Bauerntanz

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Bauerntanz an einem Bauernhaus in Steinbeck

Der Bauerntanz ist eine barocke Fachwerkverzierung, welche offenbar zuerst in Süddeutschland im Fachwerk als Verzierung hauptsächlich auf der Vorderseite des Hauses zur Weg- oder Straßenseite eingesetzt wurde und eher vereinzelt in Norddeutschland eingebaut wurde. Kennzeichen sind zwei Figuren übereinandergelegt: ein Kreuz (auch als Andreaskreuz bezeichnet) sowie eine Raute. Regional wird der Bauerntanz auch Türkenkreuz[1], Bordesholmer Kreuz[2] oder einfach der Geometrie nach Rautenkreuz[3] genannt.

Eine zahlenmäßige oder relative Verteilung der Verzierung kann heute ohne weiteres nicht mehr vorgenommen werden, da die meisten alten Bauernhäuser in Norddeutschland abgerissen bzw. bereits ca. ab 1870 teilweise durch robustere Steinhäuser ohne Außenfachwerk ersetzt wurden. Auffällig ist allerdings das auch noch heute häufige Vorkommen dieser Verzierung in Süddeutschland und im Elsass in den kleineren Städten.

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neugraben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftsgebäude in Hamburg Neugraben mit doppeltem Bauerntanz

In Neugraben (Hamburg) befindet sich in der Francoper Str. 60 ein Wirtschaftsgebäude (Zustand 1973) mit einem doppelten Bauerntanz in der Mitte (Stubbens Hus). Das Gerüst des Hauses reicht bis Mitte des 18. Jahrhunderts zurück, 1910 wurde der Wirtschaftsteil verlängert.[4]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klausdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierzu liegen noch keine weiteren Angaben vor, außer einer einzelnen Nennung.

Menzendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem Buch von Karl Baumgarten „Kleine Mecklenburgische Bauernhaus-Fibel“ kommt noch ein weiteres Bauernhaus hinzu: In Menzendorf bei Schönberg (bei Wismar bzw. bei Lübeck) nordöstlich von Schlagsdorf und Schlagbrügge steht ein Bauernhaus (ca. 1800) mit Bauerntanz.

Petersberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Buch „Landschaft und Bauernhaus in Mecklenburg“ von Karl Baumgarten und Angelika Heim[5] taucht der Bauerntanz mehrmals auf:

In Petersberg findet sich ein Bauernhaus (Rückwärtige Giebel, Detail) auf der Seite 80/81 Abbildung 98 im Kreis Grevesmühlen (Inschrift Wilms & 30.06.1798). Die Verzierung befindet sich nur 1-mal nebeneinander. Petersberg befindet sich ebenfalls in der Nähe von Lübeck.

Wiederum in Thandorf eine Büdnerei (Schaugiebel, Detail) auf der Seite 89 Abbildung 114 im Kreis Gadebusch ca. 1800. Büdnerei ist eine Bezeichnung für Kleinbauer. Die Verzierung befindet sich 3-mal nebeneinander.

Auf den theoretischen Seiten des Buches wird erzählt, dass es sich bei dem Bauerntanz um a: ein Schaugiebel (Ende des 18. Jahrhunderts) bzw. b: Holzverschränkungen im Giebeltrapez des nordwestmecklenburgischen Bauernhauses handelt (Seite 26/27 Abbildung 25). Sonst ist diese Verzierungsform im übrigen Mecklenburg nirgends anzutreffen. Es bestehen offensichtlich kulturelle Beziehungen zum nordelbingischen Raum, da in Schleswig-Holstein der Bauerntanz als verbreitete Rautenform häufiger vorkommt. Der bekannte Arzt Rudolf Virchow gab dieser Verzierung die Bezeichnung Bauerntanz. Mal ist 1 Kreuz über der Tür, mal sind es 3. Der Bauerntanz soll auch in mitteldeutschen Landschaften vorgekommen sein (in der leicht abgerundeten Form), z. B. in Bad Windsheim, FLM Kommern, Hessenpark oder Sobernheim.

Schlagresdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort steht heute noch ein relativ gut erhaltenes Bauernhaus mit dem schönen „Ratzeburger Schaugiebel“. Über der „Grot Dör“ der Einfahrt zur langen Durchfahrtsdiele, erkennt man eine Fachwerkzier, den „Bauerntanz“.[6]

Thandorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Thandorf in Mecklenburg-Vorpommern gab es auch ein Bauernhaus mit Bauerntanz. Das Baujahr ist nicht bekannt.

„Das schönste Bauernhaus in Raum Gadebusch ist das Stoffersche Haus“, schreibt Horst Stutz in einer Beschreibung der Bau- und Kunstdenkmale unserer Region. „Dieses Hallenhaus auf dem Rütterhof in der Dorfmitte von Thandorf verfiel zusehends in den vergangenen Jahren und wird derzeit völlig entkernt. Die Stallgebäude daneben wurden abgerissen, die Steine zu Recycling-Material geschreddert. Das Architektenpaar Ulla Hardt und André Nagtegaal aus Blüssen lassen das Hallenhaus mit dem wunderbar erhaltenen Ratzeburger Giebel und dem "Bauerntanz" zu einer historischen Hofanlage von der Firma Kreihnhorst umbauen. Doppelhaushälften mit 111 Quadratmetern Wohnfläche werden jetzt bereits vermarktet.“[7]

Stoffersches Bauernhaus

Der Landesheimatverband Mecklenburg-Vorpommern führt das Bauernhaus wie folgt auf: „In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und im 18. Jahrhundert zweimal erweitert, war das ‚Stoffersche Haus‘ in Thandorf, im Landkreis Nordwestmecklenburg, jahrelang unbewohnt und vom Verfall bedroht. Nach monatelanger Sanier- und Renovierung ist es wieder in alter Schönheit im Oktober 1999 entstanden.

Das Ratzeburger Bauernhaus schmückt einer der am reichhaltigsten gestalteten Schaugiebel in Mecklenburg: über das Grötdor der dreifache Bauerntanz, links davon im Backsteinfachwerk als Ornamente eine Mühle und zwei Rauten; beiderseits der Grotdör sind im Fachwerk als Balkenverstrebung die so genannten ‚Blitzbänder‘ zu sehen.“[8]

Das Stoffersche Haus wird als Hof Nr. VIII (Rütterhofes oder Stelle Stoffers) bezeichnet. Die Scheune vom Hof Nr. VIII hatte auch einen Bauerntanz. Daneben gab es noch Hof Nr. V (Böttcher) mit nur einem Bauerntanz. Ebenso noch einen weiteren Hof mit einem Bauerntanz (als Eichenholz bezeichnet).[9]

Insgesamt läßt sich feststellen, dass das Thandorf noch sehr viele alte Bauernhäuser hat. Leider viele kurz vor dem Verfall, einige davon wieder restauriert.

Thandorf liegt in der Nähe von Lübeck, Dassow, Schlagsdorf, Groß Schlagbrügge und Ratzeburg.

Wilmsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1791 wurde in Mecklenburg-Vorpommern in Wilmsdorf bei Lübeck eine Scheune mit Bauerntanz gebaut.

„Eigentümer dieser Scheune war die Familie Ehlers, wie es auch die Inschrift auf dem Sturzbalken der Groot Dör ausweist. Sie stand auf dem Friesenholm am Hemmelsdorfer See. Die Scheune ist eine Dreiständerkonstruktion mit einer aus der Mitte versetzten Durchfahrt. Im ehemaligen Fürstbistum Lübeck waren Zierformen im Giebel in Ziegel- und Balkensetzung üblich. Hier sind die teilweise zurückgesetzten Ziegel mit Muschelkalk ausgeputzt. Die Ziegelfiguren lassen "Rispen", "Windmühle" und "Donnerbesen" erkennen, der Fachwerkverband den "Wilden Mann" und den "Bauerntanz". Diese Motive sind heidnische und christliche Symbole.“[10]

Schleswig-Holstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedersachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Duderstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauerntanz in Duderstadt

Fachwerkhaus mit Bauerntanz normal und gerundet; Hinterstraße 35 (Haus Nr. 296), erbaut 1725.

Weitere Häuser mit Bauerntanz in Duderstadt (siehe hierzu auch Liste der Baudenkmale in Duderstadt):

Steinbeck und Tötensen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauernhaus in Steinbeck (Niedersachsen) mit Bauerntanz (3fach)

In Steinbeck bei Hamburg befindet sich ein erhaltener Hof mit Bauernhaus, das über einen Bauerntanz verfügt.[11]

1771 baute der Zimmermann Hans Christoph Knupper aus Marmstorf in Tötensen ein Haus mit Bauerntanz und drempelartiger Überhöhung, der Grotdör-Wand. Das Bauernhaus fiel einer Brandstiftung zum Opfer und wurde dann abgerissen.[11]

Ende des 18. Jahrhunderts heiratete Hans Michael Knupper (ein Bruder des vorgenannten), gebürtig aus Marmstorf (südwestlich von Hamburg damals gelegen, inzwischen nach Hamburg eingemeindet), in die alteingesessene Familie Tamke in Steinbeck ein und baute 1779 ebenfalls ein Haus mit Bauerntanz sowie mit der drempelartigen Überhöhung der Grotdör-Wand. Das Bauernhaus ist noch erhalten.

Später bauten die Bauern Minkens und Reeps ebenfalls ein Bauernhaus mit Bauerntanz.

Wilhelm Marquardt hat vermutet, dass der Zimmermann Christoph Knupper auch das Haus in Steinbeck gebaut hat und aufgrund seiner Ausbildung und Reisen zum Erlernen des Zimmermannhandwerkes die Verzierungsform aus dem „Süden“ mitgebracht hat. Vielleicht lassen sich aufgrund des Handwerks noch Verbindungen zu anderen Orten mit dem gleichen Fachwerk in alten Bauernhäusern finden.

Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann-Böse-Straße 29, Haus Caesar am Kaiser-Friedrich-Denkmal

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine große Anzahl an Gebäuden mit einem Bauerntanz bzw. Rautenkreuz befinden sich in Quedlinburg und Wernigerode.

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alzey-Worms:Fachwerkhaus
  • Beilstein: Ehemalige Heilig Geist Spital, Gasthaus Winzerschänke
  • Boppard: Kreuzweg 1, Niederstadtstraße 7; siehe hierzu auch Liste der Kulturdenkmäler in Boppard
  • Bremm: Am Storchenhaus 1
  • Cochem an der Mosel: bei einem Fachwerkhaus der Bauerntanz auf (links und rechts der Bauerntanz, in der Mitte jeweils eine andere Verzierung); der Bahnhof
  • Ediger: Fachwerkhaus, Moselweinstraße; Fachwerkhaus "Alte Weinstuben" in Ediger-Eller an der Mosel
  • Enkirch: Fachwerkhaus
  • Erden: Hauptstraße 30–32
  • Gau-Odernheim: Fachwerkhaus Ecke Mainzer Straße
  • Geinsheim: Gäustraße 77
  • Heimsheim: Fachwerkhaus
  • Katzenelnbogen: Römerberg 2
  • Montabaur: Hinterer Rebstock 3, Kirchstraße 10, Kirchstraße 50–52, Vorderer Rebstock 33
  • Münster-Sarmsheim: Fachwerkhaus
  • Nassau: Rathaus
  • Mainz: Fachwerkhaus am Kirschgarten, Augustinerstraße
  • Rissbach: Fachwerkhaus in der Korngasse 1A
  • Speyer: Fachwerkhaus in der Maximilianstraße 56, Fachwerkhaus in der Nikolausgasse 4, Fachwerkhaus in der Rheintorstraße 4, Fachwerkhaus in der Stuhlbrudergasse 6

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im südlichen Bamberger Raum finden sich in vielen kleineren Dörfern häufig bauerntanzähnliche Verzierungen, z. B. in

  • Bad Staffelstein: Rathaus
  • Bad Windsheim: Fränkisches Freilandmuseum (Mühle mit Wohn- und Stallteil)
  • Bamberg: Altes Rathaus
  • Cadolzburg: abgerundeter Bauerntanz in einem Haus oben im Giebel links und rechts von einem Mittelfenster
  • Dinkelsbühl: Fachwerkhaus mit abgerundetem und verschnörkeltem Bauerntanz
  • Ebermannstadt: Fachwerkhaus, Marktplatz
  • Forchheim
  • Großhabersdorf: Gasthof „Rotes Roß“ 1697, der Bauerntanz taucht mehrmals auf, mal gerade, mal etwas gerundet
  • Hundsheim: Fachwerkhaus
  • Königsberg in Bayern: Fachwerkhaus Eduard-Lingel-Straße 14, Fachwerkhaus Goldene Röhre 1, Fachwerkhaus Manggasse 9, Fachwerkhaus Marienstraße 26, Fachwerkhaus Pfarrgasse 1, Fachwerkhaus Salzmarkt 6, vermutlich das Geburtshaus von Regiomontanus (ein bekannter Astronom), Fachwerkhaus Salzmarkt 11, Fachwerkhaus Geburtshaus des Mathematikers Regiomontanus
  • Markt Bibart: Nürnberger Straße 4.
  • Merkendorf: Rathaus aus dem 16. Jahrhundert mit Bauerntanz (2 fach oben im Giebel)
  • Mürsbach:Rentweinsdorfer Straße 2 und 4, Zaugendorfer Straße 7, Fachwerkhaus
  • Prethalmühle: Fachwerkhaus
  • Rothenburg ob der Tauber: Fachwerkhaus mit abgerundetem und verschnörkeltem Bauerntanz. Spitalgasse 36, Rödergasse 10, Untere Schmiedgasse 30.
  • Schwabach: Rathaus von 1528, oberer Stock 1799
  • Seligenstadt:Fachwerkhaus

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorkommen Region Stuttgart

Vorkommen Region Bodensee

Vorkommen in Ostpreußen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ostpreußen – Ermland und Masuren: bedeutende Sehenswürdigkeiten in Ostpreußen, z. B. Kloster Heilige Linde (ermländisches Vorlaubenhaus)

Weitere Orte mit Bauerntanz (Schweiz, Elsass / Frankreich)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Basel: Vorstadtcafé in der Nähe von Basels Spalentor
  • Bouxwiller
  • Colmar: Quai de la Poissonnerie im Elsass (Kai der Fischhändler); bei der Lauchbrücke im Stadtteil Klein-Venedig; mehrfach in Colmar
  • Freudenberg im Siegerland
  • Haut-Barr / Burg Haut-Barr im Elsass
  • Muhrbach-Buhl im Elsass
  • Mutzig: Place de la Fontaine / Hostellerie de la Poste im Elsass[13]
  • Obernai: Place du Marché
  • Osthouse: Gasthof Hellmanns im Ried, 18. Jahrhundert, in Osthouse, Rue du Chateau
  • Riquewihr im Elsass
  • Ribeauvillé im Elsass
  • Rixheim: Grand Rue 42, Le Clos du Murier, ca. 400 Jahre alt (erbaut ca. 1601)
  • Saint-Hippolyte, Route du Vin, « Au rouge de Saint-Hippolyte »
  • Stein am Rhein in der Schweiz
  • Straßburg : 3facher Bauerntanz nebeneinander bzw. eine Reihe über der anderen; Place du Marché-aux-Cochons-de-Lait
  • Turckheim: Hotel des Deux Clefs (16. Jahrhundert)

In einem französischen Buch über Fachwerk- und Bauernhäuser in Straßburg bzw. im Elsass wird der Bauerntanz als St. André bezeichnet, mithin als Andreaskreuz. Es soll seit Anfang des 18. Jahrhunderts vorkommen.

Es wird ebenfalls auf die Sonderform mit dem erhöhten Drempel hingewiesen.

Besonders wird auf die Ähnlichkeit der elsässischen Bauernhäuser mit Bauerntanz und einem thüringischen Bauernhaus verwiesen. Leider wurde keine Ortsangabe gemacht.

Egerland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Egerländer Fachwerkhaus

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Marquardt: Eine Chronik der vier Rosengarten-Dörfer am alten Dethweg des Landkreises Harburg – Leversen, Sieversen, Westerhof, Tötensen. 1984, DNB 850383870.
  • Wilhelm Marquardt: Chronik der vier Walddörfer Am Kiekeberg des Landkreises Harburg – Alvesen, Ehestorf, Sottorf, Vahrendorf. Christians, Hamburg 1980, DNB 820291692.
  • Wilhelm Marquardt: Chronik III der Dörfer in der Gemeinde Rosengarten: Eckel und Klecken. Christians, Hamburg 1988, DNB 880946415. (Anmerkung, es handelt sich hier um die ausführliche Beschreibung diverser Dörfer samt fast vollständiger Sortierung der Höfe bzw. Familien in den einzelnen Dörfern in einem größeren Gebiet südwestlich von Hamburg)
  • Lennart Hellberg, Heike Albrecht, Heiko Grunert: Harburg und Umgebung. Christians Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-7672-1337-0.
  • Karl Baumgarten, Angelika Heim: Landschaft und Bauernhaus in Mecklenburg. 2. Auflage. Verlag für Bauwesen, Berlin 1991, ISBN 3-345-00051-2.
  • Karl Baumgarten: Kleine Mecklenburgische Bauernhaus-Fibel. Mecklenburg. Folklorezentrum für d. Drei Nordbezirke, Rostock 1983.
  • Tilo Rumann: Vier sehenswerte Familienwappen und Inschriften am Haus Hinterstraße 73 in Duderstadt. In: Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde. Heft 1/2010, ISSN 0945-7461.
  • Lauenburgische Heimat. Alte Folgen, 1925–1940. (online)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rolf Aulepp, Ralf Trenkler: Das historische Mühlhäuser Fachwerk. Zentrale Gedenkstätte "Dt. Bauernkrieg", 1986, S. 72 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Helmut Plambeck: Wenn ich groß bin esse ich nur noch Wein-Schilee! epubli, 2014, ISBN 978-3-7375-0071-5, S. 22–23 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. 4: Zierbalken des Barocks. (PDF; 3,15 MB) Fachwerktour Stolberg Harz. In: wandern-in-stolberg.de. 2015, S. 6, abgerufen am 8. Juni 2017.
  4. Lennart Hellberg, Heike Albrecht, Heiko Grunert: Harburg und Umgebung. Christians-Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-7672-1337-0, S. 240.
  5. Karl Baumgarten, Angelika Heim: Landschaft und Bauernhaus in Mecklenburg. 2., durchges. Auflage. Verlag für Bauwesen, Berlin 1991, ISBN 3-345-00051-2.
  6. Schlagresdorf. (Memento des Originals vom 10. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rehna.de Website der Gemeinde Rehna. Abgerufen am 3. Juni 2017.
  7. www.nwm-immobilien.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.nwm-immobilien.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (tot)
  8. Informationen zum Stofferschen Haus beim Landesheimatverband Mecklenburg-Vorpommern (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive)
  9. Kleiner Rundgang durch das Dorf - in den 90'er Jahren. Website der Gemeinde Thandorf. Abgerufen am 3. Juni 2017.
  10. Scheune aus Wilmsdorf - 1791. Kieler Nachrichten (Memento vom 13. März 2005 im Internet Archive)
  11. a b Wilhelm Marquardt: Chronik III der Dörfer in der Gemeinde Rosengarten: Eckel und Klecken. Hrsg.: Gemeinde Rosengarten. Hamburg 1988.
  12. D. Höhne: Januar: Die Krellsche Schmiede, Wernigerode, Breite Straße 95. (Nicht mehr online verfügbar.) In: lda-lsa.de. Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Januar 2017, archiviert vom Original am 17. Juni 2017; abgerufen am 4. Juni 2017 (Denkmal des Monats Januar 2017). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lda-lsa.de
  13. Hostellerie Petit Dragon, abgerufen am 14. Juli 2017