Großer Preis von Italien 1977

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1977
Renndaten
14. von 17 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977
Streckenprofil
Name: XLVIII Gran Premio d'Italia
Datum: 11. September 1977
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale di Monza
Länge: 301,6 km in 52 Runden à 5,8 km

Wetter: sonnig und heiß
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:38,08 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:39,1 min
Podium
Erster: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zweiter: OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari
Dritter: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow

Der Große Preis von Italien 1977 fand am 11. September auf dem Autodromo Nazionale di Monza statt und war das 14. Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch zum Italien-GP reisten trotz der Gewissheit, dass nur 24 Teilnehmer fürs Rennen zugelassen würden, 34 Piloten an. Da man aufgrund der im Vorfeld des Großen Preises der Niederlande zwei Wochen zuvor festgestellten unklaren Regelauslegung weiterhin auf eine Vorqualifikation, wie sie beim Großen Preises von Großbritannien erstmals praktiziert worden war, verzichtete, mussten während der regulären Trainingszeiten am Freitag und Samstag aus allen Piloten die 24 schnellsten ermittelt werden, die eine Startberechtigung erhielten.

Niki Lauda reiste mit 21 Punkten Vorsprung nach Monza und hatte somit die Möglichkeit, vorzeitig seinen zweiten WM-Titel sicherzustellen, obwohl noch drei Rennen folgten. Für mehr Aufsehen sorgte jedoch seine Ankündigung, die Scuderia Ferrari zu verlassen und in der folgenden Saison für Brabham an den Start zu gehen.

Gleich drei italienische Gaststarter erhielten an diesem Wochenende die Chance, ihr Grand-Prix-Debüt zu bestreiten. Dies waren Bruno Giacomelli, der einen dritten McLaren-Werkswagen zur Verfügung gestellt bekam, Giorgio Francia in einem dritten Werks-Brabham sowie Lamberto Leoni, der an der Seite seines Landsmannes Vittorio Brambilla den zweiten Surtees TS19 anstelle von Vern Schuppan übernahm.

Das Schweizer Privatteam Jolly Club meldete für Loris Kessel einen modifizierten Williams FW03 unter der Bezeichnung Apollon Fly.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Hunt eroberte zum fünften Mal in dieser Saison die Pole-Position und teilte sich die erste Startreihe mit Carlos Reutemann. Jody Scheckter qualifizierte sich als Dritter vor seinem WM-Kontrahenten Niki Lauda, der hinter Mario Andretti und vor Riccardo Patrese auf dem fünften Rang folgte.[1]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinter Jody Scheckter, der die Führung übernahm, bog Clay Regazzoni nach einem bemerkenswerten Start vom siebten Platz aus als Zweiter in die erste Kurve ein. Es folgten Hunt und Andretti, die beide bereits während der ersten Runde wieder an dem Schweizer vorbeiziehen konnten. In der folgenden Runde gelang dies auch Reutemann und Lauda, während Andretti Rang zwei einnahm und fortan auf den führenden Scheckter aufholte.

In der 10. Runde ging Andretti in Führung, indem er Scheckter in der Parabolica auf der Außenbahn überholte. Begünstigt durch den technisch bedingten Ausfall Scheckters in Runde 24 behielt Andretti den Spitzenplatz bis ins Ziel.

Lauda überholte seinen Teamkollegen Reutemann in der 35. Runde. Dieser rutschte wenig später aufgrund einer Ölspur, die Giacomellis McLaren M23 infolge eines Motorplatzers hinterlassen hatte, ins Aus. Gleiches geschah auch dem unmittelbar folgenden Patrese.

Laudas Zweiter Platz reichte aufgrund der damals gültigen Streichresultate-Regel aus, um den WM-Titel sicherzustellen, da Scheckter punktelos blieb. Aufgrund der zuvor erfolgten Verkündung des Teamwechsels war die Begeisterung im Ferrari-Team sowie bei den Fans nicht mit dem WM-Gewinn zwei Jahre zuvor an gleicher Stelle vergleichbar.[2]

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
14 ItalienItalien Bruno Giacomelli McLaren M23
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Tyrrell P34 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 78 G
6 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martini Racing 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham BT45B Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
8 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
21 ItalienItalien Giorgio Francia
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollywood March Racing 9 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro March 761B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Rothmans International 10 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter March 771
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 312T2 Ferrari 015 3.0 F12 G
12 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 ItalienItalien Riccardo Patrese Shadow DN8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 AustralienAustralien Alan Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 18 ItalienItalien Lamberto Leoni Surtees TS19 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team Surtees 19 ItalienItalien Vittorio Brambilla
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf WR1 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tissot Ensign with Castrol 22 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign N177 G
Hongkong 1959Hongkong Theodore Racing Hong Kong 23 FrankreichFrankreich Patrick Tambay G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Penthouse Rizla Racing 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Hesketh 308E G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS7 Matra MS76 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Grand Prix Engineering 27 BelgienBelgien Patrick Nève March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Fittipaldi 28 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar FD05 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chesterfield Racing 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger McLaren M23 G
DeutschlandDeutschland ATS Racing Team 33 OsterreichÖsterreich Hans Binder Penske PC4 G
34 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stanley B.R.M. 35 BelgienBelgien Teddy Pilette BRM P207 BRM P202 3.0 V12 G
Spanien 1977Spanien Iberia Airlines 36 Spanien 1977Spanien Emilio de Villota McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
NiederlandeNiederlande HB Bewaking Alarmsystemen 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Boro 001 G
SchweizSchweiz Jolly Club of Switzerland 41 SchweizSchweiz Loris Kessel Apollon Fly G

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:38,08 212,887 km/h 01
02 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 1:38,15 212,736 km/h 02
03 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 1:38,29 212,433 km/h 03
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:38,37 212,260 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:38,54 211,894 km/h 05
06 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:38,68 211,593 km/h 06
07 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:38,68 211,593 km/h 07
08 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:38,77 211,400 km/h 08
09 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:38,86 211,208 km/h 09
10 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:38,92 211,080 km/h 10
11 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:39,05 210,803 km/h 11
12 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,17 210,548 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,18 210,526 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:39,21 210,463 km/h 14
15 ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:39,42 210,018 km/h 15
16 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:39,50 209,849 km/h 16
17 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:39,62 209,596 km/h 17
18 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:39,63 209,575 km/h 18
19 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:39,85 209,114 km/h 19
20 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:40,03 208,737 km/h 20
21 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:40,19 208,404 km/h 21
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,26 208,259 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:40,28 208,217 km/h 23
24 BelgienBelgien Patrick Nève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:40,51 207,741 km/h 24
DNQ Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:40,79 207,163 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 1:40,97 206,794 km/h
DNQ ItalienItalien Lamberto Leoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:41,03 206,671 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton NiederlandeNiederlande Boro-Ford 1:41,13 206,467 km/h
DNQ Spanien 1977Spanien Emilio de Villota Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:41,21 206,304 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:41,22 206,283 km/h
DNQ BelgienBelgien Teddy Pilette Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:41,92 204,867 km/h
DNQ OsterreichÖsterreich Hans Binder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:43,10 202,522 km/h
DNQ SchweizSchweiz Loris Kessel SchweizSchweiz Apollon-Ford 1:46,68 195,726 km/h
DNQ ItalienItalien Giorgio Francia Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:49,67 190,389 km/h

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 52 0 1:27:50,30 04 1:39,1
02 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 52 0 + 16,96 05 1:39,6
03 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 52 0 + 23,63 16 1:40,4
04 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 52 0 + 28,48 09 1:40,6
05 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 52 0 + 30,11 07 1:40,6
06 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 52 0 + 1:19,22 12 1:40,6
07 BelgienBelgien Patrick Nève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 50 0 + 2 Runden 24 1:43,7
08 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 50 1 + 2 Runden 08 1:39,8
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 48 0 + 4 Runden 23 1:42,3
Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 41 0 DNF 17 1:41,3 Motorschaden
ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 39 0 DNF 02 1:40,0 Dreher
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 39 0 DNF 06 1:40,5 Dreher
ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 38 0 DNF 15 1:41,8 Motorschaden
DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 31 0 DNF 11 1:40,9 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 26 1 DNF 01 1:40,5 Dreher
FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 24 0 DNF 13 1:40,6 Motorschaden
Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 23 0 DNF 03 1:39,9 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 22 0 DNF 20 1:41,7 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 19 1 DNF 18 1:40,2 Motorschaden
FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 09 0 DNF 21 1:42,3 überhitzter Motor
ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 05 0 DNF 10 1:42,9 Unfall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 04 0 DNF 22 1:44,5 Motorschaden
SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 04 0 DNF 19 1:44,5 Aufhängungsschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 03 0 DNF 14 1:43,7 Unfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 69
02 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf 42
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 41
04 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 35
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 22
06 DeutschlandDeutschland Jochen Mass McLaren 21
07 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Lotus 20
08 AustralienAustralien Alan Jones Shadow 16
09 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 16
10 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Brabham 12
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar 11
12 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 10
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 9
14 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Tyrrell 7
15 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Brabham 6
16 ItalienItalien Vittorio Brambilla Surtees 5
17 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign 3
18 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ensign 3
19 ItalienItalien Renzo Zorzi Shadow 1
20 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Penske 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 86
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 56
03 KanadaKanada Wolf 42
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 38
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 27
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 17
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 17
08 FrankreichFrankreich Ligier 16
09 Brasilien 1968Brasilien Copersucar 11
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 6
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 5
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 31. Dezember 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 4. Juli 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 3. März 2006 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]