Großer Preis von Italien 1962

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Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1962
Renndaten
7. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1962
Streckenprofil
Name: XXXIII Gran Premio d'Italia
Datum: 16. September 1962
Ort: Monza, Italien
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 494,5 km in 86 Runden à 5,75 km

Wetter: bewölkt, erst trocken, später Regenschauer
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zeit: 1:40,35 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Runde 3) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Zeit: 1:42,30 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Dritter: NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax

Der Große Preis von Italien 1962 fand am 16. September 1962 auf dem Autodromo Nazionale Monza bei Monza statt und war das siebte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1962.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferrari hatte 1962 viele Probleme und verlor die Dominanz des Vorjahres, als das Team einen Großteil der Rennen überlegen gewann. Am Anfang der Saison war der Ferrari 156 noch konkurrenzfähig, fiel im Vergleich zur Konkurrenz aber stetig weiter zurück. Diverse interne Streitigkeiten, der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Fahrern und das Aussetzen eines Rennens aufgrund eines Streiks in Italiens führten dazu, dass Ferrari bis auf den sechsten Platz der Konstrukteurswertung zurückfiel. Aus diesem Grund entschied sich Ferrari das Heimrennen noch zu fahren und sich anschließend vorzeitig aus der Saison zurückzuziehen. Fünf Wagen wurden gemeldet, für die meisten der Fahrer war es das letzte Rennen für Ferrari. Phil Hill wechselte zu Porsche, für die er 1962 aber keinen Grand Prix mehr bestritt und stattdessen 1963 für ATS fuhr. Auch Giancarlo Baghetti verließ Ferrari und wechselte zu ATS, ein Team dass von ehemaligen Ferrari-Mitarbeitern gegründet wurde. Beiden Fahrer gelang es jedoch nicht mehr frühere Siege und Podestplätze zu wiederholen. Lorenzo Bandini beendete ebenfalls die Saison und wechselte zur Scuderia Centro Sud, kehrte aber im Laufe der Automobilweltmeisterschaft 1963 zu Ferrari zurück. Für Ricardo Rodríguez war es das letzte Rennen, er wechselte zu Lotus und verunglückte bei Testfahrten für das Team tödlich. Der einzige Fahrer, der weiterhin bei Ferrari blieb war Willy Mairesse.

Brabham pausierte ein Rennen. Bei Lotus hatte man erstmals sowohl für Jim Clark, als auch für Trevor Taylor einen Lotus 25 gemeldet. Viele Teams versuchten sich mit privaten Fahrzeugen zu qualifizieren, insgesamt waren 30 Fahrer für den Grand Prix gemeldet. John Surtees verwendete das erste Mal den neuen Lola Mk4A, eine modifizierte Variante des Lola Mk4. Das UDT Laystall Racing Team kehrte nach einem Rennen Pause zurück und meldete zwei Lotus 24 für Innes Ireland und Masten Gregory. Nino Vaccarella fuhr sein letztes Saisonrennen für die Scuderia SSS Republica di Venezia und kehrte erst 1965 wieder in die Automobilweltmeisterschaft zurück. Den letzten Grand Prix von Emeryson Cars bestritt Tony Settember, der die Saison ebenso wie Ian Burgess beendete. Beide Fahrer fuhren 1963 für Scirocco Powell. Auch Jo Siffert verzichtete auf einen Start bei den letzten beiden Saisonrennen und trat im folgenden Jahr mit eigenem Team an. Tony Shelly, Jay Chamberlain, Keith Greene, Nasif Estéfano und Gerry Ashmore versuchten sich das letzte Mal für einen Grand Prix zu qualifizieren, für Ernst Prinoth war es der einzige Versuch, für Roberto Lippi der einzige der Saison. Gilby Engineering war ebenfalls ein letztes Mal gemeldet, das Team debütierte in der Automobilweltmeisterschaft 1954 und war acht Jahre lang dabei.

In den Wochen vor dem Grand Prix fanden vier nicht zur Automobilweltmeisterschaft zählende Rennen statt, Gregory gewann das Kanonloppet, Bandini den ersten Großen Preis des Mittelmeers, Brabham den Großen Preis von Dänemark und Clark den Gold Cup.

In der Fahrerwertung führte Graham Hill vor Jim Clark und Surtees. Alle Fahrer mit zuvor erzielten Punkten hatten noch die theoretische Chance Weltmeister zu werden. Auch die Konstrukteurswertung war noch offen, B.R.M. führte vor Lotus und Cooper. Mit Phil Hill nahm ein ehemaliger Sieger am Rennen teil, bei den Konstrukteuren waren zuvor Ferrari fünfmal und Cooper einmal erfolgreich.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erneut duellierten sich die beiden Führenden der Fahrerwertung, Graham Hill und Jim Clark, um die Pole-Position. Clark war 0,03 Sekunden schneller als sein Kontrahent und erreichte damit zum vierten Mal in der Saison den ersten Startplatz. Außerdem startete er eine Serie von saisonübergreifend vier Pole-Position in Folge. Hinter Graham Hill qualifizierte sich sein Teamkollege Richie Ginther. Er hatte bereits mehr als eine halbe Sekunde Rückstand auf die ersten Beiden.

Bruce McLaren auf Cooper wurde Vierter vor Ireland und Gregory aus dem UDT Laystall Racing Team, die die besten Fahrer mit privaten Wagen waren. Dan Gurney auf Porsche qualifizierte sich auf Rang sieben, Surtees auf Lola auf den achten Platz. Jo Bonnier und Mairesse vervollständigten die ersten Zehn, erneut qualifizierte sich Ferrari nur für Positionen im Mittelfeld.

Nur 21 Fahrzeuge waren für die Startaufstellung zugelassen, da jedoch 30 Fahrer gemeldet waren, schieden neun von ihnen bereits in der Qualifikation aus. Dies betraf Shelly, Greene, Ashmore, Burgess, Siffert, Prinoth, Lippi, Chamberlain und Estefano. Anders als beim Großen Preis von Deutschland zuvor entschied nur die im Training erreichte beste Rundenzeit ob ein Fahrer sich für das Rennen qualifiziert oder nicht.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger Graham Hill

Clark gewann das Startduell gegen Graham Hill und lag nach der ersten Kurve vorne, bevor Graham Hill den Vorteil seines stärkeren B.R.M.-Motors nutzte und Clark in der ersten Runde überholte, um die Führung zu übernehmen. Sein Teamkollege Ginther lag hinter Clark auf Rang drei, dahinter duellierten sich Surtees, McLaren, Bonnier, Gurney und Maggs um die weiteren Plätze. Clark bekam in der dritten Runde Probleme mit seinem Getriebe und legte einen Boxenstopp ein. Er fuhr anschließend noch einige Runden, gab dann aber das Rennen mit einem Getriebeschaden und Problemen mit der Elektrik seines Lotus auf. Somit übernahm Ginther den zweiten Platz und B.R.M. belegte die ersten beiden Ränge. Nur Surtees hielt mit den B.R.M. mit, ihm gelang es aber nicht, Ginther zu überholen. Über 30 Runden lang führten die beiden Fahrer ein Zweikampf, mit vielen Überholversuchen. McLaren lag dahinter auf Rang vier und duellierte sich mit den beiden Porsche-Fahrern Gurney und Bonnier.

In Runde 17 schied Trintignant aus, ihm folgten Settember mit Motorschaden, Taylor mit einem defekten Getriebe und Ireland mit einem Aufhängungsschaden. Auch die Aggregate der Lola hielten nicht, Surtees und Salvadori schieden innerhalb von zwei Runden nacheinander aus. Salvadori blieb damit weiterhin ohne Zielankunft in dieser Saison. Durch den Ausfall von Surtees und zuvor Clark führten die beiden B.R.M. konkurrenzlos das Rennen an und belegten auch am Rennende Platz eins und zwei. Mairesse und Baghetti verbesserten sich im letzten Renndrittel um mehrere Positionen und holten auf McLaren auf. Baghetti drehte sich jedoch von der Strecke und wurde am Ende Fünfter, währenddessen Mairesse nur an McLaren herankam, es ihm aber nicht mehr gelang, ihn zu überholen. Für beide Ferrari-Fahrer waren es die letzte Punkte der Karriere in der Automobilweltmeisterschaft, für Mairesse auch die letzte Zielankunft. Bonnier erreichte als Sechster ebenfalls die Punkteränge, Maggs verpasste diese auf Rang sieben knapp. Die ersten Zehn wurden von Bandini, Vaccarella und Beaufort komplettiert. Gurney und Rodríguez schieden wenige Runden vor Rennende aus, wurden aber noch gewertet.

Graham Hill führte alle Runden des Rennens an und gewann sein drittes Saisonrennen, das zweite in Folge. Damit vergrößerte er seinen Vorsprung in der Fahrerwertung auf 14 Punkte und hatte die Chance mit einem weiteren Sieg im nächsten Rennen vorzeitig Weltmeister zu werden. McLaren verbesserte sich auf den zweiten Platz der Fahrerwertung mit einem Punkt Vorsprung auf Clark. Bedingt durch die Streichresultateregelung, nach der nur die fünf besten Ergebnisse gewertet wurden, hatte außer Graham Hill aber nur noch Clark die theoretische Chance den Fahrertitel zu gewinnen. Für Graham Hill blieb es der einzige Sieg beim Großen Preis von Italien, B.R.M. gewann erneut mit Jackie Stewart beim Großen Preis von Italien 1965. In der Konstrukteurswertung baute B.R.M. den Vorsprung auf Lotus auf zehn Punkte aus, auch hier reichte ein weiterer Sieg für den Gewinn des Titels.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 02 ItalienItalien Giancarlo Baghetti Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 D
04 Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez
06 ItalienItalien Lorenzo Bandini
08 BelgienBelgien Willy Mairesse
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther BRM P57 BRM 1.5 V8 D
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering 16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Porsche 804 Porsche 1.5 B8 D
18 SchwedenSchweden Jo Bonnier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus 25 Climax 1.5 V8 D
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor
ItalienItalien Scuderia SSS Republica di Venezia 24 ItalienItalien Nino Vaccarella Lotus 24 Climax 1.5 V8 D
BelgienBelgien Ecurie Excelsior 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jay Chamberlain Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 28 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper T60 Climax 1.5 V8 D
30 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs
NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen 32 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
ItalienItalien Scuderia De Tomaso 34 ArgentinienArgentinien Nasif Estéfano De Tomaso 801 De Tomaso 1.5 B8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 36 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Lotus 24 Climax 1.5 V8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UDT Laystall Racing Team 38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Lotus 24 BRM 1.5 V8 D
40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Climax 1.5 V8
SchweizSchweiz Ecurie Filipinetti 42 SchweizSchweiz Jo Siffert Lotus 24 BRM 1.5 V8 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bowmaker Racing Team 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Lola Mk4 Climax 1.5 V8 D
46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Lola Mk4A[# 1]
Lola Mk4[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emeryson Cars 48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Settember Emeryson 1004 Climax 1.5 L4 D
ItalienItalien Scuderia Settecolli 50 ItalienItalien Roberto Lippi De Tomaso F1-002 OSCA 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore 52 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
ItalienItalien Scuderia Jolly Club 54 ItalienItalien Ernesto Prinoth Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby Engineering 56 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Gilby 62 BRM 1.5 V8 D
DeutschlandDeutschland Autosport Team Wolfgang Seidel 60 NeuseelandNeuseeland Tony Shelly Lotus 24 BRM 1.5 V8 D
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anglo-American Equipe 62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Cooper T53 Special Climax 1.5 L4 D
Anmerkungen
  1. a b John Surtees fuhr den Lola Mk4A mit der Nummer 46 in den Trainingssitzungen und im Rennen.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:40,35 206,28 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:40,38 206,22 km/h 02
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:41,1 204,75 km/h 03
04 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:41,8 203,34 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:41,8 203,34 km/h 05
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:41,9 203,14 km/h 06
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 1:41,9 203,14 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 1:42,4 202,15 km/h 08
09 SchwedenSchweden Jo Bonnier DeutschlandDeutschland Porsche 1:42,6 201,75 km/h 09
10 BelgienBelgien Willy Mairesse ItalienItalien Ferrari 1:42,8 201,36 km/h 10
11 Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez ItalienItalien Ferrari 1:43,1 200,78 km/h 11
12 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:43,2 200,58 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 1:43,3 200,39 km/h 13
14 ItalienItalien Nino Vaccarella Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:43,4 200,19 km/h 14
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 1:43,4 200,19 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:44,2 198,66 km/h 16
17 ItalienItalien Lorenzo Bandini ItalienItalien Ferrari 1:44,3 198,47 km/h 17
18 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 1:44,4 198,28 km/h 18
19 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:44,4 198,28 km/h 19
20 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 1:46,8 193,82 km/h 20
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Settember Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emeryson-Climax 1:49,1 189,73 km/h 21
DNQ NeuseelandNeuseeland Tony Shelly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:51,6 185,48 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby-B.R.M. 1:52,0 184,82 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerry Ashmore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:52,9 183,35 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:53,1 183,02 km/h
DNQ SchweizSchweiz Jo Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 1:55,8 178,76 km/h
DNQ ItalienItalien Ernesto Prinoth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:57,7 175,87 km/h
DNQ ItalienItalien Roberto Lippi ItalienItalien De Tomaso-OSCA 1:58,6 174,54 km/h
DNQ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Chamberlain Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:59,7 172,93 km/h
DNQ ArgentinienArgentinien Nasif Estéfano ItalienItalien De Tomaso 6:18,4 54,70 km/h

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 86 2:29:08,4 02 1:42,3
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 86 + 29,8 03 1:42,5
03 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 86 + 57,8 04 1:42,8
04 BelgienBelgien Willy Mairesse ItalienItalien Ferrari 86 + 58,2 10 1:42,8
05 ItalienItalien Giancarlo Baghetti ItalienItalien Ferrari 86 + 1:31,3 18 1:42,4
06 SchwedenSchweden Jo Bonnier DeutschlandDeutschland Porsche 85 + 1 Runde 09 1:42,6
07 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 85 + 1 Runde 12 1:43,1
08 ItalienItalien Lorenzo Bandini ItalienItalien Ferrari 84 + 2 Runden 17 1:43,5
09 ItalienItalien Nino Vaccarella Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 84 + 2 Runden 14 1:44,6
10 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort DeutschlandDeutschland Porsche 81 + 5 Runden 20 1:46,9
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 81 + 5 Runden 15 1:44,5
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-B.R.M. 77 + 9 Runden 06 1:43,0
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche 66 + 20 Runden 07 1:43,0
14 ItalienItalien Ricardo Rodríguez ItalienItalien Ferrari 63 + 23 Runden 11 1:43,6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 45 DNF 05 1:43,0 Aufhängung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 42 DNF 08 1:42,7 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Climax 41 DNF 13 1:43,8 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 25 DNF 16 1:45,3 Getriebe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Settember Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emeryson-Climax 18 DNF 21 1:49,3 Motorschaden
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 17 DNF 19 1:44,5 elektrischer Schaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 12 DNF 01 1:42,5 Getriebe

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. 36 (37)
02 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 22
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax 21
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Lola-Climax 19
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 14
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Porsche 13
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther B.R.M. 10
08 Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs Cooper-Climax 9
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Lotus-Climax 6
10 ItalienItalien Giancarlo Baghetti Ferrari 5
11 ItalienItalien Lorenzo Bandini Ferrari 4
12 Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez Ferrari 4
13 BelgienBelgien Willy Mairesse Ferrari 3
14 SchwedenSchweden Jo Bonnier Porsche 3
15 AustralienAustralien Jack Brabham Lotus-Climax 3
16 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 2

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 37 (41)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 27
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 25 (27)
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola 19
05 ItalienItalien Ferrari 18
06 DeutschlandDeutschland Porsche 17

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]