Großer Preis von Italien 1982

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1982
Renndaten
15. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982
Streckenprofil
Name: LIII Gran Premio d’Italia
Datum: 12. September 1982
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale di Monza
Länge: 301,6 km in 52 Runden à 5,8 km

Wetter: warm
Zuschauer: ~ 150.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte Staaten Mario Andretti Italien Ferrari
Zeit: 1:28,473 min
Schnellste Runde
Fahrer: Frankreich René Arnoux Frankreich Renault
Zeit: 1:33,619 min
Podium
Erster: Frankreich René Arnoux Frankreich Renault
Zweiter: Frankreich Patrick Tambay Italien Ferrari
Dritter: Vereinigte Staaten Mario Andretti Italien Ferrari

Der Große Preis von Italien 1982 fand am 12. September auf dem Autodromo Nazionale di Monza statt und war das 15. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld des vorletzten Rennens der Saison 1982 wurden die ersten künftigen Fahrerwechsel bekannt. So hatte René Arnoux einen Vertrag bei Ferrari unterschrieben. Eddie Cheever sollte ihn daraufhin bei Renault ersetzen. Da diese Wechsel jedoch erst für die Saison 1983 anstanden, musste man bei Ferrari als Ersatz für den verletzten Didier Pironi kurzfristig einen anderen Piloten engagieren, der dabei helfen konnte, die Führung des Teams in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft bis zum Saisonende zu verteidigen. Man fragte Mario Andretti, der das Angebot schließlich annahm.

Mit einem neuen Wagen trat Toleman an. Es handelte sich um das Modell Toleman TG183, welches vom Team offiziell gemeldet und von Derek Warwick auch im Rennen pilotiert wurde. Das Team Alfa Romeo hingegen testete ausschließlich während des Trainings zeitweise einen neuen Wagen, der mit einem Turbomotor ausgestattet war.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Formel-1-Rückkehrer Andretti sicherte sich zur Freude der italienischen Zuschauer im Ferrari 126C2 die Pole-Position. Sein Teamkollege Patrick Tambay folgte hinter dem amtierenden Weltmeister Nelson Piquet und vor dessen Teamkollegen Riccardo Patrese auf dem dritten Startplatz. Die beiden Renault von Alain Prost und René Arnoux bildeten die dritte Reihe.[1]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Andretti kein guter Start gelang, versuchte Prost, die Führung zu übernehmen, geriet jedoch dabei auf den Rasen neben der Strecke und fiel zurück. Kurzzeitig übernahm dadurch Piquet die Spitze, wurde jedoch noch während der ersten Runde von Arnoux, Tambay, Patrese und Andretti auf den fünften Rang verwiesen. Aufgrund eines Kupplungsdefektes fiel er im Laufe der folgenden Runden noch deutlich weiter zurück und gab das Rennen schließlich nach sieben Runden auf. Kurz zuvor war sein zwischenzeitlich auf dem zweiten Rang liegender Teamkollege Patrese ebenfalls aufgrund eines Kupplungsschadens ausgeschieden.

In der siebten Runde übernahm Prost infolge eines Überholmanövers gegen Andretti den dritten Rang. In der 27. Runde schied er jedoch aufgrund eines Defektes an der Einspritzanlage aus. Innerhalb der Spitzengruppe kam es daraufhin zu keinen weiteren Positionswechseln. Somit siegte Arnoux vor Tambay und Andretti. John Watson wurde Vierter vor Michele Alboreto und Eddie Cheever.

Der in der WM-Wertung führende Keke Rosberg konnte das Rennen zwar beenden, erreichte jedoch aufgrund eines gebrochenen Heckflügels nicht die Punkteränge. Da Pironi aufgrund seiner im Training zum Großen Preis von Deutschland erlittenen Verletzungen nicht mehr antreten konnte, war Watson vor dem Saisonfinale in Las Vegas Rosbergs einzig verbliebener Kontrahent im Kampf um die Fahrer-Weltmeisterschaft.[2]

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich Parmalat Racing Team 1 Brasilien 1968 Nelson Piquet Brabham BT50 BMW M12/13 1,5 L4t G
2 Italien Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich Team Tyrrell 3 Italien Michele Alboreto Tyrrell 011 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Vereinigtes Konigreich Brian Henton
Vereinigtes Konigreich TAG Williams Team 5 Irland Derek Daly Williams FW08 G
6 Finnland Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich John Watson McLaren MP4/1B M
8 Osterreich Niki Lauda
Deutschland Team ATS 9 Deutschland Manfred Winkelhock ATS D5 G
10 Chile Eliseo Salazar
Vereinigtes Konigreich John Player Team Lotus 11 Italien Elio de Angelis Lotus 91 G
12 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich Ensign Racing 14 Kolumbien Roberto Guerrero Ensign N181 P
Frankreich Équipe Renault Elf 15 Frankreich Alain Prost Renault RE30B Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich René Arnoux
Vereinigtes Konigreich Rothmans March Grand Prix Team 17 Vereinigtes Konigreich Rupert Keegan March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
18 Brasilien 1968 Raul Boesel
Brasilien 1968 Fittipaldi Automotive 20 Brasilien 1968 Chico Serra Fittipaldi F9 P
Italien Marlboro Team Alfa Romeo 22 Italien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 182 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien Bruno Giacomelli
Frankreich Équipe Talbot Gitanes 25 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier JS19 Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich Jacques Laffite
Italien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Frankreich Patrick Tambay Ferrari 126C2 Ferrari 021 1.5 V6t G
28 Vereinigte Staaten Mario Andretti
Vereinigtes Konigreich Arrows Racing Team 29 Schweiz Marc Surer Arrows A4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 Italien Mauro Baldi Arrows A5
Italien Osella Squadra Corse 31 Frankreich Jean-Pierre Jarier Osella FA1D P
Vereinigtes Konigreich Theodore Racing Team 33 Irland Tommy Byrne Theodore TY02 G
Vereinigtes Konigreich Toleman Group Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich Derek Warwick Toleman TG183 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Italien Teo Fabi Toleman TG181C

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Vereinigte Staaten Mario Andretti Italien Ferrari 1:31,474 228,262 km/h 1:28,473 236,004 km/h 01
02 Brasilien 1968 Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich Brabham-BMW 1:29,709 232,753 km/h 1:28,508 235,911 km/h 02
03 Frankreich Patrick Tambay Italien Ferrari 1:29,275 233,884 km/h 1:28,830 235,056 km/h 03
04 Italien Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich Brabham-BMW 1:30,818 229,910 km/h 1:29,898 232,263 km/h 04
05 Frankreich Alain Prost Frankreich Renault 1:30,488 230,749 km/h 1:30,026 231,933 km/h 05
06 Frankreich René Arnoux Frankreich Renault 1:30,520 230,667 km/h 1:30,097 231,750 km/h 06
07 Finnland Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich Williams-Ford 1:32,340 226,121 km/h 1:31,834 227,367 km/h 07
08 Italien Bruno Giacomelli Italien Alfa Romeo 1:33,703 222,832 km/h 1:32,352 226,091 km/h 08
09 Italien Andrea de Cesaris Italien Alfa Romeo 1:32,546 225,618 km/h 1:32,616 225,447 km/h 09
10 Osterreich Niki Lauda Vereinigtes Konigreich McLaren-Ford 1:33,571 223,146 km/h 1:32,782 225,044 km/h 10
11 Italien Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich Tyrrell-Ford 1:33,553 223,189 km/h 1:33,134 224,193 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich John Watson Vereinigtes Konigreich McLaren-Ford 1:34,725 220,428 km/h 1:33,185 224,070 km/h 12
13 Irland Derek Daly Vereinigtes Konigreich Williams-Ford 1:33,887 222,395 km/h 1:33,333 223,715 km/h 13
14 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Frankreich Ligier-Matra 1:34,357 221,287 km/h 1:33,377 223,610 km/h 14
15 Frankreich Jean-Pierre Jarier Italien Osella-Ford 1:33,531 223,241 km/h 1:34,103 221,885 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich Derek Warwick Vereinigtes Konigreich Toleman-Hart 1:34,581 220,763 km/h 1:33,628 223,010 km/h 16
17 Italien Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich Lotus-Ford 1:34,529 220,885 km/h 1:33,629 223,008 km/h 17
18 Kolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich Ensign-Ford 1:35,593 218,426 km/h 1:34,058 221,991 km/h 18
19 Schweiz Marc Surer Vereinigtes Konigreich Arrows-Ford 1:34,343 221,320 km/h 1:36,352 216,705 km/h 19
20 Vereinigtes Konigreich Brian Henton Vereinigtes Konigreich Tyrrell-Ford 1:35,640 218,319 km/h 1:34,379 221,236 km/h 20
21 Frankreich Jacques Laffite Frankreich Ligier-Matra 1:34,659 220,581 km/h 1:34,029 222,059 km/h 21
22 Italien Teo Fabi Vereinigtes Konigreich Toleman-Hart 1:37,693 213,731 km/h 1:34,780 220,300 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich Lotus-Ford 1:34,964 219,873 km/h 1:35,106 219,545 km/h 23
24 Italien Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich Arrows-Ford 1:36,804 215,694 km/h 1:34,977 219,843 km/h 24
25 Chile Eliseo Salazar Deutschland ATS-Ford 1:37,248 214,709 km/h 1:34,991 219,810 km/h 25
26 Brasilien 1968 Chico Serra Brasilien 1968 Fittipaldi-Ford 1:35,854 217,831 km/h 1:35,230 219,259 km/h 26
DNQ Vereinigtes Konigreich Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich March-Ford 1:37,370 214,440 km/h 1:35,323 219,045 km/h
DNQ Deutschland Manfred Winkelhock Deutschland ATS-Ford 1:36,044 217,400 km/h 1:35,701 218,180 km/h
DNQ Brasilien 1968 Raul Boesel Vereinigtes Konigreich March-Ford 1:36,811 215,678 km/h 1:35,747 218,075 km/h
DNQ Irland Tommy Byrne Vereinigtes Konigreich Theodore-Ford 1:37,002 215,253 km/h 1:36,032 217,428 km/h

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Frankreich René Arnoux Frankreich Renault 52 0 1:22:25,734 06 1:33,619
02 Frankreich Patrick Tambay Italien Ferrari 52 0 + 14,064 03 1:33,949
03 Vereinigte Staaten Mario Andretti Italien Ferrari 52 0 + 48,452 01 1:34,122
04 Vereinigtes Konigreich John Watson Vereinigtes Konigreich McLaren-Ford 52 0 + 1:27,845 12 1:35,569
05 Italien Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich Tyrrell-Ford 51 0 + 1 Runde 11 1:36,300
06 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Frankreich Ligier-Matra 51 0 + 1 Runde 14 1:36,841
07 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich Lotus-Ford 51 0 + 1 Runde 23 1:36,155
08 Finnland Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich Williams-Ford 50 1 + 2 Runden 07 1:34,813
09 Chile Eliseo Salazar Deutschland ATS-Ford 50 0 + 2 Runden 25 1:37,597
10 Italien Andrea de Cesaris Italien Alfa Romeo 50 1 + 2 Runden 09 1:35,291
11 Brasilien 1968 Chico Serra Brasilien 1968 Fittipaldi-Ford 49 0 + 3 Runden 26 1:39,887
12 Italien Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich Arrows-Ford 49 0 + 3 Runden 24 1:39,827
Kolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich Ensign-Ford 40 1 NC 18 1:35,615 nicht gewertet
Italien Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich Lotus-Ford 34 1 DNF 17 1:37,516 klemmendes Gaspedal
Italien Bruno Giacomelli Italien Alfa Romeo 33 0 DNF 08 1:36,201 Aufgabe
Schweiz Marc Surer Vereinigtes Konigreich Arrows-Ford 28 1 DNF 19 1:39,105 Motorschaden
Frankreich Alain Prost Frankreich Renault 27 1 DNF 05 1:33,842 defekte Einspritzpumpe
Osterreich Niki Lauda Vereinigtes Konigreich McLaren-Ford 22 0 DNF 10 1:36,540 Aufgabe
Frankreich Jean-Pierre Jarier Italien Osella-Ford 10 0 DNF 15 1:37,346 Unfall
Brasilien 1968 Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich Brabham-BMW 08 0 DNF 02 1:36,763 Kupplungsschaden
Italien Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich Brabham-BMW 07 1 DNF 04 1:34,007 Kupplungsschaden
Frankreich Jacques Laffite Frankreich Ligier-Matra 06 0 DNF 21 1:40,050 gebrochenes Schaltgestänge
Italien Teo Fabi Vereinigtes Konigreich Toleman-Hart 02 0 DNF 22 1:40,578 Motorschaden
Irland Derek Daly Vereinigtes Konigreich Williams-Ford 00 0 DNF 13 Kollision
Vereinigtes Konigreich Derek Warwick Vereinigtes Konigreich Toleman-Hart 00 0 DNF 16 Kollision
Vereinigtes Konigreich Brian Henton Vereinigtes Konigreich Tyrrell-Ford 00 0 DNF 20 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Finnland Keke Rosberg Williams 42
02 Frankreich Didier Pironi Ferrari 39
03 Vereinigtes Konigreich John Watson McLaren 33
04 Frankreich Alain Prost Renault 31
05 Osterreich Niki Lauda McLaren 30
06 Frankreich René Arnoux Renault 28
07 Frankreich Patrick Tambay Ferrari 25
08 Vereinigtes Konigreich Elio de Angelis Lotus 23
09 Italien Riccardo Patrese Brabham 21
10 Brasilien 1968 Nelson Piquet Brabham 20
11 Italien Michele Alboreto Tyrrell 16
12 Vereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier 11
13 Irland Derek Daly Williams 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
14 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Lotus 7
15 Argentinien Carlos Reutemann Williams 6
16 Kanada Gilles Villeneuve Ferrari 6
17 Frankreich Jacques Laffite Ligier 5
18 Italien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 5
19 Vereinigte Staaten Mario Andretti Ferrari 4
20 Schweiz Marc Surer Arrows 3
21 Frankreich Jean-Pierre Jarier Osella 3
22 Italien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 2
23 Italien Mauro Baldi Arrows 2
24 Chile Eliseo Salazar ATS 2
25 Deutschland Manfred Winkelhock ATS 2
26 Brasilien 1968 Chico Serra Fittipaldi 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien Ferrari 74
02 Vereinigtes Konigreich McLaren 63
03 Frankreich Renault 59
04 Vereinigtes Konigreich Williams 55
05 Vereinigtes Konigreich Brabham 41
06 Vereinigtes Konigreich Lotus 30
07 Frankreich Ligier 16
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich Tyrrell 16
09 Italien Alfa Romeo 7
10 Vereinigtes Konigreich Arrows 5
11 Deutschland ATS 4
12 Italien Osella 3
13 Brasilien 1968 Fittipaldi 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 3. März 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 2. Dezember 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 2. Dezember 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 3. März 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 2. Dezember 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]