Göztepe Izmir

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Göztepe
Vereinslogo von Göztepe
Verein
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Name Göztepe Spor Kulübü
Sitz Konak (Izmir), Türkei
Gründung 14. Juni 1925
(95 Jahre und 167 Tage)
Farben Rot-Gelb
Präsident Mehmet Sepil
(seit der Saison 2013/14)
Vorstand Talat Papatya (Vizepräsident)
Can Kestelli
Doğan Mutlu
Aktuğ Sönmez
Kaan Öz
Sinan Öznur
(Stand: 8. August 2019)
Website www.goztepe.org.tr
Fußballunternehmen
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Name Göztepe Sportif
Yatırımlar A.Ş.
AG-Geschäftsführung TurkeiTürkei Mehmet Sepil[1]
Erste Mannschaft
Cheftrainer DeutschlandDeutschland Ersan Parlatan[2]
TurkeiTürkei İlhan Palut (Teamchef)[3][4][5]
Spielstätte Gürsel Aksel Stadyumu[1]
Plätze 19.713[1]
Liga Süper Lig
2019/20 11. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der Göztepe Spor Kulübü (vollständig: Göztepe Sportif Yatırımlar A.Ş. – im deutschsprachigen Raum landläufig als Göztepe Izmir bekannt) ist ein am 14. Juni 1925 in Güzelyalı, Izmir, gegründeter türkischer Fußballverein. Göztepe spielte 28 Jahre in der ersten türkischen Liga, in der „Ewigen Tabelle“ belegt Göztepe den 12. Rang.[6] Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele im Gürsel Aksel Stadyumu aus.

Den Namen verdankt der Verein dem Ortsteil Göztepe der Izmirer Gemeinde von Konak,[7] in dem der Club ansässig ist und in dem sich auch das Clubhaus befindet.[7] Auch wenn der Verein in Sportarten wie Handball oder Volleyball Erfolge feiern konnte und auch über eine traditionell starke Schwimmmannschaft verfügt, so erlangte er vor allem Ruhm durch seine Profi-Fußballmannschaft. Die überaus bekannte Ultra-Fangruppe des Vereins nennt sich Yalı.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Klub wurde am 14. Juni 1925 in Güzelyalı, Izmir gegründet. Die Gründungsväter des Vereins Muammer Akar, Nüzhet Bandak, Ahmet Serimoğlu, Kennan Bey, Nebil Çobanoğlu und Cevat Bey waren ehemalige Mitglieder von Altay İzmir,[8] einem sich später als Rivalen herausstellenden Sportverein Izmirs.

Anfänge und Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Heimstadion (Alsancak Stadı) des Vereins wird mit Altay SK geteilt.

Die Umstände, dass das Gründungsmitglied der ersten Türkischen Liga trotz eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten gerade zum Ende der 60er Jahre überraschende Erfolge für sich verbuchen konnte und in der drittgrößten Stadt der Türkei kein anderer Fußballverein mit den Teams aus Istanbul mithalten konnte, führte dazu, dass Göztepe auch heute noch eine sehr starke Fanbasis hat.

Das Vereinshaus in Güzelyalı zählt neben dem Trainingszentrum in Göztepe zum Ort der Feierlichkeiten nach dem Gewinn von Meisterschaften

Die Rivalität der Fans gegenüber dem Stadtrivalen Karşıyaka SK und vor allem gegen Fenerbahçe führte bei Derbys oft zu blutigen Straßenschlachten mit zahlreichen Verletzten. Viele dieser Derbys wurden aufgrund hoher Ticketnachfragen und Sicherheitsbedenken in das größere und nicht im Stadtzentrum liegende Atatürk Stadı (İzmir Atatürk Stadyumu) verlegt. In der Saison 1980/81 stellte der Verein zusammen mit seinem Rivalen Karşiyakaspor am 18. Mai 1981 mit über 80.000 Zuschauern den Weltrekord für die Besucherzahl eines Zweitligaspiels auf, obwohl für die Partie lediglich 67.696 Tickets verkauft wurden. Dieser Rekord steht im Disput mit einer Begegnung zwischen 1860 München und dem FC Augsburg aus dem Jahr 1973, demzufolge laut Schätzungen 90.000 Zuschauer im Münchener Olympiastadion beiwohnten.

Das Atatürk-Stadion, Stunden vor Anpfiff einer Begegnung

Absturz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl der Verein im Jahr 2001 ein überwältigendes Revival in der Stadt erlebt hat und sich die Bürger İzmirs endlich wieder an einem Erstligisten aus İzmir erfreuen konnten, gelang es dem Verein nicht, sich in der Süper Lig zu behaupten. Durch miserable Finanzplanungen und schlechte Transferpolitik stürzte der Verein geradewegs in Liga 3 durch. In der Saison 2001/2002 machte der Verein aufgrund der hohen Zuschauereinnahmen einen Reingewinn von 25 Mio. US-Dollar. Ungeklärt ist, wieso der Verein 4 Folgejahren 50 Mio. US-Dollar verlor und schließlich auf einem Schuldenberg saß. Da dieser finanzielle Verlust nicht allein durch teure Spielerverpflichtungen und dem verpassten Klassenerhalt erklärt werden konnte, wurden Vorwürfe der Untreue laut, woraufhin die komplette Vereinsführung ihre Positionen räumen musste. Erboste Fans nahmen die offizielle Website des Vereins in Beschlag. In der Saison 2006/2007 ist der Verein bereits am vorletzten Spieltag in die Amateurliga (5. Liga) abgestiegen. Somit wurde eine 82-jährige Historie des Profifußballs beendet.

Die Wiederauferstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 fand sich mit Imam Altınbaş ein Mäzen, der den Verein für 1,35 Mio. Türkische Lira übernahm. In den vergangenen Jahren investierte der Besitzer der Altınbaş-Holding (u. a. Ölgeschäft) mehr als 10 Mio. Euro in den Kader und in die Infrastruktur des Vereins. In vier Jahren stieg der Verein um 3 Spielklassen auf, denn am 33. Spieltag der Saison 2010/11 sicherte sich die Mannschaft als Meister der 3. Liga den Aufstieg in die zweithöchste türkische Spielklasse.

Aufstieg in die Bank Asya 1. Lig

Derzeitige Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ambitionen von İmam Altınbaş sind hoch. Die Vereinsführung hat den Aufstieg in die Süperlig sowie die Rückkehr auf die europäische Bühne innerhalb der nächsten zwei Spielzeiten angekündigt. Das Unternehmen erhofft sich durch das Engagement im Verein einen Gewinn zu erzielen, da am Verein sowohl ein großes Medieninteresse besteht, als auch eine sehr große und starke Fanbasis einen hohen Absatz an Merchandise-Artikeln und einen hohen Schnitt an Zuschauerzahlen verspricht. Neben dem Engagement im Profiverein wurde auch ein Fußballinternat gegründet.

Nahezu 40.000 Zuschauer in einem Spiel der 3. Liga

Der Verein ist im Bereich des Scouting in Deutschland sehr aktiv. Derzeit befinden sich sechs Spieler deutscher Herkunft im Kader – darunter auch der Torjäger Tayfun Özkan –, die sowohl die deutsche als auch türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

In der Saison 2016/17 schaffte man den Aufstieg in die Süper Lig. Durch Platz fünf im regulären Durchgang qualifizierte man sich für das Play-off, dessen Sieger den dritten Aufstiegsplatz erhält. Nach einem 4:0-Gesamtsieg gegen Boluspor konnte man Eskişehirspor mit 3:2 (1:1 (0:0)) im Elfmeterschießen besiegen und sich nach 14 Jahren wieder als Mannschaft der ersten Liga bezeichnen.

Fußballstadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bornova Stadı im April 2017. Mittlerweile besitzt auch die offene Seite eine Zuschauertribüne.

Derzeit besitzt der Verein kein eigenes Stadion. Die Spiele wurden entweder im İzmir Atatürk Stadı (60.000 Plätze) oder im Alsancak Stadı (23.000 Plätze) am Hafen von Izmir ausgetragen. Da beide Stadien mit Altay und Karşıyaka geteilt wurden, entscheidet der türkische Fußballverband unter Beachtung der Ticketnachfragen und Sicherheitsfaktoren, welche Begegnungen wo ausgetragen wurden. Bis zum Saisonende 2010/11 wurden Tickets ohne Sitzplatznummerierung verkauft. Auf den Eintrittskarten war lediglich ein Block vermerkt, zu dem der Käufer Zugang hatte. Dementsprechend suchten viele Fans bereits Stunden vor Anpfiff ihre Plätze auf. Diese Praxis wurde jedoch zur Saison 2011/12 vom türkischen Verband untersagt.

Im Zuge der Bewerbung der Türkei zur Austragung der Fußball-Europameisterschaft 2016 sollte die Stadt ein neues reines Fußballstadion mit 50.000 Sitzplätzen erhalten, welches die Voraussetzungen der UEFA für die Stadionkategorie 4 erfüllt. Da der Zuschlag für die Fußball-Europameisterschaft an Frankreich ging, wurden die Pläne gestoppt. Die Türkei bewirbt sich um die Fußball-Europameisterschaft 2024. İzmir ist aber nicht unter den Bewerberstädten.

Seit Oktober 2016 spielte Göztepe Izmir im neugebauten Bornova Stadı (auch Doğanlar Stadı genannt) mit heute 12.500 Plätzen.[9]

Seit Januar 2020 trägt Göztepe Izmir im neugebauten Gürsel Aksel Stadyumu seine Heimspiele aus. Das Fußballstadion enthält laut der Türkischen Fußball Föderation (TFF) eine Zuschauerkapazität von 19.713 Sitzplätzen.[1]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Göztepe İzmir hat im gleichnamigen Stadtteil eine treue Gefolgschaft, die Fans unterstützen ihre Mannschaft bei jedem Heimspiel zahlreich. Die Ultras von Göztepe nennen sich Yalı, als Yalı werden Uferhäuser in der Türkei bezeichnet, die sich nahe am Meer befinden und da es in Göztepe zahlreiche davon gibt, benannten sich die Fans danach.

Als größter Rivale gilt Karşıyaka SK, der sich auf der entgegengesetzten Richtung in Izmir befindet. Die Rivalität ist intensiv und in etwa mit der Rivalität zwischen Galatasaray Istanbul und Fenerbahçe Istanbul, oder der Rivalität zwischen Adanaspor und Adana Demirspor, vergleichbar. Spiele zwischen beiden Vereinen verliefen und verlaufen äußerst hitzig und emotional, Ausschreitungen sind vorprogrammiert und das Polizeiaufgebot entsprechend groß.

Aktueller Kader 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Letzte Aktualisierung: 1. März 2020[1][3]
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TürkeTürke Göktuğ Bakırbaş 1. Juni 1996 2012 2019
13 PortugiesePortugiese Beto 1. Mai 1982 2017 2020
24 TürkeTürke Eren Bilen 2. Dez. 2000 2016 2021
Abwehr
2 BrasilienBrasilien Titi 12. März 1988 2018 2020
20 SenegalSenegal FrankreichFrankreich Lamine Gassama 20. Okt. 1989 2018 2021
25 BrasilienBrasilien Wallace 26. Dez. 1987 2018 2020
33 TurkeiTürkei Atınç Nukan 20. Juli 1993 2019 2020
41 TurkeiTürkei Berkan Emir 6. Feb. 1988 2018 2019
55 FrankreichFrankreich Léo Schwechlen 5. Juni 1989 2019 2020
77 TurkeiTürkei Murat Paluli 9. Aug. 1994 2019 2021
Mittelfeld
5 TürkeTürke BelgierBelgier Alpaslan Öztürk 16. Juli 1993 2018 2021
6 Costa-RicanerCosta-Ricaner Celso Borges 27. Mai 1988 2018 2021
7 TürkeTürke Halil Akbunar 3. Jan. 1992 2012 2022
8 PortugiesePortugiese André Castro 2. Apr. 1988 2017 2020
10 BrasilienBrasilien Márcio Mossoró 4. Juli 1983 2019 2020
11 TürkeTürke FranzoseFranzose Serdar Gürlera. 14. Sep. 1991 2019 2020
17 GabunerGabuner André Biyogo Poko 1. Jan. 1993 2018 2021
19 TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland Hüseyin Bulut 29. März 1999 2019 2024
27 TürkeTürke Serkan Bakan 1. Jan. 2001 2017 2020
30 TürkeTürke Yalçın Kayan 30. Jan. 1999 2016 2021
60 TürkeTürke Kerem Atakan Kesgin 5. Nov. 2000 2018 2020
88 TurkeiTürkei Soner Aydoğdua. 5. Jan. 1991 2019 2024
99 TürkeTürke Erol Hakan Sepil 15. März 1999 2017 2022
Sturm
18 TurkeiTürkei Ege Özkayımoğlu 18. Juli 2001 2019 2024
21 PolenPolen Kamil Wilczek 14. Jan. 1988 2020 2021
19 NorwegenNorwegen Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Zlatko Tripić 2. Dez. 1992 2020 2021
32 EngländerEngländer Cameron Jerome 14. Aug. 1986 2018 2020
63 TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland Deniz Kadah 2. März 1986 2018 2020
99 ItalienItalien Stefano Napoleoni 26. Juni 1986 2019 2020

Transfers der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge

Sommer 2019

Winter 2019/20

Abgänge

Sommer 2019

Winter 2019/20

a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Erfolge national[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Gründung der türkischen Profiliga Süper Lig 1959 verbrachte Göztepe 28 Jahre in der ersten Liga und 25 Jahre in der zweiten Liga (Stand: 4. Oktober 2019).

1 Die Meisterschaft wurde unter dem temporären Vereinsnamen Doğanspor gemeistert.[8]

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieben Jahre in Folge war Göztepe international vertreten.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1964/65 Messestädte-Pokal 1. Runde Rumänien 1952Rumänien Petrolul Ploiești 1:3 0:1 (H) 1:2 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 2. Runde Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland TSV 1860 München 03:10 2:1 (H) 1:9 (A)
1966/67 Messestädte-Pokal 1. Runde ItalienItalien FC Bologna 2:5 1:2 (H) 1:3 (A)
1967/68 Messestädte-Pokal 1. Runde BelgienBelgien Royal Antwerpen 2:1 2:1 (A) 0:0 (H)
2. Runde SpanienSpanien Atlético Madrid 3:2 0:2 (A) 3:0 (H)
3. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Vojvodina Novi Sad 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
1968/69 Messestädte-Pokal 1. Runde FrankreichFrankreich Olympique Marseille (L)2:200 2:0 (H) 0:2 n. V. (A)
2. Runde Rumänien 1965Rumänien FC Argeș Pitești 5:3 3:0 (H) 2:3 (A)
3. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien OFK Belgrad (a)3:3(a) 1:3 (A) 2:0 (H)
Viertelfinale Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hamburger SV 1
Halbfinale Ungarn 1957Ungarn Újpesti Dózsa SC 1:8 1:4 (H) 0:4 (A)
1969/70 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde LuxemburgLuxemburg US Luxemburg 6:2 3:0 (H) 3:2 (A)
2. Runde WalesFlag of Wales (1959–present).svg Cardiff City 3:1 3:0 (H) 0:1 (A)
Viertelfinale SpanienSpanien Atlético Madrid 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
1970/71 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde LuxemburgLuxemburg US Luxemburg 5:1 5:0 (H) 0:1 (A)
2. Runde Polen 1944Polen Górnik Zabrze 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 30 Spiele, 10 Siege, 2 Unentschieden, 18 Niederlagen, 36:49 Tore (Tordifferenz −13)

1 Der Hamburger SV zog sich wegen Terminschwierigkeiten aus dem Wettbewerb zurück.

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Liga: 1958–1977, 1978–1980, 1981–1982, 1999–2000, 2001–2003, 2017–
  • 2. Liga: 1977–1978, 1980–1981, 1982–1999, 2000–2001, 2003–2004, 2011–2013, 2015–2017
  • 3. Liga: 2004–2005, 2009–2011, 2013–2015
  • 4. Liga: 2005–2007 2008–2009
  • Regionale Amateurliga: 2007–2008


Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Süper-Lig-Spiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiTürkei Gürsel Aksel 370 1959–1972
02. TurkeiTürkei Nevzat Güzelırmak 313 1960–1975
03. TurkeiTürkei Fevzi Zemzem 288 1963–1973
04. TurkeiTürkei Mehmet Işıkal 274 1966–1976
05. TurkeiTürkei Ertan Öznur 253 1964–1975
06. TurkeiTürkei Ali Artuner 250 1961–1975
TurkeiTürkei Çağlayan Derebaşı 250 1960–1972
08. TurkeiTürkei Mehmet Türken 249 1968–1980
09. TurkeiTürkei Ali Çağlar 244 1968–1982
10. TurkeiTürkei Özer Yurteri 220 1968–1977
Stand: 22. März 2019[10]
Die meisten Süper-Lig-tore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. TurkeiTürkei Fevzi Zemzem 135 288 0,47
02. TurkeiTürkei Gürsel Aksel 74 370 0,2
03. TurkeiTürkei Mehmet Türken 57 249 0,23
04. TurkeiTürkei Ertan Öznur 53 253 0,21
05. TurkeiTürkei Ali Çağlar 37 244 0,15
06. TurkeiTürkei Nihat Yayöz 31 169 0,18
07. TurkeiTürkei Halil Kiraz 26 164 0,16
08. TurkeiTürkei Sadullah Acele 23 76 0,3
TurkeiTürkei Hakkı İyibilir 23 90 0,26
10. NordmazedonienNordmazedonien Adis Jahović 14 18 0,78
Stand: 22. März 2019[10]

Trainer (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 interimsweise

Ehemalige Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rahmi Filibeli (1925)
  • Fehmi Simsaroğlu (1925–1950)
  • Şevket Filibeli (1950–1962)
  • Şerif Tikveşli (1962–1963)
  • Sebahattin Süvari (1962–1963)
  • Saffet Kuyaş (1963–1965)
  • Macit Birsel (1965–1967)
  • Süleyman Filibeli (1967–1968)
  • Sebahattin Süvari (1968–1970)
  • Nuri Öz (1970–1973)
  • Rüştü Ünsal (1973)
  • İsmail Tiryakiler (1973)
  • Mekin Kutucular (1973)
  • Nuri Öz (1974)
  • Mekin Kutucular (1975)
  • Özdemir Arnas (1976)
  • Orhan Daut (1976–1978)
  • Selamet Batur (1979)
  • Tacettin Hiçyılmaz (1980)
  • Özdemir Arnas (1981)
  • Muzaffer Atılgan (1982–1983)
  • Şerif Tikveşli (1984)
  • Özdemir Arnas (1985)
  • Çoşkun Gencerler (1986–1987)
  • Halit Horozoğlu (1987)
  • Ömer Köymen (1988)
  • İbrahim Şavkar (1988)
  • Cemal Gözümoğulları (1989)
  • Özdemir Arnas (1989–1992)
  • Kenan Bilgiç (1993)
  • Taşdan Erdan (1994)
  • Atilla Türkkal (1993–1994)
  • Mustafa Cücen (1995)
  • Bülen Özkul (1996)
  • Levent Ürkmez (1997)
  • Kamil Uçar (1997)
  • Aydın Bilgin (1998–2000)
  • Hamdi Türkmen (2000–2002)
  • Feyyaz Gülmen (2002–2003)
  • İskender Tuğsuz (2003–2005)
  • Uğur Bostancıoğlu (2005–2006)
  • Levent Ürkmez (2006–2007)
  • Gündüz Balkan (2007–2008)
  • İsmail Hakkı Gül (2008)
  • İmam Altınbaş (2008–2013)
  • Hüseyin Altınbaş (2013–2014)
  • Mehmet Sepil (2013–)

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Pokalfinale 1967 zwischen Göztepe und Altay endete 2:2. Anschließend wurde per Münzentscheid der Altay als Pokalsieger ermittelt.[11]
  • In den insgesamt 30 Begegnungen im europäischen Wettbewerb hat Göztepe 11 Siege für sich beanspruchen können, 17 Partien wurden verloren und 2 fanden keinen Gewinner.
  • 2006 belegte der Verein Platz 14 der Ewigen Tabelle in der Türkei.
  • Fevzi Zemzem, der Jahrhundertspieler des Vereins belegt mit 144 Ligatreffern immer noch Rang 7 der ewigen türkischen Torschützenliste.
  • Neben Zemzen gehören Nevzat Güzelırmak, Ali Artuner und Gürsel Aksel zu den Spielerlegenden des Vereins.
  • Mit dem polnischen Torwart Radosław Majdan stellte Göztepe sogar einen Nationalspieler für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea.[12]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Göztepe Izmir in der Datenbank der Türkiye Futbol Federasyonu (englisch). Abgerufen am 27. Januar 2020.
  2. Ersan Parlatan → Professional Team Head Coach (Trainerprofil) in der Datenbank der Türkiye Futbol Federasyonu (englisch). Abgerufen am 13. März 2020.
  3. a b Göztepe Izmir – Kadro in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  4. Yeni Teknik Direktörümüz İlhan Palut. In: www.goztepe.org.tr. Göztepe Izmir, 4. November 2019, abgerufen am 13. März 2020 (türkisch).
  5. İlhan Palut → Professional Team Coach (Trainerprofil) in der Datenbank der Türkiye Futbol Federasyonu (englisch). Abgerufen am 13. März 2020.
  6. Stand: Saisonstart 2020.
  7. a b Republik Türkei – Konak Gemeinde: Konak Mahaller – … Göztepe Mahallesi … Güzelyalı Mahallesi …, abgerufen am 4. Oktober 2019.
  8. a b c d e f Göztepe-Historie (türkisch), abgerufen am 4. Oktober 2019.
  9. izmirkesif.com: Yeni Bornova Stadı (Doğanlar Stadyumu) (türkisch)
  10. a b Göztepe Izmir – Statistikdatenbank in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 22. März 2019.
  11. Spielbericht: Altay 2:2 Göztepe (25. Juni 1967 – Türkiye Kupa Final 1966/1967) in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 4. Oktober 2019.
  12. Göztepe Izmir in der Datenbank von EU-Football.info (englisch). Abgerufen am 4. Oktober 2019.