Bad Wilsnack

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Wilsnack
Bad Wilsnack
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Wilsnack hervorgehoben
Koordinaten: 52° 57′ N, 11° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Prignitz
Amt: Bad Wilsnack/Weisen
Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 79,69 km²
Einwohner: 2590 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19336
Vorwahl: 038791
Kfz-Kennzeichen: PR
Gemeindeschlüssel: 12 0 70 008
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 1
19336 Bad Wilsnack
Webpräsenz: www.bad-wilsnack.de
Bürgermeister: Hans-Dieter Spielmann (parteilos)
Lage der Stadt Bad Wilsnack im Landkreis Prignitz
Lenzerwische Lenzen (Elbe) Lanz Cumlosen Groß Pankow (Prignitz) Pritzwalk Gumtow Plattenburg Legde/Quitzöbel Rühstädt Bad Wilsnack Breese Weisen Wittenberge Perleberg Karstädt Gülitz-Reetz Pirow Berge Putlitz Kümmernitztal Gerdshagen Halenbeck-Rohlsdorf Meyenburg Marienfließ Triglitz Landkreis Ostprignitz-Ruppin Putlitz Mecklenburg-Vorpommern Sachsen-Anhalt Sachsen-AnhaltKarte
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Bad Wilsnack (bis 1929 Wilsnack) ist eine Kurstadt und ein ehemaliger Wallfahrtsort im Landkreis Prignitz im Nordwesten Brandenburgs (Deutschland).

Die Kleinstadt ist Sitz des Amtes Bad Wilsnack/Weisen. Zu diesem Amt zählen außer Bad Wilsnack und Weisen die Gemeinden Breese, Legde/Quitzöbel und Rühstädt. Wahrzeichen der Stadt ist eine ehemalige Wallfahrtskirche, die Wunderblutkirche St. Nikolai.

In Bad Wilsnack endet der Wunderblutpilgerweg.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Wilsnack befindet sich am Südwestrand der Prignitz, nur wenig nördlich der Mündung der Havel in die Elbe, ungefähr auf der Hälfte der Bahnstrecke Berlin-Hamburg. Die Stadt liegt an der Karthane, einem kleinen Fluss, der im Herzen der Prignitz entspringt und bei Wittenberge in die Elbe fließt. Das ganze Gebiet um Bad Wilsnack ist Teil des brandenburgischen Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe – Brandenburg. Nur wenige Kilometer südlich der Stadt liegt das „Storchendorf“ Rühstädt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Wilsnack grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Perleberg, Plattenburg, Legde/Quitzöbel, Rühstädt, Beuster, Wittenberge, und Breese.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Bad Wilsnack gliedert sich in die

  • Kernstadt Bad Wilsnack

zur Kernstadt gehören die bewohnten Gemeindeteile

sowie die Wohnplätze Arnoldsruh, Kampehl und Lanken.

Der einzige Ortsteil der Stadt Bad Wilsnack mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher ist

Stadtbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahrzeichen der Stadt ist die Wunderblutkirche St. Nikolai
1692 erbaut wurde das Wohnhaus Große Straße 27

Das Stadtbild Bad Wilsnacks ist geprägt von der Wunderblutkirche an der Großen Straße. An dieser Straße befinden sich auch das Alte Rathaus, ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert, sowie das Neue Rathaus von 1865, inzwischen Sitz des Amtes Bad Wilsnack/Weisen. Die Große Straße ist wegen einer Vielzahl von meist zweistöckigen Fachwerkhäusern sehenswert, die zum Teil aus dem späten 17. Jahrhundert stammen und unter Denkmalschutz stehen. Siehe dazu die Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack. So wurde das Haus Große Straße 27 im Jahr 1692 gebaut. Es hat trotz der schmalen Front zwei Eingänge. Unter Denkmalschutz steht auch die ehemalige Apotheke, Große Straße 25. Die Gebäude, zum Teil reine Wohnhäuser, zum Teil mit Ladengeschäften im Erdgeschoss, wurden nach der Wende saniert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1384 wurde Wilsnack, dessen frühe Geschichte durch seine Lage im wendisch-sächsischen Grenzgebiet bestimmt wurde, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Anlass war die Zerstörung der Kirche, als der Ritter Heinrich von Bülow gen. Grotekop am 15. August 1383 den Ort und sie niederbrennen ließ. In der Ruine wurden auf dem Altar Blutwunderhostien gefunden. Nach 1384 baute man die Kirche wieder auf. Bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts war Wilsnack ein Wallfahrtsort für Gläubige aus vielen Ländern. Die Wallfahrten endeten mit der Verbrennung der Hostien durch einen evangelischen Geistlichen im Jahre 1552. Im Prälatenhaus hatte ab 1560 die Familie von Saldern, die das Patronat der Kirche innehatte, ihren Sitz. Das Herrenhaus wurde 1780 zu einem Schloss erweitert. Es brannte 1976 ab. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Wilsnack von kaiserlichen, sächsischen, dänischen und schwedischen Truppen geplündert. Stadtbrände verursachten mehrfach Schäden, etwa in den Jahren 1690, 1703 und 1826 und 1828. Am 2. September 1826 verloren 85 Familien ihre Unterkunft, als 24 Wohnhäuser durch Feuer zerstört wurden. Schweren Schaden nahm Wilsnack 1709 durch einen Bruch des Elbdeichs. Am 6./7. März 1830 wurden die heutigen Ortsteile Groß Lüben und Klein Lüben nach mehreren Dammbrüchen völlig überschwemmt. Die Dammbrüche wurden durch Eisgang und Eisstau auf der Elbe verursacht. Die Schäden waren beträchtlich[4].

1846 wurde die Eisenbahnlinie Hamburg–Berlin (Strecke nördlich der Elbe) fertiggestellt, welche auch einen Haltepunkt in Bad Wilsnack besaß. Von nun an war die beschauliche Stadt für erholungssuchende Großstädter gut erreichbar und es begann ein bescheidener wirtschaftlicher Aufschwung. 1899 sandte der Stadtförster Friedrich Wilhelm Gustav Zimmermann (1841–1914) Moorproben in einer Heringsdose nach Berlin, um diese auf ihre Heilwirkung hin untersuchen lassen. Dabei wurde ein recht hoher Gehalt an Eisenoxid (über 28 Prozent) und Huminsäuren festgestellt. Wilsnack entwickelte sich daraufhin zum Kurort: Am 1. Mai 1907 konnte die Moorbadeanstalt als städtische Kureinrichtung eingeweiht werden, in welcher vor allem rheumatische Leiden sowie Unterleibserkrankungen, chronische Gallenblasen-, Blinddarm-, Venen- und Krampfaderentzündungen behandelt wurden. 1928 wurde eine Moorbahn in Betrieb genommen. Im September 1929 wurde der Stadt nach der Eröffnung eines Genesungsheims für Sozialversicherte (heute Seniorenresidenz „Haus Goethe“) vom preußischen Staatsministerium offiziell der Titel „Bad“ verliehen. Dies hatte einen kontinuierlichen Anstieg der Gästezahlen zur Folge, was zum weiteren Aufschwung des Ortes beitrug. 1940 kam der Badebetrieb infolge des Zweiten Weltkriegs jedoch völlig zum Erliegen. Aufgrund des hartnäckigen Bemühens der Wilsnacker Bürger um Wiedereröffnung des Kurbades nach Kriegsende erteilte die Sowjetische Militäradministration bereits 1946 die entsprechende Genehmigung. In der Folgezeit entwickelte sich Bad Wilsnack mit rund 3000 Besuchern pro Jahr zu einem der größten Moorbäder der DDR. Der Zustand der Kureinrichtungen war jedoch zuletzt so schlecht, dass nach der Wende seitens des Landes Brandenburg an eine Abwicklung gedacht wurde. Diese wurde durch das beherzte private Engagement eines Ärztehepaars verhindert, welche noch im Dezember 1990 die Kurklinik Bad Wilsnack GmbH gründete. 1993 konnte bereits die neue „Elbtalklinik“ eingeweiht werden. 1997 wurde schließlich das tief unter der Stadt befindliche Solevorkommen angebohrt, um dieses ebenfalls für den Kurbetrieb zu nutzen. Seit 2003 ist Bad Wilsnack als Thermalsole- und Moorbad staatlich anerkannt.

Zur Erinnerung an Stadtförster Zimmermann, dem die Entdeckung der Moorvorkommen zu verdanken ist, wurde 2006 ein Gedenkstein vor der Kurhalle enthüllt.

Zur Zeit der Wende 1989/1990 versammelten sich ab Oktober 1989 jeweils montags etwa tausend Menschen zunächst in der Wunderblutkirche zum Friedensgebet. Der folgende Kerzenumzug folgte dem Vorbild der Montagsdemonstrationen in größeren Städten der DDR. Der erste Nachwendebürgermeister Bad Wilsnacks, Dietrich Gappa, wurde im Mai 1990 in der ehemaligen Wallfahrtskirche gewählt. Im selben Jahr wurde wieder Religionsunterricht in der Schule erteilt.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Groß Lüben und Klein Lüben gehören seit dem 1. Februar 1974 zu Bad Wilsnack.[6] Grube wurde am 31. Dezember 2001 eingemeindet.[7]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 2 252
1890 2 257
1910 2 076
1925 2 277
1933 2 293
1939 2 300
1946 3 661
1950 3 213
1964 2 696
1971 2 610
Jahr Einwohner
1981 3 136
1985 3 053
1989 2 934
1990 2 838
1991 2 795
1992 2 747
1993 2 670
1994 2 629
1995 2 616
1996 2 604
Jahr Einwohner
1997 2 666
1998 2 804
1999 2 876
2000 2 833
2001 3 039
2002 2 982
2003 2 962
2004 2 923
2005 2 837
2006 2 803
Jahr Einwohner
2007 2 740
2008 2 702
2009 2 671
2010 2 635
2011 2 637
2012 2 612
2013 2 611
2014 2 590

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[8][9], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung besteht neben dem ehrenamtlichen Bürgermeister aus 14 Stadtverordneten.

  • 6 Sitze: FDP
  • 5 Sitze: CDU
  • 2 Sitze: SPD
  • 1 Sitz: Unabhängige Wählergemeinschaft Grube

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[10]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans-Dieter Spielmann (parteilos) wurde in der Bürgermeisterwahl vom 25. Mai 2014 mit 51,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt (Wahlbeteiligung 55,3 %).[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 8. Januar 1992 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau auf grünem Boden eine silberne Kirche mit rot-geschindeltem Dach und Dachreiter, schwarzer Tür, schwarzen Fenstern und einem Rundturm beiderseits des Portals; die Türme haben schwarz-beknaufte rote Spitzdächer.“[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale. Die Brandenburgischen Sommerkonzerte gastieren ca. alle vier Jahre in der Wunderblutkirche St. Nikolai.

Thermalbad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Therme
Das Kurmittelhaus
  • Thermalbad mit vier Thermal-Heilwasserbecken mit unterschiedlicher Sole-Konzentration
  • Außenbecken mit Wildbachstrudler
  • Edelstein-Meditationsgrotte
  • acht Themensaunen und zwei Dampfbäder, Eisnebelgrotte
  • Osmanischer Hamam und Sauna-Bistro
  • Salzwasserwand und -sauna
  • Innen- und Außensalzsee mit 24%iger Sole

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infrastruktur und Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Wilsnack ist am besten per Bahn zu erreichen (Strecke Berlin–Hamburg). Nahe dem Ortsteil Grube führt die B 5 vorbei. 20 Kilometer westlich und 15 Kilometer östlich von Bad Wilsnack verlaufen die Bundesstraßen 107 und 189 in Nord-Süd-Richtung. Die Autobahnauffahrt Meyenburg an der A 24 ist 48 Kilometer entfernt. Die nächsten Elbübergänge befinden sich in Wittenberge (Brücke) und Sandau (Elbe) (Fähre).

Motorisierung in Bad Wilsnack 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[13] 1 494 1 486 1 479 1 484 1 496 1 488 1 541
PKW je 1.000 Einwohner (31.12.Vj.) 545 550 554 563 567 570 590

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1911 erbaute Jahnschule, jetzt Sitz der Firma Cleo Schreibgeräte

Neben Handwerksbetrieben sind die KMG Kliniken AG mit Elbtalklinik, eine Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie, das Kurmittelhaus, die Seniorenresidenz und das Hotel ambiente, die Kristall Kur- und Gradiertherme sowie Cleo Schreibgeräte GmbH größere Arbeitgeber Bad Wilsnacks. Die Cleo Schreibgeräte GmbH hat ihren Sitz in der ehemaligen Jahnschule, die 1911 gebaut wurde.

Seit 1995 errichtete die damalige Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft (heute: Berufsgenossenschaft Holz und Metall) eine Bildungsstätte in Bad Wilsnack. Hier werden etwa 100 bis 120 Teilnehmer pro Woche über den Arbeitsschutz informiert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit Bezug zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jan Peters: 600 Jahre Wilsnack. Von den Anfängen bis 1700. Rat der Stadt, Bad Wilsnack 1984.
  • Jan Peters: Märkische Lebenswelten. Gesellschaftsgeschichte der Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Prignitz 1550–1800. Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007.
  • Hartmut Kühne, Anne-Katrin Ziesak (Hrsg.): Wunder – Wallfahrt – Widersacher. Die Wilsnackfahrt. Verlag Friedrich Pustet 2005.
  • Rainer Oefelein: Wanderführer „Brandenburg: Auf den Spuren des mittelalterlichen Pilgerwegs von Berlin nach Wilsnack“, Outdoor-Handbuch (2006), ISBN 3-89392-589-9
  • Jürgen W. Schmidt: Wilsnack zur Zeit der Weimarer Republik: In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Prignitz. Bd.8 Perleberg 2008 S. 190–202
  • Reinhard Schmoeckel: Des Herrn Wille geschehe Salzer Verlag 1987. Historischer Roman, spielend in Bad Wilsnack.
  • Bärbel Mann: Kurort Bad Wilsnack. Vom Wallfahrtsort zum Moorheilbad. In: Die Mark Brandenburg, Heft 89, 2013, S. 26–31

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bad Wilsnack – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Wilsnack – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2014 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Wunderblutpilgerweg
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Bad Wilsnack (abgerufen am 9. November 2015)
  4. Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Jahrgang 1830, 14. Stück vom 2. April 1830, S.67 Online bei Google Books
  5. Ev. Kirche St. Nikolai Bad Wilsnack, Schnell-Kunstführer Nr. 2125, Schnell & Steiner, Regensburg 1994, S. 37
  6. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  8. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Prignitz. S. 15-17
  9. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  10. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  11. Amtliches Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 25. Mai 2014
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  13. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3