Gudendorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gudendorf
Gudendorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gudendorf hervorgehoben
Koordinaten: 54° 1′ N, 9° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Mitteldithmarschen
Höhe: 10 m ü. NHN
Fläche: 6,04 km2
Einwohner: 382 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 63 Einwohner je km2
Postleitzahl: 25693
Vorwahl: 04859
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 039
Adresse der Amtsverwaltung: Hindenburgstraße 18
25704 Meldorf
Webpräsenz: www.gemeinde-gudendorf.de
Bürgermeister: Werner Höfs (SPD)
Lage der Gemeinde Gudendorf im Kreis Dithmarschen
Karte

Gudendorf ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geestgemeinde liegt an der Landesstraße 138 zwischen Meldorf und Sankt Michaelisdonn. Sie besteht aus dem Ortskern Gudendorf sowie den abseits gelegenen Siedlungen im Gudendorferfeld.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Südermeldorf-Geest aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Gudendorf.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Von Rot und Silber durch eine abgerundete Schräglinksstufe geteilt. Oben ein sechszackiger goldener Stern, unten ein liegender grüner Birkenzweig mit zwei hängenden Fruchtständen und links drei Blättern.“[3]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Dorferneuerung war es möglich, mehrere reetgedeckte Häuser zu erhalten. Westlich und südlich der Gemeinde liegt das waldreiche Naturschutzgebiet Barlter Kleve.

Gedenkstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Gedenkstätte Gudendorf

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gudendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2016 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 – 1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 250.
  3. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein