Peiting

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Peiting
Peiting
Deutschlandkarte, Position des Marktes Peiting hervorgehoben
Koordinaten: 47° 48′ N, 10° 56′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Weilheim-Schongau
Höhe: 718 m ü. NHN
Fläche: 75,14 km2
Einwohner: 11.439 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 152 Einwohner je km2
Postleitzahl: 86971
Vorwahl: 08861
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Gemeindeschlüssel: 09 1 90 140
Marktgliederung: 40 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptplatz 2
86971 Peiting
Website: www.peiting.de
Bürgermeister: Michael Asam (SPD)
Lage des Marktes Peiting im Landkreis Weilheim-Schongau
AmmerseeLandkreis OstallgäuLandkreis Bad Tölz-WolfratshausenLandkreis Garmisch-PartenkirchenLandkreis StarnbergLandkreis Landsberg am LechWildsteigWielenbachWessobrunnWeilheim in OberbayernSteingadenSindelsdorfSeeshauptSchwabsoienSchwabbruckSchongauRottenbuchRaistingPremPolling (bei Weilheim)PenzbergPeitingPeißenbergPählObersöcheringOberhausen (bei Peißenberg)IngenriedIffeldorfHuglfingHohenpeißenbergHohenfurchHabachEglfingEberfingBurggenBöbingBernried am Starnberger SeeBernbeurenAntdorfAltenstadt (Oberbayern)Karte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Peiting von Osten
Peiting von Südosten

Peiting ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau.

Umgeben von den Moränenhügeln Schlossberg, Kalvarienberg, Schnaidberg und Bühlach ist Peiting ein Ort, der sich trotz der Bevölkerungszunahme nach dem Zweiten Weltkrieg seinen bayerisch-dörflichen Charakter erhalten konnte. Zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe sind außerhalb des Ortskerns in verschiedenen Weilern angesiedelt. Der Ortsname leitet sich vermutlich von dem Adelsgeschlecht der Peutinger ab, das sich wohl schon im 6. Jahrhundert im Ortsgebiet ansiedelte.[2] Geschichtlich bedeutungsvoll ist der Ort als Stammsitz der hier einst ansässigen Welfen.

Zur Gemeinde Peiting gehört auch die Siedlung Herzogsägmühle, eine Einrichtung der Diakonie.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peiting liegt in der Region Oberland östlich von Schongau nahe dem Ostufer des Lechs, an den das Gemeindegebiet aber nur südwestlich der Bundesstraße 17 auf unbesiedeltem Gebiet tatsächlich grenzt. Der Peitinger Mühlbach (auch Peitnach genannt) durchfließt das Ortsgebiet in nördlicher Richtung und mündet auf dem Gemeindegebiet in der Nähe der Lechstaustufe 7 in den Lech.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemarkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Birkland
  • Peiting
  • Hohenbrand

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 40 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Dialekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Peiting politisch zum Regierungsbezirk Oberbayern gehört, wird im Ort kein typisches (Mittel-)Bairisch gesprochen, sondern der Lechrainer Dialekt, welcher bairische und alemannische Sprachelemente verbindet und charakteristisch für das Gebiet unmittelbar östlich des Lechs ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joseph Friedrich Lentner: Peiting um 1840
Wallfahrtskapelle Maria Egg
Pfarrkirche St. Michael
Gumpen an der Peitnach

Funde erster Besiedlung am Ostufer des Lechs reichen in das dritte vorchristliche Jahrtausend zurück.[4] Früheste Funde sind ein Steinbeil und Tonscherben.[5] Es gibt bronzezeitliche Gräber auf dem Bühlachberg, auch Kelten und Römer hinterließen Spuren.[4] Auf den „Neukirchwiesen“ war in der Römerzeit ein großer Gutshof mit vielen Nebengebäuden.[5] Nach den Römern besiedelten die Alemannen das Gebiet.[5]

Die erste urkundliche Erwähnung Peitings war 1055 als „neue“ Burg Peiting der hier ansässigen Welfen. Die Welfenburg befand sich auf dem Schlossberg und war Mittelpunkt aller Handlungen der Lechrainer Welfen. Diese Welfen nahmen u. a. auch an Kreuzzügen teil und gründeten die Klöster Rottenbuch und Steingaden. Die Peitinger Welfenlinie starb 1191 aus.[6] Der letzte dieser Linie war Welf VI.[7] Durch ein Erdbeben im Jahr 1348 stürzte die Welfenburg teilweise ein.[8] Im Jahre 1438 erhielt Peiting durch den bayerischen Herzog Ernst das Marktrecht. Die Stadt Schongau sah sich durch diese Herausstellung Peitings in „ihren Freiheiten beeinträchtigt“ und bat den Herzog, den Peitingern das Marktrecht wieder abzusprechen. Das Ersuchen wurde abgewiesen, und Herzog Albrecht bestätigte 1455 den Peitingern das Marktrecht erneut. 1490 wurde das Peitinger Marktgericht mit der Stadt Schongau vereinigt.[9] Im Dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 wurde die Welfenburg von den Schweden vollständig zerstört.[8] Zur selben Zeit brach das „hitzige Fieber“ (vermutlich Flecktyphus) aus, an dem in Peiting im Jahre 1632 etwa 400 Menschen starben.[10] Sowohl im Spanischen Erbfolgekrieg als auch im Österreichischen Erbfolgekrieg fielen feindliche Truppen über Peiting her, brandschatzten und plünderten es.[11]

Peiting wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbstständige politische Gemeinde, die zum Landgericht Schongau gehörte.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde ein Kohlebergwerk in Peiting errichtet. Nach 1945 kamen 1500 Heimatvertriebene als Flüchtlinge nach Peiting. Im Jahre 1957 hatte das Kohlenbergwerk Peiting mit 882 Bergleuten und 47 Angestellten seinen höchsten Belegschaftsstand.[12] 1958 erhielt das damals größte Dorf Oberbayerns erneut das formelle Marktrecht.[8] 1968 wurde das Bergwerk geschlossen. Es folgte eine kurze wirtschaftliche Krise. Schnell siedelten sich neue Betriebe an.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1976 wurde im Rahmen der Gebietsreform die bis dahin selbständige Gemeinde Birkland eingegliedert.[13]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von 1840 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle
Jahr Einwohner
1840 1.727
1900 2.361
1939 5.495
1961 8.385
1970 9.664
1987 10.319
1991 10.814
Jahr Einwohner
1995 11.382
2000 11.834
2005 11.924
2010 11.848
2015 11.334
2016 11.302
2017 11.327

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen
Partei / Liste Wahl 2014[14][15] Wahl 2008[16] Wahl 2002[17]
% Sitze % Sitze % Sitze
SPD 40,4 10 46,4 11 40,7 10
CSU 28,9 7 36,5 9 43,3 11
Bürgervereinigung 23,6 5 17,1 4 12,9 3
Bündnis 90/Die Grünen Bayern 7,1 2
Deutsche Partei 3,1
Gesamt 100 24 100 24 100 24
Wahlbeteiligung 57,9 % 65,6 % 62,3 %

Bürgermeister ist seit 1996 Michael Asam (SPD). Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er mit 81,1 % der gültigen Stimmen zum wiederholten Mal im Amt bestätigt.

Gemeindefinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2014 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 9.422.000 €, davon waren 3.285.000 € Gewerbesteuereinnahmen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1438 verlieh Herzog Ernst Peiting dem Ort ein eigenes Ortswappen, das wittelsbachische Rautenwappen mit einem schrägen, roten Querbalken. Es war erst die vierte Wappenverleihung in Bayern an einen Ort.

Die weiß-blauen Rauten weisen zum einen an die stete Zugehörigkeit zu Altbayern und zum anderen an die engen Beziehungen der Gemeinde zu dem Hause Wittelsbach hin. Der rote Schräglinksbalken kann zur Unterscheidung vom landesherrlichen Rautenwappen dienlich gewesen sein. Die Gestaltung folgt der im Wappenprivileg von 1438 überlieferten Beschreibung. Das Wappen wurde durch Herzog Ernst von Bayern verliehen, alsgleich die Marktfreiheit.

Durch ministerielle Erlaubnis durfte die Gemeinde das historische Wappen im Jahre 1836 wieder führen, dennoch geriet es wieder in Vergessenheit.

Man stützte sich fortan bei der Darstellung des Wappens auf eine Überlieferung an einem Glasfenster der Kapelle Maria Egg (Maria unter der Egg) sowie auf der Veteranenfahne.[18]

Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 1998 insgesamt 3674. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 14 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 135 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3488 ha. Davon waren 185 ha Ackerfläche und 3293 ha Dauergrünfläche.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2015):

  • Kindergärten: 388 Kindergartenplätze
  • Volksschulen: drei mit 45 Lehrern und 897 Schülern
  • Peitinger Wellenfreibad mit Volleyballplatz und Spielplatz

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peiting ist Knotenpunkt dreier Bundesstraßen. Die B 472 verläuft von Irschenberg über Bad Tölz nach Marktoberdorf in Ost-West-Richtung. Die B 17 verläuft von Augsburg nach Füssen in Nord-Süd-Richtung. Die B 23 ist die schnellste Verbindung von Peiting nach Garmisch-Partenkirchen und weiter zum Grenzübergang nach Scharnitz in Tirol. Bis Anfang der 1990er Jahre litten die Anwohner unter Stau und Verkehrslärm, heute jedoch kann der Ortskern auf der gut ausgebauten Umgehungsstraße umfahren werden.

Es gibt zwei Bahnstationen in Peiting an der Bahnstrecke Schongau–Peißenberg:

Auf dieser Strecke verkehren im Stundentakt Dieseltriebwagen der Bayerischen Regiobahn. Zu Bergbauzeiten hatte das Bergwerk einen eigenen Gleisanschluss, der nach Beendigung des Abbaus bis 2005 durch andere Firmen weiter genutzt wurde.[19] Außerdem gab es bis in die 1950er Jahre ab Peiting Ost eine Schmalspurbahn zum Torfwerk im Schwarzlaichmoor.[20]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der 66 m hohe Funkturm Rottenbuch war zur Zeit seiner Errichtung (2002) der höchste Holzturm Deutschlands.
  • Das ortseigene Windkraftrad wurde trotz vieler Proteste auf dem Bühlach errichtet und wird von einer privaten Investorengemeinschaft betrieben.[21]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ort verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Fliegauf: Chronik der Gemeinde Peiting in fünf Bänden

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Peiting – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Vgl. Das Geschlecht der Peutinger - Ministrale der Welfen. In: Karl Fliegauf: Chronik der Gemeinde Peiting. Band 1, Seite 159 ff.
  3. Gemeinde Peiting in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 4. September 2019.
  4. a b Georg Paula, Stefanie Berg-Hobohm: Landkreis Weilheim-Schongau: Denkmäler in Bayern. Karl M. Lipp Verlag, München 2003, Band 1, Seite 238
  5. a b c Markt Peiting. In: Der Landkreis Weilheim-Schongau. Herausgeber: Landratsamt Weilheim-Schongau 2010, Texte: Max Biller (Kreisarchivpfleger), Helmut Schmidbauer (Kreisheimatpfleger), Seite 65 bis 69
  6. Peiting und Schongau (Altenstadt) unter den Welfen (1050–1200), Historischer Verein von und für Oberbayern, München 1920, Seite 4
  7. Peiting und Schongau (Altenstadt) unter den Welfen (1050–1200), Historischer Verein von und für Oberbayern, München 1920, Seite 8 f.
  8. a b c Georg Paula, Stefanie Berg-Hobohm: Landkreis Weilheim-Schongau: Denkmäler in Bayern. Karl M. Lipp Verlag, München 2003, Band 1, Seite 239
  9. Karl Fliegauf: Peitinger Heimatfreund, Bd. 1, 27
  10. Ortsgeschichte von Peiting, abgerufen am 29. Oktober 2009
  11. Karl Fliegauf: Peitinger Heimatfreund, Bd. 1. Seite 29
  12. Paul Zerle: 135 Jahre Kohlenbergwerk Peissenberg 1837–1972, Seite 36
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 595.
  14. Ergebnis der Kommunalwahl 2014, abgerufen am 18. März 2014
  15. Weilheimer Tagblatt vom 18. März 2014, Lokalteil S. 8
  16. Kommunalwahl Peiting 2008: Gemeinderat, abgerufen am 22. Oktober 2010
  17. Ergebnis der Kommunalwahl 2002, abgerufen am 3. März 2011
  18. Wappen- und Marktprivileg vom 28. Mai 1438; Ministerialentschließung vom 24. April 1836;
    Otto Hupp: Die Wappen und Siegel der deutschen Städte, Flecken und Dörfer. Frankfurt am Main 1912, S. 57
    Klemens Stadler: Deutsche Wappen. Bd. 6, Bremen 1968, S. 39
    Unser Landkreis Weilheim-Schongau, Bamberg 1986, S. 146 f.
  19. Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 196–199.
  20. Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 184–189.
  21. Christoph Peters: Ökostrom-Anlage auf dem Bühlach – Wie lange dreht sich das Peitinger Windrad noch? Merkur Online, 16. Januar 2018, abgerufen am 17. Januar 2018.
  22. Ehrenbürger. in: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimatlexikon, 1998, Seite 178 f.
  23. merkur-online.de, abgerufen am 6. März 2010
  24. Buchpräsentation von Michael Dacher (Memento des Originals vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.k2-1979.de, abgerufen am 28. September 2010
  25. Weilheimer Tagblatt, 7. Juli 2011, Seite 1 Lokalteil
  26. BKBC-Bundesligen Ligenaufstellung Männer Saison 2014/15. (PDF) Deutscher Keglerbund Classic e. V., 22. Juni 2014, abgerufen am 19. Januar 2015.
  27. Blau-Weiß Peiting: Eine Ära ist zu Ende. merkur.de, 8. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.