.
  • ehem. Motte bei Weiher, nur der baumbestandene, künstlich aufgeschüttete Hügel erhalten (sog. "Pfarrberg")
  • renoviertes Fachwerkhaus in Zeutern als Sitz der Musikschule
  • Firstständerhaus in Zeutern
  • Preußensäule“ bei Ubstadt

Sport[Bearbeiten]

Sportstätten[Bearbeiten]

  • Sport- und Kulturhalle Ubstadt
  • Schwimmbad Ubstadt (12,5m)
  • Mehrzweckhalle Ubstadt
  • Mehrzweckhalle Weiher
  • Mehrzweckhalle Stettfeld
  • Mehrzweckhalle Zeutern
  • TVE Halle Weiher

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Geißenmarkt in Stettfeld am 1. Maiwochenende
  • Kirchweihfest (Kerwe) in Weiher am letzten September-Wochenende
  • Fasnachtsumzug in Ubstadt am Fasnachtsdienstag
  • Fasnachtsumzug (Nachtumzug) in Weiher am Freitag nach Schmutziger Donnerstag
  • Fasnachtsumzug in Stettfeld am letzten Samstag vor Aschermittwoch
  • Straßenfeste in Ubstadt, Weiher, Stettfeld und Zeutern
  • Hakorennen am ersten Samstag im September

Naturerlebnisse[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bahnhof Ubstadt-Weiher

Verkehr[Bearbeiten]

Die Bundesstraße 3 (BuxtehudeWeil am Rhein) verknüpft den Ort mit dem überregionalen Straßennetz. Auch die nächsten Autobahnauffahrten auf die Bundesautobahn 5 sind nur wenige Kilometer entfernt.

Ubstadt-Weiher ist auch im ÖPNV an das nächstliegende Oberzentrum Karlsruhe angeschlossen:

Am Bahnhof Ubstadt-Weiher an der Baden-Kurpfalz-Bahn halten die Linien S 3 und S 4 der S-Bahn RheinNeckar. Ein weiterer Haltepunkt unter der Brücke am Ortsausgang Stettfeld Richtung Weiher ist in Planung und wird voraussichtlich mit der nächsten Ausbaustufe der S-Bahn RheinNeckar verwirklicht.

Bahnhof Ubstadt Ort

Durch den Ort führen auch die Katzbachbahn BruchsalOdenheim und die Kraichtalbahn Bruchsal–Menzingen, auf deren Strecken die Linien S 31 bzw. S 32 der Stadtbahn Karlsruhe verkehren. Die Katzbachbahn (S 31) hält im Gemeindegebiet an den Bahnhöfen bzw. Haltepunkten Ubstadt Ort, Ubstadt Uhlandstraße, Stettfeld (Baden), Zeutern Sportplatz, Zeutern und Zeutern Ost, die Kraichtalbahn (S 32) in Ubstadt Ort und Ubstadt Salzbrunnenstraße. Der Ortsteil Weiher wird über die Buslinie 131 angebunden.

Medien[Bearbeiten]

Von 2007 bis 2008 gab es neben dem wöchentlich erscheinenden Mitteilungsblatt noch eine eigene Fernsehsendung. Ubstadt-Weiher TV wurde im Rahmen von Kraichgau TV gesendet. Jeden Freitag (ab 14:45 Uhr) erschien eine neue 15-minütige Sendung. Diese konnte über das digitale Kabelnetz empfangen oder als Video-Stream auf der Homepage der Gemeinde empfangen werden. Im Kabelnetz wurde die Sendung immer 15 Minuten vor Beginn einer ungeraden Stunde gesendet (z. B.: 12:45 Uhr, 14:45 Uhr, 16:45 Uhr).

Aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten wurde das Projekt Mitte des Jahres 2008 eingestellt. Die letzte Sendung wurde vom 25. Juli bis zum 2. August 2008 ausgestrahlt. Das Interesse der Bevölkerung war immer gegenwärtig. Jede Sendung wurde fast immer über 600 Mal angesehen. Alle Sendungen können noch immer auf kraichgau.tv angesehen werden.

Bildung[Bearbeiten]

In Ubstadt gibt es die Alfred-Delp-Realschule und die Hermann-Gmeiner-Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Je eine reine Grundschule gibt es in Stettfeld, Weiher und Zeutern. In Zeutern gibt es außerdem eine Bekenntnisschule der Siebenten-Tags-Adventisten mit Grund- und Realschulzweig. Daneben bestehen noch sechs römisch-katholische Kindergärten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Thomas Adam, Konrad Dussel, Peter Knötzele, Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Stettfeld. 2000 Jahre Geschichte. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2003, ISBN 978-3-89735-238-4.
  •  Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Geschichte der Gemeinde Ubstadt. Badendruck, Karlsruhe 1979.
  •  Günther Haselier: Geschichte des Dorfes und der Gemeinde Weiher am Bruhrain. 1962.
  •  Herbert Beyer, Breslauer Str. 34, 53359 Rheinbach (Hrsg.): Ortsfamilienbuch Ubstadt/Baden 1698 - 1905. CARDAMINA-Verlag, 56637 Plaidt (www.cardamina.de), 2007 - ISBN 978-3-938649-14-5.
  • Eugen Hollerbach: Zeutern in seiner 1200 jährigen Geschichte.. W. Wesel, Druckerei und Verlag, Baden-Baden, 1970.
  •  Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Ubstadt-Weiher. Vier Teile, ein Ganzes. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2009, ISBN 978-3-89735-521-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ubstadt-Weiher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 125–127
  3. Ulrich Brandl und Emmi Federhofer: Ton + Technik. Römische Ziegel. Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0 (Schriften des Limesmuseums Aalen. Nr. 61)
  4. Die Sandsteinkisten hatten eine Größe von 70/70/60 cm mit einer 10 cm starke Verschlußplatte.
    Eine darin gefundene Weinamphore deutet auf die Verwendung als „Kühlschrank“ hin. Quelle aus: Manfred Himmel, Sulzfelder Sandsteine, Steinbrüche und Steinhauer, 2009, Manuskript im Eigenverlag.
  5. Zum Gefecht bei Ubstadt siehe Wilhelm Blos: Die Deutsche Revolution. Geschichte der Deutschen Bewegung von 1848 und 1849. Dietz, Stuttgart 1893, S. 584f., Abb. S. 583
  6. leo-bw