Christian von Boetticher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Christian von Boetticher (2010)

Christian von Boetticher (* 24. Dezember 1970 in Hannover) ist ehemaliger deutscher Politiker der CDU und heute Geschäftsführer des Lebensmittelherstellers Peter Kölln (Köllnflocken), Vizepräsident der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Bundesvorsitzender der Deutsch-Baltischen Gesellschaft und Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates der CDU in Schleswig-Holstein.

Er war von 1999 bis 2004 Abgeordneter des Europäischen Parlaments, von 2005 bis 2009 Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume in Schleswig-Holstein, ab Juli 2009 auch Minister für Soziales, Gesundheit, Familie und Senioren und stellvertretender Ministerpräsident, von 2009 bis 2011 Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und von 2010 bis 2011 auch Parteivorsitzender der CDU Schleswig-Holstein und Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2012. Am 14. und 15. August 2011 ist er von diesen politischen Ämtern als Folge einer veröffentlichten früheren Beziehung zu einer 16-jährigen Schülerin zurückgetreten.

Herkunft, Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boetticher stammt aus der kurländischen Linie der Familie Boetticher. Er wurde als Kleinkind innerhalb der Familie adoptiert[1], wuchs in Unterglinde im Kreis Pinneberg auf und besuchte das Theodor Heuss-Gymnasium in Pinneberg.[2] Nach dem Abitur im Jahre 1990 machte er zwei Jahre bei der Luftwaffe eine Ausbildung zum Reserveoffizier der Luftwaffensicherungstruppe. Er ist Oberleutnant d. R. Ab 1992 studierte er Rechtswissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Hamburg. Während seiner Studienzeit in Kiel trat er der Landsmannschaft Slesvico-Holsatia v. m. L! Cheruscia zu Kiel im Coburger Convent bei. 1997 bestand er das Referendarexamen mit dem Schwerpunkt Europa- und Völkerrecht und 2001 die Assessorprüfung. Im selben Jahr promovierte er in Hamburg bei Ulrich Karpen mit der Arbeit "Parlamentsverwaltung und parlamentarische Kontrolle" zum Dr. iur.[3] Seit 2002 als Rechtsanwalt zugelassen, arbeitet er zunächst bis 2005 als Partner in einer Pinneberger Rechtsanwaltskanzlei. Von 2005 bis 2012 ruhte seine Zulassung. Ab dem 1. Juni 2012 war er zunächst in einer Hamburger Wirtschaftskanzlei tätig[4], wurde jedoch am 16. September 2015 zum Geschäftsführer des Elmshorner Lebensmittelherstellers Peter Kölln berufen und ersetzte damit in der Geschäftsleitung Hans Heinrich Driftmann.[5]

Politische Karriere in der CDU 1992 bis 1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boetticher trat 1987 in die Junge Union ein und wurde 1988 Mitglied der CDU. Von 1992 bis 1996 war er Mitglied im CDU-Ortsvorstand in Appen, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender. 1993 wurde er erstmals als Beisitzer in den CDU-Kreisvorstand Pinneberg gewählt und erhielt nach den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 1994 ein Mandat im Pinneberger Kreistag. Hier wirkte er im Jugend-, Sport- und Kulturausschuss und als Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH. 1995 wurde er zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU-Pinneberg gewählt und verblieb in diesem Amt bis 1999. Bei den Kommunalwahlen 1998 errang Boetticher erneut ein Kreistagsmandat und fungierte nunmehr als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss. Zeitgleich wurde er auch Gemeindevertreter der Gemeinde Appen.

Abgeordneter im Europäischen Parlament (1999 bis 2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Europawahl 1999 erreichte die CDU in Schleswig-Holstein überraschend 50,5 % der Stimmen, so dass neben dem Spitzenkandidaten Reimer Böge auch Boetticher als Listenkandidat auf Platz 2 in das Europäische Parlament einzog.

In Brüssel und Straßburg war Boetticher Mitglied im Ausschuss für Freiheiten und Rechte der Bürger, Justiz und innere Angelegenheiten sowie im Petitionsausschuss. Er gehörte der Delegation zu Japan und dem gemischt-parlamentarischen Ausschuss EU/Lettland an, der den Beitritt des Landes 2004 in die EU vorbereitete. 2000/2001 fungierte er als Obmann der EVP/ED-Fraktion im Ad-hoc-Ausschuss Echelon, der amerikanische Geheimdiensttätigkeiten gegen europäische Unternehmen und Bürger untersuchte. Boetticher wirkte u.a. als Berichterstatter des Parlaments zur Fortentwicklung des Schengener Informationssystems, zum Ausbau von Europol und zur Errichtung einer Agentur für die Operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (Frontex). [6]

Von 2003 bis 2005 war er Vorsitzender des CDU Kreisverbandes Pinneberg. Die Wiederwahl ins Europäische Parlament hatte er bei der Europawahl 2004 knapp verpasst.

Minister in Schleswig-Holstein (2005 bis 2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2004 wurde Boetticher vom CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2005 Peter Harry Carstensen ins Schattenkabinett berufen und dort zuständig für Landwirtschaft und Umwelt.[7] Nach dem gescheiterten Versuch von Heide Simonis (SPD), sich erneut zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen, kam es am 27. April 2005 zur Bildung einer Großen Koalition. Boetticher gehörte dem Kabinett von Ministerpräsident Carstensen als Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein an.

Unter seiner Leitung wurde die Landwirtschafts- und Umweltverwaltung neu gegliedert. Aus den 41 Förstereien entstanden 2008 die Schleswig-Holsteinische Landesforsten als Anstalt des öffentlichen Rechts.[8] Aus den dezentralen Ämtern für Ländliche Räumen, den Umweltämtern und dem Nationalparkamt wurden ebenfalls 2008 der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein[9] und 2009 das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume geschaffen.[10] 2009 gelang es Boetticher, zusammen mit dem Umweltminister von Niedersachsen, Hans-Heinrich Sander, die Deklaration des Wattenmeer der Nordsee zum UNESCO-Welterbe zu erreichen.[11] Umstritten waren u.a. die von ihm vorgenommen Änderungen der Jagdzeitenverordnung[12], die Änderung des Landesnaturschutzgesetzes[13] und die Ausweisung von Vogelschutzgebieten, u.a. auf Eiderstedt.[14]

Nachdem Boetticher 2005 den CDU-Kreisvorsitz an Ole Schröder abgegeben hatte, wurde er 2006 auf dem Bundesparteitag der CDU in den Vorstand der Europäischen Volkspartei (EVP) gewählt.[15] Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundesfachausschusses Ernährung und Landwirtschaft der CDU Deutschland unter Peter Bleser.[16] und Beisitzer in den Landesvorstand der CDU Schleswig-Holstein.

Nach dem Bruch der Großen Koalition im Juli 2009 wurden alle SPD-Minister zum Ablauf des 21. Juli 2009 von Ministerpräsident Carstensen aus ihren Ämtern in der Landesregierung entlassen. Die Leitung der betroffenen Ministerien wurde unter den verbliebenen Kabinettsmitgliedern aufgeteilt; von Boetticher wurde dabei als Nachfolger von Gitta Trauernicht die Zuständigkeit für das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Senioren übertragen.[17] Am 23. Juli 2009 wurde er als Nachfolger von Ute Erdsiek-Rave zum stellvertretenden Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein berufen.

Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Parteivorsitzender und Spitzenkandidat (2009 bis 2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2009 gewann er für die CDU erstmals nach 26 Jahren das Direktmandat im Wahlkreis 28 (Pinneberg, Halstenbek, Schenefeld).

Die CDU-Fraktion wählte ihn am 29. September 2009 mit 28 von 34 Stimmen zum Fraktionsvorsitzenden als Nachfolger von Johann Wadephul, der in den Deutschen Bundestag wechselte. Er fungierte auch als medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und leitete als solcher ab 2010 die AG Medien der Fraktionsvorsitzenden-Konferenz von CDU/CSU in den Ländern.

Ebenfalls 2010 wurde Boetticher zum ersten Mal in den Landesvorstand des Wirtschaftsrates der CDU berufen. Am 18. September 2010 wurde er auf dem 63. Landesparteitag der CDU Schleswig-Holstein als Nachfolger von Peter Harry Carstensen zum Landesvorsitzenden gewählt. Nachdem der amtierende Ministerpräsident Carstensen auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte, wurde von Boetticher am 6. Mai 2011 auf dem Parteitag in Norderstedt mit 209 von 240 Stimmen zum Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012 gewählt.[18]

Darüber hinaus war von März 2011 bis zu seinem Rücktritt am 14. August 2011 Vorsitzender des Medienpolitischen Expertenkreises der CDU Deutschlands.[19]

Rücktritt am 14./15. August 2011 und Ausscheiden aus dem Parlament 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang August 2011 wurde eine frühere, bereits 2010 beendete Beziehung von Boettichers zu einer 16-jährigen Schülerin bekannt. Nach Kritik aus der eigenen Partei trat er am 14. August 2011 als Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl und als CDU-Landesvorsitzender zurück. Er gab am nächsten Tag auch den Fraktionsvorsitz auf. Bereits am 16. August 2011 wurde bekannt, dass der Landesvorstand und Kreisvorsitzende der CDU sich für Jost de Jager als Nachfolger von Boettichers entschieden hatten.

Die persönlichen und parteipolitischen Hintergründe, die zum Rücktritt führten, wurden umfangreich in dem Dossier Christian von Boetticher: Feind, Todfeind, Parteifreund aufgearbeitet, welches die Journalisten Ulf B. Christen, Volker ter Haseborg, Karsten Kammholz und Lars-Marten Nagel am 29. Dezember 2011 im Hamburger Abendblatt veröffentlichten.[20] Die Journalisten wurden für diesen Beitrag am 27. Februar 2013 mit dem Medienpreis des Deutschen Bundestages 2012 ausgezeichnet.[21][22]

Der scheidende Ministerpräsident Carstensen erfuhr nach eigenen Angaben am 13. Juli 2011 von Gerüchten über eine frühere Beziehung seines nominierten Nachfolgers mit einer Minderjährigen, die von Boetticher ihm gegenüber am 28. Juli 2011 bestätigt habe.[23] Am 20. August 2011 wurde über Kontakte der jungen Frau zu weiteren Mitgliedern der schleswig-holsteinischen CDU berichtet. Diese habe sich am 8. Juli 2011 mit einem Mann aus dem Umfeld des Landesgeschäftsführers Daniel Günther getroffen, der als parteiinterner Gegner von Boettichers galt. Die Kontaktaufnahme soll über einen Alias-Namen ebenfalls auf Facebook stattgefunden haben.[24]

Am 15. August 2011, einen Tag nach seinem Rücktritt als Vorsitzender der CDU Schleswig-Holstein, trat er auch vom Fraktionsvorsitz zurück, beklagte jedoch ein „großes Maß an Illoyalität“, weil seine Partei seinen Rücktritt vom CDU-Fraktionsvorsitz öffentlich verkündet habe, bevor er sich dazu entschieden hätte.[25] Sein Mandat als Landtagsabgeordneter behielt bis zum Ende der Wahlperiode am 5. Juni 2012, sicherte so die Ein-Stimmen-Mehrheit der CDU/FDP-Regierung[26] und fungierte ab Oktober 2011 als stellvertretender Vorsitzender des Europaausschusses.[27]

Auf dem Parteitag des CDU-Kreisverbandes Pinneberg gab er am 17. September 2011 bekannt, nicht wieder für den Landtag Schleswig-Holstein kandidieren und in der Wirtschaft arbeiten zu wollen. Die Mitglieder wählten ihn anschließend erneut zum stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden.[28]

Deutschbaltisches Engagement und Ehrenämter (ab 2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Ausscheiden aus der Berufspolitik, widmete er sich ehrenamtlich insbesondere der deutschbaltischen Arbeit und dem Austausch mit Estland und Lettland.

Bereits als 22-Jähriger war Boetticher dem Deutschbaltischen Jugend- und Studentenring beigetreten und hat später zwischen 1999 und 2004 als Abgeordneter im Europäischen Parlament im zuständigen gemischt-parlamentarischen Ausschuss „EU/Lettland“ intensiv die Beitrittsverhandlungen des Landes zur Europäischen Union begleitet. Als Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein schloss er in den Jahren 2006 und 2007 mit Estland, Lettland und Litauen Kooperationsverträge zum Verwaltungs- und Jugendaustausch ab.

Seit 2012 ist er Mitglied im Vorstand der Carl-Schirren-Gesellschaft und seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der Deutschbaltischen Kulturstiftung in Lüneburg, die zusammen als Deutschbaltisches Kulturwerk fungieren. Am 31. Oktober 2015 wurde er als Nachfolger von Frank von Auer zum Bundesvorsitzenden der Deutsch-Baltischen Gesellschaft in Darmstadt gewählt, der Vereinigung der 1939 zunächst umgesiedelten und dann zum Kriegsende vertriebenen Deutschbalten aus Estland und Lettland, der heutige als Dachverband von acht Landesverbänden und sechs Gesellschaften und Stiftungen fungiert.[29] Im September 2016 wurde er schließlich auch stellvertretender Vorsitzenden der Carl-Schirren-Gesellschaft.[30]

Weiteres politisches und ehrenamtliche Engagement (ab 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2010 gehört Boetticher dem Landesvorstand Schleswig-Holstein des Wirtschaftsrates der CDU an; auf der Mitgliederversammlung im November 2016 wurde er ferner zu dessen Vorsitzenden gewählt.[31] Einen Monat später wählte ihn der CDU-Kreisverband Pinneberg mit 95,2 % der Stimmen als Nachfolger von Ole Schröder erneut zum Kreisvorsitzenden, nachdem er dieses Amt bereits zuvor bis 2005 innehatte.[32] Auf dem Bundesparteitag der CDU in Essen wurde er im Dezember 2016 für weitere zwei Jahre als Vorstandsmitglied der Europäischen Volkspartei bestätigt.[33] Eine Absicht zur Rückkehr in die Berufspolitik hat er jedoch dementiert.[34]

Am 30. März 2017 wählte ihn ferner die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie in Berlin einstimmig zum Vizepräsidenten. Die Vereinigung vertritt die Interessen des drittgrößten deutschen Industriezweiges mit 581.000 Beschäftigten, 5850 Betrieben und rund 172 Mrd. Euro Umsatz.[35][36]

Im Übrigen ist Boetticher aktuell ehrenamtlich tätig als

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mutzinger-Biografie
  2. „SO WURDE ICH ZUM APPEL(MANN)!“. In: ths-pressident.de vom 23. April 2011
  3. Universität Hamburg, Fachbereich Rechtswissenschaft: Dissertationen Sommersemester 2002
  4. Erklärung der Kanzlei vom 1. Juni 2012 Bergrüßungsstatement der Kanzlei auf deren Homepage
  5. Elmshorn Christian von Boetticher leitet künftig Kölln Flocken. In: Hamburger Abendblatt, 19. September 2015
  6. Dr. von Boetticher, Christian (Europäisches Parlament) (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  7. Carstensen stellt vorzeitig Schattenkabinett vor. In: Die Welt vom 23. August 2004
  8. Kabinett stimmt Forstreform zu. In Blog Forst, Wald und mehr vom 4. September 2007
  9. Küste, Watt, Meer – nun alles in einer Behörde. In: Hamburger Abendblatt vom 12. Januar 2008
  10. Neu: Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume. In: Blog Lübeck Tea-Time vom 23. Januar 2009
  11. Pressemitteilung des Niedersächsischen Umweltministeriums vom 26. Juni 2009
  12. Kiel erlaubt Abschuss von Elstern und Krähren. In: Hamburger Abendblatt vom 11. August 2005
  13. Naturschutzgesetz beschlossen – Streit geht weiter. In: Die Welt vom 22. Februar 2007
  14. Minister hatte schweren Stand. In: Husumer Nachrichten vom 27. Juni 2008
  15. Protokoll von 20. CDU-Bundesparteitag 2006, S. 233
  16. Presseerklärung Peter Bläsers vom 18. April 2008
  17. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen entlässt sozialdemokratische Ministerinnen und Minister. Pressemitteilung vom 20. Juli 2009
  18. Boetticher wird CDU-Spitzenkandidat. Auf: FocusOnline. abgerufen am 7. Mai 2011
  19. Medienpolitischer Expertenkreis der CDU braucht neuen Vorsitzenden. Auf: Medien-Blog des DIMBB vom 14. August 2010
  20. Christian von Boetticher: Feind, Totfeind, Parteifreund. In: Hamburger Abendblatt vom 29. Dezember 2011
  21. Medieninformation auf der Seite des Deutschen Bundestages
  22. Hamburger Lehrstück. In: Das Parlament 2013, Nr.10 – 11
  23. Ulrich Exner: Pass auf, Christian, die Geschichte geht schief. Auf: welt.de am 18. August 2011
  24. Welt-Online: Pseudonyme, geheime Treffen und der Fall Boetticher. Auf: welt-online.de am 20. August 2011
  25. kuz: Teenager-Affäre: Boetticher will Schleswig-Holstein verlassen. In: Der spiegel.de vom 21. August 2011.
  26. Von Boetticher zurück im Kieler Landtag. In: Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag vom 14. September 2011
  27. Lebenslauf auf der Seite des Landtages
  28. Wolfgang Schmidt: Boetticher zum Ausstieg: „Sag' niemals nie“ In: shz.de vom 17. September 2011
  29. http://www.deutsch-balten.de/index.php/113-impressionen-zum-festakt-2016
  30. Generationswechsel im Brömsehaus, Artikel auf der Homepage der Carl-Schirren-Gesellschaft
  31. Von Boetticher leitet im Norden Wirtschaftsrat der CDU. In: Hamburger Abendblatt vom 2. November 2016
  32. Spitzenergebnis für neuen CDU-Vorsitzenden. In: Hamburger Abendblatt vom 12. Dezember 2016
  33. Protokoll vom 27. Parteitag, S. 282
  34. Christian von Boetticher neuer Chef des CDU-Wirtschaftsrates. In: Zeit-Online vom 2. November 2016
  35. Bundesvereinigung der Ernährungsindustrie - Ingold weiter an der Spitze. In: Lebensmittelpraxis.de vom 30. März 2017
  36. Pressemitteilung des BVE vom 30. März 2017
  37. Christian von Boetticher jetzt Ehrenritter. In: Hamburger Abendblatt vom 5. Juni 2002
  38. http://www.buergerstiftung-pinneberg.de/stiftungsgremien/
  39. http://www.nbs.de/die-nbs/kooperationspartner/das-kuratorium-der-nbs.html

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard Pörksen, Wolfgang Krischke (Hrsg.): Christian von Boetticher. Die Meute. In: Die gehetzte Politik. Die neue Macht der Medien und Märkte. Halem-Verlag, Köln 2013, S. 54–65.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Christian von Boetticher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien