Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 1998

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IIHF.svg Eishockey-Weltmeisterschaft
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Sieger: SchwedenSchweden Schweden

Die 62. Eishockey-Weltmeisterschaften im Jahre 1998 fanden an folgenden Orten und an folgenden Terminen statt:

A-Weltmeisterschaft: 1. Mai bis 17. Mai in Zürich und Basel (Schweiz)
B-Weltmeisterschaft: 15. April bis 26. April in Ljubljana und Jesenice (Slowenien)
C-Weltmeisterschaft: 22. März bis 28. März in Budapest, Székesfehérvár und Dunaújváros (Ungarn)
D-Weltmeisterschaft: 27. März bis 2. April in Krugersdorp und Pretoria (Südafrika)

Insgesamt nahmen 40 Mannschaften an diesen Weltmeisterschaften teil, ein neuer Teilnehmerrekord.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vergleich zum Vorjahr gab es umfangreiche Neuerungen. So spielte die A-Gruppe in diesem Jahr erstmals mit 16 Mannschaften, dabei wurden zwei Teilnehmer im Vorfeld der WM bei einem Qualifikationsturnier ermittelt. Neu war auch, dass dem Gastgeber der Weltmeisterschaft, sowie einem Vertreter des Fernen Ostens, jeweils ein ständiger Platz bei der WM eingeräumt wurde. So durfte die Schweiz, obwohl sportlich nicht qualifiziert, als Gastgeber und Japan als amtierender Asienmeister, obwohl eigentlich in der C-Gruppe spielend, an der A-WM teilnehmen.

Die Aufstockung der A-Gruppe machte eine Modusänderung erforderlich. In vier Vorrundengruppen wurden acht Zwischenrundenteilnehmer (die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe) ermittelt. Diese acht Teams spielten dann wiederum in zwei Gruppen die vier Halbfinal-Teilnehmer aus. Halbfinale und Finale wurden nach dem Prinzip „Best of Two“ ausgetragen. Dies bedeutet, dass jene Mannschaft eine Runde weiter kommt, die 2 Siege oder 1 Sieg und 1 Unentschieden erlangt hat. Hat jedes Team einmal gewonnen, so wird das 2. Spiel verlängert. Die Verlängerung wird jedoch quasi als eigenes Spiel betrachtet. Der Sieger der Verlängerung kommt eine Runde weiter.

Veränderungen gab es auch bei der Auf- und Abstiegsregelung. Der direkte Auf- und Abstieg zwischen der A- und der B-Gruppe wurde abgeschafft. Dafür sollte im Vorfeld der kommenden A-Weltmeisterschaften neben der Qualifikation für den Fernost-Vertreter eine zusätzliche Qualifikation mit acht Mannschaften ausgetragen werden. Teilnehmer dieser Qualifikation waren die drei Erstplatzierten der B-WM, sowie die vier Gruppenletzten der A-WM-Vorrunde. Als fünftes Team aus der A-Gruppe kam noch der Letzte einer Platzierungsrunde hinzu, in der die Drittplatzierten der Vorrundengruppen um die Plätze 9-12 spielten. Sollte sich unter diesen fünf Mannschaften der Fernost-Vertreter befinden, so musste auch der Vorletzte der Platzierungsrunde in die Qualifikation. In den unteren WM-Gruppen änderte sich nichts an der Auf- und Abstiegsregelung.

Qualifikation zur A-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Klagenfurt, Österreich

Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

6. November 1997 Klagenfurt KasachstanKasachstan Kasachstan PolenPolen Polen 6:1 (1:0,4:1,1:0)
6. November 1997 Klagenfurt OsterreichÖsterreich Österreich NorwegenNorwegen Norwegen 1:3 (0:0,0:1,1:2)
8. November 1997 Klagenfurt NorwegenNorwegen Norwegen PolenPolen Polen 3:0 (1:0,1:0,1:0)
8. November 1997 Klagenfurt OsterreichÖsterreich Österreich KasachstanKasachstan Kasachstan 4:2 (1:0,3:1,0:1)
9. November 1997 Klagenfurt NorwegenNorwegen Norwegen KasachstanKasachstan Kasachstan 2:4 (1:1,0:2,1:1)
9. November 1997 Klagenfurt OsterreichÖsterreich Österreich PolenPolen Polen 4:0 (1:0,1:0,2:0)

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 KasachstanKasachstan Kasachstan 3 2 0 1 12: 7 + 5 4:2
2 OsterreichÖsterreich Österreich 3 2 0 1 9: 5 + 4 4:2
3 NorwegenNorwegen Norwegen 3 2 0 1 8: 5 + 3 4:2
4 PolenPolen Polen 3 0 0 3 1:13 -12 0:6

Auf- und Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absteiger aus der A-Gruppe: NorwegenNorwegen Norwegen
Aufsteiger in die A-Gruppe: KasachstanKasachstan Kasachstan,
OsterreichÖsterreich Österreich
Verbleib in der B-Gruppe: PolenPolen Polen

A-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden gewann am Turnierende seinen siebten WM-Titel. Nach der unglücklichen Finalniederlage im Vorjahr gegen Kanada blieben die Skandinavier in diesem Jahr im gesamten Turnierverlauf ungeschlagen und wurden souverän Weltmeister. Sensationell war das Abschneiden des Gastgebers aus der Schweiz, die den vierten Platz gewann und dabei Titelverteidiger Kanada und Russland hinter sich ließ.[1] Eine katastrophale Weltmeisterschaft spielte das Team aus den USA, die in die Qualifikation mussten.

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A-Weltmeisterschaft der Herren wurde in der Schweiz an zwei Spielorten ausgetragen: Zürich und Basel.

Das Hallenstadion in Zürich bot 1998 11.500 Plätze und ist normalerweise der Spielort der ZSC Lions. Die St. Jakobshalle in Basel, damals Spielort des EHC Basel, bot 9.000 Plätze.

Zürich Basel
Hallenstadion
Kapazität: 11.500
St. Jakobshalle
Kapazität: 9.000
Hallenstadion St. Jakobshalle

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Mai 1998 Basel TschechienTschechien Tschechien JapanJapan Japan 8:2 (2:0,3:0,3:2)
1. Mai 1998 Basel DeutschlandDeutschland Deutschland Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 2:4 (0:1,2:1,0:2)
3. Mai 1998 Basel TschechienTschechien Tschechien Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 4:2 (1:0,1:1,2:1)
3. Mai 1998 Basel DeutschlandDeutschland Deutschland JapanJapan Japan 5:1 (0:1,3:0,2:0)
5. Mai 1998 Basel Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland JapanJapan Japan 6:4 (3:1,3:1,0:2)
5. Mai 1998 Basel TschechienTschechien Tschechien DeutschlandDeutschland Deutschland 8:1 (2:0,3:1,3:0)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 TschechienTschechien Tschechien 3 3 0 0 20: 5 +15 6:0
2 Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 3 2 0 1 12:10 + 2 4:2
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 1 0 2 8:13 - 5 2:4
4 JapanJapan Japan 3 0 0 3 7:19 -12 0:6

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Mai 1998 Zürich KanadaKanada Kanada OsterreichÖsterreich Österreich 5:1 (2:0,0:0,3:1)
1. Mai 1998 Zürich SlowakeiSlowakei Slowakei ItalienItalien Italien 2:1 (2:1,0:0,0:0)
3. Mai 1998 Zürich KanadaKanada Kanada SlowakeiSlowakei Slowakei 2:2 (0:0,0:1,2:1)
3. Mai 1998 Zürich ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich 5:1 (0:0,2:0,3:1)
5. Mai 1998 Zürich SlowakeiSlowakei Slowakei OsterreichÖsterreich Österreich 5:1 (3:0,2:0,0:1)
5. Mai 1998 Zürich KanadaKanada Kanada ItalienItalien Italien 5:2 (2:1,2:1,1:0)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 KanadaKanada Kanada 3 2 1 0 12: 5 + 7 5:1
2 SlowakeiSlowakei Slowakei 3 2 1 0 9: 4 + 5 5:1
3 ItalienItalien Italien 3 1 0 2 8: 8 0 2:4
4 OsterreichÖsterreich Österreich 3 0 0 3 3:15 -12 0:6

Gruppe C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. Mai 1998 Zürich SchweizSchweiz Schweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:5 (0:2,0:2,2:1)
2. Mai 1998 Basel SchwedenSchweden Schweden FrankreichFrankreich Frankreich 6:1 (4:0,1:1,1:0)
4. Mai 1998 Zürich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA FrankreichFrankreich Frankreich 1:3 (1:0,0:3,0:0)
4. Mai 1998 Zürich SchweizSchweiz Schweiz SchwedenSchweden Schweden 2:4 (0:1,1:2,1:1)
6. Mai 1998 Zürich SchwedenSchweden Schweden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6:1 (2:0,2:1,2:0)
6. Mai 1998 Zürich SchweizSchweiz Schweiz FrankreichFrankreich Frankreich 5:1 (1:0,2:1,2:0)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 SchwedenSchweden Schweden 3 3 0 0 16: 4 +12 6:0
2 SchweizSchweiz Schweiz 3 1 0 2 9:10 - 1 2:4
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3 1 0 2 7:11 - 4 2:4
4 FrankreichFrankreich Frankreich 3 1 0 2 5:12 - 7 2:4

Gruppe D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. Mai 1998 Basel RusslandRussland Russland KasachstanKasachstan Kasachstan 8:4 (2:1,5:1,1:2)
2. Mai 1998 Zürich FinnlandFinnland Finnland LettlandLettland Lettland 6:0 (1:0,5:0,0:0)
4. Mai 1998 Basel RusslandRussland Russland LettlandLettland Lettland 7:5 (4:1,2:1,1:3)
4. Mai 1998 Basel FinnlandFinnland Finnland KasachstanKasachstan Kasachstan 4:0 (1:0,1:0,2:0)
6. Mai 1998 Basel LettlandLettland Lettland KasachstanKasachstan Kasachstan 7:2 (1:1,5:0,1:1)
6. Mai 1998 Basel RusslandRussland Russland FinnlandFinnland Finnland 4:2 (0:1,3:0,1:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 RusslandRussland Russland 3 3 0 0 19:11 + 7 6:0
2 FinnlandFinnland Finnland 3 2 0 1 12: 4 + 8 4:2
3 LettlandLettland Lettland 3 1 0 2 12:15 - 3 2:4
4 KasachstanKasachstan Kasachstan 3 0 0 3 6:19 -13 0:6

Platzierungsrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Platzierungsrunde (Gruppe G) wurden die Plätze 9-12 ausgespielt.

8. Mai 1998 Zürich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA DeutschlandDeutschland Deutschland 1:1 (0:0,0:0,1:1)
8. Mai 1998 Zürich LettlandLettland Lettland ItalienItalien Italien 1:1 (0:0,0:1,1:0)
10. Mai 1998 Zürich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA ItalienItalien Italien 0:4 (0:2,0:1,0:1)
10. Mai 1998 Basel LettlandLettland Lettland DeutschlandDeutschland Deutschland 5:0 (4:0,0:0,1:0)
11. Mai 1998 Zürich ItalienItalien Italien DeutschlandDeutschland Deutschland 4:4 (2:3,1:0,1:1)
11. Mai 1998 Zürich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA LettlandLettland Lettland 2:3 (1:0,0:1,1:2)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 LettlandLettland Lettland 3 2 1 0 9: 3 +6 5:1
2 ItalienItalien Italien 3 1 2 0 9: 5 +4 4:2
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 0 2 1 5:10 -5 2:4
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3 0 1 2 3: 8 -5 1:5

Zwischenrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

7. Mai 1998 Zürich KanadaKanada Kanada Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 6:2 (0:0,5:1,1:1)
7. Mai 1998 Zürich SchwedenSchweden Schweden FinnlandFinnland Finnland 1:0 (0:0,1:0,0:0)
9. Mai 1998 Zürich KanadaKanada Kanada FinnlandFinnland Finnland 3:3 (1:0,1:1,1:2)
9. Mai 1998 Zürich SchwedenSchweden Schweden Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 2:1 (0:0,1:0,1:1)
10. Mai 1998 Zürich SchwedenSchweden Schweden KanadaKanada Kanada 7:1 (2:1,3:0,2:0)
10. Mai 1998 Zürich FinnlandFinnland Finnland Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 5:2 (0:0,4:0,1:2)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 SchwedenSchweden Schweden 3 3 0 0 10: 2 +8 6:0
2 FinnlandFinnland Finnland 3 1 1 1 8: 6 +2 3:3
3 KanadaKanada Kanada 3 1 1 1 10:12 -2 3:3
4 Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 3 0 0 3 5:13 -8 0:6

Gruppe F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

7. Mai 1998 Basel TschechienTschechien Tschechien SlowakeiSlowakei Slowakei 1:0 (1:0,0:0,0:0)
7. Mai 1998 Basel SchweizSchweiz Schweiz RusslandRussland Russland 4:2 (0:0,2:0,2:2)
9. Mai 1998 Basel SchweizSchweiz Schweiz TschechienTschechien Tschechien 1:3 (0:1,1:2,0:1)
9. Mai 1998 Basel RusslandRussland Russland SlowakeiSlowakei Slowakei 6:1 (1:0,1:0,4:1)
10. Mai 1998 Basel TschechienTschechien Tschechien RusslandRussland Russland 2:2 (0:0,2:1,0:1)
10. Mai 1998 Basel SchweizSchweiz Schweiz SlowakeiSlowakei Slowakei 1:1 (1:1,0:0,0:0)

Die tschechische und die Schweizer Nationalmannschaft qualifizierten sich für das Halbfinale.[2]

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 TschechienTschechien Tschechien 3 2 1 0 6: 3 +3 5:1
2 SchweizSchweiz Schweiz 3 1 1 1 6: 6 0 3:3
3 RusslandRussland Russland 3 1 1 1 10: 7 +3 3:3
4 SlowakeiSlowakei Slowakei 3 0 1 2 2: 8 -6 1:5

Play-Offs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

12. Mai 1998 Zürich SchweizSchweiz Schweiz SchwedenSchweden Schweden 1:4 (0:1,0:0,1:3)
14. Mai 1998 Zürich SchweizSchweiz Schweiz SchwedenSchweden Schweden 2:7 (0:4,0:1,2:2)
12. Mai 1998 Zürich TschechienTschechien Tschechien FinnlandFinnland Finnland 1:4 (1:1,0:1,0:2)
14. Mai 1998 Zürich TschechienTschechien Tschechien FinnlandFinnland Finnland 2:2 (0:0,1:0,1:2)

Spiel um Platz 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15. Mai 1998 Zürich SchweizSchweiz Schweiz TschechienTschechien Tschechien 0:4 (0:0,0:3,0:1)

Das Spiel um die Bronzemedaille gewann die tschechische Mannschaft mit 4:0.[3]

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Finale wurde im Modus Best of Two plus möglicher Verlängerung ausgespielt.

16. Mai 1998
17:00 Uhr
SchwedenSchweden Schweden
J. Tornberg (50:07)
1:0
(0:0, 0:0, 1:0)
FinnlandFinnland Finnland Hallenstadion, Zürich
17. Mai 1998
15:00 Uhr
SchwedenSchweden Schweden 0:0
(0:0, 0:0, 0:0)
FinnlandFinnland Finnland Hallenstadion, Zürich
Zuschauer: 10.300

Das zweite Finalspiel endete mit einem 0:0-Unentschieden.[4]

Beste Scorer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Vorlagen, Pkt = Punkte, SM = Strafminuten; Fett: Turnierbestwert

Spieler Team Sp T V Pkt SM
Peter Forsberg SchwedenSchweden Schweden 7 6 5 11 0
Mats Sundin SchwedenSchweden Schweden 10 5 6 11 6
Raimo Helminen FinnlandFinnland Finnland 10 2 9 11 0
Ville Peltonen FinnlandFinnland Finnland 10 4 6 10 8
Pavel Patera TschechienTschechien Tschechien 9 6 3 9 12
Mikael Renberg SchwedenSchweden Schweden 10 5 3 8 6
Radek Bělohlav TschechienTschechien Tschechien 9 6 3 9
Wiktor Koslow RusslandRussland Russland 6 4 5 9 0
Sergei Beresin RusslandRussland Russland 6 6 2 8 2
Oļegs Znaroks LettlandLettland Lettland 6 5 3 8 2
Alexei Kowaljow RusslandRussland Russland 6 5 3 8 14
Marcel Jenni SchweizSchweiz Schweiz 9 3 5 8
Martin Procházka TschechienTschechien Tschechien 8 3 5 8 0

Beste Torhüter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: Sp = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), GT = Gegentore, SO = Shutouts, GAA = Gegentorschnitt, Sv = gehaltene Schüsse, Sv% = Fangquote; Fett: Turnierbestwert

Spieler Team Sp Min GT GAA Sv Sv%
Tommy Salo SchwedenSchweden Schweden 9 540 7 0,78 164 95,91
Ari Sulander FinnlandFinnland Finnland 8 477 10 1,26 216 95,58
Michael Rosati ItalienItalien Italien 5 299 8 1,61 152 95,00
Milan Hnilička TschechienTschechien Tschechien 8 430 10 1,39 157 94,01
Miroslav Šimonovič SlowakeiSlowakei Slowakei 6 360 12 2,00 144 92,31
Félix Potvin KanadaKanada Kanada 4 240 8 2,00 93 92,08
Oleg Schewzow RusslandRussland Russland 4 240 9 2,25 90 90,91
David Aebischer SchweizSchweiz Schweiz 7 376 18 2,87 158 89,77
Artūrs Irbe LettlandLettland Lettland 6 359 17 2,84 142 89,31

Abschlussplatzierung der WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bronzemedaille des tschechischen Nationalteams
RF Team
1 SchwedenSchweden Schweden
2 FinnlandFinnland Finnland
3 TschechienTschechien Tschechien
4 SchweizSchweiz Schweiz
5 RusslandRussland Russland
6 KanadaKanada Kanada
7 SlowakeiSlowakei Slowakei
8 Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland
9 LettlandLettland Lettland
10 ItalienItalien Italien
11 DeutschlandDeutschland Deutschland
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
13 FrankreichFrankreich Frankreich
14 OsterreichÖsterreich Österreich
15 KasachstanKasachstan Kasachstan
16 JapanJapan Japan
in die A-WM-Qualifikation: DeutschlandDeutschland Deutschland,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA,
FrankreichFrankreich Frankreich,
OsterreichÖsterreich Österreich,
KasachstanKasachstan Kasachstan,
JapanJapan Japan
Absteiger: DeutschlandDeutschland Deutschland (nach Qualifikation),
KasachstanKasachstan Kasachstan (nach Qualifikation)
Aufsteiger NorwegenNorwegen Norwegen (als A-WM-Gastgeber),
UkraineUkraine Ukraine (nach Qualifikation)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielertrophäen[5]

Auszeichnung Spieler Team
Bester Torhüter Ari Sulander FinnlandFinnland Finnland
Bester Verteidiger František Kučera TschechienTschechien Tschechien
Bester Stürmer Peter Forsberg SchwedenSchweden Schweden

All-Star Team A[5]

Angriff: SchwedenSchweden Peter ForsbergSchwedenSchweden Mats SundinFinnlandFinnland Ville Peltonen
Verteidigung: FinnlandFinnland Jere KaralahtiTschechienTschechien František Kučera
Tor: SchwedenSchweden Tommy Salo

All-Star Team B[5]

Angriff: SchweizSchweiz Marcel JenniTschechienTschechien Pavel PateraRusslandRussland Sergei Beresin
Verteidigung: SchwedenSchweden Mattias ÖhlundFinnlandFinnland Marko Kiprusoff
Tor: FinnlandFinnland Ari Sulander

Meistermannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister 1998
SchwedenSchweden
Schweden
Johan Hedberg, Tommy Salo, Mattias Öhlund, Kim Johnsson, Hans Jonsson, Niclas Hävelid, Christer Olsson, Mikael Renberg, Peter Nordström, Fredrik Modin, Niklas Sundström, Mikael Johansson, Mats Sundin, Nichlas Falk, Peter Forsberg, Anders Huusko, Jonas Bergqvist, Ulf Dahlén, Patric Kjellberg, Jörgen Jönsson, Mattias Norström, Johan Tornberg, Jan Mertzig, Tommy Westlund, Magnus Eriksson
Trainerstab: Kent Forsberg, Tommy Tomth
Silber
FinnlandFinnland
Finnland
Ari Sulander, Jarmo Myllys, Vesa Toskala - Kimmo Timonen, Jere Karalahti, Marko Kiprusoff, Toni Lydman, Janne Laukkanen, Petteri Nummelin, Antti-Jussi Niemi, Kaj Linna - Raimo Helminen, Ville Peltonen, Sami Kapanen, Antti Törmänen, Juha Ikonen, Mika Alatalo, Mikko Eloranta, Kimmo Rintanen, Jarkko Ruutu, Joni Lius, Olli Jokinen, Marko Tuomainen, Toni Mäkiaho
Trainerstab: Hannu Aravirta, Esko Nokelainen, Jari Kaarela
Bronze
TschechienTschechien
Tschechien
Milan Hnilička, Roman Čechmánek, Martin PrusekFrantišek Kučera, František Kaberle, Jiří Vykoukal, Libor Procházka, Robert Kántor, Jiří Šlégr, Jiří Veber, Václav BurdaRadek Bělohlav, Pavel Patera, Martin Procházka, David Výborný, Ladislav Lubina, Jiří Dopita, Marián Kacíř, Jan Hlaváč, Robert Reichel, Petr Sýkora, Josef Beránek, David Moravec, Patrik Eliáš, Milan Hejduk
Trainerstab: Ivan Hlinka, Slavomír Lener und Vladimír Martinec

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Italiener Michael de Angelis gab während der WM einen positiven Dopingtest ab und wurde für drei Monate gesperrt.[6][7]

B-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Ljubljana und Jesenice, Slowenien

Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15. April 1998 Jesenice NorwegenNorwegen Norwegen EstlandEstland Estland 1:2 (0:0,0:1,1:1)
15. April 1998 Ljubljana SlowenienSlowenien Slowenien PolenPolen Polen 3:0 (0:0,2:0,1:0)
15. April 1998 Jesenice UkraineUkraine Ukraine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 6:1 (2:0,1:0,3:1)
15. April 1998 Ljubljana NiederlandeNiederlande Niederlande DanemarkDänemark Dänemark 0:1 (0:0,0:0,0:1)
16. April 1998 Jesenice NiederlandeNiederlande Niederlande EstlandEstland Estland 2:4 (2:3,0:0,0:1)
16. April 1998 Ljubljana Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien DanemarkDänemark Dänemark 7:1 (3:0,2:1,2:0)
16. April 1998 Jesenice UkraineUkraine Ukraine PolenPolen Polen 6:3 (2:1,3:0,1:2)
16. April 1998 Ljubljana SlowenienSlowenien Slowenien NorwegenNorwegen Norwegen 4:3 (1:2,0:0,3:1)
18. April 1998 Jesenice PolenPolen Polen DanemarkDänemark Dänemark 5:5 (3:1,1:2,1:2)
18. April 1998 Ljubljana NorwegenNorwegen Norwegen UkraineUkraine Ukraine 2:5 (0:1,1:1,1:3)
18. April 1998 Jesenice SlowenienSlowenien Slowenien NiederlandeNiederlande Niederlande 6:1 (2:0,3:0,1:1)
18. April 1998 Ljubljana Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien EstlandEstland Estland 4:5 (2:3,2:2,0:0)
19. April 1998 Jesenice UkraineUkraine Ukraine NiederlandeNiederlande Niederlande 10:1 (4:0,4:0,2:1)
19. April 1998 Ljubljana NorwegenNorwegen Norwegen DanemarkDänemark Dänemark 1:2 (0:1,1:1,0:0)
19. April 1998 Jesenice PolenPolen Polen EstlandEstland Estland 3:0 (3:0,0:0,0:0)
19. April 1998 Ljubljana SlowenienSlowenien Slowenien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 5:3 (2:2,2:0,1:1)
21. April 1998 Jesenice DanemarkDänemark Dänemark EstlandEstland Estland 3:3 (1:0,0:2,2:1)
21. April 1998 Ljubljana PolenPolen Polen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 3:4 (0:4,2:0,1:0)
21. April 1998 Jesenice SlowenienSlowenien Slowenien UkraineUkraine Ukraine 3:4 (2:1,0:2,1:1)
21. April 1998 Ljubljana NorwegenNorwegen Norwegen NiederlandeNiederlande Niederlande 4:1 (3:0,0:1,1:1)
22. April 1998 Jesenice NorwegenNorwegen Norwegen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 4:3 (1:1,2:2,1:0)
22. April 1998 Ljubljana UkraineUkraine Ukraine EstlandEstland Estland 3:1 (0:0,1:0,2:1)
22. April 1998 Jesenice SlowenienSlowenien Slowenien DanemarkDänemark Dänemark 4:4 (2:2,1:2,1:0)
22. April 1998 Ljubljana PolenPolen Polen NiederlandeNiederlande Niederlande 5:4 (3:1,0:3,2:0)
24. April 1998 Jesenice Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien NiederlandeNiederlande Niederlande 10:3 (1:1,2:2,7:0)
24. April 1998 Ljubljana UkraineUkraine Ukraine DanemarkDänemark Dänemark 4:2 (2:0,0:1,2:1)
24. April 1998 Jesenice NorwegenNorwegen Norwegen PolenPolen Polen 6:2 (1:0,3:1,2:1)
24. April 1998 Ljubljana SlowenienSlowenien Slowenien EstlandEstland Estland 3:0 (1:0,2:0,0:0)

Abschlusstabelle der B-WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 UkraineUkraine Ukraine 7 7 0 0 38:13 +25 14: 0
2 SlowenienSlowenien Slowenien 7 5 1 1 28:15 +13 11: 3
3 EstlandEstland Estland 7 3 1 3 15:19 - 4 7: 7
4 DanemarkDänemark Dänemark 7 2 3 2 18:24 - 6 7: 7
5 NorwegenNorwegen Norwegen 7 3 0 4 21:19 + 2 6: 8
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 7 3 0 4 32:27 + 5 6: 8
7 PolenPolen Polen 7 2 1 4 21:28 - 7 5: 9
8 NiederlandeNiederlande Niederlande 7 0 0 7 12:40 -28 0:14

Auf- und Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B-Weltmeister 1998: UkraineUkraine Ukraine
Aufsteiger in die A-Gruppe: NorwegenNorwegen Norwegen (Direktaufsteiger als A-WM-Gastgeber),
UkraineUkraine Ukraine (nach A-WM-Qualifikation)
Teilnehmer an der A-WM-Qualifikation: UkraineUkraine Ukraine,
SlowenienSlowenien Slowenien,
EstlandEstland Estland
Absteiger aus der A-Gruppe: DeutschlandDeutschland Deutschland (nach A-WM-Qualifikation),
KasachstanKasachstan Kasachstan (nach A-WM-Qualifikation)
Absteiger in die C-Gruppe: NiederlandeNiederlande Niederlande
Aufsteiger aus der C-Gruppe: UngarnUngarn Ungarn

C-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Budapest, Székesfehérvár und Dunaújváros, Ungarn

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

22. März 1998 Budapest RumänienRumänien Rumänien Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien 5:3 (2:0,1:2,2:1)
22. März 1998 Székesfehérvár Litauen 1989Litauen Litauen KroatienKroatien Kroatien 3:2 (1:0,1:1,1:1)
23. März 1998 Dunaújváros Litauen 1989Litauen Litauen Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien 2:0 (1:0,0:0,1:0)
23. März 1998 Budapest RumänienRumänien Rumänien KroatienKroatien Kroatien 6:1 (3:0,2:1,1:0)
25. März 1998 Székesfehérvár KroatienKroatien Kroatien Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien 1:1 (0:1,1:0,0:0)
25. März 1998 Dunaújváros RumänienRumänien Rumänien Litauen 1989Litauen Litauen 9:3 (2:1,5:1,2:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 RumänienRumänien Rumänien 3 3 0 0 20: 7 +13 6:0
2 Litauen 1989Litauen Litauen 3 2 0 1 8:11 - 3 4:2
3 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien 3 0 1 2 4: 8 - 4 1:5
4 KroatienKroatien Kroatien 3 0 1 2 4:10 - 6 1:5

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

22. März 1998 Budapest UngarnUngarn Ungarn China VolksrepublikVolksrepublik China China 7:1 (2:1,3:0,2:0)
22. März 1998 Székesfehérvár Korea SudSüdkorea Südkorea SpanienSpanien Spanien 1:0 (0:0,1:0,0:0)
23. März 1998 Dunaújváros UngarnUngarn Ungarn SpanienSpanien Spanien 6:1 (2:0,3:0,1:1)
23. März 1998 Budapest China VolksrepublikVolksrepublik China China Korea SudSüdkorea Südkorea 6:0 (1:0,1:0,4:0)
25. März 1998 Székesfehérvár UngarnUngarn Ungarn Korea SudSüdkorea Südkorea 6:0 (1:0,2:0,3:0)
25. März 1998 Dunaújváros China VolksrepublikVolksrepublik China China SpanienSpanien Spanien 7:4 (2:1,3:2,2:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 UngarnUngarn Ungarn 3 3 0 0 24: 3 +21 6:0
2 China VolksrepublikVolksrepublik China China 3 2 0 1 14:11 + 3 4:2
3 Korea SudSüdkorea Südkorea 3 1 0 2 1:12 -11 2:4
4 SpanienSpanien Spanien 3 0 0 3 5:14 - 9 0:6

Abstiegsrunde um die Plätze 5-8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche der Vorrunde wurden übernommen)

27. März 1998 Székesfehérvár Korea SudSüdkorea Südkorea KroatienKroatien Kroatien 1:3 (0:2,0:0,1:1)
27. März 1998 Székesfehérvár Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien SpanienSpanien Spanien 3:3 (0:2,3:1,0:0)
28. März 1998 Székesfehérvár KroatienKroatien Kroatien SpanienSpanien Spanien 4:4 (0:2,1:1,3:1)
28. März 1998 Székesfehérvár Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien Korea SudSüdkorea Südkorea 3:2 (1:0,2:2,0:0)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 KroatienKroatien Kroatien 3 1 2 0 8:6 +2 4:2
2 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien 3 1 2 0 7:6 +1 4:2
3 Korea SudSüdkorea Südkorea 3 1 0 2 4:6 -2 2:4
4 SpanienSpanien Spanien 3 0 2 1 7:8 -1 2:4

Finalrunde um die Plätze 1-4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche der Vorrunde wurden übernommen)

27. März 1998 Budapest RumänienRumänien Rumänien China VolksrepublikVolksrepublik China China 9:3 (3:0,4:2,2:1)
27. März 1998 Budapest UngarnUngarn Ungarn Litauen 1989Litauen Litauen 14:0 (4:0,5:0,5:0)
28. März 1998 Budapest Litauen 1989Litauen Litauen China VolksrepublikVolksrepublik China China 5:4 (1:1,3:1,1:2)
28. März 1998 Budapest UngarnUngarn Ungarn RumänienRumänien Rumänien 3:2 (0:2,3:0,0:0)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 UngarnUngarn Ungarn 3 3 0 0 24: 3 +21 6:0
2 RumänienRumänien Rumänien 3 2 0 1 20: 9 +11 4:2
3 Litauen 1989Litauen Litauen 3 1 0 2 8:27 -19 2:4
4 China VolksrepublikVolksrepublik China China 3 0 0 3 8:21 -13 0:6

Abschlussplatzierung der C-WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RF Team
1 UngarnUngarn Ungarn
2 RumänienRumänien Rumänien
3 Litauen 1989Litauen Litauen
4 China VolksrepublikVolksrepublik China China
5 KroatienKroatien Kroatien
6 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien
7 Korea SudSüdkorea Südkorea
8 SpanienSpanien Spanien

Auf- und Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C-Weltmeister 1998: UngarnUngarn Ungarn
Aufsteiger in die B-Gruppe: UngarnUngarn Ungarn
Absteiger aus der B-Gruppe: NiederlandeNiederlande Niederlande
Absteiger in die D-Gruppe: SpanienSpanien Spanien
Aufsteiger in die C-Gruppe: BulgarienBulgarien Bulgarien

D-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Krugersdorp und Pretoria, Südafrika

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

27. März 1998 Krugersdorp IsraelIsrael Israel GriechenlandGriechenland Griechenland 16:2 (4:1,8:0,4:1)
27. März 1998 Krugersdorp SudafrikaSüdafrika Südafrika BelgienBelgien Belgien 3:5 (1:0,1:4,1:1)
29. März 1998 Krugersdorp BelgienBelgien Belgien GriechenlandGriechenland Griechenland 14:2 (5:0,6:0,3:2)
29. März 1998 Krugersdorp SudafrikaSüdafrika Südafrika IsraelIsrael Israel 1:8 (1:4,0:4,0:0)
30. März 1998 Krugersdorp IsraelIsrael Israel BelgienBelgien Belgien 5:3 (2:0,2:1,1:2)
30. März 1998 Krugersdorp SudafrikaSüdafrika Südafrika GriechenlandGriechenland Griechenland 11:2 (2:1,5:0,4:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 IsraelIsrael Israel 3 3 0 0 29: 6 +23 6:0
2 BelgienBelgien Belgien 3 2 0 1 22:10 +12 4:2
3 SudafrikaSüdafrika Südafrika 3 1 0 2 15:15 0 2:4
4 GriechenlandGriechenland Griechenland 3 0 0 3 6:41 -35 0:6

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

27. März 1998 Pretoria AustralienAustralien Australien TurkeiTürkei Türkei 14:1 (6:0,6:0,2:1)
27. März 1998 Pretoria BulgarienBulgarien Bulgarien NeuseelandNeuseeland Neuseeland 18:1 (7:0,4:0,7:1)
29. März 1998 Pretoria BulgarienBulgarien Bulgarien TurkeiTürkei Türkei 20:0 (5:0,6:0,9:0)
29. März 1998 Pretoria AustralienAustralien Australien NeuseelandNeuseeland Neuseeland 10:1 (5:0,2:1,3:0)
30. März 1998 Pretoria BulgarienBulgarien Bulgarien AustralienAustralien Australien 4:4 (3:2,0:2,1:0)
30. März 1998 Pretoria TurkeiTürkei Türkei NeuseelandNeuseeland Neuseeland 4:3 (0:1,1:1,3:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 BulgarienBulgarien Bulgarien 3 2 1 0 42: 5 +37 5:1
2 AustralienAustralien Australien 3 2 1 0 28: 6 +22 5:1
3 TurkeiTürkei Türkei 3 1 0 2 5:37 -32 2:4
4 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3 0 0 3 5:32 -27 0:6

Platzierungsrunde um die Plätze 5-8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche der Vorrunde wurden übernommen)

1. April 1998 Pretoria SudafrikaSüdafrika Südafrika NeuseelandNeuseeland Neuseeland 5:2 (2:1,1:1,2:0)
1. April 1998 Pretoria TurkeiTürkei Türkei GriechenlandGriechenland Griechenland 4:7 (0:2,3:3,1:2)
2. April 1998 Pretoria NeuseelandNeuseeland Neuseeland GriechenlandGriechenland Griechenland 8:2 (2:0,4:1,2:1)
2. April 1998 Pretoria SudafrikaSüdafrika Südafrika TurkeiTürkei Türkei 12:3 (3:0,2:2,7:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 SudafrikaSüdafrika Südafrika 3 3 0 0 28: 7 +21 6:0
2 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3 1 0 2 13:11 + 2 2:4
3 TurkeiTürkei Türkei 3 1 0 2 11:22 -11 2:4
4 GriechenlandGriechenland Griechenland 3 1 0 2 11:23 -12 2:4

Finalrunde um die Plätze 1-4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche der Vorrunde wurden übernommen)

1. April 1998 Krugersdorp IsraelIsrael Israel AustralienAustralien Australien 3:6 (2:2,1:2,0:2)
1. April 1998 Krugersdorp BulgarienBulgarien Bulgarien BelgienBelgien Belgien 4:0 (1:0,3:0,0:0)
2. April 1998 Krugersdorp BelgienBelgien Belgien AustralienAustralien Australien 6:1 (3:1,2:0,1:0)
2. April 1998 Krugersdorp BulgarienBulgarien Bulgarien IsraelIsrael Israel 4:2 (3:1,0:0,1:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 BulgarienBulgarien Bulgarien 3 2 1 0 12: 6 +6 5:1
2 AustralienAustralien Australien 3 1 1 1 11:13 -2 3:3
3 IsraelIsrael Israel 3 1 0 2 10:13 -3 2:4
4 BelgienBelgien Belgien 3 1 0 2 9:10 -1 2:4

Abschlussplatzierung der D-WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RF Team
1 BulgarienBulgarien Bulgarien
2 AustralienAustralien Australien
3 IsraelIsrael Israel
4 BelgienBelgien Belgien
5 SudafrikaSüdafrika Südafrika
6 NeuseelandNeuseeland Neuseeland
7 TurkeiTürkei Türkei
8 GriechenlandGriechenland Griechenland

Auf- und Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D-Weltmeister 1998: BulgarienBulgarien Bulgarien
Aufsteiger in die C-Gruppe: BulgarienBulgarien Bulgarien
Absteiger aus der C-Gruppe: SpanienSpanien Spanien

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. sport.sf.tv, WM 1998: Ein Exploit für die Euphorie
  2. welt.de, Schweiz im Halbfinale der Eishockey-WM - Aus für Kanada und Rußland
  3. welt.de, Bronze ist auch eine Medaille
  4. welt.de Schweden holt sich mit nur einem Tor den siebten WM-Titel im Eishockey
  5. a b c passionhockey.com, Championnats du monde 1998
  6. Dopingfall im weißrussischen Team derstandard.at 6. Mai 2005
  7. De Angelis gesperrt berliner-zeitung.de 25. August 1998

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]