Bergewöhrden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Bergewöhrden führt kein Wappen
Bergewöhrden
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bergewöhrden hervorgehoben
Koordinaten: 54° 19′ N, 9° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Kirchspielslandgemeinden Eider
Höhe: 4 m ü. NHN
Fläche: 2,64 km2
Einwohner: 35 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner je km2
Postleitzahl: 25779
Vorwahl: 04836
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 008
Adresse der Amtsverwaltung: Kirchspielsschreiber-Schmidt-Straße 1
25779 Hennstedt
Webpräsenz: www.amt-eider.de
Bürgermeister: Jochen Block
Lage der Gemeinde Bergewöhrden im Kreis Dithmarschen
Karte

Bergewöhrden ist die kleinste Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aus zwölf Häusern bestehende Gemeinde liegt am Südufer der Eider, zwischen dem Hennstedter Ortsteil Horst und dem Delver Koog in der Eider-Treene-Niederung.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden Süderstapel (im Kreis Schleswig-Flensburg), Hollingstedt und Hennstedt (beide im Kreis Dithmarschen).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Delve aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Bergewöhrden.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat weniger als 70 Einwohner und damit nach § 54 der schleswig-holsteinischen Gemeindeordnung eine Gemeindeversammlung anstelle einer Gemeindevertretung. Der Gemeindeversammlung gehören alle wahlberechtigten Einwohner an.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bergewöhrden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 – 1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 251.