Fiefbergen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Fiefbergen
Fiefbergen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Fiefbergen hervorgehoben
Koordinaten: 54° 23′ N, 10° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Plön
Amt: Probstei
Höhe: 26 m ü. NHN
Fläche: 5,8 km2
Einwohner: 562 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 97 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24217
Vorwahl: 04344
Kfz-Kennzeichen: PLÖ
Gemeindeschlüssel: 01 0 57 020
Adresse der Amtsverwaltung: Knüll 4
24217 Schönberg (Holstein)
Webpräsenz: www.fiefbergen.de
Bürgermeisterin: Silke Lorenzen (UWF)
Lage der Gemeinde Fiefbergen im Kreis Plön
Ascheberg (Holstein)BarmissenBarsbekBehrensdorf (Ostsee)BelauBendfeldBlekendorfBokseeBönebüttelBösdorfBothkampBrodersdorfDannauDersauDobersdorfDörnickFahrenFargau-PratjauFiefbergenGiekauGrebinGroßbarkauGroßharrieHeikendorfHelmstorfHögsdorfHohenfeldeHöhndorfHohwacht (Ostsee)HonigseeKalübbeKirchbarkauKirchnüchelKlampKlein BarkauKletkampKöhnKrokauKrummbekKührenLaboeLammershagenLebradeLehmkuhlenLöptinLütjenburgLutterbekMartensradeMönkebergMuchelnNehmtenNettelseePankerPassadePlönPohnsdorfPostfeldPrasdorfPreetzProbsteierhagenRantzauRastorfRathjensdorfRendswührenRuhwinkelSchellhornSchillsdorfSchlesenSchönberg (Holstein)SchönkirchenSchwartbuckSchwentinentalSelentStakendorfSteinStolpeStoltenbergTasdorfTröndelWahlstorfWankendorfWarnauWendtorfWischWittmoldtKarte
Über dieses Bild

Fiefbergen ist Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein auf der Halbinsel Wagrien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1286 wird Fiefbergen erstmals offiziell erwähnt, ist aber höchstwahrscheinlich schon um 1247 entstanden. Der Name soll wohl von fünf Bergen stammen, die rund um das Dorf liegen. Diese sind aber nicht zu erkennen. Vielleicht lagen bei der Gründung an fünf Stellen noch wendische Opferaltäre, die früher in großer Zahl vorhanden waren. In alten Aufzeichnungen findet sich der Name auch als Vyffbergen, Viffbergen, oder auch Viebargen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wahl 2018 ergab folgendes Ergebnis:

Gemeindewahl Fiefbergen 2018
 %
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
100,0 %
keine
UWF
Sonst.
Gewinne/Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 50
 45
 40
 35
 30
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-15
-20
-25
-30
-35
-40
-45
-50
+48,55 %p
-48,55 %p
UWF
Sonst.
Sitzverteilung in der Gemeindevertretung Fiefbergen seit 2018
 
Insgesamt 9 Sitze
  • UWF: 9

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Von Blau und Rot durch einen nach oben fünffach geschuppten silbernen Balken geteilt. Oben eine silberne fliegende Waldfledermaus (Großer Abendsegler: Nyctalus noctula) in Frontalansicht, unten ein silbernes Koppeltor.“[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort hatte einen Haltepunkt an der Kiel-Schönberger Eisenbahn.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Fiefbergen stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fiefbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein