H&M

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H & M Hennes & Mauritz AB

Rechtsform AB
ISIN SE0000106270
Gründung 4. Oktober 1947
Sitz Stockholm, Schweden Schweden
Leitung Helena Helmersson (CEO)
Mitarbeiterzahl 179.000 (2019)[1]
Umsatz 232 Mrd. Kronen (21,2 Mrd. Euro) (2019)[1]
Branche Mode und Kosmetik
Website https://www.hm.com
H&M-Filiale in München, 2014
Inneneinrichtung eines H&M-Geschäftes, 2015

H&M (Kurzform für Hennes & Mauritz) ist ein schwedisches Textilhandels­unternehmen. Über Ladengeschäfte und den Onlinehandel bietet H&M weltweit Kleidung, Accessoires und Schuhe für Damen, Herren und Kinder sowie Wohnaccessoires an. Zum Konzern gehören seit 2007 nach Unternehmenskäufen weitere Marken, die zum Teil über eigene Ladengeschäfte vertrieben werden.[2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erling Persson reiste 1946 in die USA und kam mit der Idee zurück, günstige Kleidung anzubieten. Am 4. Oktober 1947 eröffnete er im schwedischen Västerås sein erstes „Hennes“-Geschäft, in dem er Damenbekleidung verkaufte. Hennes ist schwedisch und bedeutet so viel wie „für sie“.[3] 1968 wurde der Jagdbekleidungshändler Mauritz Widforss übernommen, der Herrenbekleidung im Sortiment führte, was die Aufnahme einer Herrenkollektion in das Angebot und die Namensänderung in Hennes & Mauritz zur Folge hatte. Die erste deutsche Filiale eröffnete 1980 im Hamburger Hanseviertel (wurde 2003 aufgegeben[4]).[5] In der Schweiz begann H&M bereits 1978 und in Österreich 1994. 1998 erwarb das Unternehmen die Internet-Domain HM.com für den Onlinehandel.[6]

2008 übernahm der H&M-Konzern zunächst 60 Prozent der Anteile an dem schwedischen Modeunternehmen Fabric Scandinavien AB.[7] 2010 übernahm H&M die übrigen 40 % und bezahlte insgesamt 552 Millionen Schwedische Kronen (ca. 62 Millionen Euro) für die Akquisition.[8][9] Die ehemaligen Fabric-Marken Monki, Cheap Monday und Weekday wurden in die H&M-Gruppe überführt und bestehen dort als eigenständige Marken.

Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H&M betrieb 2022 über 4.000 Läden in 76 Ländern, in 56 davon ergänzt um einen Onlineshop.[10] 2013 waren es noch etwa 3100 Filialen in 53 Ländern gewesen.[11] Mit rund 500 Filialen und etwa einem Zehntel des Umsatzes ist China 2021 der größte Absatzmarkt.[12] 2007 war noch Deutschland mit einem Viertel des Umsatzes der größte Markt.[13] Im Juni 2008 fasste H&M mit einem Geschäft in Kairo im Franchising-Verfahren auf dem afrikanischen Kontinent Fuß.[14] Die Expansion von H&M wurde am 13. September 2008 mit der Eröffnung der ersten Filiale in Japan fortgeführt.[15] Im Januar 2013 wurde die erste Filiale in Südamerika in Santiago de Chile eröffnet.

In Folge des Russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 stellte H&M Anfang März 2022 die Verkäufe in Russland ein.[16] Mitte Juli 2022 wurde bekanntgegeben, dass sich H&M nach einem Abverkauf der restlichen Warenbestände komplett vom russischen Markt zurückzieht; zu diesem Zeitpunkt waren etwa 6000 Mitarbeiter in den 170 russischen Filialen beschäftigt.[17][18]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Absatzländer sind firmenintern in „Areas“ unterteilt; in den Gebieten werden die Läden von einem „Area Team“ gesteuert. In den Absatzländern ist ein „Country Team“ in einem „Support Office“ tätig, das die Schnittstelle zwischen den Verkaufsgebieten und der Firmenzentrale bildet. Das deutsche „Support Office“ befindet sich in Hamburg, wie auch das deutsche „Distribution Center“.

Das Führungsteam eines Geschäfts besteht aus dem „Store Manager“ und „Department Managern“, die für die einzelnen Abteilungen zuständig sind. Hinzu kommen „Visual Merchandiser“, die mit der Warenpräsentation betraut sind, „Shop Controller“ für Kassenabrechnung und Arbeitszeiterfassung etc., sowie Lagerverantwortliche für Warenannahme, Auspacken etc. Mitarbeiter im Verkauf werden als „Sales Advisor“ bezeichnet.

Die Aktie mit der WKN 872318 und ISIN SE0000106270 wird an der Börse Stockholm gehandelt.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H&M besitzt kaum eigenen Produktionsstätten, sondern lässt die Ware vor allem in Asien, überwiegend in China und Bangladesch, herstellen.[19]

In Ostasien findet die Produktion in China, Kambodscha, Indonesien, Südkorea, Taiwan, Thailand und Vietnam statt. Weitere Standorte befinden sich in Südasien in Bangladesch, Indien, Pakistan und Sri Lanka. Ein kleinerer Anteil der Produktion entfällt auf Europa, Nordafrika und die Türkei. In Nordafrika wird in Ägypten, Marokko und Tunesien hergestellt. Genaue Anteile an der Gesamtproduktion sind nicht bekannt.[20]

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht von 2011 produzierten 747 Hersteller für H&M. Davon wurden 150 als langfristige Partner aufgeführt, von denen 58 % der Ware bezogen wurde. Jeweils rund 60 dieser langfristigen Partner waren in Ost- und Südasien tätig, 30 in Europa, Nordafrika und der Türkei. Insgesamt wurde von Partnern in 1652 Fabriken weltweit für H&M produziert. 392 davon werden als Schlüsselfabriken erwähnt, die mit 52 % zur Gesamtproduktion beitragen und von denen sich 186 in Asien befinden.[20]

Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H&M-Logo in Hamburg
H&M in Wien, ehemals Geschäft von E. Braun & Co.

H&M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dieser Marke werden in den H&M-Geschäften seit den 1970er-Jahren (zuvor hieß die Marke Hennes bzw. Hennes & Mauritz) Bekleidung und Accessoires für Damen, Herren und Kinder im unteren bis mittleren Preissegment verkauft. H&M-Untermarken sind unter anderem Divided (jugendliche Damen- und Herrenmode), L.O.G.G. (Freizeitmode), &denim (Jeans), H&M+ (große Damengrößen), MAMA (Schwangerschaftsmode), Trend (gehobene Modekollektionen), Basics (Unterwäsche), Conscious (nachhaltig produzierte Artikel), Premium Quality (hochwertigere Materialqualitäten), H&M Edition (gehobene Herrenkollektion, seit 2017), H&M Studio (halbjährige Designer-Kollektion) und by H&M (Kosmetik). Die Marken für Businessmode Hennes (Damen) und Conwell (Herren) wurden eingestellt. Für den Wohnbereich wurde 2009 die Marke H&M Home eingeführt, die zu Beginn nur online erhältlich war. Seit 2018 gibt es die H&M Home-Produkte auch in Ladengeschäften.

Ende 2017 begann H&M die Ladengeschäfte in London und Stockholm mit Cafés namens It's Pleat auszustatten.[21] Für 2019 kündigte H&M die Umgestaltung der bislang oftmals mit Ware überladenen Ladengeschäfte hin zu moderneren und kundenfreundlicheren Einkaufsorten mit Cafés und externen Marken im Sortiment an.[22]

Besondere Kollektionen Im November 2004 präsentierte H&M erstmals eine Kooperationskollektion mit einem international bekannten Modedesigner. Seither sind in regelmäßigen Abständen Designer-Kollektionen von H&M und bekannten Designer-Modemarken, die preislich etwas oder auch deutlich über dem sonstigen H&M-Sortiment, aber dennoch weit unter dem Niveau der eigentlichen Designer-Marke liegen, exklusiv in den H&M-Filialen und seit Ende der 2000er-Jahre zusätzlich auch im eigenen Onlineshop angeboten worden. H&M lässt hierfür bei den eigenen Zulieferern in hohen Volumina die von den Designern entworfenen Artikel zu günstigen Herstellkosten produzieren. Die in Stückzahl und Angebotszeitraum limitierten Kollektionen haben in der Vergangenheit mitunter großes Medieninteresse ausgelöst und zu Warteschlangen vor den H&M-Filialen geführt. Das Unternehmen musste Einlass-Konzepte entwickeln, um dem Kundenandrang gerecht zu werden.[23]

  • Karl Lagerfeld[24] (November 2004) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren
  • Elio Fiorucci (Frühjahr 2005) – hundertteilige Kollektion mit Damenmode und Accessoires. Die Kooperation fand mit dem Designer Elio Fiorucci statt. Die von ihm 1967 gegründete Modemarke Fiorucci, die er 1989 an den japanischen Jeans-Hersteller EDWIN verkaufte, war daran nicht beteiligt. Wegen Rechtsstreitigkeiten mit EDWIN wurde die Kollektion bspw. in den USA nicht verkauft.
  • Stella McCartney[25] (November 2005) – Damenkollektion mit Bekleidung und Accessoires
  • Viktor & Rolf[26] (November 2006) – fünfzigteilige Kollektion für Damen und Herren
  • Roberto Cavalli (2007) – zwanzig Herren- und 25 Damenartikel unter dem Motto „roberto cavalli @ H&M“. Von einem Cavalli-Damenkleid im Wert von 299 Euro, geschneidert aus acht Meter plissiertem Goldlamé, gab es weltweit nur 800 Stück. Es war eines der teuersten Kleidungsstücke, das die schwedische Modekette bis zu diesem Zeitpunkt in ihren Läden verkauft hatte.
  • Comme des Garçons (2008) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren
  • Matthew Williamson[27] (2009) – Damenbekleidung, Bademode und Accessoires.
  • Jimmy Choo (2009) – Bekleidung, Schuhe und Accessoires für Damen und in kleinerem Umfang auch Herren
  • Sonia Rykiel[28] (2009) – Damen- und Mädchenbekleidung, Accessoires und Unterwäsche
  • Lanvin[29] (2010) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren
  • Versace[30] (2011) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren unter dem Motto The Very Best of Versace for H&M
  • Marni[31] (Frühjahr 2012) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren
  • Maison Martin Margiela[32] (November 2012) – „Best of Margiela“-Kollektion mit Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren zu Verkaufspreisen bis 299 Euro[33]
  • Isabel Marant (November 2013) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren
  • Alexander Wang (November 2014) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren[34][35]
  • Balmain (November 2015) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren[36][37]
  • Kenzo (November 2016) – Bekleidung und Accessories für Damen und Herren
  • Erdem (November 2017) – Bekleidung und Accessories für Damen und Herren[38]
  • Moschino (November 2018) – Bekleidung und Accessories für Damen und Herren[39]

Neben den Designerkooperationen erscheinen außerdem jährlich zwei Charity-Kollektionen: Die Fashion-Against-Aids-Kollektion zugunsten der Aidshilfe[40] und die WaterAid Collection, die in Zusammenarbeit mit der WaterAid dazu beitragen soll, weltweit den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.[41] Die Conscious Collection ist eine wiederkehrende Kollektion, bei der H&M mit recycelten Materialien auf Nachhaltigkeit setzt.[42]

Darüber hinaus kooperiert H&M mit anderen berühmten Persönlichkeiten:

  • Madonna (Frühjahr 2007) – von Madonna entworfene Modekollektion
  • Kylie Minogue (Sommer 2007) – H&M loves Kylie Bademodekollektion der australischen Popsängerin. Zehn Prozent der Einnahmen aus dem Erlös der Kollektion kamen der Organisation WaterAid zugute,[43] die dabei hilft, Menschen in den von Armut betroffenen Regionen von Afrika und Asien mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
  • Fashion Against Aids (2008–2012) – von Prominenten entworfene T-Shirts mit Slogan-Aufdrucken, darunter Rihanna, Chicks on Speed, Jade Jagger, Katharine Hamnett, Rufus Wainwright, Scissor Sisters, The Cardigans, Tiga, Timbaland, Ziggy Marley, Dita Von Teese, Katy Perry, Cyndi Lauper, Yoko Ono, Moby, Katharine Hamnett, Tokio Hotel[44], Selma Blair, Penn Badgley, Keri Hilson, Sky Ferreira, Akon, Nikki Reed, Ginnifer Goodwin, Scissor Sisters, Shiloh Fernandez und weitere.
  • Anna Dello Russo (italienische Vogue-Redakteurin) (Oktober 2012) – Schuhe und Accessoires für Damen
  • Cro (April 2013) – Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren
  • Beyoncé Knowles (Sommer 2013) – Bademoden und Sommerkleidung für Damen

Seit Juni 2007 enthält das Computerspiel Die Sims 2 ein eigenes Accessoires-Pack von H&M. Dieses wurde von H&M selbst in Auftrag gegeben und enthält viele Kleidungsstücke und typische Bauelemente des Unternehmens.

COS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

COS (kurz für: Collection Of Style) ist ein 2007 lanciertes Mode-Konzept von H&M im gehobenen Preis- und Qualitätssegment, es wird von der Landesgesellschaft Hennes Ltd. mit Sitz in London (Vereinigtes Königreich) gesteuert. Mit COS versucht die Gruppe Hennes & Mauritz im Bereich mittelpreisiger und qualitativ hochwertiger Damen- und Herrenkonfektion sowie Kindermode (2010 bis 2021) und Accessoires Fuß zu fassen. COS ist keine Tochtergesellschaft und keine Firma, lediglich ein Fashion-Konzept[45] von H&M. Bekleidung, Accessoires und Schuhe der Marke COS werden über ein eigenes Netzwerk von COS-Filialen, die sich erkennbar von den H&M-Filialen unterscheiden, sowie über einen eigenen COS-Onlineshop zum Verkauf angeboten. Der erste Shop nach dem COS-Konzept wurde am 16. März 2007 in London eröffnet. Ende März 2007 folgten die ersten COS-Geschäfte in Deutschland (Hamburg, Berlin, Düsseldorf und München). 2012 gab es insgesamt 55 COS-Ladengeschäfte in Europa, Asien (China und Hongkong) sowie im Nahen Osten (Kuwait), davon allein 12 in neun deutschen Städten. Im Jahr 2015 war COS in Deutschland fünfzehnmal vertreten: viermal in Berlin, zweimal in München und je einmal in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Kassel, Mannheim, Münster, Nürnberg und Stuttgart. Bis Ende 2016 öffnete eine Filiale jeweils in Bonn und Wiesbaden, im Herbst 2019 in Leipzig. In Österreich ist COS 2015 dreimal in Wien und je einmal in Graz und Innsbruck, in der Schweiz (Stand 2018) je zweimal in Zürich und in Genf sowie je einmal in Basel und Lausanne vertreten.

Monki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2008 ist die jugendlich unkonventionelle Damenmarke Monki mit Bekleidung und Accessoires Teil der H&M-Gruppe. Monki war 2005 gegründet worden und eröffnete 2006 drei Ladengeschäfte in Stockholm. Eigene Monki-Ladengeschäfte existieren mittlerweile in China, Dänemark, Deutschland, Österreich, Finnland, Frankreich, Hongkong, Norwegen, Russland, Schweden und den Niederlanden. Über den Onlineshop werden 18 Länder bedient.

Cheap Monday[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im unteren Preissegment angesiedelte, jeanslastige Streetwear-Marke Cheap Monday gehört seit 2008 zum H&M-Konzern. Cheap Monday war ursprünglich im Jahr 2000 in Schweden gegründet worden. Die ersten Artikel unter dem Namen Cheap Monday wurden ab 2004 verkauft. H&M kaufte die Marke ab 2006 von deren Eigentümern auf. Unter der Marke werden Ladengeschäfte in Kopenhagen, London, Stockholm, Peking und Shenyang betrieben. H&M betreibt für Cheap Monday seit 2013 einen Onlineshop in 18 europäischen Ländern. Die Marke ist zudem weltweit im – zum Teil auch gehobenen – Einzelhandel vertreten. Ende 2018 kündigte H&M an, die Marke Cheap Monday zum Juni 2019 einzustellen.[46]

Weekday[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weekday mit der Untermarke MTWTFSS (Anfangsbuchstaben der Wochentage auf Englisch) ist seit 2008 eine progressive Modemarke im unteren Mittelpreissegment für junge Frauen und Männer im H&M-Konzern. Die Gründer der Marke Cheap Monday hatten ihr einziges Ladengeschäft in einem Vorort von Stockholm zunächst Weekday genannt. Daraus entwickelte sich eine eigene Marke mit eigenen Verkaufsstellen. H&M übernahm die Marke Weekday 2006 und integrierte sie in den H&M-Konzern. Weekday-Ladengeschäfte, in denen neben der eigenen Marke auch Artikel der Konzernmarke Cheap Monday angeboten werden, gibt es in Deutschland, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Japan, Österreich und den Niederlanden. Der 2013 gestartete Onlinehandel bedient 18 Länder.

& other Stories[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

& other Stories Filiale in München

& other Stories (dt.: & andere Geschichten) ist eine im März 2013 für Damen auf den Markt gebrachte Marke innerhalb des H&M-Konzerns. Für die Marke, die sich an mode- und qualitätsbewusste Frauen richtet, wurden eigene Ladengeschäfte in Kopenhagen, London, Paris, Wien, Berlin (3×), Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, Mannheim, München, Mailand, Rom, Barcelona, Stockholm, Brüssel, Gent, Amsterdam und in Antwerpen eröffnet. Außerdem können die Artikel in zehn europäischen Ländern im eigenen Onlineshop erworben werden. Die Marke verkauft Damenkleidung, Schuhe, Kosmetik und Dekorationsartikel.

Arket[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arket Filiale in München

2017 kündigte H&M den Start der Marke Arket (schwedisch für 'Blatt Papier') mit eigenen Geschäften und einem Onlineshop an.[47] Es handelt sich um einen Marktplatz mit Produkten wie Bekleidung und Accessoires für Männer, Frauen, Kinder und den häuslichen Bereich im mittleren Preissegment.[48] Das erste Arket-Ladengeschäft öffnete im August 2017 in London seine Türen. Bislang wurden 15 weitere Geschäfte, die jeweils mit einem Café ausgestattet sind, in sechs westeuropäischen Ländern eröffnet, darunter in München, Hamburg und Berlin.

Afound[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2018 eröffnete H&M unter dem Namen Afound Outlet-Geschäfte in Stockholm und Malmö, in denen hochpreisige Designer-Marken und H&M-Marken zu günstigeren Preisen verkauft werden.[49] Es folgten weitere Ladengeschäfte in Göteborg und Kristianstad sowie ein Onlineshop. Afound ist bislang auf den schwedischen Markt begrenzt.

/Nyden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2017 gab H&M die Modemarke /Nyden (schwedisch: 'ny' für 'neu' und 'den' für 'es') mit erschwinglicher Luxusmode für die Zielgruppe Generation Y im mittleren bis gehobenen Preissegment bekannt. Im April wurde der /Nyden-Onlineshop mit nahezu weltweitem Versand eröffnet; stationäre Ladengeschäfte gibt es nicht. Designer-Teams in Stockholm und Los Angeles arbeiten in Kollaborationen mit Prominenten zusammen, darunter der Schauspieler Hart Denton aus Riverdale, der US-Stylist Farren Dean Andrea, der Tattoo-Künstler Doctor Woo aus Los Angeles, die amerikanische Sängerin Justine Skye sowie Dua Lipa und Jérôme Boateng (Zusammenarbeit mit letzteren beiden verschoben).[50] Im Juli 2018 verließ der /Nyden-Chef Oscar Olsson das Unternehmen, und die Marke wurde in einigen Ländern auch über den H&M-Onlineshop vertrieben. Die Internetseite der Marke sowie die Instagram-Seite @WearNyden wurden inzwischen vom Netz genommen.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teil eines H&M-Etiketts

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinder als Baumwollpflücker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 berichtete ein schwedischer Fernsehsender, dass sich in der Zulieferkette von H&M Baumwolle aus Usbekistan, einem der weltweit größten Baumwollproduzenten, befindet.[51] Diese wird dort, staatlich verordnet, häufig von Kindern gepflückt. H&M versuchte nicht, diesen Vorwurf zu entkräften und erläuterte: „Wir glauben nicht, dass ein Boykott den gewünschten Effekt für die Situation der Kinder und Menschen in Usbekistan hätte.“[52] Als Konsequenz fordert das schwedische Unternehmen nun von seinen Baumwollankäufern und Spinnereien, keine von Kinderhand gepflückte Baumwolle mehr zu verwenden. Seit 2008 kooperiert H&M in einem gemeinsamen Projekt mit UNICEF mit dem Ziel, Behörden und Eltern über die negativen Folgen von Kinderarbeit aufzuklären. Im Herbst 2008 berichtete das ARD-Politikmagazin Report Mainz, dass H&M unter miserablen Bedingungen in Bangladesch produzieren lässt.[53]

Zahlung gesetzlicher Mindestlohn in Bangladesch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich eines Aufstandes von Textilarbeitern in Bangladesch im Dezember 2010 kritisierte die NGO Kampagne für Saubere Kleidung, dass H&M zu geringe Löhne in den Produktionsländern dulde. Zwar fordert die Modekette zusammen mit Tchibo und Gap die Regierung von Bangladesch dazu auf, den Mindestlohn anzuheben und regelmäßig an die veränderten Lebenskosten anzupassen. H&M weigerte sich jedoch, von sich aus mehr als den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen mit der Begründung, dies sei schwer zu kontrollieren, da die Fabriken „für viele verschiedene Unternehmen unter einem Dach“ arbeiteten. Die NGO hält dies für eine Ausrede.[54]

„Aussteuern“ von Produzenten in Produktionsländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Kritik wurde in einer Reportage der Sendereihe ZDFzoom, die erstmals am 29. Oktober 2014 ausgestrahlt wurde, geäußert.[55] Darin wurde bekannt, dass H&M die Tochterfirmen in den Produktionsländern, beispielsweise in Bangladesch, lediglich die örtlichen Produzenten „aussteuern“ lässt.[56] Die Kleidung wird konzernrechtlich jedoch immer für H&M in Schweden hergestellt.[56] Am Produktionsort erwirtschaftet H&M daher kein Geld und zahlt dadurch in den Produktionsländern auch keine Steuern.[56] Auch die Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken in Bangladesch und Äthiopien wurden in der Reportage kritisiert.[56]

Arbeitsverhältnisse Textilarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2014 strahlte die norwegische Aftenposten die Dokumentation Sweatshop – Deadly Fashion aus.[57] In dieser Dokumentation standen vor allem die Arbeitsverhältnisse kambodschanischer Textilarbeiter und der Unterschied zu ihrem Leben im Vergleich zu drei jungen norwegischen Modebloggern im Mittelpunkt. Aufgrund des skandinavischen Hintergrundes der Dokumentation wurde vor allem H&M immer wieder negativ genannt, stand jedoch nicht zu einem Interview bereit. Das Unternehmen wies jedoch in einer Stellungnahme am Ende von Episode 5[58] auf das 2013 gestartete Unternehmensprogramm zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der eigenen Arbeiter hin und ließ klarstellen, dass diese Dokumentation „in keiner Relation zur Unternehmensphilosophie von H&M“ stehe, sowie dass die Kommentare der drei Protagonisten „ein falsches Bild der Verhältnisse der Zulieferer und des Unternehmens“ zeichneten.

Mitglied in der Initiative ACT (Action, Collaboration, Transformation)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz dazu engagiert sich H&M in der Initiative ACT (Action, Collaboration, Transformation) zur Verbesserung der Produktionsbedingungen für die Näherinnen. Dies wurde 2018 in einem Zusammenschluss von insgesamt 20 Modeunternehmen bekannt gegeben.[59][60]

Arbeitsbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H&M wird wegen schlechter Arbeitsbedingungen in den Verkaufsfilialen kritisiert. Im Jahr 2006 bemängelte die Hans-Böckler-Stiftung, dass bei H&M kein Personalpuffer organisiert wird und sich Krankheit, Qualitätsmängel etc. direkt auf die Arbeitslast der Mitarbeiter auswirken. Diese Maximierung der Arbeitsbelastung geschehe laut der Stiftung bei H&M teils vorsätzlich, um den Gruppenzwang und Korpsgeist unter den Mitarbeitern zu fördern.[61]

Tatsächlich etablierte H&M eine Praxis der Arbeit auf Abruf: Viele Mitarbeiter sind mit sogenannten Flex-Verträgen angestellt.[62] Dabei sehen Arbeitsverträge beispielsweise 10, 15, oder 20 Mindeststunden pro Woche vor, legen jedoch nicht fest, wann der Mitarbeiter arbeitet.[61][63] Durch die Arbeit auf Abruf müssen sich Beschäftigte jederzeit bereithalten, um eine Schicht zu übernehmen. Zusammen mit der Tatsache, dass die Mitarbeiter wegen der hohen Anforderungen an ihre Flexibilität keine weiteren Jobs annehmen können, seien sie dem Risiko ausgesetzt, nicht genügend für ihren Lebensunterhalt zu verdienen, berichteten Beschäftigte. Ob und wieweit er über die Mindeststunden hinaus arbeiten kann, hängt in der Praxis vom Bedarf des Filialleiters ab. Dadurch schwankt das Einkommen von Monat zu Monat stark, weshalb Mitarbeiter sich gezwungen sehen, auch kurzfristig eine Schicht zu übernehmen, da sie sonst nicht auf das festgelegte Gehalt kommen. Nach einer Umfrage bei den H&M-Betriebsräten arbeiteten 2017 in den von ihnen betreuten Filialen 41 Prozent der Beschäftigten auf Abruf.[61][63] Nach Ansicht der Gewerkschaft ver.di geht dieser Prozess auf Filialschließungen und Personalabbau zurück. Sowohl die Gewerkschaft als auch der Gesamtbetriebsrat kritisieren ebenfalls, dass kein Digitalisierungstarifvertrag besteht.[64]

Die Arbeit von Betriebsrat und Mitarbeitermitbestimmung wird erschwert und auf Konfrontation angelegt, statt zum gegenseitigen Nutzen zu kooperieren.[61][65][66]

Datenschutz-Verstöße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2019 machten die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie der Bayerische Rundfunk bekannt, dass Führungskräfte im H&M-Kundenservicezentrum in Nürnberg, welches das Onlineverkaufsgeschäft für den deutschen und österreichischen Markt betreut, Notizen zu Mitarbeitergesprächen systematisch dokumentiert und in einem internen Ordner-System gespeichert hatten.[67][68] Die Notizen enthielten teilweise äußerst sensible Informationen zum Gesundheitszustand, zu Beziehungsproblemen und zum sonstigen privaten Umfeld der beschäftigten Mitarbeiter.[67] Die Hamburger Datenschutzbehörde nahm daraufhin Ermittlungen in der Deutschlandzentrale von H&M in Hamburg und in Nürnberg auf.[69][70] Der Datenschutzvorfall war im Oktober 2019 bekanntgeworden, nachdem die Dateiordner, auf die nur Führungskräfte Zugriff hatten, kurzzeitig versehentlich einem „erweiterten inneren Personenkreis“ zugänglich waren.[70] Über den Datenschutzverstoß berichteten bereits im Oktober 2019 u. a. die FAZ, Die Welt und die beiden großen österreichischen Tageszeitungen Die Presse und Der Standard.[67][70][71][72] Der Bayerische Rundfunk berichtete zudem von manipulierten Datensätzen, wenn betroffene Mitarbeiter Einsicht in die über sie gesammelten Informationen nehmen wollen.[68] Im Januar 2020 leitete die Hamburger Datenschutzbehörde nach Berichten des Bayerischen Rundfunks wegen des Vorfalls ein Bußgeldverfahren gegen H&M ein. Nach Prüfung von 66 Gigabyte an Daten habe man „hinreichend Anhaltspunkte für eine Ordnungswidrigkeit“ gefunden.[73] Johannes Caspar, der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Hamburg, erklärte, man habe einen „derartig gravierenden“ Verstoß lange nicht mehr gesehen; der Umfang der Ausforschungen sei „in den letzten Jahren ohne vergleichbares Beispiel“.[74] Das Bußgeldverfahren wurde im Oktober 2020 mit einem Bußgeldbescheid über 35,3 Millionen Euro abgeschlossen.[75] Die Höhe des Bußgeldes dient laut Datenschutzbehörde auch zur Abschreckung für andere Unternehmen.[76]

H&M wurde im Rahmen dieses Vorfalls durch den Verein Digitalcourage im Jahr 2020 mit einem Big Brother Award, dem Negativpreises für Datenkraken, im Bereich Arbeitswelt ausgezeichnet.[77]

Infolge des Abhörskandals zahlte das Unternehmen freiwillige Entschädigungsleistungen in Höhe von je 2.500 Euro für die Beschäftigten. Mitarbeiter kritisierten jedoch, dass davon auch leitende Angestellte profitierten, die an den Ausforschungen beteiligt waren.[78]

Recycling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dänemark verbrannte H&M jährlich durchschnittlich 12 Tonnen Kleidung, in Schweden rund 19 Tonnen (2016). Nach Angaben des Unternehmens sei dies Teil seiner „globalen Routine“, es handele sich dabei um Kleidung, die während des Transports durch Wasser und Schimmel beschädigt wurde, oder um Kleidung, die übermäßig viele nicht zugelassene Chemikalien enthält.[79]

Aussetzung von Mietzahlungen während der COVID-19-Pandemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende März 2020 kündigte H&M aus Anlass der COVID-19-Pandemie an, für die vertraglich vereinbarten Mietzahlungen für einen Teil seiner geschlossenen Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland und Großbritannien Stundungen in Anspruch nehmen zu wollen.[80] Dies löste in den Medien und der Gesellschaft große Kritik und Aufforderung zum Boykott aus.[81]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: H&M – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Annual Report 2019. (PDF) Abgerufen am 20. September 2020 (englisch).
  2. Jana Gioia Baurmann: Voll anderer Geschichten. In: Der Tagesspiegel Online. 13. Januar 2013, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 17. August 2022]).
  3. H&M - alles zum Label Hennes & Mauritz. In: jolie.de. Abgerufen am 17. August 2022.
  4. Eva Eusterhus: Hanseviertel: Eine Einkaufspassage aus den 80ern soll zukunftsfest werden. In: DIE WELT. 5. Februar 2020 (welt.de [abgerufen am 17. August 2022]).
  5. H&M - Alle Hennes und Mauritz Filialen in Hamburg mit Öffnungszeiten. Abgerufen am 17. August 2022.
  6. Bénédict Solms: Internet Hall of Fame. In: vb.com. Archiviert vom Original am 25. Mai 2012; abgerufen am 29. April 2012 (englisch).
  7. H&M übernimmt Cheap Monday Mutter (Memento vom 2. März 2014 im Internet Archive), textilwirtschaft.de, 6. März 2008
  8. H&M ACQUIRES REMAINING SHARES IN FABRIC SCANDINAVIEN AB. In: news.cision.com. Abgerufen am 17. August 2022 (englisch).
  9. H&M übernimmt Fabric Scandinavien ganz (Memento vom 2. März 2014 im Internet Archive), textilwirtschaft.de, 24. November 2010
  10. H&M. In: H&M Group. Abgerufen am 17. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  11. ÜBER H&M. Archiviert vom Original am 26. November 2011; abgerufen am 2. Dezember 2011.
  12. Martin Aldrovandi: Chinesischer Mode-Boykott – Chinesinnen strafen H&M für Kritik an Uiguren-Politik ab. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 31. März 2021, abgerufen am 31. März 2021.
  13. Geschäftsbericht 2007 von H&M. (PDF) Archiviert vom Original am 12. November 2008; abgerufen am 25. November 2009.
  14. H&M weltweit. Archiviert vom Original am 7. April 2010; abgerufen am 25. November 2009.
  15. H&M ♥ Tokyo. Archiviert vom Original am 23. Februar 2009; abgerufen am 25. November 2009.
  16. H&M stellt vorübergehend alle Verkäufe in Russland ein. Abgerufen am 17. August 2022.
  17. Patricia Huber: H&M öffnet noch einmal in Russland – und zieht sich dann ganz zurück bei Merkur.de am 20. Juli 2022, abgerufen am 10. August 2022
  18. Max Seidenfaden: "Ich werde alles kaufen, was es zu kaufen gibt" – H&M-Schließung löst Kundenansturm in Russland aus bei Stern.de am 5. August 2022, abgerufen am 10. August 2022
  19. Supply chain. In: H&M Group. Abgerufen am 17. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  20. a b Supplay Chain Data. (PDF; 420 kB) Archiviert vom Original am 23. Februar 2014; abgerufen am 26. April 2013.
  21. Gibt es bald überall H&M-Cafés? Das erste hat schon eröffnet instyle.de, 2. Dezember 2017
  22. Moderner & kundenfreundlicher: H&M will Geschäfte umgestalten glamour.de, 21. Januar 2019
  23. Jimmy Choo für H&M die Regeln (Memento vom 11. April 2010 im Internet Archive)
  24. Spiegel Online: Lagerfeld-Aktion von H&M – Letzte Chance auf dem Schwarzmarkt, 14. November 2004
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