Joe Manchin

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Joe Manchin (2012) Signatur

Joseph Anthony „Joe“ Manchin III. (* 24. August 1947 in Farmington, West Virginia) ist ein amerikanischer Politiker (Demokratische Partei). Seit dem 15. November 2010 gehört er als Vertreter West Virginias dem Senat der Vereinigten Staaten an. Von 2005 bis 2010 hatte er das Amt des Gouverneurs in diesem Bundesstaat ausgeübt.

Familie, Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joe Manchin ist der Sohn von Mary O. geb. Gouzd und John Manchin und wuchs in der vom Kohlebergbau geprägten Kleinstadt Farmington im Marion County (West Virginia) auf. Die Großfamilie Manchin ist in Wirtschaft und Politik des Countys aktiv. Sein Vater war der Sohn italienischer Einwanderer (ursprünglich Mancini), seine Mutter Tochter tschechoslowakischer. Manchin arbeitete bereits in der Schulzeit im Lebensmittelgeschäft des Großvaters und im Möbelgeschäft des Vaters mit.[1]

Manchin machte 1965 seinen High-School-Abschluss in seiner Heimatstadt Farmington und nahm im selben Jahr dank eines Footballstipendiums ein Studium an der West Virginia University auf. Wegen einer Knieverletzung musste er seine Sportkarriere aufgeben. Weil ein Feuer 1968 das Möbelgeschäft seiner Familie zerstört hatte, setzte er ein Semester lang für die Wiederaufbauarbeiten aus. Er schloss das College 1970 mit dem Bachelor of Business Administration ab, woraufhin er im Familienunternehmen, unter anderem als Leiter einer Teppichhandlung, zu arbeiten begann.[2] Später gründete er das Unternehmen Enersystems, Inc., das als Zwischenhändler für Energie dient.[3]

Joe Manchin und seine Frau Gayle, die er im College kennenlernte und am 5. August 1967 heiratete, haben zwei Töchter und einen Sohn.[3]

Politische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manchin wurde 1982 für den 31. Wahlbezirk ins Abgeordnetenhaus von West Virginia gewählt und gehörte dem Parlament eine vierjährige Legislaturperiode lang an. Am 4. November 1986 siegte er bei einer außerordentlichen Nachwahl im 14. Wahlbezirk des Staatssenats, nachdem der Mandatsinhaber James L. Davis 1985 zurückgetreten war.[4] Im Senat saß er vom 1. Dezember 1986 und nach zwei Wiederwahlen (1988 und 1992) bis 1996 und setzte sich für Reformen in der Sozial- und Gesundheitsversorgung, unter anderem bei Medicaid, ein. Er galt bereits damals als wirtschaftsfreundlich und wurde von Verbraucherschützern kritisiert, setzte sich aber punktuell gegen Verkäufe von öffentlichen Betrieben wie Krankenhäusern ein.[3] Bei der Wahl 1996 bewarb er sich zum ersten Mal um das Amt des Gouverneurs, nachdem Gaston Caperton wegen Amtszeitbegrenzung nicht mehr hatte antreten dürfen. Manchin verlor in der parteiinternen Vorwahl jedoch knapp gegen Charlotte Pritt, die als linke Kandidatin von den Gewerkschaften unterstützt wurde, während Manchin als konservativer Kandidat von Wirtschaftsverbänden, NRA und Pro-Life-Gruppen getragen wurde.[3] Pritt unterlag bei der Hauptwahl dem Republikaner Cecil H. Underwood, den Manchin dabei unterstützte, was ihm anhaltende Kritik aus seiner eigenen Partei einbrachte.[5] Er selbst verzichtete im Jahre 2000 zugunsten seines Parteifreundes Bob Wise darauf, erneut als Gouverneur anzutreten, und wurde stattdessen zum Secretary of State West Virginias gewählt. Dieses Amt hatte von 1977 bis 1985 schon sein Onkel James Manchin innegehabt. Er selbst orientierte das Amt in Richtung Bürgerservice und kämpfte gegen die zunehmende Wählerabstinenz.[3]

Gouverneur von West Virginia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 trat Manchin erneut zur Gouverneurswahl an und gewann mit großem Vorsprung gegen den Republikaner Monty Warner. Neben Wirtschaftsverbänden unterstützten Manchin dabei auch zahlreiche Gewerkschaften, was seinen Hauptprogrammpunkt unterstützte, er setze sich unideologisch für die Schaffung von Arbeitsplätzen ein. Manchin wurde am 17. Januar 2005 als erster Katholik und erster Italoamerikaner in sein Amt eingeführt. In seiner Gouverneurszeit wurden unter anderem die Staatsverschuldung reduziert und die Arbeiter-Unfallversicherung privatisiert, was ihm hohe Zustimmungswerte einbrachte.[3] Anfang des Jahres 2006 kam es zu einigen schweren Minenunfällen, bei denen insgesamt 16 Bergleute ums Leben kamen. Am 1. Februar 2008 ordnete der Gouverneur einen vorübergehenden Stopp der gesamten Kohleproduktion in seinem Land an, bis alle Minen auf ihre Sicherheit überprüft waren (sein Onkel war 1968 bei einem Grubenunglück in Farmington gestorben).[6] Bei der Gouverneurswahl am 4. November 2008 setzte er sich mit knapp 70 Prozent der Stimmen gegen den republikanischen Staatssenator Russ Weeks für eine zweite Amtszeit durch. Manchin hatte in Umfragen hohe Beliebtheitswerte, war Mitglied zahlreicher Gouverneursvereinigungen und 2010 Präsident der National Governors Association.[7]

US-Senator[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tod Robert Byrds Ende Juni 2010, der seit 1959 US-Senator für West Virginia gewesen war, oblag es Manchin, einen Nachfolger zu ernennen. Er entschied sich für den 36-jährigen Juristen Carte Goodwin, der Byrds Platz allerdings nur bis zu einer Nachwahl einnehmen sollte. Da der Gouverneur aufgrund der verfassungsrechtlichen Bestimmungen nicht noch einmal für sein Amt kandidieren konnte, gab es sofort Spekulationen, wonach Manchin selbst an dem Senatssitz interessiert sei; Manchin gab am 20. Juli 2010 seine Kandidatur für die Nachwahl im November bekannt. In der Vorwahl seiner Partei setzte er sich gegen den damals 95-jährigen, weiter links stehenden Ken Hechler durch, der aus Protest gegen das in West Virginia verbreitete Mountaintop Removal Mining angetreten war.[8] Manchin traf in der Hauptwahl auf den Republikaner John Raese, einen Geschäftsmann, der zuvor sowohl gegen Robert Byrd als auch gegen West Virginias zweiten Senator, Jay Rockefeller, jeweils einmal bei einer Wahl unterlegen war. Obwohl Manchin als sehr populär in seinem Staat galt, deuteten die Umfragen zeitweise auf einen knappen Ausgang hin. Er gewann vergleichsweise deutlich mit 54 Prozent der Stimmen.

Manchin trat sein Mandat als Senator am 15. November 2010 an. Unmittelbar zuvor war sein bisheriger Vizegouverneur in West Virginia, Earl Ray Tomblin, als neuer Gouverneur vereidigt worden. Manchin gehört im Senat den Ausschüssen für die Bewilligung von Bundesmitteln, für die Nachrichtendienste, die Veteranenangelegenheiten sowie Energie und natürliche Ressourcen an.[9]

Bei der regulären Senatswahl 2012 trat Manchin für eine erste volle Mandatszeit an. Er traf in der Hauptwahl wiederum auf den Republikaner Raese und schlug ihn mit 61 Prozent der Wählerstimmen und 24 Prozentpunkten Vorsprung, während gleichzeitig Barack Obama bei der Präsidentschaftswahl den Bundesstaat mit 27 Prozentpunkten Rückstand verlor.[10] Nachdem Manchin wiederholt seine Unzufriedenheit mit der gegenseitigen parteipoltischen Blockade im Senat geäußert hatte, erwog er 2015, Washington zu verlassen und sich bei der Gouverneurswahl 2016 erneut für sein früheres Amt zu bewerben.[11] Nachdem der früher verlässlich demokratisch wählende Bundesstaat West Virginia sich seit dem Jahr 2000 immer stärker in Richtung einer republikanischen Hochburg gewandelt hat und Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2016 mit 42 Prozentpunkten Vorsprung vor Hillary Clinton gewonnen hatte – sein zweitbestes Ergebnis überhaupt in einem Bundesstaat –, ist Manchin einer der letzten verbliebenen staatsweiten Politiker der Demokraten.[5]

Nach einigem Zögern gab Manchin am 23. Januar 2018, wenige Tage vor dem Ablauf der Einreichungsfrist, seine erneute Kandidatur für das Senatsmandat bei der Wahl im November 2018 bekannt.[12] In der Vorwahl der Demokraten setzte sich Manchin mit 70 zu 30 Prozent der Wählerstimmen gegen die linke, von Bernie Sanders unterstützte Umweltaktivistin Paula Jean Swearengin durch.[13] Manchin wird von Gewerkschaften wie auch von Wirtschaftsverbänden unterstützt.[14]

In der Vorwahl der Republikaner am 8. Mai 2018 traten der bisherige Attorney General West Virginias, Patrick Morrisey, der Kongressabgeordnete Evan Jenkins und der frühere Kohleunternehmer Don Blankenship an, der wegen nicht eingehaltener Sicherheitsvorkehrungen und eines daraus entstandenen Grubenunglücks mit 29 Toten ab 2015 ein Jahr lang in Haft war.[15] Dabei setzte sich Morrissey durch und tritt bei der Hauptwahl im November 2018 gegen Manchin an.[16] Die Politikwebsite Sabato’s Crystal Ball stufte das Rennen nach dem Vorwahlergebnis als völlig offen („toss up“) ein.[17] Die Demokraten hatten hauptsächlich gegen Jenkins Wahlkampfunterstützung geleistet. Morrisey, der bei der Wahl 2000 in New Jersey für den Kongress angetreten war und als Lobbyist in Washington gearbeitet hatte, gilt als der schwächere Kandidat. Blankenship ließ nach seiner Niederlage erklären, er werde sicherstellen, dass Morrisey nicht Senator werde und dafür sorgen, dass der „korrupte Carpetbagger“ die Republikanische Partei nicht „zur Geisel nehme“ – und kündigte an, bei der Hauptwahl für eine Splitterpartei (Constitution Party) anzutreten.[18] Die lange große Zufriedenheit mit Manchin sank laut einer Umfrage im ersten Quartal 2018 um 17 Prozentpunkte auf 43 Prozent Zustimmung (gegenüber 44 Prozent Ablehnung), nachdem Präsident Trump sich gegen Manchins Wiederwahl ausgesprochen hatte.[19] Nach guten Umfragewerten im Juli 2018 sahen Beobachter Manchin wieder als leichten Favoriten.[20]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manchin gilt als zentristischer Politiker, der häufig über Parteigrenzen hinweg arbeitet und deshalb von Linken innerhalb der Demokraten kritisiert wird. Unmittelbar nach Manchins Wahl in den US-Senat 2010 waren Gerüchte laut geworden, er plane einen Wechsel zur Republikanischen Partei; dazu hatte auch seine unverhohlene Kritik an Präsident Barack Obama beigetragen. Manchin ließ jedoch von einem Sprecher erklären, dass er ein lebenslanges Mitglied der Demokraten sei und es keinen Parteiwechsel geben werde.[21] Vor der Präsidentschaftswahl 2012 hatte er offengelassen, ob er Obama oder den republikanischen Kandidaten Mitt Romney wählen würde, und im Jahr 2012 im Stimmverhalten mit etwa 15 Prozent die größte Abweichung aller demokratischen Senatoren zu Obama gezeigt.[22] Manchin kritisierte Obama insbesondere für seine – im kohlereichen West Virginia weithin als schädlich angesehene – Energiepolitik und den damaligen Fraktionsvorsitzenden der Demokraten im US-Senat, Harry Reid, für den Stillstand in der Gesetzgebungsarbeit.[23] Nachdem die Republikaner 2014 die Mehrheit im Senat errungen hatten, warben sie erneut vergeblich um Manchin.[24]

Insbesondere gesellschaftspolitisch gilt Manchin als konservativ. So setzte er sich bis zuletzt gegen die Anerkennung der gleichgeschlechtlicher Ehe ein und stimmte gegen die Aufhebung der Richtlinie Don’t ask, don’t tell für die US Army.[25] Er hat sich entgegen der Parteilinie stets gegen Schwangerschaftsabbruch eingesetzt (Pro-Life).[3] 2010 erhielt Manchin die Unterstützung der üblicherweise republikanisch geneigten United States Chamber of Commerce. Bei den Wahlen 2010 und 2012 wurde Manchin auch vom Waffenlobby-Verband National Rifle Association (NRA) unterstützt; sie gab ihm die Bestnote A.[26] Nach dem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule brachte Manchin gemeinsam mit dem republikanischen Senator Pat Toomey Anfang 2013 eine Gesetzesinitiative ein, die eine Persönlichkeitsüberprüfung bei Waffenkäufen („background checks“) forderte. Die NRA attackierte ihn in Werbefilmen und versuchte ihn so einzuschüchtern. Der Gesetzesvorschlag scheiterte.[27] Daraufhin beendete die NRA ihre finanzielle Unterstützung für Manchin. Im Senatswahlkampf 2018 hat die NRA offengelassen, ob sie eine Empfehlung für ihn ausspricht.[28]

Manchin hat sich seit 2016 mehrfach mit Donald Trump getroffen und war nach dessen Wahlsieg 2016 für das Kabinett im Gespräch. Er hat Trumps protektionistische Politik gelobt[5] und für die meisten der Personalvorschläge Trumps gestimmt, die im Senat bestätigt werden mussten, auch bei politisch umstrittenen Personen wie dem Supreme-Court-Richter Neil Gorsuch und dem Außenminister Mike Pompeo. Laut FiveThirtyEight stimmte Manchin in über 60 Prozent der Senatsentscheidungen mit dem Präsidenten (Stand April 2018).[29]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Joe Manchin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Danielle Burton: 10 Things You Didn’t Know About West Virginia Gov. Joe Manchin. In: US News, 1. August 2008; Senate Concurrent Resolution 34. In: West Virginia Legislature, 10. März 2017 (zur Benennung eines Gebäudes nach Manchin mit kurzem Lebensabriss); Jim Wallace: Joe Manchin. In: The West Virginia Encyclopedia, 16. Mai 2016. Zu seinen Vorfahren väterlicherseits aus San Giovanni in Fiore, Kalabrien, siehe Il governatore del West Virginia tra i suoi compaesi di San Giovanni in Fiore. In: Il Crotonese, 2. Mai 2006.
  2. Danielle Burton: 10 Things You Didn’t Know About West Virginia Gov. Joe Manchin. In: US News, 1. August 2008.
  3. a b c d e f g Jim Wallace: Joe Manchin. In: The West Virginia Encyclopedia, 16. Mai 2016.
  4. WV State Senate 14 B - Special Election. In: OurCampaigns.com; [politicalgraveyard.com/bio/davis5.html#698.69.34 Davis, James L. (b. 1914).] In: PoliticalGraveyard.com.
  5. a b c Michael Kruse, Burgess Everett: Manchin in the Middle. In: Politico, März/April 2017 (englisch).
  6. Pamela M. Prah: Are underground miners adequately protected? In: CQ Researcher. Band 16, 17. März 2006, Nr. 11; Beyond Sago: One by One. In: The Charleston Gazette-Mail, 5. November 2006.
  7. NGA Chair 2010. In: OurCampaigns.com.
  8. Shira Toeplitz: Manchin gets veteran Dem challenger. In: Politico, 21. Juli 2010.
  9. Sen. Joe Manchin III. In: Govtrack.us.
  10. Statewide Results: General Election. In: SOS.wv.gov, 6. November 2012.
  11. Kyle Cheney: Manchin won’t run for West Virginia governor. In: Politico, 19. April 2015.
  12. Jonathan Martin: Manchin Will Seek Re-election but Sends Democrats a Stern Warning. In: The New York Times, 23. Januar 2018 (englisch).
  13. Clare Foran: West Virginia’s Conservative Democrat Gets a Primary Challenger. In: The Atlantic, 9. Mai 2017; West Virginia Primary Election Results. In: The New York Times, 9. Mai 2018.
  14. Fred Lucas: Dem Joe Manchin suffers biggest plummet in job approval of any senator: poll. In: Fox News, 13. April 2018.
  15. Alex Isenstadt: Blankenship surging on eve of West Virginia Senate primary. In: Politico, 5. Mai 2018. Siehe auch Ch. Wernicke: Grubenunglück in West Virginia: Skrupelloser Kohlebaron. In: Süddeutsche Zeitung, 9. April 2010.
  16. Steven Shepard, Alex Isenstadt: Blankenship suffers beatdown in West Virginia. In: Politico, 9. Mai 2018.
  17. Kyle Kondik, Geoffrey Skelley: Ratings Changes: Senate, Governor, House. In: Sabato’s Crystal Ball, University of Virginia Center for Politics, 9. Mai 2018.
  18. Steven Shepard, Elena Schneider, Scott Bland: Top takeaways from the first big primary of 2018. In: Politico, 9. Mai 2018; Jordain Carney: Blankenship wants to ‘make sure’ Morrisey doesn’t win Senate bid. In: The Hill, 10. Mai 2018; Alex Isenstadt: Blankenship to wage third-party bid after losing primary. In: Politico, 21. Mai 2018.
  19. Jake Zuckerman: Poll: Manchin’s approval rating dropped 17 points last quarter. In: The West Virginia Gazette, 12. April 2018.
  20. Geoffrey Skelley: Mountain State Manchin-Ations. In: Sabato's Crystal Ball, 24. Juli 2018; Sean Trende: Assessing Manchin's Chances in West Virginia. In: RealClearPolitics, 31. Juli 2018.
  21. Patricia Murphy: Joe Manchin Is Not Switching Parties, Democrat’s Spokeman Says. In: The Capitolist, 9. November 2010 (englisch).
  22. Dem Senator Doesn’t Know If He Will Vote For Obama. In: CBS News, 20. April 2012; Catalina Camia: Manchin top Democrat to oppose Obama in 2012. In: USA Today, 22. Januar 2013.
  23. Ed O’Keefe: Joe Manchin on election results: ‘This is a real ass-whuppin’. In: The Washington Post, 5. November 2014.
  24. Alexander Bolton: McConnell expected to woo King, Manchin. In: The Hill, 5. November 2014.
  25. Harry J. Enten: The final three: the Democratic senators against gay marriage. In: The Guardian, 10. April 2013.
  26. Katrina Trinko: NRA Endorses Manchin in West Virginia. In: National Review, 24. September 2010; NRA-PVF Endorses Joe Manchin for U.S. Senate in West Virginia. In: NRA Polictical Victory Fund, 2. Oktober 2012.
  27. Amanda Terkel: Joe Manchin Targeted By NRA In New Ad. In: The Huffington Post, 17. Juni 2013 (englisch).
  28. Siehe auch Eric Garcia: Manchin Might Be Without Powerful Ally in Re-Election Bid. In: Roll Call, 26. Januar 2018.
  29. Chris Dickerson: Manchin becomes first Democrat to say he'll vote for Gorsuch. In: The West Virginia Record, 30. März 2017; Wilson Andrews: How Each Senator Voted on Trump’s Cabinet and Administration Nominees. In: The New York Times, 11. Mai 2017; Tracking Congress In The Age Of Trump: Joe Manchin III. In: FiveThirtyEight.