Google

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Googeln)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt nur die Suchmaschine Google. Zum gleichnamigen Unternehmen siehe Google Inc.
Google
Logo
www.google.de
www.google.at
www.google.ch
www.google.li
www.google.com
Beschreibung Internet-Suchmaschine
Registrierung Google-Konto optional
Sprachen 173 (inklusive Varianten und Kunstsprachen)[1]
Eigentümer Google Inc. (mehr)
Erschienen 15. September 1997 (Vorläufer BackRub 1996)[2]
Programmiersprache C, C++, Python[3]

Google ist eine Internet-Suchmaschine des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. Übereinstimmende Statistiken zeigen bei weltweiten Suchanfragen Google als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen und als die meistbesuchte Website der Welt.[4][5] Google bearbeitet pro Tag mehr als 3 Milliarden Suchanfragen und hatte im Dezember 2012 über 1,17 Milliarden Nutzer.[6][7]

Google steht in direkter Konkurrenz zu anderen Suchmaschinen wie zum Beispiel Bing, Yandex in Russland und Baidu in China. Google hat in Europa und Deutschland einen Marktanteil von über 90 %.[8][9]

Geschichte

Der Vorläufer BackRub, der von Larry Page und Sergey Brin an der Stanford University entwickelt wurde, begann mit dem Echtbetrieb im Jahr 1996, seit 15. September 1997 ist die Suchmaschine unter dem Namen Google online.[2] Seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert. Durch den Erfolg der Suchmaschine in Kombination mit kontextsensitiver Werbung (Sponsorenlinks) auf den Ergebnisseiten aus dem AdWords-Programm konnte das Unternehmen Google Inc. eine Reihe weiterer Produkte finanzieren.[10] Die Suche ist allerdings nach wie vor das Kern-Geschäftsfeld von Google.

Die Bezeichnung Google basiert auf einem Wortspiel, manche Quellen sprechen auch von einem Rechtschreibfehler, mit der US-amerikanischen Aussprache des Wortes googol.[11][12] Milton Sirotta, der Neffe des US-Mathematikers Edward Kasner, hatte den Ausdruck im Jahr 1938 geprägt, um der Zahl mit einer Eins und einhundert Nullen (10100) einen Namen zu geben. Die Google-Gründer wiederum suchten eine treffende Bezeichnung für die Fülle an Informationen, die ihre Suchmaschine im Web finden sollte.[2]

Funktionen

Eine Beispiel-Suchanfrage bei Google

Google zeigt zehn Suchergebnisse je Seite an, bietet aber auch Einstellungen bis 100 Ergebnissen pro Seite. Die Darstellungsform eines Treffers kann sich unterscheiden, normalerweise wird der Titel, die Zusammenfassung und der Link angezeigt. Auf der Ergebnisseite wird über den Ergebnissen eine Leiste angezeigt, mit der man schnell zu anderen Suchdiensten von Google, wie der Bilder-, Nachrichten-, Shopping- und Videosuche, wechseln kann.

Google vereinfacht durch verschiedenen Funktionen die Eingabe von Suchanfragen. Wenn der Benutzer ein Suchwort eintippt, werden Vorschläge für den gesuchten Begriff unter dem Tippfeld angezeigt. Dieses Verfahren heißt automatische Vervollständigung (engl. autocomplete, früher Google Suggest).[13] Diese Funktion ist in Deutschland seit dem 1. April 2009 verfügbar. Die Funktionalität wird auf Basis der Ajax-Technologie zur Verfügung gestellt, bei der für die Datenübertragung kein erneuter Seitenabruf im Webbrowser nötig ist. Google filtert anstößige Vervollständigungen aus den Vorschlägen.[14][15]

Zudem werden bereits während der Eingabe Suchergebnisse für das Eingetippte angezeigt. Dieses Verfahren heißt Google Instant.[16] Google bietet zudem eine Rechtschreibprüfung, diese liefert bei falsch geschriebenen Wörtern einen Vorschlag zur richtigen Schreibweise („Meinten Sie …“). Die Empfehlung beruht auf einem phonetischen, vollautomatisierten Vergleich.

Logo der Google-Apps

Die Google-Suche ist in viele Webbrowser standardmäßig integriert, so z. B. in Googles eigenem Webbrowser Google Chrome. Es existieren Google-Apps für iOS, Android und Windows, in denen unter anderem auch mit Sprache gesucht werden kann. Zudem gibt es die Google Toolbar für den Internet Explorer.

Wenn der Benutzer nach dem Eintippen des Suchbegriffes auf die Schaltfläche Auf gut Glück klickt, wird er direkt zum ersten Suchergebnis weitergeleitet. Wenn kein Suchbegriff eingegeben wurde, landet der Benutzer auf einer Übersicht der Google Doodles. In der englischen Variante leitet Google den Benutzer zu einer von acht verschiedenen Websites weiter.[17]

Knowledge Graph

Im Dezember 2012 führte Google den „Knowledge Graph“ ein, eine semantische Such-Funktion, mit der bei bestimmten Suchbegriffen wie Tiere, Orte, Bauwerke und berühmten Menschen eine Detailansicht mit Daten anzeigt. Ebenfalls werden ähnliche Suchbegriffe bzw. Objekte angezeigt. Auch beantwortet Google nun selber einfache Fragen. So wird z. B. bei der Frage: „Wie hoch ist der Eiffelturm?“ noch über dem ersten Ergebnis die Antwort eingeblendet.[18] Der „Knowledge Graph“ bietet die Grundlage für Google Now und Google Home. Die Informationen dafür stammen aus öffentlichen Lexika wie Wikipedia und dem CIA World Factbook.[19]

Zusatzfunktionen

Die Hauptanwendung von Google ist die Suche nach Internetseiten, Google bietet aber auch andere Funktionen, von denen hier eine kleine Auswahl vorgestellt wird:

  • Taschenrechner: Bei Eingabe einfacher mathematischer Schreibweisen wie z. B. „2+5(4/5)^8“ gibt Google standardmäßig keine Seiten aus, in denen diese Formulierung vorkommt, sondern gibt das Ergebnis der Rechnung (= 2.8388608) zurück.
    • Funktionsgraphen: Durch die Eingabe einer Funktion z. B. „y=x*x“ wird diese in einem Graphen angezeigt, in diesem Beispiel eine Normalparabel.
    • Einheitenrechner: Es können auch Einheiten umgerechnet werden: z. B. „inch in cm“, „usd in euro“ oder „l/100km in miles/gallon
  • Adressen-Suche: Wer eine Adresse bei der Google-Suche eingibt, bekommt diese auf einer Karte von Google Maps angezeigt.
  • Übersetzer: Beim Eingeben von „Translate“ und einem beliebigen Wort übersetzt Google dieses automatisch. Auf Wunsch kann man sich die Aussprache dieses Wortes anhören.
  • Kinopläne: Durch die Eingabe von „Kino“ und dem entsprechenden Ort erhält man aktuelle Kinopläne aller ortsansässigen Kinos. Es werden dabei Angaben zu Film, Uhrzeiten, FSK und Genre gemacht.
  • Wetter: Durch die Eingabe von „Wetter“ und dem Namen der Stadt erscheint der Wetterbericht für die kommenden sieben Tage.

Erweiterte Suche

Es kann zusätzlich zur einfachen Such-Syntax eine erweiterte Syntax in die Suchmaske eingegeben bzw. auch über die „erweiterte Suche“ zusammengeklickt werden. Diese Schlüsselbegriffe werden durch einen Doppelpunkt „:“ gekennzeichnet. Es darf bei den Schlüsselbegriffen kein Leerzeichen auf den Doppelpunkt folgen. In der Suchanfrage können mehrere Wörter mit Boolean-Operatoren verknüpft werden. Folgende Schlüsselbegriffe bzw. Suchoperatoren sind bekannt:[20]

Schlüsselbegriff Funktionsweise
cache: Gibt nur die von Google gespeicherten Seiten aus. Das kann zum Beispiel bei Portalen mit häufig wechselnden Inhalten nützlich sein. Der Link, den man bei Google findet, führt manchmal auf eine Seite, deren Inhalte sich inzwischen geändert haben oder gar gelöscht wurden. Die Inhalte sind aber über einen bestimmten Zeitraum noch bei Google gespeichert und können dort gelesen werden.
info: Gibt Informationen zu einer bestimmten Seite zurück. Die Informationen bestehen aus der Google-typischen Darstellung eines Suchergebnisses mit Titellink, Snippet und (Sub-) Domain sowie einer Reihe von Links zu Abfragen mit anderen Schlüsselbegriffen. Beispiel: info:google.com
site: Mit diesem Schlüsselbegriff lässt sich die Suche auf eine bestimmte Domain eingrenzen, zum Beispiel falls eine Website keine eigene Suchfunktion hat (Beispiel: Desoxyribonukleinsäure site:de.wikipedia.org) oder zur Suche innerhalb einer Top-Level-Domain.
related: Sucht nach ähnlichen Seiten (Beispiel: related:de.wikipedia.org)

Die angewendeten Suchformeln lassen sich auch in Form der URL, die Google bei einer Suche ausgibt, speichern bzw. wiederholen und verlinken.

Verschlüsselte Suchanfragen

Im Oktober 2011 hat Google angekündigt, Suchanfragen auf eine verschlüsselte Verbindung umzustellen, damit Angreifer im selben Netzwerk keine persönlichen Daten der Anwender mitlesen können.[21] Im ersten Schritt soll die Google-Suche über HTTPS für alle Personen mit Google-Konto bei der Eingabe von HTTP automatisch aktiviert werden, nicht angemeldete Nutzer müssen jedoch die HTTPS-Adresse weiterhin selbst eingeben.[22] Google setzt für die HTTPS-Anfragen Perfect Forward Secrecy bei der Schlüssel-Verhandlung ein (ECDHE-ECDSA).[23]

Internationalisierung

Die Google-Website ist in 173 Sprachen internationalisiert.[1] Google bietet für viele dieser Sprachen eigene Domains, u. a. google.de (Deutschland), .li (Liechtenstein), .at (Österreich) und .ch (Schweiz).[24] Die Oberfläche von Google wird auch in den Kunstsprachen Klingonisch, Elmer Fudd, Piratisch, Hacker und Bork, bork, bork! angeboten.

Google Doodle

Hauptartikel: Google Doodle
Ein Google Doodle aus dem Jahr 1999

Ein Google Doodle („Gekritzel“ oder „Kritzelei“) ist ein zeitweiser Ersatz für das normale Google-Logo. Anlässe sind meist Geburtstage bekannter Persönlichkeiten, Wahlen oder Jahrestage. Das erste Doodle erschien im Jahr 1998, damals noch sehr einfach gehalten. Heutzutage werden die Doodles immer aufwendiger, oft sind nicht einmal mehr die Buchstaben erkennbar. Das erste interaktive Doodle gab es 2010 zum Jubiläum des Spieles Pac-Man.[25] Ein Jahr darauf erhielt Google ein Patent auf die Doodles. Das Patent beschreibt ein System, das eine sich regelmäßig ändernde Handlung oder ein Unternehmenslogo für spezielle Ereignisse bereitstellt, um Benutzer auf eine Website zu führen.[26] Mittlerweile erscheint fast jeden Tag ein neues Doodle, welches nicht unbedingt weltweit sichtbar ist.

Technik

Arbeitsweise der Suche

Der erste Google-Computer an der Stanford University (damals noch für BackRub) hatte ein mit Duplosteinen verkleidetes Gehäuse.[27]
Hauptartikel: PageRank

Die Google-Suchmaschine folgt mit Hilfe von Webcrawlern den gefundenen Links und versucht so, viele publizierte Seiten in ihren Suchindex aufzunehmen. Dabei werden die Seiten nach Suchbegriffen und Schlüsselwörtern aufgegliedert.

Google zielt darauf ab, den Nutzern die Suchergebnisse nach Relevanz sortiert zu liefern. Die exakte Funktionsweise der Ergebnissortierung ist Googles Betriebsgeheimnis. Google möchte damit auch verhindern, dass nicht relevante Seiten durch Manipulationen der Anbieter unangemessen hoch in den Ergebnissen präsentiert werden. Diese Anbieter wenden dazu Methoden der Suchmaschinenoptimierung an. Eine solche Optimierung ist in bestimmtem Maße von Google erwünscht, etwa um die Seite für Googles Algorithmen verständlicher zu gestalten. Webmaster können Probleme auf ihrer Website, die Google beim crawlen festgestellt hat, in der Google Search Console sehen und ihre Website mit Hilfe von Google Page Speed optimieren.

Der Sortieralgorithmus der Suchergebnisse stützt sich unter anderem auf ein patentiertes Verfahren, das den sogenannten PageRank-Wert errechnet. Dieser repräsentiert die Linkpopularität, d. h., er gibt an, wie gut und von wem ein Dokument verlinkt ist. Neben dem PageRank werden weitere Faktoren in die Sortierung einbezogen, z. B. das Auftreten der Suchbegriffe im Dokumententitel, in Überschriften oder als Ankertext in verweisenden Dokumenten. Google gibt an, mehr als 200 Faktoren in die Berechnung einfließen zu lassen.[28]

Google passt seine Algorithmen laufend an, um auf neue Trends zu reagieren.[29] Wichtige Veränderungen wurden insbesondere mit den Updates Google Panda (2011) und Google Penguin (2012) vorgenommen. Die wichtigste Modifikation des Suchalgorithmus war der 2013 neu eingeführte Algorithmus Hummingbird, der zum Zeitpunkt der Einführung rund 90 % aller Suchanfragen beeinflusste.[30] Hummingbird bewertet neben der Linkpopularität auch die Verbindung zwischen den einzelnen Wörtern einer Suchanfrage.[31] Dies ist von Bedeutung, weil Suchen zunehmend über die Spracheingabe von Smartphones stattfinden.[32]

Aber auch gleichzeitig durchgeführte Suchen mit dem gleichen Suchbegriff führen nicht zur gleichen Reihenfolge der Ergebnisse auf Google. So bezieht Google etwa auch den Standort des Benutzers und die von ihm ausgewählte Sprache in die Sortierung ein. Auch werden die Suchergebnisse immer mehr personalisiert. In dem sogenannten Webprotokoll speichert Google u. a. die durchgeführten Suchvorgänge sowie die daraufhin besuchten Seiten. Damit soll es für den jeweiligen Benutzer relevantere Ergebnisse liefern, in dem es annimmt, dass etwa jemand, der sich in der Vergangenheit für die Sportart Golf und damit verwandte Begriffe interessiert hat, bei einer Suche nach „Golf“ eher wieder die Sportart meint und nicht etwa das Auto VW Golf.

Indexgröße

Die ungefähre Anzahl der Dokumente im Index der Websuche wurde während der ersten sieben Jahre unten auf der Hauptseite eingeblendet. Seit dem siebten Geburtstag des Unternehmens Google im September 2005 wird die Größe des Index nicht mehr auf der Hauptseite angezeigt, da laut Eric Schmidt keine eindeutige Zählweise existiert.[33]

Zeitpunkt Ungefähre Anzahl der
Dokumente im Index
Januar 1998
(Unternehmensgründung)
25.000.000[34]0
August 2000 1.060.000.000000
Januar 2002 2.073.000.000000
Februar 2003 3.083.000.000000
September 2004 4.285.000.000000
November 2004 8.058.044.651000

Außerdem existierte im Juni 2005 nach eigener Aussage ein Index von 1.187.630.000 Bildern, einer Milliarde Usenet-Artikeln, 6600 Katalogen und 4500 Nachrichtenquellen. Im Juli 2008 ermittelte Google nach eigenen Angaben das Vorhandensein von mehr als einer Billion URLs im World Wide Web.[35] Im Jahr 2012 waren Google bereits über 30 Billionen URLs bekannt, wovon mehr als 20 Milliarden durchschnittlich täglich gecrawlt werden.[36]

Manipulation der Suchergebnisse

Wegen seiner bedeutenden Marktposition ist Google ein häufiges Ziel von Suchmaschinen-Spamming. Dabei wird versucht, gute Positionen bei möglichst vielen Suchbegriffen zu erzielen. Diese Suchbegriffe haben oft nichts mit dem eigentlichen Inhalt der Seite zu tun. Manipulationen mit dem Zweck, die Ergebnis-Platzierung („ranking“) von Websites speziell bei Google zu verbessern, werden als Google Spamming bezeichnet. Versuche, konkurrierende Internetseiten aus den Google-Ergebnissen „herauszukegeln“, bezeichnet man als Google Bowling.

Seit Januar 2006 geht Google stärker gegen unseriöse Methoden bei der Optimierung von Webseiten vor. Als erste Konsequenz des von Google-Mitarbeiter Matt Cutts[37] angekündigten verschärften Kampfes gegen Spam in Deutschland und anderen nicht-angelsächsischen Ländern entfernte die Suchmaschine die Online-Fahrzeugbörse Automobile.de und den Fahrzeughersteller BMW aus ihrem Index.[38] Ihnen wurde vorgeworfen, durch massiven Einsatz von Schlüsselwörtern (Spam), Doorway Pages und JavaScript-Weiterleitungen Suchergebnisse zum eigenen Vorteil unlauter optimiert zu haben. Die Seite von BMW wurde bereits nach wenigen Tagen wieder in den Index aufgenommen, nachdem der Betreiber die strittigen „Doorway Pages“ entfernt hatte.[39] Google variiert regelmäßig seine Algorithmen zur Bestimmung des Rangfolge von Suchergebnissen, um den Missbrauch zu verhindern oder zumindest zu erschweren.

Bei einer Google-Bombe werden die Google-Suchergebnisse für eine bestimmte Webseite durch vielfaches Setzen von Links manipuliert. Google-Bomben werden vielfach eingesetzt, um Webseiten bestimmter Personen gezielt mit oft diffamierenden Schlagworten in Verbindung zu bringen. Google änderte 2007 ihren Algorithmus jedoch, um das Google-Bombing zu erschweren. Erstmals im größeren Umfang öffentlich wahrgenommen wurde die Möglichkeit der Suchmaschinenmanipulation im Zusammenhang mit einer Google-Bombe, die sich auf den amerikanischen Präsidenten George W. Bush bezog. Der Suchbegriff „miserable failure“ (zu Deutsch: „klägliches Scheitern“ oder „jämmerlicher Versager“) wurde von Bush-Gegnern mit seiner offiziellen Biografie verknüpft.[40] Im Gegenzug versuchten Bush-Unterstützer dasselbe mit Michael Moore. Durch die Änderung des Algorithmus 2007 erscheint die Biografie nun jedoch nicht mehr in der Suche.[41]

Hardware

Erstes Google-Serverrack, ausgestellt im Computer History Museum

Durch Ablage der einzelnen Datenstrukturen (Indizes, Dokumentenkopien, Verzeichnisse aller Art) auf verschiedenen Rechnern und die große Anzahl verfügbarer Einzelrechner lassen sich Anfragen sehr schnell beantworten, da durch die Parallelisierung der zu erledigenden Arbeit nur ein Bruchteil der Zeit benötigt wird, die ein einzelner Rechner benötigen würde. Praktisch beschäftigen sich bis zu 1000 Einzelrechner mit jeder Suchanfrage. Eine Antwortzeit von höchstens einer halben Sekunde wird als Richtwert angestrebt. Die schnelle Lieferung von Ergebnissen hatte auch frühzeitig zur Popularität von Google beigetragen, weil die Konkurrenz oft mehr Zeit benötigte. Insbesondere bei inkrementellen Anfragen, also immer weiter verfeinerten Anfragen des Benutzers, der das jeweils vorherige Suchergebnis berücksichtigt, ist die Zeitersparnis insgesamt deutlich spürbar.[42]

Google hat im Jahr 2012 bekannt gegeben, dass der Bedarf an elektrischer Energie einer Google-Suche 0,3 Wattstunden beträgt.[43][44]

Software

Hauptartikel: MapReduce

Als Betriebssystem wird eine modifizierte Linux-Distribution verwendet. Die Programmiersprachen C, C++ und Python sind die wesentliche Basis der Implementierung der proprietären Suchmaschinensoftware.[3]

Der zentrale Aspekt aller verteilten Google-Anwendungen, allen voran die Indizierung des Internets und die Suche darin, ist der von Google entwickelte Algorithmus MapReduce für die automatisierte Parallelisierung von Arbeitsaufträgen in Clustern.[45] Der Entwickler muss bei diesem speziellen Programmierstil nur zwei Hooks implementieren, die, in Anlehnung an entsprechend benannte und ähnlich arbeitende Funktionen der Lisp-Sprachfamilie, map und reduce genannt werden.

Die Map-Funktion erzeugt dabei in allen entsprechend entworfenen Anwendungen aus allen Eingabedaten (zum Beispiel der Gesamtheit aller betrachteten Webseiten) eine Liste von Zwischenresultaten in Form von Wertepaaren, die einen Schlüssel mit einem symbolischen Wert kombinieren. Zum Beispiel wird so für jedes Vorkommen von „Wert“ in einem Text ein Paar ('Wert','1') erzeugt – jedes Mal, wenn die Funktion auf das Wort trifft. Die Menge der Zwischenresultate wird dann durch die Reduce-Funktion derart reduziert, dass mit jedem Schlüssel nur noch ein symbolischer Wert assoziiert ist, der sich aus der Menge aller symbolischen Werte für diesen Schlüssel in den Zwischenergebnissen ergibt. Eine typische Aufgabe wäre, unter Rückgriff auf das Beispiel weiter oben, alle (beispielsweise 43) Paare ('Wert','1') je Schlüssel zu einem einzigen Paar pro Schlüssel zu kombinieren – etwa ('Wert','43').[46]

Die Leistung von MapReduce ist nun, dass alle anderen Aufgaben, die mit der Parallelisierung dieser Aufgaben zusammenhängen und sich prinzipiell für alle solch parallelisierten Anwendungen wiederholen, vom Framework übernommen werden. Es kümmert sich um die Verteilung der Funktionalitäten der Daten und Zwischenergebnisse und um das Sammeln der Ergebnisse und beinhaltet zudem Maßnahmen zur Fehlerbehandlung durch redundante oder wiederholte Ausführung,[47][48] zum Beispiel wenn ein einzelner Rechner ausfällt oder so schlechte Leistungen zeigt, dass er die Fertigstellung des Gesamtergebnisses übermäßig verzögern würde.

Google selbst setzt den Algorithmus in steigendem Maße für seine eigene Arbeit ein. Nach Einführung von MapReduce im Jahre 2003 hatte sich die Anzahl der Produktionsanwendungen in der Code-Bibliothek von Google innerhalb von zwei Jahren auf fast 1000 Anwendungen deutlich vervielfacht.[49] In der zentralen Anwendung, dem Aufbau des Dokumenten-Indexes für die Suchmaschine selbst, sind 24 Instanzen von MapReduce hintereinander geschaltet.[50]

Einbettungen der Google-Suche

Die Google-Suche lässt sich über vorgefertigte Code-Fragmente in eine Webseite einbinden.[51][52] Diese Möglichkeit nutzen auch alternative Google-Oberflächen von Drittanbietern, z. B. Blackle, das durch seinen schwarzen Seitenhintergrund beim Energiesparen vor allem bei der Nutzung eines CRT-Bildschirms helfen soll.

Das Verb „googeln“

Der Rechtschreib-Duden nahm das Verb googeln (sprich: [ˈɡuːɡl̩n] „guhg(e)ln“) 2004 in die 23. Auflage auf,[53] auch das Österreichische Wörterbuch ergänzte sein Wörterverzeichnis.[54]

2006 forderte Google Zeitungs- und Wörterbuchredaktionen auf, „to google“ oder „googeln“ nicht allgemein als die „Suche im Internet“ zu bezeichnen, um einer Gattungsbegriffbildung und damit dem Verlust des Markenschutzes vorzubeugen. Bekannt geworden sind ein Einfluss auf die Duden-Redaktion und auf Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary.[55][56] Auch der schwedische Sprachenrat sah sich gezwungen, das Wort ogooglebar „ungooglebar“ in generischer Bedeutung („nicht mit einer Suchmaschine zu finden“) aus einer Liste von Neologismen zu streichen, um einer juristischen Auseinandersetzung mit Google zu entgehen.[57][58] Auf eine Bitte von Google wurde der Eintrag in der 24. Auflage des Dudens als „mit Google im Internet suchen“ bzw. „mit der Suchmaschine Google eine Information im Internet suchen“ im Österreichischen Wörterbuch genauer definiert.[59]

Verständlichere Alternativen im deutschen Sprachgebrauch zum Googlen sind beispielsweise recherchieren, nachschlagen oder schlicht suchen.

Gesetzliche Einschränkungen

Das politische Umfeld erlaubt teilweise nicht, dass alle Suchergebnisse angezeigt werden. Beispielsweise können in der Schweiz private Personen eine Löschung eines Links fordern, sofern ein Link im Zusammenhang mit der eigenen Person im Suchergebnis von Google erscheint. Diesbezüglich muss sich Google Inc. an das Bundesgesetz über den Datenschutz halten. Auch in Deutschland und anderen Staaten blendet Google mitunter Suchergebnisse aus, die nicht mit den nationalen Gesetzen vereinbar sind.

Google bereinigt die Suchergebnisse von Websites mit strafbaren oder jugendgefährdenden Inhalten. Anfangs wurden wegen Urheberrechtsverletzung auch Seiten der Scientology-Kirche herausgefiltert. Mittlerweile entfernt Google alle Inhalte, für die jemand bei Google eine infringement notification (deutsch: „Rechtsverletzungsbescheid“) gemäß dem US-amerikanischen Digital Millennium Copyright Act einreicht.[60] Um wie viele Seiten es sich handelt und inwieweit derzeit eine Ausweitung auf andere Inhalte wie zum Beispiel kinderpornografische oder politisch extremistische Inhalte stattfindet, ist nicht bekannt.[61][62] Die Filtertechnik von Google wird auch als SafeSearch-Filtertechnik bezeichnet. Dieser Name wurde erstmals von Google verwendet. Weitere Suchmaschinen bieten heute diese Filtertechnik an, um jugendgefährdende und pornografische Inhalte auszufiltern. Der Benutzer wird über einen Hinweis auf die Filterung der Suchergebnisse „aus Rechtsgründen“ aufmerksam gemacht. Dabei wird auf eine Erläuterung verwiesen, dass Google über unrechtmäßige Inhalte informiert wurde. Einzelheiten darüber sind im Hinweis verlinkt.[63]

Im August 2012 wurde bekannt, dass Google ab sofort auch Seiten mit urheberrechtsverletzenden Inhalten aus den Suchergebnisse entfernen oder deren Bewertung entsprechend herabsetzen will. Ausdrücklich ausgenommen davon ist die Google-Tochterfirma YouTube.[64]

Recht auf Vergessenwerden

Hauptartikel: Recht auf Vergessenwerden

Im Mai 2014 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass Google auf Verlangen Suchergebnisse entfernen muss, wenn sie das Recht auf Privatsphäre und Datenschutz einer Person verletzen.[65] Im selben Monat stellte Google ein Online-Formular bereit, mit dem Nutzer die Löschung von Inhalten aus der Trefferliste in Auftrag geben können.

Als Reaktion auf Kritik an seiner Umsetzung des EuGH-Urteils vom 13. Mai 2014 zum Recht auf Vergessenwerden hat Google einen Beirat mit externen Experten aus europäischen Ländern gegründet, der bei der Erarbeitung eines Lösch-Leitfadens beraten soll. Aus Deutschland gehört dem ohne Entlohnung tätigen, achtköpfigen Gremium die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an. Weitere Mitglieder sind der Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales, die französische Journalistin Sylvie Kauffmann (Zeitung Le Monde), der ehemalige spanische Datenschutzbeauftragte José Luis Piñar Mañas, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung, Frank William La Rue, die belgische Medienrechtsprofessorin Peggy Valcke von der Katholieke Universiteit Leuven, der italienische Informationsethik-Philosoph Luciano Floridi (Universität Oxford) und die Direktorin des polnischen Trust for Civil Society in Central and Eastern Europe, Lidia Kolucka-Zuk.[66][67]

Kritik

Die Suchmaschine Google und Google Inc., die nach Gründung anfänglich eine sehr gute Presse hatten, werden in jüngerer Zeit häufig wegen Datenschutzproblemen kritisiert. So wurden nach Ankündigung im Rahmen einer angeblichen „Vereinfachung“ der Datenschutzbestimmungen ab März 2012 Daten über Nutzer quer über alle Dienste von Google Inc. ausgewertet, um einen möglichst vielfältigen Wissensstand über alle Lebensbereiche eines Nutzers aufbauen zu können.

Die Personalisierung der Suchergebnisse wurde unter anderem von der Wochenzeitung Die Zeit kritisiert. Im Juni 2011 schrieb sie: „Wenn wir mit Google suchen oder Neuigkeiten bei Facebook lesen, passt das Netz sich unmerklich unseren Vorlieben an. Was bedeutet diese Verengung der Welt?“[68]

Easter Eggs

Die Programmierer haben auf einigen Websites von Google Easter Eggs, also scherzhafte Überraschungen, versteckt. Einige Beispiele:

  • Bestimmte textuelle Eingaben werden als Zahlen interpretiert. Dazu gehören “answer to life, the universe and everything”, eine Anspielung auf Douglas Adams’ Werk Per Anhalter durch die Galaxis, in dem 42 die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ ist[69], “number of horns on a unicorn” (deutsch: „Anzahl der Hörner eines Einhorns“) sowie the loneliest number (Deutsch: Die einsamste Zahl) mit dem Wert 1, und “once in a blue moon ist 1.16699016 × 10−8 Hertz. Mit diesen Eingaben lassen sich auch Berechnungen durchführen.
  • Google liefert auf bestimmte Anfragen scherzhafte Suchvorschläge. So fragt Google beim englischen Suchbegriff “anagram” (deutsch: „Anagramm“) zurück: Did you mean: nag a ram (deutsch: „Meinten Sie: nag a ram“).[70] Wird "Anagramm" auf Deutsch eingegeben, erscheint ebenfalls ein Anagramm von Anagramm: Meinten Sie: "mama rang?" und bei der Suche nach “recursion” (deutsch: „Rekursion“) wird der Vorschlag “Did you mean: recursion angezeigt, obwohl das Wort richtig geschrieben ist. Klickt man nun darauf, bekommt man dieselbe Seite wieder angezeigt, wieder mit demselben Vorschlag. In der deutschen Ausgabe von Google ist dies mit dem Begriff "Rekursion" auch möglich.
  • Wer seit dem 27. April 2012 „Zerg Rush“ als Suchbegriff in die Google-Websuche eingibt, wird Zeuge kleiner zerstörender Kreise, welche die Suchergebnisse auf dem Bildschirm von oben nach unten allmählich in Nichts verwandeln. Wenn alle Suchresultate ausgelöscht sind, bilden die Kreise ein großes bildschirmfüllendes „GG“ (für: Good Game). Zwar können die Kreise im Fadenkreuz des Mauszeigers abgeschossen werden, eine realistische Chance hat der Nutzer allerdings nicht. Die Strategie des „Zerg Rush“ stammt aus dem Echtzeit-Strategiespiel StarCraft.[71]
  • Am unteren Rand der internen Suchstatistik Google Zeitgeist 2012 befindet sich ein Balken in den Google-Farben.[72] Wird mit dem Mauszeiger darüber gefahren, erscheint der Android-Roboter und tanzt im Gangnam Style.[73]
  • Gibt man beim amerikanischen „Google Bilder“ den Begriff Atari Breakout ein, so erscheint das altbekannte Spiel Atari Breakout auf dem Bildschirm. Man versucht dabei alle Bildergebnisse mit Hilfe eines Balls abzuschießen. Bei Erfolg beginnt man mit der nächsten Seite aller Bildergebnisse. Verliert man alle Leben, beginnt man wieder von vorne. Dieses Easter Egg ist nicht in dem deutschsprachigen Google Bilder enthalten.

Siehe auch

Literatur

Berichte

Wissenschaftliche Werke

Weblinks

Weiterführende Informationen in den
Schwesterprojekten von Wikipedia:
Multimedia-Inhalte
Wiktionary Wörterbucheinträge
Wikiquote Zitate
Wikinews Nachrichten

Einzelnachweise

  1. a b Sucheinstellungen. Abgerufen am 21. August 2016.
  2. a b c Our history in depth. Google Inc., abgerufen am 12. April 2010.
  3. a b The Anatomy of a Search Engine. In: infolab.stanford.edu. Abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  4. Google zieht weiter davon. In: Spiegel Online. 17. April 2009, abgerufen am 26. August 2012.
  5. Die meistgenutzten Suchmaschinen weltweit nach Anteil der Suchanfragen. Statistisches Bundesamt, Juni 2009, abgerufen am 26. August 2012.
  6. Google green, abgerufen am 3. Februar 2016
  7. Felix Richter: Infographic: 1.17 Billion People Use Google Search. Statista Infographics, 12. Februar 2013, abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  8. Matt Rosoff: Here's How Dominant Google Is In Europe. Abgerufen am 21. August 2016 (englisch).
  9. Von Macht und Ohnmacht. Abgerufen am 21. August 2016.
  10. Daniel AJ Sokolov: Googles Geschäft: Werbung ist nicht alles. heise online, 31. Januar 2014, abgerufen am 20. August 2016.
  11. Origin of the name "Google". Abgerufen am 23. August 2016.
  12. Der Triumph der grossen Zahl. In: Neue Zürcher Zeitung. 25. April 2008, abgerufen am 6. Mai 2008.
  13. Mit der automatischen Vervollständigung auf Google suchen. Google Inc., abgerufen am 1. Februar 2012.
  14. Danny Sullivan: How Google Instant's Autocomplete Suggestions Work. Search Engine Land, 6. April 2011, abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  15. Is Google's autocomplete algorithm in favor of Clinton? Politifact, abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  16. Google Instant-Ergebnisse während der Eingabe erhalten. Google Inc., abgerufen am 1. Februar 2012.
  17. I'm Feeling Googly: Google changes "I'm Feeling Lucky"
  18. Googles Knowledge Graph für Deutschland. In: Heise online. Abgerufen am 13. Juli 2013.
  19. Amit Singhal: Introducing the Knowledge Graph: things, not strings. Official Google Blog, 16. April 2012, abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  20. Suchoperatoren. Suchoperatoren. In: support.google.com. Google Inc., 2015, abgerufen am 12. August 2015 (deutsch).
  21. Lisa Bruness: Google setzt auf sichere Suchanfragen. In: netzwelt. 20. Oktober 2011, abgerufen am 26. August 2012.
  22. Marking search more secure. In: Official Google Blog. 18. Oktober 2011, abgerufen am 26. August 2012.
  23. Michael Horowitz: Perfect Forward Secrecy can block the NSA from secure web pages, but no one uses it. In: Computerworld Blogs. 21. Juni 2013, abgerufen am 29. Juni 2013.
  24. Liste von lokalen Google-Domains
  25. Marcin Wichary: Beschreibung aug google.com/doodles. google.com, abgerufen am 31. März 2013 (englisch).
  26. Googles Patent auf Doodles. United States Patent and Trademark Office, abgerufen am 28. März 2013 (englisch).
  27. The Original GOOGLE Computer Storage (Page and Brin, 1996) Stanford Computer Science Computer History Display
  28. Google: Technology Overview. Google Inc., abgerufen am 26. August 2012.
  29. Finding more high-quality sites in search. In: Google Official Blog. 25. Februar 2011, abgerufen am 26. August 2012.
  30. Hummingbird – Neuer Suchalgorithmus bei Google, Golem.de, abgerufen am 30. September 2013
  31. Google Alters Search to Handle More Complex Queries, Artikel von Claire Cain Miller in der New York Times online vom 26. September 2013 (englisch, abgerufen am 1. Oktober 2013)
  32. Google Hummingbird – kein Update, sondern neuer Such-Algorithmus, web magazin
  33. Elinor Mills: Google to Yahoo: Ours is bigger. 26. September 2005, abgerufen am 26. August 2012 (englisch).
  34. Internet Archive Wayback Machine: Eintrag erster Eintrag von http://google.com/. (Internet Archive Wayback Machine: Eintrag erster Eintrag von http://google.com/ [abgerufen am 4. Januar 2013]).
  35. We knew the web was big… In: Official Google Blog. Google Inc., 25. Juli 2008, abgerufen am 26. August 2012.
  36. Google: 100 Billion Searches Per Month, Search To Integrate Gmail, Launching Enhanced Search App For iOS. Searchengineland.com. 8. August 2012. Abgerufen am 18. Februar 2013.
  37. Matt Cutts: SEO Mistakes: Spam in other languages. Abgerufen am 8. Februar 2008.
  38. Jens Ihlenfeld: Google setzt BMW vor die Tür. In: Golem. 6. Februar 2006, abgerufen am 26. August 2012.
  39. Jens Ihlenfeld: Google findet bmw.de wieder. In: Golem. 8. Februar 2006, abgerufen am 26. August 2012.
  40. Google-Suche: miserable failure. Abgerufen am 8. Februar 2008.
  41. Google Kills Bush’s Miserable Failure Search & Other Google Bombs. In: Search Engine Land. 25. Januar 2007, abgerufen am 21. März 2012 (englisch).
  42. Web Search for a Planet: The Google Cluster Architecture. In: Google Labs. Google Inc., archiviert vom Original am 15. Februar 2009, abgerufen am 26. August 2012.
  43. Jeder Klick verbraucht Strom, Bundesministerium für Umwelt,
 Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), 23. Mai 2012
  44. Urs Hölzle: Powering a Google search. Official Google Blog, 11. Januar 2009, abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  45. MapReduce: Simplified Data Processing on Large Clusters. In: Google Labs. Archiviert vom Original am 12. Juni 2006, abgerufen am 26. August 2012.
  46. Datenflussgraph von MapReduce. In: Google Labs. Abgerufen am 26. August 2012 (PDF; 375 kB).
  47. Fault-Tolerance: Re-Execution in MapReduce. Abgerufen am 26. August 2012 (PDF; 375 kB).
  48. Redundant Execution in MapReduce. Abgerufen am 26. August 2012 (PDF; 375 kB).
  49. MapReduce Programs in Google’s Source Tree. Abgerufen am 26. August 2012 (PDF; 375 kB).
  50. 24 sequentielle Instanzen von MapReduce im Production Indexing System. Abgerufen am 26. August 2012 (PDF; 375 kB).
  51. Benutzerdefinierte Suchmaschine. Google Inc., abgerufen am 26. August 2016.
  52. Implementing search box. Google Developers, 1. Dezember 2015, abgerufen am 26. August 2016 (englisch).
  53. Peter Zschunke: Googeln im neuen Duden. In: Stern.de. Archiviert vom Original am 16. August 2007, abgerufen am 7. Februar 2007.
  54. Österreichisches Wörterbuch, 40. Auflage, 2006. ISBN 3-209-04623-9
  55. Google will richtig „googeln“ lassen. In: heise online. 15. August 2006.
  56. So Google Is No Brand X, but What Is 'Genericide'?. In: washingtonpost.com.
  57. http://www.språkrådet.se/15922
  58. Schwedischer Sprachenrat streicht „ogooglebar“ von Wörterliste. In: heise online. 27. März 2013.
  59. Matthias Heine: Nie mehr „googeln“. In: Welt Online. 15. August 2006, abgerufen am 8. Februar 2008.
  60. Removing Content From Google. Google Inc., abgerufen am 26. August 2012 (englisch).
  61. Sascha Zäch: Google zensiert Suchresultate. PCtipp, 24. Oktober 2002, abgerufen am 19. April 2009.
  62. Burkhard Schröder: Google filtert: Zensur bei Suchmaschinen und jugendschutz.net. Telepolis, 22. Juli 2002, abgerufen am 19. April 2009.
  63. German regulatory body reported illegal material. 14. Dezember 2005, abgerufen am 19. April 2009.
  64. Falk Hedemann: Google will Seiten mit illegalen Inhalten abstrafen, aber nicht YouTube. In: t3n. Abgerufen am 13. August 2012.
  65. EuGH Rechtssache C-131/12. Urteil zu Google: Vergessen im Netz muss möglich sein. Die Zeit, 13. Mai 2014, abgerufen am 13. Mai 2014.
  66. Google: Leutheusser-Schnarrenberger im Lösch-Beirat
  67. Google sucht nach Balance für Löschanträge, FAZ, 11. Juli 2014
  68. Stefan Schmitt: Automatisch vorsortiert. In: Die Zeit. 23. Juni 2011, abgerufen am 26. August 2012.
  69. Google Eastereggs – Lustige, versteckte Features bei Google! (Memento vom 3. Februar 2013 im Internet Archive)
  70. Andreas Floemer: Google Eastereggs: „Do A Barrel Roll“ und andere versteckte Kuriositäten. In: t3n. 4. November 2011, abgerufen am 19. März 2012.
  71. Falk Hedemann: „Zerg Rush“ – neues Google Easteregg zerstört Suchergebnisse. In: t3n. 27. April 2012, abgerufen am 27. April 2012.
  72. Zeitgeist 2012
  73. Ingo Henze: „Google Zeitgeist Easter Egg – Gangnam Style Droid“. 13. Dezember 2012, abgerufen am 28. Februar 2013.
  74. Wir kennen sie nicht, wir nutzen sie nur, in FAZ, 2. Januar 2015, S. 12