Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe

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Kreuztal–Cölbe
Strecke der Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe
Streckennummer (DB): 2870
Kursbuchstrecke (DB): 443, 623
Streckenlänge: 88,5 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: D4
Höchstgeschwindigkeit: Erndtebrück–Wallau: 60 km/h
Wallau–Cölbe: 80 km/h
Zweigleisigkeit:
Betriebsstellen und Strecken[1][2]
} }
Strecke – geradeaus
Ruhr-Sieg-Strecke von Siegen
Bahnhof, Station
0,0 Kreuztal
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ferndorfbach
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Ruhr-Sieg-Strecke nach Hagen
   
0,8 Kreuztal Ost (Wiedereröffnung vorgesehen)
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ferndorfbach
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ferndorfbach
Bahnhof, Station
1,7 Ferndorf (Siegen)
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ferndorfbach
Haltepunkt, Haltestelle
4,5 Kredenbach
Bahnhof, Station
5,7 Dahlbruch
Haltepunkt, Haltestelle
6,9 Hillnhütten
Haltepunkt, Haltestelle
8,5 Stift Keppel-Allenbach
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ferndorfbach
Bahnhof, Station
10,0
10,5
Hilchenbach
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ferndorfbach
Haltepunkt, Haltestelle
11,9 Vormwald Dorf
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
12,3 Vormwalder Tunnel (188 m)
Haltepunkt, Haltestelle
18,0 Vormwald
Straßenbrücke
B 508
Tunnel
18,6 Schloßberg-Tunnel (270 m)
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
19,5 Kronprinz-Eiche-Tunnel (213 m)
Bahnhof, Station
22,0 Lützel
Bahnübergang
B 62
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
Erndtebrücker Eisenwerke (Anst)
Bahnhof, Station
28,8 Erndtebrück 481 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
29,7 nach Bad Berleburg
Brücke über Wasserlauf (groß)
30,1 Eder
Bahnübergang
B 62
   
32,0 Gebr Wahl (Anst)
Haltepunkt, Haltestelle
32,1 Erndtebrück-Schameder 505 m
Brücke (mittel)
32,7 B 62
Straßenbrücke
B 62
Haltepunkt, Haltestelle
34,7 Erndtebrück-Leimstruth
Tunnel
35,3 Leimstruther Tunnel (321 m) 542 m
   
37,1 Amtshausen
Haltepunkt, Haltestelle
40,1 Bad Laasphe-Oberndorf 450 m
Haltepunkt, Haltestelle
43,3 Bad Laasphe-Feudingen 388 m
   
45,0 Bermershausen
   
46,5 Saßmannshausen
   
B 62 (Straße verlegt)
   
B 62 (Straße verlegt)
Brücke über Wasserlauf (groß)
47,5 Lahn
   
51,0 VEW Laasphe (Anst)
   
51,2 Friedrichshütte-Laasphe
Brücke über Wasserlauf (groß)
52,0 Lahn
Bahnhof, Station
52,8 Bad Laasphe 317 m
   
54,5 Amalienhütte Achenbach (Anst)
Haltepunkt, Haltestelle
54,8 Bad Laasphe-Niederlaasphe
   
55,4 Amalienhütte
   
56,1 Nordrhein-Westfalen / Hessen
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Scheldetalbahn von Dillenburg
Straßenbrücke
B 62
Haltepunkt, Haltestelle
56,9 Biedenkopf-Wallau (bis 2001 Bahnhof) 294 m
Brücke über Wasserlauf (groß)
57,2 Lahn
   
59,7 Ludwigshütte
Straßenbrücke
B 253
Brücke über Wasserlauf (groß)
59,8 Lahn
Haltepunkt, Haltestelle
60,9 Biedenkopf-Schulzentrum
Bahnhof, Station
62,3 Biedenkopf 271 m
Straßenbrücke
B 62
Brücke über Wasserlauf (groß)
63,8 Lahn
   
65,6 Eckelshausen
Bahnübergang
B 453
Haltepunkt, Haltestelle
67,3 Wilhelmshütte (Lahn)
Bahnhof, Station
68,6 Friedensdorf (Lahn) 248 m
   
70,6 Carlshütte
Bahnhof, Station
72,2 Buchenau (Lahn)
Brücke über Wasserlauf (groß)
72,4 Lahn
   
74,9 Brungershausen
Haltepunkt, Haltestelle
77,6 Caldern
Haltepunkt, Haltestelle
80,5 Sterzhausen
Haltepunkt, Haltestelle
82,8 Goßfelden
Haltepunkt, Haltestelle
84,0 Lahntal-Sarnau
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
84,9 von Warburg (Westf)
Bahnhof ohne Personenverkehr
85,0 Sarnau (ehemals Bahnhof) 195 m
Brücke über Wasserlauf (groß)
85,6 Lahn
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
88,3 Main-Weser-Bahn von Kassel
Bahnhof, Station
88,5 Cölbe 198 m
Strecke – geradeaus
Main-Weser-Bahn nach Gießen

Die Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe ist eine 88,5 Kilometer lange, eingleisige Nebenbahn von Kreuztal in Nordrhein-Westfalen über Erndtebrück, Bad Laasphe, Biedenkopf nach Cölbe in Hessen. Betrieblich ist die Strecke heute zweigeteilt, der Abschnitt Kreuztal–Erndtebrück wird zusammen mit der Bahnstrecke Erndtebrück–Bad Berleburg unter dem Namen Rothaar-Bahn befahren und der anschließende Abschnitt bis Cölbe von der Kurhessenbahn als Obere Lahntalbahn bezeichnet. Züge am östlichen Streckenende sind bis Marburg durchgebunden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude des Bahnhofs Cölbe
Triebwagen Baureihe 628 Richtung Marburg
Strecke bei Wallau (Lahn)
Haltepunkt Feudingen (2008)

Die Notwendigkeit einer Bahnverbindung zwischen dem (oberen) Lahntal und dem Ruhrgebiet wurde erstmals 1847 durch den damaligen kurhessischen Oberingenieur Splingard formuliert. Seine Absicht war es, eine Hauptbahn von Köln nach Marburg zu errichten, um damit eine direkte Ost-West-Verbindung zwischen Breslau – Dresden –Leipzig – Halle – Kassel – Marburg – Köln – Ostende und, per Dampfschifffahrt, London zu ermöglichen.[3] Für die gesamte Strecke von Marburg über Biedenkopf und Siegen nach Köln einschließlich der Zweigbahnen zu den Steinkohlezechen wurden etwa 28 Millionen Gulden veranschlagt, wobei lediglich knapp 900.000 Gulden für die Strecke aufgebracht werden mussten, da auf kostspielige Tunnel, Dämme oder sonstiges weitgehend verzichtet werden konnte. Durch die Auswirkungen der Märzrevolution 1848 wurde die Planungsphase unterbrochen. Weitere Denkschriften und Veröffentlichungen brachten danach immer wieder eine Oberlahn-Eisenbahn, Lenne-Lahn-Bahn durch das Oberlahnthal oder Ruhr-Lenne-(Sieg-)Oberlahn-Eisenbahn zwischen Siegen und Marburg in Rede, die der Oberen Lahntalbahn ihren Namen verliehen hat.[4][5] Erst 1863 kam der Staatsvertrag zwischen Hessen, Preußen und Kurhessen zum Bau einer Verbindung zustande.[6]

Nachdem die Pläne für diese Hauptbahn nicht zur Umsetzung kamen, sollte eine Bahnlinie Kreuztal–Marburg dazu dienen, die sehr strukturschwachen Kreise Wittgenstein und Biedenkopf zu stärken. Insbesondere sollte sie die zahlreichen Hammerwerke, Hüttenwerke und Gießereien entlang der Strecke und im Hinterland mit Steinkohle und Koks aus dem Ruhrgebiet für die Hochöfen und Kupolöfen (Holzkohle war knapp geworden) versorgen und die preiswerte Versendung von Hüttenerzeugnissen nach dort ermöglichen.[7]

Der erste Abschnitt von Laasphe nach Cölbe wurde am 19. März 1883 für den Güterverkehr freigegeben, am 2. April desselben Jahres wurde der Personenverkehr aufgenommen. Die Strecke war damit eine der ersten Nebenbahnen in Preußen überhaupt.[8] Die Fortsetzung der Strecke nach Kreuztal und damit eine durchgängige Verbindung von Marburg nach Siegen war von Anfang an vorgesehen.

Im März 1884 wurde der Streckenabschnitt Kreuztal–Hilchenbach eröffnet, der Abschnitt Feudingen–Laasphe folgte am 1. Juli 1888. Im selben Jahr, am 1. Oktober 1888, wurde auch der Abschnitt Hilchenbach–Erndtebrück in Betrieb genommen. Nachdem am 20. Dezember 1888 der Abschnitt Erndtebrück–Leimstruth und am 1. Oktober 1889 das Teilstück Leimstruth–Feudingen dem Verkehr übergeben wurde, war die Strecke durchgehend befahrbar.[9]

Nach der durchgängigen Eröffnung entwickelte sich der Verkehr zunächst äußerst positiv. In den 1930er Jahren lief über die Strecke Kreuztal – Cölbe auch Fernverkehr (KBS Nr. 174n).[10] Seit den 1950er Jahren gab es sogar ein Eilzugpaar von Frankfurt am Main über Biedenkopf und Siegen nach Köln. Dessen Einstellung im Jahre 1979 ging mit einem starken Nachfragerückgang im Personenverkehr einher. In den 1980er Jahren gab es wochentags zwar ein fast im Stundentakt verkehrendes Angebot. Die aus zwei n-Wagen und einer Baureihe 211 gebildeten Züge wurden praktisch jedoch nur zu den Berufs- und Schülerverkehrszeiten nachgefragt.[11] Bereits in den 1970er Jahren ging auch der Güterverkehr stark zurück. Mitte der 1990er wurde er komplett eingestellt.

Seit der Übernahme des Personenverkehrs durch die Kurhessenbahn im Jahr 2002 sind die zuvor rückläufigen Fahrgastzahlen wieder angestiegen. Die Kurhessenbahn hat in den letzten Jahren zwischen Marburg und Bad Laasphe alle Bahnsteige der Bahnhöfe und Haltepunkte (ausgenommen Wallau) gepflastert und auf 38 oder 55 Zentimeter Höhe angehoben. Des Weiteren wurden die neuen Haltepunkte Biedenkopf-Schulzentrum (2003), Niederlaasphe (2009) und Lahntal-Sarnau (2010) gebaut.

Die Hinterlandbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1866 gab es hessische und preußische Pläne zum Bau einer Verbindung zwischen dem Süden und dem Norden des Hessischen Hinterlandes. Lange Zeit passierte dennoch nichts auf diesem Gebiet. 1912 wurde eine Denkschrift zur Wichtigkeit einer „Hinterlandbahn“ erstellt. Der erste Abschnitt sollte dabei von Wetzlar nach Weidenhausen verlaufen, um dann über die Aar-Salzböde-Bahn Gladenbach zu erreichen. Von dort aus sollte der nächste Abschnitt von Gladenbach nach Friedensdorf die Aar-Salzböde-Bahn mit der Oberen Lahntalbahn verbinden, um schließlich mit dem letzten Abschnitt von Biedenkopf ins Edertal zu gelangen. Die Wichtigkeit für die Entwicklung des Kreises Biedenkopf wurde herausgestellt und weitere Vorbereitungen getroffen. Der Plan scheiterte dann aber durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges.[6]

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rothaarbahn von der Ginsburg aus, Blick in Richtung obere Kehre und dem Bahnhof Vormwald
Die Dampflokomotive 52 8134 mit einem Sonderzug in Hilchenbach-Lützel

Die eingleisige Strecke verläuft zwischen Kreuztal und Hilchenbach am südlichen Hang des Ferndorftales und schlängelt sich mit zwei großen Kehren zwischen Hilchenbach und Erndtebrück durch das Rothaargebirge, um Höhe zu gewinnen. Besonders malerisch wirkt die Untertunnelung der Ginsburg durch den „Schloßberg-Tunnel“ direkt am Rothaarsteig. Direkt vor dem mit 555 m ü. NN höchstgelegenen Bahnhof Lützel befindet sich der Scheitelpunkt der Strecke. Ab hier folgt die Strecke dem Edertal. Kurz vor Erndtebrück verlaufen die letzten Kilometer direkt neben der Bundesstraße 62. Aufgrund vieler ungesicherter Bahnübergänge ist die Streckenhöchstgeschwindigkeit auf diesem Abschnitt stark herabgesetzt.

Nach Erndtebrück wird die Eder überquert, danach verläuft die Strecke Richtung Südosten. Ab Feudingen folgte die Strecke dem oberen Flusslauf der Lahn, an Friedensdorf (Lahn) führt die Strecke Richtung Westen. Im Bahnhof Sarnau mündet die Bahnstrecke Warburg–Sarnau, nach weiteren vier Kilometern an die Strecke dann in Cölbe.

Die Bundesstraße 62, die südöstlich von Saßmannshausen die Bahnstrecke zweimal höhengleich kreuzte, wurde bis 2015 so verlegt, dass diese Bahnübergänge entfallen konnten. Um die weitere Anbindung des Gewerbes südlich der Bahnstrecke zu sichern musste allerdings ein neuer Bahnübergang eingerichtet werden[12].

Die Strecke von Kreuztal bis Cölbe ist 88 Kilometer lang. Die Strecke ist als Nebenbahn klassifiziert, die Streckenhöchstgeschwindigkeit beträgt zwischen Kreuztal und Wallau 60 km/h und zwischen Wallau und Cölbe 80 km/h.

Im Dezember 2014 wurde im Bahnhof Lützel ein Elektronisches Stellwerk (ESTW) in Betrieb genommen.

Streckenbauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben vielen kleineren Durchlässen oder Stützwänden gibt es im Streckenverlauf folgende größere Bauwerke:

Brücken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Lahn:

  • Cölbe – Sarnau
  • Caldern – Buchenau
  • Wilhelmshütte – Biedenkopf
  • Biedenkopf-Schulzentrum – Wallau
  • Bad Laasphe – Feudingen

Über die Eder:

  • Schameder – Erndtebrück

Tunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leimstruther Tunnel (321 m): zwischen Oberndorf und Leimstruth.

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kurhessenbahn will die Strecke in den kommenden Jahren weiter aufwerten. Einige Maßnahmen wie die Haltepunktneubauten in Biedenkopf, Niederlaasphe und Sarnau wurden bereits durchgeführt. Des Weiteren war ein Haltepunkt Bad Laasphe-Kurpark geplant, die Planung wurde aber zwischenzeitlich verworfen.

Die Bahnsteige aller Haltepunkte werden sukzessive erneuert und auf eine einheitliche Höhe von 55 Zentimetern gebracht. Außerdem soll eine Vielzahl von Bahnübergängen gesichert oder entfernt werden, um die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 100 km/h anzuheben.

Die Verkehrsleistungen sollten ursprünglich im Rahmen des SPNV-Netzes Nordwesthessen ausgeschrieben werden. Die Betriebsaufnahme war zum Jahresfahrplan 2016 geplant[13]. Die Ausschreibung der Linie wurde zugunsten einer zweijährigen Direktvergabe verschoben.[14]

Im März 2016 konnte die Kurhessenbahn die Ausschreibung des Dieselnetz Nordwesthessen für sich entscheiden und wird somit ihr bisheriges Liniennetz ab Dezember 2017 für weitere 15 Jahre betreiben. Der Betrieb wird dabei vollständig auf gebrauchte Niederflurtriebzüge vom Typ Stadler GTW (Anzahl: 13) und Siemens Desiro (Anzahl: 14) umgestellt.[15]

Der Gewerbepark zwischen Leimstruth und Schameder soll mittelfristig einen Bahnanschluss bekommen. Als Messebahnhof wird dort bereits ein provisorischer Halt während Messeveranstaltungen bedient.[16][17]

Bis 2017 wird der Knoten Erndtebrück komplett modernisiert. Die Modernisierung umfasst die Gleisanlagen, den barrierefreien Ausbau der Bahnsteige und den Bau eines elektronischen Stellwerkes. Bahn, Bund und das Land NRW investieren insgesamt 13,8 Millionen Euro in die Modernisierung. [18]

Bahnhöfe und Haltepunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke hatte einst 25 Stationen zwischen Erndtebrück und Cölbe, inzwischen sind es nur noch 18. Bereits seit den 1960er Jahren wurden aufgrund der rückläufigen Fahrgastzahlen erste Haltepunkte aufgegeben. Insbesondere dann aber in den 1980er Jahren wurden weitere Haltepunkte und Bahnhöfe aufgelassen und zurückgebaut, wobei allerdings viele ehemalige Haltepunkte/Bahnhöfe lediglich mit einfachen Gebäuden ausgestattet waren oder hauptsächlich dem Güterverkehr dienten, wie beispielsweise die Haltepunkte Carlshütte, Ludwigshütte oder Amalienhütte.

Betriebsstelle Gemeinde / Bundesland Bahnsteig- gleise Tarif Strecken- km Anmerkung
Kreuztal Stadt Kreuztal
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen
3 NWL 0,0 Anschluss an Ruhr-Sieg-Strecke
Ferndorf 1 (zuvor 2) Kreuzungsbahnhof
Kredenbach 1 Bedarfshalt
Dahlbruch Stadt Hilchenbach
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen
2 5,7 Kreuzungsbahnhof
Hillnhütten 1 VGWS 6,9 Bedarfshalt
Stift Keppel-Allenbach 1 VGWS 8,5 bis 198? Bahnhof
Hilchenbach 2 VGWS / NWL 10,0 planmäßige Zugkreuzung der RB 93
Vormwald Dorf 1 VGWS 11,9 Bedarfshalt
Vormwald 1
(zuvor 2)
VGWS 18,0 Bedarfshalt
bis 198? Bahnhof
Lützel 2 VGWS / NWL 22,0 Kreuzungsbahnhof, Elektronisches Stellwerk (ESTW) seit Dezember 2014
Erndtebrück Gemeinde Erndtebrück
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen
4 VGWS 28,8 Anschluss an die Bahnstrecke Erndtebrück–Bad Berleburg
Erndtebrück-Schameder 1 VGWS 32,1 Bedarfshalt
Erndtebrück-Leimstruth 1
(zuvor 2)
VGWS 34,7 Bedarfshalt
bis 198? Bahnhof
Amtshausen Stadt Bad Laasphe
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen
1 - 37,1 23. Mai 1954 bis 26. Mai 1962
Bad Laasphe-Oberndorf 1
(zuvor 2)
VGWS 40,1 Bedarfshalt
bis 198? Bahnhof
Bad Laasphe-Feudingen 1
(zuvor 2)
VGWS 43,3 Im Sommer Anfangspunkt der Fahrradzüge
bis 199? Bahnhof
Bermershausen 1 - 45,0 23. Mai 1954 bis 26. Mai 1962
Saßmannshausen 2 - 46,5 stillgelegt am 2. Juni 1996
Friedrichshütte-Laasphe 2 - 51,2 stillgelegt am 2. Juni 1996
Bad Laasphe 2 RMV und VGWS 52,8 Empfangsgebäude 2010 modernisiert
teilweise Anfangshaltestelle
Bad Laasphe-Niederlaasphe 1 RMV und VGWS 54,8 Bedarfshalt
seit 6. Dezember 2009
Amalienhütte 1 - 55,4 stillgelegt am 26. Mai 1978
Biedenkopf-Wallau Stadt Biedenkopf
HessenHessen Hessen
1
(zuvor 3)
RMV und VGWS 56,9 Abzweig der Scheldetalbahn, bis 2001 Bahnhof,
Empfangsgebäude 2010 abgerissen
Ludwigshütte 1 - 59,7 stillgelegt am 26. Mai 1985
Biedenkopf-Schulzentrum 1 RMV und VGWS 60,9 seit 31. August 2003
Biedenkopf 2
(zuvor 3)
RMV und VGWS 62,3 Kreuzungsbahnhof
Eckelshausen 1 - 65,6 23. Mai 1954 bis 27. Mai 1979
Wilhelmshütte (Lahn) Gemeinde Dautphetal
HessenHessen Hessen
1 RMV 67,3 Bedarfshalt
bis 19?? Bahnhof
Friedensdorf (Lahn) 2
(zuvor 3)
RMV 68,6 Kreuzungsbahnhof
Im Sommer 2011 komplett umgebaut
Carlshütte 1 - 70,6 stillgelegt am 26. Mai 1985
Buchenau (Lahn) 2 RMV 72,2 Kreuzungsbahnhof
1987 bis 1998 nur Haltepunkt
Brungershausen Gemeinde Lahntal
HessenHessen Hessen
1 - 74,9 bis 1987 Bahnhof
stillgelegt am 28. Mai 1989
Caldern 1
(zuvor 2)
RMV 77,6 Bedarfshalt, bis 198? Bahnhof
Sterzhausen 1
(zuvor 2)
RMV 80,5 bis 198? Bahnhof
Goßfelden 1 RMV 82,8 bis 19?? Bahnhof
Lahntal-Sarnau 1 RMV 84,0 Bedarfshalt, seit 4. Juli 2010
Sarnau 0
(zuvor 3)
- 85,0 Abzweig der Burgwaldbahn, Personenverkehr bis 3. Juli 2010
Cölbe Gemeinde Cölbe
HessenHessen Hessen
4 RMV 88,5 Abzweig von der Main-Weser-Bahn
Haltepunkt Bad Laasphe-Niederlaasphe (2010)

Am 1. September 2003 wurde aufgrund des hohen Schülerverkehrs, der mittlerweile wieder angestiegenen Fahrgastzahlen und der besseren Erreichbarkeit der Behörden und Gesundheitseinrichtungen in Biedenkopf der Haltepunkt Biedenkopf-Schulzentrum eröffnet. Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2009 wurde der Bedarfshaltepunkt Bad Laasphe-Niederlaasphe und am 4. Juli 2010 der Haltepunkt Lahntal-Sarnau eröffnet. Der bisherige Bahnhof außerhalb von Sarnau wurde für den Personenverkehr aufgelassen. Nachdem Bahnsteige, Lampen, Wartehäuschen und Unterführung zurückgebaut worden sind, dient er als Betriebsbahnhof.

Im Sommer 2011 war die Strecke zwischen Buchenau und Biedenkopf sechs Wochen lang gesperrt. In dieser Zeit wurden im Bahnhof Friedensdorf Gleise, Weichen und Signale erneuert. Außerdem wurde der erst 2004 sanierte Seitenbahnsteig und der Zwischenbahnsteig durch einen barrierefreien und mit taktilen Blindenleitstreifen ausgestatteten Mittelbahnsteig ersetzt.

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Juni 2013 kam es zwischen Bad Laasphe und Feudingen zu einem schweren Unfall. Ein Lastwagen kollidierte an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Zug. Dabei verstarb der Lkw-Fahrer, 32 Reisende wurden verletzt, drei davon schwer.[19][20] Die dort verlaufende Bundesstraße 62 wurde später neu trassiert. Vorher waren zwei Bahnübergänge der Bundesstraße vorhanden. Durch die Neutrassierung wird nur noch ein Bahnübergänge für das Gewerbegebiet benötigt. Dieser wurde durch eine moderne Ampelsteuerung und Halbschranken besser gesichert.[21]

Am 9. Dezember 1907 entgleisten beim Bahnhof Vormwald vier Personenwagen eines Richtung Hilchenbach fahrenden Zuges und rutschten ein Stück die Böschung hinab. Grund war die Flankenfahrt einer Güterzuglok; der Unfall ging glimpflich aus, es gab lediglich einige (Leicht-)Verletzte.[22]

Bedienungsangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rothaarbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kreuztal-Ferndorf bestehen noch zwei Industrieanschlüsse (Bender Eisen- und Metallwerke Ferndorf und Bandverzinkung der Thyssen Krupp Stahl AG) mit beachtlichem Güterverkehr. In Dahlbruch werden drei Anschlüsse regelmäßig von DB Cargo bedient (Eisenbau Krämer, SMS, Schrotthändler). In Erndtebrück-Grünewald befährt die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein den verbliebenen Anschluss der Erndtebrücker Eisenwerke. Im Bahnhof Erndtebrück werden gelegentlich Waggons für die Holzverladung zugestellt.

Die Rothaarbahn wird im Schienenpersonennahverkehr montags bis Samstagnachmittag im Stundentakt, Samstagabend und sonntags alle zwei Stunden von der gleichnamigen Rothaar-Bahn (RB 93) mit schnellen Anbindungen an den Rhein-Sieg-Express (RE 9) und die Westerwald-Sieg-Bahn (RB 90) in Siegen sowie an die Ruhr-Sieg-Bahn (RB 91) in Kreuztal jeweils in beiden Richtungen genutzt.

Die Zugkreuzungen finden etwa drei Minuten vor der sonst üblichen Symmetriezeit in Erndtebrück und bei Stundentakt zusätzlich in Hilchenbach statt.

In Erndtebrück besteht alle zwei Stunden Anschluss an die Obere Lahntalbahn (RB 94) nach Bad Laasphe – Marburg.

Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der Dreiländerbahn der HLB, die für die Rothaar-Bahn Dieseltriebwagen der Baureihe 648 für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h einsetzt.

Mit der gewonnenen Ausschreibung des Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg hat die Hessische Landesbahn zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 den Betrieb der Linie RB 93 von DB Regio übernommen.[23] Ursprünglich war die Betriebsaufnahme erst im August 2015 vorgesehen. Da sich allerdings in Verhandlungen zu einem nötigen Übergangkonzeptes zeigte, dass eine vorgezogene Betriebsaufnahme der HLB besser als eine Vertragsverlängerung mit DB Regio ist, wurde die Betriebsübergabe entsprechend vorgezogen.[24]Dabei kamen vorübergehend Triebfahrzeuge vom Typ Regio-Shuttle zum Einsatz, die von der Ostdeutschen Eisenbahn angemietet wurden. Die Linie wurde im Rahmen des Übergangskonzeptes bis Dezember 2015 weiter zwischen Bad Berleburg und Siegen betrieben, danach wurde die Linie über den bisherigen Endpunkt Siegen hinaus nach Betzdorf verlängert.[25]

Ursprünglich sollte mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 der Stundentakt an Sonntagen eingeführt werden. Aufgrund der angespannten Personalsituation bei der HLB musste der Einführungstermin auf den 15. Januar verschoben werden. Somit soll an Sonntagen die ungünstige Anschlusssituation in Erndtebrück aus Richtung Bad Laasphe nach Siegen mit einer Stunde Wartezeit beseitigt werden.[26] Die ungünstige Anschlusssituation besteht erst seit Dezember 2015. Dort wurde zur Standzeitreduzierung in Bad Berleburg der Zweistundentakt Richtung Siegen um eine Stunde verschoben.

Obere Lahntalbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haltepunkt Oberndorf (2008)
Haltepunkt Schameder

Der Personenverkehr auf der Strecke wird betrieben von der Kurhessenbahn (KBS 623), einem der fünf RegioNetze der Deutschen Bahn AG mit einem Gesamtstreckennetz von 245 Kilometern Länge.

Der Schienenpersonennahverkehr wird im Auftrag des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (Marburg–Wallau) und der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd (Niederlaasphe–Erndtebrück) von der Kurhessenbahn der Deutschen Bahn AG durchgeführt. Pro Tag nutzten 2010 etwa 3.000 Fahrgäste die Strecke,[27] was einem Fahrgastzuwachs von 20 % seit 2007 entspricht.[28]

Die Obere Lahntalbahn wird 2011 alle zwei Stunden mit Anbindung in Marburg an die Main-Weser-Bahn (RMV-Linie 30) und in Erndtebrück an die Rothaar-Bahn (RB 93) von der gleichnamigen RB 94 befahren. Die Symmetriezeit liegt zwei bis drei Minuten vor der sonst üblichen. Zugkreuzungen finden meist in Friedensdorf statt, wobei nur der Richtung Marburg fahrende Zug vier Minuten Aufenthalt hat. Zwischen Marburg und Bad Laasphe wird ein Stundentakt angeboten.

Die Kurhessenbahn hat das Angebot mit dem Fahrplanwechsel zum 15. Juni 2008 erhöht und stellt mit dem Fahrplan 2011 dreizehn werktägliche Zugpaare zwischen Marburg und Bad Laasphe, von denen sieben bis Erndtebrück durchgebunden werden.[29]

Seit 1995 werden überwiegend Diesel-Triebwagen der Baureihe 628 eingesetzt. Davon wurden einige für den Fahrradtransport umgebaut, die jeweils bis zu 65 Fahrräder aufnehmen können. Dafür wurde auf einer Seite eine Vierer-Sitzgruppe entfernt, stattdessen wurden unterhalb der Fenster jeweils zwei Klappsitze angebracht. So kann dieser Bereich zum Abstellen von Fahrrädern während der Bahnfahrt genutzt werden.[30] Zu besonderen Anlässen (z. B. „Lahntal Total“) kommt die Diesellokomotive 218 387 der KHB zum Einsatz.

Die Obere Lahntalbahn erfreut sich vor allem bei Fahrradtouristen großer Beliebtheit, da in ihrem Verlauf mit dem Hessischen Radfernweg R2 bzw. dem Lahntalradweg sehr gut zu befahrende Verbindungen mit vielen Anschlussrouten (zum Beispiel der Hessische Radfernweg R8) und einem idyllischen Landschaftsbild vorhanden ist. Auch kreuzen viele Wanderwege die Strecke, so zum Beispiel der Lahnhöhenweg, der Rothaarsteig oder der Studentenpfad.

Eisenbahnsimulation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 29. November 2009 gibt es die Obere Lahntalbahn im AddOn für den Microsoft Train Simulator (MSTS) „Marburg-Erndtebrück“ als Pro Train 31.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eisenbahn in Hessen. Eisenbahnbauten und -strecken 1839–1939. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Drei Bände im Schuber. Band 2.2. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 615 ff. (Strecke 041).
  • Urs Kramer: Cölbe-Sarnau-Biedenkopf-Wallau-Laasphe-Erndtebrück; Beitrag im Sammelwerk „Neben- und Schmalspurbahnen in Deutschland einst & jetzt“, GeraMond Verlag 1997, ISSN 0949-2143
  • Thomas Schüßler: 100 Jahre Eisenbahnstrecke Siegen–Marburg 1889–1989, Siegen 1989, 66 Seiten
  • Konrad Fuchs: Die Erschließung des Siegerlandes durch die Eisenbahn (1840–1917), Wiesbaden 1974, 163 Seiten, Die Eisenbahn Cölbe – Laasphe, S. 124–130, Die Eisenbahn Hilchenbach–Erndtebrück - Laasphe bzw. Raumland (Berleburg), S. 130–134
  • Wilhelm Hartnack: Die Eisenbahn Siegen–Marburg, Wittgensteiner Bände 25/1961, Heft 4, S. 126–129
  • N.N.: Denkschrift über die Anlage einer Eisenbahn zur Verbindung von Köln mit der Mainweser-Bahn bei Marburg, Elwert, Marburg 1853, Digitaler Text der Bibliothek des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Uni Köln
  • J. P. K.: Projekt einer Ruhr-Lenne-(Sieg-)Oberlahn-Eisenbahn, von der Bergisch-Märkischen und Hagen-Dortmunder- nach der Main-Weser-Bahn, zur Verbindung des Niederrheins und der Nordsee (Emden) mit dem Osten und Süden (Frankfurt a/M.), in kürzester, horizontalster und wohlfeilster Richtung, Oberlahntal 1852, Digitaler Text der Bibliothek des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Uni Köln

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Obere Lahntalbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Obere Lahntalbahn – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
  2. Informationen und Bilder zu den Tunneln der Strecke 2870 auf eisenbahn-tunnelportale.de von Lothar Brill
  3. Frans Splingard: Chemin de fer direct de Cologne à Marbourg. Avec embranchements sur Siegen, et la bassin Houiller de la Ruhr à Hagen. Mémoire à l'appui du project. Darstellung einer direkten Eisenbahn-Verbindung zwischen Cöln und Marburg nebst Zweigbahnen nach Siegen und den Steinkohlen-Bergwerksbezirken der Ruhr bei Hagen. Eine Denkschrift, Druck von Theodor Fischer, Cassel 1847, Digitaler Text der Bibliothek des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
  4. J. P. K.: Projekt einer Ruhr-Lenne-(Sieg-)Oberlahn-Eisenbahn, von der Bergisch-Märkischen und Hagen-Dortmunder- nach der Main-Weser-Bahn, zur Verbindung des Niederrheins und der Nordsee (Emden) mit dem Osten und Süden (Frankfurt a/M.), in kürzester, horizontalster und wohlfeilster Richtung, Oberlahntal 1852
  5. N.N.: Denkschrift über die Anlage einer Eisenbahn zur Verbindung von Köln mit der Mainweser-Bahn bei Marburg, Elwert, Marburg 1853, Digitaler Text der Bibliothek des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
  6. a b Karl Huth: Biedenkopf. Burg und Stadt im Wandel der Jahrhunderte. Biedenkopf 1977.
  7. Eduard Groos: Denkschrift über die Nothwendigkeit der baldigen Ausführung der Lenne-Lahn-Lahn-Bahn, einer Verbindungs-bahn zwischen der Ruhr-Sieg- und Main-Weser-Bahn, von Altenhunden über Laasphe und Biedenkopf nach Marburg hin, in besonderer Beziehung zum Kreise Wittgenstein, Laasphe 1871, Uni Köln
  8. Münzer, Lutz: Neben- und Kleinbahnen um Marburg, S. 55. in: Müller, Andreas: 150 Jahre Eisenbahn in Marburg. Impulse der Stadtentwicklung. [Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur, Band 71]. Rathaus-Verlag Marburg 2001.
  9. Eröffnungen der Teilabschnitte
  10. Der Schienenbus Leitartikel 4/2010, S. 6f (PDF; 402 KiB)
  11. Rolf Löttgers: 100 Jahre „Siegerländer Semmering“. In: Eisenbahn-Magazin 10/1988, S. 32 ff.
  12. Ohne Schranken durch Sassmannshausen. derWesten.de, 10. Juni 2010, abgerufen am 30. November 2016 (Beseitigung Bahnübergänge Saßmannshausen).
  13. Vorinformation zur wettbewerblichen Vergabe des SPNV-Netzes NordWestHessen. ted.europa.eu, abgerufen am 22. September 2014.
  14. NVV plant Direktvergabe an Kurhessenbahn. bahnmarkt.eu, 26. Mai 2014, abgerufen am 22. September 2014.
  15. Kurhessenbahn (KHB) gewinnt EU-weite Ausschreibung der Verkehrsleistungen im Nordwesthessennetz - Betriebsaufnahme im Dezember 2017 zum Fahrplanwechsel, Kurhessenbahn. Kurhessenbahn, März 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  16. Heiner Lenze: Alles aussteigen im Industriepark Wittgenstein! derwesten.de, 23. Februar 2012, abgerufen am 22. September 2014.
  17. Deutsche Bahn: Kostenlose Anreise mit der Kurhessenbahn zur Messe „Wir in Wittgenstein“ (Memento vom 26. März 2014 im Internet Archive), Pressemitteilung vom 26. März 2014, letzter Abruf: 26. März 2014.
  18. Bahnhof wird nun komplett gesperrt. siegener-zeitung.de, 28. Juli 2016, abgerufen am 27. November 2016.
  19. Nach Zugunglück in Bad Laasphe: Lkw-Fahrer erliegt Verletzungen. mittelhessen.de, 26. Juli 2013, abgerufen am 22. Juli 2014.
  20. Zug prallt gegen Laster: 32 Personen verletzt. General-Anzeiger, Bonn, 26. Juni 2013, abgerufen am 22. Juli 2014.
  21. Rot für alle bei Saßmannshausen – wegen der Sicherheit. wp.de, 23. Februar 2017, abgerufen am 23. Februar 2017.
  22. Wie durch ein Wunder überlebten alle. derwesten.de, 7. Dezember 2007, abgerufen am 26. Januar 2015.
  23. Linienübersicht der HLB. Hessische Landesbahn, archiviert vom Original am 6. Oktober 2014, abgerufen am 22. September 2014 (PDF; 2,6 MiB).
  24. Verbandsversammlung des SPNV Nord im Juli 2014. 7. Juli 2014, S. 5, abgerufen am 22. September 2014 (PDF).
  25. Vergabeentscheidung im Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg: DB und HLB erhalten Zuschlag. Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe, abgerufen am 22. September 2014.
  26. Wittgenstein wird bald sonntags im Stunden-Takt angefahren. derwesten.de, 23. November 2016, abgerufen am 27. November 2016.
  27. Hessenschiene 79. probahn-bus.org, abgerufen am 30. November 2016 (PDF; 2,0 MiB, Fahrgastzeitung von Pro Bahn & Bus).
  28. Erster hessischer Bahnhof für Sturmholz bei Biedenkopf errichtet. (Nicht mehr online verfügbar.) In: giessener-anzeiger.de. Gießener Anzeiger, 3. Mai 2007, ehemals im Original, abgerufen am 30. November 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.giessener-anzeiger.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  29. Fahrplan 2011 der Kurhessenbahn. bahn.de, archiviert vom Original am 16. Januar 2016, abgerufen am 30. November 2016.
  30. Bahnhofsfest der Kurhessenbahn in Bad Laasphe. pressrelations.de, 21. August 2009, abgerufen am 30. November 2016 (Pressemitteilung der Deutschen Bahn).