Plagwitz (Leipzig)

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Wappen von Leipzig
Plagwitz
Stadtteil von Leipzig
Koordinaten 51° 19′ 35″ N, 12° 20′ 0″ OKoordinaten: 51° 19′ 35″ N, 12° 20′ 0″ O.
Fläche 1,73 km²
Einwohner 15.960 (31. Dez. 2018)
Bevölkerungsdichte 9225 Einwohner/km²
Eingemeindung 1891
Postleitzahl 04229
Vorwahl 0341
Stadtbezirk Südwest
Verkehrsanbindung
Eisenbahn Leipzig–Gera–Saalfeld
Plagwitz–Gaschwitz
Plagwitz–Miltitzer Allee
S-Bahn S 1
Straßenbahn 3, 14
Bus 60, 74
Quelle: statistik.leipzig.de

Plagwitz ist ein Stadtteil von Leipzig. Bis zu seiner Eingemeindung 1891 war der Ort eine selbstständige Gemeinde. Vom Karl-Heine-Kanal durchzogen, war es ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark von der Industrie geprägt. Nach einer Phase des Niedergangs und Verfalls hat sich Plagwitz seit der Wende zum 21. Jahrhundert zu einem Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt, erlebt eine starke Bevölkerungszunahme und Gentrifizierung. Gemäß der kommunalen Gliederung Leipzigs ist Plagwitz ein Ortsteil im Stadtbezirk Südwest.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plagwitz liegt ungefähr drei Kilometer westlich des Leipziger Stadtzentrums und grenzt im Norden an Lindenau, im Osten an Schleußig (mit dem Flusslauf der Weißen Elster als natürlicher Grenze), im Westen an Neulindenau (abgegrenzt durch die Bahnstrecke Leipzig–Probstzella) und im Süden an Kleinzschocher.

Der statistische Ortsteil Plagwitz nach der kommunalen Gliederung von 1992 deckt sich nur teilweise mit dem historisch gewachsenen Stadtteil bzw. der ehemaligen Gemeinde Plagwitz. Teile des früheren Plagwitz wurden den Ortsteilen Lindenau und Neulindenau zugeschlagen. So liegt z. B. der Plagwitzer Friedhof gemäß der heutigen Gliederung im Ortsteil Neulindenau, der Felsenkeller und die Villen nördlich der Karl-Heine-Straße im Ortsteil Lindenau, obwohl sie historisch zu Plagwitz gehören. Im Gegenzug wird der nördliche Teil des Stadtteils Kleinzschocher (zwischen Markranstädter und Antonienstraße) verwaltungstechnisch zum Ortsteil Plagwitz gezählt.[1]

Der Karl-Heine-Kanal zerschneidet Plagwitz in zwei Teile: Der Süden ist von Industrie- und Gewerbeflächen geprägt, im Norden überwiegt Wohnbebauung.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter und Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf wurde von slawischen Siedlern südlich des Abzweiges der Kleinen Luppe am West-Ufer der Weißen Elster angelegt. Im Jahre 1486 wurde es erstmals urkundlich als „Plochtewitz“ erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom altsorbischen Wort Płachtovic ab, was so viel wie „Siedlung am abgeteilten Flurstück“ bedeutet (vgl. Sorbisch płachta = Laken, Tuch, Segel).

Landesherren waren seit dem 13. Jahrhundert die Bischöfe von Merseburg (bis 1562). Nach der Umwandlung des Bistums in ein weltliches Stift fungierten von 1562 bis 1656 die Kurfürsten von Sachsen, von 1656 bis 1738 die Herzöge von Sachsen-Merseburg und von 1738 bis 1918 die Kurfürsten (seit 1806 Könige) von Sachsen als Landesherr. Sowohl innerhalb des Stifts Merseburg als auch im Herzogtum Sachsen-Merseburg gehörte das Dorf Plagwitz ins Amt Lützen.[3] Nach der Abtretung des größten Teils des Hochstifts Merseburg an das Königreich Preußen infolge des Wiener Vertrages vom 10. Januar 1815 kam Plagwitz mit dem beim Königreich Sachsen verbliebenen Ostteil des Amts Lützen an das Kreisamt Leipzig.

Das Dorf Plagwitz gehörte zur Grundherrschaft des Ritterguts Kleinzschocher (wie auch die Dörfer Kleinzschocher, Schleußig und Großmiltitz). Kleinzschocher war auch Pfarr- und Schulort für die Plagwitzer. Im Jahr 1835 umfasste das Dorf 4 1/8 Magazinhufen Land, 20 Häuser und 172 Einwohner.

Nach der Ablösung der Grundherrschaft in Sachsen war Plagwitz von 1839 bis 1890 eine selbständige Gemeinde. Die untere Gerichtsbarkeit blieb jedoch noch bis zum 1. Oktober 1856 beim Patrimonialgericht Kleinzschocher.

Aufstieg zur Industriegemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1854 begann der Leipziger Rechtsanwalt Karl Heine (1819–1888) mit dem Ankauf von Grundstücken in der Gemeinde Plagwitz, um sie zur planmäßigen Ansiedlung von Industrieunternehmen zu nutzen. Auch wurden unter seiner Regie neue Verkehrswege angelegt. Hier sind vor allem der 1856 in einem ersten Teilstück, das heute als Karl-Heine-Kanal seinen Namen trägt, begonnene Elster-Saale-Kanal und der Bau einer neuen Brücke über die Weiße Elster und damit einer direkten Verbindung nach Leipzig zu nennen. Der Ausbau der Infrastruktur begünstigte die Ansiedlung einer Vielzahl neuer Fabriken. Besonders bedeutend waren die 1863 gegründete Landmaschinenfabrik Rudolph Sack und die Firma Mey & Edlich (Produktion von Papierkragen, Papiermanschetten und anderen Modeartikeln), die seit 1869 in Plagwitz produzierte.

1872 wurde Plagwitz schließlich an das Leipziger Straßenbahnnetz und 1873 mit der Inbetriebnahme der zunächst privaten Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft, später Königlich Preußischen Zeitzer Eisenbahn an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. 1879 erfolgte durch die Strecke nach Markkleeberg-Gaschwitz auch der Anschluss an das Königlich-Sächsische Eisenbahnnetz. In Folge dessen entstand in Plagwitz ein großer Industriebahnhof als Übergabebahnhof zwischen beiden Eisenbahngesellschaften mit zahlreichen Verbindungsbahnen und Industrieanschlüssen. Die 1869 errichtete Könneritzbrücke aus Holz über die Weiße Elster wurde 1899 durch eine Eisenbrücke ersetzt.

Die wachsende Bedeutung der Plagwitzer Industrie schlug sich auch in einem Anstieg der Einwohnerzahlen nieder. Hatte die Gemeinde 1834 lediglich 134 Einwohner, so waren es 1871 bereits 2.531 und am Vorabend der Eingemeindung nach Leipzig 1890 13.045. Durch den Bevölkerungsanstieg löste sich Plagwitz zunehmend von Kleinzschocher, 1862 wurde eine eigene Schule eingeweiht. Von 1873 bis 1890 gehörte die Landgemeinde Plagwitz zur Amtshauptmannschaft Leipzig. 1880 wurde der bis heute bestehende Friedhof Plagwitz an der Stockmannstraße angelegt. Dort befinden sich die Grabmale bedeutender Unternehmer und ihrer Familien, darunter Hugo Brehmer, Rudolph Sack und Ernst Mey.

Das 1881 angelegte Depot Plagwitz war der zweite Straßenbahnhof der Leipziger Pferde-Eisenbahn. 1884 wurde der Consum-Verein für Plagwitz und Umgegend gegründet, der sich zu einer der größten Konsumgenossenschaften in Deutschland entwickelte und Vorläufer der heutigen Konsum Leipzig e. G. war. Die Gemeinde Plagwitz erbaute 1883/1884 ein repräsentatives Rathaus an der alten Dorfstraße (heute Alte Straße). Schräg gegenüber wurde 1886 bis 1888 für die nun eigenständige Kirchgemeinde Plagwitz die neogotische Heilandskirche errichtet. Nach dem Tode Karl Heines im Jahr 1888 führte die von ihm gegründete Leipziger Westend-Baugesellschaft seine Projekte weiter.

Plagwitz als Stadtteil von Leipzig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Plagwitz’ Industriegelände (zwischen 1918 und 1935)

Zum 1. Januar 1891 wurde Plagwitz, das damals eine Fläche von 108,261 Hektar hatte, nach Leipzig eingemeindet. Die Arbeiten am Karl-Heine-Kanal wurden 1893 abgeschlossen (nicht jedoch die von Heine projektierte Verbindung zur Saale), 1900 öffnete das erste Kaufhaus. In den 1920er- bis 40er-Jahre wurden nur wenig neue Wohn- und Gewerbeflächen hinzugefügt. Hervorzuheben ist jedoch die 1929–1932 erbaute backsteinexpressionistische Konsumzentrale. Im Zweiten Weltkrieg prosperierten die Plagwitzer Unternehmen durch Rüstungsaufträge. Diese Rüstungsbetriebe wurden im Krieg zum Teil zerstört, es gab in Plagwitz jedoch keine großflächigen Zerstörungen.[4]

Nach dem Krieg wurden die meisten Unternehmen in Volkseigene Betriebe umgewandelt. In der Planwirtschaft wurde kaum in die bestehenden Industrieanlagen und Altbauten investiert, sodass sowohl Betriebsstätten als auch Wohnhäuser fortschreitend verfielen. Die Luft wurde von 118 Schornsteinen pro km² belastet. Dennoch blieb der Leipziger Westen bis zum Ende der DDR der dichtestbesiedelte Industriestandort Europas. Noch 1989 gab es in Plagwitz ca. 13.000 Industriearbeitsplätze (von insgesamt über 100.000 in Leipzig). Nach der Wende und Wiedervereinigung 1989/90 folgte eine schlagartige Deindustrialisierung: Fast alle Fabriken wurden stillgelegt, die Zahl der Arbeitsplätze in der Industrie schrumpfte bis 1995 auf 1.500, es entstanden 200.000 m² an Industriebrachflächen.[4]

Ehemalige Sächsische Wollgarnfabrik, heute Loft-Wohnungen

Der 1992 im Rahmen der kommunalen Gliederung der Stadt Leipzig zu administrativen und statistischen Zwecken festgelegte Ortsteil Plagwitz entspricht nur teilweise dem Gebiet der alten Gemeinde Plagwitz. 1995 wurde ein 75 Hektar großes Gebiet in Plagwitz und Lindenau zum Sanierungsgebiet erklärt. Seither wurden neue Gewerbeflächen errichtet, vielfach wurden brachliegende Industriegebäude umgenutzt. Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofes zog 1997 von Berlin in die Villa Sack in Leipzig-Plagwitz. Die Sächsische Wollgarnfabrik – das größte Industriedenkmal Deutschlands – wurde ab 1999 zu Loftwohnungen umgebaut.[4]

Das Projekt „Plagwitz auf dem Weg ins 21. Jahrhundert – Ein Beispiel für nachhaltigen Stadtumbau“ wurde auf der Expo 2000 vorgestellt.[4] Ungefähr seit jener Zeit zählt Plagwitz wieder zu den dynamischsten und „angesagten“ Stadtteilen Leipzigs. Zahlreiche Start-up-Unternehmen und Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft siedelten sich an. Seither lässt sich ein Prozess der Gentrifizierung beobachten.[5] Zwischen 2000 und 2019 hat sich die Einwohnerzahl des Ortsteils Plagwitz fast verdoppelt: von 8.534 auf 16.297.[6]

Bevölkerung und Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerungsstruktur von Plagwitz unterscheidet sich in mehreren Punkten deutlich vom Leipziger Durchschnitt: Das Durchschnittsalter ist mit 37,7 Jahren recht jung, die Altersgruppe der 25- bis 40-Jährigen ist mit 38,5 % der Gesamtbevölkerung stark überrepräsentiert, auch gibt es überdurchschnittlich viele (Klein-)Kinder. Der Seniorenanteil ist dagegen mit 12,7 % gering. Der einst hohe Studierendenanteil (2008: 16 %) ist rapide gesunken und lag 2017 mit nur noch 4 % merklich unter dem Leipziger Durchschnitt. Jedoch gibt es weiterhin einen hohen Akademikeranteil: 60 % der Bewohner haben Abitur, 39 % einen Universitäts- oder Hochschulabschluss und 21 % einen Fachhochschulabschluss. Die PKW-Quote ist mit 272 Fahrzeugen je 1000 Einwohner recht gering. Die Kriminalitätsrate liegt mit 154 registrierten Straftaten pro 1000 Einwohner über dem Leipziger Durchschnitt, dabei handelte es sich mehrheitlich um Diebstähle.[7]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erich-Zeigner-Schule (Grundschule)
  • Fanny-Hensel-Schule (Grundschule)

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Bahnhof Leipzig-Plagwitz halten Regionalzüge der Linie Leipzig–GeraSaalfeld sowie die Linie S 1 der S-Bahn Mitteldeutschland.

Die Straßenbahnlinie 3 durchquert Plagwitz in nord-südlicher Richtung (auf der Zschocherschen Straße), die Linie 14 führt in west-östlicher Richtung am Nordrand des Stadtteils entlang (Karl-Heine-Straße). Beide verbinden Plagwitz mit der Innenstadt. Die beiden genannten Straßen sind zugleich die Hauptverkehrsadern im motorisierten Individualverkehr. Zudem verbindet die Buslinie 60 den Westen von Plagwitz in der einen Richtung mit Neulindenau, in der anderen mit Kleinzschocher, dem südlichen Schleußig und der Südvorstadt. Die Buslinie 74 stellt Verbindungen zwischen dem östlichen Plagwitz und Altlindenau sowie ebenfalls Schleußig und der Südvorstadt her.

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Erdmann Heine (1819–1888), Rechtsanwalt, Unternehmer und liberaler Politiker
  • Rudolph Sack (1824–1900), Maschinenbau-Unternehmer
  • Hugo Brehmer (1844–1891), Maschinenbau-Unternehmer und Erfinder
  • Ernst Mey (1844–1903), Unternehmer
  • Marie Huch (1853–1934), Schriftstellerin
  • Max Klinger (1857–1920), Bildhauer, Maler und Grafiker
  • Otto Hermann Steche (1879–1945), Mediziner, Zoologe und Lehrer
  • Walter Cramer (1886–1944), Textilunternehmer und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • Erich Zeigner (1886–1949), Jurist und Politiker (SPD/SED)
  • Otto Lummitzsch (1886–1962), Gründer der Technischen Nothilfe und des Technischen Hilfswerks
  • Walter Heinze (1900–1933), Arbeiter und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesellschaft für Heimatgeschichte/Fachgruppe Stadtgeschichte Leipzig (Hrsg.): Aus der Geschichte der Leipziger Stadtteile Dölitz, Plagwitz und Thekla, Leipzig 1987
  • Ursula Herrmann: Plagwitz – aus der Geschichte des Vorortes und seiner Industrie, Leipzig 1986
  • Thomas Noack: Denkmalwerte in der Industrievorstadt Leipzig-Plagwitz und die Möglichkeiten ihrer Erhaltung und Nutzung, in: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (Hrsg.): Denkmalpflege in Sachsen. Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege 1999, fliegenkopf-Verlag, Halle/S. 1999, S. 127–132
  • Pro Leipzig e.V. (Hrsg.): Im Leipziger Elsterland von Plagwitz bis Hartmannsdorf. Plagwitz, Schleußig, Kleinzschocher, Großzschocher, Knauthain, Knautkleeberg, Windorf, Hartmannsdorf, Pro Leipzig, Leipzig 1997, ISBN 3-9805368-3-1
  • Pro Leipzig e.V. (Hrsg.): Plagwitz. Ein Leipziger Stadtteil im Wandel, Pro Leipzig, Leipzig 1999, ISBN 3-9806474-5-5
  • Bernd Rüdiger: Plagwitz – eine historische und städtebauliche Studie, Pro Leipzig, Leipzig 1995
  • Sächsische Akademie der Künste (Hrsg.): Leipzig – Probleme der Stadtentwicklung unter besonderer Berücksichtigung des EXPO-Standortes Leipzig-Plagwitz. Tagung der Klasse Baukunst der Sächsischen Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig, 23. bis 24. Oktober 1997, Verlag der Sächsischen Akademie der Künste, Dresden 1999, ISBN 3-934367-01-1
  • Heinz Voigt: Eine Wanderung durch Leipzig-Plagwitz, Verlag UniMedia, Baalsdorf 1997
  • Helga Schmidt: Plagwitz. Chancen und Probleme der Revitalisierung eines innerstädtischen Wohngebiets. In: Luise Grundmann, Sabine Tzschaschel, Meike Wollkopf (Hrsg.): Leipzig. Ein geographischer Führer durch Stadt und Umland., Institut für Länderkunde, Thom Verlag Leipzig, 1996, S. 120–137.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Plagwitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. André Loh-Kliesch: Plagwitz und Plagwitz (Ortsteil), Leipzig-Lexikon.
  2. André Loh-Kliesch: Plagwitz (Gemarkung), Leipzig-Lexikon.
  3. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 84 f.
  4. a b c d Horst Riedel: Stadtlexikon Leipzig von A bis Z. Pro Leipzig, Leipzig 2005, S. 466–469, Eintrag Plagwitz.
  5. Christina Schmitt, Wolfgang Amann: Gentrifizierung in Leipzig? Daten und Analysen. In: EinundLeipzig, 15. Dezember 2014.
  6. Ortsteilprofil Plagwitz, Leipzig-Informationssystem.
  7. Ortsteilkatalog 2018. Strukturdaten der Ortsteile und Stadtbezirke. Stadt Leipzig – Amt für Statistik und Wahlen, S. 173–176, abgerufen am 9. Mai 2020.