Ottendorf (Thüringen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
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Ottendorf (Thüringen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ottendorf hervorgehoben
Koordinaten: 50° 50′ N, 11° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungs­gemeinschaft: Hügelland/Täler
Höhe: 250 m ü. NHN
Fläche: 4,38 km2
Einwohner: 416 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km2
Postleitzahl: 07646
Vorwahl: 036426
Kfz-Kennzeichen: SHK, EIS, SRO
Gemeindeschlüssel: 16 0 74 066
Adresse der Verbandsverwaltung: Pfarrwinkel 10
07646 Tröbnitz
Webpräsenz: www.huegelland-taeler.de
Bürgermeister: Wolfgang Bauer
Lage der Gemeinde Ottendorf im Saale-Holzland-Kreis
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Über dieses Bild
Kirche in Ottendorf

Ottendorf ist eine Gemeinde im Südosten des Saale-Holzland-Kreises und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Hügelland/Täler.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind Eineborn, Kleinebersdorf, Lippersdorf-Erdmannsdorf, St. Gangloff und Weißbach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Dezember 1199 wurde der Ort Ottendorf erstmals urkundlich erwähnt.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994 - 514
  • 1995 - 509
  • 1996 - 512
  • 1997 - 501
  • 1998 - 496
  • 1999 - 484
  • 2000 - 460
  • 2001 - 464
  • 2002 - 468
  • 2003 - 448
  • 2004 - 451
  • 2005 - 439
  • 2006 - 433
  • 2007 - 432
  • 2008 - 425
  • 2009 - 415
  • 2010 - 416
  • 2011 - 408
  • 2012 - 418
  • 2013 - 417
  • 2014 - 414
  • 2015 - 416
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hintergrund Hügel mit Bäumen und einer Kirche. Im Vordergrund ein Wildschwein mit einer Glocke.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Gedenkstein auf dem Friedhof erinnert an zwei ermordete KZ-Häftlinge, die bei einem Todesmarsch vom KZ-Außenkommando Ohrdruf in Richtung KZ Flossenbürg von der SS im April 1945 durch den Ort getrieben wurden. An die Pflicht zur Gewährung des Menschenrechtes auf Leben mahnt auch eine Todesmarsch-Stele, die 1985 an der Straße von Eineborn nach Erdmannsdorf errichtet wurde.[3]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine der Sehenswürdigkeiten des Ortes ist die Kirche (Lage→).

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 215.
  3. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 8: Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 216.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ottendorf (Thüringen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien