Ulrich Müther

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Ulrich Müther (* 21. Juli 1934 in Binz; † 21. August 2007 ebenda) war ein deutscher Bauingenieur und Bauunternehmer. Er entwarf und baute mehr als 50 Schalen-Bauwerke, in der Fachsprache: doppelt gekrümmte Beton-Schalentragwerke, und wurde dadurch zu einem Exponenten der architektonischen Moderne.

Biografie[Bearbeiten]

Müther absolvierte nach der Schulzeit eine Lehre als Zimmermann, arbeitete ein Jahr als Geselle und studierte anschließend Bauingenieurwesen an der Ingenieurschule Neustrelitz und im Fernstudium an der Technischen Universität Dresden von 1956 bis 1963. Seine erste Anstellung fand er 1954 im Entwurfsbüro für Industriebau Berlin. Müthers Diplomarbeit handelte über „hyperbolische Paraboloide“, die er kurz „Hyparschalen“ nannte. Diese bestanden aus einem Netz von Stahlträgern, das aus Geraden zweifach gekrümmte Flächen erzeugt.

1958 übernahm er die technische Leitung des familieneigenen Bauunternehmens, das sein Vater bereits 1922 gegründet hatte. Das Familienunternehmen war bereits 1953 im Rahmen der Aktion Rose durch die sozialistische Staatsmacht enteignet, nach dem 17. Juni 1953 aber zunächst wieder zurückgegeben worden. 1960 erhielt das Unternehmen die Rechtsform einer Produktionsgenossenschaft des Handwerks, 1972 wurde es verstaatlicht und zum VEB Spezialbau Rügen. 1990 wurde der volkseigene Betrieb an Müther rückübertragen.[1] Im Jahr 1999 musste das Unternehmen Konkurs anmelden. Dessen ungeachtet war Müther ein vielgefragter Teilnehmer auf Kongressen und Fachtagungen.[2]

Sowohl in der DDR als auch nach der Wiedervereinigung war Müther ein Einzelgänger unter den Bauingenieuren, er selbst nannte sich selbstironisch und zurückhaltend einen „Landbaumeister von Rügen“. Sein lebenslanger Lehrmeister war für ihn Félix Candela (1910–1997), der Pionier des Betonschalenbaus.[3]

1995 gründete Müther die Christian-Müther-Stiftung „Segeln mit asthmakranken Kindern“. Er benannte sie nach seinem verstorbenen einzigen Sohn Christian.

Sein umfangreiches Archiv wird seit 2006 von der Hochschule Wismar betreut.[4]

Bauten[Bearbeiten]

Rettungsstation in Binz
1968 von Müther errichtet und 2004 von Müther saniert, heute als Trauraum des Standesamts genutzt.

Der Betreuer seiner Diplomarbeit an der TU Dresden, Hermann Rühle, war im Nationalen Komitee der IASS (International Association for Shell and Spatial Structures), die 1959 von Eduardo Torroja gegründet worden war. 1966 lernte er auf einer Bauausstellung in Budapest die Schalenbauer Jörg Schlaich, Josef Eibl, Stefan Polónyi und Heinz Isler kennen.[5] Diese Begegnungen inspirierten und ermutigten ihn zu neuen Versuchen mit Modellbauten aus Segeltuch und zu Gussformen aus Sandhügeln.[5]

Vor allem an der Ostseeküste errichtete Müther eine Reihe spektakulärer Bauten wie etwa das Strandrestaurant Ostseeperle in Glowe (1968), den Teepott in Warnemünde und die Seenot-Rettungsstation in Binz. Die von ihm 1969 in Magdeburg erbaute Hyparschale steht seit 1990 unter Denkmalschutz. Die Rennrodelbahn Oberhof ist ebenso seine Konzeption. In Potsdam baute Müther das achtschalige See-Restaurant „Seerose“ als dafür vorgesehenen Kontrast und Auflockerung zu den umliegenden Plattenbauten.[6]

Müthers Bauwerke wurden für die DDR ein wichtiger Exportartikel, so baute er u.a. eine Moschee in Jordanien und eine Reihe von Zeiss-Planetarien in Kuwait, Tripolis und Helsinki. Auch in Wolfsburg entwarf und baute er von 1981 bis 1983 die Kuppel des Zeiss-Planetariums, wofür im Gegenzug die Volkswagen AG 10.000 Pkws vom Typ VW Golf in die DDR lieferte.

Nach 1990 waren einige der von ihm errichteten Gebäude mangels Nutzung vom Abriss bedroht und verfielen, wie etwa die Hyparschale in Magdeburg.[7] Müther nahm daher selbst die Sanierung einiger seiner Bauten an der Küste in die Hand. Nach zehn Jahren Leerstand sanierte und baute 2002 ein Rostocker Investor das ehemalige Restaurant und Warnemünder Wahrzeichen Teepott innerhalb eines halben Jahres für rund 7,5 Mio. Euro zu einem Mehrzweckgebäude um und bewahrte das Baudenkmal vor dem Abriss.[8] Der Innenraum wurde jedoch unterteilt, so dass das freitragende Dach nun scheinbar auf den Zwischenwänden aufliegt. Überregionales Aufsehen erregte der Abriss der Großgaststätte Ahornblatt in Berlin im Jahre 2000, die trotz Denkmalschutz einer konventionellen Neubebauung weichen musste.

Müthers Zweckbauten waren nach Ansicht des Architekturkritikers Wolfgang Kil für eine Betriebsgröße konzipiert, die nach der Wende im Allgemeinen nicht mehr profitabel für private Investoren war.[9] Da die öffentliche Hand und das Bundesvermögensamt in der Regel nur von privaten Investoren eine Nutzung erwarteten und keine eigenen Konzepte entwickelten, sind viele der Gebäude vom Verfall bedroht.

Müthers Schalenbauweise war zeitaufwendig, aber materialsparend, und entsprach daher den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR. In der BRD waren dagegen das Baumaterial günstig und die Arbeitskräfte teuer, daher blieben dort Schalenbauten nur eine „unwirtschaftliche Randerscheinung“.[10]

Werkschau[Bearbeiten]

Werk[Bearbeiten]

In Deutschland[Bearbeiten]

  • 1964: Mehrzwecksaal im Haus der Stahlwerker, Binz auf Rügen (gleichzeitig Müthers Diplomarbeit); 2002 abgerissen, heute Hotel „Vier Jahreszeiten“
  • 1965: Speisesaal im Pionierlager „Ernst Thälmann“, Borchtitz auf Rügen; 2002 Umbau zu Eigentumswohnungen (54.506913.5093)
  • 1966: Gaststätte „Inselparadies“, Baabe auf Rügen; unter Denkmalschutz, Renovierung 2013/14 (54.36385913.71401);
  • 1966: Messehalle (mit Erich Kaufmann und Günther Ackermann), Rostock Schutow (54.10744712.053841); heute Autohaus mit Werkstatt
  • 1966: Konsum-Pavillon, Rostock
  • 1967: Buswartehalle, Binz auf Rügen (54.40217913.605074; ursprünglich als Versuchsschale für die Mehrzweckhalle in Rostock Lütten-Klein)
  • 1967: Kulturzentrum „Bürgergarten“ (mit Horst Mallek), Templin, verfallen
  • 1967–1968: Gaststätte „Teepott“ (mit Erich Kaufmann, Carl-Heinz Pastor und Hans Fleischhauer), Warnemünde (54.18169312.085629); 2002 saniert
  • 1968: Mehrzweckhalle, Rostock-Lütten-Klein (54.13880912.048799; mit Erich Kaufmann, Carl-Heinz Pastor und Hans Fleischhauer); heute Einzelhandelszentrum, 2004 saniert
  • 1968: Gaststätte „Ostseeperle“ (mit Hans-Otto Möller), Glowe auf Rügen (54.56947513.459716); 2005–2009 saniert, baugleiche Gaststätten in Hohenfelden, Eberswalde und Halle
  • 1968: Raststätte (mit Ingo Schönrock), Lonnewitz; abgerissen
  • 1968: Gaststätte auf dem Heinrich-Heine-Felsen (mit Hans-Otto Möller), Halle; abgerissen
  • 1968: Gaststätte im Tierpark (mit Hans-Otto Möller), Eberswalde (52.82442213.783345); saniert
  • 1968–1970: Rennrodelbahn Oberhof (50.70950810.707289; mit Udo Gurgel)
  • 1969: Mehrzweckhalle Hyparschale in Magdeburg
  • 1969: Buswartehalle (mit Horst Mallek), Templin, saniert
  • 1969: Stadthalle (mit Karl Kraus und Kurt Ihloff), Neubrandenburg (53.54875213.253392); Dach saniert
  • 1969: Betriebsgaststätte PGH Tonfunk (mit Ingo Schönrock), Ermsleben; 2003 abgerissen, baugleich mit Gaststätte in Döbeln
  • 1970: Gaststätte „Kosmos“ (mit Wolfgang Reinhard, Robert Waterstraat und Kurt Tauscher), Rostock Südstadt; heute Einzelhandelszentrum, 1991 totalsaniert und überformt, 2008 umgebaut (54.07154212.117167)
  • 1970: Strandgaststätte „Seeblick“ am Stausee Hohenfelden (mit Hans-Otto Möller), Hohenfelden (50.87703511.18543)
  • 1970: Ausstellungszentrum „Hyparschale“ im Kulturpark Rotehorn (mit Horst Freytag und Günther Ackermann), Magdeburg (52.12055611.639444); unsaniert
  • 1970: Kaufhalle, Oschatz
  • 1970: Parkgaststätte „Bürgergarten“ (mit Ingo Schönrock), Döbeln; 1995 abgerissen, baugleich mit Gaststätte in Ermsleben
  • 1971: Buchkiosk im Kurpark (mit Stefan Polónyi, ursprünglich Versuchsbau), Baabe auf Rügen, (54.3620613.715414)
  • 1971: Katholische Christuskirche (mit Gisbert Wolf, Rudolf Lasch und Kurt Tauscher), Rostock Zentrum (54.08212812.122302); 2003 technische Kontrolle
  • 1971: Fußumbauung Fernsehturm (lediglich Ausführung durch Müther, mit Walter Herzog und Heinz Aust), Berlin
  • 1972: Gaststätte „Panorama“ (mit Georg Schneider), Schwerin; 1993 umgebaut
  • 1972: Ruderzentrum Blasewitz (mit Ingo Schönrock), Dresden (51.048331513.81249); 2005 saniert
  • 1972: vier Finnhütten als Schlafräume im Pionierlager „Ernst Thälmann“ (Architekt: Dietrich Otto), Borchtitz auf Rügen; eine Hütte stürzte nach einer Erosion ins Meer, 2002 Umbau zu Eigentumswohnungen
  • 1972: Großplastik (lediglich Ausführung durch Müther, mit Horst Freytag), Magdeburg, Elbuferpromenade
  • 1972: Rennrodelbahn Oberhof (mit Udo Gurgel und W. Möbius); 1987 saniert
  • 1972–1973: Großgaststätte Ahornblatt (mit Gerhard Lehmann, Rüdiger Plaethe und Helmut Stingl), Berlin; 2000 abgerissen
  • 1973: Kaufhalle (mit Peter Baumbach und Dieter Jastram), Rostock Evershagen; 2005 umgebaut (54.1230412.059892)
  • 1973: Gaststättenkomplex „Szczecin“ (mit Hans-Christian Brümmer), Rostock Lütten-Klein; 2010 abgerissen, baugleich mit den Gaststättenkomplexen „Riga“, „Stadt Stralsund“ und Magdeburg-Nord
  • 1973: Gaststättenkomplex „Riga“ (mit Hans-Christian Brümmer), Rostock Lütten-Klein; heute Einkaufszentrum, saniert (54.1422612.054034)
  • 1973: Ladenvorbau für Industrievertrieb RFT (mit Horst Freytag), Magdeburg, Julius-Bremer-Straße; unsaniert (52.13336911.635631)
  • 1973: Reparatur- und Kraftfahrhalle (mit Horst Malleck), Templin; saniert
Bushaltestelle in Buschvitz, 2011
  • 1974: Buswartehalle (Architekt: Dietrich Otto), Buschvitz auf Rügen, (54.43043513.47105); baugleiche Buswartehalle in Dranske
  • 1974: Schülergaststätte, Bergen-Süd; 2002 abgerissen
  • 1974: Raumflugplanetarium „Juri Gagarin“ (mit Carl Zeiss Jena), Cottbus (51.75445314.344407)
  • 1975: Mensa der Ingenieurhochschule Wismar (mit Arno Claus Martin und Siegfried Fischer); seit 2003 teilweise leerstehend
  • 1975: Rettungsstation der Strandwache I (Architekt: Dietrich Otto), Binz auf Rügen; 1993 abgerissen
  • 1975: Gaststätte (mit Hans-Christian Brümmer), Magdeburg-Nord
  • 1975: Gaststättenkomplex „Stadt Stralsund“ (mit Hans-Christian Brümmer), Stralsund Knieper-West; heute verschiedene Geschäfte, 1991–1995 umgebaut (54.32424513.054804)
  • 1975: Buswartehalle (Architekt: Dietrich Otto), Dranske auf Rügen; nach 1990 abgerissen
  • 1975: Betriebsgaststätte Kombinat Ingenieur-, Tief- und Verkehrsbau (mit Otto Dabel), Rostock Zentrum; Abriss wahrscheinlich (54.09644812.158284)
  • 1975: Gaststätte „Kosmos“ (mit Horst Freytag), Magdeburg-Reform (52.08976111.612575)
  • 1977: Schwimmbadüberdachung ehemaliges ZK-Heim (mit Kurt Tauscher), Sellin auf Rügen; heute „Cliff-Hotel“, saniert (54.37091613.703582)
  • 1977: Mehrzweckraum für das Gemeindezentrum „Knieper West“ der evangelischen St. Nikolaigemeinde (Architekt: Dietrich Otto), Stralsund Knieper-West (54.31962113.06486)
  • 1978: Schwimmbadüberdachung Rügen-Hotel, Sassnitz; 1996 saniert (54.51413.6422)
  • 1978: Urlauberrestaurant „Szczecin“ (mit Robert Waterstraat), Binz auf Rügen, 1999 saniert (54.411913.5987)
  • 1980: Orchesterpavillon Naturbühne Ralswiek; einzige Hyparschale in Holzkonstruktion, in sehr schlechtem Zustand und nicht öffentlich zugänglich
  • 1980: Mensa des Instituts für Lehrerbildung, Templin
  • 1980: Katholische Kirche St. Josef und Lukas (mit Dietrich Otto, Erhard Russow und Harald Heyde), Neubrandenburg; Dach saniert
  • 1980–1983: Raumflugplanetarium „Spacemaster“ (mit Volker Kersten, Erich Martinoff, Hans Struhk, Gertrud Schille und Carl Zeiss Jena), Wolfsburg
  • 1981: Rettungsstation der Strandwache II (Architekt: Dietrich Otto), Binz auf Rügen; 2004 saniert
  • 1983: Uferpavillon und Restaurant „Seerose“ (mit Dieter Ahting), Potsdam (52.39582213.046263)
  • 1983–1986: Rennschlitten- und Bobbahn (mit Udo Gurgel), Altenberg
  • 1985: Großplanetarium der Ernst-Abbe-Stiftung (mit Antje Dombrowski und Carl Zeiss Jena), Jena; 1996 abgerissen
  • 1985: Radsporttrainingsbahn Dynamo, Rostock; 2005 saniert (54.070312.0961)
  • 1985: Eisschnelllaufbahn, Berlin
  • 1985: Sporthalle (mit Frank Siepelt und Harry Neumann), Gingst auf Rügen (54.45357213.254489)
  • 1986: Planetarium im Museum am Schölerberg (mit Carl Zeiss Jena), Osnabrück (52.2491768.069806)
  • 1987: Zeiss-Großplanetarium im Thälmann-Park (mit Gottfried Hein, Hubert Schlotter und Carl Zeiss Jena), Berlin (52.54297913.428028)
  • 1987: Musikpavillon „Kurmuschel“, Sassnitz (mit Dietmar Kuntzsch und Otto Patzelt); 2006 renoviert (54.51755813.659411)
  • 1989: Zeiss-Kleinplanetarium im Vonderau-Museum (mit Carl Zeiss Jena), Fulda
  • 1992: Planetarium im Zoologischen Garten (mit Carl Zeiss Jena), Leipzig; seit 1995 nicht mehr als Planetarium genutzt
  • 1992: Michaelskirche (lediglich Ausführung durch Müther, mit Büro GRBV Hannover), Hannover

Im Ausland[Bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 21. Januar – 7. Februar 2003 in Berlin, Ausstellungsforum der Fakultät Architektur der TU Berlin: „Die Betonschalen des Ulrich Müther“.[11]
  • 11. – 30. November 2006 in Templin (Brandenburg), Multikulturelles Centrum: „Kühne Solitäre - Baukunst statt Plattenbau. Die Hyparschalen des Baumeisters Ulrich Müther.“[12]
  • 5. März – 11. April 2009 in Zürich, Architekturforum Zürich: „Ulrich Müther. Schalenkonstruktionen“.[13]
  • 22. August – 19. September 2010 in Heringsdorf, Kunstverein Usedom: „Offene Räume – Bauten von Ulrich Müther“.[14]
  • 11. – 22. Februar 2014 in Magdeburg, City-Carre Magdeburg: „HyparAktiv“.[15]
  • 27. Februar – 6. April 2014 in Stuttgart, architekturgalerie am weißenhof: „Ulrich Müther – In Beton gegossen“.[4]
  • 28. Juli – 28. September 2014 in Binz, Museum Ostseebad Binz: „Ulrich Müther – in Beton gegossen.“[16]

Literatur[Bearbeiten]

- chronologisch -

Filme[Bearbeiten]

  • Für den Schwung sind Sie zuständig. Dokumentarfilm, Deutschland, 58 Min., Produktionsjahr: 2002, Erscheinungsjahr: 2006, Buch und Regie: Margarete Fuchs, Filmausschnitt (Version vom 5. Oktober 2008 im Internet Archive).[17]
    Die Dokumentation erhielt den Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts 2003.[18]
  • Ulrich Müthers Schalenbauten. Reise-Reportage, Schweiz, Deutschland, 2009, 4:26 Min., Regie: Jörg Pfeiffer, Produktion: Spiegel online, Reihe: km42, Internetveröffentlichung: 25. September 2009, Online-Video

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ulrich Müther – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Artikel

Belege[Bearbeiten]

  1. Ulrich Müther. In: Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), 21. Juli 2014.
  2. Uta von Debschitz: Architektur: Ulrich Müthers Ostseeperlen. In: Spiegel online, 17. September 2003.
  3. Ausstellungsankündigung: Ulrich Müther. Schalenkonstruktionen. In: Architekturforum Zürich, März 2009, (PDF-Datei, 168 kB, 3 S.).
  4. a b Müther-Ausstellung in Stuttgart. Betonkopf. In: der architekt, 11. März 2014.
  5. a b Katinka Corts: Müthers Freilichtmuseum. In: TEC21, Nr. 22, 2006, S. 7.
  6. Bild: Restaurant Seerose, Potsdam. In: nathusius-r.de, aufgerufen am 30. Oktober 2014.
  7. Hyparschale: Moderne in Gefahr. (Version vom 27. September 2007 im Internet Archive) In: BauNetz, 2004.
  8. Jürgen Tietz: Swingende Strandarchitektur. Schalenbauten von Ulrich Müther an der Ostseeküste. (Version vom 14. Juni 2007 im Internet Archive) In: Neue Zürcher Zeitung, 8. Oktober 2002.
  9. Wolfgang Kil im Dokumentar-Film «Für den Schwung sind sie zuständig».
  10. Uta von Debschitz: Ostseeperlen. (Version vom 31. Oktober 2007 im Internet Archive) In: mare, Nr. 39, Aug./Sept. 2003.
  11. Kühne Solitäre. Ausstellung „Die Betonschalen des Ulrich Müther“ in Berlin eröffnet. In: BauNetz, 20. Januar 2003.
  12. Baukunst statt Plattenbau. Müther-Ausstellung in Templin. In: BauNetz, 8. November 2006.
  13. Ulrich Müther. Schalenkonstruktionen. In: Architekturforum Zürich, 2009, Fotos.
  14. Offene Räume. Müther-Ausstellung in Heringsdorf. In: BauNetz, 18. August 2010.
  15. Ausstellung Hypar-aktiver Studenten. In: Volksstimme, 12. Februar 2014.
  16. Julius Reinsberg: Ulrich Müther lockt nach Binz. In: moderne-regional.de, 20. Juli 2014.
  17. Film-Seite von «Für den Schwung sind Sie zuständig»
  18. Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts 2003