Diese Seite wurde als informative Liste oder Portal ausgezeichnet.

Ken Doherty/Erfolge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Liste führt die Erfolge des Snookerspielers Ken Doherty auf. Der Ire Doherty ist seit 1990 durchgehend Profispieler und erreichte in dieser sowie in seiner Amateurzeit 61 Endspiele, von denen er 33 gewinnen konnte. Sein größter Erfolg ist dabei der Gewinn der Snookerweltmeisterschaft 1997, wobei dieser WM-Titel gleichzeitig auch Dohertys einziger Triple-Crown-Titel ist.

Doherty wurde 1969 im Dubliner Stadtteil Ranelagh geboren und machte als Snookerspieler erstmals auf sich aufmerksam, als er 1987 und 1989 die irische Snooker-Meisterschaft und ebenfalls 1989 sowohl die IBSF-Snookerweltmeisterschaft als auch die IBSF U21-Snookerweltmeisterschaft gewann. Nachdem er kurz darauf, zur Saison 1990/91, Profispieler geworden war, kletterte er binnen weniger Jahre auf der Snookerweltrangliste in die Weltspitze. Ab 1992 erreichte er regelmäßig die Endspiele professioneller Turniere, angefangen von seiner Niederlage beim Grand Prix 1992 über seinen Sieg bei den Welsh Open 1993 bis hin zur Niederlage im Endspiel der UK Championship 1994. Während der nächsten drei Jahre konnte Doherty jedoch zumeist nur kleinere unbedeutendere Turniere – wie jeweils mehrfach das Scottish Masters oder das Pontins Professional – gewinnen, wogegen er bei den größeren Turnieren zumeist das Endspiel verlor.

Im Jahr 1997 gelang Doherty schließlich erstmals der Einzug ins Finale der Snookerweltmeisterschaft und traf dort auf Stephen Hendry, der seit 1992 in diesem Turnier ungeschlagen war. Doherty konnte das Endspiel jedoch für sich entscheiden. Der WM-Titel katapultierte ihn auf Rang drei der Weltrangliste, bevor er im nächsten Jahr erneut das WM-Finale erreichte und damit beinahe den sogenannten Fluch des Crucibles brach; er verlor jedoch gegen John Higgins. In den folgenden Jahren konnte Doherty einige weitere Erfolge erzielen; so erreichte er 1999 und 2000 das Finale des Masters, 2001 und 2002 das der UK Championship sowie 2003 erneut das WM-Finale, verlor jedoch jeweils. Während der Saison 2006/07 platzierte sich Doherty zwar nochmals auf Rang zwei der Weltrangliste, doch in den folgenden Jahren verschlechterte er sukzessive seine Form und seinen Weltranglistenplatz. Nachdem er 2017 eine derart schlechte Weltranglistenposition hatte und damit seinen Profistatus verlor, erhielt er durch den Weltverband eine sogenannte Invitation-Card und konnte damit weiterhin auf der Tour aktiv bleiben. Bereits 2013 wurde Doherty in die Snooker Hall of Fame aufgenommen.

Ranglistenpositionen und Erfolge bei der Triple Crown[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste zeigt die Ranglistenpositionen von Ken Doherty während seiner Karriere und das Abschneiden in den Triple-Crown-Turnieren, wobei die jeweiligen Ausgaben der Turniere sowie die jeweiligen Weltranglisten verlinkt sind.[1]

Turnier

1990/
91
1991/
92
1992/
93
1993/
94
1994/
95
1995/
96
1996/
97
1997/
98
1998/
99
1999/
2000
2000/
01
2001/
02
2002/
03
2003/
04
2004/
05
2005/
06
2006/
07
2007/
08
2008/
09
2009/
10
2010/
11
2011/
12
2012/
13
2013/
14
2014/
15
2015/
16
2016/
17
2017/
18
2018/
19
2019/
20
2020/
21

Gesamt
TS / TN
WeltranglisteWRL AP
EP

51 21 11 7 9 7 3 4 7 7 4 5 6 7 11 2 4 18 44 30
29
29
35
35
27
27
33
33
45
45
57
57
73

75
65
56
56
68
127
103

Triple-Crown-Turniere
UK Championship

QR QR R2 AF F VF HF R2 AF AF R2 F F R2 R2 VF AF R1 R1 QR R1 QR QR R1 R3 R2 R1 R2 R2 R1 R1

0 / 31
Masters

AF AF VF AF AF HF HF F F VF AF HF VF AF AF VF HF

0 / 17
Weltmeisterschaft

R1 QR QR VF R1 AF S F VF AF VF VF F R1 AF VF R1 R1 QR R1 QR R1 QR AF QR QR QR QR QR QR QR

1 / 31

Legende
S Sieger
F Finalist
HF Halbfinalist
VF Viertelfinalist
AF Achtelfinalist
LX Niederlage in der Runde der letzten X
RX Niederlage in Runde X
WR Niederlage in der Wildcardrunde
QR Niederlage in der Qualifikation
NQ Nicht qualifiziert
nicht teilgenommen
keine Weltranglistenplatzierung
n. a. nicht ausgetragen
k. R. keine Rangliste
TS / TN Turniersiege / Teilnahmen
AP Ranglistenposition am Saisonbeginn
EP Ranglistenposition am Saisonende
WRL Bis zur Saison 2009/10 wird die Ranglistenplatzierung am Saisonbeginn angegeben, ab der Saison 2010/11 sind die Platzierungen am Saisonbeginn und am Saisonende angegeben.
ET Das Turnier war ein Einladungsturnier.
MR Das Turnier war ein Minor-ranking-Turnier.
NR Das Turnier war ein Non-ranking-Turnier.
PT Das Turnier war ein Minor-ranking-Turnier im Rahmen der Players Tour Championship.

Übersicht über die Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowohl während seiner Jahre als professioneller Snookerspieler als auch als Amateurspieler konnte Doherty zahlreiche Erfolge erzielen. Insgesamt erreichte er bei 61 Turnieren das Finale und konnte in 33 Fällen auch gewinnen.

Ranglistenturniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seiner Karriere erreiche Doherty insgesamt 17 Mal das Endspiel eines Ranglistenturnieres, konnte aber nur in sechs Fällen gewinnen. Ebenfalls sechs Finalteilnahmen entfielen auf Turniere der Triple Crown, bei denen Doherty jedoch lediglich ein Mal gewinnen konnte.[2][3] Farbbedeutungen: Turnier der Triple Crown

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1992 Grand Prix EnglandEngland Jimmy White 9:10
Sieger 1993 Welsh Open SchottlandSchottland Alan McManus 9:7
Finalist 1993 Grand Prix EnglandEngland Peter Ebdon 6:9
Finalist 1994 UK Championship SchottlandSchottland Stephen Hendry 5:10
Finalist 1995 German Open SchottlandSchottland John Higgins 3:9
Finalist 1996 Thailand Open SchottlandSchottland Alan McManus 8:9
Sieger 1997 Snookerweltmeisterschaft SchottlandSchottland Stephen Hendry 18:12
Finalist 1998 Snookerweltmeisterschaft SchottlandSchottland John Higgins 12:18
Sieger 2000 Malta Grand Prix WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 9:3
Sieger 2001 Welsh Open EnglandEngland Paul Hunter 9:2
Sieger 2001 Thailand Masters SchottlandSchottland Stephen Hendry 9:3
Finalist 2001 Scottish Open EnglandEngland Peter Ebdon 7:9
Finalist 2001 UK Championship EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 1:10
Finalist 2002 Welsh Open EnglandEngland Paul Hunter 7:9
Finalist 2003 UK Championship WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 9:10
Finalist 2003 Snookerweltmeisterschaft WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 16:18
Sieger 2006 Malta Cup SchottlandSchottland John Higgins 9:8

Einladungsturniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Einladungsturnieren, also Turnieren mit einem begrenzten Teilnehmerfeld und ohne Weltranglisteneinfluss, erreichte Doherty insgesamt zehn Mal das Finale und konnte fünf dieser Endspiele für sich entscheiden. Zwei der Niederlagen entfallen auf das Triple-Crown-Turnier Masters.[4][5] Farbbedeutungen: Turnier der Triple Crown

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1992 Irish Masters SchottlandSchottland Stephen Hendry 6:9
Sieger 1993 Scottish Masters SchottlandSchottland Alan McManus 9:3
Sieger 1994 Scottish Masters SchottlandSchottland Stephen Hendry 9:7
Sieger 1997 Malta Grand Prix SchottlandSchottland John Higgins 7:5
Sieger 1998 Irish Masters EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 3:91
Finalist 1998 Malta Grand Prix SchottlandSchottland Stephen Hendry 6:7
Finalist 1999 Masters SchottlandSchottland John Higgins 8:10
Finalist 2000 Masters WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 8:10
Sieger 2007 Pot Black EnglandEngland Shaun Murphy 1:02
Finalist 2008 Malta Cup EnglandEngland Shaun Murphy 3:9
1 Nachdem im Anschluss an das Endspiel O’Sullivan durch einen Drogentest fiel, wurde dieser nachträglich disqualifiziert und Doherty der Titel zuerkannt.
2 Nach Punkten 71:36 für Doherty.

Minor-ranking-Turniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Minor-ranking-Turnieren, also Turnieren mit einem begrenzten Einfluss auf die Weltrangliste, erreichte Doherty ein Mal das Finale, verlor dieses aber.[6]

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1993 Strachan Challenge – Event 3 MaltaMalta Tony Drago 7:9

Non-ranking-Turniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei sogenannten Non-ranking-Turnieren, also zumeist Turnieren mit einem nicht stark begrenzten Teilnehmerfeld und dennoch ohne Einfluss auf die Weltrangliste, stand Doherty neun Mal im Endspiel und konnte dabei sieben Mal gewinnen.[7][8]

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Sieger 1991 Benson & Hedges Satellite Championship WalesFlag of Wales (1959–present).svg Darren Morgan 9:3
Sieger 1993 Irish Professional Championship IrlandIrland Stephen Murphy 9:2
Sieger 1993 Pontins Professional WalesFlag of Wales (1959–present).svg Darren Morgan 9:3
Sieger 1994 Pontins Professional EnglandEngland Nigel Bond 9:5
Finalist 1995 Pontins Professional EnglandEngland Peter Ebdon 8:9
Sieger 1996 Pontins Professional EnglandEngland Nigel Bond 9:7
Finalist 2005 Irish Professional Championship NordirlandNordirland Joe Swail 7:9
Sieger 2006 Irish Professional Championship IrlandIrland Michael Judge 9:4
Sieger 2007 Irish Professional Championship IrlandIrland Fergal O’Brien 9:2

Ligen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Ligen, also hier Turnieren mit einer Gruppenphase und einem anschließenden K.-o.-System, zog Doherty drei Mal ins Finale ein und konnte zwei dieser Spiele für sich entscheiden.[9][10]

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1995 European League SchottlandSchottland Stephen Hendry 2:10
Sieger 1996 European League EnglandEngland Steve Davis 10:5
Sieger 1998 Premier League Snooker EnglandEngland Jimmy White 10:2

Teamwettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit dem irischen Team erreichte Doherty bei zwei Teamwettbewerben das Endspiel, musste sich aber jeweils geschlagen geben.[11]

Ergebnis Jahr Turnier Teampartner Gegner im Finale Endstand
Zweiter 1996 World Cup IrlandIrland Fergal O’Brien
IrlandIrland Stephen Murphy
SchottlandSchottland Stephen Hendry
SchottlandSchottland John Higgins
SchottlandSchottland Alan McManus
7:10
Zweiter 2001 Nations Cup IrlandIrland Fergal O’Brien
IrlandIrland Michael Judge
SchottlandSchottland Stephen Hendry
SchottlandSchottland John Higgins
SchottlandSchottland Alan McManus
2:6

Qualifikationswettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Qualifikationswettbewerben für den Erhalt des Profistatus erreichte Doherty ein Mal das Endspiel und konnte dieses auch gewinnen.[12]

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Sieger 1989 WPBSA Pro Ticket Series 90/91 – Event 2 EnglandEngland Alan Trigg 5:3

Six-Red-Snooker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei professionellen Turnieren im Format des Six-Red-Snookers erreichte Doherty in einem Fall das Finale, wobei er dieses für sich entscheiden konnte.[13]

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Sieger 2009 Pro Challenge Series – Event 2 EnglandEngland Martin Gould 6:2

Amateurturniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben zahlreichen Profiturnieren erreichte Doherty auch auf Amateurebene das Finale von sechzehn größeren Turnieren. Zehn dieser Endspiele konnte der Ire für sich entscheiden.[14][15][16][17][18][19]

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1985 Irische Snooker-Meisterschaft IrlandIrland Gay Burns 6:11
Sieger 1987 Irische Snooker-Meisterschaft IrlandIrland Richard Nolan 8:7
Sieger 1988 Pontins Spring Open EnglandEngland Colin Morton 8:5
Sieger 1989 Irische Snooker-Meisterschaft IrlandIrland Anthony O’Connor 8:5
Sieger 1989 All-Ireland Amateur Championship NordirlandNordirland Harry Morgan 5:2
Finalist 1989 Pontins Spring Open EnglandEngland Peter Ebdon 4:7
Sieger 1989 IBSF U21-Snookerweltmeisterschaft EnglandEngland Jason Ferguson 11:5
Sieger 1989 IBSF-Snookerweltmeisterschaft EnglandEngland Jonathan Birch 11:2
Sieger 1996 Pontins Spring Open WalesFlag of Wales (1959–present).svg Darren Morgan 7:3
Sieger 1997 Pontins Spring Open EnglandEngland Paul Bunyard 7:6
Finalist 2006 Pontins Pro-Am – Event 1 EnglandEngland Jamie Cope 2:4
Sieger 2006 Pontins Pro-Am – Grand Final EnglandEngland Ricky Walden 4:2
Finalist 2007 Paul Hunter Classic EnglandEngland Barry Pinches 0:4
Finalist 2008 World Series of Snooker 2008/09 – Warsaw China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 4:6
Finalist 2009 Pontins Pro-Am – Event 4 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Michael White 4:5
Finalist 2009 Pontins Pro-Am – Grand Final EnglandEngland Stuart Bingham 1:5
Finalist 2020 World Seniors Championship EnglandEngland Jimmy White 4:5

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ron Florax: Ranking History For Ken Doherty. CueTracker.net, abgerufen am 20. Februar 2020 (englisch).
  2. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Professional 1 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  3. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Professional 1 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  4. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Professional 5 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  5. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Professional 5 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020.
  6. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Professional 2 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  7. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Professional 3 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  8. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Professional 3 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  9. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Professional 4 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  10. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Professional 4 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  11. Chris Turner: World Cup / World Team Classic / Nations Cup – Team Events. (Nicht mehr online verfügbar.) Chris Turner’s Snooker Archive, 2011, archiviert vom Original am 18. April 2016; abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  12. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Professional 6 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  13. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Professional 8 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  14. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Non-professional 9 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  15. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Non-professional 9 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  16. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Non-professional 12 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  17. Ron Florax: Winner Finishes By Ken Doherty In All Non-professional 13 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  18. Ron Florax: Final Finishes By Ken Doherty In All Non-professional 13 Events. CueTracker.net, abgerufen am 21. Februar 2020 (englisch).
  19. Rolf Kalb: Brillianter Ding siegt in Warschau. (Nicht mehr online verfügbar.) Eurosport, 27. Oktober 2008, archiviert vom Original am 1. November 2008; abgerufen am 12. März 2020 (englisch).