Kadıköy
| Kadıköy | |||
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| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Provinz (il): | İstanbul | ||
| Landkreis (ilçe): | Kadıköy | ||
| Koordinaten: | 40° 59′ N, 29° 2′ O | ||
| Höhe: | 120 m | ||
| Telefonvorwahl: | (+90) 212 (europäischer Teil) (+90) 216 (asiatischer Teil) |
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| Postleitzahl: | 34710 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | 34 | ||
| Struktur und Verwaltung (Stand: Apr. 2014) | |||
| Gliederung: | 21 Mahalle[1] | ||
| Bürgermeister: | Aykurt Nuhoğlu (CHP) | ||
| Webpräsenz: | |||
| Landkreis Kadıköy | |||
| Einwohner: | 482.571[3] (2014) | ||
| Fläche: | 40,21 km² | ||
| Bevölkerungsdichte: | 12.001 Einwohner je km² | ||
| Kaymakam: | Birol Kurubal (seit Sep. 2012)[2] |
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| Webpräsenz (Kaymakam): | |||
Kadıköy ist die Hauptstadt des gleichnamigen Landkreises der türkischen Provinz Istanbul sowie ein Stadtteil auf der asiatischen Seite und ein Außenbezirk bzw. Vorort der Büyükşehir Belediyesi (Großstadtkommune) Istanbul.[4][5]
Inhaltsverzeichnis
Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kadıköy liegt im geografischen Zentrum der Großstadtkommune Istanbul auf der südlichen Seite des Bosporus am Marmarameer. Im Süden grenzt es an Maltepe, im Osten an Ataşehir sowie im Norden an Üsküdar. Die Küste Kadıköys bildet eine etwa 21 km lange natürliche Grenze.[1]
Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Stadtbezirk | Einwohner |
|---|---|
| Acıbadem | 30.496 |
| Bostancı | 34.140 |
| Caddebostan | 19.090 |
| Caferağa | 24.312 |
| Dumlupınar | 15.327 |
| Eğitim | 13.966 |
| Erenköy | 34.266 |
| Fenerbahçe | 19.337 |
| Feneryolu | 25.679 |
| Fikirtepe | 13.896 |
| Göztepe | 37.190 |
| Hasanpaşa | 15.364 |
| Koşuyolu | 8.194 |
| Kozyatağı | 36.358 |
| Merdivenköy | 36.335 |
| Ondokuzmayıs (19 Mayıs) | 32.058 |
| Osmanağa | 8.133 |
| Rasimpaşa | 13.900 |
| Sahrayıcedit | 32.163 |
| Suadiye | 24.345 |
| Zühtüpaşa | 8.022 |
| Gesamt (Stand: 2014)[6] | 482.571 |
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Hafenstadt Kadıköy wurde um 675 v. Chr. als megarische Kolonie Chalcedon gegründet.[7] Im Jahr 133 v. Chr. wurde es durch Attalos III. von Pergamon den Römern übergeben.[8] In der Euphemia-Kirche fand im Jahr 451 das Konzil von Chalcedon statt.[9]
Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Einwohnerentwicklung Kadıköy[10][11][12][13] | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1950 | 1955 | 1960 | 1965 | 1970 | 1975 | 1980 | 1985 | 1990 | 2000 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 |
| Einwohner | 57.901 | 77.993 | 131.328 | 166.425 | 241.593 | 362.578 | 468.217 | 577.863 | 648.282 | 663.299 | 744.670 | 533.452 | 529.191 | 532.835 | 531.997 | 521.005 | 506.293 | 482.571 | 465.954 |
Der Landkreis Kadıköy stand 2007/08 davor den Status einer Großstadtkommune (türkisch "Büyükşehir Belediyesi") zu erreichen, weil sie sich der 750.000-Einwohnerzahl-Grenze (Stand: 2004) näherten. Aber dies wurde durch die Ausgliederung im März 2008 von sieben Stadtbezirken von Kadıköy verhindert.[14] Somit sank signifikant die Einwohnerzahl.
Aus- / Um- / Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Umgemeindung 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Yenisahra[15][16]
- İçerenköy[15][16]
- İnönü[15][16]
- Kayışdağı[15][16]
- Barbaros[15][16]
- Küçükbakkalköy[15][16]
- Atatürk Mahallesi[15][16]
Diese ehemaligen sieben Stadtbezirke trennten sich bereits geografisch durch die Schnellstraße D100 vom restlichen Kadıköy und wurden im März 2008 aus dem Landkreis Kadıköy ausgegliedert.[14] Somit wurden alle sieben ausgegliederten Stadtbezirke in den neugegründeten Landkreis Ataşehir integriert,[14] außer der nördliche Teil vom Stadtbezirk Atatürk Mahallesi der wurde zum Landkreis Ümraniye angegliedert.[15][16]
Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Jahr | Bürgermeister | Partei | Stimmen | in % |
|---|---|---|---|---|
| 2014 | Aykurt Nuhoğlu | CHP | 260.439 | 72,45 |
| 2009 | Selami Öztürk | CHP | 228.682 | 68,20 |
| 2004 | Selami Öztürk | CHP | 187.306 | 51,27 |
| 1999 | Selami Öztürk | CHP | 111.266 | 26,16 |
| 1994 | Selami Öztürk | SHP | 111.234 | 27,14 |
| 1989 | Cengiz Özyalçın | SHP | 109.253 | 45,00 |
| 1984 | Osman Hızlan | ANAP | 123.008 | 57,42 |
Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Seit 1995,
Friedrichshain-Kreuzberg (Bezirk von Berlin)[18] - Seit 1996,
Rueil-Malmaison (Vorort von Paris)[18] - Seit 2007,
Petach Tikwa (Vorort von Tel Aviv)[18] - Seit 2008,
Agios Ioannis Rendis (Vorort von Piräus)[18]
National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Prinzeninseln (Provinz Istanbul)[5]
Gölpazarı (Provinz Bilecik)
Kiğı (Provinz Bingöl)
Mazgirt (Provinz Tunceli)
Mengen (Provinz Bolu)
Susuz (Provinz Kars)
Yayladere (Provinz Bingöl) – Anwärter, abhängig vom Beschluss des Innenministeriums
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Theater und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Barış-Manço-Museum, einem bedeutenden Sänger der türkischen Musikgeschichte gewidmet, im Stadtbezirk Caferağa[19]
- Süreyya-Opernhaus mit einer Kapazität für 562 Zuschauer im Stadtbezirk Caferağa[5]
- İstanbul Toy Museum, Museum für Spielzeuge aus verschiedenen Jahrhunderten, im Stadtbezirk Göztepe[20]
Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Fenerbahçe-Şükrü-Saracoğlu-Stadion,[5] Fußballsportstätte des Vereins Fenerbahçe SK, im Stadtbezirk Zühtüpaşa
- Caferağa Spor Salonu,[5] Sporthalle mit einer Kapazität für 1.240 Zuschauer für verschiedene Sportbranchen im Stadtbezirk Caferağa
Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Bahnhof Istanbul Haydarpaşa, einst einer der wichtigsten Bahnhöfe des Landes, wird mittlerweile in ein Museum und Einkaufszentrum im Stadtbezirk Rasimpaşa umgewandelt
- Bostancı-Pier im Stadtbezirk Bostancı
- Setur Kalamis Marina, Yachthafen, im Stadtbezirk Fenerbahçe
- Turkbalon,[21] ein stationärer Heißluftballon, der 200 Meter aufsteigt und einen Panoramablick über ganz Kadıköy und die benachbarten Teile der Stadt sowie über den Bosporus und auf das Marmarameer ermöglicht, im Stadtbezirk Caferağa
Gotteshäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In Kadıköy befinden sich Gotteshäuser von verschiedenen Religionen, ein Cemevi, 22 historische bzw. insgesamt 66 Moscheen und 13 Kirchen (Stand: 2013).[5]
- Christentum
- Orthodoxe Kirche
- Hagia Triada Kirche,[22] eröffnet 1902 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa
- St. Euphemia-Kathedralkirche,[23] eröffnet 1694 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[23]
- Surp Takavor Armenische Kirche, eröffnet 1814 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[24]
- Ayios Yeorgios-Kapelle,[22] eröffnet 1918 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa[23]
- St. Ignace Kirche von Chalkedon und befindet sich im Stadtbezirk Osmanağa[23]
- St. Katerina-Kapelle und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[23]
- Hioannes Khrysostomos-Kirche,[22] erbaut 1875 und befindet sich im Stadtbezirk Fenerbahçe[23]
- Katholische Kirche
- Presbyterianische Kirche
- Orthodoxe Kirche
- Islam
- Sunnitentum (Moschee)
- Abdülhalim Camii, erbaut 1860 und befindet sich im Stadtbezirk Kozyatağı[27]
- Emin Ali Paşa Camii, erbaut 1976 und befindet sich im Stadtbezirk Bostancı[28]
- Galip Paşa Camii, erbaut 1899 und befindet sich im Stadtbezirk Caddebostan[28]
- Hacı İsmail Kurt Camii, erbaut 1984 und befindet sich im Stadtbezirk Kozyatağı[27]
- Haydarpaşa Camii, wiedereröffnet 1998 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa[28]
- Mehmet Çavuş Camii, fertiggestellt 1997 und befindet sich im Stadtbezirk Kozyatağı[28]
- Mihrimah Sultan Camii, erbaut 1984 und befindet sich im Stadtbezirk Suadiye[28]
- Osmanağa Camii, neuerbaut 1878 und befindet sich im Stadtbezirk Osmanağa[28]
- Suadiye Camii, erbaut 1905 und befindet sich im Stadtbezirk Suadiye[28]
- Söğütlüçeşme Camii, erbaut 1963 und befindet sich im Stadtbezirk Rasimpaşa[28]
- Sultan III. Mustafa İskele Camii, neuerbaut 1858 und befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[28]
- uvm.
- Alevitentum (Cemevi)
- Şahkulu Sultan Dergahi Cemevi befindet sich im Stadtbezirk Merdivenköy[5]
- Sunnitentum (Moschee)
- Judentum (Synagoge)
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einige Istanbuler Universitäten befinden sich in Kadıköy
- Staatliche Universitäten
- Marmara-Universität in den Stadtbezirken Göztepe, Acıbadem und Rasimpaşa
- Universität Istanbul, der Campus Kadıköy befindet sich im Stadtbezirk Caferağa[31]
- Medeniyet Universitesi, der Campus Kadıköy befindet sich im Stadtbezirk Göztepe[32]
- Private Universitäten
- Doğuş Üniversitesi im Stadtbezirk Acıbadem
- Aydın Üniversitesi, der Campus Kadıköy befindet sich im Stadtbezirk Osmanağa[33]
- Okan Üniversitesi, der Campus Kadıköy befindet sich im Stadtbezirk Hasanpaşa[34]
Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Cenk Akyol (* 1987), türkischer Basketballspieler
- Can Arat (* 1984), türkischer Fußballspieler
- Mehmed Celal Bey (1863–1926), osmanischer Politiker und Beamter
- Metecan Birsen (* 1995), türkischer Basketballspieler
- Elimar Freiherr von Fürstenberg (1910–1981), deutscher Politiker
- Ahmet Görkem Görk (* 1983), türkischer Fußballspieler
- Mimar Kemaleddin (1870–1927), osmanischer Architekt
- Garo Mafyan (* 1951), türkischer Musiker
- Necmi Onarıcı (1925–1968), türkischer Fußballspieler und -trainer
- Bekir Refet (1899–1977), türkischer Fußballspieler
- Ertuğrul Taşkıran (* 1989), türkischer Fußballtorhüter
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Kadıköy Stadtrat (türkisch)
- Gazete Kadıköy (türkischsprachige Lokalzeitung)
- Kadıköy Kommunalverwaltung (YouTube-Kanal)
- Kadıköy Kommunalverwaltung (Flickr-Kanal)
- Wetter in Kadıköy – Staatliches Meteorologisches Amt der Republik Türkei
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ a b c Kadıköy Belediyesi: Kadıköy'ün Coğrafik Konumu (Türkisch), abgerufen am 28. Juli 2013
- ↑ T.C. Kadıköy Kaymakamlığı: Birol Kurubal, abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ CityPopulation: Türkei → İstanbul → Kadıköy (Bezirk), abgerufen am 29. Okt. 2015
- ↑ Der asiatische Teil Istanbuls – Kategorie: Außenbezirk – … somit ein richtiger Außenbezirk bzw. Vorort …, abgerufen am 7. Mai 2016
- ↑ a b c d e f g T.C. Kadıköy Belediyesi: 2015-2019 STRATEJİK PLAN (.pdf), türkisch, abgerufen am 14. Nov. 2015
- ↑ İstanbul İlçeleri › Kadıköy Nüfusu (Memento vom 24. Oktober 2015 im Internet Archive)
- ↑ Griechisches Byzantion. Abgerufen am 8. November 2012.
- ↑ Chalcedon (ancient city, Turkey). Encyclopædia Britannica, abgerufen am 8. November 2012.
- ↑ Council of Chalcedon. Encyclopædia Britannica, abgerufen am 8. November 2012.
- ↑ Kadıköy Nüfusu – İstanbul, abgerufen am 29. Okt. 2015
- ↑ Enzyklopädie: Dünden Bugüne İstanbul Ansiklopedisi. Tarih Vakfı, Istanbul 1994, ISBN 975-7306-00-2.
- ↑ CityPopulation: Türkei → İstanbul → Kadıköy (Bezirk), abgerufen am 29. Okt. 2015
- ↑ KADIKÖY İLÇESİ – Nüfus Bilgileri, abgerufen am 30. Okt. 2015
- ↑ a b c T.C. Ataşehir Kaymakamlığı: TARİHÇE VE COĞRAFİ YAPISI (Türkisch), abgerufen am 31. Okt. 2015
- ↑ a b c d e f g h Ataşehir Belediyesi: TARİHÇE (Türkisch), abgerufen am 31. Okt. 2015
- ↑ a b c d e f g h Türkçe Bilgi: Ataşehir nedir? (Türkisch), abgerufen am 31. Okt. 2015
- ↑ Kadıköy – Belediye Başkanlığı Seçim Sonuçları, abgerufen am 29. Okt. 2015
- ↑ a b c d Kardeş Kent. In: Kadıköy Belediyesi. Kadıköy Belediyesi, archiviert vom Original am 28. Januar 2015, abgerufen am 24. Januar 2015 (türkisch): „... Almanya – Berlin (Kreuzberg) 06,10,1995 … İsrail – Tel Aviv (Petah Tikva) 05,06,2007… Yunanistan (A.I Rentis) 04,02,2008 … Fransa – Rueil Malmasion 12,06,1996 ...“
- ↑ Barış Manço Evi – Kadıköy Belediyesi, abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ İstanbul Toy Museum – Contact, abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ Turkbalon – Viewpoint, abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ a b c d e f g Habitat Travel: KIRCHEN IN DER TÜRKEI, abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ a b c d e f IstanbulGuide.net: Sanctuaires de l'Eglise orthodoxe de Constantinople et de la Nouvelle-Rome (französisch), abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ Türkiye Ermenileri Patrikliği: Surp Takavor Ermeni Kilisesi (türkisch), abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ a b c IstanbulGuide.net: Sanctuaires de l'Eglise catholique latine – Vicariatus Apostolicus Istanbul (französisch), abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ AllSaintsModa.net: ALL SAINTS MODA CHURCH (englisch), abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ a b IstanbuldakiCamiler: Camiler >> Kadıköy (sayfa 2) (Türkisch), abgerufen am 14. Nov. 2015
- ↑ a b c d e f g h i IstanbuldakiCamiler: Camiler >> Kadıköy (sayfa 1) (Türkisch), abgerufen am 14. Nov. 2015
- ↑ Turkish Culture Foundation: Caddebostan Synagogue (Caddebostan, 1961), abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ Turkish Culture Foundation: Hemdat Israel Synagogue (Haydarpaşa, 1899), abgerufen am7. Nov. 2015
- ↑ Istanbul University – Location – Campuses – Kadıköy Campus Location, abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ Medeniyet University – Campus – Healthy-Campus in Kadikoy, abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ Aydın University – Campuses – Kadıköy Campus (Bil Art Centre), abgerufen am 24. Januar 2015
- ↑ Okan University – Campuses – Kadikoy Campus, abgerufen am 24. Januar 2015
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