Snookerweltmeisterschaft 2015

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Snookerweltmeisterschaft 2015
Betfred.com World Snooker Championship

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Turnierart: Weltranglistenturnier
Austragungsort: Crucible Theatre, Sheffield, England
Eröffnung: 18. April 2015
Endspiel: 3./4. Mai 2015
Sieger: EnglandEngland Stuart Bingham

Höchstes Break: 145 (AustralienAustralien Neil Robertson,
EnglandEngland Stuart Bingham)
2014
 
2016

Die Betfred Snookerweltmeisterschaft 2015 war die 78. Austragung der Weltmeisterschaft im Snooker. Sie fand vom 18. April bis 4. Mai 2015 im Crucible Theatre in Sheffield statt und bildete den Abschluss der Saison 2014/15.[1][2]

Weltmeister wurde erstmals der Engländer Stuart Bingham durch einen 18:15-Sieg über Shaun Murphy, nachdem er im Viertel- und Halbfinale die Mitfavoriten Ronnie O’Sullivan und Judd Trump besiegt hatte. Titelverteidiger Mark Selby schied im Achtelfinale gegen den Schotten Anthony McGill aus.

Preisgeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisgeld[3][4]
Sieger 300.000 £
Finalist 125.000 £
Halbfinalist 60.000 £
Viertelfinalist 30.000 £
Achtelfinalist 20.000 £
Letzte 32 12.000 £
Letzte 48 9.000 £
Letzte 80 6.000 £
Höchstes Break (Qualifikation) 1.000 £
Höchstes Break (Hauptrunde) 10.000 £
Maximum Break (Hauptrunde) 20.000 £
Insgesamt 1.364.000 £

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnierverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Runde scheiterten mit Stephen Maguire, Ricky Walden und Mark Williams lediglich drei gesetzte Spieler. Maguire schied im dritten Jahr in Folge mit 9:10 in der ersten Runde aus. Vor allem der an Position 4 gesetzte Neil Robertson und Ronnie O’Sullivan (2) setzten sich souverän durch, während Ding Junhui (3) gegen Mark Davis einen 4:0-Rückstand aufholte und der Titelverteidiger Mark Selby (1) gegen Kurt Maflin sogar in den Entscheidungsframe musste.[5] Für Aufsehen sorgte O’Sullivan, der seine drückenden Schuhe schließlich auszog und einen Frame in Socken zu Ende spielte. Er wurde für diesen Verstoß gegen die Kleiderordnung nicht vom Schiedsrichter verwarnt und lieh sich nach dem Frame Ersatzschuhe.[6] Ali Carter wurde vom Weltsnookerverband auf Position 13 gesetzt, obwohl er in der Weltrangliste schlechter platziert war. Damit profitierte er von einer Regelung, die im Zuge der Erkrankung von Paul Hunter eingeführt worden war: Spielern, die auf Grund einer Erkrankung längere Zeit auf der Main Tour fehlen, wird seitdem ihre Weltranglistenposition für ein Jahr lang „eingefroren“, um ihnen den Wiedereinstieg zu erleichtern.[7]

2. Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mark Selby ereilte der „Fluch des Crucible“, als er sein Zweitrunden-Match gegen Anthony McGill verlor. Ansonsten setzten sich alle Favoriten durch, wobei der Sieg von Barry Hawkins gegen Mark Allen am knappsten ausfiel. Hawkins lag mit 8:11 zurück, gewann fünf Frames in Folge und damit das Match mit 13:11.[5] O’Sullivan wurde – wie schon im Halbfinale der WM 2013 – wegen einer obszönen Geste vom Schiedsrichter verwarnt.

Viertelfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikumsliebling McGill beendete sein Crucible-Debüt mit einer Niederlage gegen Shaun Murphy. Barry Hawkins setzte sich in einer umkämpften Partie erst im Entscheidungsframe gegen Neil Robertson durch und erreichte damit sein drittes WM-Halbfinale in Folge. Judd Trump beeindruckte mit einer starken Leistung und dem für ihn typischen aggressiven Spielstil gegen den chancenlosen Ding Junhui und galt anschließend als Topfavorit auf den Titel, während Stuart Bingham sich überraschend für die Viertelfinal-Niederlage gegen O’Sullivan 2013 revanchierte. O’Sullivan wirkte die gesamte Partie über unkonzentriert und machte viele leichte Fehler. Bingham nutzte seine Chancen dagegen konsequent und zog zum ersten Mal in seiner 20-jährigen Profikarriere in ein WM-Halbfinale ein. Auch in dieser Partie sorgte O’Sullivan wieder für Diskussionen, als er seine Kreide auf den Tisch legte, um die Position von Pink auszumessen, was abermals durch Schiedsrichter Terry Camilleri nicht sanktioniert wurde.[8] Unter anderem Ken Doherty bezeichnete die Aktion via Twitter als eindeutiges Foul.[9] Vom Weltsnookerverband wurde nach Auswertung der Videoaufzeichnungen und des Matchberichtes von Camilleri eine Mitteilung herausgegeben, in der klargestellt wurde, dass es sich eindeutig um ein mit sieben Strafpunkten zu ahndendes Foul gehandelt habe. Eine nachträgliche Bestrafung des Spielers oder Schiedsrichters wurde ausgeschlossen.[10]

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shaun Murphy ging gegen Barry Hawkins schnell mit 3:0 in Führung und stand kurz vor dem vierten Framegewinn, als es zu einer kuriosen Situation kam: Murphy lag nach Punkten knapp zurück und lochte die letzte schwarze Kugel, womit er den Frame gewonnen hätte. Allerdings fiel dabei der Spielball. So gewann Hawkins durch die sieben Foulpunkte seinen ersten Frame. Trotzdem zog Murphy auf 10:2 und 14:3 davon, bevor Hawkins seinerseits vier Frames in Folge gewann. Letztendlich setzte sich Murphy klar mit 17:9 durch und erreichte nach 2005 und 2009 sein drittes WM-Finale. Im zweiten Halbfinale war Judd Trump nach seiner Leistung gegen Ding Junhui der klare Favorit. Von den ersten vier Frames gewannen beide Spieler je zwei, dann erarbeitete sich Bingham eine kleine Führung von bis zu drei Frames, die er bis in die dritte Session behauptete. In der dritten Session glich Trump noch einmal zum 9:9 aus, bevor Bingham vier Frames in Folge gewann. Im 23. Frame zeigten beide Spieler ihre taktischen Fähigkeiten und lieferten sich ein Safety- und Snooker-Duell. Bingham gab 36 Foulpunkte ab und Trump gewann den Frame knapp. In der vierten Session kämpfte sich Trump wieder heran und glich schließlich mit zwei Centuries in Folge zum 16:16 aus.[5] Im Entscheidungsframe sicherte sich Bingham unter anderem durch eine von den Medien als „brillant“ bezeichnete Kombination seinen ersten Finaleinzug bei der WM.[11]

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shaun Murphy ging als leichter Favorit ins Finale und gewann auch die ersten drei Frames mit jeweils hohen Breaks. Bingham gestaltete die Session dennoch ausgeglichen und holte zum 4:4 auf. In der Abendsession zeigte sich ein ähnliches Bild: Murphy holte vier Frames zum 8:4, Bingham konterte mit drei Framegewinnen, wobei er im 14. Frame das 84. Centurybreak der WM spielte und damit einen neuen Rekord aufstellte. Am Ende des ersten Final-Tages führte Murphy knapp mit 9:8. In der dritten Session leistete sich Murphy mehrere leichte Fehler, die Bingham konsequent nutzte. So verpasste Murphy einige lange Einsteiger, eine Qualität, die ihn im bisherigen Turnierverlauf noch ausgezeichnet hatte. Bingham setzte sich ab und ging mit einer 14:11-Führung in die vierte Session. Dort kämpfte Murphy sich noch einmal heran und schaffte den 15:15-Ausgleich. Bemerkenswert war Binghams Break von 102 Punkten im 27. Frame, bei dem das Bild äußerst schwierig lag. Rolf Kalb bezeichnete dieses Break als „Break des Turniers“. Im 31. Frame sah Murphy schon wie der sichere Sieger aus, lochte dann aber im Endspiel auf die Farben die gelbe Kugel nicht vom Spot. In der Folge entwickelte sich ein intensives Safety- und Snooker-Duell, in dem Bingham sich langsam Vorteile erarbeitete. Einen Snooker-Escape schaffte Murphy erst im achten Versuch. Nach 60 Minuten Framedauer bat Bingham zur Erheiterung des Publikums den Schiedsrichter darum, den Saal kurz verlassen zu dürfen, nach einer Pause von etwa zwei Minuten wurde der Frame fortgesetzt. Bingham zwang Murphy, der bereits Foulpunkte benötigte, zum Lochen der blauen Kugel, bevor er selbst Pink nach über 64 Minuten zum Framegewinn lochte. Bingham sagte später, nach dem 15:15-Ausgleich habe er gedacht, das Match nun zu verlieren, der 31. Frame habe ihn aber wieder ruhig werden lassen. Murphy wirkte in der Folge angeschlagen und Bingham gewann auch den nächsten Frame. Im 33. Frame versuchte Murphy noch einmal alles, in dem er eine lange rote Kugel aggressiv anging. Die Kugel fiel auch, allerdings durch einen Fluke und Murphy hatte keine Stellung auf eine Farbe. Kurze Zeit später verpasste er noch einmal eine ähnliche rote Kugel, diesmal öffnete er aber das Bild komplett und ließ einen leichten Einstieg für Bingham liegen. Dieser hatte keine Mühe und holte sich mit einem 88er-Break seinen ersten Weltmeistertitel. Die Qualität des Finals wurde von Kommentatoren und Experten als durchgehend hoch angesehen (30 Breaks von mindestens 50 Punkten, darunter 6 Centurybreaks), besonders Binghams Ruhe und Comeback-Fähigkeiten wurden hervorgehoben. Murphy sagte nach dem Finale: „Es gibt keinen Spieler auf der Welt der diesen Titel mehr verdient hätte als Stuart.“ John Parrot meinte: „Es hätte nicht an einen netteren Menschen gehen können [...] Er hat das Turnier seines Lebens gespielt.“ Steve Davis sagte: „Als er am Ende fokussiert sein musste, war er ruhiger als alle anderen im Raum. Es zeigt sich, dass auch nette Typen Gewinner sein können.“[12][13][5][14]

Turnierplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[2]

  Runde 1
Best of 19 Frames
Sessions (9/10)
Achtelfinale
Best of 25 Frames
Sessions (8/8/9)
Viertelfinale
Best of 25 Frames
Sessions (8/8/9)
Halbfinale
Best of 33 Frames
Sessions (8/8/8/9)
Finale
Best of 35 Frames
Sessions (8/9/8/10)
                                               
1  EnglandEngland Mark Selby 10  
38  NorwegenNorwegen Kurt Maflin 9  
  1  EnglandEngland Mark Selby 9  
  32  SchottlandSchottland Anthony McGill 13  
16  SchottlandSchottland Stephen Maguire 9
32  SchottlandSchottland Anthony McGill 10  
  32  SchottlandSchottland Anthony McGill 8  
  8  EnglandEngland Shaun Murphy 13  
9  EnglandEngland Joe Perry 10  
97  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda 4  
  9  EnglandEngland Joe Perry 5
  8  EnglandEngland Shaun Murphy 13  
8  EnglandEngland Shaun Murphy 10
68  FinnlandFinnland Robin Hull 3  
  8  EnglandEngland Shaun Murphy 17  
  5  EnglandEngland Barry Hawkins 9  
5  EnglandEngland Barry Hawkins 10  
31  EnglandEngland Matthew Selt 9  
  5  EnglandEngland Barry Hawkins 13
  12  NordirlandNordirland Mark Allen 11  
12  NordirlandNordirland Mark Allen 10
21  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 3  
  5  EnglandEngland Barry Hawkins 13
  4  AustralienAustralien Neil Robertson 12  
13  EnglandEngland Allister Carter 10  
24  SchottlandSchottland Alan McManus 5  
  13  EnglandEngland Allister Carter 5
  4  AustralienAustralien Neil Robertson 13  
4  AustralienAustralien Neil Robertson 10
40  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones 2  
8  EnglandEngland Shaun Murphy 15
10  EnglandEngland Stuart Bingham 18
3  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 10  
19  EnglandEngland Mark Davis 7  
  3  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 13  
  14  SchottlandSchottland John Higgins 9  
14  SchottlandSchottland John Higgins 10
18  EnglandEngland Robert Milkins 5  
  3  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 4  
  6  EnglandEngland Judd Trump 13  
11  HongkongHongkong Marco Fu 10  
42  EnglandEngland Jimmy Robertson 6  
  11  HongkongHongkong Marco Fu 8
  6  EnglandEngland Judd Trump 13  
6  EnglandEngland Judd Trump 10
69  EnglandEngland Stuart Carrington 6  
  6  EnglandEngland Judd Trump 16
  10  EnglandEngland Stuart Bingham 17  
7  EnglandEngland Ricky Walden 8  
20  SchottlandSchottland Graeme Dott 10  
  20  SchottlandSchottland Graeme Dott 5
  10  EnglandEngland Stuart Bingham 13  
10  EnglandEngland Stuart Bingham 10
58  EnglandEngland Robbie Williams 7  
  10  EnglandEngland Stuart Bingham 13
  2  EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 9  
15  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 2  
35  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 10  
  35  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 5
  2  EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 13  
2  EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 10
80  EnglandEngland Craig Steadman 3  

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[2]

Finale: Best of 35 Frames
Schiedsrichter/in: BelgienBelgien Olivier Marteel[15]
Crucible Theatre, Sheffield, England, 3.–4. Mai 2015
Shaun Murphy EnglandEngland 15:18 EnglandEngland Stuart Bingham
1. Session: 103:44 (68), 69:51 (59), 74:5 (65), 0:105 (105), 15:68 (56), 90:0 (90), 7:55, 30:73 (65)
2. Session: 74:57 (74, 57), 106:1 (106), 121:14 (121), 97:41 (51), 1:76 (76), 7:129 (123), 0:113 (89), 76:0 (76), 22:67 (53)
3. Session: 4:87 (87), 40:68 (51), 0:112 (112), 23:95 (50), 80:4 (59), 0:87 (87), 84:0 (84), 7:86 (57)
4. Session: 73:6, 6:102 (102), 75:55 (75), 68:29 (64), 76:0, 56:80, 3:68 (55), 1:88 (88)
121 Höchstes Break 123
3 Century–Breaks 3
13 50+–Breaks 17


Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Top 16 der Weltrangliste waren für das Hauptturnier gesetzt, ihre 16 Herausforderer wurden über die Qualifikation ermittelt. Die Qualifikationsrunden fanden vom 8. bis 15. April 2015 im Ponds Forge International Sports Centre in Sheffield statt. Sämtliche Partien wurden im Best-of-19-Modus gespielt.[16][17]

Im Gegensatz zu den Vorjahren waren nicht bestimmte Spieler aufgrund ihrer Weltranglistenposition für die höheren Qualifikationsrunden gesetzt. Alle 128 Bewerber für das Hauptturnier traten in der ersten Runde an und ermittelten danach in zwei weiteren Ausscheidungsrunden die 16 Spieler für das Crucible. 103 Spieler waren als Profis der Main Tour für die erste Runde gesetzt. Um das Starterfeld aufzufüllen, durften Verbände und Turnierveranstalter weitere 25 Amateurspieler nominieren. Darunter waren die Frauenweltmeisterin Reanne Evans, der deutsche Nachwuchsspieler Lukas Kleckers und der Deutsch-Brasilianer Itaro Santos, aber auch Ex-Profis wie Daniel Wells und Adam Duffy.[18]

Duffy war der einzige Amateur, der es bis in Runde 3 schaffte, außer ihm überstand nur Darryl Hill als Amateur die erste Runde. Der topgesetzte Waliser Michael White scheiterte in Runde 2 an Craig Steadman, der anschließend gegen Jamie Burnett seine erste Teilnahme an einer WM-Endrunde perfekt machte. Seine zweite Endrundenteilnahme schaffte der Chinese Zhang Anda, der als Nummer 97 der Weltrangliste der am niedrigsten platzierte Spieler im Crucible ist. Mit seinem Landsmann Liang Wenbo besiegte er in Runde 3 in einem knappen Match einen weiteren Topspieler. Außer ihm schafften mit dem für Norwegen startenden Kurt Maflin und dem Finnen Robin Hull noch zwei weitere Spieler die Qualifikation, die nicht aus dem Vereinigten Königreich stammen.

Runde 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
1 (17) Michael White WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:80 EnglandEngland Steven Hallworth (110)
2 (80) Craig Steadman EnglandEngland 10:50 SchottlandSchottland Rhys Clark (A)
3 (49) Thepchaiya Un-Nooh ThailandThailand 10:80 EnglandEngland Barry Pinches (90)
4 (48) Jamie Burnett SchottlandSchottland 10:40 MaltaMalta Alex Borg (98)
5 (33) Mark King EnglandEngland 10:70 SchottlandSchottland Michael Leslie (101)
6 (64) Marcus Campbell SchottlandSchottland 10:20 BulgarienBulgarien Ivaylo Pekov (A)
7 (65) Cao Yupeng China VolksrepublikVolksrepublik China 10:80 SchottlandSchottland Ross Muir (94)
8 (32) Anthony McGill SchottlandSchottland 10:30 IranIran Hossein Vafaei (117)
9 (25) Martin Gould EnglandEngland 06:10 EnglandEngland Adam Duffy (A)
10 (72) Sam Baird EnglandEngland 10:70 MaltaMalta Tony Drago (93)
11 (57) Rory McLeod EnglandEngland 02:10 China VolksrepublikVolksrepublik China Tian Pengfei (84)
12 (40) Jamie Jones WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:30 EnglandEngland Ashley Carty (A)
13 (41) Gerard Greene NordirlandNordirland 10:40 EnglandEngland Elliot Slessor (87)
14 (56) Alfie Burden EnglandEngland 04:10 EnglandEngland Mitchell Mann (99)
15 (73) Lü Haotian China VolksrepublikVolksrepublik China 08:10 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Andrew Pagett (82)
16 (24) Alan McManus SchottlandSchottland 10:50 EnglandEngland Michael Wasley (88)
17 (21) Ryan Day WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:70 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Rhys Clarke (A)
18 (76) Alex Davies EnglandEngland 10:60 EnglandEngland Michael Georgiou (86)
19 (53) Aditya Mehta IndienIndien 07:10 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jak Jones (109)
20 (44) Jack Lisowski EnglandEngland 10:70 EnglandEngland Allan Taylor (102)
21 (37) Gary Wilson EnglandEngland 10:50 SchottlandSchottland Eden Sharav (A)
22 (60) Li Hang China VolksrepublikVolksrepublik China 10:10 EnglandEngland Chris Melling (91)
23 (69) Stuart Carrington EnglandEngland 10:60 EnglandEngland Joel Walker (83)
24 (28) Peter Ebdon EnglandEngland 10:60 China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Ning (107)
25 (29) Ben Woollaston EnglandEngland 10:80 EnglandEngland Sean O’Sullivan (A)
26 (68) Robin Hull FinnlandFinnland 10:30 IrlandIrland Martin McCrudden (A)
27 (61) Nigel Bond EnglandEngland 03:10 BrasilienBrasilien Igor Figueiredo (95)
28 (36) Rod Lawler EnglandEngland 10:40 EnglandEngland Michael Tomlinson (A)
29 (45) Mike Dunn EnglandEngland 10:40 BrasilienBrasilien Itaro Santos (A)
30 (52) Yu Delu China VolksrepublikVolksrepublik China 10:00 BelgienBelgien Hans Blanckaert (A)
31 (77) Fraser Patrick SchottlandSchottland 10:30 EnglandEngland Brandon Sargeant (A)
32 (20) Graeme Dott SchottlandSchottland 10:40 SchottlandSchottland Mark Owens (A)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
33 (19) Mark Davis EnglandEngland 10:40 EnglandEngland Joe O’Connor (A)
34 (78) Oliver Lines EnglandEngland 10:70 EnglandEngland Ian Glover (108)
35 (51) David Morris IrlandIrland 09:10 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Lee Walker (112)
36 (46) Ken Doherty IrlandIrland 10:80 EnglandEngland Reanne Evans (A)
37 (35) Matthew Stevens WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:50 KatarKatar Ahmed Saif (113)
38 (62) Peter Lines EnglandEngland 10:60 LettlandLettland Rodion Judin (A)
39 (67) Joe Swail NordirlandNordirland 10:40 SchweizSchweiz Alexander Ursenbacher (114)
40 (30) Dominic Dale WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:60 EnglandEngland John Astley (81)
41 (27) Fergal O’Brien IrlandIrland 10:50 EnglandEngland Hammad Miah (96)
42 (70) Chris Wakelin EnglandEngland 10:60 EnglandEngland Nico Elton (A)
43 (59) Jamie Cope EnglandEngland 09:10 EnglandEngland Steve Davis (115)
44 (38) Kurt Maflin NorwegenNorwegen 10:50 EnglandEngland David Grace (105)
45 (43) Mark Joyce EnglandEngland 10:60 EnglandEngland Ian Burns (85)
46 (54) Anthony Hamilton EnglandEngland 03:10 China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda (97)
47 (75) Zhou Yuelong China VolksrepublikVolksrepublik China 10:80 EnglandEngland Zak Surety (92)
48 (22) Liang Wenbo China VolksrepublikVolksrepublik China 10:40 EnglandEngland Chris Norbury (104)
49 (23) Xiao Guodong China VolksrepublikVolksrepublik China 10:10 SingapurSingapur Ong Jia Jun (A)
50 (74) Liam Highfield EnglandEngland 10:10 EnglandEngland Oliver Brown (A)
51 (55) Kyren Wilson EnglandEngland 03:10 ThailandThailand Thanawat Thirapongpaiboon (111)
52 (42) Jimmy Robertson EnglandEngland 10:70 MalaysiaMalaysia Thor Chuan Leong (118)
53 (39) Dechawat Poomjaeng ThailandThailand 10:80 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Daniel Wells (A)
54 (58) Robbie Williams EnglandEngland 10:30 EnglandEngland Lee Page (103)
55 (71) Noppon Saengkham ThailandThailand 10:60 DeutschlandDeutschland Lukas Kleckers (A)
56 (26) Michael Holt EnglandEngland 10:30 EnglandEngland Sydney Wilson (A)
57 (31) Matthew Selt EnglandEngland 10:80 China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Chenwei (106)
58 (66) Jimmy White EnglandEngland 10:30 ThailandThailand James Wattana (116)
59 (63) Tom Ford EnglandEngland 10:20 EnglandEngland Andrew Norman (100)
60 (34) David Gilbert EnglandEngland 10:50 EnglandEngland George Pragnall (A)
61 (47) Luca Brecel BelgienBelgien 10:00 EnglandEngland Saqib Nasir (A)
62 (50) Andrew Higginson EnglandEngland 10:80 SchottlandSchottland Scott Donaldson (89)
63 (79) James Cahill EnglandEngland 09:10 Isle of ManIsle of Man Darryl Hill (A)
64 (18) Robert Milkins EnglandEngland 10:60 EnglandEngland William Lemons (A)

Runde 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
65 (17) Michael White WalesFlag of Wales (1959–present).svg 05:10 EnglandEngland Craig Steadman (80)
66 (49) Thepchaiya Un-Nooh ThailandThailand 08:10 SchottlandSchottland Jamie Burnett (48)
67 (33) Mark King EnglandEngland 10:60 SchottlandSchottland Marcus Campbell (64)
68 (65) Cao Yupeng China VolksrepublikVolksrepublik China 06:10 SchottlandSchottland Anthony McGill (32)
69 (A) Adam Duffy EnglandEngland 10:70 EnglandEngland Sam Baird (72)
70 (84) Tian Pengfei China VolksrepublikVolksrepublik China 05:10 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones (40)
71 (41) Gerard Greene NordirlandNordirland 06:10 EnglandEngland Mitchell Mann (99)
72 (82) Andrew Pagett WalesFlag of Wales (1959–present).svg 04:10 SchottlandSchottland Alan McManus (24)
73 (21) Ryan Day WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:70 EnglandEngland Alex Davies (76)
74 (109) Jak Jones WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:50 EnglandEngland Jack Lisowski (44)
75 (37) Gary Wilson EnglandEngland 07:10 China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang (60)
76 (69) Stuart Carrington EnglandEngland 10:70 EnglandEngland Peter Ebdon (28)
77 (29) Ben Woollaston EnglandEngland 06:10 FinnlandFinnland Robin Hull (68)
78 (95) Igor Figueiredo BrasilienBrasilien 10:90 EnglandEngland Rod Lawler (36)
79 (45) Mike Dunn EnglandEngland 07:10 China VolksrepublikVolksrepublik China Yu Delu (52)
80 (77) Fraser Patrick SchottlandSchottland 02:10 SchottlandSchottland Graeme Dott (20)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
81 (19) Mark Davis EnglandEngland 10:70 EnglandEngland Oliver Lines (78)
82 (112) Lee Walker WalesFlag of Wales (1959–present).svg 06:10 IrlandIrland Ken Doherty (46)
83 (35) Matthew Stevens WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:70 EnglandEngland Peter Lines (62)
84 (67) Joe Swail NordirlandNordirland 10:90 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Dominic Dale (30)
85 (27) Fergal O’Brien IrlandIrland 10:80 EnglandEngland Chris Wakelin (70)
86 (115) Steve Davis EnglandEngland 01:10 NorwegenNorwegen Kurt Maflin (38)
87 (43) Mark Joyce EnglandEngland 09:10 China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda (97)
88 (75) Zhou Yuelong China VolksrepublikVolksrepublik China 05:10 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo (22)
89 (23) Xiao Guodong China VolksrepublikVolksrepublik China 10:50 EnglandEngland Liam Highfield (74)
90 (111) Thanawat Thirapongpaiboon ThailandThailand 06:10 EnglandEngland Jimmy Robertson (42)
91 (39) Dechawat Poomjaeng ThailandThailand 08:10 EnglandEngland Robbie Williams (58)
92 (71) Noppon Saengkham ThailandThailand 02:10 EnglandEngland Michael Holt (26)
93 (31) Matthew Selt EnglandEngland 10:80 EnglandEngland Jimmy White (66)
94 (63) Tom Ford EnglandEngland 10:80 EnglandEngland David Gilbert (34)
95 (47) Luca Brecel BelgienBelgien 03:10 EnglandEngland Andrew Higginson (50)
96 (A) Darryl Hill Isle of ManIsle of Man 06:10 EnglandEngland Robert Milkins (18)

Runde 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
97 (80) Craig Steadman EnglandEngland 10:60 SchottlandSchottland Jamie Burnett (48)
98 (33) Mark King EnglandEngland 09:10 SchottlandSchottland Anthony McGill (32)
99 (A) Adam Duffy EnglandEngland 08:10 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones (40)
100 (99) Mitchell Mann EnglandEngland 06:10 SchottlandSchottland Alan McManus (24)
101 (21) Ryan Day WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:60 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jak Jones (109)
102 (60) Li Hang China VolksrepublikVolksrepublik China 09:10 EnglandEngland Stuart Carrington (69)
103 (68) Robin Hull FinnlandFinnland 10:40 BrasilienBrasilien Igor Figueiredo (95)
104 (52) Yu Delu China VolksrepublikVolksrepublik China 07:10 SchottlandSchottland Graeme Dott (20)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
105 (19) Mark Davis EnglandEngland 10:30 IrlandIrland Ken Doherty (46)
106 (35) Matthew Stevens WalesFlag of Wales (1959–present).svg 10:50 NordirlandNordirland Joe Swail (67)
107 (27) Fergal O’Brien IrlandIrland 09:10 NorwegenNorwegen Kurt Maflin (38)
108 (97) Zhang Anda China VolksrepublikVolksrepublik China 10:90 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo (22)
109 (23) Xiao Guodong China VolksrepublikVolksrepublik China 09:10 EnglandEngland Jimmy Robertson (42)
110 (58) Robbie Williams EnglandEngland 10:50 EnglandEngland Michael Holt (26)
111 (31) Matthew Selt EnglandEngland 10:80 EnglandEngland Tom Ford (63)
112 (50) Andrew Higginson EnglandEngland 09:10 EnglandEngland Robert Milkins (18)

Century Breaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dieser Weltmeisterschaft wurde ein neuer Rekord bei der Anzahl der Century Breaks erzielt. Mit 86 Breaks von 100 oder mehr Punkten wurden drei mehr erzielt als bei der WM 2009. Fünf Spieler erreichten mindestens zehn Centuries. Die Prämie für das höchste Break des Turniers teilten sich Stuart Bingham und Neil Robertson (je 145), der allein vier der fünf höchsten Breaks spielte.

AustralienAustralien Neil Robertson 145, 143, 142, 141, 133, 130, 129, 119, 115 (2×), 109
EnglandEngland Stuart Bingham 145, 123, 112, 106, 105, 104, 102 (3×), 100
EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 139, 118, 116, 110, 104, 103, 100
EnglandEngland Shaun Murphy 138, 127, 125, 121 (3×), 111, 106 (2×), 105 (2×), 101, 100
SchottlandSchottland Anthony McGill 137, 125, 122
China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 135, 109
EnglandEngland Ricky Walden 135, 104
EnglandEngland Judd Trump 133, 129, 127, 113, 111 (2×), 109, 108 (2×), 102
China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda 132
EnglandEngland Barry Hawkins 131, 109, 108 (3×), 104 (2×), 103 (2×), 102
EnglandEngland Joe Perry 131
EnglandEngland Allister Carter 127
EnglandEngland Mark Selby 124, 120, 108, 101
HongkongHongkong Marco Fu 120
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 115, 111
NordirlandNordirland Mark Allen 115, 109, 101
EnglandEngland Matthew Selt 109, 102
EnglandEngland Jimmy Robertson 106
SchottlandSchottland John Higgins 106
EnglandEngland Mark Davis 106

Qualifikationsrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 128 angetretenen Qualifikanten erzielten 51 mindestens ein Break von 100 Punkten oder mehr, 81 Centurys wurden gespielt. Gleich drei Spieler erzielten 140 Punkte, sie mussten sich die Prämie von 1000 Pfund teilen.[19]

EnglandEngland Tom Ford 140, 136, 123, 104
EnglandEngland Craig Steadman 140, 116
IrlandIrland David Morris 140
FinnlandFinnland Robin Hull 139, 138, 126, 125, 112
SchottlandSchottland Graeme Dott 139, 114
China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda 137, 134, 132
MaltaMalta Tony Drago 135
EnglandEngland Andrew Higginson 134 (2×)
EnglandEngland Sam Baird 134, 109
SchottlandSchottland Scott Donaldson 134
China VolksrepublikVolksrepublik China Yu Delu 133, 100
EnglandEngland Mark Davis 132, 111
ThailandThailand Thepchaiya Un-Nooh 131, 123
EnglandEngland Mark King 131, 106
China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 131
EnglandEngland David Gilbert 130, 123
ThailandThailand Dechawat Poomjaeng 129, 120
EnglandEngland Ben Woollaston 129
SchottlandSchottland Anthony McGill 127
IrlandIrland Fergal O’Brien 125, 110, 106, 102
NorwegenNorwegen Kurt Maflin 122, 108, 100
China VolksrepublikVolksrepublik China Tian Pengfei 122
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones 122
EnglandEngland Adam Duffy 120, 118
EnglandEngland Jack Lisowski 120, 110
BrasilienBrasilien Igor Figueiredo 117
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Michael White 116
EnglandEngland Jamie Burnett 116
China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 115, 113, 110, 103
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 115
EnglandEngland Liam Highfield 115
EnglandEngland Rod Lawler 113, 100
China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang 113
NordirlandNordirland Joe Swail 113
EnglandEngland Jimmy Robertson 111, 103
SchottlandSchottland Alan McManus 110
China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Yuelong 108
ThailandThailand Noppon Saengkham 108
EnglandEngland Chris Wakelin 107
EnglandEngland Peter Lines 106
EnglandEngland Jimmy White 106
EnglandEngland Ashley Carty 105
EnglandEngland Robert Milkins 105, 104
EnglandEngland Stuart Carrington 105
SchottlandSchottland Michael Leslie 101
EnglandEngland Michael Holt 101
EnglandEngland Matthew Selt 101
EnglandEngland Robbie Williams 101
ThailandThailand Thanawat Thirapongpaiboon 100
BelgienBelgien Luca Brecel 100
Isle of ManIsle of Man Darryl Hill 100

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Betfred To Sponsor World Snooker Championship. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards & Snooker Association, 13. März 2015, abgerufen am 27. April 2015 (englisch).
  2. a b c Betfred World Championship (2015). snooker.org, abgerufen am 5. April 2015 (englisch).
  3. Indicative Prize Money Rankings Schedule 2014/15 Season. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards and Snooker Association, 12. Mai 2014, archiviert vom Original am 17. Mai 2014; abgerufen am 6. April 2015 (PDF; 92 kB, englisch).
  4. Rolf Kalb: Turnier-Infos zu Weltmeisterschaft. In: eurosport.yahoo.com. Eurosport, 10. April 2015, abgerufen am 12. April 2015.
  5. a b c d World Championship – Matches. In: livescores.worldsnookerdata.com. World Professional Billiards & Snooker Association, abgerufen am 3. Mai 2015 (englisch).
  6. Rolf Kalb: Snooker-WM - Ronnie auf Socken zur Führung. In: eurosport.yahoo.com. Eurosport, 22. April 2015, abgerufen am 3. Mai 2015.
  7. Rolf Kalb: Ali Carter und die glückliche 13. In: eurosport.yahoo.com. Eurosport, 22. Oktober 2014, abgerufen am 3. Mai 2015.
  8. Marie-Theres Schwabe: „Rocket“ O’Sullivan erleidet Fehlzündung. In: n-tv.de. n-tv, 30. April 2015, abgerufen am 3. Mai 2015.
  9. Ken Doherty: Ken Doherty Official. In: twitter.com. Abgerufen am 3. Mai 2015.
  10. O’Sullivan v Bingham, Frame Five Incident. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards & Snooker Association, 30. April 2015, abgerufen am 3. Mai 2015 (englisch).
  11. Rolf Kalb: Snooker-WM - Bingham nach Thriller gegen Murphy. In: eurosport.yahoo.com. Eurosport, 2. Mai 2015, abgerufen am 3. Mai 2015.
  12. Shamoon Hafez: World Snooker Championship: Bingham beats Murphy 18-15. In: bbc.com. BBC, 4. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 2015.
  13. Shamoon Hafez: Stuart Bingham: 'Bottler' claim by Mark Allen took me to Crucible win. In: bbc.com. BBC, 4. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 2015.
  14. Rolf Kalb: Snooker - Bingham krönt sich zum Weltmeister. In: eurosport.yahoo.com. Eurosport, 4. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 2015.
  15. Marteel To Referee World Final. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards & Snooker Association, 24. März 2015, abgerufen am 27. April 2015 (englisch).
  16. Betfred World Championship Qualifiers (2015). snooker.org, abgerufen am 13. April 2015 (englisch).
  17. World Championship Qualifiers Draw. World Professional Billiards & Snooker Association, abgerufen am 10. April 2015 (PDF; 362 kB, englisch).
  18. Thomas Hein: WM-Sheffield: Kleckers mit von der Partie. In: portal.billardarea.de. Deutsche Billard-Union, 31. März 2015, abgerufen am 5. April 2015.
  19. World Championship Qualifiers – Century Breaks. In: worldsnookerdata.com. World Professional Billiards and Snooker Association. Abgerufen am 27. April 2015.