Köhn
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 54° 21′ N, 10° 27′ O | |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Plön | |
| Amt: | Probstei | |
| Höhe: | 36 m ü. NHN | |
| Fläche: | 13,15 km² | |
| Einwohner: | 733 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 56 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 24257 | |
| Vorwahl: | 04385 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PLÖ | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 57 039 | |
| LOCODE: | DE 66U | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Knüll 4 24217 Schönberg | |
| Website: | www.koehn-puelsen.de | |
| Bürgermeister: | Arne Petersen-Albrecht (Bürgervereinigung) | |
| Lage der Gemeinde Köhn im Kreis Plön | ||
Köhn ist eine Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde umfasst die Ortschaften[2] Köhn, Moorrehmen, Mühlen und Pülsen sowie die Ausbauten Bullenbrook, Köhner Hegbök, Köhnerholz, Selkenrade und Wulfsberg.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Köhn liegt im Naturraum Östliches Hügel- und Seenland (NW),[3] einem Teilraum des Schleswig-Holsteinischen Hügellandes etwa 9 km südöstlich von Schönberg (Holstein) und etwa 6 km von der Ostseeküste entfernt.[4] Das Gemeindegebiet reicht bis an das Nordufer des Selenter Sees heran. Die Mühlenau, der einzige direkte Abfluss von ihm in die Ostsee, fließt durch das Gemeindegebiet. Seine Uferzonen stehen an vielen Stellen unter Naturschutz.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Köhn wird eingerahmt durch die Gebiete der Gemeinden[4]
| Bendfeld | Schwartbuck | |
| Pratjau | Panker | |
| Giekau |
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde gehörte dem Amt Giekau an. Bei dessen Auflösung zum 1. Januar 1968 wurde sie dem Amt Probstei-Ost angegliedert.[5] Seit dessen Auflösung zum 1. Juni 1970 ist sie Teil des Amts Probstei.[6]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeindevertretung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeindevertretung Köhn besteht aktuell aus 13 Mitgliedern.
Bei der Kommunalwahl in Schleswig‑Holstein am 14. Mai 2023 ergab sich folgende Sitzverteilung:
| Wählergruppe | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|
| KWG | 54,7 % | 7 |
| WKB | 45,3 % | 6 |
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Blasonierung: „In Silber über einem aus zwei schwebenden Tragsteinen und einem Deckstein bestehenden roten Steingrab ein bewurzelter, oben abgeschnittener und rechts und links mit jeweils zwei waagerechten wiederbelaubten Ästen versehener grüner Eichenstamm.“[8]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2024 (XLSX-Datei); (Hilfe dazu).
- ↑ Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 5: Holt – Krokau. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2005, ISBN 978-3-926055-79-8, S. 299 (dnb.de [abgerufen am 20. Juli 2020]).
- ↑ Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen. (PDF) S. 7, abgerufen am 2. Mai 2026.
- 1 2 Relation: Köhn (176740) bei OpenStreetMap (Version #13). Abgerufen am 2. Mai 2026.
- ↑ Amtsblatt für Schleswig-Holstein 1968. Nr. 4, 1968, S. 40 (schleswig-holstein.de [PDF]).
- ↑ Amtsblatt für Schleswig-Holstein 1970. Nr. 31, 1970, S. 372 (schleswig-holstein.de [PDF]).
- ↑ Landeswahlleiter Schleswig-Holstein: Kommunalwahl 2023 – Gemeinde Köhn.
- ↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
