Großer Preis von Italien 1966

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1966
Renndaten
7. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1966
Streckenprofil
Name: Gran Premio d'Italia
Datum: 4. September 1966
Ort: Monza, Italien
Kurs: Autodromo Nazionale di Monza
Länge: 390,983 km in 68 Runden à 5,75 km
Wetter: trocken, sonnig, warm
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:31,3 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Ludovico Scarfiotti ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:32,4 min (Runde 49)
Podium
Erster: ItalienItalien Ludovico Scarfiotti ItalienItalien Ferrari
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes ItalienItalien Ferrari
Dritter: NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco

Der Große Preis von Italien 1966 fand am 4. September 1966 auf dem Autodromo Nazionale Monza bei Monza statt und war das siebte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1966.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jack Brabham wird vorzeitig zum dritten Mal Weltmeister
Einziger Sieg von Ludovico Scarfiotti
Einzige Pole-Position für Mike Parkes
Debüt des Honda RA273
Debütrennen des BRM P83

Einen Monat nach dem Großen Preis von Deutschland fand das letzte Saisonrennen auf dem europäischen Kontinent statt. Die Vorbereitungszeit auf den Großen Preis von Italien nutzten die Konstrukteure für die Entwicklung neuer Fahrzeuge und Motoren. Ferrari meldete drei Ferrari 312 mit überarbeiteten V12-Aggregaten. Neben Lorenzo Bandini, und Mike Parkes fuhr Ludovico Scarfiotti für das Team, Parkes und Scarfiotti beendeten anschließend die Saison. Lotus setzte ebenfalls drei Fahrzeuge ein. Jim Clark fuhr den neuen Lotus 43 mit einem 3,0 Liter B.R.M. Motor. Peter Arundell pilotierte einen Lotus 33 mit 2,0 Liter BRM Motor. Als dritter Fahrer war Geki gemeldet auf Lotus 33 mit 2,0 Liter Climax Motor. Für Geki war es das letzte Rennen in der Automobil-Weltmeisterschaft, er verunglückte 1967 bei einem Formel-3-Rennen tödlich. Bei Brabham verwendete Jack Brabham zum ersten Mal den neuen Brabham BT20, den sein Teamkollege Denis Hulme schon die ganze Saison über fuhr. Allerdings entschied sich Brabham im Rennen doch wieder seinen Brabham BT19 einzusetzen mit dem er die letzten vier Rennen gewann. Bei Cooper Car Company wurden die Maserati Motoren erneuert und waren kompakter konstruiert als zuvor. B.R.M. setzte den BRM P83 zum ersten Mal im Rennen ein, nachdem dieser monatelang überarbeitet wurde und das Team in den Grand Prix zuvor den alten BRM P261 verwendete.

Nach sechs Rennen Pause kehrte Honda in die Automobil-Weltmeisterschaft zurück und begann die Saison mit dem neuen Honda RA273. Der Wagen blieb vom Design unverändert, die Konstruktion wurde an den neuen 3,0 Liter V12 Honda Motor angepasst. Im Vergleich zur Konkurrenz war das Fahrzeug deutlich größer und schwerer. Fahrer des Teams war Richie Ginther der von Cooper zurück zu Honda wechselte. Bei Eagle kam zum ersten Mal ein Weslake-Motor zum Einsatz, der 12 Zylinder und 3,0 Liter Hubraum hatte. Weslake hatte zuvor Ende der 50er Jahre für Vanwall Motoren gebaut und belieferte in den folgenden Jahren ausschließlich das Eagle Team. Ein zweiter Wagen mit Climax Motor wurde für den ehemaligen Weltmeister Phil Hill gemeldet der zuvor zwei Jahre nicht in der Automobil-Weltmeisterschaft gefahren war und für den es die letzte Meldung war. Er fuhr noch bis zum Ende des Jahres Sportwagenrennen bevor er 1967 seinen Rücktritt vom Motorsport bekannt gab. Bei McLaren wurde die Meldung für den Grand Prix kurz vor dem ersten Training zurückgezogen, da es erneut Motorenprobleme gab.

Bei den Teams mit Kundenfahrzeugen meldete Reg Parnell Racing zum letzten Mal zwei Fahrzeuge für einen Grand Prix. Neben Stammfahrer Mike Spence, der einen Lotus 25 pilotierte, bestritt Giancarlo Baghetti sein einziges Saisonrennen auf einem älteren Ferrari. Das Rob Walker Racing Team kehrte nach einem Rennen Pause zurück, Fahrer für das Team war Joseph Siffert. Team Chamaco Collect war zum letzten Mal dabei, ihr Fahrer Bob Bondurant wechselte anschließend zu Eagle. Chris Amon, der ursprünglich für McLaren gemeldet war trat stattdessen mit einem privaten Brabham BT11 an. Er beendete anschließend die Saison und fuhr ab 1967 für Ferrari.

Mit Graham Hill, Clark, John Surtees und Jackie Stewart nahmen die vier Sieger der letzten vier Jahre am Rennen teil. Bei den Konstrukteuren war Ferrari zuvor sechsmal, B.R.M. zweimal und Cooper, sowie Lotus jeweils einmal erfolgreich. In der Fahrerwertung führte Brabham überlegen und benötigte einen Sieg um vorzeitig Weltmeister zu werden. Alternativ reichte es ihm vorzeitig Weltmeister zu werden, wenn Surtees und Stewart nicht gewonnen hätten. Der Konstrukteurstitel wurde zwischen Brabham, Ferrari und B.R.M. entschieden. Auch hier reichte Brabham ein Sieg, oder Ferrari und B.R.M. hätten nicht gewonnen.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Trainingssitzung begann am Freitag Nachmittag, die ersten Bestzeiten wurden von Ferrari und Honda gefahren, Cooper hielt ebenfalls mit den schnellsten Fahrzeugen mit. Technische Probleme gab es hingegen bei Graham Hill der das Training nach wenigen Runden mit einem defekten Getriebe beendete. Gurney fuhr keine einzige Runde mit dem neuen Wagen, da die Kraftstoffpumpen und Rohre modifiziert wurden. Stattdessen wechselte er sich mit Phil Hill ab, beide fuhren den alten Eagle. Dieser hatte zeitweise die gleiche Fahrzeugnummer wie das neue Fahrzeug, was bei den Offiziellen für Verwirrung sorgte. Brabham kam bei einem Test neuer Reifen von der Strecke ab, sein Wagen wurde dabei aber nicht beschädigt. Geki fuhr ebenfalls keine Runden, da sein Lotus als Ersatzwagen für Clark bereitgehalten wurde. Am Ende der Trainingssitzung führte Ferrari das Klassement an und belegte die drei ersten Plätze, Parkes lag auf Rang eins.

Die zweite und finale Trainingssitzung wurde am Samstag abgehalten und war von 15.00 Uhr bis 18.30 angesetzt. Die drei Ferrari-Fahrer konnten ihre jeweiligen Bestzeiten des Vortages nicht weiter verbessern. Clark verbesserte sich auf den dritten Platz, Surtees auf den Vierten wodurch Bandini zwei Plätze verlor. Stewart, Clark, Brabham, Surtees und Rindt fuhren für mehrere Runden gemeinsam um die Strecke und hielten dabei ein Rennen ab, indem Sie sich gegenseitig im Windschatten fuhren und auch mehrfach gegenseitig überholten. Persönliche Bestzeiten wurden auf diese Art und Weise jedoch nicht aufgestellt. Honda versuchte ein neues Auspuffsystem zu testen, wechselte aber nach kurzer Zeit auf das alte System zurück. Geki erhielt Clarks Ersatzwagen um sich mit diesem fürs Rennen zu qualifizieren. Kurz nachdem bei Clark aber Schwierigkeiten am Getriebe auftraten wurde Geki wieder aufgefordert zu pausieren. Gurney hatte erneut keine Chance am Training teilzunehmen, da es an seinem Eagle immer noch Schwierigkeiten mit der Kraftstoffzufuhr gab. Trotzdem qualifizierte er sich mit diesem Wagen für das Rennen, da er am Freitag mit dem alten Eagle gefahren war und dieser zu dem Zeitpunkt die gleiche Nummer trug.

Parkes Bestzeit in der ersten Trainingssitzung sicherte ihm die einzige Pole-Position seiner Karriere in der Automobil-Weltmeisterschaft, für Ferrari war es die zweite der Saison. Parkes war drei Zehntelsekunden schneller als sein Teamkollege Scarfiotti der von Rang zwei startete. Clark qualifizierte sich auf Rand drei vor Surtees und Bandini. Damit lagen fünf Firestone-bereifte Fahrzeuge vorn, dahinter folgten Brabham und Ginther mit Goodyear Reifen. Die ersten Zehn wurden von Rindt, Stewart und Hulme komplettiert. Bester Fahrer mit Kundenfahrzeug war Bonnier auf Rang zwölf. Im hinteren Feld qualifizierten sich Gurney und Geki auf den letzten beiden Startplätzen. Das Fahrerfeld war auf 20 Wagen beschränkt, Phil Hill und Amon waren zu langsam und verpassten die Qualifikation für das Rennen.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Rennstart überarbeitete das Eagle Team erneut das Kraftstoffzufuhrsystem. Brabham entschied sich den älteren der beiden Wagen zu fahren die er in den Trainingssitzungen verwendete. Clark und Geki tauschten untereinander die Startnummern aus, behielten aber ihre jeweiligen Fahrzeuge mit denen Sie zuvor am Training teilgenommen hatten. Für die Dreharbeiten zum Film Grand Prix war vorgesehen Amon während des Rennens zu filmen. Da er sich nicht qualifizierte wurde diese Rolle Spence zugesprochen, der daraufhin die Startnummer 32 statt seiner 42 verwendete und auch seinen Overall wechselte um wie einer der Hauptdarsteller des Films auszusehen.[1] Vor dem Rennstart hatten Gurney, Surtees und Stewart technische Probleme und erschienen erst kurz vor der Aufwärmrunde in der Startaufstellung.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 02 ItalienItalien Lorenzo Bandini Ferrari 312/66 Ferrari 3.0 V12 F
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes
06 ItalienItalien Ludovico Scarfiotti
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham Racing Organisation 10 AustralienAustralien Jack Brabham[# 1] Brabham BT19 Repco 3.0 V8 G
Brabham BT20
12 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Brabham BT20
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Cooper T81 Maserati 3.0 V12 F
16 OsterreichÖsterreich Jochen Rindt
JapanJapan Honda R&D Co. 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Honda RA273 Honda 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 20 ItalienItalien Giacomo Russo Lotus 33 Climax 2.0 V8 F
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark[# 2] Lotus 43 BRM 3.0 H16
24
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Arundell[# 2] Lotus 33 BRM 2.0 V8
24
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill[# 3] BRM P83 BRM 3.0 H16 G
BRM P261 BRM 2.0 V8
28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart BRM P83 BRM 3.0 H16
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anglo American Racers 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Eagle T1G Weslake 3.0 V12 G
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney[# 4] Climax 2.7 L4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill[# 4]
NeuseelandNeuseeland Chris Amon 32 NeuseelandNeuseeland Chris Amon[# 5] Brabham BT11 BRM 2.0 V8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reg Parnell Racing 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence[# 5] Lotus 25 BRM 2.0 V8 F
42
44 ItalienItalien Giancarlo Baghetti[# 6]
Ferrari 246F1 Ferrari 2.4 V6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 36 SchweizSchweiz Joseph Siffert Cooper T81 Maserati 3.0 V12 D
SchweizSchweiz Anglo Suisse Racing Team 38 SchwedenSchweden Joakim Bonnier Cooper T81 Maserati 3.0 V12 F
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DW Racing Enterprises 40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Brabham BT11 Climax 2.7 L4 F
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Chamaco Collect 48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant BRM P261 BRM 2.0 V8 G
Anmerkungen
  1. Jack Brabham fuhr sowohl den Brabham BT19 als auch den Brabham BT20 in den Trainingssitzungen und tauschte die Nummer unter beiden Wagen aus sodass die Rundenzeiten beider Fahrzeuge für das Trainingsergebnis zählten. Im Rennen fuhr Brabham den Brabham BT19.
  2. a b Jim Clark fuhr den Lotus 43 mit der Nummer 22 in den Trainingssitzungen, Geki den Lotus 33 mit der Nummer 24. Im Rennen fuhren beide Fahrer den gleichen Wagen, tauschten jedoch die Nummern untereinander aus.
  3. Graham Hill fuhr sowohl den BRM P83 als auch den BRM P261 in den Trainingssitzungen. Im Rennen fuhr er den BRM P83 mit der Nummer 26.
  4. a b Dan Gurney und Phil Hill fuhren den Eagle mit der Nummer 34 in den Trainingssitzungen.
  5. a b Chris Amon fuhr den Brabham mit der Nummer 32 in den Trainingssitzungen, Mike Spence den Lotus mit der Nummer 44. Nachdem sich Amon nicht für das Rennen qualifizierte übernahm Spence die Nummer 32 für das Rennen.
  6. Giancarlo Baghetti fuhr den Lotus 25 in den Trainingssitzungen. Nach der Beschädigung des Wagens lieh ihm Ferrari einen alten Ferrari 246 mit dem Baghetti das restliche Training und das Rennen bestritt.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes ItalienItalien Ferrari 1:31,30 01
02 ItalienItalien Ludovico Scarfiotti ItalienItalien Ferrari 1:31,60 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:31,80 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:31,90 04
05 ItalienItalien Lorenzo Bandini ItalienItalien Ferrari 1:32,00 05
06 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco 1:32,20 06
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther JapanJapan Honda 1:32,40 07
08 OsterreichÖsterreich Jochen Rindt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:32,70 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:32,81 09
10 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco 1:32,84 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:33,40 11
12 SchwedenSchweden Joakim Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:33,70 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Arundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:34,10 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:35,00 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 1:35,30 15
16 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 1:35,50 16
17 SchweizSchweiz Joseph Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:36,30 17
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:36,90 18
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eagle-Weslake 1:37.60 19
20 ItalienItalien Giacomo Russo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:39,30 20
DNQ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eagle-Weslake 1:40,00
DNQ NeuseelandNeuseeland Chris Amon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-B.R.M. 1:40,30

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 ItalienItalien Ludovico Scarfiotti ItalienItalien Ferrari 68 0 1:47:14,800 02 1:32,40
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes ItalienItalien Ferrari 68 0 + 5,80 01
03 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco 68 0 + 6,10 10
04 OsterreichÖsterreich Jochen Rindt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 67 0 + 1 Runde 08
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 67 0 + 1 Runde 14
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax 66 0 + 2 Runden 15
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 66 0 + 3 Runden 18
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Arundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 63 0 + 5 Runden 13
09 ItalienItalien Giacomo Russo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 63 0 + 5 Runden 20
ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 60 0 NC 16 nicht gewertet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 58 0 DNF 03 Getriebeschaden
SchweizSchweiz Joseph Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 46 0 DNF 17 Motorschaden
ItalienItalien Lorenzo Bandini ItalienItalien Ferrari 33 0 DNF 05 Zündung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 31 0 DNF 04 Kraftstoffverlust
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther JapanJapan Honda 18 0 DNF 07 Unfall
AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco 7 0 DNF 06 Ölleck
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eagle-Weslake 7 0 DNF 19 Öltemperatur
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 5 0 DNF 09 Kraftstoffverlust
SchwedenSchweden Joakim Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 3 0 DNF 12 Gasepdal
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1 0 DNF 11 Motorschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 AustralienAustralien Jack Brabham Brabham 39
02 OsterreichÖsterreich Jochen Rindt Cooper 18
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. 17
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Cooper 15
05 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Brabham 14
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart B.R.M. 14
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Ferrari 12
07 ItalienItalien Lorenzo Bandini Ferrari 12
09 ItalienItalien Ludovico Scarfiotti Ferrari 9
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus 7
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence Lotus 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant B.R.M. 3
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Eagle 2
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther B.R.M. 2
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Anderson Brabham 1
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Taylor Brabham 1
17 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren McLaren 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 40
02 ItalienItalien Ferrari 36
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 22
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 20
Pos. Konstrukteur Punkte
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 7
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eagle 2
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Italien Grand Prix - a real italian Victory“ (motorsportmagazine.com am 28. Juli 2016)