Wrohm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wrohm
Wrohm
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wrohm hervorgehoben
Koordinaten: 54° 13′ N, 9° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Kirchspielslandgemeinden Eider
Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 11,45 km2
Einwohner: 704 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km2
Postleitzahl: 25799
Vorwahl: 04802
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 136
Adresse der Amtsverwaltung: Kirchspielsschreiber-
Schmidt-Straße 1
25779 Hennstedt
Webpräsenz: www.amt-eider.de
Bürgermeister: Jens Lahrsen (WGW)
Lage der Gemeinde Wrohm im Kreis Dithmarschen
Karte
Klappbrücke über die Eider

Wrohm ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Wrohm im Jahre 1447. Der Name Wrohm soll auf die Lage des Dorfes zurückzuführen sein: „Ort in der Bucht“ oder „Ort im Winkel“.

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Wrohm.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft WGW alle neun Sitze in der Gemeindevertretung.[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Durch einen in der Mitte aufgebogenen silbernen Balken von Blau und Grün geteilt. Oben zwei einander zugewendete, springende silberne Fische, unten ein silberner Ochsenkopf.“[4]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1905 bis 1937 hatte der Ort einen Bahnanschluss mit der Kreisbahn Norderdithmarschen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es befindet sich ein evangelischer Kindergarten in der Gemeinde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wrohm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 – 1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 251.
  3. Endergebnis der Kommunalwahl 2013
  4. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein