Beromünster

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Beromünster
Wappen von Beromünster
Staat: Schweiz
Kanton: Luzern LU
Wahlkreis: Sursee
BFS-Nr.: 1081i1f3f4
Postleitzahl: 6025 (Neudorf)
6215 (Beromünster)
6215 (Schwarzenbach)
6222 (Gunzwil)
Koordinaten: 657691 / 227952Koordinaten: 47° 12′ 0″ N, 8° 12′ 0″ O; CH1903: 657691 / 227952
Höhe: 642 m ü. M.
Fläche: 42,36 km²
Einwohner: 6444 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 152 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
12,7 % (31. Dezember 2015)[2]
Website: www.beromuenster.ch
Blick auf Beromünster

Blick auf Beromünster

Karte
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Beromünster (bis 1934 Münster, schweizerdeutsch Möischter) ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Sursee des Schweizer Kantons Luzern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beromünster liegt im oberen Bereich des Wynentals und wird von der Wyna durchflossen. Bis auf kleine Bereiche am Ufer der Wyna und einen Teil des Waldes Wiholz im Süden des Orts ist das ganze Gemeindegebiet gerodet. Vom gesamten Gemeindeareal sind 65,2 % landwirtschaftliche Nutzfläche, 25,4 % Siedlungsgebiet und nur 9,1 % Wald und Gehölz.

Die früher selbständige Gemeinde Schwarzenbach (662 m ü. M.; 3,2 km nordnordöstlich von Beromünster) bildete seit der Vereinigung mit Beromünster am 1. Januar 2004 und bis zur Fusion mit Gunzwil am 1. Januar 2009 eine Exklave. Die Ortschaft liegt auf dem nördlichen Ausläufer des Erlosen zwischen Wynen- und Seetal. Der Ostabhang des Erlosen Richtung Seetal ist noch teilweise stark bewaldet. Südsüdöstlich des Dorfs liegt die Anhöhe Hohwacht, die mit 691 m ü. M. den höchsten Punkt der Gemeinde bildet. Neben dem eigentlich Dorf gibt es die Weiler Lüsch (im Norden), Grüt (im Nordosten) und die Häusergruppe Rüti (im Südsüdosten). Westlich von Beromünster entspringt der Schwarzenbach, der nach kurzem Lauf in die Wyna fliesst.

Beromünster grenzt an die Gemeinden Eich, Ermensee, Geuensee, Hildisrieden, Hitzkirch, Rickenbach LU, Römerswil (Ortsteil Herlisberg), Schenkon und Sempach im Kanton Luzern, sowie an die Gemeinden Beinwil am See und Menziken im Kanton Aargau.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2015 zählte die Gemeinde 6'444 Einwohner. Davon waren 5'623 Schweizer Staatsangehörige und 821 (= 12,7 %) Ausländer. Die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde in den heutigen Grenzen (alte Gemeinden Beromünster, Schwarzenbach und Gunzwil) zeigt folgende Tabelle:

Jahr 2000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
Einwohner 4'414 4'419 4'407 4'412 4'437 4'497 4'665 5'963 6'033 6'112 6'234 6'444

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerung von Beromünster wuchs von 1798-1860 an (1798–1860: +27,6 %). Danach blieb sie mit Ausnahme des Jahres 1900-1930 stabil. Danach wuchs sie bis ins Jahr 2000 (mit Ausnahme der 1950er-Jahre) stark an (1930–2000: +98,2 %).

Die Bevölkerung von Schwarzenbach stieg zwar leicht von 1850-1870 und sank dann bis 1888 auf ihr historisches Tief. Sie blieb ansonsten bis 1970 stets im Bereich zwischen 171 und 188 Einwohnern. Bis ins Jahr 2000 gab es, mit Ausnahme der 1980er Jahre, ein starkes Wachstum (1970–2000: +23,9 %). Seither stagniert die Einwohnerzahl.

Bevölkerungsentwicklung
Ortsteil Schwarzenbach
Jahr Einwohner
1850 189
1870 196
1888 169
1900 183
1920 179
1941 178
1960 182
1970 188
1980 204
1990 208
2000 233
2004 231
Bevölkerungsentwicklung
Ortsteil Beromünster
Jahr Einwohner
1798 939
1837 1'071
1860 1'198
1900 973
1930 1'190
1950 1'434
1960 1'443
1970 1'552
1980 1'836
1990 2'094
2000 2'358
2004 2'301

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerung spricht als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 ergab sich folgendes Bild:

  • Gemeinde Beromünster

Es gaben 90,1 % Deutsch, 4,6 % Albanisch und 2,1 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.

  • Ortsteil Schwarzenbach

Es gaben 96,57 % Deutsch, 1,72 % Italienisch und 0,86 % Französisch als Hauptsprache an.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früher waren alle Bewohner Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Heute sieht die religiöse Landschaft wie folgt aus (Stand 2000):

  • Ortsteil Beromünster

80,41 % römisch-katholische, 7,08 % evangelisch-reformierte und 1,91 % orthodoxe Christen. Daneben 5,47 % Muslime und 2,80 % Konfessionslose.

  • Ortsteil Schwarzenbach

77,68 % römisch-katholische, 14,59 % evangelisch-reformierte und 1,72 % freikirchliche Christen. Daneben 3,86 % Konfessionslose und 1,29 % Muslime.

  • Gemeinde Beromünster

80,16 % römisch-katholische, 7,76 % evangelisch-reformierte und 1,74 % orthodoxe Christen. Daneben 5,09 % Muslime und 2,89 % Konfessionslose.

Herkunft – Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2014 waren von den 6'234 Einwohnern 5'491 Schweizer und 743 (= 11,9 %) Ausländer.[3] Die Einwohnerschaft bestand aus 88,1 % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2014 stammten die ausländischen Einwohner aus Serbien inklusive Kosovo (32,6 %), Deutschland (23,6 %), Italien (9,8 %), Portugal (6,5 %), der Türkei (1,9 %) und Spanien (0,5 %). 18,8 % stammten aus dem übrigen Europa und 6,3 % waren aussereuropäischer Herkunft.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Alten Eidgenossenschaft war die Bezeichnung Münster im Aargau bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Unterscheidung üblich. Bis 1934 hiess die Gemeinde offiziell Münster. Nach dem Bau des Landessenders Beromünster (1931) wurde die Ortschaft in Beromünster umbenannt, um sie auf der Radio-Senderskala von der MW-Station Münster in Westfalen zu unterscheiden. Hätte die Gemeinde dem Namenswechsel nicht zugestimmt, wäre der in der Gemeinde Gunzwil gelegene Landessender nach dem nahen Städtchen Sursee benannt worden. Namensgebend war das im Ort gelegene Chorherrenstift Beromünster, das der Legende nach von Graf Bero von Lenzburg in Erinnerung an seinen Sohn Adalbert, der im Zweikampf mit einem Bären gestorben war, erbaut worden sein soll.

Auf dem Gebiet des Chorherrenstiftes bildeten sich die politischen Gemeinden Beromünster, Gunzwil und Schwarzenbach. Aus den Fusionen der Gemeinden in den Jahren 2004 und 2009 entstand die heutige Gemeinde Beromünster mit den Ortsteilen Beromünster, Gunzwil und Schwarzenbach.

Fusionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche von Schwarzenbach

Die alte Gemeinde Beromünster fusionierte am 1. September 2004 mit der Gemeinde Schwarzenbach. Der Name der neuen Gemeinde ist Beromünster. Am 17. Juni 2007 stimmten die Stimmberechtigten der Gemeinden Beromünster und Gunzwil der Fusion der beiden Gemeinden zu. Diese Fusion wurde per 1. Januar 2009 vollzogen. Eine weitere Fusion, mit der südlichen Nachbargemeinde Neudorf, erfolgte per 1. Januar 2013.[5]

Am 1. Januar 2015 wechselte die Fläche von 29'069 m² des Weilers Tann von der Gemeinde Beromünster zur Gemeinde Schenkon.[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat Beromünster besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt:

  • Charly Freitag (FDP): Gemeindepräsident
  • Carmen Beeli-Zimmermann (CVP): Soziales
  • Hanspeter Lang (CVP): Bau und Finanzen
  • Hans-Peter Arnold (FDP): Sicherheit und Umwelt
  • Susanne Grossen Furrer (CVP): Bildung

Kantonsratswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Kantonsratswahlen 2015 des Kantons Luzern betrugen die Wähleranteile in Beromünster: CVP 40,5 %, FDP 24,4 %, SVP 21,7 %, SP 5,0 %, GPS 3,7 %, glp 3,5 %.[7]

Nationalratswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Beromünster: CVP 31,4 %, FDP 26,8 %, SVP 25,3 %, SP 6,2 %, glp 4,3 %, GPS 3,9 %, BDP 1,2 %.[8]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1905/1906 wurde eine Bahn von Reinach AG nach Beromünster gebaut. Die später nach Beinwil am See AG verlängerte Linie wurde 1991 aufgehoben. Heute wird Beromünster durch drei Buslinien erschlossen: Beromünster-Beinwil am See (mit Anschluss an die Bahnlinie Luzern–Lenzburg), Luzern-Beromünster(–Rickenbach bzw. –Menziken) und Sursee–Schenkon–Beromünster (mit Anschluss in Sursee an die Bahnlinie Luzern–Olten).

Der Ort liegt an den Hauptstrassen Sursee–Reinach AG und Luzern–Aarau. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind Sursee in 10 km und Sempach in 12 km Entfernung – beide an der A2.

Zwischen Sempacher- und Baldeggersee, näher bei Neudorf als bei Beromünster, befindet sich der kleine Flugplatz Luzern-Beromünster (ICAO-Code: LSZO) mit Graspiste, der von Motor- und Segelfliegern sowie Fallschirmspringern und Helikopterpiloten genutzt wird. Der Flugplatz befindet sich auf einer Höhe von 2146 ft (654 m ü. M.). Die Flugplatzkoordinaten sind 47° 11' 22" N / 8° 12' 16" E

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beromünster ist Sitz der Kantonsschule Beromünster, die in der Nachfolge der alten Stiftsschule steht. Diese wird von knapp 400 Schülerinnen und Schülern besucht und rund fünfzig Lehrpersonen unterrichtet. Die Gemeinde verfügt auch über ein Primarschulhaus mit eigener Sekundarschule.

Stift Beromünster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flecken: Dorfkern von Beromünster
Stiftskirche St. Michael Beromünster

Das im Jahr 1036 von den Grafen von Lenzburg[9] neu gegründete und heute noch bestehende Kollegiatstift besass bis 1798 weltliche und kirchliche Rechte in einer ausserordentlichen Dichte und galt als eine der reichsten geistlichen Herrschaften auf eidgenössischem Territorium. Einige Stichworte zu seinem kulturellen Reichtum: die 1226 erstmals erwähnte Schule, 1470 der erste datierte Schweizer Buchdruck und eine reiche Musikaliensammlung mit eigens für das Stift geschriebenen Werken vom Mittelalter bis zur Klassik.

Die Stadt Luzern übernahm 1415 das Reichslehen der Kast- oder Schirmvogtei und erwarb 1420 das herrschaftlich dazugehörige Gebiet, das so genannte Michelsamt. Die lokale Herrschaft wurde nur unvollständig in die Landesherrschaft eingebunden. Das Stift besass in diesem territorial fast geschlossenen Gebiet neben seiner dominanten Stellung als Grundherr auch das Niedergericht, also Twing und Bann. Über die inkorporierten Pfarreien war es gleichzeitig der alleinige Zehntherr. Als eigentliche «Herrschaft in der Herrschaft» übte der Propst in Beromünster neben polizeilichen und militärischen Funktionen auch die hohe Gerichtsbarkeit aus, in der Landvogtei Michelsamt teilte er diese Aufgabe und Einkünfte mit dem städtischen Landvogt.

Das Michelsamt war weder die grösste noch die einträglichste Luzerner Landvogtei. Dennoch war für die Luzerner Obrigkeit das Stift besonders wichtig: Einerseits war es wegen seiner exponierten Lage an der Grenze zum bernischen, nach der Reformation andersgläubigen Aargau ein wichtiger Vorposten des katholischen Staates. Zusätzlich spielte das Stift herrschaftspolitisch eine wichtige Rolle.

In diesem Michelsamt verkörperte der Propst die Herrschaft, denn Luzern war weit weg, und die städtischen Landvögte waren selten anwesend. Der Propst war für die Militärorganisation verantwortlich. Er setzte im Namen des Stifts die Pfarrer und – in den reformierten Gebieten – die Prädikanten ein. Über seine Grundherrschaft war das Stift der grösste Grund- und Waldbesitzer im Michelsamt, fast jeder im Flecken oder in den Dörfern erhielt Haus und Hof als Lehen aus der Hand des Propstes.

Landessender Beromünster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Blosenbergturm - der Sendeturm von Beromünster

Der früher in der Nachbargemeinde Gunzwil gelegene Landessender Beromünster wurde am 11. Juni 1931 eröffnet und mit dem 1937 errichteten Blosenbergturm erweitert. Auf diese Weise wurde Beromünster weitherum bekannt, zumal im Zweiten Weltkrieg, als die Geistige Landesverteidigung auch wesentlich auf dem neuen Propagandamedium Radio beruhte. Radio Beromünster, aus dem das Schweizer Radio DRS hervorging, auf Mittelwelle 529 kHz (ab 1978 531 kHz), war in weiten Teilen Europas zu empfangen. Die Anlage verbreitete bis zum 28. Dezember 2008 um Mitternacht (MEZ) das Programm der DRS Musikwelle und wurde nach 77 Jahren am 31. Dezember 2008 um Mitternacht (MEZ) abgeschaltet und stillgelegt.[10]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Kulturgüter in Beromünster

Die Stiftskirche St. Michael ist aus einem frühromanischen Bau hervorgegangen, dessen Proportionen trotz mehrerer Umbauten im Spätmittelalter und im Zeitalter des Barock immer noch erkennbar sind. Kirche und Stiftsbauten bilden ein barockes Gebäudeensemble.

Am Auffahrtstag gibt es die Tradition eines Umrittes.[11]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stift
  • Anton Gössi: Beromünster (Stift) im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • Helene Büchler-Mattmann: Das Stift Beromünster im Spätmittelalter. 1976
  • Peter Eggenberger: Das Stift Beromünster. 1986.
  • Gregor Egloff: Herr in Münster: Die Herrschaft des Kollegiatsstiftes St. Michael in Beromünster in der Luzerner Landvogtei Michelsamt am Ende des Mittelalters und in der frühen Neuzeit (1420-1700). Basel 2003 ISBN 3-7965-1918-0.
  • André Meyer: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 660/670: Stift und Stiftskirche St. Michael in Beromünster. Bern 2000, ISBN 3-85782-669-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beromünster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Ständige Wohnbevölkerung)
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach demographischen Komponenten, institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit und Geschlecht (Bundesamt für Statistik, STAT-TAB)
  4. LUSTAT: Gemeindeprofil Beromünster
  5. Gemeindefusionen und geplante Gemeindefusionen im Kanton Luzern
  6. Änderung der Gemeindegrenze „Gebiet Tann“ zwischen der Gemeinde Beromünster und Gemeinde Schenkon (pdf)
  7. LUSTAT: Gemeindeprofil Beromünster
  8. Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien und Wahlbeteiligung nach Gemeinden. In: Ergebnisse Nationalratswahlen 2015. Bundesamt für Statistik, 2016, abgerufen am 1. Juni 2016.
  9. Aegidius Tschudi: Cronicon Helveticum
  10. Faktisches zum Mythos Radio Beromünster – Rückblick auf die Ära einer 77-jährigen Radiogeschichte, NZZ, 27. Dezember 2008
  11. Auffahrtsumritt