Gransee

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Gransee
Gransee
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gransee hervorgehoben
Koordinaten: 53° 0′ N, 13° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Amt: Gransee und Gemeinden
Höhe: 55 m ü. NHN
Fläche: 121,67 km2
Einwohner: 5814 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km2
Postleitzahl: 16775
Vorwahl: 03306
Kfz-Kennzeichen: OHV
Gemeindeschlüssel: 12 0 65 100
Stadtgliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Baustraße 56
16775 Gransee
Webpräsenz: www.gransee.de
Bürgermeister: Mario Gruschinske (SPD)
Lage der Stadt Gransee im Landkreis Oberhavel
Fürstenberg/Havel Zehdenick Liebenwalde Oranienburg Mühlenbecker Land Glienicke/Nordbahn Birkenwerder Hohen Neuendorf Hohen Neuendorf Hennigsdorf Leegebruch Velten Oberkrämer Kremmen Löwenberger Land Gransee Gransee Schönermark Sonnenberg Großwoltersdorf Stechlin Großwoltersdorf Berlin Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Gransee [ɡʁaːnˈzeː][2] ist eine Stadt im Landkreis Oberhavel in Brandenburg. Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Gransee und Gemeinden.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt nördlich von Berlin im Ruppiner Land auf einer Grundmoränenplatte und südlich der Sanderflächen der Mecklenburgisch-Brandenburgischen Seenplatte.

Der Ortsteil Dannenwalde liegt im Naturpark Uckermärkische Seen zwischen Kleinem Wentowsee und Großem Wentowsee. Es gehörte bis 1950 als Teil des Fürstenberger Werders zum „Land Stargard“ in Mecklenburg-Strelitz und war damit die erste Eisenbahnstation in Mecklenburg auf der Reise von Berlin zur Ostsee (Berliner Nordbahn). Der Ortsteil Gramzow ist ebenfalls Teil des bis 1950 mecklenburgischen Fürstenberger Werders.

Nachbargemeinden

Gransee grenzt im Norden und Osten an die Stadt Fürstenberg/Havel, im Osten an die Stadt Zehdenick, im Süden an die amtsfreie Gemeinde Löwenberger Land und im Westen an die amtsangehörigen Gemeinden Sonnenberg, Schönermark und Großwoltersdorf.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt gehören laut ihrer Hauptsatzung 14 Ortsteile:[3]

Hinzu kommen die Wohnplätze Eichholz, Fischerwall, Ilseberg, Karlshof, Katharinenhof, Kraatz-Ausbau, Kraatz-Siedlung, Kraatzer Plan, Kreuzkrug, Lindenhof, Plan, Polzower Wachthaus und Waldhof.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Gransee kommt aus dem Althochdeutschen (Mittelniederdeutschen) von grans für Schnabel, Spitze, Horn, oder, was weniger wahrscheinlich ist, grand/grant für Kies, Sand. Der zweite Teil des Namens dürfte vom mittelniederdeutschen oie oder altniederdeutschen ouwie für Aue, Land am Wasser oder Insel stammen. Im Jahr 1262 schrieb sich Gransee Grasoyge, 1267 Gransoye, 1285 und 1290 Granzoye, 1302 Granzoge[5], 1333 Granzowe und 1373 Gransoge. Im Jahr 1499/1500 erschien dann Cransehe.[6]

Ansicht der Stadt Gransee um 1840

Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet der heutigen Stadt Gransee bereits zur Bronzezeit besiedelt war. Das Schwert von Gransee wird auf die mittlere Bronzezeit (1600–1300 v. Chr.) datiert[7]. Bei Stadterneuerungsarbeiten wurden Urnen aus der jüngeren Bronzezeit (1300–800 v. Chr.) unter dem Straßenpflaster gefunden.[8]

Zwischen 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende war rund um Gransee die Jastorfkultur verbreitet, eine prägermanische Kultur, aus der sich ein germanischer Stammesverband entwickelte, der von den Römern Sueben genannt wurde. Mit dem beginnenden Zerfall des weströmischen Reiches und dem Einfall der Hunnen bei den Ostgoten in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts setzte die Völkerwanderung ein, bei der viele germanische Stämme ihre angestammten Gebiete verließen und Richtung Westen und Süden zogen. Ihnen folgten Mitte des 6. Jahrhunderts Slawen von östlich der Oder (Sukow-Szeligi-Gruppe) und die Slawen der sogenannten Prager-Gruppe, die sich zwischen Elbe und Oder niederließen und aus denen sich die Abodriten und die Havel-Spree-Stämme entwickelten. Der heutige Ortsteilname Wendefeld verweist auf das frühere Vorhandensein slawischer Stämme in der Umgebung von Gransee.

Mit der endgültigen Eroberung der Burg Brandenburg durch Albrecht den Bären 1157 wurde der Weg geebnet für deutsche Siedler aus Gebieten westlich der Elbe und die Verdrängung bzw. Assimilation der bisher hier ansässigen Slawen vom Stamme der Heveller und Sprewanen. Von seinem Sohn Otto I. von Brandenburg und dessen Nachfolgern wurde die Mark Brandenburg bis an die Oder ausgedehnt, was eine Voraussetzung für Kloster- und Stadtgründungen war.

Vermutlich ist die Stadt, die mit dem Recht der Altstadt Brandenburg ausgestattet wurde, um 1200 an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen entstanden. Gransee erlangte 1262 Stadtrecht und Zollfreiheit, 1319 wurde Gransee an die Grafen von Lindow-Ruppin verpfändet und in der Folge ein Teil der Herrschaft Ruppin. Im selben Jahr ist auch die erste Ratsverfassung nachgewiesen. Die Stadt wurde ab dieser Zeit als Grenzstadt zum nördlich gelegenen Mecklenburg und zur Uckermark stark befestigt. Ab 1330 wurde mit dem Bau einer Ringmauer mit 35 Wiekhäusern sowie der Anlage von Wallgräben begonnen, die später durch das Zehdenicker Tor, das Ruppiner Tor, Warttürme und Pulvertürme ergänzt wurden.

Im Jahr 1316 fand die Schlacht bei Gransee statt, bei der sich Brandenburg auf der einen und Dänemark und Mecklenburg auf der anderen Seite im Streit um das Land Stargard gegenüberstanden. Die Stadt bewohnten überwiegend Ackerbürger und Handwerker. Als Gransee den Falschen Waldemar einziehen ließ, fiel die Stadt beim Markgrafen Ludwig in Ungnade und musste die Stadttore vermauern. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde ein Franziskanerkloster gegründet, welches 1541 im Zuge der Reformation aufgelöst wurde. 1524 kam Gransee als Teil der Herrschaft Ruppin an die Mark Brandenburg. Mehrere Stadtbrände (1604, 1621) und der Dreißigjährige Krieg fügten der Stadt schwerste Schäden zu. Ein Stadtbrand am 19. Juni 1711 war so verheerend, dass Gransee mit neuem Stadtgrundriss neu aufgebaut wurde. Von der Industrialisierung im 18./19. Jahrhundert blieb die Stadt weitestgehend unberührt, so dass das mittelalterliche Stadtbild trotz mehrerer Stadtbrände erhalten blieb.

Am 10. Juli 1877 wurde die Berliner Nordbahn eröffnet, wodurch Gransee eine schnelle und direkte Eisenbahnanbindung nach Berlin, Neustrelitz und Neubrandenburg erhielt. 1878 war die Fahrt mit der Eisenbahn bis nach Stralsund möglich und mit der Eröffnung der Lloydbahn 1886 auch bis Rostock. Vom Bahnhof Gransee führte die Stechlinseebahn ab 1930 bis nach Neuglobsow. Anfang der 1950er Jahre fuhr die Bahn noch zwischen Gransee und Großwoltersdorf. 2006 wurde die Strecke komplett abgebaut.

Zwischen 1952 und 1993 war Gransee Verwaltungssitz des Kreises Gransee (bis 1990 im DDR-Bezirk Potsdam) und gehört seitdem zum Landkreis Oberhavel. Am 14. August 1977 kam es in einem nahegelegenen Munitionslager der Roten Armee zur „Raketenkatastrophe von Dannenwalde“. Durch einen Blitzschlag starteten unkontrolliert mehrere Hundert sowjetische Katjuscha-Raketen und richteten im Umkreis bis zu 20 Kilometern erheblichen Sachschaden an, obwohl sie nicht mit Zündern ausgestattet waren. Opfer unter der deutschen Bevölkerung gab es nicht; die Verluste unter den sowjetischen Soldaten werden auf 70 Tote geschätzt. Die genauen Umstände und die Zahl der sowjetischen Opfer sind bis heute nicht genau bekannt.

Am 13. Februar 1997 wurden Altlüdersdorf, Kraatz-Buberow (Zusammenschluss von Buberow und Kraatz am 1. Januar 1974), Meseberg und Neulögow eingemeindet. Am 27. September 1998 folgte Seilershof. Dannenwalde wurde am 1. Januar 2003 eingegliedert.


Gemeindegebietsveränderungen

Seit 1938 fanden auf dem heutigen Gebiet der Stadt Gransee fünf Gemeindegebietsveränderungen statt. In vier Fällen handelte es sich um Eingemeindungen, in einem Fall um eine Gemeindeneugründung.[9]

Wirkungsdatum Aufgelöste Gemeinde Aufnehmende Gemeinde Art der Veränderung
01.01.1938 Neulüdersdorf Altlüdersdorf Eingemeindung
01.01.1974 Buberow
Kraatz
Kraatz-Buberow Gemeindeneugründung
13.02.1997 Altlüdersdorf
Kraatz-Buberow
Meseberg
Neulögow
Gransee, Stadt Eingemeindung
27.09.1998 Seilershof Gransee, Stadt Eingemeindung
01.01.2003 Dannenwalde Gransee, Stadt Eingemeindung

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 3 470
1890 3 982
1910 4 100
1925 4 044
1933 4 291
1939 4 521
1946 6 092
1950 5 865
1964 5 274
1971 5 302
Jahr Einwohner
1981 5 635
1985 5 477
1989 5 280
1990 5 229
1991 5 116
1992 5 024
1993 4 972
1994 4 914
1995 4 904
1996 4 868
Jahr Einwohner
1997 6 445
1998 6 582
1999 6 527
2000 6 540
2001 6 436
2002 6 307
2003 6 578
2004 6 511
2005 6 405
2006 6 391
Jahr Einwohner
2007 6 261
2008 6 125
2009 6 051
2010 5 974
2011 5 926
2012 5 816
2013 5 721
2014 5 717
2015 5 814

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[10][11] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[12][13]
Wahlbeteiligung: 44,6 % (2008: 41,4 %)
 %
30
20
10
0
27,8 %
25,9 %
17,2 %
2,4 %
13,6 %
13,0 %
n. k.
n. k.
WG GLe
WG BGf
WG Mg
WG Sh
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-0,3 %p
+4,3 %p
-10,8 %p
+2,4 %p
-2,2 %p
+13,0 %p
-3,7 %p
-2,8 %p
WG GLe
WG BGf
WG Mg
WG Sh
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e WG Granseer Land
f WG Bürger für Gransee
g WG Meseberg
h WG Seilershof

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Gransee besteht aus 18 Stadtverordneten und dem ehrenamtlichen Bürgermeister bei folgender Sitzverteilung:

  • CDU: 5 Sitze
  • SPD: 5 Sitze
  • LINKE: 3 Sitze
  • WG Granseer Land: 3 Sitze
  • WG Bürger für Gransee: 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mario Gruschinske (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 50,6 % der gültigen Stimmen zum ehrenamtlichen Bürgermeister mit einer Amtszeit von fünf Jahren gewählt.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es zeigt im Schild ein rotes Stadttor mit drei Türmen auf weißem Grund mit offenen Toren.

Pulverturm und Ruppiner Tor

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Granseer Wartturm
Denkmal für Königin Luise
Kirche in Meseberg
Kirche in Altlüdersdorf

Gransee gehört zu den vom Land Brandenburg geförderten Städten mit historischem Stadtkern. In der Liste der Baudenkmale in Gransee sowie in der Liste der Bodendenkmale in Gransee stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale bzw. Bodendenkmale.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Bau der Berliner Nordbahn und den sich damit ergebenden Absatzmöglichkeiten in Berlin entstanden an der Wende zum 20. Jahrhundert auf großen Flächen die ersten Obstplantagen in Gransee. Bereits 1907 wurde die Brandenburgische Obst- und Traubenzuchtgenossenschaft gegründet, 1912/1913 das Obstgut auf dem Katharinenhof, 1930 die Granseer Gartenbau GmbH. In der DDR-Zeit erfolgte die Bewirtschaftung der Anbauflächen durch die GPG Obst- und Gartenbau und das Volkseigene Gut Gartenbau. Die Tradition wird seit 1991 durch die Granseer Obst- und Gartenbau GmbH fortgesetzt. Aus einer ehemaligen LPG entstand 1992 die Agrar GmbH Kraatz mit den Schwerpunkten Getreideanbau und Rinderzucht. Im Sommer 2009 wurde in nur einem Kilometer Entfernung von Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung, eine Schweinemastanstalt mit knapp 1.500 Tieren eröffnet. Die Messerschmitt Stiftung als Eigentümerin des Schlosses zeigte sich pikiert wegen der zu erwartenden Geruchsbelästigung für die teils hochrangigen und insbesondere die muslimischen Gäste.[16][17]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gransee kreuzen sich die Bundesstraße 96 zwischen Fürstenberg/Havel und Oranienburg und die Landesstraße L 22 zwischen Lindow (Mark) und Zehdenick.

An der Eisenbahnstrecke Berlin–Stralsund (Berliner Nordbahn) liegt der Bahnhof Gransee. Er wird von der Regional-Express-Linie RE 5 Rostock / Stralsund–Berlin–Elsterwerda / Wünsdorf-Waldstadt bedient. In Dannenwalde (bei Gransee) halten nur die Züge der Relation Rostock–Elsterwerda.

Östlich der Stadt befindet sich ein Flugplatz (IATA-Code: ODEG), der hauptsächlich für den Fallschirmsport genutzt wird.

Als erster Ort in den neuen Bundesländern setzt der BürgerBusVerein Gransee e. V. die Idee vom Bürgerbus um. Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer ergänzen damit das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[18] 3 168 3 126 3 169 3 126 3 155 3 176 3 162 3 123 3 113
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 506 510 524 523 532 546 553 546 535
Vergleichswert Land Brandenburg 510 514 521 528 542 546 548 551 551

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Meseberg ist Gäste- und Tagungshaus der deutschen Bundesregierung. In Gransee befinden sich die Zentrale Bußgeldstelle der Polizei des Landes Brandenburg, der Kommunale Versorgungsverband Brandenburg sowie der Sitz des Amtes Gransee und Gemeinden.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gransee erscheinen als regionale Tageszeitungen die Gransee-Zeitung und eine Lokalausgabe der Märkischen Allgemeinen. Über das Kabelnetz informiert der lokale Fernsehsender OHV-TV aus der Region.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Strittmatter-Gymnasium Gransee
  • Werner-von-Siemens-Schule Gransee
  • Stadtschule Gransee

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hilfseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DRK Kreisverband Gransee
  • Oberhavelklinik Gransee
  • THW Gransee
  • Freiwillige Feuerwehr Amt Gransee und Gemeinden
  • GIB e.V.- Gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderungen, Haus Geronsee

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Turm der Marienkirche: Gransee und das Neuruppiner Tor, 1954 vom Künstler Eberhard Werner gemalt
Blick vom Gehronsee auf Gransee und die Marienkirche, Aquarell von Eberhard Werner

Mit Gransee verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Die Grafschaft Ruppin. 1862. (Das Kapitel zu Gransee bei Projekt Gutenberg-DE).
  • Leopold Kuhlmann: Gransee, eine märkische Kolonialstadt des Mittelalters. Dissertation an der TH Berlin, 1931. Würzburg, 1932.
  • Carsten Dräger/Udo Tutsch: Festschrift 750 Jahre Gransee. Herausgegeben vom Amt Gransee und Gemeinden, Gransee im Mai 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gransee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Aussprache: Mit langem „a“. Die Betonung liegt korrekterweise auf der zweiten Silbe des Wortes und nicht etwa auf der ersten.
  3. Hauptsatzung der Stadt Gransee vom 30. März 2009
  4. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Gransee
  5. fratres minores in Granzoge (3. Mai 1302) nach P. Riedel, D. Schumann: Gransee - Franziskaner, in: Brandenburgisches Klosterbuch 2007, Bd. 1, S. 536–542
  6. Ernst Eichler: Städtenamenbuch der DDR. Leipzig 1988, S. 116
  7. H. Wüstemann: Schwerter in Ostdeutschland, in: Prähistorische Bronzefunde, Abt. IV, Bd. 15, Stuttgart 2004
  8. J. Kleemann: Unter dem Pflaster. Urnen der jüngeren Bronzezeit in Gransee in: Jahrbuch "Archäologie in Berlin und Brandenburg" 2003, Stuttgart 2004, S. 67
  9. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel (= Beitrag zur Statistik. Band 19.7). Potsdam 2006, S. 26 (PDF-Datei; 0,3 MB).
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel. S. 14–17
  11. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  12. http://www.wahlen.gransee.de/SVV_Gransee_2014/SVV_Gransee_2014.html
  13. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  14. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  15. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 21. März 2006, S. 10
  16. Jan Grossarth: Politik mit Stallgeruch. In: FAZ. 20. März 2009 (Meseberg – Politik mit Stallgeruch – FAZ.NET [abgerufen am 18. November 2009]).
  17. Schloss Meseberg öffnet Samstag seine Türen. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 3. Juli 2009 (pnn.de [abgerufen am 18. November 2009]).
  18. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  19. Wolfgang Knauft: Paul Bartsch - Vergessener Berliner Glaubenszeuge, Berlin 2010, S. 41