Kadıköy

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Kadıköy
Wappen von Kadıköy Karte der Türkei, Position von Kadıköy hervorgehoben
Kadikoy 4img.jpg
Basisdaten
Provinz (il): İstanbul
Landkreis (ilçe): Kadıköy
Koordinaten: 40° 59′ N, 29° 2′ OKoordinaten: 40° 59′ 13″ N, 29° 2′ 12″ O
Höhe: 120 m
Telefonvorwahl: (+90) 212 (europäischer Teil)
(+90) 216 (asiatischer Teil)
Postleitzahl: 34710
Kfz-Kennzeichen: 34
Struktur und Verwaltung (Stand:  Apr. 2014)
Gliederung: 21 Mahalle[1]
Bürgermeister: Aykurt Nuhoğlu (CHP)
Webpräsenz:
Landkreis Kadıköy
Einwohner: 451.453[3] (2017)
Fläche: 40,21 km²
Bevölkerungsdichte: 11.227 Einwohner je km²
Kaymakam: Dr. Mustafa Özarslan
(seit Sep. 2017)[2]
Webpräsenz (Kaymakam):

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Vorlage:Infobox Ort in der Türkei/Wartung/Landkreis

Kadıköy (Kadeköy)[4] ist die Hauptstadt des gleichnamigen Landkreises der türkischen Provinz Istanbul sowie ein Stadtteil auf der asiatischen Seite und ein Außenbezirk bzw. Vorort der Büyükşehir Belediyesi (Großstadtkommune) Istanbul.[5][6]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kadıköy liegt im geografischen Zentrum der Großstadtkommune Istanbul auf der südlichen Seite des Bosporus am Marmarameer. Im Süden grenzt es an Maltepe, im Osten an Ataşehir sowie im Norden an Üsküdar. Die Küste Kadıköys bildet eine etwa 21 km lange natürliche Grenze.[1]

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kadıköy gliedert sich in 21 Stadtbezirke (türkisch Mahalle):[1]
Lage Stadtbezirk Einwohner (2017) Vgl. 2014
Kadıköy location Acıbadem.svg Acıbadem 30.549 30.496
Kadıköy location Bostancı.svg Bostancı 31.450 34.140
Kadıköy location Caddebostan.svg Caddebostan 18.316 19.090
Kadıköy location Caferağa.svg Caferağa 23.977 24.312
Kadıköy location Dumlupınar.svg Dumlupınar 10.985 15.327
Kadıköy location Eğitim.svg Eğitim 13.438 13.966
Kadıköy location Erenköy.svg Erenköy 31.098 34.266
Kadıköy location Fenerbahçe.svg Fenerbahçe 17.657 19.337
Kadıköy location Feneryolu.svg Feneryolu 24.488 25.679
Kadıköy location Fikirtepe.svg Fikirtepe 9.025 13.896
Kadıköy location Göztepe.svg Göztepe 35.260 37.190
Kadıköy location Hasanpaşa.svg Hasanpaşa 15.577 15.364
Kadıköy location Koşuyolu.svg Koşuyolu 7.839 8.194
Kadıköy location Kozyatağı.svg Kozyatağı 34.164 36.358
Kadıköy location Merdivenköy.svg Merdivenköy 33.166 36.335
Kadıköy location 19 Mayıs.svg Ondokuzmayıs (19 Mayıs) 30.310 32.058
Kadıköy location Osmanağa.svg Osmanağa 8.466 8.133
Kadıköy location Rasimpaşa.svg Rasimpaşa 14.276 13.900
Kadıköy location Sahrayıcedid.svg Sahrayıcedit 30.833 32.163
Kadıköy location Suadiye.svg Suadiye 22.484 24.345
Kadıköy location Zühtüpaşa.svg Zühtüpaşa 8.095 8.022
Stand: 2017[7][8] Gesamt 451.453 482.571

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hafenstadt Kadıköy wurde um 675–685 v. Chr. als megarische Kolonie Chalcedon gegründet.[9][10] Im Jahr 133 v. Chr. wurde es durch Attalos III. von Pergamon den Römern übergeben.[11] In Kadıköy fand eines der ersten acht ökumenischen Konzilien statt.[12] In der Euphemia-Kirche fand im Jahr 451 das Konzil von Chalcedon statt.[10][13]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kadıköy gilt als eines der Istanbuler-Zentren der säkularen Bevölkerung und ist eine sozialdemokratische Hochburg. Es ist einer der letzten Hochburgen der türkischen Oppositionellen, der sozialdemokratisch-kemalistischen Partei CHP und ihrer Vorgängerpartei stellten fast die letzten drei Jahrzehnten den Bürgermeister.[14][15][16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung Kadıköy[17][18][19][20]
Jahr 1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 2000 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 57.901 77.993 131.328 166.425 241.593 362.578 468.217 577.863 648.282 663.299 744.670 533.452 529.191 532.835 531.997 521.005 506.293 482.571 465.954 452.302 451.453

Der Landkreis Kadıköy stand 2007/08 davor den Status einer Großstadtkommune (türkisch "Büyükşehir Belediyesi") zu erreichen, weil sie sich der 750.000-Einwohnerzahl-Grenze (Stand: 2004) näherten. Aber dies wurde durch die Ausgliederung im März 2008 von sieben Stadtbezirken von Kadıköy verhindert.[21] Somit sank signifikant die Einwohnerzahl.

Aus- / Um- / Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umgemeindung 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese ehemaligen sieben Stadtbezirke trennten sich bereits geografisch durch die Schnellstraße D100 vom restlichen Kadıköy und wurden im März 2008 aus dem Landkreis Kadıköy ausgegliedert.[21] Somit wurden alle sieben ausgegliederten Stadtbezirke in den neugegründeten Landkreis Ataşehir integriert,[21] außer der nördliche Teil vom Stadtbezirk Atatürk Mahallesi der wurde zum Landkreis Ümraniye angegliedert.[22][23]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterschaftswahl-Ergebnisse:[24]
Jahr Bürgermeister Partei Stimmen in %
2014 Aykurt Nuhoğlu CHP 260.439 72,45
2009 Selami Öztürk CHP 228.682 68,20
2004 Selami Öztürk CHP 187.306 51,27
1999 Selami Öztürk CHP 111.266 26,16
1994 Selami Öztürk SHP 111.234 27,14
1989 Cengiz Özyalçın SHP 109.253 45,00
1984 Osman Hızlan ANAP 123.008 57,42

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barış-Manço-Museum,[10] einem bedeutenden Sänger der türkischen Musikgeschichte gewidmet, im Stadtbezirk Caferağa[26]
  • Süreyya-Opernhaus mit einer Kapazität für 562 Zuschauer im Stadtbezirk Caferağa[6]
  • İstanbul Toy Museum, Museum für Spielzeuge aus verschiedenen Jahrhunderten, im Stadtbezirk Göztepe[27]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bahnhof Istanbul Haydarpaşa[10]
  • Bostancı-Pier im Stadtbezirk Bostancı
  • Setur Kalamis Marina, Yachthafen, im Stadtbezirk Fenerbahçe
  • Turkbalon,[28] ein stationärer Heißluftballon, der 200 Meter aufsteigt und einen Panoramablick über ganz Kadıköy und die benachbarten Teile der Stadt sowie über den Bosporus und auf das Marmarameer ermöglicht, im Stadtbezirk Caferağa

Gotteshäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kadıköy befinden sich Gotteshäuser von verschiedenen Religionen, ein Cemevi, 22 historische bzw. insgesamt 66 Moscheen und 13 Kirchen (Stand: 2013).[6]

  • Christentum
    • Orthodoxe Kirche
      • Hagia Triada Kirche,[29] eröffnet 1902 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa
      • St. Euphemia-Kathedralkirche,[10][30] eröffnet 1694 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[30]
      • Surp Takavor Armenische Kirche,[10] eröffnet 1814 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[31]
      • Ayios Yeorgios-Kapelle,[29] eröffnet 1918 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa[30]
      • St. Ignace Kirche von Chalkedon und befindet sich im Stadtbezirk Osmanağa[30]
      • St. Katerina-Kapelle und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[30]
      • Hioannes Khrysostomos-Kirche,[29] erbaut 1875 und befindet sich im Stadtbezirk Fenerbahçe[30]
    • Katholische Kirche
      • St. Augustin-Kapelle,[29] erbaut 1892 und befindet sich im Stadtbezirk Fenerbahçe[32]
      • Notre Dame de l'Assomption,[29] erbaut 1859 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[32]
      • Surp Levon Armenisch-Katholische Kirche,[29] erbaut 1911 und befindet sich im Stadtbezirk Osmanağa[32]
    • Presbyterianische Kirche
      • All-Saints-Moda Kirche,[29] erbaut 1878 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[33]
  • Islam
    • Sunnitentum (Moschee)
      • Abdülhalim Camii, erbaut 1860 und befindet sich im Stadtbezirk Kozyatağı[34]
      • Emin Ali Paşa Camii, erbaut 1976 und befindet sich im Stadtbezirk Bostancı[35]
      • Galip Paşa Camii, erbaut 1899 und befindet sich im Stadtbezirk Caddebostan[35]
      • Hacı İsmail Kurt Camii, erbaut 1984 und befindet sich im Stadtbezirk Kozyatağı[34]
      • Haydarpaşa Camii, wiedereröffnet 1998 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa[35]
      • Mehmet Çavuş Camii, fertiggestellt 1997 und befindet sich im Stadtbezirk Kozyatağı[35]
      • Mihrimah Sultan Camii, erbaut 1984 und befindet sich im Stadtbezirk Suadiye[35]
      • Osmanağa Camii, erbaut 1612 und 1878 neuerbaut und befindet sich im Stadtbezirk Osmanağa[10][35]
      • Suadiye Camii, erbaut 1905 und befindet sich im Stadtbezirk Suadiye[35]
      • Söğütlüçeşme Camii, erbaut 1963 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa[35]
      • Sultan III. Mustafa İskele Camii, neuerbaut 1858 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[35]
      • uvm.
    • Alevitentum (Cemevi)
      • Şahkulu Sultan Dergahi Cemevi befindet sich im Stadtbezirk Merdivenköy[6]
  • Judentum (Synagoge)
    • Caddebostan Bet-El Synagoge,[36] erbaut 1961 und befindet sich im Stadtbezirk Caddebostan
    • Hemdat Israel Synagoge,[37] erbaut 1899 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Istanbuler Universitäten befinden sich in Kadıköy

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klio Verigou, Rainer Hackenberg: Reiseführer Istanbul - Zeit für das Beste: Highlights, Geheimtipps, Wohlfühladressen. Zeit für das Beste. Bruckmann Verlag GmbH, München 2013, ISBN 978-3-7654-8455-1, 49 Kadıköy - Gemütlich am Marmarameer, S. 258–261 (288 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kadıköy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Kadıköy Belediyesi: Kadıköy'ün Coğrafik Konumu (Türkisch), abgerufen am 28. Juli 2013
  2. T.C. Kadıköy Kaymakamlığı: Dr. Mustafa ÖZARSLAN (Memento des Originals vom 29. Januar 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kadikoy.gov.tr, abgerufen am 22. Juli 2018
  3. CityPopulation: Türkei → İstanbul → Kadıköy (Bezirk), abgerufen am 22. Juli 2018
  4. Vier Frauen allein in Istanbul: Ein Bericht über zwei vergnügliche Frauenreisen in der Google-Buchsuche
  5. Der asiatische Teil Istanbuls – Kategorie: Außenbezirk – … somit ein richtiger Außenbezirk bzw. Vorort … (Memento des Originals vom 7. Mai 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.youropi.com, abgerufen am 7. Mai 2016
  6. a b c d e f g T.C. Kadıköy Belediyesi: 2015-2019 STRATEJİK PLAN (.pdf), türkisch, abgerufen am 14. Nov. 2015
  7. İstanbul İlçeleri › Kadıköy Nüfusu 2017 (Memento vom 22. Juli 2018 im Internet Archive)
  8. İstanbul İlçeleri › Kadıköy Nüfusu 2014 (Memento vom 24. Oktober 2015 im Internet Archive)
  9. Griechisches Byzantion. Abgerufen am 8. November 2012.
  10. a b c d e f g Reclams Städteführer Istanbul: Architektur und Kunst in der Google-Buchsuche
  11. Chalcedon (ancient city, Turkey). Encyclopædia Britannica, abgerufen am 8. November 2012.
  12. Die Türken, die Deutschen und Europa: Ein Beitrag zur Diskussion in Deutschland in der Google-Buchsuche
  13. Council of Chalcedon. Encyclopædia Britannica, abgerufen am 8. November 2012.
  14. taz.de: Fußballfans bei den Taksim-Protesten - „Wir haben gewonnen“ vom 22. Juni 2013
  15. taz.de: Proteste im säkularen Teil Istanbuls - Sprechchöre gegen die AKP vom 16. Sep. 2013
  16. taz.de: Nach dem Referendum in der Türkei - Noch wollen viele es nicht wahrhaben vom 17. Apr. 2017
  17. Kadıköy Nüfusu – İstanbul, abgerufen am 29. Okt. 2015
  18. Enzyklopädie: Dünden Bugüne İstanbul Ansiklopedisi. Tarih Vakfı, Istanbul 1994, ISBN 975-7306-00-2.
  19. CityPopulation: Türkei → İstanbul → Kadıköy (Bezirk), abgerufen am 29. Okt. 2015
  20. KADIKÖY İLÇESİ – Nüfus Bilgileri, abgerufen am 30. Okt. 2015
  21. a b c T.C. Ataşehir Kaymakamlığı: TARİHÇE VE COĞRAFİ YAPISI (Türkisch) (Memento des Originals vom 15. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.atasehir.gov.tr, abgerufen am 31. Okt. 2015
  22. a b c d e f g h Ataşehir Belediyesi: TARİHÇE (Türkisch), abgerufen am 31. Okt. 2015
  23. a b c d e f g h Türkçe Bilgi: Ataşehir nedir? (Türkisch), abgerufen am 31. Okt. 2015
  24. Kadıköy – Belediye Başkanlığı Seçim Sonuçları, abgerufen am 29. Okt. 2015
  25. a b c d Kardeş Kent. In: Kadıköy Belediyesi. Kadıköy Belediyesi, archiviert vom Original am 28. Januar 2015; abgerufen am 24. Januar 2015 (türkisch): „... Almanya – Berlin (Kreuzberg) 06,10,1995 … İsrail – Tel Aviv (Petah Tikva) 05,06,2007… Yunanistan (A.I Rentis) 04,02,2008 … Fransa – Rueil Malmasion 12,06,1996 ...“
  26. Barış Manço Evi – Kadıköy Belediyesi, abgerufen am 24. Januar 2015
  27. İstanbul Toy Museum – Contact (Memento des Originals vom 17. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.istanbuloyuncakmuzesi.com, abgerufen am 24. Januar 2015
  28. Turkbalon – Viewpoint, abgerufen am 24. Januar 2015
  29. a b c d e f g Habitat Travel: KIRCHEN IN DER TÜRKEI, abgerufen am07. Nov. 2015
  30. a b c d e f IstanbulGuide.net: Sanctuaires de l'Eglise orthodoxe de Constantinople et de la Nouvelle-Rome (französisch)@1@2Vorlage:Toter Link/www.istanbulguide.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am07. Nov. 2015
  31. Türkiye Ermenileri Patrikliği: Surp Takavor Ermeni Kilisesi (türkisch), abgerufen am07. Nov. 2015
  32. a b c IstanbulGuide.net: Sanctuaires de l'Eglise catholique latine – Vicariatus Apostolicus Istanbul (französisch)@1@2Vorlage:Toter Link/www.istanbulguide.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am07. Nov. 2015
  33. AllSaintsModa.net: ALL SAINTS MODA CHURCH (englisch), abgerufen am07. Nov. 2015
  34. a b IstanbuldakiCamiler: Camiler >> Kadıköy (sayfa 2) (Türkisch), abgerufen am 14. Nov. 2015
  35. a b c d e f g h i IstanbuldakiCamiler: Camiler >> Kadıköy (sayfa 1) (Türkisch), abgerufen am 14. Nov. 2015
  36. Turkish Culture Foundation: Caddebostan Synagogue (Caddebostan, 1961), abgerufen am07. Nov. 2015
  37. Turkish Culture Foundation: Hemdat Israel Synagogue (Haydarpaşa, 1899), abgerufen am07. Nov. 2015
  38. Istanbul University – Location – Campuses – Kadıköy Campus Location, abgerufen am 24. Januar 2015
  39. Medeniyet University – Campus – Healthy-Campus in Kadikoy@1@2Vorlage:Toter Link/medeniyet.edu.tr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 24. Januar 2015
  40. Aydın University – Campuses – Kadıköy Campus (Bil Art Centre) (Memento des Originals vom 5. Dezember 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ebs.aydin.edu.tr, abgerufen am 24. Januar 2015
  41. Okan University – Campuses – Kadikoy Campus, abgerufen am 24. Januar 2015