Straden

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Marktgemeinde
Straden
Wappen Österreichkarte
Wappen von Straden
Straden (Österreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Südoststeiermark
Kfz-Kennzeichen: SO (ab 1.7.2013; alt: FB)
Fläche: 56,34 km²
Koordinaten: 46° 48′ N, 15° 52′ OKoordinaten: 46° 48′ 21″ N, 15° 52′ 16″ O
Höhe: 351 m ü. A.
Einwohner: 3.492 (1. Jän. 2022)
Bevölkerungsdichte: 62 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8345
Vorwahl: 03473
Gemeindekennziffer: 6 23 90
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Straden 2
A-8345 Straden
Website: straden.gv.at
Politik
Bürgermeister: Gerhard Konrad (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2020)
(21 Mitglieder)
14
4
2
1
14 
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Straden im Bezirk Südoststeiermark
Bad GleichenbergBad RadkersburgDeutsch GoritzEdelsbach bei FeldbachEichköglFehringFeldbachGnasHalbenrainJagerbergKapfensteinKirchbach-ZerlachKirchberg an der RaabKlöchMettersdorf am SaßbachMureckPaldauPirching am TraubenbergRiegersburgSankt Anna am AigenSankt Peter am OttersbachSankt Stefan im RosentalStradenTieschenUnterlammSteiermarkLage der Gemeinde Straden im Bezirk Südoststeiermark (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Sonnenuntergang über Straden
Sonnenuntergang über Straden
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Das 1998 eröffnete Kulturhaus in Straden
Historisches Gebäude von 1874 im Ortskern von Straden
Aussichtsplattform in Straden
Denkmal zur 800-Jahr Feier 1998 der Pfarre Straden

Straden ist eine Marktgemeinde mit 3.492 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2022) im Bezirk Südoststeiermark bzw. Gerichtsbezirk Feldbach in der Steiermark. Am 1. Jänner 2015 wurden im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark die ehemaligen Gemeinden Hof bei Straden, Krusdorf und Stainz bei Straden eingemeindet.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst zwanzig Ortschaften (Einwohner Stand 1. Jänner 2022[2]):

  • Dirnbach (157)
  • Grub II (111)
  • Hart bei Straden (146)
  • Hof bei Straden (335)
  • Karbach (72)
  • Karla 53
  • Kronnersdorf (315)
  • Krusdorf (250)
  • Marktl (137)
  • Muggendorf (342)
  • Nägelsdorf (134)
  • Neusetz (180)
  • Radochen (193)
  • Schwabau (86)
  • Stainz bei Straden (255)
  • Straden (285)
  • Sulzbach (97)
  • Waasen am Berg (166)
  • Waldprecht (33)
  • Wieden-Klausen (145)

Die Gemeinde besteht aus zwanzig Katastralgemeinden (Fläche: Stand 31. Dezember 2020[3]):

  • Dirnbach (352,80 ha)
  • Grub II (190,52 ha)
  • Hart bei Straden (394,20 ha)
  • Hof bei Straden (560,34 ha)
  • Karbach (177,11 ha)
  • Kronnersdorf (317,47 ha)
  • Krusdorf (408,00 ha)
  • Marktl (169,51 ha)
  • Muggendorf (331,95 ha)
  • Nägelsdorf (314,13 ha)
  • Neusetz (322,71 ha)
  • Oberkarla (87,77 ha)
  • Radochen (548,66 ha)
  • Schwabau (181,89 ha)
  • Stainz bei Straden (309,27 ha)
  • Straden (81,09 ha)
  • Sulzbach (193,09 ha)
  • Unterkarla (201,59 ha)
  • Waasen am Berg (234,54 ha)
  • Wieden-Klausen (257,99 ha)

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle sieben Nachbargemeinden liegen im Bezirk Südoststeiermark.

Gnas Bad Gleichenberg Sankt Anna am Aigen
Sankt Peter am Ottersbach Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Tieschen
Deutsch Goritz Halbenrain

Gemeindefusionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1968–1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit 1. Jänner 1968 wurden die ehemaligen Gemeinden
Karla, Neusetz und Radochen mit der Gemeinde Hof bei Straden fusioniert.[4]
  • Mit 1. Jänner 1968 wurden die vordem selbständigen Gemeinden
Hart bei Straden, Kronnersdorf, Marktl, Nägelsdorf, Schwabau, Waasen am Berg und Wieden-Klausen per Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung mit der Gemeinde Straden fusioniert.

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit 1. Jänner 2015 wurde die Marktgemeinde Straden neuerlich erweitert. Die Steiermärkische Landesregierung hatte mit Verordnung vom 24. Oktober 2013 (LGBl 32/2013, Nr. 129) dem Beschluss der vordem selbständigen Gemeinden
Hof bei Straden, Krusdorf und Stainz bei Straden zur Vereinigung mit der Gemeinde Straden genehmigt.[1][4] Straden und Hof bei Straden lagen bis 2012 im Bezirk Radkersburg, Krusdorf und Stainz bei Straden im Bezirk Feldbach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem im Jahr 1188 erstmals ein Pfarrer von Merin genannt wurde, wurde im Jahr 1265 das Dorf Marktl erstmals urkundlich als zur Burg Merin gehörender Markt erwähnt („Forum Merein“). Wegen der ständigen Bedrohung aus dem Osten konnten sich Handel und Gewerbe allerdings nicht entfalten. So waren 1445 nur noch zwölf von 37 Hofstätten im Jahr 1265 übrig. Auch der später zu einem Türkeneinfall umgedichtete Ungarneinfall von 1418 zog Straden in Mitleidenschaft. Dennoch war Marktl bis 1848 Sitz des Landgerichtes „am Straden“.

Im 15. Jahrhundert begann sich dann an Stelle des Namens Merin der heute übliche Name Straden einzubürgern. 1460 brannte die alte Pfarrkirche von Straden ab. Vermutlich zwischen 1480 und 1513 wurde die neue Kirche Sankt Maria am Himmelsberg errichtet. Im Jahr 1517 wurde die Sebastianibruderschaft gegründet und mit dieser dürfte auch die Errichtung der wenige Meter weiter südlich gelegenen Doppelkirche zusammenhängen, die bis ins 17. Jahrhundert als Karner Verwendung fand. Zur gleichen Zeit wurde Straden mit der Errichtung einer bis zu zehn Meter hohen Wehrmauer zum Tabor ausgebaut, mit dessen Hilfe sich die Stradener 1605 gegen die Heiducken erfolgreich wehrten.

Ab dem 17. Jahrhundert setzten Wallfahrten zur Kirche Sankt Maria am Himmelsberg ein und auch die Zahl der Pfarrbevölkerung wuchs an, so dass eine weitere Kirche errichtet wurde (Kirche Sankt Florian). Der Wanderprediger Johannes Anton de Lucca starb am 16. August 1714 und wurde in der Pfarrkirche begraben.

Das Postamt gab es seit 1851 und den Gendarmerieposten seit 1870. Zwischen 1886 und 1938 gab es ein Kloster und eine Privat-Mädchenschule der Schulschwestern aus Graz-Eggenberg in Straden.

Zu Ende des Ersten Weltkriegs gründete der Stradener Arzt Willibald Brodmann das Untersteirische Bauernkommando, dem im Kampf um die Festlegung der Grenze zwischen der Republik Österreich und dem Königreich Jugoslawien (bis 1929 SHS-Staat) besondere Bedeutung zukam.[6]

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war Straden Frontgebiet. Durch deutschen Artilleriebeschuss wurde 1945 der Kirchturm der Pfarrkirche, aber auch die Gemeinde selbst schwer beschädigt. Daran erinnert das Kanonenrohr eines deutschen Geschützes, das ein wenig abseits am Rand des Hauptplatzes von Straden aufgestellt ist.

Der Bau der Hauptschule (1949) und der Wasserleitungsbau (1955–1958) waren die ersten Großprojekte in der Zeit des Wiederaufbaus.

1969 wurde mit dem Bau der Kanalisation begonnen. 1971 erfolgte die Errichtung eines kleinen Schwimmbades.

Die öffentliche Trinkwasserversorgung der gesamten Gemeinde wurde 1997 abgeschlossen. Bis dahin mussten die örtlichen Feuerwehren Haushalte mit Wasser versorgen. Am 1. Juni 1998 wurde im Beisein von Landeshauptfrau Waltraud Klasnic das mit Förderung der EU errichtete Kulturhaus mit 642 Quadratmetern Veranstaltungsfläche eröffnet. Bereits im ersten Jahr zog dieses bei verschiedenen Veranstaltungen rund 10.000 Besucher an.[7]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pietà an der Wehrmauer in Straden
Pfarrkirche in Straden
Doppelkirche St. Sebastian
Innenansicht der Filialkirche St. Florian
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Straden

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats am 22. April 2015 wurde der Gemeindebedienstete Gerhard Konrad (* 1957, ÖVP) zum Bürgermeister gewählt und von Bezirkshauptmann Alexander Majcan angelobt.[8][9] Konrad wurde 2009 als Nachfolger von Alfred Schuster gewählt und stand bereits bis 31. Dezember 2014 der Gemeinde vor. Aufgrund der Gemeindefusion wurde er von Jänner 2015 bis zur Wiederwahl als Regierungskommissär eingesetzt. Im Jahr 2020 wurde Gerhard Konrad als Bürgermeister bestätigt.[10]

Dem Gemeindevorstand gehören weiters der erste Vize-Bürgermeister Rudolf Lackner (ÖVP), der zweite Vizebürgermeister Johann Schadler (FPÖ), der Gemeindekassier Anton Edler (ÖVP) und Ronald Kurz (ÖVP) an.[11]

Chronik der Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straden hatte in seiner Geschichte folgende Richter und Bürgermeister:[12]

  • 0000–1870 Ferdinand Schütz
  • 1870–1883 Karl Trummer
  • 1883–1886 Anton Friedl
  • 1886–1901 Thomas Koiner
  • 1901–1908 Johann Roßmann
  • 1908–1919 Ignaz Walch
  • 1919–1938 Karl Friedl
  • 1938–0000 Kurt Kirchschlager
  • 1938–1945 Rudolf Gränz
  • 1945–1946 Josef Schadl
  • 1946–1953 August Fritz
  • 1953–1955 Johann Ertl
  • 1955–1966 Josef Schadl
  • 1966–1967 Johann Rauch
  • 1967–1968 Alois Auer[A 1]
  • 1968–1980 Johann Wonisch[A 2]
  • 1980–1987 Josef Tischler
  • 1987–2009 Alfred Schuster
  • 2009–2014 Gerhard Konrad
  • –22. April 2015 Gerhard Konrad[A 1]
  • 2015–0000 Gerhard Konrad
Anmerkungen:
  1. a b als Regierungskommissär
  2. war vorher Bürgermeister von Wieden (1949–1968)

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge der Gemeindefusionierung wurde der Gemeinderat 2015 von 15 auf 21 Mitglieder erweitert. Nach dem Ergebnis der Gemeinderatswahl 2020 setzt sich dieser wie folgt zusammen:[13]

Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:
Partei 2020[13] 2015 2010
Großgemeinde Straden Straden Hof Krusdorf Stainz
Stim­men % Man­date St. % M. St. % M. St. % M. St. % M. St. % M.
ÖVP 1309 62 14 1504 59 13 789 72 12 258 41 4 241 77 7 465 62 11
SPÖ 115 5 1 0286 11 02 048 04 00 080 13 1 070 23 2 118 16 02
FPÖ 384 18 4 0551 22 04 130 12 01 032 05 0 nicht kandidiert 108 14 02
Die Grünen 246 12 2 0221 09 02 133 12 02 nicht kandidiert
KPÖ 73 3 0 nicht kandidiert
Bürgerliste Hof bei Straden nicht kandidiert 261 41 4
Lebensqualität in Stainz nicht kandidiert 038 05 00
Bürger-Liste-Stainz nicht kandidiert 020 03 00
Wahl­berechtigte 3.064 3.190 1.310 740 333 824
Wahl­beteiligung 70 % 82 % 85 % 86 % 94 % 92 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verleihung des Gemeindewappens durch die Steiermärkische Landesregierung erfolgte per 1. Juli 1972. Die Markterhebung der nunmehrigen Großgemeinde erfolgte mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung per 1. Juni 1973.[14] Die Blasonierung lautete: „In blauem Schild unter silbernem, mit zwei Paar gekreuzten schwarzen Säbeln belegtem Schildhaupt drei weiße aus einem goldenen gezinnten Schildfuß wachsende Türme, deren mittlerer kleinerer mit einem roten Zeltdach, beide seitlichen mit roten Zwiebelhelmen ausgestattet sind.“

AUT Straden COA.png

Wegen der Gemeindezusammenlegung verloren die Wappen der vier fusionierten Gemeinden mit 1. Jänner 2015 ihre offizielle Gültigkeit. Die Wiederverleihung des Wappens für Straden erfolgte mit Wirkung vom 30. Mai 2018.[15]
Die neue Blasonierung lautet:

„In blauem Schild unter silbernem, mit zwei Paar gekreuzten schwarzen Säbeln belegtem Schildhaupt drei silberne, aus einem golden gezinnten Schildfuß wachsende Türme, der mittlere kleinere mit einem Zeltdach und schwarz durchbrochenen Spitzbogenfenster, die beiden seitlichen mit Zwiebelhelmen und je drei (1:2) schwarz durchbrochenen Spitzbogenfenstern versehen.“

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1977: Franz Wegart (1918–2009), Landeshauptmann-Stellvertreter[16]
  • 1985: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann der Steiermark 1980–1996[17]
  • 2009: Alfred Schuster (1947–2012),[18] Bürgermeister von Straden (1987–2009)
  • Franz Ficzko († 2020), Hauptschuldirektor in Straden 1987–2004[19]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christa Schillinger-Prassl (Red.): Straden. Straden 1999 online
  • Gottfried Allmer, Norbert Müller: 800 Jahre Pfarre Straden 1188–1988. Straden–Graz 1988

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Straden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 24. Oktober 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Straden und der Gemeinden Hof bei Straden, Krusdorf und Stainz bei Straden, alle politischer Bezirk Südoststeiermark. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013, Nr. 129, 32. Stück, ZDB-ID 705127-x, S. 634.
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2022 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2022) (ODS)
  3. Regionalinformation, bev.gv.at (1.273 KB); abgerufen am 10. Jänner 2021.
    4309. Verordnung des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen vom 19. Mai 2014 betreffend die Benennung der Katastralgemeinde Waasen im Amtsblatt für das Vermessungswesen 2/2014 (pdf; 501 kB), abgerufen am 24. Mai 2016
    4425. Verordnung des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen vom 22. Juli 2015 betreffend die Benennung der Katastralgemeinde Hof im Amtsblatt für das Vermessungswesen 4/2015 (pdf; 589 kB), abgerufen am 24. Mai 2016
  4. a b c Statistik Austria: Auflösungen bzw. Vereinigungen von Gemeinden ab 1945
  5. Christa Schillinger in Straden, Hrsg. Marktgemeinde Straden 1999, S. 121
  6. Christa Schillinger in Straden, Hrsg. Marktgemeinde Straden 1999, S. 134 ff
  7. Christa Schillinger in Straden, Hrsg. Marktgemeinde Straden 1999, S. 211 ff
  8. Meine Woche vom 11. März 2015: Gerhard Konrad, ÖVP, abgerufen am 20. Mai 2015
  9. Gemeinde Straden: Gemeinderat, abgerufen am 20. Mai 2015
  10. Bürgermeister. Gemeinde Straden, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  11. Gemeindevorstand. Gemeinde Straden, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  12. Christa Schillinger in Straden, Hrsg. Marktgemeinde Straden 1999, S. 122
  13. a b Wahlen. Das Land Steiermark, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  14. Christa Schillinger in Straden, Hrsg. Marktgemeinde Straden 1999, S. 196 ff
    LGBl St 9/1972 Nr. 53
    LGBl St 13/1973 Nr. 41
  15. 48. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Mai 2018 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Marktgemeinde Straden (politischer Bezirk Südoststeiermark), abgerufen am 7. Dezember 2021
  16. Südost-Tagespost, 16. April 1977, S. 5.
  17. Südost-Tagespost, 12. März 1985, S. 8.
  18. In memoriam Präsident SR Alfred Schuster in meinbezirk.at am 13. Juni 2012.
  19. Kleine Zeitung, 24. Juni 2020, S. 48.
  20. Bayerisches Musikerlexikon: Summer, Sepp (Josef).