Offenhausen (Mittelfranken)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Offenhausen
Offenhausen (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Offenhausen hervorgehoben

Koordinaten: 49° 27′ N, 11° 25′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Nürnberger Land
Verwaltungs­gemeinschaft: Henfenfeld
Höhe: 387 m ü. NHN
Fläche: 22,5 km2
Einwohner: 1584 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91238
Vorwahl: 09158
Kfz-Kennzeichen: LAU, ESB, HEB, N, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 5 74 145
Gemeindegliederung: 14 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 2
91238 Offenhausen
Website: www.offenhausen.de
Bürgermeister: Georg Rauh (UBB)
Lage der Gemeinde Offenhausen im Landkreis Nürnberger Land
NürnbergNürnbergLandkreis RothLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis BayreuthLandkreis ForchheimLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Amberg-SulzbachEngelthaler ForstZerzabelshofer ForstSchönberg (gemeindefreies Gebiet)Rückersdorfer ForstLaufamholzer ForstGünthersbühler ForstForsthof (gemeindefreies Gebiet)Fischbach (gemeindefreies Gebiet)Feuchter ForstBrunn (gemeindefreies Gebiet)Behringersdorfer ForstFeucht (Mittelfranken)Offenhausen (Mittelfranken)Alfeld (Mittelfranken)Altdorf bei NürnbergBurgthannEngelthalHappurgHenfenfeldHersbruckKirchensittenbachLauf an der PegnitzLeinburgOttensoosPommelsbrunnReichenschwandRöthenbach an der PegnitzRückersdorf (Mittelfranken)Schwaig bei NürnbergSchwarzenbruckVelden (Pegnitz)VorraWinkelhaidSchnaittachNeunkirchen am SandSimmelsdorfWinkelhaid (gemeindefreies Gebiet)Haimendorfer ForstNeuhaus an der PegnitzKarte
Über dieses Bild

Offenhausen ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Henfenfeld.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offenhausen liegt im Hammerbachtal rund 10 Kilometer nordöstlich von Altdorf bei Nürnberg und circa 8 Kilometer südöstlich von Hersbruck am Ostrand Mittelfrankens. Das Gemeindegebiet befindet sich im Süden der Hersbrucker Schweiz, einem Bestandteil der Frankenalb.[2]

Topographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der geologischen Verhältnisse weist Offenhausen eine stark bewegte Topographie auf. Eine Vielzahl an Bergkuppen aus dem Jura prägt den abwechslungsreich geformten Landschaftsraum. Der 602 m ü. NN hohe Lindenbühl ist die topographisch höchste Erhebung des Gemeindegebiets. Südlich von Offenhausen ragt der 548 m ü. NN hohe Keilberg empor. Nordöstlich von Kucha befindet sich der 554 m ü. NN hohe Asselberg. Im Engelthaler Forst erhebt sich der 565 m ü. NN hohe Buchenberg und grenzt an das Gemeindegebiet von Offenhausen aus. Der Hammerbach durchfließt den Talraum von Offenhausen in Nord-Süd-Richtung.[2]

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offenhausener Wehrkirche

Die Gemeinde gliedert sich in 14 Ortsteile[3]:

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturräumlich gehört Offenhausen zum nördlichen Teil der Mittleren Frankenalb (gemäß Meynen/Schmithüsen et al.). Nach der naturräumlichen Gliederung Deutschlands gemäß Axel Ssymank liegt die Mittlere Frankenalb als Naturraum-Einheit in der Naturraum-Haupteinheit Fränkische Alb.[4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Engelthal, Happurg, Lauterhofen, Altdorf bei Nürnberg, Leinburg.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schichtstufenlandschaft von Offenhausen im Hammerbachtal

Die Gemeinde befindet sich in der Hersbrucker Alb. Geologisch gehört die Hersbrucker Alb zum Frankenjura und ist Bestandteil des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes. In der charakteristischen Juralandschaft des großräumigen Gemeindegebiets von Offenhausen treten die darunter anstehenden geologischen Schichten Weißer Jura (Malm) und Brauner Jura (Dogger) zutage. Diese geologischen Formationen bilden aus der Talperspektive eine typische Schichtstufenlandschaft. Das Hammerbachtal hat sich in die Hochflächen der Albüberdeckung eingeschnitten und ist mit quartären Talfüllungen bedeckt.[5]

Boden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den Doggerstandorten hat sich der Bodentyp Braunerde entwickelt. Auf den Malmflächen haben sich flachgründige Rendzina-Böden etabliert. Die Täler weisen Gleye und andere grundwasserbeeinflusste Böden auf.[6]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offenhausen liegt in der kühl-gemäßigten Klimazone und weist ein humides Klima auf. Der Landschaftsraum der Gemeinde befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Nach der Klimaklassifikation von Köppen/Geiger zählt Offenhausen zum warm gemäßigten Regenklima (Cfb-Klima). Dabei bleibt die mittlere Lufttemperatur des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über –3 °C.[7]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flächennutzung Offenhausen 2017
Nutzung Hektar
Wohnbaufläche 36
Industrie- und Gewerbefläche 14
Verkehrsfläche 91
Waldfläche 939
Landwirtschaftliche Fläche 1044
Fläche der Gewässer 8
Gesamtfläche 2250

Offenhausen ist aufgrund seiner Lage und Struktur eine ländlich geprägte Gemeinde. Dies spiegelt sich in der Flächennutzung wider. Wald-, Wiesen- und Ackerflächen (Vegetationsflächen) bilden zusammen 90,5 Prozent der Gemeindefläche, wie die Flächennutzungstabelle aus dem Jahre 2017 zeigt. Die Kommune weist einen hohen Anteil an landwirtschaftlicher Nutzfläche auf, der bei 46,4 Prozent liegt und damit fast die Hälfte der Gemeindefläche von Offenhausen ausmacht. Die Waldflächen nehmen mit 41,7 Prozent einen ebenfalls hohen Flächenanteil ein. Der Anteil der Wohnbauflächen umfasst hingegen lediglich 1,6 Prozent. Industrie- und Gewerbeflächen nehmen einen vergleichsweise geringen Anteil in Höhe von 0,6 Prozent der Gemeindefläche ein. Der Verkehrsflächenanteil liegt bei 4,0 Prozent.[8]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinerne Rinne

Landschaftsschutzgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weite Teile des Gemeindegebiets wurden aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit, ihres besonderen Erholungswerts und ihres leistungsfähigen Naturhaushalts als Landschaftsschutzgebiet Südlicher Jura mit Moritzberg und Umgebung (LSG-00544.01) im Jahre 1985 unter Schutz gestellt. Das großräumige 16.637 Hektar große Schutzgebiet umfasst die Juralandschaften südlich der Pegnitz um den Moritzberg bis Pommelsbrunn.[9][10]

Natura-2000-Gebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bachtäler der Hersbrucker Alb sind als Bestandteil des europäischen Netzwerks Natura 2000 an die Europäische Kommission gemeldet (Nr. 6534-371). Zwei Teilflächen von Offenhausen sind Bestandteil dieses 682,9 Hektar großen FFH-Gebietes.[11][12]

Geotop[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Nordwesten des Ortsteils Schrotsdorf auf einer Höhe von 510 m ü. NN liegt das Geotop Steinerne Rinne W von Schrotsdorf (574R026).[13][14] Unterhalb einer Kalktuffquelle am Nordosthang des Buchenberges hat sich eine kleine Steinerne Rinne im Übergangsbereich von Weißem Jara (Malm) zum Braunen Jura (Dogger) im Holozän ausgebildet.[14]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ur- und Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Besiedlungsspuren in der Bronzezeit (1800–800 v. Chr.) wurden durch Ausgrabungen belegt.[15] So wurden bronzezeitliche Hügelgräber auf dem Lindenbühl entdeckt und als Bodendenkmal qualifiziert (D-5-6534-0106).[16][17] Die Anlage bestand aus 25 Hügelgräbern und wurde auf die Mittelbronzezeit datiert. Der frühgeschichtliche Grabplatz deutet auf eine frühe Besiedelung des Landschaftsraumes von Offenhausen und des Hammerbachtals hin. Die Geologie der Juralandschaft hat das Hammerbachtal mit seinen Hügeln und Anhöhen zu einem geeigneten Siedlungsraum der Frühzeit gemacht. Das relativ hohe Eisenerz-Vorkommen der Jura-Gesteine mit einem durchschnittlichen Erzanteil von rund 22 Prozent begünstigte die Herstellung von festen Metall-Werkzeugen.[18]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 500 n. Chr. fiel das vorher von Baiern aus dem Regensburger Raum besiedelte Gebiet an die Franken. Seit 741 gehörte der Landkreis zum Bistum Eichstätt.[19]

Im Nürnberger Land sind Orte mit der Endsilbe -hausen relativ früh, gegebenenfalls bereits im 8. Jahrhundert entstanden. Offenhausen zählt daher aufgrund seines Ortsnamens zu den ältesten Orten im Nürnberger Land.[20] Der Name Offenhausen geht wahrscheinlich auf den ersten bayerischen Siedler, namens Offo zurück. Die erste urkundliche Erwähnung von Offenhausen erfolgte jedoch erst später durch den Eichstätter Bischof Gundekar II. um das Jahr 1058.[21] Andere Orte des jetzigen Gemeindegebietes wurden Mitte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt (Kucha 1241, Egensbach 1241, Breitenbrunn 1248).[19]

Von Offenhausen aus erfolgte die Missionierung des Pegnitztales und seiner Seitentäler durch das Bistum Eichstätt, da Eichstätt wahrscheinlich Güter in dem Raum besaß. Im Weihverzeichnis wird Offenhausen zweimalig erwähnt. Zudem wurden im Umfeld der Offenhausener Kirche mehrere Kapellen (Offenhausen, Entenberg, Gersberg, Schönberg und Swinach) zu dieser Zeit geweiht.[20]

Im Jahre 1268 gelangte das Patronatsrecht an das Dominikanerinnenkloster Engelthal, welches aber durch die Einführung der Reformation am 25. Juni 1528 wieder endete.[19]

Die Reichsstadt Nürnberg erhielt im Jahre 1521 das Gemeindegebiet von Offenhausen endgültig als Kriegsgewinn aus der Teilnahme am Landshuter Erbfolgekrieg.[22][23] Lange Jahrhunderte gehörte Offenhausen dann zum Territorium der Reichsstadt Nürnberg, die ab 1500 ein Teil des Fränkischen Reichskreises war.[19]

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landgemeinde Offenhausen wurde infolge des Zweiten bayerischen Gemeindeedikt von 1818 gebildet. Am 1. Januar 1972 wurden Teile der bis dahin selbstständigen Gemeinde Breitenbrunn (mit dem Ort Breitenbrunn) eingegliedert.[24] Am 1. Mai 1978 entstand aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Offenhausen, Kucha und Püscheldorf die heutige Gemeinde Offenhausen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Offenhausen war zwischen 1840 bis 2017 leicht positiv. Lebten 1840 noch 1283 Bürger in Offenhausen, waren es 2017 bereits 1574 Einwohner.[8]

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 1283 1547 1472 1294 1155 1537 1292 1314 1348 1587 1581 1566 1567 1551 1556 1549 1544 1565 1574

Quelle: Einwohnerzahlen des Bayerischen Landesamt für Statistik[8]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Offenhausen gibt es eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde und die Mehrheit der Bevölkerung von Offenhausen ist – wie in Mittelfranken gewöhnlich – der evangelisch-lutherischen Konfession zugehörig. Am 9. Mai 2011 waren von den Einwohnern 11,5 Prozent römisch-katholisch und 74,6 Prozent evangelisch-lutherisch. Der Anteil der konfessionell gebundenen Bevölkerung ist geringfügig im Vergleich zum Jahre 1987 gesunken. In Offenhausen ist die katholische Bevölkerung von 1987 bis 2011 leicht um 2,4 Prozent angestiegen und die evangelische Bevölkerung um 13,4 Prozent zurückgegangen.[8]

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Offenhausen gab es Anfang des 20. Jahrhunderts auch wenige jüdische Einwohner, die 1930 der jüdischen Gemeinde von Ottensoos zugeordnet waren.[25]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Offenhausen setzt sich aus 12 Gemeinderäten und dem Ersten Bürgermeister zusammen.

CSU SPD Unabhängiger Bürgerblock Gesamt
2014 4 2 6 12 Sitze
2008 5 1 6 12 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bürgermeister von Offenhausen:

  • 1972–1984: Johann Gulden
  • 1984–1996: Leonhard Zimmermann
  • seit 1996: Georg Rauh (UBB)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Recht zur Führung eines eigenen Wappens wurde der Gemeinde Offenhausen am 16. Juli 1987 erteilt. Das Wappen enthält Elemente aus dem Wappen der Familie Schenk von Reicheneck (Reichenegg).[22]

Blasonierung: „Fünfmal schräg geteilt von Rot und Silber, belegt mit dem wachsenden goldenen Turm der Ottmars- und Ottilienkapelle mit Außenkanzel und Tor, oben rechts beseitet von einem schwarzen Schildchen mit drei zwei zu eins gestellten goldenen Kugeln, oben links beseitet von einem silbernen Schildchen mit einer heraldischen roten Rose mit goldenem Butzen und fünf grünen Blättern.“[22]

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Offenhausen unterhält seit dem 7. September 2001 eine Partnerschaft mit Offenhausen in Oberösterreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bedeutendste Baudenkmal in Offenhausen ist die evangelisch-lutherische Wehrkirche, welche St. Nikolaus geweiht ist. Die Chorturmkirche stammt mit ihren drei Turmuntergeschossen aus dem 14. Jahrhundert. Das Langhaus ist auf das 15. Jahrhundert datiert. Im Westen erfolgten in den Jahren 1621 und 1724/25 Erweiterungen des Sakralbaues. Der Chor der Kirche weist ein Kreuzrippengewölbe auf und das Langhaus besteht aus einer Stichbogentonne. Der Kirchenraum hat umlaufende Doppelemporen mit einer Bilderpredigt an der ersten Empore. Das Ölgemälde aus dem Jahre 1724 stammt von dem Maler Johannes Christoph Reich.[26] Die Pfarrkirche steht unter Denkmalschutz (D-5-74-145-7).[17]

Wander- und Radwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Hammerbachtal verläuft der 23 Kilometer lange Pegnitz-Laber-Radweg, der Bestandteil der Nord-Süd-Radwegeverbindung von Hersbruck nach Neumarkt ist.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nürnberger Land. Karl Pfeiffer’s Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993. ISBN 3-9800386-5-3
  • Wolfgang Giersch: Offenhausen – Geschichte einer Gemeinde im Nürnberger Land. PuK Pfeiffer & Krämmer, Hersbruck 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Offenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Topographische Karten aus OpenStreetMap (OpenStreetMap und SRTM-Höhendaten). In: OpenStreetMap. Stefan Erhardt, Philipp Hochreuther, Martin Schütz, abgerufen am 13. Oktober 2019.
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111027/210540&attr=OBJ&val=1431
  4. Karte der Naturraum-Haupteinheiten und Naturraum-Einheiten in Bayern. (PDF) Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 13. Oktober 2019.
  5. Digitale Geologische Karte von Bayern 1:25.000 (dGK25). In: BayernAtlas. Bayerisches Landesamt für Umwelt; Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 13. Oktober 2019.
  6. Übersichtsbodenkarte von Bayern 1:25.000. In: BayernAtlas. Bayerisches Landesamt für Umwelt; Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 13. Oktober 2019.
  7. Offenhausen: Offenhausen Geografie. DB-City, 2019, abgerufen am 13. Oktober 2019.
  8. a b c d Gemeinde Offenhausen 09 574 145. In: Statistik kommunal 2018. Bayerisches Landesamt für Statistik, 31. Januar 2019, abgerufen am 18. Oktober 2019.
  9. Landschaftsschutzgebiete. In: BayernAtlas. Bayerisches Landesamt für Umwelt; Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  10. Rechtsverordnung zur Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes „Südlicher Jura mit Moritzberg und Umgebung“. In: Rechtsverordnung. Landkreis Nürnberger Land, 8. November 1985, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  11. Fauna-Flora-Habitat Gebiete. In: BayernAtlas. Bayerisches Landesamt für Umwelt; Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  12. 6534-371 Bachtäler der Hersbrucker Alb (FFH-Gebiet). In: Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete. Bundesamt für Naturschutz, 18. September 2019, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  13. Geotope. In: BayernAtlas. Bayerisches Landesamt für Umwelt, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  14. a b Angewandte Geologie: Steinerne Rinne W von Schrotsdorf. In: UmweltAtlas Bayern. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), Oktober 2019, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  15. Bayerisches Amt für Denkmalpflege (Abgerufen am 12. September 2013)
  16. Bayerische Denkmal-Atlas. In: BayernAtlas. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  17. a b Regierungsbezirk Mittelfranken Nürnberger Land Offenhausen. In: Denkmalliste Offenhausen. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 4. Juni 2019, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  18. Zwischen Gräbern und Turmburgen. In: Hersbrucker Zeitung. Medienverbund Nürnberger Land GmbH & Co. KG, 19. September 2011, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  19. a b c d Geschichte Offenhausen (Abgerufen am 12. September 2013)
  20. a b Eckhardt Pfeiffer (Hrsg.): Nürnberger Land. 2. Auflage. Karl Pfeiffer's Buchdruckerei und Verlag Hersbruck, Hersbruck 1989, ISBN 978-3-9800386-5-2, S. 77–80.
  21. Ursula Naumann: Offenhausen in Mittelfranken. Bayerischer Rundfunk, 8. Juni 2008, abgerufen am 20. Oktober 2019.
  22. a b c Stephanie Heyl: Gemeinde Offenhausen. In: Haus der Bayerischen Geschichte. Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  23. Nürnberg, Reichsstadt: Territorium. In: Historisches Lexikon Bayerns. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 20. Oktober 2019.
  24. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 481.
  25. Joachim Hahn: Ottensoos (Kreis Nürnberger Land) Jüdische Geschichte / Synagoge. Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der jüdischen Geschichte im süddeutschen und angrenzenden Raum, 15. September 2015, abgerufen am 18. Oktober 2019.
  26. Tilman Breuer, Friedrich Oswald, Friedrich Piel, Wilhelm Schwemmer: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler,. Hrsg.: Dehio Vereinigung e.V. 2. Auflage. Bayern I: Franken. Deutscher Kunstverlag (DKV), 1999, ISBN 978-3-422-03051-0, S. 829 f.
  27. Michael Müller: Pegnitz-Laber-Radweg. In: Bayernnetz für Radler. Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, abgerufen am 19. Oktober 2019.